Fiat G91 Frecce Tricolori Nr.2 und Nr.7 ; Geli umgefärbt; 1:33

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    • Fiat G91 Frecce Tricolori Nr.2 und Nr.7 ; Geli umgefärbt; 1:33

      Mahlzeit.

      Bei den Steirern läuft seit März ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Ziel die komplette italienische Kunstflugstaffel "Frecce Tricolori" mit zehn Fiat G91 "Gina" auf die Räder zu stellen.
      Basierend auf einer legalen Umfärbeaktion von Walter Schweiger vor etlichen Jahren, wird dieses Vorhaben realisiert.

      Heinz (alf03), Nr.10 und Robert (robson), Nr.1 und Nr.6 haben mit ihrem Anteil an Flugzeugen der Kunstflugstaffel bereits begonnen.
      Nun stoße ich mit meinen beiden Flugzeugen, Nr.2 und Nr.7 dazu.

      Es geht jetzt mit dem Bau von Nr.2 und Nr.7 der Frecce Tricolori los.
      Heinz hat mir die Blätter mit den Teilen, Spanten und Anleitung zugesendet.



      Ich habe den Originalbogen in der Neuauflage hier liegen, aber da von GELI und Walter Schweiger das Ok kam, darf ich zwei der Vögel bauen.



      Start war vor zwei Tagen mit zwei Schichten Glanzlack auf den sechs
      Blättern mit den Teilen und das Aufziehen der Spanten auf 0,8mm
      Graukarton.
      Da hier nur 1mm Graukarton zu bekommen war, mußten zwei Lagen 0,4mm Graukarton herhalten.

      Start war mit der Baugruppe 4.



      Und weil es gut lief, Baugruppe 3 gleich hinterher.



      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Grüß euch,

      was weiter bisher geschah.

      Baugruppe 5 ....



      .... und Baugruppe 6.




      Als nächstes war die Baugruppe 7+8 dran.
      Der erste Teil war einfach.



      Interessant wurde es beim Einbau der Schubdüse.




      Den Abstandhalter 7a zu formen war nicht so einfach, da die zwei Kartonlagen sich in mehrere Schichten aufspalteten.
      Aber irgendwie ist es mir gelungen.
      Ich habe dann Teil 7a in Teil 7 eingeklebt.
      Die Schubdüse wurde zusammengebaut und eingesetzt.
      Dann die beiden Baugruppen mit dem Rumpf verklebt.



      Auf dem Spant 3 wurde noch Blei-Gardinenschnur (schwerste Ausführung) mit 10 Bleistücken zur Beschwerung der Nase aufgeklebt.

      Damit ist der Iststand erreicht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Du meinst Ramstein 1988? Das waren aber seit 1982 Aermacchi MB-339. Also keine Sorge mit dem Bau der Ginas.
      Oder meintest Du Pratica Di Mare 1973 bzw. Mildenhall 1979?
      30.07.2021 Fertig: Wettbewerbsmodell Beriev Be-1
      Im Bau: Ford Mercury Coupé, Agny Papir, 1:24
    • Hallo Martin,

      meine Bermerkung bezog sich schon auf den Big Bang in Ramstein, aber nicht speziell auf die "Ginas" (dass sie das damals nicht waren, ist mir bekannt), sondern eher im allgemeinen auf die "dreifarbigen Pfeile" und ihre Flugkünste.... lala1

      Servus
      hvt
      Wenn das Glas halb voll ist, dann ist die Flasche halb leer....

      EIn Dilemma! grins 2
    • Guten Abend,

      Andreas, Kurt, Dieter, Roland, Daniel und Martin, vielen Dank für eure "Daumen hoch".

      @HvT und Martin: Ramstein war schrecklich und ist nicht vergessen! Aber keine Sorge, die 10 Ginas bleiben brav am Boden und haben kein Kerosin an Bord. Sie zeigen nur "Formationsparken".

      Es geht weiter mit Segment 2.
      Es wurde ausgeschnitten und die Schlitze für die Stecklaschen eingeschnitten



      Das Segment wurd gleich montiert und die Teile für den Lufteinlass entsprechend vorgeformt.
      Der innere Einsatz musste etwas angepasst werden. dann passte es.



      Der fertig montierte Lufteinlass.



      Die Spitze wird erst zum Schluß angebracht, da ich abwarten will, ob das eingebrachte Gewicht ausreichen für einen sauberen Dreipunktstand ist.
      Danach das Cockpit.



      Es war um gut 1mm zu lang.
      Darum habe ich die Rückwand abgeschnitten und den Boden um 1mm gekürzt.
      Die Rillung für die Klebelaschen an den Seitenwänden wurde um 1mm nach vorne gesetzt.



      Danach das Cockpit im Rumpf eingeklebt ....



      .... und die Rückwand eingesetzt.



      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Grüß euch.

      Weiter mit dem Pilotensitz.
      Da gabs nix zu meckern, alles passte.



      Die fertigen Sitze wurden gleich in den beiden Rümpfen eingebaut.



      Nun das Seitenruder.



      Gut vorformen war die Devise, denn das Teil war durch die zweifache Lackierung störrisch wie eine Platte vom Gürtelpanzer eines Schlachtschiffs.



      Die Montage am Rumpf war etwas zäh.
      Nach etlichen Koseworten aus der "nicht jugendfrei" Ecke habe ich es geschafft.
      Denn der Holm für die Höhenruder ist etwas im Wege.



      Für das zweite Seitenruder lass ich mir was einfallen.
      Aber erst morgen!

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Servus Wolfgang,

      das Projekt mit den Ginas im Frecce Tricolore-Design ist sehr interessant. Bin schon gespannt, wie sich die Maschinen nebeneinander ausmachen.
      Wenn alle so schön gebaut sind, wie deine, wird das ein grandioser Anblick! hüpf1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Mahlzeit.

      Andreas, Norbert, Daniel, Roland, Dieter und Gerd, Danke für eure ja 2 !
      @Andreas: Zuviel des Lobes, es gibt Stellen die mir nicht ganz so gut gelungen sind. verlegen2 .... aber die verrate ich nicht ....

      Nach einmal drüberschlafen ist mir eine Lösung eingefallen.
      Zwei gefühlvolle Schnitte schaffen Platz für den Holm der Höhenruder.



      Danach ließ sich das Seitenruder mit wesentlich weniger Kampf einbauen.
      Als nächstes Höhenruder und Tragflächen.



      Die Tragflächenholme habe ich nach Vorbild von Heinz mit je zwei Streifen 160g Papier beklebt um das Durchdrücken der Holme an der Oberfläche zu vermeiden.
      Die Teile wurden montiert und Nummero 7 schaut schon richtig nach Flugzeug aus.



      Selbiges bei Nummero 2 und so sieht das Duo jetzt aus.



      Morgen gehts weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hi Wiwo,

      machen sich schon gut, die beiden!

      Tja, Ramstein - da hätten die Nibelungen durchaus auch dabei sein können. Damals, als die Flugshow dort war, bekam ich aus dienstlichen Gründen zu der Zeit keinen Urlaub (wir mussten zeitversetzt zu dem Event dort in die Gegend zum Urlaub hinfahren), sonst wären wir in jedem Fall vor Ort gewesen - und wie ich die Nibelungen kenne, gleich ganz vorne mit dabei...

      Manchmal ist das "Nein" des Chefs tatsächlich auch mal für was gut gewesen.... lala1

      Servus
      hvt
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      EIn Dilemma! grins 2
    • Guten Abend.

      Martin, HvT, Daniel und Christoph, herzlichen Dank für eure erhobenen Daumen!

      @HvT: Danke für dein Lob! Naja, es gibt so Fügungen im Leben. Ich saß gerade im Zug nach Wien als es den großen Knall auf der Wiesn in München gab. Ich war auf Schulung in München und wollte eigentlich erst einen Tag später abreisen und an dem Abend mit den Kollegen ein Maß trinken. Ich konnte aber das Zimmer nicht um eine Nacht verlängern, darum musste ich Richtung Heimat.

      @Martin: Freut mich daß dir die beiden Mädels gefallen.

      Nach den großen Teilen gabs jetzt Kleinkram

      Zuerst die Leitbleche auf den Tragflächen.



      In die Tragfläche war ein Schlitz für die Stecklasche zu schneiden.



      Und dann die Montage.



      Als nächstes die Träger für Waffen.



      Und ein Behälter der an dem Träger hängt.



      Eine Stellprobe zeigte, daß genug Gewicht in der Nase verpackt ist und kein Abkippen aufs Heck stattfinden würde.
      Deshalb konnte auch gleich die Spitze montiert werden.



      Morgen gibt es ein paar Übersichtsfotos.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Grüß euch,

      Daniel und Dieter, danke für eure Likes und eure treue Begleitung.

      Hier die versprochenen Übersichtsbilder.





      Und noch die Unterseite.



      Im nächsten Bauabschnitt kommt das Fahrwerk.
      Das wird spannend.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Grüß euch.

      Danke an Roland, Norbert, Andreas, den Nibelung, Daniel und Dieter für eure Likes.

      @Andreas: Joooooo! Da war wohl Gina Nationale, äh Lollobrigida die Taufpatin. (Lüsternes grins 1 )
      @HvT: Bin da ganz deiner Meinung!
      @Martin: Danke für dein Lob und wieder was dazuglernt! ja 2

      Und wer mich nun des Sexismus zeihen möchte - ich hab breite Schultern!

      Jetzt aber weiter beim Bau.
      Bevor es an die Fahrwerksbeine ging waren noch die Fahrwerksschächte im GELI-Style auszuschnibbeln und anzukleben.



      Als Erstes das Bugrad.
      Hier die Zutaten zum Bugrad.



      Das Rad habe ich nach Vorgabe zusammengebaut, die Kanten angeschliffen und geschwärzt damit eine Rundung ein richtiges luftgefülltes Rad vermittelt.

      Dann kam der Teil wo es sich spießte.
      Nach Anleitung soll das Fahrwerksbein aus vier Lagen Graukarton hergestellt werden.
      Zwei Lagen sollen in das Rad gesteckt werden und zwei Lagen, winkelig nach aussen gebogen sollen den sichtbaren Teil an dem das Rad befestigt wird darstellen.

      Geht so nicht, denn die Ummantelung reicht dann nicht am Schaft des Fahrwerkbeins rundherum.
      Maximal drei Lagen können sauber ummantelt werden.

      Mittlerweile kenne ich den Grund.
      Laut Auskunft von Heinz, seines Zeichens Wissender wenn es um die Historie der GELI-Bögen geht und Mitglied bei den Steirern, hat der original GELI-Graukarton 0,5mm Stärke und war direkt bedruckt.
      Hier haben wir vier Lagen 0,8mm Graukarton plus 0,1mm Standard-Druckerpapier.
      Macht 3,6mm gegenüber 2mm beim Original!

      Deshalb habe ich das mittlere Teilstück genau am Ende der kurzen Seite der Verkleidung abgeschnitten und das Vierte weggelassen.
      Damit passt eine Seite genau in den dafür vorgesehenen Schlitz des Rades, die andere Seite lässt sich schön verkleiden und stellt die Sichtseite dar.
      Ist zwar nicht exakt nach Vorgabe, aber stabil und solide.



      Das ist meine Lösung.
      Als nächstes ist dann das restliche Fahrwerk dran.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Mahlzeit!

      Andreas, Norbert, Daniel und Dieter, Danke für eure "Daumen hoch"!

      Es ist eine Weile her seit meinem letzten Beitrag, aber die Gartenarbeit hatte Vorrang.

      Nach dem Bugrad, das Hauptfahrwerk.
      Bei den Rädern habe ich die Bauweise von Modellbaukollegen Heinz ausprobiert.



      Mit dem Drahtring wird die Bombierung des Reifen erzwungen und durch die Einschnitte in der Reifenwand kann man diese sauber über den Ring formen.



      Das Ergebnis gefällt mir sehr gut und ist mehr GELI-Style als aus Schichten aufgebaute und mit Sandpapier in Form geschliffene Räder.



      Die Fahrwerksbeine.



      Die fertigen Beine mit Rädern und daneben die Abdeckungen.



      Jetzt werden Rumpf und Tragflächen an den vorgesehen Stelllen geöffnet und die Röhren für die Montage des Fahrwerks eingesetzt.



      Dann werden die Fahrwerksbeine mit UHU-Hart bombenfest eingeklebt.
      Das Bugrad.



      Und das Hauptfahrwerk.



      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Grüß euch,

      es geht noch weiter.
      Die Verstrebung des Bugrads wird montiert.



      Danach die Abdeckungen am Hauptfahrwerk.



      Zur besseren Stabilität habe ich die oberen Fahrwerksabdeckungen an die Radabdeckung angeklebt.



      Nun als letzte Teile auf der Unterseite die Klappen der Luftbremse.



      Ich habe die dunkelgrau gemusterten Teile vom Spantenkarton wieder abgelöst (UHU schwarz sei Dank) und sie am Rumpf festgeklebt und die Montageöffnungen eingeschnitten.



      Dann werden die Klappen eingeklebt



      Weiter auf der Oberseite.



      Die Endverkleidung der Kanzel wird motiert.



      Die gleichen Arbeiten auch am zweiten Rumpf nachgehüpft und Pony 2 und Pony 7 sind bis auf die Piloten und Kanzel fertig.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Guten Abend,

      Martin, HvT, Andreas, Daniel, Dieter und Woifi, vielen Dank für eure Likes.

      Servus Andreas, ja, die Idee ist gut und wesentlich einfacher als einen Ring aus Graukarton zu schneiden.

      Servus edler Nibelung. Zuviel des lobes. denn ich habe die Beine verkehrt herumeingebaut. der Federarm muß nach hinten schauen! Der Fehler ist mittlerweile korrigiert.

      So, nach einer Pause von gut einem Monat geht es hier weiter.

      Nach der Fahrwerkskorrektur habe ich die Piloten gebaut.
      Beim Ausdruck auf 85% verkleinert und auf 80g Papier gedruckt.
      Da im GELI-Cockpit nicht so viel Platz ist, enden die Beine am Knie.



      Der erste Pilot darf Platz nehmen.



      Und sein Kollege von Pony 7 hat auch schon Platz genommen.



      Danach wurde die Haube aufgesetzt.





      Bei Pony 7 die gleichen Arbeitsschritte und die beiden Flugzeuge sind bis auf die Endlackierung mit Zaponlack fertig.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • wiwo1961 wrote:

      Zuviel des lobes. denn ich habe die Beine verkehrt herumeingebaut.
      Wäre mir jetzt gar nicht weiter aufgefallen - ist ja doch schon viele Jahre her, dass ich meine "Gina" - wenn auch aus Plastik - gebaut habe...

      Dass Du die beiden Piloten höhenmäßig geschrumpft hast, sieht man hier überhaupt nicht - feines Cockpit! daumen1

      Servus
      hvt
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      EIn Dilemma! grins 2
    • Mahlzeit.

      HvT, Martin Norbert, Robert und Jörg, dankeschön für eure erhobenen Daumen.

      @Andreas: Danke Andreas, ich freu mich daß dir die Beiden so gut gefallen.

      @HvT: Sie wären sonst zu groß gewesen, siehe Roberts Beitrag. Danke für dein Lob!

      @Robert: Ja, ja, so ist das nun mal wenn man zusammen etwas baut, da spornt der eine den anderen an und umgekehrt. grins 2

      Zur Endlackierung.
      Ich werde die Cockpitverglasung mt Maskierflüssigkeit abdecken, damit da nichts passiert.
      Wahrscheinlich werde ich auch die Reifen abdecken, denn die sollen ja matt bleiben.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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    • Grüß euch,

      Kinners wie die Zeit vergeht, schon eine Weile her seit meinem letzten Beitrag!

      Wie schon angekündigt wurden die beiden Hübschen noch mit einer Schicht Zaponlack aus der Dose glänzend lackiert.
      Zuvor habe ich die Klarsichtteile der Kanzel mit einer Mastixlösung aus dem Künstlerbedarf abgedeckt.



      Die Lackierung hab ich ziemlich lange vor mir hergeschoben, denn ich hatte keine Ahnung wie sich die bereits vorhandene Lackierung mit dem Zaponlack vertragen würde.

      Aber, wie der alte Blücher schon sagte, Säbel (Lackspraydose) raus und ran an den Feind (das Modell)!
      Nun muß ich noch einen Wiener Spruch bemühen:
      "Guat is gaunga, nix is gschegn!"



      Ich habe bewusst nur die Obeseite lackiert
      Die Unterseite und der Bauch sind weiterhin in etwa seidenmat bis matt
      Zum Schluß noch ein Foto der beiden Ponys.



      Der Bau hat Spaß gemacht.
      Die papierernen Piloten gefallen mir besser als die originalen GELI-Piloten (die kriegt man auch nur noch zu horrenden Phantasiepreisen).
      Sie waren einfacher zu bauen als vorher angenommen.

      Danke an alle Begleiter die mich mit Wort und Like immer weitergetragen haben!
      Damit ist mein Anteil an der italienischen Kunstflugstaffel fertig.

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Einen schönen Nachmittag.

      Ralf, Norbert, Daniel, Ludwig und HvT, dankescön für eure ja 2 !

      Servus Ludwig.
      Ich bin echt froh, daß die benutzten Lacke sich miteinander vertragen haben.
      Das mit dem zeigen auf der nächsten GoMo muß ich erst mit den Steirern ausknobeln.
      Denn es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Steirer.
      Meine Beiden sind zwei von zehn.
      Bis zum Herbst sollen alle fertig sein und bei der geplanten Ausstellung in der Meierei von Schloß Kornberg erstmalig gezeigt werden.
      Danach ist Anfang nächstes Jahr auf der SteMoT der nächste Auftritt der papierernen Kunstflugstaffel geplant.
      Dann wäre schon die GMo 2021. Ob die ganze Staffel da gezeigt wird kann ich zur Zeit noch nicht sagen.

      Liebe grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934