Scharnhorst III 1:250 AGfBM

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    • Auf dem Schiff findet sich nur ein kleines Oberlicht. Toll finde ich Wilfrieds Idee, das Teil in einer Version für
      die geschlossene Darstellung und eine Variante für die offene Darstellung zu liefern (Bild 1).
      Natürlich kann man die Lukenöffnungen auch selber schwärzen, doch so sauber wie gedruckt wird es bei mir
      nicht .
      Etwas gerätselt hatte ich bei den Lüftern, es aber dann herausbekommen. Die geriffelten Felder sollen nicht
      etwa eine Rundung angeben, sondern sind mit zu verbauen (Bild 2) und die quadratischen Gitter werden
      davor gesetzt ( Bild 3).
      Der letzte Aufbau des Schiffes ist klein aber zweistöckig (Bild 4). Leider fehlt es an Deck an einer Markierung
      wo der Aufbau zu plazieren ist, was insofern nachteilig ist, als er mal nicht mittig steht. Ich hoffe, die richtige
      Position gefunden zu haben (Bild 5).






      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Hinter den hohen Aufbau kommt dann das Oberlicht. Der seitliche Versatz ist notwendig, da die Maaten sonst
      das Schott des davor liegenden Aufbaus nicht öffnen könnten (Bild 1).
      Der Ätzsatz liefert Lukendeckel mit Relief und auf dem Bild seht ihr auch, wie die Leitern korrekt zu biegen
      sind (Bild 2).
      Und nun werden, Deckel, Lüfter und Leitern verbaut (Bilder 3 bis 5).






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Es gibt einige Pilzlüfter an Bord. Da ich am Heck damit angefangen habe (Bild 1) mache ich der Einfachheit
      halber auch auf dem Hauptdeck weiter (Bilder 2 bis 5).
      Der Bau ist unproblematisch, doch bei der Endabrechnung fehlten zwei dünne und zwei dicke Lüfter auf dem
      Haupdeck. Das ist aber der Charme des Downloadmodells, man kann leicht "Nachschub" beschaffen grins 3
      Über Lüfterorgien bei des Kaisers Schiffen will ich nicht mehr klagen. Wenn ich richtig gezählt habe, beglückt
      hier die BM den Modellbauer mit 27 Stück.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Kurt,

      meine Vorgänger schrieben es schon,
      aber ich kann es auch nur immer wieder betonen:

      Deine Bauberichte sind erster Güte, gerade für jeden Nachbauer, oder auch für das Kartonmodellbauer Allgemeinwissen,
      das Ganze basierend auf dem ausgezeichnete 1A Modellbau von Dir, immer wieder ein Highlight für mich ! daumen1 freu1 freu 2
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
      -----------------------------------------------------------------
      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Hallo Andreas,
      für Dich als alten Mariner dürfte der Bau dieses Modells doch Pflicht sein grins 3 .
      Hallo Gerhard,
      bislang wurden weder der Konstrukteur noch der Zeichner der Ätzplatine durch berauschende Verkaufszahlen für ihre nicht unerhebliche Mühe belohnt. Vielleicht hilft dieser Baubericht bekannt zu machen, daß man da ein ganz toll detailliertes Modellschiff bauen kann.
      Hallo Holger,
      Du machst mich ganz verlegen rotwerd1 , aber wie schon ausgeführt, wenn der Bericht Nachbauern hilft, ist das schöner Lohn für mich.
      LG
      Kurt

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    • Ein Wellenbrecher kommt dazu (bild 1) und es gibt auch noch zwei Schwanenhalslüfter, die gut zu bauen und
      ach nicht stupsnasig sind (Bild 2).
      Ein paar Schlauchtrommeln sollten auch sein. Die Ätzplatine liefert dazu Material. Ma muß aber etwas
      suchen nicht immer sind Die Teile in unmittelbarer Nachbarschaft (Bilder 3 und 4).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Also die Trommeln sind wohl richtig (Bild 1). Was hier so logisch aussieht, ist falsch, die Teile werden später
      den Hauptmast zieren (Bild 2).
      Für die achteren Trommeln liefert der Ätzsatz keine Teile, da wird komplett aus dem Bogen gebaut. Ich
      belege die Trommeln aber mit Garn (Bild 3). Ursprünglich hatte ich vor, für die Seitenteile Handräder zu
      verwenden, doch sehen mir die Photos, die mir Wilfried netterweise zur Verfügung gestellt hat, so aus, als
      wären die Seiten geschlossen gewesen (Bild 4).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Und da haben wir noch die richtig fetten Trommeln, die nur im Ätzsatz enthalten sind (Bild 1). Bei der
      Aufstellung entschließe ich mich zu dieser Plazierung, die kleineren Trommeln vor dem vorderen Aufbau (Bild
      2) und dort die dicken (Bilder 3 und 4).
      Um die richtige Aufstellung gab es im weiteren Verlauf des Baus noch viel Konfusion und die Trommeln wurden mehrfach umgestellt. Diese Aufstellungsweise hat sich letztendlich als die richtige erwiesen.




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    • Auf dem Kommandostand sind noch Handgriffe aus dem Ätzsatz anzubringen (Bild 1). Ich freue mich immer
      wie ein Schneekönig, wenn ich mal wieder ein Teil der Ätzplatine am richtigen Platz untergebracht habe .
      Mit den beiden Gesamtansichten (Bild 2 und 3) verabschiedete ich mich für eine Woche. Meine Liebste und ich
      suchten besseres Wetter in den Raum um Würzburg und fanden es dort auch.




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    • Stosch schrieb wrote:


      Hast du die Ätzteile hinterher doch durch Kartonteile
      ersetzt oder sind die beide Rollen von Bild eins woanders auf dem Schiff unter gekommen?
      Meine Antwort:
      Hallo Alexander,
      bei den Trommeln habe ich so verteilt:
      Die etwas kleineren grauen kommen vor den vorderen Aufbau (Teile aus dem Ätzsatz). Es gibt Pendants auf dem Bogen, doch weiß ich nicht ob die zu diesen Teilen oder den etwas größeren gehören.
      Die dicken Trommeln kommen seitlich steuerbord hinter die vordere Decksnock und Backbord unter die
      angeschrägte Stütze.
      Für das Ensemble von vier Trommeln am hinteren Aufbau liefert der Ätzsatz keine Teile, das ist alles aus
      dem Bogen. Ich habe allerdings die Seitenwangen und die Stützen nur aus einfachem Karton gemacht und
      nicht, wie im Bogen vorgegeben, verdoppelt.

      Achtung: Das ist falsch. Die dicken Trommeln kommen vor den vorderen Aufbau

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    • Vom Urlaub erholt konnte ich mich einem haarigen Bauuabschnitt widmen. Die ZAG Geräte sind zu bauen. Von den Bogenteilen kommt dabei nur sehr wenig zum Einsatz. Basis ist ein Stück 0,5mm Messingdraht, der oben und unten mit Kartonstreifen aus dem Bogen verkleidet wird. Auf den Draht werden dann die Ätzteile aufgefädelt bzw. angeklebt. Das Teil war ein optoelektronisches Zielerfassungsgerät, dessen Daten elektronisch an die Geshütze übermittelt wurden.
      Bei dem Sitz für den Bediener habe ich mich zu einer Abweichung entschlossen und mit braun einen kleinen
      Farbtupfer spendiert.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt,


      Kurt wrote:

      Hallo Andreas,
      für Dich als alten Mariner dürfte der Bau dieses Modells doch Pflicht sein
      Allerdings, denn auf der Scharnhorst habe ich 1989 noch einen Schiffsicherungslehrgang gemacht. Da lag sie als Ausbildungshulk in Neustadt/Holstein.
      Auch auf die Westerwald (zweites Modell der AGfBM) durfte ich mal meinen Fuß setzen.


      Kurt wrote:

      bislang wurden weder der Konstrukteur noch der Zeichner der Ätzplatine durch berauschende Verkaufszahlen für ihre nicht unerhebliche Mühe belohnt. Vielleicht hilft dieser Baubericht bekannt zu machen, daß man da ein ganz toll detailliertes Modellschiff bauen kann.
      Leider wurde so gut wie keine Werbung für die Arbeit des AGfBM gemacht. So ist die Arbeitsgemeinschaft nur denjenigen bekannt die damals die Konstruktion der beiden Schiffe bei Kartonbau.de (Beinahe hätte ich Nachbarforum geschrieben aber auf C. brauche ich ja keine Rücksicht mehr nehmen grins 2 ) verfolgt haben. Und die Ätzplatine wurde ja auch nur kurz erwähnt. Was ist eigentlich aus dem Schultender Trave geworden?
      Gruß

      Andreas P kippe1
      Meine Modelle
    • Hallo Kurt,

      es ist erstaunlich, wie viele Scharnhorst es im Lauf des letzten Jahrhunderts gegeben hat. Und heute dann auch noch eine weitere. Die Scharnhorst vom Kaiser und vom WK II habe ich auch schon gebaut.

      Die neue Scharnhorst sieht interessant aus und die hast du perfekt gebaut. Auch vor den kleinsten Fitzelteilchen hast du keine Hemmungen!!! Die Ätzplatinen sind schon gewaltig und helfen ungemein. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht ganz einfach, diese richtig zu verarbeiten und zu platzieren.

      Da schaue ich regelmäßig zu. Alles Gute weiterhin, Gruß Wolfgang.
    • Hallo Andreas,
      nun habe ich ja schon etwas mehr erfahren. Pläne des AGfBM In den nächsten Jahren haben wir also die Möglichkeit, unsere BM Sammlungen um ein paar schön detaillierte Modelle zu erweitern.
      Hallo Wolfgang,
      herzlichen Dank. Zumeist ist es so, daß eine Ätzplatine oder ein LC-Satz bei schwierigen Bauteilen hilft. Hier ist es anders. Peter Hurler ätzt nicht das auf dem Bogen vorhandene filigrane Teil nach, sondern geht einen eigenen Weg. Er baut anhand von Fotografien das fragliche Teil aus diversen Ätzteilen neu auf. Das macht es oft schwierig den Verwendungszweck der Teile auf der Platine zu erkennen. Hat man es aber geschafft, erhält man ein Bauteil mit verblüffender Wirkung. Der Ätzsatz dient hier wirklich nur der Verfeinerung des Modells.
      LG
      Kurt

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    • Die Ankerwinde ist eigentlich unproblematisch zu bauen, der Ätzsatz gibt lediglich die Scheiben mit den
      Kurbeln für die Kettenbremse hinzu. Da ich gerade mal auf dem Vorschiff fummele, baue ich auch die Poller.
      Der Bogen liefert dafür lediglich die Grundplatten, die Poller selber schneide ich aus Kunststoffprofil.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Achtern gibt es auch Poller (Bild 1) und dann schneide ich aus den Resten einer LC-Platine dazu die
      Minenschienen (Bild 2). Zuerst hatte ich an eine Darstellung mit Fäden gedacht, aber auf einem Photo in
      Wilfrieds Bauanleitung gesehen, daß die Schienen im Original doch recht markant waren.
      Die Antennen für die Feuerleitgeräte lassen ahnen, daß die nächsten Schritte wieder etwas fummeliger
      werden (Bilder 3 und 4).




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    • Der Unterbau des Mastes ist Gitterwerk. Wilfried empfielt den Einbau vor dem Aufbau des Schornsteins, da
      man ihn dann leichter montieren kann. Es ging aber auch so ganz gut.
      Das Gitterteil besteht aus zwei Teilen, die aufeinander zu kleben sind. Leider wurde vergessen, eines der
      Teile zu spiegeln. Da Problem ist aber leicht zu lösen, indem man die schräge Stütze bei einem Teil
      heraustrennt und anschließend separat aufklebt.
      Durch die T-Profile ist die Neigung des Bauteils zuverlässig vorgegeben (Bild 1 bis 3).
      Die untere Plattform wird eingeklebt (Bild 4).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Ein kleines Radar ist hier aufzubauen. Ich habe das Teil dem Ätzsatz entnommen und hoffe, die richtigen
      Teile erwischt zu haben (Bilder 1 und 2).
      Es gibt zwei Morsescheinwerfer. Hier lieferst der Ätzsatz die Rückwand des Lampenkörpers, die Seitenwand
      habe ich silbern angepinselt und bei der Linse wurde der Glaskörper ausgestanzt und der übrig gebliebene
      Ring mit Kartofix verglast.
      Die ganze Sache bekommt dann noch eine Blende und wird aufgestellt (Bilder 3 bis 5).
      Bei der Reling für die kleine Radarplattform muß man etwas aufpassen. Das Vorderteil ist nicht zu runden,
      sondern führt quer über die Plattform (Bild 6). Hier zeigt sich sehr deutlich, daß der Unterbau des Radargerätes bei Verwendung der Ätzreling zu niedrig ist. Da muß man nacharbeiten.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Es waren zwei Feuerletradargeräte an Bord. Ich beginne mal bescheiden mit der etwas kleineren Version. da
      geht es in Karton los (Bild 1) doch dann geht es an die Ätzteile. Aber dort gibt es auch Papierteile. Es wird
      dort eine Plattform geboten, an der achtern ein Kasten befestigt ist (Bild 2). Nun aber gibt es Metall, es gilt
      einen u-förmigen Bügel mit Vierkantprofil zu bauen (Bild 3). Die zweite Plattform kommt auf die
      Grundplattform und darauf die Säule, an der der Bügel befestigt wird (Bild 4). Dort hinein wird der Radarkegel
      geklebt, der wieder aus dem Bogen ist. Bei den Ätzteilen ist auch eine Papierversion dabei, doch bevorzuge
      ich das Bogenteil mit der dunkelgrauen Vorderseite (Bild 5). Dann kommt die Sache auf den Platz (Bild 6).
      Eigentlich wirklich kein Hexenwerk, doch hatte ich mit den Anleitungen zu Karton- und Ätzversion etwas
      Probleme, so daß sich das für mich etwas als ein Ratespiel herausstellte. Peter Hurler hat bei der Anleitung
      ein Photo der Rückseite des Gerätes abgedruckt, was mir letztendlich sehr geholfen hat.






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    • Ja und es geht weiter mit den zweiten etwas größeren Feuerleitgerät.
      Da gilt es erst einmal die Knicklinien zu rillen und zu knicken bevor die Fenster ausgeschnitten und verglast
      werden (Bild 1). Die Verglasung erfolgt dann in piratenüblicher Form (Bilder 2 und 3).
      Als Halterung für den Schirm dient hier ein kleiner Gittermast, was dem Ätzsatz natürlich in die Hände
      arbeitet (Bild 4).




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    • Wie zuvor besteht die Halterung aus Ätzteilen und die Radarantenne wird vom Bogen geliefert (Bilder 1 und 2). Die Plattform für das Gerät weist die dunkelen Streifen auf, die bei der BM unter Aufstiegsleitern liegen.
      Ich schneide mir aus meinem Vorrat passende Teile einer LC-Leiter ab (Bild 3) und dann ist das zweite
      Feuerleitradar komplett (Bild 4).




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    • Ein problematisches Teil ist der Anschütz Messbalken. Unklar ist, ob und wie lange er mitgeführt wurde. Der
      Bogen liefert Teile für zwei Balken. Ein Stand achtern und einer vor dem Brückenaufbau ist vorhanden.
      Der Ätzsatz liefert nur für einen Balken die Teile und ich baue nur den achteren Balken ein.






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    • Das Schlauchboot auf dem Bogen stammt von Henning Budelmann. Es ist eine routinierte Konstruktion. Um
      nicht die Schlauchteile falsch anzubauen, bin ich Schritt für Schritt vorgegangen (Bild 1) und am Ende kommt
      dann das Schlauchboot heraus (Bild 2).
      Auch hier kann man mit dem Ätzsatz noch verfeinern (Bild 3) und dann findet das Boot seinen Platz (Bild 4).
      Da zeigt sich die Tücke der umfangreichen Ätzplatine. Ich habe hier dem Schlauboot Klampen verpasst, die auf das Deck müssen. Die Halterungen für die Riemen sind viel feiner. Ich habe sie sehr viel später gefunden und es wird auch noch ein Bild dazu geben.




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    • Da kann ich dann gleich mit den Rettungsmitteln weiter machen. Das Schiff verfügte über zehn
      Rettungsinseln. Der Ätzsatz enthält Lager für vier Rettungsinseln, da muß man auswählen.
      Ich entschließe mich, die untere Etage mit Kartonteilen zu bestücken (Bilder 1 und 2).
      Auf die Nocken kommen die erheblich feineren Ätzteile (Bild 3).




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    • Bei den Retungsinseln selber ist die Entscheidung schwierig. Es sind Ätzteile für die Rippen der Inseln für
      vier vorhanden. Die Verwendung würde aber zu einem starken Kontrast zwischen den mit Ätzteilen und nicht
      mit Ätzteilen aufgerüsteten Exemplaren führen.
      Ich gehe daher den Weg, die Rippen mit Fäden darzustellen und die kompletten Inseln zu pönen (Bild 1).
      Sie kommen auf ihre Lager (Bild 2 und 3).
      Die große Mastplattform bekommt nun ihre Reling (Bild 4). Irgendwie mussten die Maate da ja auch rauf
      kommen. Der Ätzsatz denkt daran und spendiert eine lange Leiter (Bild 5)






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    • Klaus wrote:


      Servus Kurt,
      warum wurde beim Ätzsatz keine Vollständigkeit erzielt - es ist doch irgendwie seltsam wenn die Hälfte fehlt
      und man den Rest selber improvisieren muss (dann kann man auf den Satz auch verzichten - ich kaufe ja
      auch kein halbes Flugzeug). Für die Rippen Faden als Ersatz zu wählen ist eine gute Idee - dünne Streifen
      aus Papier gehen aber auch, dann ist der Kontrast an der Kante doch schon etwas besser.
      Schönes Schiff bisher - professionelle Piratenarbeit - gelle!
      LG Klaus


      Mainpirat wrote:


      Hallo Klaus,
      ja die Bestückung von Ätz- oder LC-Sätzen ist immer so ein Reizthema. Oft findet man Teile, die man
      problemlos auch aus Karton hätte herstellen können und recht knifflige Teilchen sucht man vergebens.
      Hier verhält es sich anders. Der Ätzsatz setzt nicht immer bei den im Bogen enthaltenen Kartonteilen an, sondern geht eigene Wege. Das macht seine Verarbeitung schwierig, da sich die Teile eben nicht anhand der auf dem Bogen vorhandenen Teile zuordnen lassen. Allerdings enthält der Ätzsatz auch keine Teile von denen ich sagen könnte, daß ich sie auch aus Karton hätte relativ problemlos herstellen können. Die Ätzplatine hat wirklich den letzten Quadratmilimeter Platz genutzt, Teile unterzubringen.
      Natürlich wäre es schön gewesen, wenn Teile für zehn Rettungsinseln, einen zweiten Meßbalken und
      ausreichend Rettungsringe vorhanden wären. Damit wäre allerdings der Umfang derPlatine um ca. 50%
      gewachsen. Es hätte also eine zweite Platine etwa in der halben Größe der vorhandenen geben müssen, was sich natürlich auch preislich ausgedrückt hätte. Die Frage ist, wieviele Modellbauer bereit wären, so tief in die Tasche zu greifen, wo wohl viele schon der aktuelle Preis abgeschreckt hat (die Platine ist aber jeden Cent wert!).

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Mit der Radarantenne ist ein Teil zu bauen, dessen Wirkung recht dominant sein wird. Es geht los mit dem
      Grundteil der Antenne (Bild 1). Nun wird das Gerüst für die Halterung der Antenne zusammengesteckt (Bild
      2). Die Ätzteile enthalten Einkerbungen, so daß der Zusamenbau, wenn man die Schlitze nicht mit Farbe
      zugeschmiert hat, leicht vonstatten geht.
      Die eigentliche Antenne wird aufgeklebt (Bilder 3 und 4) und rückwärtig kommen noch kreuzförmige
      Verstrebungen daran. Nicht vergessen, die Anleitung führt sie nicht auf! (Bild 5).






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Für die Basis des Radargerätes habe ich die Hilfe von Herrn Hurler in Anspruch genommen. Seine
      Bereitschaft bei der Verarbeitung des Ätzsatzes zu helfen, ist ganz besonders hervorzuheben.
      Wichtig ist, das pyramidenförmige Teil ist die Basis (Bild 1). Daran werden vorne und hinten die Wangen
      geklebt (Bild 2). Zwischen diese Wangen kommt das Unterteil der Radarantenne. Der Ätzsatz bietet die
      Option, dies mit einer Achse beweglich aufzuhängen, worauf ich aber verzichtet habe (Bild 3). Dieses Teil,
      das aufeinanderzukleben ist und ein Rohr darstellt, findet sich auf der Platine etwas abseits (Bild 4).




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