SMS Wiesbaden 1:250 MMV

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    • Hallo Axel,
      Hallo Otto.
      schön, daß es Euch gefällt.
      Hallo Hagen,
      ja, die Beigabe des roten Schornsteins ist schon eine tolle Idee von Franz gewesen.
      Hallo Juergen,
      Hallo Werner,
      herzlichen Dank.. Mir gefällt die Rumpfform auch außerordentlich gut.
      LG
      Kurt

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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Bei den 15 cm Geschützen gibt es eine Überraschung. Die Drehmechanik mit den Holzstiften und Drehhülsen im Deck kenne ich ja schon vom Z 51 und das klappt gut. Huer sollen aber die dch rect filigranen Geschütze auch noch höhenrichtbar sein. Da man von hinten in die Splitterschutzschilde hineinschauen kann, scheiden da massive Rohrlagerungen aus.
      Eigentlich halte ich diesen Effekt für unnötig, da wir kein Spielzeug bauen, da es aber angeboten wird, will ich die Realisierbarkeit einmal ausprobieren.
      Bauen wir erst einmal die Basis der Türme.





      Nun wird es interessant. An das Rohr sind seitlich kleine Stücke 1mm Kunsstoffprofils anzukleben. Es ist ratsam, das erst einmal gut abbinden zu lassen. Dann kann man das Rohr in die Halterung einkleben.



      Und nun in die Lafette. Die ganze Prozedur empfinde ich als grenzwertig, es ist aber machbar.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Das Hölzchen wird eingeklebt. Es ist keine schlechte Idee, es am unteren ende ganz leicht anzuspitzen. dann gleitet es leichter in die Hülse.



      Und die erste Wumme steht, kann geschwenkt und gerichtet werden. Es funktioniert, doch halte ich es nach wie vor für eine unnötige Spielerei.


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    • Hallo Kurt,
      das Geschütz ist dir außerordentlich gut gelungen.
      Ja man kann da geteilter Meinung sein, über die Beweglichkeit, aber die Aussage vom Kontrukteur ist die: Man soll das Geschütz richten können, also drehen und schwenken, je nach Laune für das Foto daumen1
      Ich selbst mache die Geschütze auch nur drehbar . Die große Artillerie auch mal schwenkbar, das ist aber die Ausnahme.
      Gruß SMSBaden
      (werner)
    • Feine Wumme, Kurt! daumen1

      Die Idee der Konstruktion mit dem Holzstift als Achse ist gut - habe mich bei manchen meiner zuletzt gebauten Dickschiffe beholfen, indem ich eine Achse aus Abfallkarton in passender Dicke gerollt habe; mit dem Holz geht es sicherlich einfacher...

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
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      Hallo Norbert,
      das mit den Micromotoren gibt es bei den Resinbauern. Auf You Tube gibt es einen Film von einer Bismarck mit unzähligen Motoren.
      Hallo Werner,
      das halte ich ebenso, bei großen Wummen die Rohre auch schwenkbar einbauen. Das ist auch bei Kaliber 15 cm drin, wenn sie in Zwillings- oder Drillingstürmen stehen. In 15 cm Einzallafetten hatte ich das bislang nicht gemacht und das geht auch nur, wenn man die Mechanik so filigran konstruiert wie in diesem Fall.
      Hallo Günter,
      Hallo Rainer,
      es freut mich, wenn es Euch gefällt.
      Hallo Hagen,
      die Idee mit den Holzstiften in den Drehhülsen finde ich sehr gut. Es ist relativ einfach zu bauen und funktioniert sehr stabil.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
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      Ich glaube es nicht, auch die 8,8 Geschütze sollen höhenrichtbar gebaut werden.
      Es ist wirklich grenzwertig, da nach dem Stanzen der Löcher für das Lager kaum noch Material stehen bleibt.Aber unter Einsatz von 0,5mm Evergreenprofil geht es tatsächlich.



      Bei der Drehmechanik kommen wieder die Zahnstocherabschnitte zum Einsatz. Das Splitterschutzschild ist dann das letzte im Bogen dazu vorhandene Teil.


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      (Ralf Dahrendorf)
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      Nun gut, es funtioniert, aber stellt mich nicht zufrieden. Da die Splitterschutzschilde seitlich nicht weit geführt werden, sieht man von dem Geschütz sehr viel und das ist sehr nackt. Ich ergänze daher Sitze, Stellräder, den oben liegenden Ausgleichszylinder und einen Abzugshebel.
      Wie man sieht, ist davon auch nach dem Einbau der Splitterschutzschilde viel zu sehen.



      Die Geschütze sitzen in ihren Lagerhülsen etwas locker. Abhilfe shafft da ein Streifen Butterbrotpapiers, der einmal um das Hölzvhen geklebt wird. Nun sitzen die 8,8cm Wummen gut.


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      (Ralf Dahrendorf)
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      Die Bewaffnung ist komplett, daher nun wieder Gesamtansichten. Ich habe nunein Modell an dem alle Geschütze drehbar und höhenrichtbar sind, was in diesem Maßstab sicher ungewöhnlich ist.
      Mir wäre allerdings eine bessere Ausarbeitung der Geschützdetails lieber gewesen.


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      Ich denke es ist die richtige Entscheidung, im Zweifel bei den leichten und Fla-Geschützen auf die Höhenrichtung zu verzichten und lieber ein paar weitere Details anzubauen. Falls ich noch dieses ( sehr schöne ) Modell bauen werde wird das sicher mein Weg.
      Es bleibt ein Standmodell und so sieht es sehr gut aus, Sinn und Zweck der Beweglichkeit der Rohre erschließen sich mir gar nicht.

      Weiter so .... daumen1

      Viele Grüße
      Markus
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      Hallo Kurt,

      da stimme ich Dir zu - ab einem bestimmten Kaliber abwärts (bei mir 15 cm) macht Höhenrichtbarkeit kaum noch Sinn, da wären ein wenig mehr sichtbare Details besser gewesen.

      Ansonsten ein sehr feiner Bau! beifall 1

      Servus
      hvt
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      Hallo Kurt,
      was du hier hingezaubert hast ist allererste Sahne. Bei der Beweglichkeit von kleinen Bauteilen ist es eingrenzwertiges Thema. Der einzige Sinn, der sich mir erschliessen würde wäre, wenn du von einem Modell eine Fotoserie erstellst und der Betrachter erkennt die Geschützstellungen in verschiedenen Positionen.
      Ansonsten ist mir gerade bei dieser Qualität des Bogens die spärliche Ausstattung der Geschütze ein Rätsel.

      Gruß Axel
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      Und nun wird ausgestattet. Hinter den Wellenbrecher kommt ein Niedergang. Die zu rundende Lasche muß man etwas einkürzen. Das kränkt mich aber nicht, zu kurz wäre ärgerlich gewesen.



      Die Oberlichter bekommen wieder verglaste Scheiben.




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      (Ralf Dahrendorf)
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      Jetzt gibt es einige Niedergänge. Zuerst ist der Wellenbrecher zu überwinden.



      Dann ein einfacher Abgang.



      Etwas komplexer gestaltete sich der Übergang vom Bootsdeck über den ersten Lüfter zur Brücke.





      Die Niedergänge sind sämtlich im LC-Satz enthalten und lassen sic nach der Behandlung mit Textilverstärker leidlich verbauen. Bei Niedergängen hejt einfach nichts über Ätzteile.

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      Bei der Splitterschutzwand muß man aufpassen, daß man bei den innen aufzuklebenden Schotts die richtige Stelle trifft.



      Bei der Knickmarkierung liegt meiner Meinung nach ein Fehler vor. Das Teil ist in Bergfaltung und nicht in Talfaltung zu knicken.


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