Schulfregatten F 213 Scharnhorst und F 216 Scheer der BM / AGfBM (Passat) / 1:250

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    • moin1 Günter
      Das geht alles schon so. Ein Problem hattes du auch noch damals um in das Ding reinzukommen. Wenn du nicht schnell genug drin warst hat sich das Teil schon gedreht dann war der unten in der Rechenstelle schneller mit dem Zielauffassen Das war schon speziell in das drehende Ding reinspringen nachdem du das Schott erwischt hattest. Und dann kam noch der Seegang dazu. Auf dem Jahrmarkt gibt es doch das Bullenreiten das sich dann immer schneller dreht so ungefähr kannst du dir das vorstellen.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Kurt, moin Jochen,

      ja, der Ätzsatz. Der hat's in sich. Wahnsinnig gute Qualität. Ob da "Nano" reicht, Jochen? Was kommt eigentlich danach ?

      Moin Werner,

      bei uns gab's (früher) das "Deutsch-Amerikanische-Volksfest". Dann konnte, wer wollte, den Kunstbullen besteigen. Ich hab das selbst in jungen Jahren nicht getan. War wohl weise, wenn ich das von Dir so lese.

      Danke Jürgen, Otto, Hagen für die positiven Stellungnahmen.

      Günter
    • Auf die Brücke mussten noch die beiden "ZAG's". Hier sind wir dann bei den Nano-Teilen, Jochen. Fuß und Unterbau aus dem Karton waren noch kein Problem.



      Der Sitz aus dem Ätzsatz samt Halterung - das hab ich auch noch geschafft. Aber bei den eigentlichen "Meßeinrichtungen" war ich dann am Ende meines persönlichen Lateins. Weder visuell noch motorisch war ich in der Lage, das Teil richtig umzusetzen. Hab dann halt "gewurschtl't", wie man bei uns so sagt. Ist also ein nur dem Original geähneltes Teil. Nicht so nachbauen.



      Der Ärger über das eigenen Unvermögen war aber bald verflogen. Denn in natura sind die Dinger später "en detail" eh nicht mehr auffällig. Außerdem habe ich dann wieder ein "eigenes Modell" vorzuweisen.

    • Rezatmatrose wrote:

      Ob da "Nano" reicht, Jochen? Was kommt eigentlich danach ?
      Das müsste "Pico" sein, wenn ich mich nicht irre...
      Fein gebaut, Günter, trotz Deines vorgeblichen "Gewurschtels"! klasse1
      Ich wäre froh, wenn ich noch so wurschteln könnte, aber dafür bräuchte ich einen Swoon oder einen Siganesen. Da es die leider nicht gibt, bleibt mir selbst nur eines - einfach Generalisieren..... grins 2

      Servus
      hvt
      "Frauen und Kinder zuerst!" - diese alte Seefahrerregel finde ich gut!
      Denn wenn ich ins Wasser darf, sind die Haie schon satt....... happy1

    • Hagen von Tronje wrote:

      Rezatmatrose wrote:

      Ob da "Nano" reicht, Jochen? Was kommt eigentlich danach ?
      Das müsste "Pico" sein, wenn ich mich nicht irre...Fein gebaut, Günter, trotz Deines vorgeblichen "Gewurschtels"! klasse1
      Ich wäre froh, wenn ich noch so wurschteln könnte, aber dafür bräuchte ich einen Swoon oder einen Siganesen. Da es die leider nicht gibt, bleibt mir selbst nur eines - einfach Generalisieren..... grins 2

      Servus
      hvt
      Servus Hagen,

      wahrscheinlich bauen wir deshalb die Modelle von Gerhard Neubert so gerne. Denn wie er es verstand, in einfacher Weise komplexe Teile sehenswert umzusetzen überzeugt mich noch immer.


      Und einige "Pico's" werde ich wohl noch umgehen müssen. Schon bald.


      Günter
    • Das Schlauchboot war bei mir auf dem Normalkarton gedruckt. Wilfried schlägt hier die Verwendung eines dünneren Kartons vor. Ich hatte aber keine Problem mit dem Runden der Teile. Der "Mannheimer Karton" lässt das problemlos zu.




      Nun eine Frage. Dem Bogen liegt auch ein "Holzdeck" mit bei. Das Modell der Scharnhorst, das ich im Bericht über den letzten Münchner Stammtisch gesehen habe, gefällt mir ausgezeichnet. Ich wäre froh, wenn ich das auch nur annähernd so gut hinbekommen würde.


      Im Baubericht von Wilfried liegt das Schlauchboot auf dem grauen Deck. Ich klebe das Ding mal noch nicht auf. Bin auf eure Meinung gespannt. Übrigens: die Halteleine ist aus dem Ätzsatz. So





      oder doch so ?


    • Weitere Lüfter waren noch zu fertigen (aus dem Zusatzbogen). Zum Stanzen der Pilzlüfterköpfe nutze ich übrigens noch immer mein "Uraltwerkzeug", das ich mal so 2006 bei Moduni in HH erstanden hatte. Hab die in 0,5-mm-Schritten bis zu 8 mm. Hier wieder die Bilder von diesen "Restarbeiten"










    • Mit dem folgenden Beiträgen ist der "Live-Zustand" zwischen der Veröffentlichung hier im Forum und dem Baustatus wieder hergestellt.

      Aus 22 Teilen besteht jedes der beiden Boote. Die Konstruktion ist für mich "genial". Hier kam übrigens wieder die (nun immer anonyme) "Weißleimnaht" zum Einsatz. Ich "sabbel" oder "schmarr" mal nicht und lasse die Bilder sprechen.













    • moin1
      Jetzt versucht sich der Franke sogar an Norddeutschen Sprüchen Das heißt sbbeln und nich sappeln. Du mußt mal wieder nach Holger fahren zur Nachschulung. hüpf1 happy1 happy1 lach 1

      Aber deine, meine, Scharnhorst ist erste Sahne, Spitze Günter
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Kurt, Otto, Jürgen,

      danke euch für die Beiträge freu1

      Und Dank auch an die "Liker".


      Marineoldie wrote:

      moin1
      Jetzt versucht sich der Franke sogar an Norddeutschen Sprüchen Das heißt sbbeln und nich sappeln. Du mußt mal wieder nach Holger fahren zur Nachschulung. hüpf1 happy1 happy1 lach 1

      Aber deine, meine, Scharnhorst ist erste Sahne, Spitze Günter
      Moin Werner,

      köstlich - sowas kommt raus, wenn ein "Frange", der ja bekanntlich weder ein "hartes" b noch ein "hartes" d kennt versucht, plattdeutsche Begriffe auch noch in Schriftform anwenden zu wollen. Dass die Nordlicher "so weich" sein können happy1

      Hab's korrigiert im Text.

      Gruß

      Günter
    • Über die 100-mm-Geschütze von Wilfried ist ja in den verschiedensten Berichten wahrlich viel geschrieben (oder gesabbelt !) worden. Aber die absolut positive Einschätzung zu dem Turm kann ich nur unterstreichen. Ich zeig euch einfach wieder die Bilder vom Entstehen auf der Rezatwerft.











      Beide Türme sind fertig. Aus dem Ätzsatz wurde nicht viel benötigt. Die Rohre habe ich aus dem Originalkarton gedreht, innen aber einen 0,25-mm-Draht eingearbeitet.

    • moin1 Günter
      Ja ich habe es gewusst , du bist noch absolut lernfähig in Punkto sabbelei, klappt doch.
      Aber nun zu deinem Turm erste Sahne gebaut. und du glaubst gar nicht wo ich den Turm schon nachmontiert habe Z Hamburg Schulschiff Deutschland oder auch der Tender Isar hat Ihn. es sind ja nun wirklich keine riesigen Änderungen gegenüber den alten Türmen aber dieses bisschen was er unterschiedlich ist macht viel her verändert den Gesamteindruck ungemein. Wenn ich dir noch ein Detail verraten darf, auf den großen Kuttern lag hinten immer die Pinne in einer Klammer quer auf dem Dollbord. Auf besonderen Wunsch des damaligen Schmaddings war das so zu machen . Und zwar aus folgendem Grund.
      Wenn der Kommandantenwechsel eines Schiffes anstand, war es Tradition das der alte mit dem Kutter abgefahren wurde, so hieß das damals.
      Und für diese Prozedur war der Schmadding des Schiffes zuständig, und zwar das alles klappte alles sauber war usw.Dann stand die gesamte Mannschaft Front an BB ,oder STBund da musste dann der Kutter parallel dran lang gerudert werden, bloß in diesem Fall mit einer vergessenen Ruderpinne ging das sehr schlecht. Seitdem, ich habe nachgeschaut ,15.10.1965wurde die Pinne da oben befestigt mitgeführt.
      Das ist für einen Schmadding das peinlichste was ihm wiederfahren konnte. Wir haben sogar ein Lob vom alten Kommandanten bekommen Rudern ohne Pinne könnt Ihr ja .Dadurch fiel das Donnerwetter durch den Schmadding etwas Milder aus..
      Und nu is gut. Günter bau so toll weiter sie sieht prima aus.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Servus Hagen,

      danke.

      Moin Werner,

      na, da soll mal einer behaupten, dass das Bordleben langweilig gewesen wäre.

      Kurt, Otto,

      vielen Dank auch an euch. Wenn's farblich halbwegs passt, werden die wohl auch noch auf dem einen oder anderen WHV-Modell, die ich noch umzusetzen vor habe, landen. Denn die lassen sich ja problemlos auch ohne Ätzteile umsetzen. Ebenso die Flak's.

      Auch die Daumen habe mich wieder gefreut, liebe Gemeinde. Danke.

      Günter
    • Der 40-mm-Bofors-Zwilling ist nicht einfach umzusetzen. 52 Teile habe ich gezählt. Bei mir ist es eine Mischung aus den Karton und Ätzteilen geworden. Ganz wichtig zu sagen: das Geschütz (und auch die 100-mm-Türme) lässt ich ohne weiters rein aus dem Bogen gut umsetzen. So werde ich dann wohl die Vorlage auch für's eine oder andere BM-Modell heranziehen, das diese Geschütze auch aufweist. Da liegen bei mir noch einige Bogen rum.

      Es ist ne "Fusselarbeit", manchmal musste ich (Originalton Wilfried) auch "dengeln". Aber was uns Wilfried hier anbietet ist einfach fantastisch, auch wenn es an die Grenze des für mich machbaren geht. Kaum zu glauben, das Ding ließe sich sogar rein aus dem Karton umsetzen. Von den Ätzteilen habe ich nur einige der vorhandenen Teile genutzt. War mir irgendwie zu diffiziel. Aber jedem das Seine.

      Hier die (meisten) vorbereiteten Teile gesammelt.



      Ich war wieder so konzentriert bei der Arbeit, dass ich (wieder) wenig Bilder geschossen habe. Sorry.





      Was in dem Türmchen abgeht, ist hier (nur mal am späteren Platz aufgestellt) in etwa zu erkennen.

    • moin1 Günter
      Du hast vollkommen recht wenn du den vorderen Turm als zu groß siehst. Wenn wir früher eingelaufen sind hieß es immer bei den anderen Einheiten da kommt dat Boot mit dem dicken Kopp, sie sah wirklich immer etwas Kopflastig aus . Hat sich auch negativ bei Seegang bemerkbar gemacht . Wir waren immer froh wenn der Bug wieder aus der Welle auftauchte.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Dank euch für die Daumen.

      Die erste 40-mm-Einzelflak ist auch fertig. Nur mal, so vorab, eine (Größen) Gegenüberstellung.



      So in etwa wird's dann am eigentlichen Standplatz aussehen. Wie das Ding zusammelzufriemeln ist, gibt's im Bild beim zweiten Flakgeschütz zu sehen. Bald, so hoffe ich.

    • Marineoldie wrote:

      moin1 Günter
      Du hast vollkommen recht wenn du den vorderen Turm als zu groß siehst. Wenn wir früher eingelaufen sind hieß es immer bei den anderen Einheiten da kommt dat Boot mit dem dicken Kopp, sie sah wirklich immer etwas Kopflastig aus . Hat sich auch negativ bei Seegang bemerkbar gemacht . Wir waren immer froh wenn der Bug wieder aus der Welle auftauchte.
      Moin Werner,

      das kann ich mir gut vorstellen. In der noch folgenden Totale wird das noch mehr zum Ausdruck kommen. Wenn ich denn bei der Scheer auch weitermachen (kann) wird es wohl mit den Radarmasten eine ähnliche Aussage von mir geben (müssen).

      Günter
    • Danke für die Daumen.

      Das zweite Flak-Geschütz ist gebaut. Hier, wie versprochen, die Schritte.

      Das Rohr samt Verschluß ist vorbereitet, ebenso der äußere Ring, der Sockel und das Innenteil des Splitterschutzes.



      Auch hier gilt wieder vor dem Anbringen der Außenhaut: gut vorgeformt ist die halbe Miete.



      Nun ein, wie ich finde, wichtiger Tipp für Nachbauer. Beim ersten Geschütz hatte ich die beiden Sitze erst zum Schluß eingeklebt. das war schwierig und erfolgte mehr oder weniger unkontrolliert. Deshalb habe ich zuerst die Stützen (aus Karton) eingeklebt



      und darauf dann die beiden Sitze samt Lehne aus dem Ätzsatz.



      Dann wurde des Geschütz hinten geschlossen. Ein wichtiger Hinweis, auch aus der gemachten Erfahrung aus dem ersten gebauten Exemplar heraus: den Abschluß oben möglichst weit nach außen setzen, damit genug Spielraum für den Verschlußteil des Rohres vorhanden ist.



      Die Halterungen für das Rohr sind überwiegend aus dem Karton umgesetzt.