Schulfregatten F 213 Scharnhorst und F 216 Scheer der BM / AGfBM (Passat) / 1:250

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    • Das Rohr konnte eingklebt werden. Die Markierungen am Verschlußteil helfen zur genauen Umsetzung.



      Kleinteile an der Vorderseite angebracht



      und die Steighilfen an beiden Seiten.



      Dann noch der Sockel angeklebt (Nadel habe ich nur zum Fixieren genommen., Geschütz wird nicht drehbar gemacht. Fertig ist das Stück.

    • Die beiden Einzellafetten im Bild.



      Durch die Makros wirken die Dinger ja größer, als sie sind. Hier mal ein Größenvergleich.



      Dann erst die beiden Ringe auf dem Deck angeklebt



      und letztlich dann die Geschütze selbst.



      M.E. passen die gut da hin. 132 Einzelteile habe ich für die drei Flaks "zusammengedengelt". Insgesamt wurde für die Scharnhorst damit die 1000-er Grenze überschritten. Bis hier verbaut: 1037 Teile.
    • Hallo Günter,

      feine 40 mm daumen1 - ist ja "kaum" ein Unterschied zu der alten WHV-Version.... happy1
      132 Teile für 3 Geschütze - da hat man früher schon mal 2 Modelle gehabt... oh1

      Servus
      hvt
      "Frauen und Kinder zuerst!" - diese alte Seefahrerregel finde ich gut!
      Denn wenn ich ins Wasser darf, sind die Haie schon satt....... happy1

    • Servus Hagen, Kurt, Otto,

      danke euch und auch den "Daumenhebern". Bevor ich solche Geschütze angehe, frage ich mich schon, ob das sooo sein muss. Aber wenn dann das Ergebnis zu sehen ist sage ich: "Ja, unbedingt".

      Seit meinem letzten Beitrag ist einige Zeit durch's Land gezogen. Nun, irgendwie tat eine kleine Werftpause einmal durchaus gut. Andererseits hatte es durchaus auch einen "Kartonbaugrund". Einer meiner Enkel, jetzt 11 Jahre "alt", hat sich wohl von Opa's Hobby etwas anstecken lassen. Das würde mich (natürlich) freuen, wenn es so wäre und wenn er weiter Interesse zeigt. Vom Dio Tankhafen habe ich ja wegen des Fehldrucks zwei Ausgaben von HMV bekommen, Dann haben wir daran mal geübt. Mit etwas Unterstützung von mir sieht der gemeinsame Bau aktuell so aus:



      Da morgen bei uns die Schule wieder beginnt kann ich keine Prognose für die Baudauer stellen. Wird wohl ne Zeit dauern.

      Aber das nur so zwischendurch bevor es mit dem Baubericht der Fregatten selbst weitergeht.
    • Bevor ich mit dem Hauptmast weitermachte, wurden noch die beiden Bootswinden gebaut.



      Dann begann die "Stichelei". Die im Bogen vorhandene Reserve habe ich nicht gebraucht. Aber toller Service.



      Die vorbereiteten Teile



      wurden nach und nach zusammengeklebt.





      Den Mast dann vernünftig einzusetzen war nicht einfach. Wäre sicher besser gewesen, den Schornstein erst später zu verkleben. Hatte ich ja vor, aber ...... ist irgendwie so wie die Frage, ob die Henne oder das Ei eher da war.

    • Hallo Freunde,

      ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern, wann die Rezatwerft eine solch lange Pause eingelegt hat. Das muss wohl so 2006 bis 2008 gewesen sein.

      Danke für die Daumen.

      Hallo Otto,

      nun, seit dem gezeigten Bild hat sich am Dio auch nichts mehr verändert. Mal seh'n, was der Herbst bringt.

      Hallo Kurt,

      das ist schon richtig. Aber ein paar "arbeitsintensive" Bauabschnitte hat das Dio auch zu bieten.

      Mit dem Bericht geht's bald weiter. So als kleines "Schmankerl" vorab. Das Radargerät.

    • Hallo Günter,
      das Radargerät für die Scharnhorst ist gelungen. Den Ätzsatz von Peter Hurler zu verarbeiten, ist sicher sehr anspruchsvoll. Man kann allerdings erahnen, welche Leckerbissen an Radarantennen uns sein noch nicht fertiger Ätzsatz zur Scheer bescheren wird.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Danke Kurt, Jürgen, Hagen und auch für die Daumen,

      ja, die Ätzsätze von PH haben's in sich. "1a-Qualität", beste Passgenauigkeit. Nur mit der Beschreibung/Anleitung komme ich nicht wirklich gut zurecht. Auch von dieser Platine wird wieder so viel übrig bleiben, weil ich .... wohl einfach zu dumm zur Umsetzung bin.

      Wie gut die Teile zusammenpassen, ist dem Bild zu entnehmen.



      Auch das Podest/Unterbau für den Schirm ließe sich aus Ätzteilen bauen. Aber für mich war's wohl zu kompliziert. Deshalb habe ich dazu die Kartonteile herangenommen. Aber der "Mix" lässt sich für mich auch gut ansehen.



      Merke im Nachhinein, dass die Konzentration zur Umsetzung die fotografischen Aufgaben einfach in den Hintergrund gestellt hat.

      Auf dem Gittermast habe ich das Radargerät aber noch nicht angebracht. Da soll erst der obere Teil des Mastes befestigt sein.


      Das obere Mastteil wird aus Draht- und Ätzteilen bestehen mit ganz wenigen Ergänzungen aus dem Karton. Hier mal ein Bild von den "Vorarbeiten".

    • Hallo Günter,
      Wenn ich darf, setze ich mich gerne mal noch nachträglich dazu in deiner Werft.
      Gratulation zu der sauberen Arbeit die du leistest! Vor allem die Radaranlage beeindruckt mich wirklich sehr!

      Lg Christian
      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

      Aktuell im Bau: SMS Hindenburg GPM 1/200
    • Hallo Freunde,

      zunächst vielen Dank an die Daumenheber happy 2 happy 2 happy 2 und herzlich willkommen hier, Christian.
      Danke, Otto. Der Konstrukteur, Wilfried Wieczoreck, hat das in seinem Baubericht zur Scharnhorst ja auch schon niedergeschrieben, wie viel Zeit das Fotografieren erfordert, von den folgenden Arbeiten der Archivierung und der Abfassung der Bauberichte ganz zu schweigen. Aber wir haben uns nun mal dazu entschieden - jetzt müssen wir's auch durchsteh'n. Deshalt tut ne Rückkopllung einfach gut!

      Der Mast. Inzwischen ist er fertig. Insgesamt habe ich die Verarbeitung von 65 Teilen für den Mast und 23 Teilen für das Radar gezählt. Die Mehrzahl der Teile sind im Ätzsatz enthalten. War nicht einfach. Problematik ist hier für einen Laien wie mich schon die ungenügende Anleitung. Ich habe mich, über die Skizze zum Ätzsatz



      und der Betrachtung der verschiedenen Bauberichte dazu in den Foren "hochgehangelt".

      Stück für Stück aus dem Ätzsatz habe ich am oberen Mastteil befestigt. Zuerst mit Weißleim fixiert und letztlich dann mit Sekundenkleber gefestigt. Die Masse der Teile wurden vor dem Verkleben mit dem Gittermast befestigt.



      Die Stützen zum Podest sind aus dem Karton geschnitten. Geben durchaus ausreichend Halt.



      Dann konnten die restlichen "Querteile" angebracht werden.



      Das Radar komplettiert dann die Einheit.



      Es ist sicher so, dass die Umsetzung durch mich nicht dem Original entsprechen kann. So habe ich halt wieder ein Unikat !
      Wie dem auch sei: mir gefällt's.



      P.S.: das letzte Bild habe ich hochkant eingestellt. Wer es immer auch dreht ? Ich weiß es nicht.
    • Hallo Freunde,

      ich bedanke mich für die zahlreichen Daumen.

      @ petcarli: danke, Fritz. Auch mir gefällt der Mast. Einen Fehler, den ich gemacht habe, werde ich wohl noch ausbessern können. Bisher waren alle Peilrahmen so zu bauen, dass der "Korb" immer oben ist. Bei der Scharnhorst war's aber wohl genau anders rum. Das geht aus der Anleitung auch so hervor. Da war ich wohl wirklich blind!

      @ Kurt: so ist es. Peter Hurler hat unterdessen mit mir Kontakt aufgenommen. Mal seh'n, was daraus wird.

      @ OutlawCube: danke, Christian.

      Dass ich etwas weitergekommen bin, könnt ihr dem Bild entnehmen. Wie es dazu kam, dann später, wenn ich Zeit habe.



      Günter