Lotus 100 T von Nelson Piquet in Estoril

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    • Lotus 100 T von Nelson Piquet in Estoril

      Hallo Freunde,

      da ich wegen der Geburt meiner dritten Enkeltochter 14 Tage in der Schweiz war, um eine kleine Hilfe für meine Tochter zu sein und mich dort ein wenig um Ihren Sohn kümmern konnte, sind wir nun seit gestern wieder zu Hause. So konnte ich auch in der letzten Zeit nicht an meiner Towariszc weiter werkeln. Ich hatte dennoch etwas Kleines zu Bauen mit, dass mich schon vorher einmal für zwischendurch gereizt hat. Es war dieses Mal jedoch kein Schiff, doch hatte ich vor meinem Wiederanfang mit dem Kartonmodellbau einige Rennautos von Tamiya in 1:24 aus Plastik gebaut. So wollte ich mich nun auch einmal mit den Kartonbögen aus dieser Gattung befassen. Irgendwie hat mich Daniel (dranduleta) mich ein wenig mit seinen Modellen motiviert und so habe ich einen Bogen, den er als Download ebenfalls gebaut hat, einmal versucht, zu einem Modell zusammen zu bauen.
      Es handelt sich um den Lotus 100T den Nelson Piquet in Estoril 1988 gefahren hat. Hier zunächst einmal die herunter geladenen 3 Bögen und die Bauanleitung in Zeichenform.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo, Ihr Lieben,

      als nächstes wurden die Innenseitenteile der Nummern 32 und 33 ausgeschnitten.



      Da diese jedoch sowieso noch nicht eingebaut werden können, bin ich nun an den Sitz gegangen. Die Seitenteile von diesem wurden zunächst ausgeschnitten, gerillt und geknickt.



      Dann wurde die Sitzfläche ausgeschnitten, geformt und zwischen die Seitenteile geklebt. Weiterhin wurden die Seitenteile 31 und 32 angeklebt und nun sieht das Ganze so aus.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      schön, daß es endlich mal einen Nachahmungstäter gibt daumen1 Wurde auch langsam Zeit frech 1 Aber daß du dir ausgerechnet dieses grausige Ding rausgesucht hast. Du mußt bei der Karosserie auf absolute Präzision achten. Ich habe nach drei überhaupt nicht zufriedenstellenden Versuchen die ganze Geschichte mülltonnisiert sauber1 sorry1

      Ich drücke dir alle verfügbaren Daumen für ein besseres Ergebnis dafür1 auto2

      Gruß,

      Daniel.
    • Hey Freunde,

      es geht weiter mit dem Cockpit. Als nächstes wurde an dem Sitz die Anschnallgurte befestigt und dann das Abschlussteil zusammengesetzt und angebaut. Dann wurde das gesamte Gebilde in das Cockpit eingebaut. Doch zuvor Bilder vor dem Einbau.



      Dann wurde der Innenteil zunächst einmal zur Probe eingesetzt



      Und schließlich alles befestigt.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Nun standen nur noch das Instrumententeil und das Lenkrad aus. Das Lenkrad bestand aus 4 Teilen, die zusammengesetzt werden mussten. Diese wurden etwas verstärkt und zusammengeklebt.



      Schließlich wurden sie nach vorn mit einem kleinen Nagel verklebt, der als Lenksäule und das Instrumentenbrett eingebracht wurde.



      Jetzt fehlt nur noch der Hebel seitlich in dem Cockpit. Dieser wird erst später angebracht.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      mir kam das Cockpit bei diesem Modell massiv zu klein vor. Ich bin der Meinung, daß es überhaupt nicht maßstabskonform ist. Andererseits hat sich der gute Jackie Stewart aber auch über den lausigen Abstand zwischen Lenkrad und Karosserie beschwert. Vielleicht war dieses Lotus-Cockpit ja wirklich noch unmenschlich enger, als die Fahrerarbeitsplätze seiner Artgenossen?!

      Gruß,

      Daniel.
    • Hallo Fritz

      Ich hoffe, dass Du wenigstens ein Abschlepp-Seil anbringst, damit das Fahrzeug nicht völlig ohne Garn auskommt? happy1
      Interessantes Projekt, spannend vor allem zu was Dich eine Stadt wie Zürich inspiriert... rollen1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Daniel,

      das könnte ich mir auch so denken. Hat aber Spaß gemacht es zu bauen!

      Hallo Peter,

      Tja, die Idee war aber schon vorher. Ich hatte immer mal überlegt so etwas zwischendurch mal zu machen. Da kam mir der Aufenthalt in Zürich entgegen, denn mein derzeitiges Schiff zu groß! Das mit dem Abschleppseil muss ich mir mal überlegen, doch in der Regel werden solche Autos eher per Kran von der Stecke entfernt, weil sie dann schon sehr demoliert sind.

      Viele Grüße
      Fritz
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      So Ihr Lieben,



      gemäß dem Rat von Daniel sollte man bei den Rennwagen zunächst das Chassis bauen. Ich bin aber etwas anders vorgegangen als dieser. Daniel hat die Teile des Chassis zunächst einmal unter sich verleimt, bevor er dieses zusammen gebaute Teil auf die Basis von Teil 29 verleimt hat. Ich bin zunächst an des zentrale Teil 1 gegangen und habe dieses zunächst ausgeschnitten und dann am Teil 29 verklebt, wobei ich auch das Teil hinten zusammen gefügt habe. Das Ganze sah nun so aus.









      Natürlich hatte ich danach auch gleich das Cockpit eingefügt.



      Viele Grüße

      Fritz
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      Als letztes Teil findet sich noch das Teil 10. Hierbei handelt es sich um eine Abschrägung am Ende von Teil 2 in der Mitte. Das Teil könnt Ihr hier sehen.



      Bevor ich jedoch weiter baue, muss nun zunächst das Teil 30, es handelt sich um das Unterteil der Basis des Chassis. Es wird, damit es sich nicht wellt mit der lösungsmittelhaltigen Flinken Flasche von Uhu geklebt, damit es sich nicht wellt.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Freunde,



      Nun geht es an das erste kritische Teil für mich. Es handelt sich um Teil 2 und dieses betrifft nach meiner Meinung das größte Teil dieses Modells. Es handelt sich um die hinteren Seitenkästen der Karosserie. Allein das Ausschneiden dauert schon eine ganze Zeit, die schon durch die vielen anhängenden Klebelaschen bedingt ist. Zum ersten Mal fluche ich über diese, da sie an den Stellen, die gerundet werden müssen arg klein sind und mir große Probleme insofern bereiten, dass sie sich zum Kleben sehr schlecht hinter die zu klebenden Teile fixieren lassen. Ich muss sagen, dass ich Klebelaschen schon immer gehasst habe und in vielen Fällen lieber etwas stumpf zusammenklebe oder mir eigene Laschen erstelle, die ich dann unter beiden Teilen anklebe, um eine bessere Kante zu erhalten. Nun ja, bei diesem Modell werde ich wohl mehr die erstere Form wählen, wenn es mir wieder begegnet. Es sind dort ja meist sehr kleine Strecken.

      Es wurden die Teile, wo die Auslässe hinkommen, ausgestichelt. Teile 7 und 8 wurden dort eingeklebt. Dann wurden sie senkrechten Teile geknickt und an den waagerechten Teilen angeklebt. Bevor es dann an die Anbringung geht, wurde nun noch das Teil 30, es handelt sich um den zweiten nach unten zeigenden Anteil des Karosseriebogens, mit Hilfe von lösungsmittelhaltiger UHU Flinke Flasche an den oberen Teil (Teil 29) angeklebt um Verziehungen und Wellenbildung zu vermeiden. Dann wurde Teil 2 im oberen Anteil mit dem Teil 2 verklebt. Unten lasse ich erst einmal den UHU etwas Zeit zum Abbinden.









      Viele Grüße

      Fritz
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      So, Ihr Lieben,

      die oben durchgeführte Anbringung des Teiles 2 ist fest und so wird nun auch der untere Kleberand an der Basis fixiert. Vorher wurden allerdings die Lufteinlässe noch eingefügt. Sie sind leider bei mir auch ein wenig verzogen, aber doch fast rechteckig geworden. Nun ja, bei meinem ersten Rennwagen will ich mal nicht zu genau sein.



      Viele Grüße
      Fritz
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      Hey Freunde,

      Nun ging es an die Anbringung von Teil 3. Als erstes war mir nicht ganz klar, wie dieses Teil gestaltet werden sollte. Gemäß der Bauanleitung gab es 2 Knicke in der Längsrichtung in diesem Teil. Dranduleta schreibt in seinem abgebrochenen Baubericht, dass es keine Knicke sind. Man sieht in seinem Baubericht hie aber gerundete Kanten. Er hat dort einen Bericht von Jackie Steward ein Filmchen eingestellt, in dem der Lotus ebenfalls vorkommt. Dort sieht das Teil eher rund aus, doch ist mir nicht ganz klar ob dort der Lotus 100 oder 102 gezeigt wird. Ich habe mich nach langer Überlegung mich entschlossen das Teil im mittleren Teil insgesamt zu runden und nur im Bereich der Instrumententafel etwas anzupassen. Zunächst einmal das Ausgeschnittene Teil.



      Nach dem o.g. Runden wurde das Teil von vorne nach hinten angepasst. Ich muss sagen, dass das Anpassen der Sponsorenschriften keinerlei Probleme bereitete.







      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz,

      so ganz ohne Seile kommst Du wohl gar nicht aus, oder? Wenn es keine Takelage gibt, nimmst Du eben Karbonfasern. Was hat denn Deine Tochter gesagt, als Du Deinen Werkzeugkoffer nebst Rohmaterial mitgebracht hast? Ich dachte, Du wolltest ihr helfen und dann das?

      Aber Du hast ja Recht. Da die Kleinen doch einen guten Teil des Tages verschlafen und Du sowieso aus evolutionstechnischen Gründen keine Milch gibst, sondern allenfalls die Emissionen beseitigen kannst, blieb sicher noch Zeit genug für einen flotten Flitzer. Da will ich natürlich auch zusehen.

      Sorry für meine sarkastischen Bemerkungen, aber irgendwie sitzt mir heute der Schalk im Nacken. Muss am Wetter liegen. zunge 2

      Ich schaue weiter hier zu.

      Gruß
      hj
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      dranduleta wrote:

      Vielleicht war dieses Lotus-Cockpit ja wirklich noch unmenschlich enger, als die Fahrerarbeitsplätze seiner Artgenossen?!
      Platz sparen heisst Gewicht sparen und für eine Gage, wie sie die Formel 1-Rennfahrer kassieren, darf man auch etwas Leidensfähigkeit erwarten. Außerdem ist das ja ein Arbeitsplatz und kein Ausflugs- und Besichtigungsgefährt.

      Au, was bin ich heute wieder gemein schüttel1 .
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      Hallo hj,

      Meine Tochter hatte mir vorgeschlagen, dass ich etwas zu Bauen mitbringen kann. Da habe ich vorher schon einiges zubereitet und nur dass mitgenommen, was ich dort brauchte. Drandula hatte mir empfohlen, mehrere Kopien mitzunehmen, damit ich bei Fehlern immer wieder neu anfangen kann, doch ich habe an mich geglaubt und nur eine Kopie mitgenommen allerdings für 3 verschiedene Rennwagen.
      Ich habe jedoch auch einiges anderes in Zürich getan.

      Was den Schalk betrifft, er sitzt mir auch häufig im Nacken. Auf diese Weise kannst Du Dich gelegendlich von ihm erholen! Deine Begleitung auch hier erfreut mich sehr!

      Außerdem Danke ich für die große Anzahl an ja 2 Dir und auch Daniel!

      Viele grüße
      Fritz
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      Im letzten Bild hattet Ihr gesehen, dass die Karosserie im hinteren Teil noch offen war. Hier muss nun das Teil 4 angebracht werden.
      Wie dieses Teil aussieht, zeige ich Euch in den folgenden Bildern.



      Zusammengefügt sah das Ganze nun so aus.



      Das angebrachte Teil zeige ich Euch später, da ich die folgenden Teile erst zeigen will.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Nun ja,

      es ging weiter am Bug. „Ihr seht ich bin immer noch ein wenig im Schiffsjargon“. Die vorderen „Spoiler“ wurden durch die Teile 12 – 17 erzeugt. Ich habe diese Teile ausgeschnitten, dann die Teile 12 und 13 vorne in der Mitte stark gerundet und dann die hinteren Kanten zusammengeklebt. Die restlichen Teile wurden in der Mitte gerillt und dann zusammengeklebt.



      Viele Grüße
      Fritz