Kaman K-MAX, Orlik, 1:33

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    • Kaman K-MAX, Orlik, 1:33

      Servus, Klebefreunde!

      Am Ende meines Bauberichts zum Lotsenschoner Elbe 4 GRODEN habe ich angekündigt, dass ich in die Luft gehe! newyear 2
      Allerdings nicht in einer Rakete!
      Für meinen Rundflug habe ich mir ein besonderes Fluggerät gewählt - den Kaman K-MAX!

      Bei diesem Hubschrauber mit Flettner-Doppelrotoren handelt es sich um ein Arbeitstier, das für den Transport von schweren Ausßenlasten konzipiert wurde. Die ganze Konstruktion ist minimalistisch ausgeführt, um das Leergewicht gegenüber der Tragkraft möglichst gering zu halten.
      Der extrem schmale Rumpf bietet nur Platz für den Motor samt Getriebe, den Tank und nur einen Piloten, der allerdings beidseitig hervorragende Sicht auf die Außenlast (max. 2720 kg) hat.

      Zur Technik der Flettner-Rotoren der Text aus Wikipedia: Die gegenläufig ineinanderkämmenden Rotoren haben jeweils zwei Rotorblätter und sind über das Hauptgetriebe fest um 90° versetzt synchronisiert. Die Steuerung der Anstellwinkel der Rotorblätter erfolgt mit jeweils einer Flettnerklappe an der Hinterkante der Blätter.

      Der Hubschrauber hatte seinen Erstflug 1991 und wurde 1994 zugelassen. Da die Nachfrage zu gering war, wurde die Produktion 2003 eingestellt. Alledings stellte sich heraus, das ein so außergewöhnliches Flugerät doch am Markt gebraucht wird, weshalb sich Kaman entschloss, die Produktion 2015 wieder aufzunehmen.

      Eingesetzt wird der K.MAX vorwiegend zum Heli-Logging, dem Abtransport von Baumstämmen aus unwegsamem Gelände.

      Wer noch genaueres wissen möchte, kann hier nachlesen: Kaman K-MAX

      Nun zum Bogen von Orlik im Maßstab 1:33.
      Es sind zwei A3 Bögen mit Bauteilen, Eine Seite mit den Spanten und eine mit den Schablonen. Insgesamt sind es etwa 220 Bauteile.
      Dazu gibt es eine polnische und russische Bauanleitung und zusätzlich meines Erachtens recht gute Bauzeichnungen und Fotos. Ein Lasercut-Satz vervollständigt den Bogen. Die beiden gewölbten Seitenkanzelgläser sind ebenfalls dabei (zumindest, als ich den Bogen auf der STEMOT gekauft habe).







      Jetzt freue ich mich darauf, dass es los geht! hüpf1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Es geht los - mit dem Spantengerüst aus dem Lasercut-Satz.
      Das ist übrigens mein erstes Modell, in dem ich Lasercutteile verwende! oh1

      Viel kann ich dazu nicht anmerken, weshalb ich die Bilder sprechen lasse.





      Eingeklemmt zwischen Eisenblöcken dürfen die ersten Teile nun trocknen!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Servus Andreas,

      Das ist ein Modell genau nach meinem Geschmack, bunt, außergewöhnlich und nicht allzu detailliert!
      Hatte den Bogen übrigens auch schon in der Hand auf der Stemot, konnte mich aber nicht entschließen, jetzt tut es mir fast leid...
      Bin auf jeden Fall gespannt wie er sich bauen lässt. Meine Aufmerksamkeit hast du.

      Herzlichen Gruß
      Robert
    • @ Martin, Daniel und Roland ich bedanke mich für die erhobenen Daumen! daumen1

      @ Servus Roland, ich freue mich, dich unter den Zuschauern zu wissen. Der Bau wird sicher spannend, weil ich hier Neuland betrete.

      @ Servus Robert, Oriel hat sicher noch einige Exemplare auf Lager! frech 1
      Was die Detaillierung betrifft, ist es zwar kein Riesenbogen, aber es sind immerhin 19 Drahtteile zu fertigen (Einstiege, Antennen, Halterungen,..) und vielleicht baue ich das Cockpit aus.
      Sonst ist der Hubi natürlich sehr minimalistisch!

      @ Servus Wolfgang,
      meinst du den Flettner Fl 282 Kolibri?
      Das ist ebenfalls eine spannendes Flugobjekt, besonders für den Piloten!

      Willkommen im Publikum! freu1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Great choice Anreas. This Kaman has a firefighter twin heli, also published by Orlik a few weeks ago. It could be a nice pair. I wish you success in building.
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Serfaus Andreas

      passen die LC-Teile so stramm ineinander das man "Butterschmalz" zu Hilfe nehmen muss, damit man die Teile überhaupt ineinander verklemmt kriegt ?
      Ansonsten ein netter kleiner Drehflügler - trotzdem würde ich mich nie in das Original setzten (außer am Boden latürnich ..)
      Hau rein - alles dreht sich !
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • @ Servus Robert, ich freu mich über die Däumchen!

      @ Servus Hagen,
      weil es so ausgefallen ist, baue ich es ja. Das Ding sieht aus wie die Fl 282, nur, dass es eine Kanzel hat.

      Hier gibt es ein Video zur: Fl 282 Kolibri

      und hier zur K-MAX bei Heli-Logging: Kaman-K-MAX

      Schön, dich unter den Zuschauern zu wissen!


      @ Hello Krisztián, i found the Kaman firefighter yesterday, wenn i was on orliks homepage. Even a nice chopper, but i think, one is enough or me. A lot of other cardmodels are waiting!
      Take a seat und watch the project! danke 2

      @ Servus Klaus,
      wer gut schmiert, fährt gut! - wie uns eine alte Binsenweisheit lehrt! happy1
      Der Butterschmalztiegel ist mein Ausschnittabfallauffangbehälter und leistet seit Jahren gute Dienste.

      Die Lasercutteile flutschen übrigens perfekt, ohne klemmen, ohne Spiel!
      Was das Mitfliegen anbelangt, bin ich ganz bei dir! high five1
      Schön, dass du dabei bist!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Buddys Kartonuniversum
    • Es geht etwas langsamer vorwärts, weil ich von der polnischen bzw. russischen Bauanleitung absolut Null verstehe, aber gerade jetzt keine Fehler machen möchte. Die Bauzeichnungen sind im Detail auch nciht immer aufschlussreich.

      Am Spantengerüst fehlen noch ein paar Teile.




      Das Gerüst ist zuzeit dreigeteilt. Ich klebe es erst nach Fertigstellung des Cockpit zusammen, damit ich mich beim Einbau der Kleinteile leichter tue.

      Zusammen gelegt sieht das Spantengerüst so aus.




      Nun zum Cockpit.

      Teil A1 bildet die Innenverkleidung. Ich schneide zuerst alle Teile, die ich um Bau des Cockpits brauche, aus.

      Was mir dabei positiv auffällt, ist die beidseitige Farbgestaltung des Steuerknüppels.





      Die auf A1 augedruckten Leitungen sind aus 0,6 mm Silberdraht hergestellt (ohne supern geht es nicht frech 1 ).

      Jetzt geht es ans Verdoppeln und Kantenfärben. frech 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Hallo Andreas,
      das ist ja mal wieder ein selten gesehenes Fluggerät. Aber halt auch eine interessante Antriebstechnik. Mir scheint, dass Du das Modell wieder Recht gut im Griff hast.

      Zur fremdsprachigen Anleitung:
      ich habe mal wieder Post aus Japan erhalten, wobei ich außer der dem beiliegenden Modell nicht viel entziffern könnte. Mein Sohn hat dann sein Handy mit der App Google lens über den Japanischen Text gehalten. In nullkommanix war der Text auf dem Handy in deutsch zu lesen, sogar verständlich.
      Vielleicht wäre diese App auch für Dich hilfreich.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • @ Wolfgang, Dieter, Christoph, Daniel und Robert ich freue mich, dass euch sogar die Anfänge des Baues so gut gefallen, dass ihr mir so viele Likes spendet! hüpf1

      @ Servus Dieter, nimm Platz!

      @ Servus Christoph,
      der K-MAX ist ganz sicher ausgefallen. Besonders die enorme Tragkraft bei seiner nicht ausgesprochen leistungsstarken Turbine (1350 WellenPS) und die Steuerung des Anstellwinkels über die an den Rotoren angebrachte Flettnerklappe sind schon etwas besonderes.

      Leider ist gerade die von mir hier gebaute Maschine mit dem Kennzeichen HB-XHJ im Jahre 1999 beim Heli-Logging angestürzt.

      Aber nun zu deinem Ratschlag mit der Google Lens App - das ist ja der Wahnsinn, wie schnell und gut lesbar das Programm die Übersetzung aus dem Polnischen auf das Display knallt.

      Vielen Dank für diesen Tipp! danke1 danke1 danke1


      Der gehört eigentlich in "Tipps und Tricks" eingestellt, da sicher viele Kollegen mit dem Übersetzungsproblem kämpfen! knuddel1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @Hardy und Christoph, danke für die Likes!

      @Servus Chris, schön, dass du dich unter die Zuschauer mischst! hüpf1

      Damit ihr nicht meint, ich mache nichts mehr, schicke ich die nächsten kleine Baufortschritte nach.

      Zurzeit bin ich mit der Vorbereitung einer Ausstellung beschäftigt, die aber nichts mit unsererm Modellbau zu tun hat, aber sich sehr zeitintensiv gestaltet. Ich komme kaum zum Basteln, weil Nachforschungen und scannen von Dokumenten und Bildern den größten Teil meiner Freizeit in Anspruch nehmen.

      Einige Bauteile für das Cockpit sind trotzdem entstanden.

      Steuerknüppel, Pedalhebel und Sitzstützen

      1. Hilfe-Kasten, Steuerknüppel und Feuerlöscher noch nicht ganz fertig.

      Was etwas ärgerlich ist, dass die gerollten Teile mit dem Druck überhaupt nicht übereinstimmen. Ich baue zwar vom Scann, aber mein Papier hat ziemlich genau dieselbe Stärke wie der Originalbogen. Trotzdem komme beim fertig gerollent Teil die weißen Flächen zum Vorschein.
      Es gäbe eine ganz einfache Abhilfe: die gerollten Teile vollflächig drucken.
      Mit etwas Farbe kann der Fehler zwar schnell beseitigt werden (2. Bild) , schöner wäre allerdings die von mir erwähnte Druckvariante.



      Dann kommen noch die Verkleidung für die Instrumententafel und das Steuerkästchen am Pitch.



      Nach mehreren Versuchen, fülle ich das winzige Kästchen mit Finnpappe und schon lässt es sich leicht formen und kleben.



      Auf den letzen beiden Bildern sind die bisher gebauten Cockpitteile und eine Detailaufnahme von Pitch und Feuerlöscher.



      Ich bitte um etwas Geduld, ehe es hier weitergeht. Ich weiß nicht, wie schnell ich zum Weiterbauen komme. denk1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Dieter, Roland, Robert, Daniel, Ralph und Christoph eure daumen1 motivieren mich sehr! freu1

      Heute habe ich den Tag ein wenig zum Bastel genutzt und an den Cockpitelementen weitergebaut.

      Das Armaturenbrett ist etwas gesupert.
      Der Teil mit den Instrumenten wurde mit Klarlack glänzend gemacht und die einzelnen Instrumente nach dem Trocknen ausgeschnitten. Diese werden nun auf die zweite Tafel geklebt, die eigentlich ausgestanzt werden sollte.
      Allerdings sind die Instrumente in Fluggeräten wegen der leichteren Austauchbarkeit aufgeschraubt und daher erhaben auf dem Armaturenbrett. Die Art, wie sie in Modellbaubögen meist dargestellt sind, nämlich dass das oberste Brett ausgestanzt ist, ist eigentlich falsch.

      4 Instrumente aufgeklebt!



      Danach kam der Sitz an die Reihe. Die Lehne war ohne Probleme zu bauen. Bei der Sitzfläche sah die Sache anders aus. Ein dünnes Bändchen sollte entlang der Sitzfläche die Stärke des Sitzes darstellen. Dieser ist aber sehr gegliedert, was anfangs etwas Probleme bereitete. Daher wurde eine Schablone aus 1 mm Finnpappe ausgeschnitte und eingeklebt, das die Formgebung sehr erleichterte.



      Auch am Steuerknüppel und am Pitck habe ich noch einige Elemente angebracht.



      Das ist die "Ausbeute" von heute:



      Der Sitz muss noch trocknen, dann werden die Kanten nachgearbeitet!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Herzlichen Dank an Dieter, Markus, Robert, Daniel, Hagen und Gerd für die anspornenden Likes! hüpf1
      @Servus Ralf, das hoffe ich doch! Vielen Dank! tanz 2

      In späten Abendstunden ist das Cockpit inzwischen bis zur Endausstattung gewachsen.

      Die Kopfstütze wurde wieder mit Finnpappe ausgefüttert. Dann ein Blicl auf die Überkopfkonsole.



      Die Bodenplatte des Cockpits wird mit dem Spantengerüst verbunden. Alles andere bleibt noch lose. Der Pilotensitz ist nur angelehnt. um den Lehenwinkel anzupassen.





      Sitz, Gurtzeug, Feuerlöscher, 1. Hilfe-Kasten wurden angebracht.





      Auch die seitlichen Bodenkonsolen oder Heizungselemente (die genaue Funktion ist mir nicht bekannt) wurden montiert und das Cockpit geschlossen.
      Pitch und der Kabelstrang (aus Silberdraht liegen noch daneben. Den kleinen Knauf habe ich aus einem winzigen Stückchen Seidenpapier gerollt, mit weißleim getränkt und solangen mit den Handflächen gerollt, bis eine schöne Kugelform entstand. Nach dem Trocknen ein feines Loch gestochen, angemalt und angeklebt.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @Roland und Blackbox, vielen Dank! ja 2

      Kabelstrang und Pitch sind angebracht. Dem Pitch, der stumpf an die Rückwand geklebt werden sollte, habe ich eine Federstahldrahtseele verpasst, welche auch die Rückwand durchstößt und mit Ca-Kleber fixiert ist.



      Nun fehlt nur mehr das Armaturenbrett.





      Was mich etwas irritiert ist, dass der Rückwandspant mit der Inneverkleidung nicht übereinstimmt. Aus den Bauzeichnungen kann ich nichts herauslesen. Es wird sich hoffentlich bald herausstellen, wozu das gut ist. Der Bogen ist bisher sehr exakt konstruiert.



      Mit den beiden Baugruppen des Spantengerüsts wird dieser Abschnitt abgeschlossen.



      Ein Blick auf die Überkopfkonsole.



      Als ich mir den Bogen auf der "Stemot" gekauft hatte, hat mich anschließend der tschechische Verkäufer gesucht und mir die Tiefziehteile der Seitenfenster nachgebracht, weil sie zum Bogen gehörten und im Kaufpreis inbegriffen wären. Sehr freundlich! ja 1



      Eine flache Folie für die Frontscheibe ist natürlich auch dabei. Mit der Verglasung werde ich wahrscheinlich noch warten, bis der Rumpf fertig ist.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @Robert, Andreas und Ralf ich freue mich, dass ihr mir so viele Daumen spendet!

      @Servus Ralf, Danke! freu1

      @Servus Chris,
      da dürfte ich mich nicht ganz klar ausgedrückt haben: mir ist schon klar, dass der Pitch neben dem Pilotensitz ist und der hat eine Drathtseele, die durch die Rückwand stößt.
      Das silbrig glänzende Drahtgebilde mit dem Knauf habe ich als Kabelstrang bezeichnet, weil mir dessen Funktion wirklich unbekannt ist. Ob es eine Rotorbremse ist, kannn ich nicht sagen. Der Doppelstrang führt jedenfalls von links vom "Himmel" quer über die Rückwand und läuft rechts in den Kabinenboden. Ob dort die Rotorbremse ansetzt, wage ich zu bezweifeln. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren! ja 1
      Danke für dein Lob! hüpf1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Servus Stephan,

      du rührst in offenen Wunden!

      Mit dem Modell bin ich zwar schon weiter, habe allerdings den Baubericht noch nicht weitergeführt, weil ich jede Motivation an diesem Modell verloren habe.
      Das liegt zwar an Kleinigkeiten, über die jeder andere Modellbauer den Kopf schütteln würde, aber es geht halt nichts weiter.
      Zurzeit halte ich mich mit kleinen, überschaubaren Bastelarbeiten bis zum nächsten Motivationsschub über Wasser.

      Der K-MAX wird aber jedenfalls fertig gebaut!

      Danke für den Anstoß!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Wo waren wir stehen geblieben?


      In einer Woche ist Jahrestag, das ich den Baubericht unterbrochen habe.


      Mit dem nächsten Bauabschnitt begannen die Problemchen, die mir die Lust an dem für mich noch immer schönen Hubi verdorben haben.

      In der Bauanleitung stehen nur allgemeine Anweisungen, wie: baue A1, A2, C8, E 4-7 zusammen. Klar!

      Die Bauzeichnungen sind sehr rudimentär. Ich komme später bei den einzelnen Bauabschnitten darauf zurück. Da hilft auch nicht die oft gehörte Aussage: wir sind ja Kartonmodellbauer, wir können improvisieren!

      Dem stimme ich soweit zu, als man wissen muss WIE!

      Völlig verständnislos war ich vor der Tatsache, das die meisten Teile super exakt gepasst haben und andere hatten über 1 Millimeter Spiel. Da wusste ich nicht, ob ich schlampig gearbeitet hatte oder der Bogen fehlerhaft gezeichnet ist. Ich weiß es bis heute nicht!

      Genug geschimpft!

      Wir starten mit der Rumpfverkleidung.
      Bauteil C4 soll genau auf das Spantengerüst passen. Durch die eckige Form 8 Punkte und 7 Kanten, die ohne Spiel aufgeklebt werden sollten.


      Hier das Ergebnis: siehe links oben!



      Ich haben dann den oberen Teil mit dem Trapez abgetrennt und angepasst. ich vermute diesen Fehler bei mir, da ich die schräge Spantenstrebe etwas zu steil eingeklebt hatte (die Markierung ist nicht eindeutig, zumindest für mich).





      Dann hat es halbwegs gut gepasst.

      Teil C3 unter dem Cockpit macht keine Probleme. Die Nase, Teil C2, passt zwar am Anschluss an C3 sehr gut, hat aber über den Spanten sehr viel Spiel (1 mm). Keine Ahnung, warum!
      Die schwarze Nasenspitze, C1, muss ich etwas anpassen, das geht aber problemlos.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Dieter, vielen Dank! daumen1

      @ Servus Wolfgang,

      danke für die Aufmunterung!

      Ich bin schon weiter!
      Das eben Gezeigte ist vom August 2020. Ich habe alle paar Wochen immer ein bisschen etwas gebaut, aber keinen Baubericht geschrieben.
      Der K-MAX wird sicher fertig.

      Ich freue mich über deinen Begleitung!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Automatix, Christoph (J.G.) und Thomas, vielen Dank!

      Mit meinem letzten Beitrag war ich, was die Bilder betrifft, zu voreilig. In meinen Fotoordnern (ich sortiere die Modellfotos nach Datum und Modell) sind die folgenden Bilder aufgetaucht, die den im letzten Beitrag (31) beschriebenen Baufortschitt besser dokumentieren.

      Zuerst wurde Teil C2 angebracht. Dort, wo später die Außenspiegel angebracht werden, habe ich mit Graukarton verstärkt und gelocht. Es ist auch der nicht passende Spant schön zu sehen. Da die Außenhülle aber sehr gut passt, habe ich hier nichts mehr nachgearbeitet.



      Zum "andrücken" verwende ich selbsthaftenden Fingerverband

      Erst danach wurde Bauteil C3 eingebaut. Hier gibt es links leichte Ungenauigkeiten, die aber nicht stören.




      Die schwarze Nasenspitze forme ich über einem Holzstab, den ich normalerweise zum Formen verwende.



      Warum die Nasenspitze mit Knick konstruiert ist, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Aber sie passt!



      Das Makro sieht fürchterlich aus (das schlechtere Foto habe ich bereits unterschlagen). In natura sieht man das aber nicht!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Schön dass es weiter geht mit dem Heli, Andreas
      vor 20 Jahren hatte ich die Gelegenheit genau in dem Teil mit der selben Lackierung mal bisschen mit dem Knüppel spielen zu dürfen.
      Der Pilot hat mir dann einen Meter über meinem Kopf eine kleine Flugvorführung gemacht, da wird mir heute noch schwindelig...
      Da die Rotorblätter in sich greifen, hat man, wenn sie sich langsam drehen, das Gefühl, sie machen eine "acht" und das schaut wirklich abartig aus
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • @ Servus, ihr treuen Begleiter!

      Herzlichen Dank für die vielen Daumen von Wolfgang, Dieter, Thomas (classic), Christoph (Automatix), Helmut, Christoph (J.G.), Jörg, kriszme und Hagen.
      Das erfreut das Herz! hurra1

      @ Servus Helmut,

      das ist natürlich ein Erlebnis. Ich kenne die drehenden Rotore nur von Videos aus dem Netz. Du hast aber recht, das Auge ist verwirrt.
      Leider ist der K-MAX mit der Kennung HB-XHJ 1999 abgestürzt. Das muss unmittelbar nach deinem Erlebnis gewesen sein.


      @ Servus Hagen,

      ich habe auch wieder Lust, den Hubi fertig zu bauen, vor allem, weil ich hoffentlich die Problemchen hiner mir habe.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Richtung Heck geht es weiter mit Teil C5. Aus meiner Erinnerung war dieser Bauteil probelmlos, außer man mokiert sich über den zu kleinen Spant (im Bild ganz links und Bild 4). Wieder ist zwischen Hülle und Spant mehr als ein Millimeter Spiel.
      Ich habe übrigens die Spanten des Lasercuts mit jenen aus dem Bogen mittels Schublehre verglichen - beide exakt gleich groß!

      Die Ausnehmung (rechts) wird später den Fahrwerksträger aufnehmen.



      motz1

      Das Drahtstück, das im hintern Teil eingebaut ist, wird das (Höhen-) Leitwerk aufnehmen. Auch hier habe ich vor dem Lochen innen mit Graukarton verstärkt, schon alleine, um für den Draht mehr Klebefläche zu erhalten.

      Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum ein Hubschauber ein solches überdimensionales Leitwerk braucht. denk1

      Auch am Teil C9 loche ich vor dem Runden und Zusammenkleben. An der "Anschlussstelle" muss die Rundung der abgeflachten Form angepasst werden. Dazu wird Teil C8 eingefügt. C8 und C9 passen perfekt zusammen.



      An C8 wir das Seitenleitwerk angebaut. Das Spantengerüst fällt nach Belieben in der Hülle herum. Außerdem sind die beiden formgebenden Spanten viel zu weit auseinander. ach1

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Danke allen Likern für die vielen Daumen! Eure Begleitung motiviert mich ungemein! knuddel1

      Beim K-MAX wird das Cockpit geschlossen.
      Der Glasrahmen ist sehr fein und ich muss sehr genau ausschneiden, damit alles "ein Gesicht" hat.



      Die Seitenfenster sind als Tiefziehteile mitgeliefert, da sie auskragen, um dem Piloten freie Sicht auf seine Außenlast beziehungsweise das Gelände zu geben.
      Die Frontscheibe ist eine normale Klarsichtfolie. Da ich die Steuerbordtüre geöffnet darstellen will, trenne ich sie ab.

      Im Beitrag 23 habe ich beschrieben, dass mir nicht klar ist, warum die Cockpitrückwand über den Rückwandspant hinausragt. Mit dem Anbringen des Türrahmens an der Tiefziehfolie löst sich das Rätsel: Der Türrahmen schließt die Form.





      Beim Versuch, die Cockpitverglasung anzubringen, muss ich feststellen. dass neben der Instrumentenkonsole kein Platz ist und das Seitenfenster über die Rumpfhülle hinausragt.
      Also mit Aceton die Seitenwand von der Konsole gelöst, einen Streifen Graukarton eingefügt und wieder verklebt.





      Jetzt sollte es klappen.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Auch bei mir hat sich der Like-Räuber eingeschlichen. Deshalb schnell bei den verblieben bedankt:

      Hagen, Robert und Christoph (J.G.) und "-2" herzliche Dank dass ihr meinem Baubericht folgt und so oft die daumen erhebt! freu1

      Die Verglasung des Cockpits steht an.
      Mit Verlaub, das ist meines Erachtens eine der größten Schwachstellen im ganzen Bogen. Die Glasrahmen sind nur einen knappen Millimeter breit und es muss praktisch Kante auf Kante verleimt werden.

      Selbst wenn die Kanzel geschlossen gebaut wird, ist das bei der Spannung der Frontscheibe eine Herausforderung. Ich habe aber die rechte Seitentür abgeschnitten und soll nun diesen Teil bis zur Haftung des Klebers fixieren. Fast unmöglich!




      An der Spiegelung ist die große Spannung zu erkennen.

      Die Motorhaube passt wieder gut. Ein schmaler Spalt zwischen Scheibe und Motorhaube ist aber geblieben.



      Naja, man kann´s lassen!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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