Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" der DKM, 1 : 200 von GPM

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    • Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" der DKM, 1 : 200 von GPM

      Hallo

      Im letzten Jahr konnte ich freundlicherweise von dem Kollegen Fritz die HIPPER erwerben und ich möchte sie nun bauen.
      Über das Schiff brauche ich wahrscheinlich nichts schreiben, denn das ist schon oft genug getan worden. Ich zweige auch nur ein paar Bilder vom Bogen, denn dieser ist bekannt.

      Der Bogen ist sehr sauber gedruckt und bei diesem hier, ist das Deck in zwei Variationen vorhanden und zwar mit und ohne den NS Zeichen. Auch ist der Druck der Bordwände doppelt vorhanden, warum ??? keine Ahnung. Beide sind identisch und haben nur minimalste Farbunterschiede.








      Das Skelett habe ich in den letzten Tagen bereits geklebt und trocknen lassen. Es paßte alles auf den mm genau. Ich habe dann noch das Deck ausgeschnitten und einmal zur Probe aufgelegt. Weder zu kurz noch zu lang, es paßt ganz genau.



      Mal schauen, wie das U Wasserteil passt.

      lg

      Otto
    • Hallo Otto,

      da ist der Nibelung auch wieder mit dabei!

      Die "Hipper" habe ich 2006 gleich nach Beginn meiner zweiten Kartonmodellbaukarriere gebaut - allerdings war es damals das alte Modell "Hipper/Blücher" aus WHV, das ich seinerzeit mit viel Mühe aufgemotzt hatte (der Baubericht dazu ging wie viele andere auch im schwarzen Kartonisten-Loch unter - ich habe ihn zwar noch auf der Festplatte, aber reaktivieren werde ich ihn definitiv nicht mehr, denn es wird wohl heute niemand mehr geben, der das Uralt-Modell von WHV noch bauen will.... grins 2 ).
      Und recht bald nach der Fertigstellung des Kreuzers damals (ich weiß nicht, ein 2 oder 3 Jahre später oder so) kam das feine Modell der "Hipper" von GPM auch in 1:250 heraus - wenn ich das vorher gewusst hätte.... lala1

      Jedenfalls wünsche ich Dir viel Spaß beim Bau des Schweren Kreuzers!

      Servus
      hvt
      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • Hallo Otto,
      das Modell habe ich in der 1:250 Version von GPM gebaut. Für menen Geschmack ist es einer der schönsten von GPM herausgegebenen Bögen.
      Bei den Bordwänden ist Vorsicht angesagt, ich hatte da eine ziemliche Lücke zu überbrücken, das kann aber auch an mir gelegen haben, es ist ja schon einige Jahre her.
      Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Spaß mit diesem schönen Modell.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun Otto,

      dann geht es einfach los! Ich wünsche Dir vielen Spaß mit diesem Bogen. Ich hatte mal im Kopf, dass ich noch eine ganze Reihe von Großschiffen der Kriegsmarine, der kaiserlichen Marine und so dem einen oder anderen Großschiff von anderen Flotten bauen will, doch dann bin ich über historische Segelschiffe gestolpert und habe meine Liebe zu diesen entwickelt. Es ist einfach zu dem Zeitpunkt am schönsten, wenn man beginnt die Besegelung und das Stehende und das Laufende Gut anzubringen. Dort befinde ich mich mit meinem jetzigen Model gerade und es macht Spass. Zu diesem Zeitpunkt sieht man von der Anbringung irgendeines Teils, wie das Schiff täglich fast seinen Eindruck verändert und ist stolz darüber, wie es vorwärts geht. Dennoch könnte ich mir auch vorstellen, noch mal eines der Großkampfschiffe der Zeit um den 2. Weltkrig zu bauen.

      Ich wünsche Dir auf jeden Fall sehr vielen Spass, beim Bau dieses Schiffes, dass ich sehr wahrscheinlich auch gerne gebaut hätte, doch hätte ich nicht gewußt wann! Also dürftes in Deinen Händen sicher gut aufgehoben sein. Ich werden Deinem Baubericht hier sicher folgen.

      V iele Grüße
      Fritz
    • moin1 moin1

      Hagen : Die Bögen vom WHV kenne ich zur Genüge und ich habe auch die Hipper und Blücher von denen vor langer Zeit mal gebaut. Allein die Bismarck habe ich bestimmt 3 oder 4 x vom Lehrmittelinstitut gebaut. Einmal auf der Fahrt nach Indonesien und dort habe ich sie an Einheimische gut verkauft. Damals war ich gerade 17 Lenze und hatte mein schönste Zeit der Lebens auf den Schiffen der Handelsmarine.

      Fritz: Ich hatte deinen Bogen ja schon länger liegen und er mußte nun gebaut werden. Ich liebe auch Segelschiffe, aber sie nehmen noch mehr Platzt weg, den ich nicht habe.
      Leider.

      Dieter: Es freut mich, dich als Beobachter zu haben.

      Tommi: Auch bei dir freut es mich besonders, das du Beobachter bist. Du hast Recht, indem man du die Meinung über die Schnittigkeit hast, aber ich würde eher den Begriff "Tötungsmaschien" benutzen, denn der gilt für alle Kriegsmaschinen. Bei dem Begriff "Mord" werden einige Merkmale nicht erfüllt, da es ja Kriegswaffen sind. Aber das ich ein Abend füllendes Thema. Da kann man sich evtl im Herbst drüber unterhalten, falls unser Treffen doch stattfinden sollte.

      Heute habe ich nicht viel anzubieten. Ich habe das Unterwasserschiff dicht und ich muss mich zum ersten Mal selbst loben, so gut habe ich es hinbekommen. Alles hat wunderbar gepaßt und ich konnte zügig arbeiten. Danach habe ich das Deck aufgeklebt. Es paßte ganz genau und es gab keine Überstände.Irgendwie hat der Kollege Jürgen, der im August 2019 mit diesem Modell angefangen hat, einen Fehler eingebaut.







      In den nächsten Tagen werde ich mit den Bordwänden anfangen. Kurt hat ja eine Warnung geschrieben, aber das galt ja für die Ausgabe 1 : 250.
      Mal schauen wie es hier geht.

      lg

      Otto
    • moin1 moin1

      Hallo Holger, danke fr dein Like.

      Das Wochenende ist vorbei und ich habe etwas gebastelt. Der Rumpf ist fertig. Die Bordwände sind dran. Ich hatte lediglich eine etwa 2 mm breite Lücke hinten am Heck, die ich ohne Propleme geschlossen habe. Alles andere hat gut gepaßt. Vor allem waren die beiden Schlingerkiele sehr gut zu verarbeiten, da die Bordwände sehr bündig waren. Auch die Antriebsanlage mit den drei Schr auben war gut zu bauen.





      Dann ging es an die Aufbauten. Erst war ein Skelett zu fertigen und dann ein großes Deck, das mit 0,5 mm Bristolkarton verstärkt werden mußte. Die Kanten sollten eigentlich mit einem dünne Streifen Karton aus dem Bogen beklebt werden. Dieser war ca. 0,75 mm stark und ich hätte auch noch die Kanten färben müssen. Da ich die passende Farbe habe, wurde diese Arbeit gespart. Bei dem Aufbau hatte mir aber die Bauaufsicht gesagt, das ich mal versuchen soll, die Verschlußklappen der Bulleys anzubringen. Dies habe ich auch getan, aber ich habe bei einer Größe von 1,8 mm keine Kanten gefärbt.





      Das wars für heute.

      lg

      Otto
    • Hallo Otto ,
      als ich mein Fahrmodell vom Prinz Eugen fertig gestellt hatte , da kam das Kartonmodell von CFM .
      Heute würde ich den Kartonbausatz kaufen und vergrößern auf M 1/100 und danach bauen .
      Wenn Du den PG im M 1/200 bauen möchtest , warum nicht von M 1/250 vergrößern ?
      Ich habe mir damals den CFM Bogen gekauft und mit dem Konstrukteur Kontakt aufgenommen ,
      der ja sogar den geöffneten Hangar sehr gut dargestellt hat , für mich leider zu spät .
      Gerne hätte ich den Hangar offen dargestellt , wollte das fertige Fahrmodell aber nicht ändern .





      Wer ändert schon sein fertiges Modell ?
      LG Jürgen
    • Servus Otto,

      noch ist es nicht zu spät, hier noch einzusteigen.

      Ich habe wirklich noch die besten Erinnerungen an die 250-iger Hipper samt Z 1, T 32 und der Glowworm. Die haben alle vier zusammen einen extra Platz in meiner Vitrine.

      Also - ich schleich mich dann mal ein .....

      Günter
    • Hallo Günter
      Schön dich auch als Beobachter zu haben.

      @Prinz Eugen 9

      Jürgen, aus welchem Jahr ist die Aufnahme der Hipper auf der Ganzansicht. Dieses Tarnmuster, paßt zu keinem der mir bekannten. Das untere ist aus dem Jahr 1941.

      Etwa habe ich in den letzten tagen weiterbaut. Es geht ja jetzt an den Kommandoturm und das schöne ist, den kann man wieder fast komplett bauen, ohne das ganze Schiff immer in die Hand zu nehmen. Auch hier ist einiges an Kleinteilen zu verarbeiten, aber die kommen nach und nach.



      Die Lager der Brückennock.



      Feierabend für heute

      lg

      Otto
    • Den Bogen hatte auch einmal , aber mit dem Modellrumpf habe ich den an einen freund verkauft ,
      der Originalzeichnungen und Kartonmodell bei der Herstellung seines Fahrmodells verwendete .
      Die Tarnfarbe ist nicht immer gleich am Original gewesen , wie Fotos zeigen .



      Hier sieht man Hipper mit geöffnetem Hanger , eine sehr unpraktische Konstruktion die Prinz Eugen nicht übernahm .


      Die Beurteilung im Anschluss an die Probefahrten zeigt die deutliche Kritik an dem Hangar .
      LG Jürgen
    • Hallo Jürgen...

      Prinz Eugen 9 wrote:

      ...es ist schade , dass CFM den Prinzen nicht gleich in M 1/200 und M 1/250 anbietet ,
      das kann doch für den Hersteller kein Problem sein .
      Ich denke das Hauptproblem ist das Format...

      Man müsste die Teile für 1/200 neu anordnen, weil man ja im Format A3 bleiben will... Das Ist auf jeden Fall ein ziemlicher Aufwand. Bei A4 wäre eine Vergrößerung sicher kein großes Problem...

      Und beide Maßstäbe gleichzeitig zu drucken, in einer Stückzahl von 500 bis 1000, und dann sich auf Lager hinlegen, ist ein nicht unerheblicher finanzieller Aufwand...

      Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, die aktuelle Auflage von 2003 zu verkaufen, - heute waren noch acht Stück am Lager...

      Würde ich sagen, dass das schon ein Problem ist, ein finanzielles, das rechnet sich für einen Kaufmann nicht.... Von der Seite muss man das auch mal betrachten...

      LG Günter

      P.S Die Mannheimer haben einen solchen Versuch ja schon mal gestartet, die haben gesagt, sie wollen das nie wieder machen... Weil es sich nicht rechnet...

      Ich muß das revidieren... Ich habe gerade gelesen, dass es wieder ein Modell in 1/200 geben wird... Ist aber auch leichter zu realisieren, weil es Digitaldrucke sind die dann "Just in Time" auf Nachfrage gedruckt werden können.
    • Danke Günther ,
      daran habe ich nicht gedacht , denn hier spielen die Kosten natürlich eine erhebliche Rolle .
      Da der Prinz Eugen Kartonbogen so aussergewöhnlich exakt ist , da dachte ich mir auch ,
      dass von dem Modell eine deutlich höhere Stückzahl hergestellt und verkauft wurde .
      Mein Fahrmodell vom PG ist als Baubericht mit Bildern auch im Motor Buch Verlag ein
      Teil im Buch von Ingo Bauernfeind :
      " Prinz Eugen , die Geschichte des legendären Deutschen Kreuzers " .
      Extra für Ingo Bauernfeind haben mein Schwiegersohn und meine Tochter mir mein
      Modell zurück gebracht , damit die AKKUS , Fahrtregler und Empfänger wieder installiert
      werden konnten . Die Fotos wurden dann von meinen Schwiegersohn gemacht , der sie
      an Ingo weiter leitete . Den Baubericht von mir stellte Modell Werft Ingo B. zur Verfügung .
      Das Modell fahre ich nur mit der KuK Flagge , die der Kreuzer auch nutzen durfte .
      LG Jürgen
    • Hallo Günther ,
      gerade in dieser Corona Zeit ist ein Hobby wichtig , da zählt es nur , dass man sich sinnvoll beschäftigt !
      vermissen tue ich nur unsere Familie und das Modellfahren mit Freunden .

      flottenparade.jalbum.net/Heiligenstadt%202016/

      Hier waren Admiral Hipper und Prinz Eugen einmal zusammen in Heiligenstadt .
      Fahrmodelle verlangen einen langen Atem und gutes Material , dann macht es wirklich Freude .
      Schade nur , dass sich so wenige Modellbauer an die schweren Kreuzer heran trauen .
      Auch als Kartonmodell sind die Kreuzer ein Hingucker !
      LG Jürgen
    • Günter Plath wrote:

      dass der Herr Müller seinen Verlag immer mehr als eine Art Hobby gesehen hat. Würde der Profit im Vordergrund gestanden sein
      Stimmt Günter....

      wäre Herr Müller wahrhaftig verhungert.....

      War sehr häufig mit Herrn Müller aus München im Gespräch,
      bei vielen Kartonmodellbautreffen,
      wo die finanzielle Seite des Ganzen der Produktionen und Verkauf immer auch ein Rolle spielte...
      Das ganze Eigenverlag-Metier ist nicht einfach......., gerade auch im finanziellen Sektor...
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Günter schrieb:

      …..Das mag funktionieren wenn man die Modelle selber konstruieren kann wenn man noch jemanden bezahlen muss sieht das schon anders aus... der will ja auch davon leben..

      Das sieht man auch in Polen. Halinski hatte ja einen guten Schiffskonstrukteur. Der kostet und nun haben sie keinen mehr und auch keine neuen Schiffe.

      Schade

      lg

      Otto
    • Hallo Kurt
      Da hast du vollkommen Recht. Das ist ein großer Vorteil für die saubere Arbeit. Ich nutze es auch immer aus.

      In den letzten Tagen habe ich etwas weitergebaut. Am Turm ist einiges zu tun und es sind die vielen kleinen Teile, die aufhalten.

      Diese Unterstände für die Fernrohre und Messgeräte haben mich lange aufgehalten.



      Für jeden einzelnen Stand ist ein Windabweiser vorgesehen. Diese sollte an der Linie geknickt werden und dann beides zusammenkleben. Da dies kaum sauber möglich ist, habe ich die Teile jeweils getrennt ausgeschnitten und dann geklebt. es wurde viel sauberer.



      Der Turm von vorn und die fertigen Unterstände.

      Für den Gefechtsstand waren 10 kleine Messgeräte zu fertigen.

      Der fertige Gefechtsstand mit dem 10 Meter Messgerät.



      Einmal eine Gesamtansicht und die Ansicht von achtern mit dem 1. Aufbaudeck für den Gefechtsturm



      Eine Gesamtansicht vom Bauzustand am Freitagabend.

      lg

      Otto
    • Moritzleo wrote:

      Für jeden einzelnen Stand ist ein Windabweiser vorgesehen. Diese sollte an der Linie geknickt werden und dann beides zusammenkleben. Da dies kaum sauber möglich ist, habe ich die Teile jeweils getrennt ausgeschnitten und dann geklebt. es wurde viel sauberer.
      Hallo Otto,
      da pflichte ich Dir bei. Ich bin inzwischen der Ansicht, daß es bei solchen Teilen sogar besser ist, die Rückseite zu färben und das Teil in nicht verdoppelter Stärke zu verwenden. Der GPM Karton ist ohnehin etwas dicker als der der deutschen Verlage und dürfte einfach genommen der Realität etwas näher kommen als in verdoppelter Form.
      Ansonsten kann ich nur die saubere Arbeit loben.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • moin1 moin1

      @Hagen von Tronje
      @Didibuch
      @luebke53
      @Cux-Holger

      danke für eure Likes.

      Hallo Günther
      du hast Rest Kriegsschiffe sind beides, Tötungsmaschinen und teilweise auch schön in der Ansicht. Das gilt aber auch für die alten Segler. Sie sind auch schön, aber wievielt sind auf diesen Seglern grausam gestorben, da spricht leider keiner von. Aber das ist ein abendfüllendes Thema.

      Hallo Kurt
      Das mache ich öfters, nur die Rückseite anpönen, weil es zu dich wird und dann auch nicht mehr paßt.

      Hallo Jürgen

      Immer wieder schön, diese Originalfotos. Ich habe zig Bücher von Blücher, Prinz Eugen und den anderen Dickschiffen, nur keins von der Hipper.
      (Außer vom Marine Arsenal Band 16)-

      Etwas bin ich heute weitergekommen





      Aber erst lose aufgestellt. Erst wenn er fertig ist, kommt die Klebung an Deck-

      lg
      Otto
    • Hallo Fritz, Holger und alle Liker

      Danke für euer Lob, es motiviert immer wieder, wenn ich das lese. Darum habe ich trotz widriger Umstände weitergebaut. (Erst hat mir am 1. Mai der Wind eine dicke Fleischwunde in der linken Hand zugefügt und dann habe ich heute nacht noch eine noch dickere Erkältung bekommen)
      Aber es wurde weitergebaut.

      zwei kleine Kompasse und Morsescheinwerfer für die Nock des Gefechtsmastes.






      Langsam geht es morgen weiter.

      lg

      Otto
    • Moin Otto,
      ich stimme Tommi voll und ganz zu. Ich habe übrigens noch zwei Bogensätze hier liegen, die viel detaillierter sind. Es sind die Original A2-Versionen des Lehrmittelinstituts aus den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts grins 3 .
      Welche Entwicklung im Kartonmodellbau eingetreten ist, hätte damals keiner geglaubt. Der Bogen des LI vom Torpedoboot T1-T12 wurde damals von den Chefs als zu detailliert angesehen und der Verkaufserfolg in Frage gestellt. Zum Glück ist es anders gekommen.
      Gruß aus Flensburg
      Jochen
    • Hallo im Forum ,
      von dem schweren Kreuzer Admiral Hipper gibt es ein gutes Buch :
      " Eismeer - Atlantik - Ostsee " , das die Einsätze des Kreuzers behandelt .
      Geschrieben von Jochen Brennecke und erschienen 1963 im Koehlers Verlagsgesellschaft .
      Das Buch hatte ich an einen Freund ausgeliehen , dessen Vater vor 75 Jahren auf dem
      Kreuzer aus dem Osten geflohen war . Er hatte sich zuerst auf der W. Gustloff eingeschifft ,
      von der er aber wieder herunter geholt wurde , da nur schwer verletzte Offiziere und Soldaten
      auf dem KDF Schiff verbleiben durften . Den Untergang des Lazarettschiffes erlebte er von
      der Brücke der Admiral Hipper mit . Der Vorgang jährt sich jetzt nach genau 75 Jahren .
      Das Buch ist wieder bei mir .
      amazon.de/Eismeer-Atlantik-Ost…n-Brennecke/dp/3453870840
      LG Jürgen
    • Moin Jochen und Jürgen
      Danke für eure Kommentare.

      Jochen, ich kann mir kaum vorstellen, das der Bogensatz vom LI noch detaillierter ist, denn ich habe die Bögen der Bismarck und die der Scharnhorst/Gneisenau, die K-Kreuzer usw. noch in guter Erinnerung.
      Hallo Jürgen, danke für den Tip, ich habe mir sofort das Buch als gebundene Ausgabe bestellt.

      lg

      Otto