SMS Wiesbaden 1:250 MMV

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    • Nun folgt der Bau der Staukästen für die Hängematten. Es ist erstaunlich, daß der an sich recht modern entworfene Kreuzer an diesem archaischen Detail festgehalten hat.



      Es gilt hier aufzupassen, da es einen Unterschied zwischen der Wiesbaden und der Frankfurt gibt.



      Die Staukästen sind verstaut.


      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • moin1 Kurt
      Mal eine kurze Frage, Die Bordwände achtern , gild natürlich auch für vorn in welcher Reihenfpolge klebst du sie an. Ich meine zuerst an der
      Bodenplatte und dann oben ans Oberdeck, oder umgekehrt.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 moin1

      Jetzt muss ich doch mal das Lob loswerden, dass ich von der schnellen Korrektur der Baugruppe um 46 und 47 durch den Mannheimer Modellbaubogen Verlag (in persona Franz Holzeder) begeistert bin. Durch das Forum ergeben sich tolle kurze Wege zwischen dem Modellbauer und dem Verlag/Konstrukteur und die nächsten Käufer der Modellbaubögen profitieren bereits von den schnell in die Bögen eingearbeiteten Korrekturen. klasse1 beifall 1 So wird ein Modellbaubogen über die Zeit immer perfekter. freu 2
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo Andreas,
      Deinem Lob kann ich mich nur anschließen und es auch an Dich weitergeben. Die Mannheimer und Dein Verlag drucken nicht nur auf dem gleichen Modellkarton, sondern verfolgen auch eine sehr ähnliche Philosophie.
      Die schnellen Korrekturen können natürlich nur bei Bögen im Digitaldruck eingepflegt werden. Verlage, die Modelle im Offsetdruck anbieten, könnten aber Korrekturbögen als Downloads anbieten. Die Mannheimer haben das ja beim Z51, der in Offsetdruck verkauft wird. praktiziert.
      Hallo Werner,
      Bordwände klebe ich mit lösungsmittelhaltigem Kleber an, der eine längere Offenzeit hat. Ich fange am Refernzpunkt an und hefte dort das Teil an. Ich arbeite mich dann nach vorn bzw. hinten wobei ich ich gleichzeitig am Deck und der Bodenplatte anklebe, Da der lösingsmittelhaltige Kleber länger zum Abbinden benötigt, kann ich dabei immer noch gut kleine Koreekturen an der Ausrichtung an der Bodenplatte oder den Decks vornehmen.
      Hallo Fritz,
      Hallo Gerd,
      vielen Dank.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Danke für deine Antwort so schnell
      Ja Kurt ich werde die Wiesbaden auch als Baubericht machen , ich hoffe ja das du nichts dagegen hast wenn wir doppelt laufen.
      Dann können die Mitglieder des Forums sehen wie so ein Anfänger sich bei dem Modell anstellt, und damit zurande kommt. ängstlich1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Minenschienen ja oder nein? Ich denke, daß es wirklich wahlweise ist, da z.B. bei den Vorbereitungen für eine Unternehmung noch die Minenschienen von einer vorherigen Unternehmung montiert sein können.
      Die Mannheimer gehen hier einen sehr schönen Weg. Die Minenschienen sind nicht aufgedruck, sondern nur die Befestigungspunkte an denen sie auf das Deck geschraubt wurden.



      Das vollziehe ich nach, indem ich lediglich an diesen Punkten ein Tröpfchen Kleber aufbringe und es funktioniert besser als gedacht.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Christian,
      die Schienen sind aus Karton. Im Gegensatz zu den von mir gebauten Modellen, die über Minenschienen verfügen, sind die Schienen bei diesem Modell nicht aus verdoppeltem Karton sondern aus einfachem, auf der Rückseite bedrucktem Karton. Dadurch wirken sie nicht so massiv.
      Die Fertigung von Minenschienen ist, wenn man ein gutes Stahllineal zur hand und eine frische Klinge abgebrochen hat kein Hexenwerk.
      Manche Bögen zeigen zwar aufgedruckte Minenschienen, liefern aber im Bogen keine Teile dazu. Da habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, sich selber schmale Streifen aus Tonkarton zu schneiden (z.B. beim Tender Rhein).
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Aufbauten auf dem Hauptdeck können getrennt gefertigt und dann erst auf das Deck geklebt werden. Dann braucht man den Rumpf nicht so oft in die Hand zu nehmen und es ist für meinen Geschmack auch bequemer.
      Ein stabiles Spantengerüst sorgt jeweils für die gute Form.



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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt,
      mit der Trennung des Bogens (Vollrumpf oder Wasserlinie) im Mai 2020 hat die Bauanleitung auch ein wenig kosmetische Verbesserung erfahren. Es sind auch vereinzelt Vorschläge von Modellbauern eingeflossen die das Modell schon unter der Schere hatten.
      Damit du auch einen Nutzen davon hast, anbei die nächsten beiden Bauanleitungsseiten mit geänderten Text..

      Gruß Franz


    • Auf dem Deck fehlen noch ein paar Oberlichte. Die stelle ich gerne verglast dar, Es ist grezwertig, aber mit meinem bewährten Kartofix klappt es.



      Natürlich uß ich an den Unterteilen dann etwas ändern. Dort schwätze ich die Felder mit den aufgedruckten Klappen.


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    • Drch Günters Baubericht weiß man, daß es ratsam ist, die Schlauchtrommeln bereits jetzt einzubauen. Dieser Tipp hat auch sofort Aufnahme in die Bauanleitung gefunden. Da ich mir das Modell sofort nach dem Erscheinen bestellt habe, fehlen in meiner Anleitung diese Updates.
      Nun werden die ersten Teile des LC-Satzes verbaut, Der Bogen stellt verschiedene Spulenkerne zur Verfügung. Ich wähle einen etwas verkleinerten, da ich den Spulenkern mit Garn belegen werde.



      Fertig und eingebaut.


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    • Sehr tolles Modell! Spannender Baubericht!
      Die Minenschienen laufen ja über die halbkreisförmigen Schienen??? bei den Torpedorohröffnungen.
      War das beim Original alternativ? Oder wie hat das funktioniert? Die Schienen sehen aus als wenn das Führungsschienen der Rohre wären...

      Einlagig von beiden Seiten gefärbt sehen die Schienen wirklich sehr maßstabsgetreu aus. Werde das mal für die Eisenbahn probieren.
      Besten Gruß
      Moritz
      Schöne Tor! Schöne Schiss! Ganze Mannschaft sehr Kompliment!
    • Das die Deckshäuser deckende Deck (das ist für die in diesem Jahr ausgefallenen Bayreuther Festspiele hehe1 )
      besteht aus mehreren Elementen. Zuerst ist darauf zu achten, daß man die Variante mit Fliegerkennung wählt und dann geht es an das Verdoppeln.




      Drehülse für das Geschütz einbauen, Verstrebungen unterkleben und zum Schluß den Umleimer um die Deckskante.



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      (Ralf Dahrendorf)
    • Beim Übergang zu Backdeck musste ich beim Catwalk etwas anpassen.



      Die Unterfüttereung für das Geschütz aufgeklebt und Streben für die schmalen Decksgänge unterklebt, auch hier war, wie in der Anleitung angegeben, eine minimale Anpassung notwendig.




      Und nu ist das Deck komplett, daher eine Totale.



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    • Die Beibootbarrings sind auf einer der drei LC-Platinen vorhanden. Das ist erfreulich, denn die Rundungen genau auszuschneiden ist nicht so einfach und da sind dann auch noch die Nasen für die Munitionsschienn.



      Wichtig ist es, die genaue Nummernfolge und die richtige Seite zu beachten.



      Die Wahl der Seite ist wichtig, da die Barrings nicht Symetrisch angebracht sind.



      Zum Schluß werden die Barrings mit Kartonstreifen abgedeckt. Das kann man natürlich auch vor der Montage machen.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun kommt ein recht kniffliger Abschnitt. Hängende Munitionsladeschienen sind per se nicht einfach zu bauen. Das habe ich beim Bau von Emden, Dresden und Askold schon erfahren, doch kommt es bei der Wiesbaden noch etwas dicker.
      Aber erst einmal sind die Befestigungselemente anzubringen, was zum Teil mit etwas komplizierteren Konstruktionen geschieht.



      Ich beginne dann mit dem Ankleben der Schienen vom Heck her und kann auch schon Weichenpunkte aufsetzen.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Servus Kurt,

      geht ja wie üblich flott voran bei Dir. An die Schienen kann ich mich noch bestens erinnern. Vor allem der Querträger an StB, der unter dem Steg durchzuführen ist, bereitete mir Probleme. Du hast die ganze Arie hervorragend gelöst, viel besser anzuseh'n als mein damaliges Werk.

      Was ich auch nochmals untertreichen will ist, wie flexibel die Mannheimer auf Vorschläge der Bastler reagieren und kleine Ungereimtheiten schnell und produktiv beseitigen bzw. korriegieren. In Bogen und Bauanleitung. Da hebt sich dieser Verlag m.E. zusammen mit KvJ deutlich
      von den anderen ab.

      Günter