Scharnhorst III 1:250 AGfBM

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    • Hallo Klaus-Gerhard,
      herzlichen Dank. Das mit dem Anmalen ist nicht so schlimm, ich mache das bevor ich das Ätzteil aus der Platine trenne.
      Hallo Gerhard,
      herzlichen Dank für die Anerkennung.
      Hallo Günter,
      auch wenn man die Ätzteile nicht verbaut, sind z.B. die Geschütze den Versionen auf WHV Modellen überlegen. Ich halte daher den Erwerb diese Bogens für Freunde der BM für eine interessante Option, da sich dann die Möglichkeit ergibt, besser detaillierte Teile einzubauen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Es gibt etwas Atempause. Dadurch, daß inzwischen doch der größte Teil der Ätzplatine verbaut ist, findet
      man auch Teile, die man zuvor übersehen hat. So waren die Klampen an dem Schlauchboot verkehrt. Es gibt
      da ja auf der Platine vier viel bessere passende, die auch noch die Aussparungen für die Riemen aufweisen
      (Bild 1).
      Und dann gibt es ordentlich Reling (Bilder 2 bis 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Günter (Rezatmatrose) wrote:

      man könnte meinen, dass die Spritzen wirklich funktionieren. Ich habe den Eindruck, dass dieses Modell mit
      diesem Ätzsatz das detailliertste ist, das es aktuell gibt. Klasse, deine Umsetzung

      Kurt wrote:

      Das dürfte für Peter Hurler das schönste Kompliment sein. Beim Entwurf seiner Ätzteile ist sein Ziel, daß der Betrachter meint, daß die Vorrichtung funktionieren könnte.
      Deine Einschätzung hinsichtlich der Detaildichte deckt sich übrigens auch mit Peter Hurlers Ansicht

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Eine Beiboot lotte wie bei Kaisers gibt es bei Kanzlers nicht. Lediglich zwei Kutter kommen an Bord.
      Die Duchten gibt es verdoppelt und als einfache Teile. Ich möchte gerne die Ruderbänke etwas tiefer setzen
      und markiere daher die Ansatzpunkte mit dem Skalpell (Bild 1). Auf der Rückseite wird dann die Markierung
      mit einen Bleistift übertragen (Bild 2). Nun kann ich aus dem nicht verdoppelten Teil die Ruderbänke
      ausschneiden und unterkleben (Bild 3) und das ist dann das Endergebnis (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Riemen sind als zwei Pakete im Bogen vorhanden. ich nehme aber die LC-Riemen aus Landshuter
      Produktion. Wie auf dem Bogen wird die Hälfte hellgrau gepönt (Bild 1). Die Boote sind mit den Riemen
      versehen und am Platz (Bild 2). Die Bootslager passen, wie häufig bei Beibooten nicht gerade toll.
      Es gibt dann noch Winden , die aus dem Ätzsatz mit einer Kurbel versehen werden (Bild 3) und auch ihren
      Platz auf dem Deck finden (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Günter Plath wrote:

      Deine Scharnhorst ist ein absolutes Highlight. Ohne die Ätzteile so gar nicht machbar.
      Ich kann auch die Modellbauer nicht verstehen die mit dem Argument kommen : Ist zu teuer, - Normal kann man so etwas gar nicht mit Geld bezahlen Zumindest nicht wenn man weiß wieviel Stunden Arbeit und Recherche in diesen Teilen steckt. Pläne müssen auch bezahlt werden. Für das was so ein Satz kostet kriege ich heute nicht mal mehr ein Plastikmodell.
      Was mit diesen Ätzteilen in Kombination mit einem sehr gut konstruierten Kartonmodell erreichbar ist müßte man für Bausätze aus anderem Material mehrere hundert Euro hinlegen...
      Weiter so... Ich werde mir das alles genau ansehen ich kanns brauchen wenn ich mein Modell weiterbaue.

      Kurt wrote:

      Hallo Günter,
      ja, wir haben hier die glückliche Konstellation einer sauberen gut detaillierten Grundkonstruktion und eines mit Leidenschaft entworfenen Ätzsatzes. Der Kartonmodellbau braucht solche Kombinationen, die aber schon aus dem Grund nicht die Regel sein können, da sie von weniger geübten Modellbauern nicht baubar sind.
      Nun zur Kostenfrage, der Bogen, Ätzsatz, Porto, Rohre und Druckmaterialien kommt knapp gerechnet auf 90 und großzügig gerechnet auf knapp 100 Euro. Das ist ein stolzer Betrag, der sich aber recht bescheiden ausnimmt, wenn man bedenkt, daß mich der Bau gut zwei Monate intensiv beschäftigt hat. Der Nichtrentner wird entsprechend länger daran bauen. Nicht einmal fünfzig Euro für das Hobby im Monat ist eigentlich nicht zu teuer. Ich rauche nicht und bin kein Kneipengänger (keine Zeit dazu, ich muß ja bauen ) da kann man sich solch eine luxuriösen Bausatz durchaus mal erlauben. Dein Hinweis auf die von Peter Hurler und Wilfried für die Recherche und Konstruktion aufgewande Arbeit ist durchaus berechtigt.

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Günter,
      da stimme ich Dir zu, unsere Kartonmodelle brauchen sich wahrlich nicht zu verstecken.
      Hallo Andreas,

      Andreas wrote:

      und unsere Pappmodelle sind dabei noch detailierter!
      Dazu kann ich beitragen, daß meine Tochter und ich uns Museumsmodelle in 1:100 angeschaut haben, von denen ich ein paar auch in 1:250 gebaut hatte.
      Der Kommentar meiner Tochter war:"Pappa, Deine haben midestens ebensobiele Details".
      Hallo Ingo,
      Hallo Otmar,
      herzlichen Dank.
      Hallo Thomas,
      das würde ich dringend empfehlen. Wie ich Dich kenne, wirst Du dann beim Bau nochmals die Meßlatte höher legen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun geht es an die Davits. Ein Problem bei Davits aus Ätzsätzen ist, daß das Ätzteil zwar sehr stabil ist und
      daher auch gut Zugkräfte aushält, aber die Materialstärke optisch wenig hermacht. Ich glaube Ingo hat daher
      die Baumethode erfunden, das Ätzteil zum Inneren eines Sandwiches aus Kartonteilen zu machen.
      Peter Hurler geht hier den Weg, daß das Davit aus drei Ätzteilen aufgebaut wird. Der Pfiff ist, daß die
      Außenteile seitlich etwas abgefast sind, so daß eine schöne Plastizität entsteht (Bild 1). An das
      Dreischichtteil, werden Klampen angebaut (Bild 2).
      Die fertigen Davits passen gut in die Aussparungen der Halterungen (Bilder 3 und 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Am oberen Ende haben die Davits dünne Nasen, die man auf keine Fall abtrennen solte, denn da gibt es so
      ein paar Teile daranzuhängen (Bilder 1 und 2).
      Der Ätzsatz liefert auch die Verspannungen mit den Manntauen, die an der Verspannung eingeklinkt werden
      (Bild 3). Ich habe bei einem Boot die Verspannung zuerst angeklebt und dann die Taue eingeklinkt und beim
      zweiten Exemplar die Verspannung mit den eingeklinkten Tauen angeklebt. Ich kann keine Empfehlung
      geben es ist beides fummelig . Die Manntaue waren bei mir etwas zu lang, aber das Einkürzen ist ja kein
      Akt.
      Und nun das fertige Ergebnis (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Ob das von der Reihenfolge richtig ist, weiß ich nicht, doch kann man sicher die Abfolge einzelner
      Bauabschitte variieren.
      Die Antennenhalterungen am Schlot kommen dran und das sind sie (Bild 1). Daslängere Bein kommt nach
      hinten und dran sind sie (Bild 2). Auch hier hat das Ätzteil keine Ähnlichkeit mit der Kartonlösung.
      Nun kann die lange Reling auf das Hauptdeck (Bild 3) und die Anker aus dem Ätzsatz kommen auch dran
      (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Ich nähere mich vorsichtig dem Mast . Zuerst über die Fußpferde aus dem Ätzsatz. Diese sind an einer
      Rah anzubringen, die etwas über den Rand der Perde hinausragt.
      Ich alter Mann habe für die Rah auf dem Bogen kein Teil gefunden, was aber nicht tragisch ist, da ich es
      ohnehin aus Federstahldraht machen wollte. Als Maß habe ich 4cm gewählt und das kommt, so glaube ich
      gut hin (Bild 1).
      Für den vielteiligen Mast gibt es wieder eine Zeichnung in der Anleitung zum Ätzsatz (Bild 2). Wichtig ist, daß
      die Zeichnung im Maßstab 1:1 ist.
      Obwohl die Kleinteile aufgrund der Zeichnung zuordnenbar sein sollten, machte mir die Sache
      Kopfzerbrechen. Der untere Mastteil soll 0,8mm Durchmesser haben und der obere Teil 0,5mm.
      Federstahldraht in den Stärken habe ich im Vorrat, aber wie das Unterteil mit dem Oberteil stabil verbinden
      ? Erschwerend kam hinzu, daß ich meinen 0,8mm Draht nicht durch die Öffnungen der Teile für den
      unteren Mast schieben konnte. Möglicherweise geht es, wenn die Teile noch nicht gepönt sind.
      Ich habe mich dann entschlossen, das untere Teil mit Zigarettenpapier zu ummanteln (Bild 3). Ich konnte da
      dann so viel Material wieder abwickeln, daß die Sache passte.
      Die aufzuschiebenden Teile für den unteren Teil sind am Platz (Bild 4).





      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Der Unterbau ist bestückt (Bild 1) und bekommt dann seinen Anstrich (Bild 2).
      Nun geht es an den oberen Aufbau, der etwas weniger kompliziert ist (Bild 3).
      Das sieht alles nach Abknacken, Ankleben, Pönen und fertig aus, hat mich aber zwei Tage intensiv
      beschäftigt.




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Volkmar wrote:

      Hallo Kurt,
      der Mast ist der Hammer !
      Grundkenntnisse (mindestens) der Mikrochirurgie und eine ruhige Hand, über diese Dinge scheinst Du ja
      wirklich zu verfügen...

      Kurt wrote:

      Hallo Volkmar,
      der Mastbau geht in vier Schritten:
      1. das nächste zu verbauende Teil auf der Zeichnung identifizieren,
      2. das Teil auf der Platine finden
      3. das herausgetrennte Teil mit der Pinzette sicher zu fassen bekommen.
      4. ggf. formen und an der richtigen Stelle ankleben.
      Logischer Ablauf, also doch biereinfach . happy1

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Der achtere Röhrenmast ist nicht kompliziert, doch irritiert etwas die Zeichnung (Bild 1). Das Trapez schwebt
      nicht etwa, sondern wird an den Mastschaft geklebt (Bild 2) und dann steht der Kamerad (Bild 3). Es gibt
      dann zwei Flaggenleinen (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Da gibt es noch Antennen, die man aus Draht zwicken muß. Aber wie lang werden die? Anhand der mir
      vorliegende Fotos habe ich die Länge geschätzt und habe für die an der Brücke 3cm gewählt (Bild 1) und am
      Schornstein 4,5 cm (Bild 2).
      Der Ätzsatz enthält noch sehr schöne Teile für die Spreizantennen (Bild 3).
      Ist die Scharnhorst nun fertig? Jain, sie kann so sicher auslaufen, doch soll noch eine passende Reling für
      das Achterdeck nachgeliefert werden und ich hoffe auch noch auf die drei fehlenden Rettungsringe.
      Aber das
      vorhandene Material ist ziemlich verbaut und so hisse ich die Flagge (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Das ist von der Ätzplatine noch übrig geblieben (Bild 1). Und nun Bilder vom eigentlich fertigen Schiff (Bilder
      2 bis 5).
      Und nun zum Fazit:
      Das ist kein Modell für Anfänger und auch nicht für weniger geübte Modellbauer.
      Wer gute Erfahrung hat, wird sich an der durchdachten, paßgenauen und detaillierten Konstruktion erfreuen.
      Man kann mit standardisierten Ätz- oder LC-Teilen ein überaus ansehnliches Modell bauen, richtigen Spaß
      macht es aber erst mit dem Ätzsatz, der in seiner Ausführung derzeit wohl singulär sein dürfte. Dazu ist aber
      auch sehr viel Geduld und Fingerspitzengefühl erforderlich.
      Mir hat der Bau viel Spaß gemacht, es ist ein gelungener Einstand der Modellreihe des AGfBM. Daß auf dem
      hohen Niveau weitergemacht wird zeigt die zweite Veröffentlichung der Westerwald.
      Zu überdenken wäre, ob die Ausgestaltung des Bogens ohne Bauteilnummern und ohne Anleitung der
      Verbreitung der schönen Konstruktion, die sie wirklich verdiente, nicht eher hinderlich ist. Mir scheint die
      Ausgestaltung des Bogens der Westerwald mit 11 Seiten Bauanleitung und zwei Bögen mit Skizzen da
      angemessener.
      Am Ende hat mich der Gang zum PC und das Hochladen des Bauberichts vor jedem neuen Bauabschnitt
      doch etwas genervt.
      Wer über etwas Erfahrung verfügt, und das sind recht viele Forenmitglieder, wird aber an dem Bogen und
      dem tollen Ätzsatz seine helle Freude haben.
      Zum Schluß meinen Dank an Peter Hurler und Wilfried Wieczorek für die geduldige Begleitung des Baus mit
      Rat und natürlich an alle Forenmitglieder, die den Baubericht ertragen und ggf. mit motivierenden
      Kommentaren befördert haben.
      LG
      Kurt






      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Respekt, Respekt, Kurt! Es ist für mich immer wieder erstaunlich, in welcher Rekordzeit du einen solchen Pott "auf die Beine" stellst. Chapeau dafür, und Danke, dass du uns an deinem Bau so toll teilhaben hast lassen!

      Deiner "zarten" Kritik an den spärlichen Bauhilfen schließe ich mich an. Ich als Laie auf dem Gebiet der Marine, aber als Freund gut konstruierter Modellschiffe habe mich von den Lobeshymnen im Netz über diese Konstruktion "zum Kauf hinreißen" lassen; nach erstem Studium der ausgedruckten Bögen steht für mich aber fest: selbst bei intensiver Nutzung der verfügbaren Hilfen wie der Bauanleitung sowie der im Netz verfügbaren Bauberichte bleiben an vielen Stellen Fragen - dein Baubericht zeigt es ja. Das gilt wahrscheinlich noch verstärkt im Hinblick auf den Ätzsatz, wie deine Andeutungen erkennen lassen (wozu ich aber ohne diesen zu besitzen noch nichts sagen kann). Allerdings kann ich Wilfried sehr gut verstehen, wenn er ob der bereits für die Konstruktion und den Probebau aufgewendeten Zeit die Erstellung einer ausführlichen bebilderten Bauanleitung ablehnt. Da kann ich nur hoffen, dass noch mehr solcher Bauberichte wie deiner oder der von Jochen Haut bei Kartonbau.de im Netz auftauchen, um auch meinen Bau irgendwann einmal erfolgreich durch zu ziehen.

      Gruß Norbert
    • Hi Kurt,

      auch von mir nochmals Dank an Dich für die Mühe der Rekonstruktion. Wirklich ein Klasse Modell und wie immer bestens von Dir umgesetzt. Ich stimme Dir bezüglich der Bauanleitung etc voll und ganz zu - da ist die Westerwald schon wesentlich besser umgesetzt. Ich habe das den Passat-Leuten auch schon mitgeteilt. Mal seh'n, wie's bei der nächsten Erscheinung aussehen wird. Die wird ja wohl bald kommen.

      L.G.

      Günter
    • Danke, Kurt, für den Zuspruch und das Hilfeangebot. Aber keine Sorge, ich habe den Bogen bereits angeschnitten und das erste Bauteil fertig: grins 3



      Das ist der Anker aus dem Ersatzbogen. Beim Ausdruck der Datei in hoher Qualität gab mein Tintenstrahler nach 10 Jahren beim letzten Blatt (dem Ersatzbogen) den Geist auf.

      Jetzt werde ich erst einmal nach einem neuen Drucker schauen (und Peter Hurler wegen der Atzplatine kontaktieren), dann sehen wir weiter ...

      Gruß Norbert
    • Hallo Tom,
      herzlichen Dank. Hoffen wir, daß die fehlenden Ätzteile irgendwann auch nocht eintreffen.
      Hallo Günter,
      auf die nächste Veröffentlichung der AGfBM bin ich auch schon gespannt.
      Hallo Norbert,
      das mit der Ätzplatine ist sicher die richtige Entscheidung.
      Hallo Klaus-Gerhard,
      herzlichen Dank füt die Anerkennung.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Ja, die fehlenden Ätzteile. Die mal anvisierte Ergänzungsplatine ist dann doch nicht gekommen.
      Es gibt aber von Peter Hurler eine sehr feine Relingplatine, die bei Peter Hurler direkt oder beim Passat Verlag zu bestellen ist. Sie führt ein wenig ein Aschenputteldasein, da sie auf den ersten Blick teurer ist als die Saemann-Platinen. Das ist sie aber ganz und gar nicht, da sie wesentlich mehr Reling und auch noch Zusatzteile enthält. Damit habe ich alles was ich zur Vervollständigung des Modells benötige.



      Zuerst einmal die beiden Rettungsringe.



      Und dann die Reling.


      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)