SMS Wiesbaden 1:250 MMV

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    • SMS Wiesbaden 1:250 MMV

      Hallo Freunde,
      nun soll es mal wieder ein etwas größeres Schiff werden. Lange habe ich keinen Bogen der Mannheimer mehr angeschnitten. Das muß sich ändern, also wird der Bogen der SMS Wiesbaden aus dem Stapel gezogen, der bereits mehrmals kurz davor war, an die reihe zu kommen. Man kann aus dem umfangreichen Bogen verschiedene Variationen bauen. Die erste Entscheidung ist die SMS Wiesbaden (Alternative SMS Frankfurt) Die zweite natürlch Wasserlinienmodell.
      Der Bogen ist recht umfangreich, er verfügt über eine umfangreiche Bauanleitung mit gutem Takleplan und einige Leerbögen für die zu verdoppelnden Bogenteile.



      Weiter gibt es einen umfangreichen LC-Satz auf drei Platinen, der von LC-Hofmann hergestellt wird. Man darf also saubere und filigrane Teile erwarten.


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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Servus Kurt,

      du legst ja eine Taktzahl vor.
      Whow, schon wieder das nächste Projekt.

      Ich schau' natürlich mit. Wie immer etwas im Hintergrund.

      Ich wünsche dir viel Spaß beim Bau !



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • moin1 Kurt
      Das ist ja prima, den Anschnitt hatte ich mir ebenfalls vorgenommen , mit einem Unterschied , du ziehst sowas aus einem Stapel bei euch ist das ja der Fundus, ich muß mir das Teil erst bestellen. Dann arbeite mal vor mir alle Kinken wenn es denn welche geben sollte ich glaube aber nicht ,ab.Dann kann ich also frisch und frei hinter dir her bauen. mal ohne BB.
      Auf alle Fälle wünsche ich dir gutes gelingen und ne Menge Spaß an dem Modell Kurt hau rein.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Werner,
      nee, bauen ohne Baubericht ist nix. Ich denke daß nicht nur ich gerne sähe, wie Du den Bogen angehst.
      Hallo Juergen,
      Hallo Hagen,
      Hallo Horst,
      beim Kaiser galt schon, daß ein guter Antreiber mehr wert ist als zehn faule Arbeiter.
      Hallo Günter,
      Dein Baubericht ist mir da sicher eine große Hilfe.
      LG
      Kurt

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    • Moin Kurt,

      sehr schön, freue ich mich auch sehr, auf Deinen folgenden Bb hier.... daumen1

      Nach der KvJ Fregatte und den beiden Schleppern,
      geht es bei mir mit meinen Zerstörerbauten weiter,
      auch dann als Nächstes ein Mannheimer ! ja 2

      Für die kaiserliche WIESBADEN ein gutes Händchen
      und viel Freude beim Bauen !
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Nach so vielen Vorschußlorbeeren muß ich aber wirklich mal loslegen.
      Das Spantengeüst und die Grundplatte werden, wie bei Wolfgang Keller üblich, aus verdoppeltem Karton gebaut. Eine Ausnahme ist der Spant Nr. 8, der mit sechs Lagen Karton recht masiv daherkommt. Das hat aber seinen Simm, da er auf beiden Seiten win Auflager für das Deck ausbildet.



      Und nun frisch geschnitten und geklebt. Da es zwei Mittelspanten gibt und bei Wolfgang Keller die Spanten nicht gesteckt, sondern in Segmenten verleimt werden, gibt es jede Menge Elemente auszuschneiden.



      Es gibt zwei Hülsen zur Aufnahme der Masten. Da dürfte genaues Bauen angesagt sein.



      Bei der Bugsektion gibt es keine Stringer. Wolfgang geht den Weg eines Blinddecks mit aufgesetzter Spantenlage, Dadurch wird der Rumpf sehr stabil.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Kurt,
      viel Spaß damit. Ich kann Günter absolut zustimmen - der Bau macht Freude. Ich habe damals das Unterwasserschiff nicht gebaut. Das neue Angebot des Verlags gefällt mir übrigens, da ich eigentlich nur Wasserlinienmodelle baue.
      Gruß aus Flensburg
      Jochen
    • Moin Kurt,

      ja, die Art und Weise der Mannheimer, das Spantengerüst zu bauen,
      gefällt auch mir, ist mal wieder was Anderes ! daumen1

      Hatte ich mich auch schon persönlich zu Werner Winkler positiv gegenüber geäussert,
      als wir uns hier in Cuxhaven getroffen hatten ! happy 2
      Gruss

      Holger





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    • moin1 Kurt
      da ich den BB von Günters Frankfurt schon gelesen habe und jetzt deine Wiesbaden studieren kann habe ich mal eine Frage , die ein bißchen nach Anfängerfrage klingt der ich ja noch bin. Da bei diesem Modell große Flächen siehe Deck und Spanten verdoppelt werden, meine Frage mit was (Kleber) flinke Flasche oder was sonst klebst du sie zusammen und läßt sie über Nacht trocknen, Ich mußte das bei meinen bisherigen Modellen ,die hatten nicht so große Flächen zu kleben.noch nicht machen. Also mach mich ,da ich ja noch ein blutiger Anfänger bin, bitte mal schlau. ängstlich1 danke1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • Hallo Jochen,
      ich habe leider einen der ersten Bögen erstanden, der das Unterwasserschiff beinhaltet. Die Idee das Modell wahlweise mit und ohne Unterwasserschiff anzubieten, finde ich sehr gut.
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Holger,
      die Konstruktionsweise mit verdoppelten Spanten und Decks praktiziert der Passat Verlag ja schon seit Jahren. Man bekommt dadurch wirklich ausreichend stabile Rümpfe, Die osteuropäische Konstruktionsweise mit Spanten aus 1mm Karton ist dagegen für meinen Geschmack überdimensioniert. Die Spantengerüste aus einfachem Modellkarton sind für meinen Geschmack oft recht weich.
      Der Vorteil von Wolfgangs Halbspantenbauweise ist, daß die Spanten im Bug und Heckbereich, die wenig Auflagefläche auf der Grundplatte haben, nicht mehr so wackelig sitzen.
      Hallo Werner,
      für großflächige Verklebungen nehme ich einen lösungsmittelhaltigen Kleber. Das ist z.B. UHU flike Flasche mit der schwarzen Banderole.
      Ich bevorzuge "Creation all purpose glue", den es in den Action Märkten zu kaufen gibt (bei den niederländischen Kartonmodellbaufreunden hat er sich wohl als marktbeherrschend durchgesetzt). Der hat zwei Vorteile. Er lässt sich meiner Meinung nach besser verarbeiten als UHU und hat mit knapp 80 oder 90 Cent pron 100ml Flasche einen sehr demokratischen Preis.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Decks werden, was ich sehr begrüße, aus verdoppeltem Karton ausgeführt. Bei den beiden Teile des Hauptdecks hat Wolfgang erst einmal die Nahtstelle geschickt gewählt. Zusätzlich ist der Verdoppelungskarton überlappend unterzukleben, so daß Klebelaschen und eventuelle Luftspalte an der Nahtstelle entfallen.



      Wenn man die 15 cm Geschütze drehbar ausführen möchte, sind natürlich erst einmal die Öffnungen im Deck auszustanzen und Führungshülsen für das Lager der Türme unterzukleben. Dazu wickelt man einen Karton oder Papierstreifen um einen Zahnstocher.



      Nicht zu vergessen ist, die Löcher auch in die Metallunterteile der Geschütze zu stanzen.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun gilt es wieder zu entscheiden. Will man das Modell mit oder ohne Fliegerkennung bauen. Ich entscheide mich für die Variante mit.



      Das Hauptdeck wird aufgeklebt, mit der Wand zum Deckssprung versehen und etwas dekoriert.





      Und dann das Backdeck und es gibt die erste Totale.


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    • Franz wrote:

      hier eine kleine Anleitung zum Verdoppeln.
      Moin Franz,


      auch von mir ein Danke, habe mir die o.a. Anleitung ausgedruckt.
      Da ich ja (Du weisst ja schon Bescheid darüber) demnächst den Zerstörer Z 51 bauen werde,
      ist vorher ein Blick auf Eure Anleitung zu werfen, sicherlich positiv !


      Von mir, hier an dieser Stelle, einen extra Gruss
      aus Cuxhaven matrose1 ,
      Dir alles Gute weiterhin ! daumen1 daumen1 daumen1
      Gruss

      Holger





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    • Auf das Deck ist das Kettenbett auzukleben und dann haben wir auch noch zwei Kettenkoker. Da liegt meiner Meinung nach auf der Steuerbordseite ein kleiner Fehler vor. Wenn ich die Bogenteile wie vorhanden verbaue, bekommt die Außenseite der Wange des Kokers backbords eine schwarze Wange, Die Innenseite ist dann weiß. Das kann meiner Meinug´n nach nicht sein und mit zwei Pinselstrichen ist das korrigiert, die Wange auf der Backborseite ist nun auf der Außenseite weiß und innen schwarz.


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    • Und nun wieder die Zitterpartie mit den Bordwänden. Für die Verbindung der "Schwalbenschwänze" am Heck stellt der Bogen grau eingefärbte Klebelaschen zur Verfügung.



      Das Anbringen der Bordwände am Heck soll nach der "Jabiez-Methode" erfolgen. Das habe ich mich bislang nicht getraut, Hier wird keine Weißleimnaht verwandt, sondern mit Klebelaschen gearbeitet und zu meiner Freude funktioniert es durchaus zufriedenstellend.


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    • Zum Bug hin soll auch mit der Jabietz-Naht gearbeitet werden. Das war mir nicht so recht einsichtig, da die Bordwandteile zum Bug hin Überlänge haben, die einzukürzen ist. Ich bringe daher erst einmal das Segment an Steuerbord an und kürze es passend ein.



      Das Anbringen geht übrigens durch die Passmarken sehr gut. Für die Anbrigung des einezogenen oberen Teils der Bordwand habe ich mir aus nicht benötigten Klebelaschen Klebelaschen gebastelt. Ich meine daß Laschen hier einen besseren Anschluß der Bordwantteile aneinander gewährleisten.



      Fertig und ich bin mit dem Ergebnis auch hier durchaus zufrieden.


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    • Bei dem Mittelteil ist auf die Öffnung für das Torpedorohr eine Verstärkung aufzukleben.



      Das Einpassen des Mittelteils ging dann besser als gedacht. Es ist an beiden Seite etwas Überstand vorgegeben, Ich habe aber nur zum Bug hin anpassen müssen.


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    • Die Platten für den Seitenpanzer sind sowohl für die Wasserlinienversion als auch die Version mit Unterwasserschiff zu verwenden. Aus diesem Grunde müssen die Platten, wenn man die Wasserlinienversion baut, An der Markierung geteilt werden. Ich denke, daß ein entsprechender Hinweis in der Bauanleitung nicht schlecht gewesen wäre. Da nun der Bogen als Wasserlinien- und Vollrumpdversion angeboten wird. Dürfte sich dieser Hinweis für Käufer der neuen Bögen erübrigen.



      Der Seitenpanzer ist dran und ich bin mit dem Rumpf wirklich recht zufrieden.


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    • moin1 Franz
      Na Gott sei Dank die Anleitung scheint ja auf allgemeine Interesse zu stoßen, ich war bei mir schon am Zweifeln ob ich so eine Anfängerfrage
      überhaupt ungeschoren stellen kann .Wenn ich mir die Anleitung so durch lese habe ich bisher instinktiv immer alles richtig gemacht.In Zukunft werde ich keinbe Hemmungen mehr haben solche Fragen zu stellen , man kann ja nicht alles wissen erstmal tausend Dank Franz für die Anleitung die bei mir jetzt auch archiviert ist. Und noch was hat mich bei den Mannheimern begeistert Ich habe mir am Freitag die Wiesbaden bestellt, Lieferzeit 3 bis 7 Tage und was soll ich sagen heute am Montag lag sie in der Post .Werner (SMS Baden) danke für deine nette Zeile auf der Rechnung. ja 2
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      es ist mehr als ein Leitspruch:
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    • Hallo Kurt,
      ich bin immer noch am Grübeln, was du mit dem "kleinen Fehler" bei den Ketteneinlässen meinst. Meiner Meinung nach sind die beiden Einhausungen farblich in Ordnung.
      Ich kann mir nur vorstellen, dass bei den Bauteilen 46 und 47 der Bereich unter den Einhausungen ausgegraut werden müsste.
      Gruß Franz

    • Hallo Framz,
      ich versuche es einmal ganz genau zu erklären. Will man das Bild der Fliegerkennung richtig erhalten, müsste die weiße Seite von Teil 47c nach links zeigen. Die Seitenwange 47e müsste dann auf der linken Seite auch weiß sein. Das klappt aber nicht. Versuche mal es nachzubauen. Das Teil 47 d müsste weiß sein und 47 e grau.
      LG
      Kurt

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