noch eine SMS Wiesbaden 1:250 MMV

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    • noch eine SMS Wiesbaden 1:250 MMV

      moin1 Zusammen
      Auch wenn Ihr mich jetzt vielleicht zum Teufel wünscht , aber Kurt hat mich in der Absicht bestärkt den BB zumachen . Ich selbst möchte in etwa zeigen wie ein Anfänger an die Sache herangeht Kann man ja auch was lernen vielleicht. Das soll keine Konkurrenz sein zu dem Modellbau Guru Kurt Aber es gibt vieilleicht unterschiedliche Bauweisen die Interessant sind mal sehen. Und der dritte Mann von links hat mir gesagt mit Fragen kann ich kommen, nicht war Werner/ SMS Baden.Na jetzt bin ich auf die Kommentare gespannt schwitz1 verlegen2



      So dann will ich mal starten, wie gesagt es wird ganz langsam vorwärts gehen. Mit dem Spantengerüst will ich mich mal nicht groß aufhalten , obwohl sich für mich schon eine erste Frage aufgetan hat.Mal sehen ob ich die frage gut formulieren kann



      Es dreht sich um diese Situation. Die sich ergebende Stufe, herforgerufen durch den verdoppelt aufgeklebten Spant 8b, auf der einen Seite und en gleichen Vorgang auf der vorderen Seite durch Teil 8c. Vorne liegt das Deck 32 auf der Stufe, und hinten sollte das Deck 43 aufliegen. Wenn ich nun die Wand 48 auf den Spant 8 aufklebe steht ja nur noch eine Kartonstärke als Auflage für das Deck 43 zur Verfügung denn die Wand48 reicht ja bis zur Stufe runter. Meine Frage zielt darauf ab , diese geringe Auflagestärke ist so gewollt ? , und nicht das ich einen Fehler eingebaut habe und mir dadurch so eine knappe Auflage eingehandelt habe. Ich mußte schon genau positionieren das das Deck auf der Stufe zu liegen kam um es dort gut zu fixieren







      So wie man sieht die Decks sind in Position und die ersten Details sind am Platz.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Grüß dich Hello_1
      Da schau ich dir doch gerne einmal über die Schulter. Auf das Modell hab ich richtig Bock.
      So wie du die Wand eingesetzt hast sieht es eigentlich sehr Sinnvoll und Stimmig aus. Wie es scheint wäre es mit die Abschlusskante für das obere Deck.



      Lg Christian
      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

      Aktuell im Bau: SMS Baden HMV
    • Guten Morgen Werner,
      die geringe Auflagenfläche ist so gewollt und genügt auch. Es bleibt dem Modellbauer jedoch die Möglichkeit, selbstgefertigte kleine Winkellaschen zusätzlich aufzukleben. Bei unserer Wiesbaden im Maßstab 1:200 sind diese Laschen auf Grund der Größe des Modells im Bogen berücksichtigt.

      Ich wünsche dir weiterhin beim Bau viel Spaß
      Franz
    • moin1 Franz
      Ich habe bei mir einen Pappstreifen als verbreiterte Auflage geklebt. Franz das sollte von mir auch kein Meckern sein Deine Antwort und Aufklärung sagt mir ja das ich nicht irgendwo einen Fehler habe, wenn das so gewollt ist, ist ja alles in Ordnung. Wie gesagt sollte kein Rummosern sein. Und Danke für die schnelle Antwort.
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    • Hallo Marineoldie und Namensvetter,

      du legst ja ein beachtliches Tempo vor und bis jetzt ist alles richtig und gut gemacht. Wegen dem Spant 8 hat ja Franz schon geantwortet.
      Ich hab nochmals beim Probemodell geschaut und die schmale Auflage passt schon. Bei mir haben sich jetzt viele Probebauten aufgestaut, sodass ich mit meiner F122 sehr langsam vorankomme. Aber eine He60 und die Schornsteine der Köln müssen ja auch passen.
      Viel Spass beim Weiterbau. Etwas schwierig wirds dann bei den Munitransportschinen, aber da helfe ich dir mit Bildern weiter.

      Gruß SMSBaden/Werner
    • Hallo Werner,

      Du gehst ja wieder mächtig ran - wenn Du Dich auch ein paar Jahrzehnte früher tummelst als in der sonst gewohnten Umgebung....

      Bin wieder dabei!

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
      Tja, wo sie recht hat, da hat sie recht, die "Gruaberin" - aber manchmal steht der Begriff auch einfach nur für Intoleranz!!!!
    • moin1 Zusammen an der grauen Front
      Ersteinmal vielen Dank das Ihr meinen BB überhaupt bemerkt habt neben Kurt seiner Wiesbaden, aber es kann ja mal ganz Interessant sein, zu sehen wie so ein Modell von einem Anfänger in Angriff genommen wird, und was dann daraus wird. Im übrigen habe ich mit dem Attribut Anfänger überhaupt keine Probleme, wir waren das ja alle mal, nicht war.

      Euch danke für den ja 2
      #Lübke 53
      #Jörg
      #Werner SMS Baden freu 2 happy 2



      Die Ketten werden noch ausgerichtet und farblich nachgearbeitet.
      Und jetzt werde ich mal die Bordwände bearbeiten und vorbereiten . Ich werde die Bulleys verglasen,obwohl sie eine ansprechende Textur haben Damit man mit dem Locheisen genau das Bulley trift mache ich mir sowas ähnliches wie eine Schablone , und zwar einmal ein Loch in einen doppelten Karton stanzen, damit man eine gute Führung des Locheisens hat, dann die Schablone genau über das Bulley legen und das Bulley ausstanzen





      Zum Verglasen verwende ich Laminierfolie eine Seite i8st sie glänzend andere Seite Mattund läßt sich gut kleben.
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    • Moin Werner,
      da bin ich aber gespannt, wie es Dir mit der Wiesbaden ergehen wird. Ich habe die MMV-Wiesbaden schon im gebauten Zustand gesehen und habe auch mit Wiesbaden-Bauern gesprochen, mein Fazit: Du schaffst das!!!
      Aber: leicht zugänglichen Pulkram, hier die Ketten incl. Spill erst später einbauen! Solange der Rumpf nicht komplett ist, wirst Du das noch ein paar Mal demolieren.
      Na denn
      Ralph
    • moin1 Ralph
      Na da muß ich mir ja richtig Mühe geben, damit ich deinem Optimismus gerecht werde. Und auch meinem. Das mit dem Pulkram happy1
      ist eigentlich logisch , hat sich schon bewahrheitet. Wenn das alle Lehren sind die ich daraus ziehe bin ich enttäuscht. Aber ich bin optimistisch. high five1
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    • Servus Werner,

      zwei Bauberichte zum gleichen Modell parallel ist nicht das schlechteste. Die unterschiedlichen Arbeitsweisen von uns können mir persönlich helfen die richtige für mich zu finden. Der Bau zeigt, dass Deine Finger bisher machen was Du beabsichtigst.

      Da Norbert
      Signature
      Under construction!
    • moin1 Zusammen
      Erst einmal danke1 für die ja 2 an Werner SMS Baden
      an MacDiveDoc
      und Franz
      Hey Norbert
      Schön das du so Zuversicht ausdrückst du junger Hüpper ich bin 75 und bin heilfroh das meine Finger noch das machen was ich will Aber Spaß beiseite , ich gebe mir auch Mühe. hüpf1 Augen und Pfoten sind noch halbwegs ok.Aber verstehe das bitte richtig der BB soll keine Dublette von Kurt seinem BB werden , er hat mich tatsächlich um 1 Tag vorher überrascht, und jetzt machen wir das beste draus.
      So der Rumpf ist fertig und dicht , und ich bin eigentlich zufrieden mit mir.





      Als nächstes kommen erstmal diverse Splitterschutzwände in Position, in Abhängigkeit mit den Hängematten Staukästen, die über Oberdeck verteilt sind.Die Staukästen werden mit einer Grundplatte (verdoppelt) und einer oberen Platte(verdoppelt) mit einem Seitenteil auf dem die separaten Klappen geklebt werden verbunden. Auf zwei Einzelheiten sollte man achten, ich spreche aus Erfahrung, happy1 Die Klappen Scharniere sind oben, und zweitens gibt es einen Unterschied in einer Deckplatte zur SMS Frankfurt.



      Der Durchbruch in der Seiten Wand der Außenhaut wird mit einem Rahmen verstärkt ,das ganze ist der Schwenkbereich des Torpedorohres, Auch eine separate Abdeckung oben ist zu montieren.



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    • moin1
      Und jetzt zu diesem Zeitpunkt ziehe ich eine Baugruppe vor schon in diesem Stadium zu bauen ,und zwar die Torpedorohre. Nicht die Rohre sind das Problem sondern deren Anordnung an Deck Unser lieber Rezatmatrose hat zur damaligen Zeit diese Situation als Verbesserung oder Änderung vorgeschlagen und es wurde Berücksichtigt und in der Bauanleitung geändert. Ist schon was feines wenn gute Vorschläge von Modellbauern so schnell angenommen werden, und auch verwirklicht werden toll gibt nicht viele Verlage die so etwas machen.Also natürlich das Torpedorohr separat bauen und die Schiene zum Schwenken des Rohres montieren zu diesem Zeitpunkt bricht man sich noch keine Finger die an Oberdeck auszurichten und dann wird das Rohr montiert,





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    • Hey Kurt
      Was die Frauen dauernd machen, dann dürfen wir das auch mal machen. frech 6
      So jetzt sind beide Torpedorohre in Stellung mitsamt den Schwenkschienen, hinten rollen die Rohre auf einem kleinen Rollenbock.





      So denne gute Nacht Nachtschicht wurde abgelehnt, Sche…. Gewerkschaft.
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    • moin1 Freunde der grauen Pappfront
      Als nächstes sind die diversen Deckshäuser zu fertigen, die bei meiner Wiesbaden ein bißchen aufgepeppt werden. Und zwar bekommen sie Handläufe an den Seiten .Da ich ja immer nur kleinere Stücke brauche und zwar gerade Stücke muß ich sie erstmal gerade bekommen , Ich mache das auf eine andere Art als die von Kurt vorgeschlagene Reck Methode. Und zwar schneide ich das etwa benötigte Drahtstück ab und lege es auf eine gerade z.B. Schneidmatte, und jetzt fahre ich mit einer Schlichtfeile Hieb 4 oder feiner aber schön breit über den Draht ein paar mal hin und her. Immer darauf achten das sich der feine Draht mit dreht und nicht blockiert Nach 3 bis 4 mal hin und her im rechten Winkel zum Draht ist der Draht absolut gerade. Er verliert auch nach dieser Methode nicht seine Biegsamkeit und wird nicht spröde, auch hat man gleich in etwa die Längen die man braucht. Probiert es mal. wunder1



      Zwei Deckshäuser mit Handlauf



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    • moin1 zusammen
      Kontaktiert mal den Ralf Gesener der ist Goldschmidt der wird euch diese Methode bestätigen sie kommt aus der Goldschmiede, ist eigentlich nichts besonderes ,man muß es nur wissen wie so vieles bei unserem Hobby. Mein ursprünglicher Beruf ist ja auch Feinmechaniker, noch ohne Computer.Meine Methode hat auch noch einen Vorteil gegenüber der Reck Methode. Dabei muß der Draht eingespannt werden Schraubsock und Zange und diese Abschnitte des Drahtes sind krumm. Und durch das recken verändert sich ja das Metallgefüge normalerweise wird es härter und somit spröde. Und man kann auch noch kurze 1 cm Stücke noch benutzen. Na ja probiert es aus
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    • Hallo Werner,

      es freut mich, dass Du diese Methode, einen Draht schön gerade zu bekommen, praktizierst.
      Wie Du schon richtig vermutest, verfahre ich ebenso und habe diese Methode zuletzt beim Vergittern
      der Oberlichter auf meinem Hafenschlepper wieder erfolgreich angewandt.
      Du hast ja schon einige Vorteile des Verfahrens aufgezeigt. Ich verwende zum Hin-und Herrollen
      jedoch keine Feile sondern eine Schmirgellatte mit 400er Körnung. Das hat den zusätzlichen
      Effekt, das die Oberfläche des Drahtes ganz leicht angeraut wird. Soll dieser noch bemalt werden,
      hält die Farbe wesentlich besser.

      Ich verfolge Deinen Baubericht regelmäßig, bin aber etwas schreibfaul. rotwerd1
      Damit sich das ändert, will jetzt mal ein großes Kompliment für Dich und Deinen Baubericht
      aussprechen. Sehr schöne und saubere Arbeit. Gefällt mir ausgesprochen gut. daumen1

      Übrigens habe ich mit großem Interesse Deinen Tipp mit der Schablone und dem Locheisen
      gelesen. Das kannte ich bis jetzt noch nicht und ich werde es bald mal ausprobieren.
      Weiterhin gutes Gelingen.

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • moin1 Ralf
      Vielen Dank für dein Anerkennenden Kommentar. danke1 Aber ich finde so solls doch sein . Das ist der einzige Diebstahl der erlaubt ist , mit den Augen klauen, Ich hoffe ich durfte Deinen Namen zum Beweis der Machbarkeit meiner Methode angeben. Aber deine Worte tun richtig gut und sind eine gute Motivationshilfe wenn man mal durchhängt. Ist mir bei dem Modell und wird es wahrscheinlich auch nicht noch nicht passiert es ist ein wunderbarer Bogen man kann ihn nur empfehlen, er macht Spaß ohne Ende, daumen1
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    • moin1 moin1
      Am Beispiel des Deckshauses 75 mal die Bauweise erleutern. Es ist ja nicht immer selbstverständlich das Oberdecksaufbauten auf Spanten gebaut werden. Man muß nur ein bißchen daran denken das bei den Decksaufbauten noch das Profil der Balkenbucht wirksam ist. Da man die Bodenplatten der Häuser erst ab der Länsspanten runden kann ist diese Aktion mit Fingerspitzengefühl zu bewerkstelligen , aber es geht .







      Sie bestehen fast alle bis auf die kleinen Anbauten aus einer Bodenplatte mehr oder weniger große Längsspanten und zwei Querspanten dann klebe ich die Aufbauwände wie einen Mantel um das Gerüst und zum Abschluß kommt eine Deckplatte oben drauf Die Wände verfeinere ich noch ein bißchen, und ich muß dabei aufpassen das ich nicht übertreibe . Die Handläufer sind ja klar die Bulleys verglast ja auch ein paar Schalkästen an der Wand un ein bißchen Farbe das ist alles. Warum unter den Schotten dunkelgraue Streifen sind weiß ja jeder nicht war flüstern1 ja 1
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    • moin1
      Auch das kleinste Deckshäuschen wird mit Spanten gebaut. Die Dreiecke da drin sind mein Werk und verhindern das umfallen der Spanten beim trocknen





      Spinde gabs genug an Deck

      Und jetzt gibt es Rippchen genug , Aber nich zum Grillen sondern sie dienen der Festigkeit der überstehenden Decksteile.




      Diese Rippen dienen aber auch dazu um das Aufbaudeck gut zu positionieren auf den Deckshäusern.
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    • moin1
      Es gibt ja etwas bei dem Modell etwas was sehr nervt .Decksränder kleben. Das ist wie Srafarbeit an 20 Tischen den Umleimer montieren. brüll1 . Aber wenns fertig ist ,sieht es bombig aus nicht war. Die Methode kenne ich von dem Bau der Scharnhorst von Wilfried.





      Bei dieser Tätigkeit kann man sogar Bandarbeit anwenden. Ich habe unter die Decks eine Pappe von der Dicke des Überstandes der Streifennach unten gelegt , und dann fleißig die Streifen auf die Unterlage aufgesetzt und mit den Stirnseiten verklebt.Aber auch im montierten montierten Zustand wenn die Decks schon mit den Deckshäusern verleimt sind geht das ganze problemlos. Wie gesagt wie Umleimer kleben. freu1
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    • moin1
      So nun will ich mich erstmal bei den Likern bedanken Asche auf mein Haupt ich vergess das immer
      #Franz ich hoffe Ihr seid mit mir bis jetzt zufrieden.
      #Ralf
      #Scorpion 1963
      #Werner SMS Baden
      #Curmudgeon
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    • Moin Werner
      Lange nicht mehr reingeschaut und ein Riesenfortschritt. Die Methode mit der Feile ist mir auch neu. Ich habe es immer wie Kurt gemacht, etwas ziehen und wenn der Draht leicht nachgibt ist er gerade. Ab welcher Stärke kann man die Feile nehmen? Bei 0,2 glaube ich nicht.

      lg

      Otto
    • moin1 Otto
      Also Otto ich benutze diese Methode immer wenn ich kleine Stücken brauche das ist ja auch ein Vorteil gegenüber der Reck Methode da brauche ich immer zwei SAeiten zum anfassen und das ist dann Abfall.Also den Draht den ich für meine Handgriffe und Handläufe brauche ist Spulendraht von 0,1 mm. Wichtig ist nur wenn du es mit einer Feile machst sie muß eine Schlicht feile Hieb 4 oder feiner sein denn sonst rollt sich der Draht nicht unter der Feile.Und mit leichtem Druck bewegen Die sonstigen Vorteile habe ich ja schon dargelegt.Funktionieren tut das prima Wie schon gesagt ist alter Goldschmiedemeister Trick.
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    • moin1 Jetzt. im nächsten Bauabschnitt kommen die Bootsbarrings an Bord . An und für sich kein Problem man muß nur drauf achten das die >Barrings Backbord und Steuerbord nicht identisch sind.. Aber ein Satz in der Anleitung hat mich aus der Bahn geworfen,Man hat das ja mal das man irgentwie auf dem Schlauch steht, aber in diesem Fall muß ich wohl drauf gesessen haben. Der Satz lautet
      Beibootbarrings (Teile 93 bis 108): Die Streifen "a" sind mit der bedruckten Seite an die Baunummer zu kleben-heißt nichts anderes als die kleinen Streifen a auf die Kante der Barrings zu kleben, sehen dann aus wie ein T Profil. Wie gesagt das soll kein meckern sein , aber schwer von Begriff bin ich eigentlich noch nicht, kann ja noch kommen. rotwerd1 lach 1 Als ich mir die Randabdeckungsstreifen ansah war ich wieder im Bilde.

      Aus dem Lasercut sind die Rolinge der Barrings zu entnehmen und mit den Streifen zu bekleben die alle unterschiedliche Längen haben. jetzt sieht das ganze aus wie ein gebogenes T Eisen. Auch sind an ihnen die Anschläge für die Munitranssportschienen.




      So langsam wird es mir klar warum alle Welt die Montage der Transportschienen als knfflig bezeichnet das ganze finde drunter und drüber mit den Barrings statt. Nun gut Probleme sind dafür da das man sie löst.
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    • moin1 Enweder der Tag wird gut oder die Rundtonne kommt zum Einsatz, es geht an die Munitions Schienen.Ich habe alle Ratschläge eigentlich berücksichtigt von Werner SMS Baden usw.. Viel Zeit lassen mit viel Ruhe, mach ich eigentlich immer Die Motoren um die Munition nach achtern zu fahren sind schonmal gemacht





      Im Foto 3 sieht man die Munitionsluke und auf Foto 4 kommt der Rangierbahnhof hin mit Weichen und allem drum und dran.





      Bild 6 stellt die zwei Motoren der Muniwinschen dar.Der verlauf an der Aufbauwand ergab keine Probleme
      Auf bild 8 ist der Zugang der achteren Munikammer mit einem Drehkreuz an der Schiene zu sehen


      Das Rangierkreuz werde ich noch ein bisschen farblich auflockern
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    • moin1
      Als erstes will ich nochmal zeigen wie ich das Gleisdreieck vor der Back etwas aufgelockert habe und zwar nur mit Farbe , ich habe das Tragwerk der Schienen in einer anderen Farbe abgesetzt, ich habe mal beide Varianten gegenüber gestellt.




      So dann wolln wir mal an die Aufbauten auf der Back , was als erstes kommt ist der Imposante Wellenbrecher mit seinen unterschiedlichen Stützen





      Und dann kommt der Unterbau des Kommandostandes, die einzelnen Decks werden mit etlichen Vertrebungen versehen




      Auch der runde Kommandostand ist in dem Aufbau integrierd, neben etlichen einzelnen Anbauten

      Wobei ich sagen muß ich habe nicht alle Teile aus dem LC Satz verwendet , denn einige Stützdreiecke sind mir ein bißchen zu dünn geraten
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    • Hallo Werner,
      ich bin dir noch eine Antwort schuldig in Bezug auf die bedruckte Seite:

      Marineoldie wrote:

      Der Satz lautet
      Beibootbarrings (Teile 93 bis 108): Die Streifen "a" sind mit der bedruckten Seite an die Baunummer zu kleben
      Normalerweise ist die bedruckte Seite die Vorderseite. Für fast alle Teile ist das die sichtbare Seite der Bauteile. Da einige die Abdeckstreifen falsch aufgeklebt hatten und so die beiden Markierungslinien außen als Textur sichtbar waren. Deshalb habe ich den Satz so eingefügt. Leider ist mir keine andere Formulierung eingefallen.
      Außerdem finden wir deine Hinweise nicht als Meckerei sondern als konstruktive Kritik. Also weiter so!

      Gruß Franz
    • moin1 Franz
      Erstmal danke für deine Antwort. Ja das ist so ein typisches Beispiel wo man auf dem Schlauch stehen kann. Wie der Satz gemeint war dadrauf bin ich ja auch erst über die Texturseite des "a" Steifen gekommen. Ich habe auch lange überlegt was mich an diesem von dir kreierten Satz getört hat. Hinterher habe ich über mich selbst den Kopf geschüttelt. will das ganze so banal ist.

      Beibootbarrings (Teile 93 bis 108): Die Streifen "a" sind mit der bedruckten Seite an die Stirnseite der Barrings zu kleben.

      Es ist nicht viel was man ändern müsste, aber bitte, Kurt lacht mich wahrscheinlich über meinen Hänger aus und amüsiert sich köstlich, ich tue es ja jetzt auch
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