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  • Hallo Fritz, genauso ist es Toll dass Du den Satz noch aufgehoben hast. Eigentlich ist es total egal, den Macken sieht man meist immer nur selber und sonst niemand anderes. Ich schielte aber immer wieder zu meinem Dampfer hin, genau an die Stelle am Heck und habe es nicht mehr aushalten können. Auch schon längst fertige Modelle habe ich immer mal wieder nachgearbeitet weil mir irgendetwas nicht gefiel oder sachlich falsch war. Das ist dann auch ein Vorteil der Eigenkonstruktionen. Das beiarbeite…

  • Einen Schritt zurück voraus: Nachdem ich gestern die letzten Bilder meines Modellbaufortschrittes gepostet hatte, kam es: Das schlechte Modellbaugewissen! Da ich den Rumpf selbst nach den vorhandenen, spärlichen Unterlagen konstruiert hatte, war mir eigentlich schon bei der Rumpfbeplankung klar, dass mir das Heck doch viel zu schlank geraten war. Ich dachte aber, mit dem Makel auskommen zu können und dass sich beim fertigen Modell die Form etwas "versenden" könnte. Im Bereich der Luke 3 fiel mir…

  • Immer noch am Ausrüstungskai: Vor der Kombüse stehen nun die Aussenwände für das Deckhaus. Hier hatten der Kapitän, der Steuermann und der Koch ihre Kammern. Ein kleiner Salon nach vorn gerichtet war auch vorhanden. An Backbord laufen die Dampfleitungen zum Betrieb der Ladewinde vorn an Deckshaus und Luke 2 entlang. Die Bootsbarrings sind komplett, die erste Reling steht, die beiden Laderumlüfter sowie die zwei Ladewinden haben ihre Plätze eingenommen. Die Reling ist von HMV-Lasercuts geschnitte…

  • Immer noch am Ausrüstungskai: Der Dampfer könnte jetzt auch dampfen: Der Schornstein ist aufgebaut. Das dünner Pappröhrchen trägt die Farben des Großherzogtums Oldenburg (Blau/Rot). Achtern ist ein aus Papier gerolltes Abdampfrohr befestigt, vorn gibt ein Stück Federstahldraht mit Zigarettenpapier umwickelt eine Dampfpfeife. Die beiden Maschinenraumlüfter habe ich von einem HMV Bogen gemopst. Schon jetzt musste ich die vordere Barring aufbauen da sich diese zwischen den Lüftern und dem Schornste…

  • Hallo Dieter, Du kannst nach Dich von der Anlage der IG-Kaiserliche Marine inspirieren lassen und selber etwas kombinieren: Bei papershipwright.co.uk/ gibt es als Freedownload Kaimodule. Du könntest im Modellbahnbereich schauen was es dort an Freedownloads gibt. Ein Bahnhof aus der Kaiserzeit könnte z.B. als Verwaltungsgebäude umgebaut werden, Güterschuppen könnten Lagerschuppen am Kai sein. Mit etwas Phantasie bekommt man kostengünstig etwas individuelles hin. Schau' in meinen Modellen (Link un…

  • Hallo Dieter, ein HMV-Bogen ist klasse zu bauen Uund B 98 wird ein umfangreiches und interessantes Modell welches widerum nicht zu kompliziert und zu teilereich ist. Viel Spaß und Erfolg beim bauen! Klaus

  • Karlheinz, die zweite Schute mit überzeugeneder Sackladun habe ich heute morgen schon im Nachbarforum bewundert! Schön dass sie auch hier zu sehen ist. Für Eigenkonstruktionen und Bemalungen hast Du ja echt ein Händchen! Milimeterpapier habe ich schon ganz vergessen, das gibt es ja auch noch und ermöglicht niedrigschwellig eigene Kreationen. Ich staune immer wieder selbst, wieviel das Anbringen von dreidiemsionalen Schanzkleidstützen und - in diesem Fall - den Stützen um das Lukensüll bewirkt! …

  • Hallo Markus, das sieht spitze aus! Das Modell füllt sich immer rmehr, Du warst sehr fleissig. Die Arbeiten an den Schornsteinen waren sehr umfangreich, alleine schon die ganzen Steigeisen zu verkleben waren ja eine Heidenarbeit! Das sieht klasse aus! Viele Grüße, Klaus

  • Am Ausrüstungskai: Das waren nun die groben Arbeiten am Rumpf. Jetzt geht's an die Ausrüstung Wo man anfängt ist eigentlich egal. Ich habe mit dem Einbau der Schanzkleidstützen am Achterdeck und im Versaufloch begonnen. Bei letzteren kamen binnenbords noch die Seeschlagklappen hinzu. Das kleine Toilettenhaus am Achterdeck ist da. Wer muss kann nun also Auf meinem Plan finde ich sonst nur noch unter der Back eine Toilette eingezeichnet. Kapitän, Offiziere und Hafenarbeiter gingen demnach also in …

  • Der Sockel So kommt das Schiff nun zum stehen: die-kartonmodellbauer.de/index…c4dee0e923c8e2ee2c5c57bc6 Die finalen Decks sind aufgeleimt. Mit Pastellkreidenabrieb und einen trocknen Pinsel sind Gebrauchsspuren an den Rumpf gekommen. Den Wasserpass habe ich vorher mit einem schmalen, bemalten Streifen Zigarettenpapier aufgeklebt. An den Unterkanten der Bordwände sind »Schmutzstreifen« hinzugekommen. Das ist ein dunkler Farbsockel der die sauberen Aufbauten vor Schmutz und Seewasser an Deck schüt…

  • VIelen Dank für die Anerkennung! Ich bin mir sicher, dass Ihr auch nach Plan bauen könnt. Ich "gisse" aus den vorhandenen Parametern (s. erstes Posting) und den Fotos vom erwähnten 1:100 Modell und korrigiere beim Bauen. Bisher habe ich z.B. noch kein Foto meines Originals gefunden. Aber es macht einen riesen Spaß so einen kleinen, übersichtlichen Frachter zu bauen! Der Rumpf ist nun fertig und benötigt einen Sockel. Ich habe eine Buchenholzleiste zugeschnitten und mit Fichtenholzleisten umklebt…

  • Hallo Heinrich, Deine Gedankengänge kann ich gut nachvollziehen. Ein Schiff dieser Zeit kann nur auf Vermutungen und vorhandenen historischen Abbildungen und schriftlichen Aufzeichnungen basieren. Es wird nie eine "Rekonstruktion", sondern eine "Interpretation" werden da vom Vorbild kaum etwas bekannt ist. Herrn Marquardts Kritik ist insofern sehr kräftig, da er u.a. auf offensichtliche Macken wie die viel zu geringe Stehhöhe unter der Back oder auf die Unbrauchbarkeit der Stückpforten dort bei …

  • Jetzt lässt sich langsam erkennen was das hier mal werden soll: Der erste Anstrich ist getan! Über Wasser dunkelgrau, unter Wasser fleckig rot. Die einzelnen Platten unter Wasser habe ich Platte für Platte bemalt um dieses felckige Erscheinungsbild zu erzielen. Die vorher eingeritzen Linien kommen nun recht schön zum tragen. Als nächstes folgt ein wenig Feintunig und Mackenbeseitigung. Auch den Wasserpass will ich nochmal genauer nachbearbeiten. Das Deck ist noch im Unterbau zu sehen. Das finale…

  • Dann kam der Moment der Vereinigung! Neee, so richtig perfekt passten die beiden Teile nicht aufeinander! Ich musste doch viel Kraft aufwenden um Bug und Heck zusammenzufügen. Die Konstrukte haben sich trotz aller Sorgfalt leicht verzogen. Nach dem gewaltsamen Zusammenbau ist der Rumpf aber doch noch schön gerade geworden. Zwischen beide Hälften habe ich den Kiel nach Bauplan geklebt. Achtern bildet er einen Rahmensteven in dem später die Schraube drehen wird. Das Ruder ist in dieser Phase auch …

  • Das Dampferheck hat achtern ein überhängendes Schanzkleid. Um an deren Abwicklung zu kommen, habe ich mir eine Lehre aus Karton gebaut. Die hat den jeweis oberen und unteren Umfang aus der Draufsicht und seitlich die Steigung nach achtern. Auch hier genügte wieder eine Hälfte um sie zuerst über ein Stempelkissen und dann über Papier laufen zu lassen. Die abgedruckten Linien habe ich mit Bleistift und Lineal nochmal nachgezogen, das Papier gedoppelt und damit die komplette Abwicklung für dieses k…

  • Die geschliffenen Rumpfhälften beklebte ich anschließend mit senkrechten Zigarettenpapierstreifen. Senkrecht deshalb, um Plattenstöße zu immitieren. Mit normalen Druckerpapier kamen je zwei aufliegende Plattengänge - einer als Scherrgang im Bereich der Wasserline, dem Hauptdeck folgend - auf die Rumpfflächen. Mit Bleistift riss ich die spätere Wasserline an. Mit dem Cutter ritze ich weitere Platten und Stöße meines genieteten Dampfers ein. die-kartonmodellbauer.de/index…c4dee0e923c8e2ee2c5c57bc6

  • Jetzt müssen die Puristen tapfer sein: Es kommt Spachtel ins Rennen! Je nachdem wie sauber man beim Rumpfbau arbeitet und was man später haben will, ist Spachtel unnötig. Mir waren es aber zu viele Dellen und Kanten so dass normaler Fertigspachtel aus dem Baumarkt - mit einer kleinen Malerpalette aus dem Künstlerbedarf - aufgetragen wurde. Beim Schleifen mit sehr feinem Schleifpapier kamen mir die Halbrümpfe in ihrer Form wieder sehr entgegen. die-kartonmodellbauer.de/index…c4dee0e923c8e2ee2c5c5…

  • Die Rumpfbeplankung: Hier sind meine Halbrümpfe mit Zeichenkarton beplankt. Wie Ihr seht, sind Teile der Seitenrisse zum EInsatz gekommen. Dadurch dass beide Hälften flach auf einer Glasplatten aufliegen können, ist die weitere Bearbeitung recht komfortabel. Auch eine Beschwerung der Werkstücke mit kleinen Gewichten während des Durchtrocknens ist gut möglich. Wie geschrieben würde ich ein Wasserlinienmodell jedoch auf dem bekannten Wege bauen. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich bei meinen Planunge…

  • Spachteln Schleifen und Anmalen....Neee, Roland, das hier ist nichts für Kartonmodellbaupuristen....

  • Ich finde "Ja". Der Verzug des Rumpfes in der Längsachse kann besser verhindert werden und beim "Beplanken" lässt sich auf der liegenden Hälfte die Form des Rumpfes kontrollierter aufbauen. Bei einem Wasserlinenmodell ist es etwas anderes, beim Vollrumpfmodell habe ich gute Erfahrungen mit diesem Vorgehen gemacht.