Großer Kreuzer "Goeben" / JSC / 1:250 [REKONSTRUKTION]

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    • Servus edler Nibelung,

      Danke daß du diesen Baubericht wieder auflegst!
      Dreimal darfst du raten warum ich mich darüber freue - die ersten zwei Versuche zählen nicht. grins 2
      Genau, ich hab den Bogen bei mir in der Warteposition, wenn es an die kaiserlich-deutschen Grauen geht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
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      @Jan
      @Tom57Wien
      @Didibuch

      Vielen Dank für Eure Daumen! danke 2

      @Kurt
      Danke, Kurt! danke 2
      Ja, die Kästen - sie geben schon ein sehr stabiles Modell, sind aber für mich beinahe jedesmal zum Problem geworden. Nur beim letzten Modell, das ich von JSC gebaut habe - es war die "Radetzky" -, hat es sehr gut funktioniert. Ob ich da genauer gearbeitet habe, ob es am Kleber (ich benutze eigentlich immer den gleichen) oder ob es an der Konstruktion lag, kann ich jetzt nicht sagen. Wenn die Kästen aber sauber passen, dann hat man schon einen sehr stabilen und verzugsfreien Rumpf; da kann ich dann auch auf meine übliche Methode des Einziehens einer Metallstange parallel zum Längsspant verzichten. Es warten ja noch 2 kaiserliche Linienschiffe von JSC, da bin ich mal gespannt, ob ich das verzugsfreie Bauen der "Radetzly" dann wiederholen kann...


      @wiwo1961
      Vielen Dank, Wiwo! danke 2
      Ja, sie gehört unbedingt in eine kaiserliche Sammlung, die "Goeben" - hast Du schon einen Zeitrahmen für den Bau?


      @Prinz Eugen 9

      Vielen Dank für den Tipp, Jürgen - aber der kommt leider 13 Jahre zu spät, denn dieses Modell habe ich 2006 gebaut; der alte Baubericht dazu, der beim Untergang des Vorgängerforums mit eliminiert wurde, wird von mir hier nur nochmals eingestellt.

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
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      Kurt wrote:

      Ja, die Kastenkonstruktion von JSC. Mir ist schleierhaft, warum der Verlag an dieser fehlerträchtigen und nicht leichter zu bauenden Variante festhält.
      Das ist der Grund, das ich bisher noch kein Modell von JSC gebaut habe denk1 schwitz1
      Aber prima, das Du diesen alten Baubericht wieder aus der Versenkung holst, Hagen ja 2

      Gruß
      Ingo
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      @Ingo

      Hallo Ingo,

      nur Mut, nur Mut - wer solche Eisenkästen mit Ketten kann, wie Du sie baust, der kann auch das kastenartige Innenleben eines JSC-Modells.... grins 2
      Wenn das Deck drauf ist, sieht man ja schließlich nicht mehr, ob die Kästen krumm sind oder nicht - und mit etwas "Erlkönig" vom Altmeister Goethe (Bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt!) kann man dann doch manches hinbiegen.... happy1
      Freut mich, wenn meine Wiederbelebungsaktion Zustimmung findet! freu 2

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2
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      So, weiter geht es mit dem alten Baubericht der "Goeben" - solange mein linker Vorderhuf außer Gefecht ist, kann ich ohnehin nichts anderes machen....

      Dann geht es mit den damals noch recht spärlichen Aufbauten los: Der Unterbau der Brücke mit den beiden 8,8 cm wird zusammengebaut.

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      Da sind dann auch die allseits beliebten Lüfterklappen zu montieren. Die Steigeisen habe ich damals noch nicht dreidimensionalisiert (bei dieser Menge, die da auf beiden Seiten vorgesehen sind, würde ich es mir wohl auch heute überlegen).

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      Dann kommen die Schornsteinunterbauten an die Reihe – und hier gab es ziemlich gravierende Passprobleme. Diese Dinger waren aber zum Glück größer als die auf dem Deck dafür vorgesehenen Markierungen (und nicht kleiner, das wäre dann sehr problematisch gewesen). Damals war ich darüber allerdings ziemlich verärgert…

      Die Teile 97 und 98 sind die Unterbauten für die Bootskräne.

      Heute würde ich vielleicht die Lüfteröffnungen durch ein feines Drahtnetz o.ä. ersetzen – damals kam ich noch nicht auf die Idee. Ob sich die Mühe jedoch lohnen würde? Denn durch die horizontalen Klappen sieht man später ohnehin nicht mehr viel davon… denk1

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      Auf den Unterbau kommt eine Platte zusammen mit den Röhren für die Bootskräne. Der Hilfsspant 99 soll ein Durchbiegen des Schornsteinunterbaus verhindern. Die Teile 101 werden zu Röhren geformt und dann (im nächsten Bild zu erkennen) durch die ausgeschnittenen Kreise der Abdeckung nach unten in die Teile 97 und 98 (siehe Bild oben) gesteckt. Den Zweck der Teile 102 weiß ich nicht mehr.

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      …und zusammengebaut. Bei den Schornsteinen habe ich damals oben auch noch kein Innenleben vorgesehen – heute würde ich das Gitter ausschneiden und die schwarze Platte nach innen absenken (und evtl. mit ein paar Öffnungen versehen).

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      Moin edler Ritter !

      Hinke hinterher, wie immer in der Sommersaison wegen Rentnerjob. grins 2

      Klasse, Deine "Auferstehung dieses Modells" hier an dieser Stelle ! klasse1

      Persönliche Grüsse an Euch Beiden, aus Cuxhaven !!!!! matrose1
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

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      So, ein paar Leitungen habe ich dann doch aus Draht gemacht und – zum ersten Mal wurden bei einem meiner Modelle Fußpferde/Handläufe für den Schornstein angebaut. Diese mache ich seit der „Goeben“ immer aus zerschnittener Laser-Reling.

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      So, die Schornsteine sind auf ihre Unterbauten aufgesetzt. Die Pfeile weisen auf den Wetterschutz vor den Nocken hin, die auch innen eingefärbt werden sollten.



      Soviel für heute - Fortsetzung folgt...

      Servus
      hvt
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      @Cux-Holger

      Na ja, Holger, das "Hinterherhinken" ist hier ja kein Problem - schließlich stammt der Uralt-Baubericht eigentlich aus dem Jahr 2006... grins 2
      Danke für's Reinschauen und für die Grüße! freu 2

      Hoffe, Ihr habt da oben noch alles im Griff - auch corona-mäßig....

      Grüße an die Waterkant aus dem tiefen Süden - auch von meinem Knappen!

      Nach 2 Tagen Aufräumen nach einem Hagelunwetter (Tomaten, Gurken, Bohnen, Zucchini, Äpfel, Brombeeren, Birnen, Reneclauden, Zwetschgen, Pflaumen, Weintrauben und viele Blumen sind in unserem Garten perdü.... heul1 ) kann ich endlich mal wieder etwas Zeit für die Weiterführung des Bauberichts erübrigen....

      Servus
      hvt
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      Hagen von Tronje wrote:

      Jetzt wird er zum zweiten Mal rekonstruiert
      Alle guten Dinge sind drei mein lieber Nibelung.
      Schön, dass das Modell auch hier im Forum reanimiert wird. So ein bisschen hat es ja von "Geschichte des Kartonmodellbaus", weil es sich ja um ein Uraltmodell von JSC handelt, bei denen der Karton auch von der ganz fiesen Sorte ist. Die König stammt ja auch aus der Epoche und da kam ich mit den Kästen schon gut zurecht. Die alten JSCs können nicht mit den heutigen Bögen mithalten, aber trotzdem, der Bau macht Spaß und es kommen respektable Modelle heraus.
      Lieber Gruß
      Gerd
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      @Gerd
      Vielen Dank,Gerd - auch für die Daumen! freu 2
      Ja, da hast Du recht - der Karton ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber damit bin ich halbwegs zurecht gekommen (später dann auch besser mit diesen Spantenkästen). Dass die Bögen nicht so detailliert sind, stört mich jetzt nicht, denn da kann ich dann noch was verbessern und somit auch kreativ sein und muss nicht nur endlos viele Fizzelteile ausschneiden wie bei manchen höchstdetaillierten zeitgenössichen Bögen. Mir hat's damals jedenfalls Spaß gemacht wie auch beim Bau des letzten JSC-Modells, der "Radetzly".


      @Ingo
      Danke, Ingo für die Blumen respektive Daumen! freu 2

      Servus
      hvt
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      @Moritzleo

      Hallo Otto,

      denke mal, die GPM-Version, sicherlich deutlich detaillierter als die viele Jahre alte von JSC, während für Dich ein lohnendes Objekt. Ist doch die "Goeben" nicht nur das Großkampfschiff mit den meisten Dienstjahren aller deutschen Big Ships, sondern, wie ich irgendwo im Internet gelesen habe, sondern offenbar sogar das Dickschiff mit der längsten Einsatzzeit aller Marinen bis heute....

      Servus
      hvt
      "Political correctness" ist das Ende des gesunden Menschenverstandes. (Monika Gruber) grins 2