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  • Sachma... Waren die Wanten unterhalb der Püttings nicht auch durchgewoben? Damit die untrainierten Seesoldaten eine Chance hatten, durchs »Soldatengatt« auf die Mars zu kommen und nicht den halsbrecherischen Weg über die Püttings zu nehmen? War das so? Klaus

  • Hallo Udo, was Du so alles machst! Würde in klein wohl auch die mondorfer Brotkutsche von den Kallboys dazu passen? Das wäre ein Gag! Viele Grüße, Klaus

  • Zitat von Klueni: „(...) Die Jungs vom 'Arbeitskreis Historischer Schiffsmodelle' werden mich sicher kreuzigen.....aber ich krieg das hin! (...) “ Waaassss? Der Arbeitskreis kreuzigt niemanden! Es ist ein altes Vorurteil, im Arbeitskreis historischer Schiffbau nehmen nur absolute Spitzenmodellbauer und international anerkannte Fachleute teil. Die gibt es auch, mitmachen darf aber bitte jeder, der sich etwas mehr für die Sache interessiert als es die Bauanleitung eines Baukastens angibt! Es gibt …

  • Hallo Norbert, gibt es die Möglichkeit, die versemmelten Rumpfteile als »Ersatzteil« vom Verlag zu bekommen? Fragen kostet ja nix... Ansonsten wäre es vielleicht eine Gelegenheit, das Bemalen von Kartonmodellen zu beginnen... Viel Erfolg noch, Klaus

  • Ach @Klueni, schöner kann man es nicht sagen... Die Dampfbälle waren beide rot. Das habe ich mir von dem Modellbauer - und ausgewiesenem Experten für die Kaiserliche Marine - dieses Schiffes bestätigen lassen: arbeitskreis-historischer-schi…mitglieder/modelle/hagen/ Klaus

  • Hallo Curmudgeon, die Bälle im Fockmast sind die Dampf- oder auch Fahrbälle. Sie zeigen im Verband die Maschinenleistung des Schiffes an: Balle oben: Volldampf. Bälle mitte: Halbe Kraft. Bälle unten: Leerlauf. Die Position der Bälle ist wichtig bei der Darstellung des Schiffes. Soll das Schiff im Hafen oder auf Reede vor Anker liegend gezeigt sein, sind hochgezogene Bälle sinnlos! Entgegen der Logik Backbord/Steuerbord = Rot und Grün waren beide Bälle Rot. Viele Grüße, Klaus

  • ...ich muss mal wieder diesen erstklassigen Baubericht ans Tageslicht befördern! Vielleicht gibt es jemanden, der ihn noch nicht kennt und genauso seine Freude daran haben wird wie ich es beim erneuten Lesen hatte! Klaus

  • Hallo Curmudgeon, das sieht bewunderswert gut! Viel Freude und Erfolg noch beim Endspurt. Und vor allem: Weiterhin eine ruhige Hand! Wie Du schon schreibst, die Gefahr etwas unbeabsichtigt abzureissen ist sehr hoch. Bei meinem letzten Modell habe ich auch begonnen, zunächst Kleinteile zu bauen und diese dann Stück für Stück auf den Rumpf zu setzen. Achso... ich bin mir nicht ganz sicher, ob der VW historisch korrekt ist... Klaus

  • Hallo Axel, zum Modell möchte ich auch gratulieren und mich für den Baubericht und die Zusatzteile bedanken! Ein bißchen Recherche zum Original und die Umsetzung der gemachten Beobachtungen macht mir persönlich immer ganz große Freude. In Deinem Bericht kann man viel zum Original und zum Modell erfahren. Das gefällt mir! Geht es nun mit der PREUSSEN weiter...? Viele Grüße, Klaus

  • Moin nach Rostock, tolle Ausstellung. Weißt Du, Jürgen, oder wer anders, welche spanische Karacke ausgestellt war? Ich meine dieses hier: die-kartonmodellbauer.de/index…b43ad0eeeecd732c6ae003954 Viele Grüße aus Hamburg, Klaus

  • Wenn ich Jürgens Foto sehe, finde ich, dass unter die Kette des Heckankers noch eine Scheuerfläche gehört. Die waren meist aus härterem und dickerem Holz als die Decksplanken gemacht und hatten eben auch einen Holzton. Auf dem Foto siehts aber so aus, als ob der Kettenscheuer ebenso Grau wie die Bordwand und die Aufbauten war. Klaus

  • Hallo Hans-Jürgen, ich habe für mein SCHAARHÖRN-Modell solche »Trompetenlüfter« darart gebaut, dass ich um den Lüfterrand herum in regelmäßigen Abständen kleine Schnitte gemacht habe, die aufgebogen habe und mit kleinen Papierdreiecken gefüllt habe. Im Unterschied zu Deinem Schiff benötigte ich nur jedoch nur drei Stück davon so dass der Aufwand im Rahmen blieb. Wie wäre es, wenn Du um die Lüfterränder einen ovalen, ringsherum überstehenden Rahmen – vielleicht aus Draht – klebst und den mit Leim…

  • Heute war ich in Lüneburg und habe dort die Nachbauten vom Salz-Ewer (Ilmenau-Schiff/Oberelbkahn) und Salzkahn liegen gesehen. Der Salz-Ewer ist motorisiert, ich nehme an dass sich in der Hütte hinten die Maschinenanlage befindet. Die Fotos von den beiden Schiffen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten... die-kartonmodellbauer.de/index…b43ad0eeeecd732c6ae003954 die-kartonmodellbauer.de/index…b43ad0eeeecd732c6ae003954 Viele Grüße, Klaus

  • Hallo Christian, die Bauweise des Ilmenau-Schiffes ist identisch der der Koggen. Insofern wirst Du nicht falsch liegen, solch ein Schiff Einhundert Jahre früher anzusiedeln. Um 1400 wird als kleinerer Schiffstyp oft die "Schnigge" erwähnt. Wie genau dieser Typ aussah ist nicht belegt. Einen größeren Tiefgang und ein kleineres Ruder wird die hochseetaugliche Schnigge im Vergleich zum Flussschiff Ilmenau-Schiff sicher gehabt haben. Bauweise und Aussehen werden sicher sehr ähnlich gewesen sein. Vie…

  • ... die Blinde lässt mir keine Ruhe und ich stelle einmal mehr fest, wie wenig Ahnung ich von den Dingen habe je mehr ich mich damit beschäftige... die-kartonmodellbauer.de/index…b43ad0eeeecd732c6ae003954 die-kartonmodellbauer.de/index…b43ad0eeeecd732c6ae003954 Im "Hoeckel / Modellbau von Schiffen des 16. / 17. Jahrhunderts" wird sowohl die Stauung der Blinderah im Galion erwähnt als auch die Lage der Rah zwischen Fockstag und Vorstengestag (s. ersten Scan im Absatz "Rack"). Demnach - meine Logi…

  • Ihr, und vielen Dank für den Zuspruch in Wort und »Likes«! @Alex: «Gezogener Bambus« meint, dass ich von einem zerteilten Stück Bambusstab eine feine Leiste geschnitten habe. Die zog ich dann durch ein Zieheisen aus dem Goldschmiedebedarf um eine ganz feines Stäbchen zu erhalten. In Lüneburg gibt es zwei Nachbauten solcher Schiffe: Ein Ilmenau-Schiff und einen etwas kleineren Salzewer: salzmuseum.de/das-museum/museumsanlage/ilmenau-ewer.html Im Salzmuseum war ich noch nicht. Dort soll ein Model…

  • Für die Rumpfabwicklung machte ich mir ein kleines Halbmodell um eine Abwicklung zeichnen zu können. Die Abwicklungen habe ich mit Papierstreifen geklinkert beplankt und zu einem Ring verleimt der mit der Bodenplatte dann einen kleinen Rumpf bildet. Ausgespreizt wurde das Ganze dann mit den zwei Schotts vorn und hinten. Die Spanten und Bodenwrangen sind kleine Pappstreifen, Mast und Rah kommen aus einem gezogenen Bambusstab. Bemalt ist alles mit Revel-Aqua-Color und Aquarellfarbe. Das Wasser hab…

  • Das Schiff segelt nah um Ufer. Geladen sind vorn ein paar Fässer und hinten ein paar Schafe. Zwei Mann Besatzung (Preiser Spur Z Figuren) halten den kleinen Segler in Fahrt. Auf der Back liegt ein Anker bereit, der Mast ist nach vorn mit einer Talje umlegbar. An Steuerbord liegt ein Stakriemen, das Laufende Gut ist achtern auf Knechten belegt. Das rot gefärbte Segel hat zwei Reihen Reffbändsel. Im Topp weht als Windrichtungsanzeiger ein kleiner Flögel in den Farben der Hanse (rot/weiß) die-karto…

  • , ... ich habe mal wieder was kleines gebastelt: Im Mittelalter war die Stadt Lüneburg (Niedersachsen) enorm wichtig für ihre Salzproduktion. Salz wurde als Konservierungsmittel für Lebensmittel dringend benötigt und machte damit erst weite Seefahrten der Hansekaufleute möglich. Um einen guten Warentransport zu den großen Umschlaghäfen wie Hamburg zu ermöglichen, entwickelten sich im Bereich der Oberelbe immer größere Schiffstypen. Der Fluss »Ilmenau« verbindet Lüneburg mit der Elbe. so wurde d…

  • Zitat von Heros: „(...) Frage: Bin ich jetzt schon im „Klugscheißermodus“ ? – der war im alten Forum oft zu finden und diese Beiträge fand ich immer sehr interessant – haben solche einleitende Anmerkungen in Bauberichten ihre Berechtigung? – oder sollte man so etwas weglassen? Egal, ich mache mal weiter. (...) “ ... das fällt mir erst jetzt auf. Ich mag Hintergrundinformationen!!! Das das Wort »Saettia« »Pfeil« bedeutet wusste ich zum Beispiel nicht! Die Flagge Genuas kenne ich, dass es aber ein…