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  • Hallo Maxl, hast recht, dieses schöne Modell sieht man leider viel zu selten, dabei ist es sehr prima detailliert (hat m.W. über 900 Teile im Bogen), filigran und für Spezialisten sicher eine hervorragende Basis für noch mehr Kleinteilbau. Hoffen wir mal, daß wir auch mal einen Baubericht zum "Adler" hier sehen werden. Steht der (bzw. ein Nachbau) nicht in Nürnberg? Danke für's Zeigen: auch ich finde, daß Dir der Bau wirklich gut gelungen ist und es schade gewesen wäre, wenn Dein Werk nicht über…

  • Hallo Thomas, da möchte ich mich Ralf gleich anschließen! Klar sind solche Fensterfronten mit derart schmalen Stegen für uns Kartonmodellbauer extrem herausfordernd, und es besteht die Gefahr, daß man mit dem Erreichten nicht ganz zufrieden ist. Aber sei nicht zu skeptisch. Die Idee mit der Abtönfolie finde ich prima, das muß mich mir merken! Das ist bei derart großen Fenstern viel besser als Innenbemalung plus Klarsichtfolie. Wie steif ist denn so was eigentlich? Die "Haube" ist Dir sehr gut ge…

  • Hallo Michael, da schaut man mal zwei Tage nicht hin, und schon baust Du den Dampfer fast fertig. Das Fahrkartenhäulein ist ja nett (und strategisch günstig gelegen: im Winter garantiert schön warm, so direkt über Maschine und Kessel). Sieht prima aus! Beste Grüße Claudia

  • Hallo Dieter, da ich die FESSLER letztes Jahr ebenfalls gebaut habe, schaue ich natürlich interessiert zu. Die Sache mit der Beleuchtung interessiert mich auch, vielleicht dürfen wir Dir da ein wenig über die Schulter sehen? Das Modell macht einfach Freude, man muß "nur" sehr genau bauen, dann läuft es wie von selbst. Du zeigst die FESSLER also in Prien am Steg? Baust Du auch das schnuckelige Wartehäuslein im "Laubsägestil" nach? Beste Grüße Claudia

  • Hallo Christoph, auch ich bin erstaunt über die Wirkung dieser konstruktionsmäßig sehr einfach gehaltenen Modelle: die Wirkung ist echt großartig, da war in der Tat ein begnadeter Konstrukteur am Werk. Der drehende Propeller ist natürlich ein Extra-Sahnestückchen à la Christoph. Klasse Galerie-Beitrag! Beste Grüße Claudia

  • Oooooch, Steffi..... hoffentlich keine Grippe oder so? Wir werden Dich vermissen. Aber: ich bin dabei! Bis heute Abend Claudia

  • Hallo Christoph, das Funktionsmodell wirkt auf den Bildern so richtig puristisch, wie ein Designobjekt. Da es so sauber und aus Farbkarton gebaut ist, muß man zuweilen sehr genau hinschauen, ob das nicht computergenerierte "Render"-ansichten der Konstruktion sind. Mr. Trevithick wäre begeistert, da bin ich mir sicher! Toi, toi, toi, Claudia

  • Hallo Hajo, Kurt hat natürlich recht: dieses Bauwerk interessiert und freut mich sehr! Kennst Du das Buch "Lusoria Rhenana"? Da gibt es neben vielem Anderen auch ein Kapitel über genau diese Frage: wo landeten die Limes-Patrouillen an? Dein Projekt werde ich mit größtem Interesse verfolgen, wenn Du jetzt auch noch die Schiffe dazu baust. Beste Grüße Claudia

  • Hallo Christoph, als Dampfmaschinenfreak begeistert mich Dein Modell natürlich total, denn: so schön eine Dampfmaschine ist, ohne Bewegung ist sie nicht ganz "das Wahre". Daß Deine Lok sich bewegen kann, freut mich daher ganz besonders. Und wir haben aus diesem Baubericht viel gelernt, nicht "nur" über das Modell. Was mich besonders fasziniert: wenn man das Modell so ansieht, denkt man: ok., ein Modell, da sehen manche Teile etwas verrückt aus, damit es überhaupt funktionieren kann. Aber diese L…

  • Hallo Dieter, traumhaft geworden! Du hast Dich mal wieder selber übertroffen und gezeigt, daß Du mit allen Werkstoffen Geniales zauberst. Das Modell ist aber hoffentlich nicht definitiv weg?? Ein großes Kompliment auch an Gunnar! Beste Grüße Claudia

  • Die Maschine der "Marie"

    Claudia - - Bauberichte Zivile Flotte

    Beitrag

    Von der "Marie" ist die Dampfmaschine erhalten: ab 1910 stand sie in Nürnberg, mittlerweile kann man sie im Berliner Technikmuseum besichtigen. Sie kann über einen Elektroantrieb in langsame Bewegung gesetzt werden. Da Michael nichts dagegen hat, stelle ich ein paar Photos ein. Es handelt sich um eine relativ kleine und mit 60 PS auch nicht sehr starke, oszillierende Verbunddampfmaschine mit Kondensator. Dieser Maschinentyp kam gegen die Mitte des 19. Jahrhunderts auf und hatte den Vorteil, sehr…

  • Hallo Michael, hallo Raddampferfreunde, die Sache mit dem innenliegenden Exzenter hat mir keine Ruhe gelassen, und siehe da: vor der Roßlauer Sachsenberg-Werft steht das Gesuchte. Das Rad steht allerdings um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn verkippt: die Schaufen, die nach links zeigen, müssen unten (d.h. im Wasser) sein.

  • Ja, diese Bergmodelle sind super: wirken total dreidimensional, auch da, wo "nur" Licht und Schatten auf der Photographie für (Schein)struktur sorgt. Stimmt, den Mount St. Helens habe ich aus Mannheim heimgebracht. Gute Idee, den Unterbau so zu stabilisieren, Dieter: irgendwas Stabiles sollte man einbauen, damit sich nicht alles verzieht. Beste Grüße Claudia

  • Sieht prima aus! Da ich aus Erfahrung weiß, wie sich das doch etwas größere Rad der LUDWIG FESSLER aussticheln läßt, kann ich Dir gut nachfühlen: dieses Rad hier ist ja noch kleiner. Machst Du die ganzen Innenverstrebungen etwa auch noch, oder schummelst Du ein wenig und rollst nur ein Achsenröhrchen als Abstandshalter? Viel Erfolg und beste Grüße Claudia

  • Michael, ich nehme es am Freitag mit, und ich schaue mal, ob eine meiner Aufnahmen des Dampfmaschinenmodells was hergibt (dieses ist fast jedes Jahr in Friedrichshafen bei der "Faszination Modellbau" zu sehen). Dieter, nein, hier ist der Exzenter an de Außenseite des Schaufelrades angebracht. Ist aber eine coole Konstruktion, auf die Du verweist! Beste Grüße Claudia

  • Ich muß mal in meinen Dampfsachen wühlen, darum kann ich erst mal nur raten. Ich sehe es wie Michi: Wenn auf die Achse ein Rohr gesteckt war, das aber nicht mitdreht (man könnte auch sagen: die Achse steckt in einem rohrförmigen Achsenlager, das mit dem Achsenträger am Rumpf verbunden war), dann kann am äußeren Ende eine Scheibe fest aufgekeilt sein, wie man es von Steuerexzentern kennt. Auf deren Kante (natürlich mit irgendeiner Führung) läuft dann der Ring des Exzenters. Anders kann es eigentl…

  • Das wird immer besser, aber was für eine Sklavenarbeit, alle diese Zahnräder zu bauen. Doch das Resultat entschädigt gewiss schon jetzt für die Plackerei. Ein prima Baubericht, danke auch an Gunnar, Jan und Rüdiger für die interessanten Erklärungen / Filme: man kann sehen, daß manche technischen Probleme bei allen Dampfmaschinenarten dieselben waren, aber auch, daß es je nach Sparte (= feststehende, auf Schiffen, auf Landfahrzeugen) auch ganz spezielle Herausforderungen gab. Prima, daß sich in s…

  • *Kicher*, das sieht aus wie Bilder aus einer Überwachungskamera, vor allem das erste! Aber ihr seht, daß wir uns von nichts abhalten ließen: weder vom Schnee noch vom ÖV-Chaos noch von fehlenden Knipsen. Beste Grüße Claudia

  • Hallo am "Tag des Dampfes"! Ja, Watt hatte geniale Ideen: Bücher über ihn und seine Arbeit sind spannend wie ein Krimi! Und wenn dann hier auch noch ein Spezialist wie Gunnar mitschreibt, wird es genauso spannend. Gunnar: wie war denn das damals mit Hochdruck? Ich kenne mich ja eher mit Schiffen aus, und da galt noch so gegen 1850 4-5 atü als Hochdruck (für Naß- oder Sattdampf). Auf dem Meer wollte man übrigens auch lange von Hochdruck nichts wissen, man fürchtete Explosionen. Daher kamen Innova…

  • Eine Dampfmaschine, und auch noch beweglich: das lasse ich mir nicht entgehen, zumal das hier ein echter Dampfdinosaurier ist. Manche Lösungen haben sich überhaupt nicht bewährt, aber was die Ingenieure geleistet haben, war beeindruckend. Ein tolles Modell! Beste Grüße Claudia