Linienschiff SMS Wien / JSC / 1:250

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    • Hallo Freunde des geknickten Kartons,

      weiter geht es mit der alten "Wien" – die obere Plattform, beim letzten Foto nur mal zur Demonstration aufgelegt, ist mit Schanzkleid und Stützen montiert.

      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • Der Schornstein wird aufgerüstet: Die Dampfrohre aus weiß lackierten Kunststoffborsten eines Besens (B); die Fußpferde (A) werden – wie bei mir üblich – aus Teilen einer Laserreling geschnitzt.

      Während die einzelnen Teile am Schornstein trocknen, werden Maschinenraumoberlichte usw. vorbereitet.

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    • Der Schornstein ist fertig: Es wurden noch Lasercut-Leitern angebaut; das dünnere Dampfrohr ist aus etwas feineren Besenborsten. Das Gitter oben ist aus den auf dem Bogen vorgesehenen Teilen gefertigt, die nur etwas dünner geschnitten wurden.

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    • Im nächsten Arbeitsschritt soll um die zentralen Öffnungen eine „Reling“ gebaut werden – auf dem Bogen ist hierfür nur ein einseitig gefärbter Streifen vorgesehen, der eher wie ein Schanzkleid aussieht. Ich habe mich hier wieder an Jim’s Modell orientiert und dafür eine Lasercut-Reling eingebaut. Am hinteren Ende der Zitadelle wird noch der Heckstand, ein Oberlicht und zwei weitere kleine Lüfter (auch hier nicht gerade gut konstruiert) eingebaut.

      Für die Niedergänge habe ich wieder mal Laserleitern im Maßstab 1:200 mit den Lasercut-Seitenteile verbunden.

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    • Ein Überblick über das bisher Erreichte.



      Dann machte die Nibelungen-Werft seinerzeit 2 Wochen dich – Werftleitung und Belegschaft machten damals ein paar Tage Urlaub.

      Aber bei der Rekonstruktion muss man glücklicherweise ja auf solche "Zwangspausen" keine Rücksicht nehmen... grins 2
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    • Die Plattform achtern wird ebenfalls mit Laserreling umklebt und dann auf den Aufbau geklebt. Wie vorne werden auch hier entsprechend Stützen eingebaut.

      Auf dem Bogen bzw. auf der Bauanleitung ist kein Aufgang auf diese Plattform vorgesehen; da ich aber nicht glaube, dass man da hinaufgeflogen ist, habe ich an beiden Seiten der schmalen Stelle jeweils eine Laserleiter vorgesehen.

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    • Entsprechend der Bauanleitung kommen jetzt die Lager für die Beiboote. Nach dem Zusammenbau soll das Gestell über den Lüfter gestülpt und dort montiert werden (roter Pfeil). Dann habe ich aber gesehen, dass noch Lüfter montiert werden sollten (blaue Pfeile), deshalb dachte ich mir, es wäre besser, die Lüfter vorzuziehen, weil man evtl. nachher da nicht mehr hinkommt.

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    • Also flugs die Lüfter zusammengebaut und montiert (blaue Pfeile) und dann das Gestell eingebaut (roter Pfeil). Als es drin war, habe ich gesehen, dass man wohl die Lüfter auch ohne Probleme danach noch hätte einbauen können – aber so hat es ja auch nicht geschadet.



      So viel für heute - bei der nächsten Einschaltung geht es dann mit der schweren Artillerie weiter...

      Servus
      hvt
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    • Servus Hagen,

      wenn du eine Österreicherin rekonstruierst, darf ich nicht fehlen!
      Mir gefallen die Formen der alten Linienschiffe, auch wenn sie nicht unbedingt zu meiner Zielgruppe zählen.

      Es ist schön, dir beim Bauen zuzusehen. klasse1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • @Gerd

      Vielen Dank, Gerd, auch für den Daumen - freut mich, wenn der alte Zosse gefällt! freu 2
      Ja, hier bei den wenigen Flächen konnte man schon umfärbeln, aber bei der "Radetzky" wäre mir das ein erheblich zu großer Aufwand gewesen mitsamt den ganzen dabei auftretenden Unwägbarkeiten...


      @Buddy

      Danke, Andreas! Gerade die "Wien" hat etwas irgendwie "Anheimelndes", wenn man das bei einem Kriegsschiff so sagen kann - mir hat das Linienschiff, egal, ob im Original oder Modell, schon immer gut gefallen...
      Vielen Dank auch für den Daumen! danke 2

      @Didibuch
      @Seadevil
      @Markus Bodeux
      @Ralf Gesener
      Vielen Dank für Eure Daumen! freu 2

      Servus
      hvt
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    • So, Kartonknicker, es geht weiter mit der "Wien" - und zwar mit den schweren Wummen.

      Aber für diesen Bauabschnitt bedarf es mal wieder einiger Überlegung, was die Farbgebung betrifft. Der Bogen sieht für die beiden schweren Türme gelbe Turmdecken und Rohre vor. Jim Baumann hat bei seinem Modell schwarze Türme gewählt. Bei einem Foto (natürlich in Schwarz-Weiß), das ich von ihm erhalten habe und das das Einlaufen der Wien in Spithead zeigt, erkenne ich bei den Turmdecken eine etwas hellere Graufärbung als bei der Bordwand und der Mittelartillerie, die schwarz ist.

      Also müssten meiner Meinung nach die Turmdecken doch eine andere Farbe als Schwarz gehabt haben. Ich habe mal zur Demonstration ein Bild meines Bauberichts in Schwarz-Weiß umgewandelt und da kann man sehr deutlich den Unterschied in bei den Grautönen zwischen der Bordwand und der gelben Brücke erkennen. Aus diesem Grund habe ich mich jetzt doch entschlossen, die schweren Türme auch gelb zu machen, so wie sie im Bogen vorgesehen sind.

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    • Die Rohre für die Schwere Artillerie sind diesmal nicht in der berüchtigten Wickeltechnik zu erstellen, aber dafür hat man sich ein anderes Hindernis ausgedacht: Die einzelnen Rohrteile sind sehr kurz und überlappen sich nur um ca. 2-3 mm – das wird nach dem Zusammenbau wohl ein ziemlich wabbeliges Teil und man kann das Ganze dann sicher kaum etwas fester anfassen, ohne dass das Rohr knickt.

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    • Dann geht es an das Innenleben – die Rohre sollen ja höhenverstellbar sein. Da die Bauanleitung hier mal wieder etwas kryptisch ist, zeige ich die im Prinzip recht einfachen Bauschritte doch etwas genauer. Die Lafette wird vorbereitet: Umschlagen der äußeren Teile, Loch stanzen und die kleinen Dreiecke (Markierung ganz schwach auf dem Druck erkennbar – siehe Pfeil) abschneiden.

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    • Wie bei den Geschützen bei den Wilhelmshavenern wird auch hier die aus Karton gefertigte Drehachse an das Hinterteil der Rohre geklebt. An den weißen Rändern der Drehachsen kann man erkennen, dass ich die Achsen etwas breiter gemacht habe als vorgesehen, damit sie nicht beim Bewegen aus den Lafetten herausrutschen kann.

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    • Der Turm wird vorbereitet: Das Außenteil wird geklebt und vorne mit dem kleinen gelben Bauteil abgeschlossen (Pfeil A). Die Turmdecke ist etwas komplizierter, denn es ist eine leichte Rundung vorzusehen Pfeil B)

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    • Die Barbetten werden vorbereitet: Hier bin ich ein wenig von der Bauanleitung abgewichen. Ring und obere Abdeckung werden wie vorgesehen zusammengebaut, aber die Befestigung des Turms habe ich ein wenig anders gelöst: Statt des Hinterklebens mit diversen Scheiben habe ich eine vom Durchmesser passende Röhre geformt (Pfeil) und diese auf die Platte unter den Turm geklebt. Dann kann der Turm in die Barbette eingesetzt werden, ist drehbar und bleibt auch abnehmbar.

      Außerdem wurden an der Turmfront noch mit Lasersteigeisen die aufgedruckten Aufstiegshilfen verbessert.

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    • Eine weitere Abweichung von der Bauanleitung: Nach dieser sollten nämlich jetzt die Barbetten aufgeklebt werden und danach erst das fehlende Aufbauteil zwischen Barbette und Brücke bzw. Aufbaudeck. Das war mir nun doch etwas zu unsicher, was die Passgenauigkeit angeht. Also habe ich zuerst diese Aufbauteile (Pfeil) gefertigt und angepasst (hier mal am Beispiel des Heckteils).

      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • So, die "Schwere" ist fertig – die "Wien" hat nun die kräftigeren Beißerchen schon erhalten (was noch fehlt, ist die leichte Torpedobootsabwehrartillerie) und könnte eine Breitseite feuern.

      Für den leichten „Zebraeffekt“ sorgen hier wohl Kamera, Licht und Digitaltehnik.

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    • …dann das Heck. In der Summe sind es 42 Lüfter, wenn ich mich nicht verzählt habe.
      Ganz nebenbei wurde auch noch der Schornstein mit 4 Stagen abgespannt und die beiden Aufbauteile zwischen Barbetten und Aufbauten erhielten noch Laserleitern (Pfeil).

      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • Die 4 Scheinwerfer sind an der Reihe: Gebaut wurden sie nach der Methode, die ich schon bei der "Goeben" beschrieben hatte [Gegenwartsmodus: Dieser Baubericht der "Goeben" ist ja leider damals auch "terminiert" worden - vielleicht stelle ich ihn nochmal ein].

      Hier ein fertiger Scheinwerfer.

      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • Die beiden Anker sind montiert, ebenso Ketten (wie immer eine Luftmaschenhäkelei meines Knappen) und diverse Spills. Außerdem habe ich dem Niedergang auf der Back nach dem Vorbild von Jim Baumanns Modell auch eine geöffnete Abdeckplatte spendiert.




      Das war es für heute – das nächste mal geht es u.a. mit der leichten Torpedobootsabwehrartillerie weiter...

      Servus
      hvt
      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2
    • @Moritzleo
      Danke, Otto! danke 2
      Ja, Du hast recht - bei vielen von uns sind die Bauberichte ihrer Modelle beim Ende des Vorgängerforums einfach gelöscht worden; aber der eine oder andere davon ist wohl immer noch von Interesse, da es viele der betreffenden Bögen noch gibt. Deshalb stellen manche der betreffenden Modellbauer auch immer wieder mal gelöschte Bauberichte in diesem Forum nochmal her.


      @Didibuch
      @Flens
      Danke für Eure Daumen! freu 2

      Servus
      hvt
      Krisen sind auch immer eine Art Intelligenztest - die Intelligenten suchen nach Lösungen, die Dummen nur nach Schuldigen... grins 2