Kaman K-MAX, Orlik, 1:33

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    • Bei der weiteren Motorverkleidung machen sich die Anpassungen beim ersten Verkleidungsteil C4 bemerkbar. Nicht viel, aber doch!



      Das Abgassystem ist wiederum ohne Probleme zu bauen.





      Das ganze wird an Spant XV angeklebt.

      Die Entlüftungsschlitze habe ich versucht, plastisch darzustellen. Das ist mir nur so recht und schlecht gelungen. Das ist meiner Ungeduld geschuldet. Eine kleine Schablone wäre für die Regelmäßikeit hilfreich gewesen. ach1

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • @ Helmut, Robert, Christoph und Ralf danke für die vielen Likes! freu 2


      Die nächste Baugruppe ist das "Höhenleitwerk". Wie gesagt, ich weiß nicht, warum ein Hubschrauber ein verstellbares Höhenleitwerk braucht. Kann mir jemand hier vielleicht Informationen geben?

      Der Bau ist einfach. Das Leitwerk ist als Ganzes drehbar gelagert. Die Drehachse ist bereits im Rumpf montiert. Die Wicklung am Draht bildet das Achsenlager.



      .



      Diese ganzen Anbauteile montiere ich erst am Schluss!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Ich freue mich immer wieder über die vieln Daumendrücker, die mir gerade bei diesem Bogen einen echten Motivationsschub geben!

      Danke an Hagen, Robert, Helmut, Christoph (J.G.), Jörg und Zitronenfalter! hüpf1 knuddel1


      Das Lasthakensystem ist an der Reihe.
      Ich baue es vorerst nur zusammen, ohne es am Rumpf zu befestigen.



      Der Haken scheint in einem Schienensystem zu hängen und voll beweglich zu sein.


      Es geht weiter mit dem Fahrwerk.

      Zuerst die Räder. Die habe ich leider durch meinen Fehler etwas versemmelt.
      Ich habe zum Bau die Lasercutteile verwendet und hätte auf die Lasercutteile E16 die Teile E16 aus dem Bogen aufkleben solle. Stattdessen habe ich die Lasercuts zusammengeleimt und bei den Bogen-E16 die farbigen Teile ausgestichelt. frech 5
      Die Räder sind nicht das Gelbe vom Ei. Da sie aber ziemlich verbaut werden, belasse ich das so.

      Halbfertig!

      Die Drahtseelen habe ich aus einer Büroklammer gebogen (0,8 mm)



      Auch hier die Frage, wie man ein Rad in die mittlere Bugrad-Drahtseele einbauen soll. Das sind die Kleinigkeiten, die sich leider häufen und die mir den Spaß verdarben und verderben.

      An diesem Punkt entstand die mehrmonatige Motivationsflaute. raus1

      Inzwischen habe ich meinen Frieden mit dem Bigen geschlossen und sehe über die Ärgernisse hinweg. kippe1


      Nun kommt der Hauptfahrwerkträger.





      Auf dem vorletzten Bild sind bei der Randwicklung die ausgestanzten Ausnehmungen zu sehen, die Teil E7 halb versenkt aufnehmen sollen. Sie sind leider im gleichen Abstand gezeichnet, was bedeuten, dass die Stanzungen beim zunehmend dicker werdenden Durchmesser der Wicklung nicht übereinander zu liegen kommen. Entsprechend sieht das Ergebnis aus.

      Alles noch einmal, ohne Stanzung, und erst nachher mit der Rundfeile bearbeitet. Lochzange oder Stanzwerkzeug sind nicht mehr verwendbar.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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    • Moin Andreas,

      „Auch hier die Frage, wie man ein Rad in die mittlere Bugrad-Drahtseele einbauen soll. Das sind die Kleinigkeiten, die sich leider häufen und die mir den Spaß verdarben und verderben.„

      Knips den Draht in der Mitte durch (ab), vorsichtig auseinanderbiegen, Rad Aufstecken und den Draht wieder zusammenbiegen (kleben).

      Gruss von der Weser
      Stephan
      Wenn ich nicht Kartonmodelle baue - schraube ich am arbeit2 Versuchsrettungskreuzer Bremen im Vegesacker Museumshafen

      Alles was ich zeigenswert finde verlegen2
    • @ Ralf, Robert, Christoph (J.G.), Thomas (Classic), Zitronenfalter, Stephan, Thomas(nicole05) und Christoph (Automatix) vielen, vielen Dank! Ich freue mich sehr über jedes "gefällt mir"! freu1

      Blackbox wrote:

      Knips den Draht in der Mitte durch (ab), vorsichtig auseinanderbiegen, Rad Aufstecken und den Draht wieder zusammenbiegen (kleben).

      Gruss von der Weser
      Stephan

      Servus, Stephan!

      Meintest du das in etwa so:



      Funktioniert leider nicht, weil ich sonst zwei Teile hätte! kratz1

      Ich müsste die Drahtseele vorher löten, um sie dann wieder auseinander schneiden zu können. Das meine ich mit suboptimaler Konstruktion. Wenn ich schweißen wollte, wäre ich in einem anderen Forum. zwinker1

      Aber Scherz beiseite: mich nerven solche Sachen und habe aber weiter vorne schon festgestellt, dass diese Dinge für viele Modellbauer nur Kleinigkeiten sind. Wäre es ein freier Download, würde ich den Mund halten, aber die nehmen Geld dafür (egal, wieviel!).

      Der Draht wurde, so wie er ist, verbogen und das Rad daraufgequetscht!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Also, das Fahrwerk!

      Vom Bugrad habe ich leider keine Bilder, außer den beiden folgenden. Ich habe das Rad also mit sanfter Gewalt auf die augebogene Radseele geschoben, was nicht ohne kleinere Kollateralschäden abgegangen ist. Diese waren aber relativ einfach zu beheben.
      Die Wicklung des Fahrwerkbeines ging ohne Probleme.
      Die Schneekufen waren bei allen drei Rädern aus einem Teil zu falten.





      Das Hauptfahrwerk war eher ein Puzzle als ein Bau nach Plan oder Anleitung. Wie die "Verkleidung" des Fahrwerks zu bauen wäre, war weder aus der Anleitung noch aus dem Plan ersichtlich.

      Das ist alles.

      Besondes die drei Teile links der Drahtseele gaben Rätsel auf. Es fehlten Knickmarken.





      Schön ist es nicht!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Moin Andreas,

      ja, so war mein erster Gedanke.
      Der zweite - dann sind’s ja zwei Teile. kratz1

      Darum hab ich ja auch dann noch zusammenkleben geschrieben.
      Also das linke Stückchen abzwacken, Rad aufs rechte stummelchen kleben
      und dann das linke Stückchen ans Rad kleben.

      Fällt nich auf dass das Schablonenteil aus zwei Stücken besteht.

      Mann kann’s aber auch wie Du machen klasse1


      Gruß von der Weser
      Stephan
      Wenn ich nicht Kartonmodelle baue - schraube ich am arbeit2 Versuchsrettungskreuzer Bremen im Vegesacker Museumshafen

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    • @ Daniel und Stephan, danke für die erhobenen Daumen! daumen1

      @ Stephan,

      natürlich wäre es so zu lösen gewesen, wie du geschrieben hast, aber es widerspricht einfach meinem Verständnis einer guten Konstruktion, wenn man zuerst etwas zusammenkleben muss, um es dann an anderer Stelle zu trennen.

      Auch meine Methode ist nicht das Gelbe vom Ei, da das Kartonrad doch bei der etwas gewaltsamen Prozedur leidet.

      Danke für deinen Beitrag! prost2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • An den Fahrwerken ist noch etwas Arbeit notwendig.

      Die Federbeinscheren (oder Bugradscheren) fixiere ich beim Trocknen mit Montageband.



      Die fertigen Räder sehen dann so aus.






      Am Fahrwerksträger habe ich die gedruckte Hydraulikleitung mit 0,8 mm-Draht plastisch dargestellt.



      Zusammengebaut wird das gesamte Fahrwerk erst am Schluss, wenn alle unempfindlichen Komponenten am Rumpf angebracht sind. Ich habe Bedenken, dass ich beim Hantieren wieder empfindliche Teile ungewollt "abmontiere".
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Ich freue mich über die Likes von Dieter, Stephan und Robert! danke 2

      @ Servus Ralf, vielen Dank für die Blumen!
      Viele "Problemchen" sieht man am fertigen Werkstück kaum, aber der Produzent weiß um die Fehler! verlegen2
      Wenn das Lob aber von einem "Exaktbauer", wie du einer bist, kommt, tut das doppelt gut! hüpf1

      @Servus Dieter,
      auch von dir freut mich der wohlwollende Kommentar besonders! Vielen Dank! freu 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Schön langsam hole ich mit dem Baubericht zum Ist-Zustand auf. Aktuell arbeite ich an den Rotorblättern.

      Trotzdem - der Reihe nach!

      Am Rumpf des K-MAX, der ja ein reiner Arbeitshubschrauber ist, befinden sich verschiedene Halterungen und Schienen. Ob letztere eine stabilisierende Funktion oder andere Aufgaben haben, konnte ich leider nicht herausfinden. Die Quellenlage im Netz ist sehr dürftig.

      Die "Schienen" zu falten und die Kanten zu färben, war etwas mühsam. Die 6 Halterungen wurden nicht gefaltet, sondern gelocht und auseinandergeschnitten und wieder stumpf verleimt.
      Da beide Elemente über die bunte Bemalung laufen, sind die entsprechenden Teile farbig gedruckt und passen erstklassig! ja 1
      Besonders bemerkbar macht sich das dort, wo die Schienen über den Schriftzug laufen.

      Schienen ungefaltet und gefaltet:



      Die Halterungen:



      Als Referenz für die Schienen musste ich zuerst das Lasthakensystem anbringen (noch ohne Haken). Ser schön zu erkennen ist das Schienensystem in dem der Lasthaken über die ganze Rumpfbreite hin- und hergefahren werden kann, um Lastungleichgewichte etwas auszugleichen. Dieses System soll sehr effizient sein!

      Zum Fixieren verwende ich selbsthaftenes Verbandsmaterial, das selbst nicht klebt, sondern nur aufeinander.



      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Die feinen Schienen anzubringen, ist etwas kniffelig.



      An der eingeringelten Stelle sollte eigentlich die Schien mit dem Lasthakensystem zusammenstoßen. Da auf der Steuerbordseite dieselbe Lücke auftritt, gehe ich davon aus, dass die vordere Rippe des Lasthakensystems zu kurz ist.
      Am Reverenzmodell, das am Bogen abgebildet ist, ist diese Lücke nicht vorhanden.

      Das stört mich jetzt aber nicht weiter und ich belasse es so, wie es ist.



      Der Knick in der Trapezfläche wird später überklebt.

      An der Rumpfunterseite sind zwei halbschalenförmige Röhren anzubringen. Auch hier wieder unzureichende Angaben über die Platzierung. Die Markierungen sind zu kurz und wie an der Bauzeichnung zu erkennen, sollte die Halbschale vom Lasthakensystem abgesetzt sein. Am Referenzmodell stößt sie allerdings daran an und so werde ich es auch bauen.

      kratz1

      Um einen Anschlag für die beiden schmalen Teile zu haben, klebe ich einen Streifen Graukarton auf, was sehr hilfreich ist!



      Auch das Staurohr und der Scheinwerferkasten sind unter dem Bug anzubringen.



      Weil es sowieso erledigt werden muss, biege ich sämtliche noch fehlende Drahtstücke nach Schablone. Da sind Antennen, Steigbügel, Haltegriffe, Speigelhalterungen u.s.w. darunter.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Hallo Andreas,

      Respekt, wie Du Dich durch die Hürden des Modells arbeitest. Die Ergebnisse sind allemall sehenswert.
      Die Räder/das Fahrwerk schauen für mich sehr gut aus.

      Die Idee, das Modell zeitweise mit Pflaster zu "verbinden" finde ich recht gut. Muss ich mir merken, da vollständig wieder ablösbare Klebestreifen gar nicht so einfach zu finden sind.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • @ Danke, Christoph und Christoph, es ist schön, wenn die eigenen Baukünste Gefallen finden! Blume 2

      @ Servus Automatix,
      ich verwende zum Abkleben (Cockpitscheiben) und Fixieren gerne die Maskierbänder aus dem Plastikmodellbau (bei mir ist es Tamiya), die sich völlig Rückstandsfrei lösen lassen und genügend Klebekraft haben.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Die Außenspiegel sind an weiten Auslegern montiert, um dem Piloten gute Sicht auf das Lastsystem zu ermöglichen.

      Damit die Spiegel nicht zu sehr vibrieren, bestehen die Ausleger aus je drei Stangen, die ich beim Modell verlöten möchte, um beim Arbeiten genügend Stabililität zu haben. Kleben ist mir in diesem Fall zu unsicher, da ich stärkere Spannungen befürchte.

      Zu diesem Zweck baue ich mir einen kleinen Dummy aus dem Nasenteil C2, um die Spiegelhalter gut in Position zu bringen und löten zu können.





      Die Spiegel selbst werden auch umgebaut. Im Bogen ist nur die weiße Rückseite und eine grauschattierte Spiegelfläche vorhanden.

      Aus einer mattsilbrigen Kartonverpackung schneide ich die Spiegelfläche und beklebe sie mit der Rückseite. Den Spiegelrand umklebe ich mit einem breiteren Streifen Papier, der später an die entsprechende Spiegeldicke angepasst wird.
      Am Bild ist die Spiegelfläche mit Maskierband überklebt, um diese vor Kratzern zu schützen.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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    • Das ist schon eine Kunst.
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • @ Danke an Heiner, Christoph (J.G.9, Christoph (Automatix), Daniel und Robert für eure vielen Likes! daumen1

      @ Hello Krisztián, thanks a lot for your nice comment! hüpf1

      Weg vom Kleinkram, geht es nun weiter mit dem Rumpf. Die Verkleidungen der Rotorwellen sind zu bauen. Ich nenne sie der Einfachheit halber Wellenhörner.

      Bild 1 zeigt die Verkleidung, die Rotorwelle und das Verbindungsstück zwischen den Wellenhörnern.



      Beim Eckteil habe ich Laschen eingefügt.



      Die vorgesehene Öffnung für die Rotorwelle ist am Bogen 1 mm groß. Die Welle misst knapp 3 mm!

      Ich bin´s inzwischen gewohnt! haue 3

      Um den Wellenhörner einen besseren Halt zu geben, klebe ich einen Formspant aus 3 mm-Finnpappe auf. Diesen bohre ich nach dem Trocknen mit dem Feinschleifer und 3,2 mm-Bohrer im richtigen Winkel auf.




      Nun können die Wellenhörner aufgesetzt werden.



      Der Spant war äußerst hilfreich beim Verkleben, obwohl er nur grob zugeschnitzt wurde. Die Wellenhörner sitzen perfekt!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Servus, Andi,

      Gute Idee mit dem Hilfsspant. Ich benutze auch gerne solche, z.B. bei Höhen- und Seitenleitwerken oder Träger für Außenlasten, die sich so besser platzieren lassen. Und man erzielt auch eine größere Klebefläche.

      Schön langsam wird der Hubi! Wär schade gewesen, wennst den aufgegeben hättest.

      Herzlichen Gruß
      Robert
    • @ Thomas, Ralf, Christoph (J.G.), Daniel und Robert ja 2 ja 2 ja 2

      @ Servus Robert,

      diese Klebespanten zahlen sich wirklich aus, weil sie die Arbeit sehr erleichtern.

      Es geht dem Ende entgegen! (...ich hoffe, das wird nicht zweideutig ausgelegt) zwinker1

      Es sind die Rotorblätter mit den Flettnerklappen zu bauen.
      Die Rotorblätter sind schichtweise aufgebaut, wobei drei Lagen aus Lasercutteilen bestehen und zwei aus Karton (Bogen, 160 g).
      Die Lasercuts sind relativ weich.

      Um nicht nach einiger Zeit hängende Rotorblätter zu haben, entschließe ich mich, die Teile mit 1 mm-Federstahldracht zu verstärken. Dazu werden die langen Teile XXVII der Länge nach geschlitzt und der Draht mit UHU-Kraft eingeklebt.



      Unter einem Stahlblock kann der Teil durchtrocknen. Damit er nicht am Block anklebt, schlage ich ihn in eine Klarsichthülle ein.



      Inzwischen kann ich die anderen Teile aus dem Bogen ausschneiden. Auch die zweite Seite des Rotorblattes ist versteift.



      Bei den kürzeren Lasercutteilen stellt sich leider heraus, dass das Material zu dünn ist. Es sollte doppelt so stark sein! Daher schneide ich vom Lasercutblatt einen Streifen ab und beklebe ihn mit den Teilen D11. Erst jetzt passen die Teile D10.





      In die gerollte Rotorachse schneide ich einen Schlitz, damit sie um die Drahtseele der Rotorblattes passt.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Daniel und Christoph, ich danke euch für die daumen1 !

      @ Servus Chris,

      es freut mich, dass dir mein Hubi gefällt, aber zum Staunen gibt es da nichts.
      Wenn die vielen Unzulänglichkeiten im Bogen nicht wären, wäre es ein wirklich schönes und gut zu bauendes Modell.

      Jetzt, wo ich auf der Zielgeraden bin, nimmt der K-MAX schöne Formen an.

      Kleinteile zuschneiden, Hydraulikzylinder drehen und Unebenheiten verschleifen, sind die nächsten Arbeiten.
      Bild 1 zeigt die Brücke zwischen den Wellenhörnern, die Zylinder und die Rotorköpfe, Bild 2 die Teile D10, die auf die Rotorblätter aufgeschogben werden (und weswegen diese auch die richtige Stärke haben müssen! Siehe Beitrag 62)



      Vor dem Schleifen.

      Probesitzen!

      Die Rotorblattverkleidungen biege ich mit Robsons Methode, in dem ich die Flügelnase mit einem Pinsel auf der Rückseite gut wässere und über einer Stricknadel biege. Das funktioniert gut!
      Wesentlich besser, als trocken auf einem weichen Untergrund.

      Die Hinterkanten verklebe ich, indem ich sie unter einem beschwerten Stahllineal trocknen lasse.





      In der Bauanleitung wird empfohlen, den Rotorkopf zu bemalen. Ich folge diesem Ratschlag und färbe mit einem sehr dunklen grau.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Wolfgang, Daniel, Christoph und Robert, ihr füllt mein Like-Konto, dass es eine Freude ist! Vielen Dank! hüpf1

      Ich kann berichten, dass der K-MAX gestern fertig geworden ist! ja 1

      Dass heißt, die folgenden Beiträge zeigen die letzten Arbeiten an diesem Arbeitshubschrauber.

      Die Hydraulikzylinder möchte ich halb dunkelgrau und halb weiß färben und klebe sie zu diesem Zweck mit Maskierband ab.
      Um den Rotorkopf etwas lebhafter zu gestalten, trenne ich die angebauten Teile wieder ab, baue sie neu und färbe sie weiß und silber (Mittelstück).



      Um die Rotorblätter besser aufschieben zu können, breche ich die Kanten der Trägerkonstruktion relativ grob mit dem Cutter. Die Rotorblätter lassen sich jetzt leicht aufschieben und passen perfekt. Man müsste sie nicht einmal ankleben. ja 2




      Nun fehlen noch die Flettnerklappen.
      In der Schale liegen die Seitenspanten der Rotorblätter (weiß-rot), die Seitenspanten der Flettnerklappen und die Klappensteuerungen.
      Die Seitenspanten sind sowohl bei den Rotorblättern als auch bei den Flettnerklappen zu klein. Sie lassen sich aber ohne sichtbare Lücken halbwegs gut einbauen.



      Die Klappensteuerungen werden an der Unterseite der Rotorblätter angeklebt (wieder nur schematische Zeichnungen in der Bauanleitung; ich suche mir Bilder aus dem Internet!)
      Dazu müssen die Rotorblätter aufgeschlitzt werden. Die Markierungen passen zwar im Abstand, aber nicht in der Länge. Es muss nur bis zur Hälfte aufgeschnitten werden.



      Nun kommen die Flettnerklappen an ihren Platz.



      Die Rotorblätter sind fertig! happy 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Inzwischen ist eine kleine Sammlung an Halbzeug zusammengekommen, das nun an den Rumpf angebaut werden muss.



      Die Haltebügel bei der Ablufteinrichtung wurden fein säuberlich nach Schablone gebogen und weiß gefärbt. Ebenso fein säuberlich hatte ich die zugehörigen Löcher in den Bauteil gestanzt.

      Das Ergebnis:
      Alles nocheinmal!

      Auch am Heck sind Antennenbügel anzubringen, die komischerweise passen! denk1


      Die Brücke mit dem Positionslicht, welche die Wellenhörner verbindet, kommt an ihren Platz.




      Auch die Spiegelhalterung wird angebaut und die Spiegel angeklebt (beim linken Spiegel ist die Schutzfolie bereits abgezogen).

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Es geht weiter mit dem Einstiegsbügel und den seitlichen Teilen, wie den trapezförmigen Platten oder den klappsitzähnlichen Teilen, von dem ich nicht weiß, wozu er dient. Es gibt zwar Bilder im Netz, auf denen ein Außensitz zu sehen ist, aber dieser befindet sich vor dem Hauptfahrwerksträger. Vielleicht sind es klappbare Standplattformen zur Turbinenwartung?



      Weil sich durch die Spannung der Cockpitfolie und weil ich die Seitentür angeschnitten habe, der Türrahmen nach außen biegt, klebe ich mit UHU-Kraft ein Stück Federstahldraht an die Innenseite und hoffe so eine halbwegs gerade Linie zum Ankleben der Tür zu bekommen.



      Was mich an diesem Modell am meisten ärgert, sind diese Fehlerstellen, die ich nicht so bauen konnte, dass es halbwegs passt. Böse1



      Der Hubschrauber braucht sein Fahrwerk. Am Hauptfahrwerksträger sind die Räder mit dem Stoßdämpfersystem und den Schnee- und Weichbodenkufen anzubauen und der Träger am Helikopter zu befestigen.



      Und zuletzt das Bugrad.



      Jetzt kann er auf eigenen Beinen stehen.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Zum Abschluss die ersten Bilder vom fertign Modell. Galeriebilder folgen noch.







      Mein Fazit (geschimpft habe ich genug):
      • Mir gefällt das Modell sehr gut und ich bin zufrieden damit.
        Sichtbare Fehler gibt es wenige und somit bin ich versöhnt.
      • Der Heli ist gut baubar!
      • Lästig sind aber die sehr einfachen Bauzeichungen, aus denen man wenig herauslesen kann. Gerade bei komplizerteren Elementen fehlen Detailzeichungen. Ein Seiten- und Grundriss wären eine roße Hilfe.
      • Noch einfacher ist die (übersetzte) Bauanleitung, die eigentlich noch weniger hergibt, als die Zeichungen.
      • Selbst die s/w-Bilder geben zwar einen schönen Überblick, im Detail helfen sie kaum.
      • Das Probelm mit der Cockpitverglasung habe ich im Bauabschnitt beschrieben. Hier wäre eine tiefgezogene Frontscheibe mehr als wünschenswert.
      • Der Bogen ist über weite Strecken sehr passgenau! ja 2

      • Manchmal sind aber Spanten zu klein oder passen Lochabstände mit Schablonenteilen nicht zusammen. Das führt zwar zu keinen gravierenden Fehlern, ist aber ärgerlich.
      Ich hoffe, dass dieser Baubericht Nachbauern helfen wird, diesen schönen Hubschrauber ohne Probleme zu bauen.


      Danke an alle, die mich durch die Tiefen und Höhen begeleitet haben und die mich mit ihren freundlichen Kommentaren und Likes immer wieder motiviert haben, den K-MAX fertig zu bauen. danke 2

      Für Interessierte verlinke ich hier zwei Videos:
      • Kaman K-MAX im Einsatz, 42:41 min Video 1
      • Flettner-Doppelrotor in Zeitlupe, 0:47 min Video 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
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    • Servus Andreas,

      Gratulation zur Fertigstellung!
      Besonders freut mich, daß du wie der alte Münchausen aus dem Sumpf, du dich aus deinem Motivatonsloch herausgeholt hast und den Brummer doch fertiggebaut hast.

      Mit seiner bunten Bemalung ist er auch farblich ein Hingucker.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Andreas,

      auch ich schließe mich den Glückwünschen zur Fertigstellung an. Du hast da ein wirklich tolles und vor allem ausgefallenes Modell gebaut.
      Die Hürden die auftraten hast Du souverän gemeistert.

      ja 2 ja 2 ja 2

      LG Ralf
      Modellbau ist wie pupsen, ....wenn man es erzwingt wird's Scheiße... sorry1
    • @ Daniel und Robert, ich wiederhole mich zwar, aber das mache ich gerne: Herzleichen Dank für die vielen Likes! freu1

      @ Servus Wolfgang,
      gezogen habe ich nicht viel!
      Nach den ersten Kleinmodellen ist die Freude fast von alleine wieder gekommen. So, dass ich die Problemchen eher als Herausforderung, als ein Hindernis gesehen habe.
      Die Farbgebung war eines der ausschlaggebenden Motive für den Bau des K-MAX.
      Danke für die Begeleitung und deine Unterstützung, die die mir jederzeit, auch außerhalb des Forums, zukommen lässt. danke1

      @ Servus Helmut,
      vielen Dank!
      Ich brauche oft ein bisschen Zeit, aber in der Regel baue ich meine angefangenen Modelle fertig. streichel1

      @ Servus Ralf,
      ich liebe die ausgefallenen Modelle. Deswegen schaue ich bei dir so gerne zu. danke 2

      @ Servus Robert,
      auch dir ein herzliches Dankeschön für die treue und aufmunternde Begeleitung!
      Ich habe mich jedes Mal sehr darüber gefreut! hüpf1
      Einen schönen Gruß zurück in die Steiermark und ich freue mich auf (vielleicht) eine Wiedersehen in Kornberg..
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • @ Norbert, Nikita und Andreas (Oldie Andi) auch über eure Likes freue ich mich sehr! hüpf1 danke1

      @ Servus Hans

      es freut mich sehr, dass dir mein Baubericht so gut gefällt! freu1

      Die Videos, von denen es im Netz noch einige gibt, haben mich unter anderem angeregt, das Arbeitstier zu bauen. dafür1

      Danke für den netten Kommentar! prost2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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