Panzer-Spähwagen II Luchs von WAK in 1/25

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    • Panzer-Spähwagen II Luchs von WAK in 1/25

      Moin moin,

      nach langer Durststrecke kommt meine Motivation etwas zu bauen langsam wieder. Ich habe einige Modelle angefangen und wieder zurückgestellt. Übrig geblieben ist dieses Modell, der Panzer-Spähwagen II Luchs von WAK. Der Bogen ist ein Teilemonster. Das liegt unter anderm daran, dass Nieten und Schrauben extra zur plastischen Darstellung gedruckt sind und an den vielen Teilen für die Ketten. Die Farbgebung könnte besser sein, aber was solls. Was für diese Auswahl sprach war hauptsächlich der
      Umstand, dass es kaum gerundeten Teile gibt. ja 1



      Leider gibt es keinen Lasercutsatz für de Spanten. Also Schablonen auf 1mm Graukarton geklebt und das Messer gequält. Der Zusammenbau ist recht unspektakulär und die Teile passen recht gut. Auch Die Wannenseiten und der Boden passen gut. Allerdings wo viel Licht, da viel Schatten. Die mittleren Lamellen der Lüftungsöffnung sind zu kurz, und nicht zu wenig. Auf dem Bild sieht man es an dem Stück weißen Karton.



      Demnächst mehr.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Moin Grd,

      schön das Du reinschaust.

      Weiter geht es. Bei diesem Modell sind die Hüllflächen stark zusammenhängend ausgebildet. Beim Turm habe ich es auch so gelassen.



      Allerdings habe ich in einem zweiten Versuch nicht die Hülle an das Spantengerüst angepasst, sondern erst die komplette Hülle des Turms zusammengeklebt und dann als Ganzes über das Spantengerüst gezogen. Auch die Oberwanne mit vorderer Bugplatte, Seitenwänden, Front und Dach war als ein Teil konzepiert. Ich habe die Teile getrennt und einzeln verbaut.







      Was mich bei diesem Bogen ein wenig nervt, ist dass es bei osteuropäischen Bögen anders als bei deutschen Bögen keinen Liniencode gibt. Ständig rätselt man: "Ist das eine einfache Linie oder soll ich hier knicken? Und wenn ja, nach vorn oder nach hinten?" Schon zweimal hätte ich beinahe eine Knicklinie übersehen.

      Jetzt folgt der Anbau der erstenen Kleinteile. Die Schraubenköpfe können ausgeschnitten werden, aber nach den ersten Versuchen habe ich lieber auf meine Vorrat an gelaserten Schraubenköpfen zurückgegriffen.





      Bis bald.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • So locker zusammen gestellt macht das Ganze schon einen netten Eindruck.



      Noch das Ergebnis eines kleinen Versuchs: Ich verwende zum Kantenfärben in der Regel Aquarellholzstifte und gelegentlich Acryl- oder Wasserfarben. Seit einiger Zeit nenne ich auch einige Stifte der PITT Artist Pen Serie von Faber-Castell mein eigen. Ich war skeptisch, was das Einziehen der Farbe in der Karton angeht. Das ist bei normalen Filzstiften ja immer in Rechnung zu stellen. Also ein kurzer Praxistest. Ich habe mal jeweils einen Artist Pen und einen normalen Filzstift für 2 Sekunden an eine Kartonkante gehalten.





      Das Ergebnis spricht für sich: Links Faber - rechts Normalstift.

      Jetzt werden die weißen Flächen nach und nach belegt.

      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Ah, noch ein Mitleser. Willkommen in diesem BB. Ich hoffe ein akzeptables ERgebnis präsentieren zu können.

      Weiter geht es mit den Kettenabdeckungen. Die bestehen aus 2 Teilen und sich nicht ganz unkompliziert in der Formgebung. Um die Teile korrekt zueinander auszurichten habe ich mich entschlossen sie ausgehend von der hinteren Fläche schrittweise zu verkleben.




      Parallel schnitze ich an jeder Menge Kleinteile für die Kettenabdeckungen. Die Möglichkeit die Muttern selbst auszuschneiden nutze ich nicht. Es kommen wieder die gelaserten Köpfe zum Einsatz.





      Ich hatte versucht den Nietköpfen durch einen Tropfen Leim mehr Körperzu verleihen. Die kleine Erhebung fällt aber nicht weiter auf (letztes Bild).
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Die Kettenbleche sind montiert.





      Auf dem Bogen sind Teile zur Darstellung der Sicken vorhanden. Bei meinem 38t von DrafModel musste ich mir die selbst schnitzen.





      Noch 2 Teile und die unteren Abstützungen.



      Wenn ich die Grundfarbe so sehe, werde ich zumindest das Fahrgestell verschmutzen. Dagegen ist die Grafik der Modelle von GPM um Längen realistischer.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Danke Josef. Ich versuche in meinen BB möglichst viel davon zu zeigen, wie ich die Sache angehe, bzw. Wo ich bei einem Bogen Fallstricke sehe. So können andere meine Fehler vermeiden.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Hallo Bernd,
      du kommst sehr gut voran und der Rumpf sieht sehr schön aus. Mit den riesigen, mehrfach abgewinkelten "Beplankungen" habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Voraussetzung ist natürlich ein sauber gebautes Grundgerüst, was aber für jedes Modell zutrifft.
      Dein Baubericht ist eine sehr gute Anleitung, gerade für diejenigen, die noch nie einen Panzer gebaut haben.
      Viele Grüße
      Gerd
    • Danke Gerd,

      ich finde ein Baubericht sollte auch immer etwas von einer Anleitung haben. Wenn ich da an Bonden und seine Mercury denke....

      Die Belüftungshutze auf dem Bug hat mich Nerven gekostet. Solche in 2 Richtungen runde Teile sind nicht meine Kernkompetenz. Aber ich habe es ganz gut hinbekonnen.





      Als nächstes sind die Panzerblenden der Sichtluken für Fahrer und Funker an der Reihe.



      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Manchmal liebe ich Anleitungen. Teil 45b ist die Innenseite der Panzerblende und muss somit geknickt werden. Geht bei 1mm Verstärkung ja auch ohne Probleme... haue 1 Nun ja, ich habe die Streifen getrennt und eingebaut. War auch einfacher so.





      Die kleinen äußeren Endstücke sind mir verlustig gegangen. Also habe ich aus dem Reservekarton einfach etwas größere Stücke auufgeklebt und dann am Teil angepasst. Das Endergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde.

      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
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      Es ist schlicht zu warm, um etwas zusammen zu kleben. urlaub1 Trotzdem geht es langsam voran. Die Sichtblöcke sind montiert. Die Abdeckungen waren geradezu einfach,währen die Unterbauten etwas knifflig zu falten, bzw. zu runden waren. Aber jetzt sitzt alles wo es soll. Ich habe einen offen, den andren geschlossen dargestellt. Ansonsten bin ich dabei die Seitenvorgelege zusammen zu setzen.







      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
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      Hallo Bernd,
      Mir gefällt der Panzerkrabbler sehr gut. Klar Halinski und GPM packen grafisch noch eine Schippe drauf, aber das sieht schon sehr gut aus. Vielleicht gehe ich nach der ISU mal den Marder oder Sturmtiger an, die ja auch von WAK sind.
      Viele Grüße
      Gerd