Projekt 143.1 FK Schnellboot; HMV 3224 (2013); 1:250

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    • Projekt 143.1 FK Schnellboot; HMV 3224 (2013); 1:250

      Serfaus
      Zeit für eine kleine Fingerübung : Schiffbau ist schwierig und kostet Zeit, also wird ein Boot gebaut, und weil es schnell gehen soll (also nicht ein Jahr oder länger dauert) wird es jetzt eben ein Schnellboot.
      Auf der Basis der Schnellbootklasse 143 der BM wird also ein Boot zur Ergänzung meiner kleinen Baltikflotte von der Werft 190 gebaut. Das Boot wird unter dem Projekt 143.1 geführt und bekommt die Pennantnummer 357.
      Wie gewöhnlich wird ein Scan verarbeitet, der einige Überarbeitungszyklen durchlaufen hat.
      Wer an einem Baubericht des Originalbogens interessiert ist, wird an:
      - den Baubericht von "Jochen Haut"
      - Galeriebilder von "hardie"
      im befreundeten Nachbarforum verwiesen.
      Kurt, der "Mainpirat" hat das Boot auch vergleichend zur 143A Klasse in deren Galeriebeitrag abgelichtet.

      Fangen wir mit dem Rumpf an:
      - Spanten, Deck und Bodenplatte wurden mit Bristolkarton verstärkt,
      - Klebelaschen wurden durchgängig wegoptimiert,
      - Spantenzwischenräume wurden unter Deck bzw. auf der Bodenplatte mit 1mm Graukartonstreifen jeweils am äußeren Rand zum besseren Stumpfverkleben der Bordwände aufgefüttert.
      Bis jetzt also alles recht einfach zu bewerkstelligen, und so sieht es dann aus:






      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
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      Serfaus

      @ alle "Liker" - danke für den Daumen (@Norbert : demnächst gibts mal wieder ein Fliegerlein ...)
      @Kurt : Modelbau macht Spaß - aber wer kann schon Spaß vertragen ?? Zu Deiner Frage zum LC-Satz : so ein LC-Satz wertet ein Model ja wahnsinnig stark auf schwitz1 , ich brauchs nicht - also ein entschiedenes "Nein - ich verwende den LC-Satz nicht. Das Model ist ja nicht schwer zu bauen, die Teile sind nicht wirklich grenzwertig, das man auf LC zurückgreifen muß.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
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      Serfaus

      der Rohbau wird dann mit dem Kleinkram bestückt. Die Verglasung habe ich aus dem Adressfenster eines Briefumschlags aus dem BMVI realisiert - maximale Transparenz sozusagen happy1 - war nicht so der Bringer aber man kann sich dran gewöhnen.
      Bisher alles ohne große "challenge" ..



      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo