USCG Cutter Legare; M. Kobeszko; in 1/250 als Wasserlinienmodell

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    • USCG Cutter Legare; M. Kobeszko; in 1/250 als Wasserlinienmodell

      Hallo Ihr!
      Ich hatte vor einer Weile den Bogen hier vorgstellt:
      USCGC Legare / Konstrukteur: Marcin Kobeszko / 1/200

      Jetzt setzte ich ihn in Form eines Wasserlinienmodells in 1/250 um.
      Das Modell verfügt über ein sehr stabiles Spantengerüst, das in den weiteren Schritten "tapeziert" wird.
      Hier wusste der Konstrukteur, was er tat. daumen1
      Im gleichen Prinzip sind auch die weiteren Aufbauten ausgeführt.

      Der Anfang ist gemacht:



      Hier sind die Decks aufgelegt und das "Kastenprinzip" wird deutlich:

      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

      Im Herzen ein Füllfunker.

      (Gebautes und mehr) ... Ich muss auch 'mal wieder 'was zusammenpappen ...
    • Moin Markus!
      Moin Ihr alle!
      Wie sich heraugestellt hat, ist das Hauptdeck im Bogen zu kurz ausgefallen und es bleibt ein Zwischenraum stehen.
      Das hätte ich noch flicken können. arbeit2
      Und dann waren auch noch die Ausschnitte für die Ankerklüsen im Rumpf zu groß. kotz1
      Die Löcher kann ich so nicht flicken. Da ist ein Nachzeichnen angesagt.

      Also, nochmal von vorn ...
      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

      Im Herzen ein Füllfunker.

      (Gebautes und mehr) ... Ich muss auch 'mal wieder 'was zusammenpappen ...
    • Hallo Klaus-Gerhard,
      Robert hat das Modell im Nachbarforum schon einmal gebaut und es gibt auch einen Baubericht dazu. Vielleicht ist der für Dich etwas hilfreich.

      Die Macken sind ärgerlich und ich drücke Dir die Daumen. daß Du das ausgleichen kannst.
      Den Bogen gabe es bei Ecardmodels, ich meine für US$6,--. Inzwischen ist er leider nicht mehr gelistet.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Kurt,
      Robert Hoffmann zeigt im Nachbarforum einen interessanten Baubericht zu einem sehr exakt gebautem Modell.
      Wer also schon einmal sehen möchte, wohin die Reise geht, der kann dort gerne einmal nachschauen.
      Ich wäre froh, wenn meines halbsogut wird.

      Zu meinem Modell:
      Nun, ich habe neu begonnen und das Spantengerüst der zweiten Generation ziert meinen Basteltisch.
      Bevor ich jetzt erneut, die zechnerisch angepassten Bordwände anklebe, kommen dort zuvor die Ankerklüsen (von innen angeklebt) dran.
      Die Klüsen ragen tief in den Rumpf hinein mit einer, auf die Bordwand aufgedruckten Klappe, können die Klüsen geschlossen werden.
      (Vermutlich kann der Raum in dem der Anker dann liegt beheizt werden. (Bei der St. Laurent Class ist dies der Fall.))
      Jene Klappe habe ich zeichnerisch gedoppelt und sie bildet jetzt die Grundlage für den neuen Ausschnitt.
      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

      Im Herzen ein Füllfunker.

      (Gebautes und mehr) ... Ich muss auch 'mal wieder 'was zusammenpappen ...
    • @ Schön, dass Du dabei bist!

      Es geht mit Spanten in die Höhe, ein Konstruktionsfehler denk1 und die Idee für ein erstes Ladegut pc2
      So oder ähnlich lässt sich ein Titel für dieses Bild finden.
      Die nächste Baugruppe betrifft den Hangar.

      Nun, der Raum des Hangars ist durch das davorliegende Spantengerüst einfach zu klein geraten. Hier wirkt die Konstruktion nicht so ganz zu ende gedacht. Gleichwohl bleibt ein Restraum.
      Dem Bogen liegt ein MH-65A Dophin bei. Der passt da nicht rein und leider weiß ich nicht, ob und wie der zusammengelgt werden kann.

      Der abgebildete HMV-Bogen beinhaltet dagegen u.a. einen HH-60 J Jayhawk. Und hier hat P. Gomes dafür gesorgt, dass der auch im zusammenefalteten Zustand gebaut werden kann. Auch dieser Hubschraubertyp passt zur "Legare". Und auch wenn dieser Hubschrauer nicht ganz in den Hangar passen wird, für einen Halben wird es reichen frech 1
      Also habe ich die Rückwand des Hangars schon einmal schwarz eingefärbt, damit, wenn direkt von achtern in den Hangar geschaut wird,
      der Trick nicht unmittelbar auffällt.

      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

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      (Gebautes und mehr) ... Ich muss auch 'mal wieder 'was zusammenpappen ...
    • Hallo Klaus-Gerhard,
      ich habe mir die Datei zu dem Modell noch einmal angesehen. Ich fürchte, daß Du gerade dabei bist einen Baufehler zu produzieren. Bei dem Hangar handelt es sich um einen Falt- oder Schiebehangar. Er besteht aus mehreren Elementen, die teleskopartig ineinander geschoben werden. Ausgezogen reicht er bis an das Flugdeck und dann passt der Hubschrauber durchaus hinein. Der Bogen bietet aber nur die Möglichkeit, den ineinandergeschobenen Hangar darzustellen. Auf dem Deck kannst Du auch Schienen erkennen, die auch noch plastisch dargestellt werden können. Ich denke, daß eine Darstellung mit geöffnetem Tor bei dem zusammengeschobenen Hangar nicht sinnvoll ist.
      Leider kommt diese Besonderheit in der Bauanleitung nicht gut heraus.
      Hier ein Link zu einigen Bildern, auf der auch der Hangar in ausgezogener Form und mit hochgeschobenem Tor zu sehen ist
      Bilder Legare
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Kurt,
      vielen Dank für die tolle Recherche. freu 2 klasse1
      Natürlich habe ich inzwischen den Hubschrauber in den Hangar gestellt:





      Ich nehme es einfach als eine Machbarkeitsstudie.
      Nach Deinem starken Hinweis fährt jetzt natürlich das Rolltor herunter und der "Halbe Hahn" bleibt eben im Modell.



      Nochmals vielen Dank! danke1
      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

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    • Und jetzt noch ein Überblick:

      An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Bauteile, wenn die allein nach der Nummerierung gebaut werden nicht immer vollständig ausgführt werden können. Hier ist besonders auf das Anbringen von Elementen an den Seitenwänden zu achten. Evtl. kommt man später an die Bauteile nicht mehr heran. (!)

      Spantengerüst und Deck sind aufgelegt. Ich möchte noch einmal schauen, wie es mit der Brücke weitergeht.



      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

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      Moin,
      das war's jetzt mit den Aufbauten.
      Ich hatte noch immer wegen der Konstruktion einige Befürchtungen.
      Diese erwiesen sich allerdings (bis zwei kleine Löcher am Aufbau hinter der Brücke) als vollständig unbegründet. Ganz im Gegenteil: viele Teile wollten quasi "wie von selbst" zusammengehen.
      Jetzt geht an den Bau vieler Klein- und Kleinstteile, die auf den Decks und an den Seitenwänden den Aufbauten verteilt werden wollen.



      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

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      Moin Kurt,

      ja, und das ist auch das Salz in der Suppe. Allerding sind die Anabuteile, bzw. die Teile, aus denen sie zusammengesetzt werden wollen zu im Maßstab 1/200 schon klein, in meinem Maßstab dagegen winzig. (Scheibenwischer vor den Fenstern der Brücke ... Ich habe sie aufgedruckt ... rotwerd1 (Ich kenne meine Grenzen ...))
      Weil ich aber keine konstruktiven Probleme mehr vermute, werde ich den Kleinkram hoffentlich entsprechend ansehnlich verkrümeln können.
      Wir werden sehen ...
      Bis dann - Kind regards,
      Klaus-Gerhard

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