Scharnhorst III 1:250 AGfBM

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    • Andreas wrote:


      erstmal mein Kompliment für diese Radarantenne.
      Ich glaube Deine Bilder zeigen durchaus den Wert dieses Ätzsatzes. Allerdings finde ich wenn von einen
      Bauteil 10 Stück benötigt werden sollten auch 10 Stück vorhanden sein müßen. Welche Teile Sinn machen
      wird ein nie endenes Streitthema sein. Vielleicht würde es Sinn machen ein Ätzsatz in verschiedenen
      Detaillierungsstufen herauszugeben. Will damit sagen einen Standartätzsatz und einen extra
      weiterführenden. Zu denken gibt mir das Du die Radarantenne nur mit Hilfe von Peter Hurler geschafft hast.
      Eine vernünftige Bauanleitung sollte Standart sein! Als ich meine "Natter" baute mußte ich auch ein
      Telefongespräch mit Peter Hurler führen um da durchzusteigen.

      Kurt wrote:


      Hallo Andreas,
      herzlichen Dank.
      Einige der Ätzteilsätze von Peter Hurler sind mit den üblicherweise gelieferten Ätzteilsätzen nicht
      vergleichbar. Ich wünschte mir auch eine etwas ausführlichere Anleitung zum Verbauen der Ätzteile. Doch durch die Vielzahl von Teilen würde eine Bauanleitung auf dem Niveau wie Piet sie zeichnete oder sie beim G&K Verlag und HK-Verlag üblich ist einen enormen Umfang haben, der bei der geringen Auflage der Ätzteilplatinen wohl kaum zu rechtfertigen wäre. Der Platine liegt eine Text-Anleitung und ein Zeichenblatt bei. Beide Teile sind hilfreich, haben mir aber bei sehr komplexen Baugruppen nicht ausgereicht. Da finde ich es schon toll, daß man den Konstrukteur ansprechen kann.
      Bei den Rettungsinseln wäre es wahrscheinlich besser gewesen, die Rippen für vier Inseln nicht auf die
      Platine zu setzen und dafür ausreichend Lager zur Verfügung zu stellen, doch sind das Detailfragen über die man endlos streiten könnte.

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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Nach der Kleinteilschlacht heute nur karges Programm, zumal ich den größten Teil des Tages unterwegs
      war. Es gibt ein paar Niedergänge. Nach den Unterlagen sind nur vier zu verbauen, die Platine enthält acht
      Stück, was angesichts der schönen Ausarbeitung der Teile ein Grund zur Freude ist. Die Reserve kann man
      später gut verwenden.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Bei der Reling für das Brückendeck gibt es die Besonderheit, daß der Ätzsatz die Winkerplattförmen, die im
      Bogen nicht vorhanden sind, liefert (Bild 1). Wie man sieht, passt die Reling nicht, die Winkerstände
      schweben in der Luft (Bild 2). Hier ist die Reling an der Knickstelle zu trennen und das Stück von der
      Aufstiegsleiter bis zur Nock ist in der Länge anzupassen und dann wieder zu montieren. Dann kommt die
      Reling an der Nock hin (Bild 3).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Um eine Informationslücke zu überbrücken, habe ich schon mal die Lager für die Kutterdavits gebaut (Bilder
      1 bis 3) und dann gibt es eine Gesamtansicht (Bild 4). Das Radargerät hat das Erscheinungsbild des Schiffes
      doch stark verändert.




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    • Hallo Kurt,

      es ist für mich immer wieder faszinierend, ein weiteres Modell dieses Schiffes im Entstehen zu begleiten.
      Ich bleibe am Ball!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Kurt,

      habe mich gerade über die Zitate gewundert bis mir einfiel das sind ja noch die Originale aus dem ersten Baubericht. grins 2
      Eine kleine Anmerkung wegen der Größe der Ätzplatinen. Ist natürlich abhängig von der machbaren Größe der Platinen des Herstellers.
      So sind z.B. die krummen Maßstäbe beim Plastikmodellbau entstanden. Man wollte die vorgegebenen Größen der Spritzgußfomen voll ausnutzen.
      Gruß

      Andreas P kippe1
      Meine Modelle
    • Das kleine Radargerät bekommt aus der Farbreserve einen um 1mm erhöhten Sockel und dann ist es stimmig
      (Bild 1). Auf dem Deck mit dem Feuerleitgerät muß die vordere Reling vor die Aufstiegsleiter gesetzt werden
      (Bild 2).
      Und nun baue ich an den Stellen, wo sie nicht hinderlich ist, schon mal Reling an (Bild 3 bis 6).
      Die Anleitung zum Ätzsatz bietet ein Blatt mit den Decks denen die entsprechenden Relingsteile zugeordnet
      sind und auf dem Übersichtblatt mit den Ätzteilen sind die Relingsabschnitte auch benannt. das ist bei der
      Auswahl der richtigen Teile sehr hilfreich.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun habe ich auch noch die Plätze für die beiden verbliebenen Rettungsinseln gefunden (Bilder 1 und 2).
      Nun wird der "Grundstein" für das vordere 10cm Geschütz gelegt (Bild 3). Die Teile sind mit Zentriermarkierungen verdehen, so daß es im Prinzip möglich sein müsste die Türme drehbar zu bauen (Bild 4).
      Ich verzichte aber auf diese Option. Warum wird sich morgen erweisen .




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    • Hello Marco,
      thank you very much for your kind words.
      Regards
      Kurt

      Hallo Günter,
      es wird schwierig werden, wenn man den angebotenen Ätzsatz mit berücksichtigt, ein stärker detailliertes Kartonmodell zu finden.
      Welch ein Unterschied zu den WHV Modellen, die man als Schüler zusammengepappt hat!
      Hallo Jochen,
      sowohl der Bogen als auch der Ätzsatz sind high end. Ja die Heckreling ist schon ziemlich überfäliig und wir wollen nicht vergessen, daß auch noch drei Rettungsringe fehlen grins 2 . Ich hoffe, daß Peter Hurler uns da nicht im Stich lassen wird.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • sind.
      Es geht los mit den Wangen und der Trommel. Ich habe hier versucht, das Geschützrohr höhenrichtbar zu
      bauen, was aber unsinnig ist. Man klebe daher den im Bogen vorhandenen Ring einfach zwischen die
      Wangen (Bild 1). Es gibt zwei weitere Spantenteile (Bild 2), die achtern mit einer Platte gestützt werden (BIld
      3). Bei mir fiel diese Platte etwas zu hoch aus. Ich habe sie um ca. 0,5 mm gekürzt.
      Über dieses Konstrukt zieht man dann das vorzuformende Mittelteil (Bild 4). Ich habe hier das Teil für die
      Verwendung des Ätzsatzes verwandt, das an der Rückseite kein Gitterrost aufgedruckt rägt. Vor der Montage
      sind die Löcher für die Steigeisen zu stechen. In dem rechten Rand der Ätzplatine gibt es dafür eine
      Schablone, die mit einem Seitenschneider leicht herauszutrennen ist.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Das Rohr wird vorbereitet (Bild 1). Nun kommen die Seitenteile an das Mittelteil (Bild 2). Wilfried schreibt in
      seiner Anleitung, daß man da etwas anpassen muß. Bei mir gab es hinten etwas Überstand, der aber leicht
      zu egalisieren war.
      Der Hülsenauswurf kommt nach vorn (Bild 3) und achtern werden ein paar Sachen aufgedoppelt (Bild 4).
      Das sind bis auf die seitlichen Schiebetüren und die beiden vorderen Fenster auch die vorhandenen
      Kartonteile. Man sieht bereits, daß die Creusot Loire Geschütze, die vielen von den WHV Bögen her bekannt
      sind, und die Teile auf dem Bogen nur weitläufiger miteinander verwandt sind.




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    • Nun gibt es Ätzteile! Steigeisen, Schiebetüren mit Griffen, den Spülschlauch und achtern einen Balkon.
      Bei den kleinen Fenstern neben dem Geschützrohr habe ich mich entschlossen statt des Kartonteils einen
      Streifen Antistatikfolie aufzukleben. Ich finde, daß das ganz gut wirkt.




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    • Kurt wrote:

      Ich denke, daß Ihr versteht, daß ich hier auf jede Beweglichkeit der
      Türme verzichtet habe. Da hat Niemand mehr dran rumzufummeln
      Hallo Kurt,

      da hast du vollkommen recht.

      So lange es vollkommen in deiner Obhut ist kein Problem. Aber wenn du das Modell offen, d. h. ohne Vitrine, ausstellst, solltest du auffällig darauf hinweisen, dass die Türme nicht beweglich sind. Von Ausstellungen her kenne ich die Frage "Kann man die drehen?" und noch bevor eine Antwort kommt, wird es versucht!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Das Fallreep ist nur als Kartonteil vorhanden. Ich supere es etwas indem ich die Gräting mit schwedischer
      Gardine transparent mach und die Befestigung mit zwei kurzen Garnstücken plastisch gestalte (Bild 1). Das
      kommt dann unter die Geschützplattform (Bild 2).
      Und nun noch eine Gesamtansich mit den "großen" Geschützen (Bilder 3 und 4).




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    • Nun wird es aber richtig ernst, das 40mm Doppelgeschütz steht an. Der Anfang mit der Barbette ist harmlos
      (Bild 1).
      Wilfried bietet ein schön ausgearbeitetes Teil nur aus Kartonteilen an. Die Basis dürfte das Exemplar auf
      dem Landungsunterstützungsschiff von Passat sein (Bild 2).
      Da auch hier die Anleitung etwas zu kurz gekommen ist, stelle ich den Bau etwas ausführlicher dar.
      Es geht los mit dem Unterteil (Bild 2), auf das die Wanne für die Lafetten geklebt wird (Bild 3).
      Wie ich später von Wilried erfahren habe, ist das aber verkehrt. Die Wanne soll als Vertiefung geklebt werden, um eine Höhenrichtbarkeit des Geschützes zu ermöglichen. Dazu ist ein Ausschnitt in den Geschützboden zu schneiden und die Wanne hineinzukleben.
      Da ich das aber erst nach dem Verkleben unzähliger Ätzteile erfur, habe ich auf eineKorrektur verzichtet.




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    • So siht das dann von vorn aus (Bild 1) und das wäre die Unterseite (Bild 2).
      Eigentlich sollen die Ätzteile erst später zum Einsatz kommen, doch baue ich das Gitterrost nun schon ein.
      Dazu ist aus dem Wannenboden das dort aufgedruckte Gitter herauszuschniden. Man kann das seitlich
      durchaus eine Idee großzügiger gestalten, da das Ätzteil etwas breiter ist. Der an dem Rost anhängende Tritt
      ist nach unten zu biegen (Bild 3).
      Vorne gibt es nun ein paar "Näschen" (Bild 4) und achtern kommt seitlich hinter den Splitterschutz je ein
      Kasten aus verdoppeltem Karton (Bild 5).
      Damit sind wir mit den zu verwendenden Kartonteilen fertig. Verzichtet man auf die Ätzteile, gibt es da noch
      ordentlich Kartonteile dazu.
      Nun aber geht es an den Verbau der Ätzteile, die es durchaus in sich haben.






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    • Rezatmatrose wrote:

      Hallo Kurt,
      wir denken immer, daß unser Hobby nicht mehr steigerungsfähig sei. Aber dieses Modell belehrt uns alle
      eines besseren. Gefällt mir gut, die Umsetzung.

      Günter Plath wrote:

      Moin moin...
      Ich denke, daß die erreichten Verbesserungen an diesem Modell nur an den Hurlerschen Ätzteilen begründet
      sind. Weil es nicht nur in Metall umgesetzte Baubogenteile sind. Diese Ätzteile sind in sich eigene
      Konstruktionen die bis zur Umsetzung eine Menge Recherche erfordern ganz abgesehen von der Fähigkeit
      das Ganze auch so umzusetzen.
      Ich kenne Peter Hurler und weiß wieviel Zeit und Arbeit er investiert bis das Ergebnis seinen eigenen
      Vorstellungen entspricht. Wenn man weiß wieviel Arbeit da drin steckt müßten die Teile eigentlich noch viel
      mehr kosten.
      Eigentlich schade daß man von den Ätzteilen wieder allgemein weggegangen ist. Für mich haben Ätzteile
      gegenüber LC Teilen viele Vorteile- Es lassen sich ultrafeine Strukturen verwirklichen die als LC Teil nicht
      machbar wären. Außerdem haben Ätzteile eine höhere Festigkeit. Ich kann wenn ich mal unbeabsichtigt dran
      komme nicht soviel kaputtmachen...

      Kurt wrote:


      Deine Beurteilung der von Peter Hurler entworfenen Ätzteile teile ich. Das ist mit üblichen Ätz- oder
      LC-Detailsätzen nicht vergleichbar.
      Ja das Verschwinden der Ätzteilsätze ist bedauerlich, da sie besonders feine Strukturen ermöglichen und in
      der Regel stabiler sind.
      Es gibt da aber manchmal auch Enttäuschungen, so enthät der von GPM angebotene Ätzsatz zur Roma
      Handräder, die zwar die Handradstruktur aufweisen, nicht aber durchbrochen sind! Da bietet die
      LC-Handräderplatine von HMV wesentlich besseres Material.

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    • Kurt wrote:


      Gerade erreicht mich eine Nachricht von Wilfried. Was ich da als Podest geklebt habe, gehört als Wanne
      gebaut. Da ich den Zwilling aber bereits fertig habe, kann ich das nicht mehr umsetzen. Die verbauten
      Ätzteile nehme ich um keinen Preis mehr auseinander

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Lafetten werden aus Ätzmaterial das zu falten ist, gefertigt. Hier der erste Versuch mit gedrehten Rohren
      aus meinem Bestand, doch scheinen die mir von der Länge nicht zu passen (Bild 1). Zweiter Versuch mit
      Bofors Rohren von GPM, was mir stimmiger erscheint (Bild 2).
      Dann kommen diese Winzteile rechts und links an die Lafette (Bild 3). Die Kurbeln gehören übrigens mit der
      anderen Seite eingesteckt, was ich inzwischen korrigiert habe.
      Der eingebaute Zustand mit eingebauten Sitzen (Bild 4).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Der Hülsenauswurf besteht aus drei übereinander geklebten Ätzteilen. Hier ist zu beachten, daß das Mittelteil
      im "Schweif" dünner ist und die Seitenteile seitlich eine Vertiefung eingeätz haben. Klebt man es richtig
      zusammen, ensteht so eine Rinne (Bild 1).
      Die Mehrladeeinrichtung ist ein besonders prominentes Teil (Bilder 2 bis 4).




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    • Natürlich habe ich mal wieder etwas verkehrt gemacht. Das mit dem Zahnstocher markierte Teil kommt nicht
      an sondern auf den Verschluß (Bild 1). Nun sitz es richtig und damit sitzt auch die Nachladeeinrichtung
      besser (Bild 2). Über die Nachladeeinrichtung kommen noch Bügel (Bild 3) und hier sieht man, wie akribisch
      die Munitionsracks gestaltet wurden (Bild 4).




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    • Noch nicht fertig, es fehlen noch die Stützringe für die Ladeschützen, die aus drei Lagen Ätzteil bestehen (Bild
      1) und seitlich wurden auch noch Steigeisen angebracht. Trittbleche, eine kleine Reling zwischen den
      Muniracks und nun soll es gut sein (Bilder 2 und 3).




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    • Das ist es. Die verschiedenen Teile wirkten auf mich verwirrend, doch half ein Telefonat mit Peter Hurler und
      das mehrfache Studium der von Wilfried beigesteuerten Originalbilder. Das Endergebnis wirkt auf mich
      stimmig und findet seinen Platz an Deck.




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    • Hallo Kurt,

      eine mehr als gelungene Kombination von Karton- und Ätzteilen die bei einem Könner wie dir zu einem fantastischen Ergebnis führt!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Andreas wrote:


      kann es sein das Du die falschen Rohre genohmen hast? Die sehen mir so nach der amerikanischen 40mm
      Flak aus und nicht nach der Breda.

      Hallo Andreas,
      da zeigt sich doch der BM Experte . Ich habe die 40mm Borfors Rohre von GPM verbaut. Das war die
      beste Lösung die ich bekommen konnte.
      Wilfried hat für seinen Bau speziell angefertigte Rohre genommen, die sicher besser passen. Die standen mir
      aber nicht zur Verfügung.

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun noch mal ein Nachklapp. Von Wilfried erhielt ich den Hinweis, daß bei der Schanz des Flakzwillings auf
      beiden Seiten je zwei Stützen einzubauen sind. Die Teile sind auf dem Bogen als zu verdoppelnde
      Kartonteile enthalten. Das ist mir aber zu dick, ich habe sie daher in einfacher Stärke ausgeschnitten und die
      Rückseiten gepönt (Bild 1).
      Das nächste Objekt der Begierde sind die 4cm Einzellafetten. Basi der Konstruktion ist hier wieder die
      Konstrktion von Hennig Budelmann, hier als Bespiel das Geschütz der schnellen Minensuchboote (Bild 2) .
      Es sei nochmals gesagt, daß auch der Modellbauer, der auf die Ätzteile verzichtet, aus dem Bogen sehr
      schöne Flakzwillinge und Einzelgeschütze bauen kann, die auf den BM Modellen von WHV sicher eine klare
      Verbesserung der Optik bringen.
      Es geht harmlos los mit den Barbetten (Bild 3) und der Plattform mit der Schanz (Bild 4).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • In die Schanzkleider sind Löcher für die Hadgriffe und Steigeisen zu stechen, was eigentlich kein Hexenwerk
      ist, wenn die Schaz nicht doppelwandig wäre. Will man die gerade gebaute Schale nicht zerstören, muß die
      Geschützwanne mit Material gefüllt werden, daß den Druck absorbiert (Bild 1).
      In die nun durchlöcherten Schalen werden die Lafetten mit den Rohren eingeklebt (Bild 2).
      Damit man mal die Größenverhältnisse sieht, diese Richtmaschinen bestehen aus je sechs Ätzteilen (Bild 3)
      und werden eingebaut (Bild 4).




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