Schnellboot -Klasse 148/S42 "Iltis"

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    • Schnellboot -Klasse 148/S42 "Iltis"

      Da ein Jabietz Fundus nie sehr groß werden kann ,werde ich mich an die S Boot Klasse 148 heranmachen, und zwar den Iltis S42.



      Ich werde zuerst Das Boot ohne Octopus bauen denn der Iltis war ohne Octopus. Der Iltis hatte 1973 Indienststellung im 3 SG. Außerdienststellung war 1992 . Sie wurde der griechischen Marine übergeben.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1
      Wie kann es anders sein die Grundplatte ausschneiden die Spanten ebenfalls, und man hat schon was zu tun. Ab dem Spant 10 gehen zwei Mittelträger nach hinten und nach vorn geht der Mittelträger 10a. zur Spitze.
      Und so solls mal aussehen



      Das Spantengerüst hat eine gute Balkenbucht vorzuweisen
      Dann wird das Oberdeck 14 mit dem Deck14a verleimt und erhält eine leichte Rundung , die Balkenbucht eben. Das Verdoppelte Oberdeck wird nun mit dem Spantengerüßt verleimt, Es gibt kein Problem mit der Ausrichtung des Decks. Und dann kommt erstmal das große beschwehren ,und das gute durchtrocknen. Na dann schlaft mal schön.

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    • moin1 zusammen
      Danke an meinen Namensvetter Werner SMS Baden für den ja 2
      Ja Jochen was soll man denn als Rentner sonst machen Man muß nur aufpassen das das ganze nicht zur Bandarbeit ausartet, Du bist ja erst in der Einarbeitungzeit.
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    • moin1
      Und ist das Boot auch noch so klein ich habe immer Schiss vor den Bordwänden. Na ja, fangen wir mal an .





      Na ja so schlecht sieht es ja nicht aus , aber ich habe ja noch ein Boot zum besser machen, jedenfalls sind keine Täler in der Außenhaut über die man stolpern kann happy1
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    • noch mal moin1
      So jetzt kommt die berühmte Klebekante wieder zum Einsatz bzw an Deck geklebt, damit man nach dem Kanten färben wieder einen guten und sauberen Anschluß der Aufbauten ans Oberdeck hat.


      Auf diese Klebeplatte kommt erstmal wieder ein Spanten Gerüst aus drei Spanten Es kommt darauf an sauber in der Mitte zu kleben damit die Seitenteile keine Beulen kriegen,Damit oben auch eine Klebeanlage entsteht kommt oben auf das Gerüst ein verdoppeltes Brückendeck. Jetzt hat man oben und unten eine gute Anlage zum Kleben der Seitenwände der Brückenaufbauten.


      Jetzt muß man sich erstmal entscheiden was für ein Modell man bauen will es gibt ja genug Auswahl, Ich habe mich für den Iltis entschieden
      Und der war im 3.SG kommandiert. Das ist nicht unwichtig weil man danach die Brückenfront k1 oder k2 verwenden muß. Hier kommt also k1 zum Einsatz zu erkennen an dem kleine Geschwader Stander auf der rechten Seite der Frontwand der Brücke.
      Die Seitenwände e und f der Brückenaufbauten werden rückseitig verklebt und ergeben so gleich die Struktur für die Innenseiten der Brücke selbst.


      Die Seitenwände stellen kein Problem dar man muß nur darauf achten das sie vorne mit der Ecke gut abschließen denn sonst entsteht hinten ein Problem denn in dem kleinen Freiraum der entsteht muß das Treppengestell passen ,ansonsten steht es über .
      An der Rückwand kommen einige Strukturen hinzu was da ist ,Schwimmwesten E-Kästen, Schott
      Luken und kleine Abdeckungen. Oben auf dem Brücken deck kommt ebenfalls ein Spanten Gerüst
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    • moin1 zusammen
      Mal ein kleiner Tipp so nebenbei auch wenn er bei vielen vielleicht das große Gähnen hervorruft.

      Anleitung_0005.jpg

      Wenn ich so einen kegeligen vorformen soll also wie in der Anleitung das Teil b dann nehme ich kein zylindrischen Dorn zum abrollen sondern ich nehme schon gleich etwas kegeliges zum vorformen



      Und zwar nehme ich dafür eine alte Nullenzirkelspitze die ich auch zum rillen benutze. Je nachdem wie groß der Radius des Kegels werden soll vorme ich den Kegel mit der Spitze weiter hinten. geht prima.



      Und so sieht der Lüfter dann fertig aus
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    • moin1
      So nachdem ich die Back ausstaffiert habe mit Lüfter Mannlochdeckel Wellenbrecher mit Streben. Doppelpoller, Poller kommen später Ich habe gerade ein paar gute Nerven auf Lager und das muß man ausnutzen, für die Fertigung der Deckslager der Exocet Starter und für die Startcontainer selbst. Allerdings die Brücke selbst habe ich noch in Angriff genommen. Wie gesagt der Iltis hatte kein Octopus an Bord.
      Dafür hatte er die Richtstände der Feuerleitanlage Castor auf der Brücke. Und ab 1974 war das meine Gefechtsstation auf Steuerbord
      Leute da oben im Sessel sitzend und mit 37 kn übers Wasser rauschen, da haste freiwillig die Weiterverpflichtung unterschrieben, ich nicht ich hatte schon auf dem Fletscher unterschrieben. Das wichtigste Utensiel auf der Station bei Fahrt war der Bauchgurt zum an den Sitz zu schnallen


      Auf dem Foto kann man schön den Unterbau der Brücke sehen wieder auf Spanten




      Positionslaternen Schwimmwesten und ein paar Schaltschränke kommen noch auf der Brücke hinzu. Ebenso der Wasserschutz auf der Brücke selbst . Damit man nicht so feucht wurde.



      Auf dem Raketendeck kommt noch ein großer Schaltschrank hinzu.Für heute denn mal tschö1
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    • moin1
      So nun kommt erstmal die Serienfertigung der Exocet Container und schlimmer geht nimmer die kleinen Füßchen der Container an Oberdeck, und die haben auch noch verschiedene Höhen wie man sehen kann, denn die auf der Oberdeckplatte sind kürzer.





      Für das 148 S Boot waren nur die einfachen Lager der Container vorgesehen , schön wenn man einen Scann der Lager der 143A S Boote hat da ist doch ein wenig mehr Struktur drin. Also nehmen wir die .
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    • moin1 Werner

      Bitte nicht die Sockel der 143A nehmen. Mehr dazu kann ich leider erst morgen schreiben, weil ich derzeit nicht zuhause bin und somit keine Fotos zeigen kann.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • moin1 Otto
      Das mußt du gerade sagen bei dir kommt man ja sogar mit den Modellnamen durcheinander ,und man weis nie welches Modell gerade an der Reihe ist. happy1 Trotzdem danke für den ja 2
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      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 moin1

      @Kurt: vielen Dank für die Vorschusslorbeeren, aber damit hast du sogar Recht.

      @alle anderen: Bei der Recherche zu den 148ern (Tiger-Klasse) habe ich insgesamt nur sehr wenig Detailbilder im Internet gefunden. Eigene Fotos liegen mir dazu gar nicht vor. Einzig im Nachbarforum bin ich auf Fotos von Günter Jordt gestoßen (leider kann ich den Beitrag im neuen Forum nicht wiederfinden), welche die Sockel zeigen. Danach habe ich diese dann auch konstruiert...



      Bei der Klasse 143A (Gepard-Klasse) war es für mich einfacher, denn ich habe alles Nötige im Marinemuseum in Wilhelmshaven ablichten können und entsprechend konstruiert...



      Diese Sockel der Klasse 143A sind aber auch schon anders als die der Boote der Klasse 143 (Albatros-Klasse). Die 143A hat wieder Einzellafetten, wie auch die 148er, während die Klasse 143 Doppellafetten gefahren hat. Folgendes Bild liegt mir hierzu vor und auch die Bauteile meines damaligen Kontrollbaus zeigen das.



      Auch die Fregatte 123 hatte anfangs Exocet-Starter. Diese sahen noch wieder anders aus...



      Mittlerweile sind die Starter auf den vier Fregatten im Rahmen der Fähigkeitsanpassung durch Lafetten der Harpoon-Starter ersetzt worden, die bei der Ausphasung der Fregatte Klasse 122 freigeworden sind.

      Also, lieber Werner, bitte baue die vermeintlich einfacheren Sockel, wie ich sie für den 148er-Bogen konstruiert habe, denn nur diese gehören auch an Bord eines 148er Schnellbootes. Ich würde mich wiederholen, wenn ich schreiben würde "der Konstrukteur hat sich doch etwas dabei gedacht!", aber das lasse ich lieber tanz 2
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Rrrrichchchtichchch ja 1

      Danke, lieber Johannes für die Unterstützung.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Tja, so isser eben love1 ... und wird sich wohl auch kaum noch ändern kippe1
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 Andreas
      Erstmal danke für die ausführlichen Erkärungen zu den Untergestellen der Excocet Starter. Und ich habe mich an deine Anweisungen gehalten .
      Auch danke an die ja 2
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    • Servus Werner,

      nun, es "schnellbootelt" im Forum ja sehr. Aber nicht verkehrt, wenn man von KvJ solche "Vorlagen" bekommt, muss man einfach die Schere ansetzen. Die Brücke hast Du sauber hinbekommen. Glückwunsch. Bin ab sofort dabei, auch weil ich die Bötchen auch noch auf meiner Agenda habe.

      B.x.

      Günter
    • moin1 Günter
      Na da bin ich aber erfreut das du dich in meinen Gefielden aufhälst freut mich jedenfalls. Ja die Boote sind wirklich erste Sahne, sie machen richtig Spaß, schnippele sie an und du wirst sehen. ja 2 .
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    • moin1 Zusammen
      So heute habe ich nur einpaar kleine Details wie Seilrollen usw.Und dann ist es Zeit für ein paar Übersichten. Ganz achtern noch hinter der Bofors kommt noch ein Deckshaus wieder auf einer Klebehilfe .Kanten färben ,gleich sauberer Anschluß am Deck mit Balkenbucht ,und alles ist gut.


      Auf der Back erstmal das Fundament für das Oto Melara 76 mm Geschütz an seine <Position kleben.



      Zwei Seilrollen brauche ich Mitschiffs noch zum montieren. Übrigens meine Methode die Handräder etwas plastischer erscheinen zu lassen, ich habe ein kleines Locheisen von 1mm Durchmesser diese kleinen Scheiben eignen sich hervorragend dafür ich benutze sie auch als Lager für die Seilrollen , wirkt auf alle Fälle nicht so flach zusammen geklebt.





      So der nächste Abschnitt geht in die Höhe
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    • Moin Werner,
      nach dem Lesen von Deinem Baubericht kann ist als Matrose sofort an Bord anheuern. Genial was man hier über die Schiffe lernt.
      Bin leider nicht bei der Marine gewesen (war Kradmelder beim Heer). Aber das hole ich alles in Deinen Bauberichten nach. klasse1
      Kannst Du mal eine Übersichtsaufnahme des Schiffes machen .
      Liebe Grüße
      Jörg
    • moin1 zusammenDanke erstmal an die Liker die da sind
      Andreas
      Günter
      Scorpion 1963
      Lübke 53
      Und Jörg Ja Jörg das das ich heute noch sage das waren meine schönsten 12 Jahre das kommt wohl auch daher das ich ein riesen Glück mit meinen Kommandos gehabt habe und alle zur rechten Zeit. Nehmen wir doch nur mal die Weltumrundung 1965 mit der Deutschland wer hat das zu der Zeit damals als 18 jähriger Bengel der ich war ,von sich berichten können. So nun will ich mal Schluß machen sonst komme ich nur ins träumen ,das Bild vom Gesamtmodell kommt demnächst versprochen
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    • moin1
      Wie schon angekündigt geht es jetzt in die Höhe,der Mast ist dran,sticheln ist angesagt.Vorher habe ich aber noch die achtere Bofors 4cm aufgestellt,sie bekommt ja von der Firma Mauser eine Wetterschutzkuppel verabreicht.









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    • Hallo Werner
      Du hast 1965 die Welt umrundet und du zehrst nach deinen Angaben noch heute davon. Mir geht es genau so. Ich denke noch oft an meine Seefahrtzeit, die 1962 begann, zurück. Als damals 16jähriger nach Asien, dann Nordafrika, Karibik, Südamerika. Es war die schönste Zeit in meinem Leben



      Jetzt sind wir alt und können davon nur noch träumen, was wir in den jungen Jahren alles konnten. Und das schönste war (früher liefen die Mädels hinter uns her und heute laufen sie vor uns weg happy1

      lg

      Otto
    • Hallo Werner,
      es geht ja prima voran. Daß Du gerne an Deine Marinezeit zurückdenkst, ist gut nachvollziehbar Das gilt auch für Otto.
      Mein Lieblingsonkel hatte im Krieg als Mariner gedient, er war auf Sizilien und in Griechenland stationiert. Gerne besang er die Cap Arcona, alerdings in hier nicht zitierfähiger Weise. hehe1 .
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Werner,
      ich staune über den Mast. Super ausgestichelt. klasse1
      Hast Du den Mast mit irgendetwas verstärkt vor dem Ausschneiden (Sekundenkleber oder so was)?

      Auf den Übersichtsaufnahmen sieht man wie viel Paltz die Exocet Raketen in Anspruch nehmen und wie eng es da Deck zugeht.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • moin1 Jörg
      Nein der Mast ist nicht verstärkt ,stützt sich alles selbst gegeneinander ab , du mußt nur sauber sticheln.Und zu der Thematik Platz bei den U Booten war eine kleine Größe auf alle Fälle von Vorteil Und bei den S Booten war es besser wenn man nur ein Strich in der Landschaft war.
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    • moin1 Zusammen
      Ab heute lassen wir mal das zweite Boot aufholen im Bauprozeß, Aber erstmal ein paar Bilder vom Iltis wo nur noch Kleinkram dran muß.







      Ach ja ein büschen Reeling fehlt auch noch Steuerbord Seite.Hinten ein Gepard 143 A
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    • Marineoldie wrote:

      Und Jörg Ja Jörg das das ich heute noch sage das waren meine schönsten 12 Jahre das kommt wohl auch daher das ich ein riesen Glück mit meinen Kommandos gehabt habe und alle zur rechten Zeit. Nehmen wir doch nur mal die Weltumrundung 1965 mit der Deutschland wer hat das zu der Zeit damals als 18 jähriger Bengel der ich war ,von sich berichten können.
      Das ist ja nicht schlecht Werner. Ich habe mit meinen drei grauen Kreuzfahrern Alster, Oker und Oste nur die Ostsee bereist. Übrigens war unser damaliger katholischer (Militär)pfarrer Bontenbroich auch mit dabei. Der hat uns mal Dias davon gezeigt. Aber das ist Geschichte, da der längst verstorben sein muss und ich bei diesem Verein schon vor sehr langer Zeit gekündigt habe.
      Gruß
      Jochen
    • Hallo Werner,

      feiner Baubericht! daumen1

      Auch Deine Schilderung Deiner Marinevergangenheit war sehr interessant! daumen1

      Meine Erinnerungen an meine Dienstzeit sind da etwas ambivalent - ich war 2 Jahre bei der Heeres-Fla und bin als Lt. d. Res. ausgeschieden. Im Rückblick sind meine Erfahrungen in der Truppe mit Ausnahme von 3 Monaten Fahnenjunkerlehrgang in Rendsburg doch recht gemischt.

      Wenn man bedenkt, dass für den Luftfahrzeugerkennungsdienst - eigentlich das A & O für einen Fla-Mann (damals war für die Wehrpflichtigen noch 18 Monate Dienst) - nur ein paar wenige Stunden vorgesehen waren, dafür die Leute mit "Innerer Führung und Recht" und ähnlichem Quark zugemüllt wurden, dann zeigte das eines ganz deutlich: Die BW (zumindest das Heer) war eine reine Vertragsarmee - laut Natovertrag waren 12 Div. aufzustellen und das wurde getan, ob sie nun im Ernstfalle einsatzfähig gewesen wären oder auch nicht

      1972 - 1974 sind wir als Fla-Leute noch mit dem antiquierten M 42 aus dem Jahr 1952 (da war in Korea noch Krieg!!!) durch die Gegend gegurkt und haben nach Sicht geschossen - die Luftlöcher in Todendorf beim Luftzielschießen, die wir geschossen haben, sind Legion.... denk1
      Man stelle sich da mal den Ernstfall vor - nein, lieber nicht.... lala1

      Einmal mussten wir in Grafenwöhr bei einer Übung ein Pz-Btl Leopard begleiten und hätten ihnen Luftdeckung geben sollen - nach einem Drittel der Strecke ist uns der Sprit ausgegangen und die Leos sind munter weitergebraust..... grins 2 (ist ja eigentlich eher zum Heulen).

      Bei der Marine und auch bei den fliegenden Einheiten der Luftwaffe war das wohl ein wenig anders und darum beneide ich Dich um Deine gemachten Erfahrungen insbesondere auf der "Deutschland" bei der Weltumrundung....

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
    • moin1 hvt
      Na dann will ich euch mal ein bischen aufklären,über meine Navylaufbahn. Wie ich schon sagte ich habe verdammt viel Glück gehabt mit meinen Kommandos und den daraus resultierenden Auslandsaufentalten 1967hatte ich meine ersten 4 Jahre rum in der Zeit habe ich einmal auf einen Lehrgang verzichtet nur um die Weltreise der Deutschland mitzumachen,Danach waren Lehrgänge angesagt Fach und auch MIlitärische denn ich mußte den einen Verzicht auf den F1 Lehrgang ja nachholen. am Ende der $ Jahre hatte ich meinen Obermaat in der Tasche Zu der Zeit hatte ich schon einmal der Fletscher Zerstörer6 als Kommando hinter mir. zu der Zeit wurden die Fletscher alle 2 Jahre zur Reparatur und zur Weiterbildung nach Norfolg /Virginia. Einmal das 1 Z Geschwader mit Z1 bis Z3, und 1Jahr späterZ4 bis Z6.Wenn wir die 3 Monate rum hatten ging es einmal als Ausgleich nach Halifax und einmal nach Kingston/Jamaika.Und dann bei der Weiterverplichtung auf 12 Jahre habe ich einen großen Fehler gemacht. Aus heutiger Sicht war aber alles richtig.Man hat Ende der 60iger Jahre da man Offiziersmangel hatte die Fachrichtung geschaffen eines Fachoffiziers Als ich mit allen Lehrgängen fertig war war ich ein gestandener Leutnant zur See ohne Abi,Fachrichtung Feuerleit also der Waffentechnik.Das ganze hat man auch nur 4 Jahre praktiziert. OK es gab mehr Sold und Urlaub anderen Landgang Urlaub bis zum Wecken usw. Aber der Nachteil warman wurde bei den Mannschaftsdienstgraden nicht mehr akzeptiert man war ja angeblich was besseres und bei den Offiz wars dasselbe da warste einer der aus dem Dreck kam. Für meine Zeit nach der Navy war es gut den durch den Oberleutnant der Reserve der ich dann war hatte ich Anspruch auf 3 Jahre Ing. Studium. Aber nach den ersten 4 Jahren hatte ich noch 9 Kommandos die da waren Scharnhorst Dauernd in Norwegen, Natter 2 mal in Lissabon und dann nochmal Z6 Insgesamt war ich auf den Azoren in Funchal 11 mal. Mein Weinglas mit Namen hängt bei Pichino warscheinlich heute noch. Auch eine schöne Zeit war mein Kommando auf dem S Boot Weihe als Wachoffz.aber das Kommand entsprang eines Irrtums Die Weihe hatte zu der Zeit gar keine Feuerleitanlagen mehr an Bord aber das fahren auf dem Teil war toll. Ich mach jetzt schluß sonst kriege ich noch eins aufs Dach
      Mein Wehrpass paßt nicht auf den Scanner der ist augeklappt 40 cm lang. aber das fahren auf dem Teil war toll. ängstlich1 Jetzt wißt Ihr vielleicht warum ich öfter mal abschweife in die Navy Zeit
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
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