Nakajima Ki 43 Hayabusa (Oscar); Kartonowy Arsenal 1/2001; Maßstab 1:33

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    • Nakajima Ki 43 Hayabusa (Oscar); Kartonowy Arsenal 1/2001; Maßstab 1:33

      servus_1 zusammen,

      für diese Bastelei brenne ich jetzt schon eine ganze Weile freu1 Ich möchte als Beitrag zur nächsten Goldenen Schere einen Halinski ins Rennen werfen, muß aber zuvor den Umstieg, vom sich quasi von selbst bauenden Kartonowa-Kolekcja-"Schwierigkeitsgrad", hin zu fortgeschrittener Halinski-Fummelei bewerkstelligen. Damit das nicht ins Bodenlose ausufert, schneide ich jetzt die erste von Halinskis diversen Hayabusa-Variationen an (Oder gab es da nur zwei von? - Egal, ich baue ja schließlich nur eine happy1 ).



      Der Bausatz umfaßt zwei farbig bedruckte Seiten und ein dünnes Spantenblatt. Das alles kann ich aber nicht mehr zeigen, weil ich bereits während des Baus von Hurricane und Lotus nebenher immer mal ein paar Spanten geschnipselt habe arbeit2 Es gibt eine Textanleitung, die ich mit diversen Online-Tools übersetzt habe. Das Ergebnis ist... Nun ja, lest selbst:


      Konstruktionsbeschreibung

      1. Analysieren Sie die Montagezeichnungen sorgfältig, bevor Sie mit dem Bau des Modells beginnen. 2. Verwenden Sie die empfohlene Pappdicke und schnell trocknende Klebstoffe. 3. Schneiden Sie alle Elemente in einer Linie aus und formen und justieren Sie sie vor dem Aufkleben sorgfältig. Schleifen Sie die Rahmenkanten entsprechend der Rumpfform. 4. Die Schablonen (mit Großbuchstaben gekennzeichnet) sollten aus Holz oder Draht mit der empfohlenen Dicke entsprechend der Form bestehen (Zeichnungen von Schablonen im Maßstab 1: 1). 5. Bilden Sie ovale Elemente, z. B. indem Sie sie entlang der Tischkante ziehen. 6. Alle Farbverluste, die durch Schneiden, Schneiden und Schleifen verursacht werden, sollten mit der entsprechenden Farbe gefüllt werden. Beachten Sie unbedingt die folgenden Markierungen: Faltlinien (markiert mit zwei Linien, entlang derer das Teil gefaltet werden soll) leicht eingeschnitten - vorzugsweise auf der unbedruckten Seite.

      Mit unbedrucktem Seitenteil zusammenkleben 1 und 1a, formen sich zu einem Ring (Detail 1a mit der Farbe im Inneren) platzieren "trocken", (ohne Kleber) den Rahmen 1b. Teil 2 (+ 2a) bilden einen Ring (aber nicht verbinden) und kleben an Teil 1a Ausgehend von der Mitte des Teils (Oberseite des Segments). Montieren Sie auf ähnliche Weise Teil 3 (3a) und Teil 4, indem Sie die Zentren dieser Elemente auf die Unterseite des Segments legen (Teil 1-2). Kompass mit Schneidklinge - vDazu wird der Kompass-Einstellpunkt "+" markiert), dann den Lufteinlass von hinten kleben (Teil 4b in einen Ring mit der Farbe nach innen kleben; 4c, 4d) - das Ganze teilweise kleben 4 und kleben Teil 4e. Vom Teil entfernen la Rahmen 1b und kleben Sie die Motorteile (Teil 1c-o) darauf - kleben Sie alles teilweise 1a. Kleben Sie den Ölkühler (Teil 5, 5a-c) und setzen Sie ihn mit Keilen (Teil 4a) in den Ring (Teil 4a) ein - schneiden Sie hervorstehende Keile ab. Teil kleben 6 (6a), 7 (7a), 8 (8a-f) und kombinieren. Bilden Sie die Pilotenkabine (Teil 9) und kleben Sie sie auf die Plattform (Teile 9a-b), kleben Sie das Zubehör der Pilotenkabine (Teil 9c-p) und befestigen Sie dann Segment 11 (11 ab). 9r und der Pilotensitz (Teil 9s-u.) Montieren Sie die verbleibenden Segmente des Rumpfes (Teil 12, 12a; 13 + 13a-d; 14 + 14a) und dann den vertikalen Stabilisator (Teil 15, 15a-c) und horizontale Vorschaltgeräte (Teile 16, 16a-c). Kleben Sie das Skelett des Flügels (Detail 17c-n) und setzen Sie die Fahrwerksklappe g 'hinein. (Teil 17o-s). Schneiden Sie die Blattummantelung (Teil 17) aus und kleben Sie die Verbindungsstreifen (Teil 17a-b) darauf. Setzen Sie das Blattskelett ein und positionieren Sie die Fahrwerksklappe auf der Öffnung im Blatt. Die Flügelspitzen (Teil 17t) und das Teil formen und kleben 17w - Schieben Sie den vorbereiteten Flügel auf die Bajonette (Teile 8d, 11a) und kleben Sie ihn an der Unterseite des Rumpfes fest. Formen Sie dann den Teil (einschneiden und formen) 17y und kleben Sie an Rumpf und Flügel, beginnend mit dem passenden gelben Streifen. Rollen Sie die Fahrwerksbeine auf und kleben Sie sie fest (Teil 18) - schneiden Sie ein Loch für die Schablone D in ihren unteren Teil. Kleben Sie die restlichen Elemente des Hauptfahrwerks (ci. 20, 20a-d), dann der Überrollbock mit der Kopfstütze ki 21, 21.a.c. Auspuffrohre (ci? 24. 24a) • Kleben Sie die Farbe zur Mitte und übermalen Sie unbedruckte * KAW in rostrot. Kleben Sie den Lufteinlass (Teil 25, 25a), die Kappe mit dem Propeller (Teil 26, 26a und) und decken Sie die Gewehrauslasskanäle ab. (Detail 27), Antennenmast (Detail 8) und Staurohr (Detail 29)


      Die Anleitungsskizze sieht folgendermaßen aus (Das rechte Bild zeigt meine bisherige Spantenfleißarbeit) und sollte im besten Falle besser zu gebrauchen sein, als obiger Text lieb1



      Das Modell hatte zunächst mal eine sehr schwere Geburt. Es ist nicht so, daß man erstmal ein paar Rumpfspanten klebt und sich dann langsam in Richtung Cockpit in den Schwierigkeitsgrad reinsteigert... Nein nein1 Der Konstrukteur hatte scheinbar einen schlechten Tag und sprach: "Hier, Teil Nummer eins, Sternmotor und Fassung, auf geht's. Wenn du danach noch Lust hast, kannst du den Boden mit der Bauanleitung wischen" pirat1 So oder so ähnlich könnte es sich zugetragen haben denk1 Na gut, vielleicht auch eher nicht zwinker2

      Die beiden Ringe, die Teil Nummer 1 und 1a darstellen, wollten erstmal nicht so richtig übereinanderpassen. Ich habe dann den inneren Ring, bevor er um den formgebenden Spant 1p herumgeklebt wurde, minimal zugeschnitten und den Äußeren beim Verkleben immer wieder sanft in die Länge gezogen. Am Ende paßte es. Da stellt sich aber gleich die Frage nach dem Folgeteil. Also wurde der Sternmotorspant locker vorne eingepaßt (denn er muß ja zwecks Sternmotormontage auch wieder raus), Teil 2 zusammengeklebt und trocken anprobiert. Ergebnis: Es paßte auf Anhieb derart gut, daß man glatt denken könnte, Unpäßlichkeiten im Kartonmodellbau seien einfach nur so eine verrückte Verschwörungstheorie frech 5



      Nach dem sehr zähen Anfang hat die Geschichte jetzt schon gut Fahrt aufgenommen. Möge es so weitergehen. Mir graut schon vor Teil Nummer Vier winter 3

      Gruß,

      Daniel.
    • Hi Daniel,
      ich habe hier eine Ki-84 Hayate eines anderen Herausgebers liegen (Du kennst sie schon), die ich auch in den Wettbewerb bringen könnte. Wäre bestimmt ein hübscher Vergleich,was meinst Du?
      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      In Vorbereitung: P-51C "Excalibur III" als Wettbewerbsmodell.
    • Hallo Martin,

      wenn du extra nochmal den anderen Herausgeber erwähnst, muß das wohl zwingend die Model Card-Hayate mit dem Totenkopf auf der Heckflosse sein. Der Quervergleich zwischen Hayabusa, Hayate und Shoki ist extrem interessant, zumal ich nch überhaupt nicht durchsteige, warum eine einzige Fugzeug-Rumpfform für (mindestens kratz1 ) drei Typbezeichnungen ausreicht. Ich würde mich auch nach wie vor über ein intensives "Japanerblättern" am morgigen Stammtisch freuen, so Corona ihn noch stattfinden läßt. Ich bin jetzt wieder bei drei japanischen Flugzeugen, exklusive diesem hier und keines davon hat bei dir bisher Erwähnung gefunden. Du müßtest also, dieser Logik zufolge, auf ganz anderen Bögen sitzen augenbraue1

      Gruß,

      Daniel.
    • Hei Daniel,

      es gibt noch Thaipaperwork (Nobi) und der hatte eine Hayate in 1:32 herausgebracht. Meine Druckvorlage datiert vom 27.07.2020, ich habe sie von Nobis eigener Seite thaipaperwork.wixsite.com/onlinestore/shop?Collection=1%2F32
      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
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    • danke1 zunächst für die erhobenen Daumen.

      @Martin: Dann schiebe ich meine Detektivkarriere mal lieber noch auf die lange Bank holmes1 sauber1 stirn1 Ich habe deine Vorliebe für Downloadmodelle völlig vergessen und die Frage nach der Hayate als ziemlich klaren Fall abgetan. Und dabei hast du mir betreffenden Onlineshop ja bereits gezeigt und ich kenne auch eigentlich die ganzen Hayate's zum Runterladen in den schönsten Farben lala1


      Die letzten beiden Tage habe ich mit dem Sternmotor verbracht. Da gibt es nicht viel dazu zu sagen. Skizze ist gut, baut sich unspektakulär. Prima. Erwähnenswert ist höchstens, daß der frühe Halinski durchaus die Kunst von "einfach und trotzdem aussagekräftig" beherrscht hat. Ein 14-Zylinder Doppelsternmotor wird mit sieben halben Zylindermodellchen und einem Gemälde dahinter umgesetzt. In Anbetracht der Tatsache, daß man am Ende nicht viel davon sehen wird, ist das in konstrukteurischer Hinsicht genau der richtige Umfang. Ich kenne nicht den Nachfolgebogen von 2006, aber ich verwette meine Schwiegermutter dafür, daß allein der Motor um die 150 Teile und 47 Schablonenelemente hat zwinker2





      Nun zum Erwähnenswerten. In den bereits bestehenden Ring habe ich nun Distanzstücken aus Pappe geklebt und sie, je nach Bedarf, nochmal mit etwas Bastelbogenpapier aufgepolstert. Damit spare ich mir eine nervige Anpassungsorgie und kann den Motor einfach humorlos, lediglich unter Beachtung der Ober- und Untermarkierung, "reinkleistern" grins 1



      Aufgrund der sieben Halbzylinder stellt sich am Ende eine Symmetriefrage. Ich bin entsprechend zur Skizze vorgegangen und habe oben in der Mitte die Lücke zwischen zwei Zylinderhälften. Dadurch geht es aber jeweils am zweiten Zylinder von oben relativ eng am Übergang zum nun angebrachten Ring 2 zu. Ich hoffe, daß ich das nicht falschrum geklebt und mir damit Ärger an Ring 3 eingehandelt habe. Der Weiterbau wird's zeigen ausguck2

      Gruß,

      Daniel.
    • Ich habe noch schnell die "Ringprobe" gemacht. Nummer drei paßt prima, umsonst gegrübelt ach1 Der Ringverschluß wandert ab Teil Nummer drei nach oben, vermutlich wird da noch irgendwas drübergeklebt.



      Ich habe erstmal nur trocken angepaßt, da als Nächstes das berüchtigte Teil Nummer vier kommt und ich noch nicht weiß, was wie wo in welcher Reihenfolge zuerst und zuletzt hingeklebt werden soll les 2 kratz1 les 2 kratz1 les 2 kratz1 nein1 kratz1 les 2 Jetzt müssen erstmal die schlecht übersetzte Textanleitung, Skizzen und diverseste andere Bauberichte im Netz gefilzt werden, damit es weitergehen kann...
    • PRT wrote:

      Ist doch egal, dann dreht sich schlimmstenfalls am Ende das Flugzeug um den Motor
      Es geht noch schlimmer. Ich habe Ring drei und vorderen Abschluß vier zunächst "offline" zusammengeklebt. Das war die dümmstmögliche Entscheidung. In der Folge habe ich drei (!!!) Stunden gebogen, geflucht, abgeschnitten, neuverklebt, etc. brüll1 brüll1 brüll1 Eigentlich wollte ich den Bau schon wieder abbrechen, aber letztendlich ist ein halbfauler Kompromiß rausgekommen, mit dem ich erstmal weiterarbeite. Die richtige Verfahrensweise ist übrigens diese hier. Hätte ich mal vorher nachgelesen stirn1 grr

      kartonbau.de/forum/thema/26517…?postID=427391#post427391


      Auf dem folgenden Foto sind schon die Fixierstifte für den Ringkühler zu sehen. Insgesamt ist es überhaupt nicht so wie es sein soll, aber mit diesem Gewürge baue ich jetzt weiter:



      Als Nächstes kam der Ringkühler mit Hilfe der Fixierstifte an Ort und stelle. Im Anschluß habe ich die Dinger dann gekappt:



      Die Flugzeugnase sieht aus, als hätte sie ein Drittklässler gebaut. Die lege ich jetzt erstmal irgendwohin, wo ich sie nicht die ganze Zeit anschauen muß und baue mir ein Flugzeug für hinter den Motor...

    • Jetzt halt mal den Ball flach, Daniel!
      Dramaturgie wollen wir doch bei Schauspiel und Film belassen.

      Nach meiner Ansicht ist das Motiv im Nachbarforum nur besser ausgeleuchtet als deine Aufnahme.
      In der Baugüte sind da für mich keine nennenswerten Unterschiede erkennbar.

      Also, ran an´s Papier!

      Viele Grüße
      Roland
    • @PRT: Im Grunde hast du ja Recht. Ich bin nur ziemlich abgegessen, weil mir dieses Bauteil die mit Abstand widerlichste Nachtschicht meiner Kartonbau-"Karriere" beschert hat. Ich bin gestern vom Stammtisch nach Hause gekommen und habe eben nicht andere Bauberichte studiert, sondern einfach aus dem Bauch heraus diese absolut dämliche Entscheidung in Sachen Baureihenfolge getroffen. Zunächst ließ sich alles gut kleben. So gegen 23:30 mußte dann "nur noch" oben und unten verbunden werden. Um halb Drei morgens habe ich dann aufgegeben und beschlossen, daß ich morgen (also heute zwinker2 ) alles in die Tonne werfe. Morgens sah es dann aber immerhin noch so gut aus, daß das mit der Tonne irgendwie auch wieder nicht zu rechtfertigen war. Das Ergebnis geht im Großen und Ganzen in Ordnung, das ist so ein Fehler, den man nur dann sieht, wenn man über seine Existenz auch tatsächlich Bescheid weiß. Der Entstehungsprozeß allerdings... Das war eine absolut vermeidbare Dämlichkeit stirn1
      Andererseits aber... habe ich gestern alle japanischen Flugzeuge aus @Martins Stapel durchgeblättert (Das waren doch alle, oder?!) und gesehen, daß das Thema "Sternmotoren-Motorhaube" auf diesem Modellbaugebiet ein ziemlich relevantes ist. Da kommt noch was auf mich zu. Von daher bin ich auch irgendwo froh über diesen Ärger, da er doch den einen oder anderen Lerneffekt beinhaltet mafia1


      Zitronenfalter wrote:

      Du baust echt schicke find ich, mach`s einfach mal fertig und triff danach die Tonnenentscheidung.
      Mit "einfach" hat das nichts zu tun brüll1 Ich hab' so ein Bild im Kopf, wie das am Ende aussehen soll. Wenn es dann zum Abgleich mit der Realität kommt, ist gar nichts mehr "einfach" frech 5 Allerdings hat mir die Hurricane gezeigt, daß man durchaus einfach stur über solche Ärgernisse hinwegbauen sollte, da sie am Ende im Gesamtbild des fertigen Modelles nicht so wirklich auffällig sind.



      Momentan läuft es wieder wie am Schnürchen, denn meine Lieblingsdisziplin, fummelige Teile ins Cockpit zu fummeln, ist gerade an der Reihe. Auf dem zweiten Bild nochmal die Sternmotorenmotorhaube in fertigem Zustand und mit allen zugehörigen beschönigenden Klarlackschichten grins 1



      Gruß,

      Daniel.
    • Hei Daniel,

      die Hiens habe ich zu Hause gelassen, nur Japaner mit Sternmotor mitgebracht. Und den Motor durfte ich gestern schon bewundern: Nix mit Drittklässler! Das ist erstklassige Arbeit, also nur ruhig Blut.

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
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    • @Martin: Wie das immer so ist... Ein paar Tage später ist es dann meistens in Ordnung lala1 Du hast die Hiens zuhause gelassen? Du bist doch im Besitz dieses überdetaillierten Model-Hobby Bogens?! Den müßten wir, wenn es die dämlichen Fallzahlen irgendwann zulassen, mal mit der 2014er Halinski-Hien quervergleichen. Das sollte doch ziemlich interessant sein ausguck1


      Weiter geht's mit Baufortschritt arbeit1 arbeit2 Zunächst die Rollteile aus dem Cockpit. Im Grunde alles kein Problem, lediglich der Steuerknüppel bedarf fortgeschrittener Basteltechnik. Ich habe das Teil zunächst auf einen viel zu langen geraden Draht gerollt. Den Bereich über dem Papierschnipsel habe ich dann an die Schablone angepaßt und anschließend das Wickelpapier nach oben geschoben. Das muß aber passieren, solange der Kleber noch nicht ganz trocken ist. Sonst wär's ja auch zu einfach frech 5 Das Cockpit selbst ist, nicht nur für Halinski-Verhältnisse, sehr detailarm und somit schnell möbliert:



      Beim Pilotensitz habe ich einen gewissen "Superungszwang" verspürt, mit dem ich allerdings die Modellkonstruktion leicht "überfahren" habe. Manchmal ist weniger eben mehr. Jetzt muß ich mir nur noch beibringen, solche Situationen präventiv zu erkennen grr



      Im Anschluß wurden die Klebelaschen von Teil Nr. 8 sowie danach das Teil selbst angebracht. Unter dem Strich ist das das kleinste und engste Flugzeug-Cockpit, das ich je gebaut habe. Und es gibt hier keine aufklappbare Luke an der Seite, wie bei der Hurricane. Wahrscheinlich wurden die Piloten als Baby ins Cockpit gesetzt und da drinnen großgezogen happy1 Anders kann man da eigentlich als Pilot nicht reinkommen kratz1
      Nun kam ganz hartes Gefummel an die Reihe. Den hinteren Ring Nr. 11, der vorne und hinten Klebelaschen hat, habe ich lediglich oben hinter dem Pilotenkopf angeklebt und ansonsten ohne Untergrundverklebung mit dem Zwischenelement Nr. 10 verbunden bzw. eine Dreiviertelstunde lang an selbiges anpassungsorgisiert grr



      Das Ergebnis kann sich sehen lassen, allerdings ist die Paßgenauigkeit dieses Modelles nicht ansatzweise so gut, wie sie quer durchs Internet gerühmt wird. Ich kann das gerade ganz gut beurteilen, da ich erst Ende vorletzter Woche das für mich (bisher) paßgenaueste Modell aller Zeiten fertiggestellt habe. Und das hier ist definitiv zwei Nummern schlechter. Das ist allerdings mal wieder Meckern auf sehr hohem Niveau. Bis auf einige, um diverse Zehntelmillimeter, ungenau verlaufende Nietenleisten an der Außenhaut ist eigentlich alles in Ordnung.
      Von unten sieht das Modell aus wie Hackfleisch. Das liegt daran, daß da am Ende die Tragflächen drübergeschoben werden, weshalb ich mir den Luxus gegönnt habe, ziemlich rabiate und grobmotorische Anpassungsschnitte zu setzen. Verschwindet ja später sowieso grins 1



      Interessant ist der Blick in den Fußraum von vorne. Das sieht ein Bißchen aus, wie ein leergeräumter Baumarkt sauber1

    • Hallo Daniel,

      die Hiens bringe ich gerne mit. Aktuell habe ich vier:
      - Model Fan;
      - Model Hobby (die überdetaillierte);
      - Halinski;
      - bestr / Betexa. Letztere ist sehr eigenwillig konstruiert.

      Der Pandemieverlauf bleibt natürlich ein spannendes Thema. Ich denke aber, dass wir in unserer Ecke in der Linde ganz gut aufgehoben sind.

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      In Vorbereitung: P-51C "Excalibur III" als Wettbewerbsmodell.
    • @Martin: Es ging mir nur darum, daß es die Model Hobby-Bögen nicht im Onlineshop mit den Vorschaubildchen gibt. Sonst hätte ich schon längst dort "geblättert". Andererseits ist das Durchsichten von Bastelbögen aus anderer Leute Stapeln eine hochspannende Angelegenheit. Erst Recht, wenn da schon seit Jahrzehnten Zeug angesammelt wird, das es heutzutage gar nicht mehr zu Kaufen gibt daumen1 Das war ja schon eine Freude, als wir diesen Nachlaß katalogisiert haben les 2


      Und es geht weiter. Segment Vorne, Segmente hinten, Segmente verbunden, Auspufföffnung wieder rausoperiert und von innen mit Acryl geschwärzt sauber1 Ein Hochglanzmodell wird das nicht, aber sehr wahrscheinlich immerhin ein fertiggestelltes. Wobei, die Tragflächen regen1





      Diese Rumpfform ist echt faszinierend und läßt sich soweit auch ganz gut zusammenkleben. In Sachen Paßgenauigkeit hätte ich trotzdem gerade echt nicht wenig Lust, noch so eine Hurricane von KK anzuschneiden... Ich glaube, ich bin jetzt verwöhnt kratz1

      Gruß,

      Daniel.
    • danke1 für eure Daumen klasse1

      Zur Zeit geht mal wieder, dank der Erfordernisse des alltäglichen Wahnsinns, fast nichts in Sachen Modellbau heul1 Deswegen fange ich jetzt aber nicht an, Sand in den Kopf zu stecken kratz1 Passend zum Zeitmangel gibt es nämlich das patentierte, aber leider ganz schnell wieder im Mülleimer der kartonalen Weiterentwicklung verschwundene, "Sparhalinski-Schnellbauleitwerk" Es baut sich im Grunde nach dem altbewährten Prinzip: "Zack, zack, zack... Fäddisch grins 1 " und sieht am Ende auch leider ein Bißchen genauso aus denk1





      Derartige kleine, schnelle und leicht verfügbare Erfolgserlebnisse sind in solchen Situationen pures Gold, da man so auch ohne real existierende Bauzeit sichtbaren Fortschritt produzieren kann.
      Probleme gab's aber auch, ist ja schließlich Kartonmodellbau grr Einerseits ist die Konstruktion mit dem komischen Spantengerüst innerhalb des letzten Rumpfsegmentes ziemlich schlecht durchdachter Mist, den ich zu keiner Zeit so richtig unter Kontrolle bringen konnte, was man wunderbar am final durchgedrückten Spant vor dem Leitwerk und den nicht passenden Nietenleisten zwischen den hinteren Rumpfsegmenten sehen kann. Andererseits hatte ich Ärger mit den Zierleisten an den Seitenteilen. Auch hier mache ich der Konstruktion mit ihren kleinen Einschnitten einen Vorwurf. Diesen Bereich konnte ich, sowohl bei der Hawker Hurricane als auch der abgebrochenen Ami-Spitfire, quasi im Halbschlaf bauen. Da gab's aber auch keine Einschnitte.

      Wie auch immer. Das Leitwerk ließ sich gut bauen. Jetzt (Oder später, wenn ich mal Zeit dazu habe...) geht's ans Spantensägen. Mit den besonders filigranen Sachen habe ich schon mal angefangen. Die kleinen unflätigen Vorsprünge werden nach der Montage der Fahrwerksschächte per Nagelschere entfernt, habe ich mir mal so superkreativ zusammenüberlegt ausguck2

    • Grüezi_1 aus der Modellbau-Durstwüste brüll1

      Der neueste Baufortschritt: Ein Flügel, ein Radkasten und ein Spantenskelett. Das ist alles, was die Arbeit innerhalb einer Woche an "Arbeit" zugelassen hat grr

      Generell ist alles einigermaßen baubar. Man muß aber schon ausgiebig an den Spanten herumsägen und -schleifen, damit am Ende ein Schuh draus wird. Aber immerhin ist zumindest aus dem linken Flügel schon mal ein ebensolcher geworden grins 1





      Die Radkästen habe ich mittlerweile beide gebaut und bei beiden ist die Seitenwand leicht zu kurz und die Knicklinien sind leicht falsch positioniert. Deswegen bauen sich die Dinger etwas unschön motz1 Hier noch ein Blick auf den Bereich mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad:

    • Azbest wrote:

      Was ist dort passiert ?????
      Recycling von Kinderzeichnungen. Beschwerden bitte an die Stadtverwaltung von Bristol/England happy1 happy1 happy1


      Im Ernst: Für die Arbeitsanweisung "Verstärken mit Brystol" nutze ich DIN-A3 Zeichenblöcke mit einem Papiergewicht von 100g/Quadratmeter. Und da man das am Ende sowieso nicht sieht, nehme ich halt bemalte Blätter, bevor sie den finalen Weg in die Tonne gehen sauber1

      Und falls du doch den komischen großen Spalt oben meinst: Ich habe sowohl Flügel als auch die Radkastenverkleidung erstmal offline gebaut. Dieser riesige Spalt ist schlicht und einfach das vorderste Stückchen des Flügel/Rumpfübergangs. Anprobe habe ich aber schon gemacht, es paßt am Rumpf ziemlich problemlos. Sonst hätte ich schon ausgiebig gemeckert zwinker2


      Gruß,

      Daniel.
    • dranduleta wrote:


      Und falls du doch den komischen großen Spalt oben meinst: Ich habe sowohl Flügel als auch die Radkastenverkleidung erstmal offline gebaut. Dieser riesige Spalt ist schlicht und einfach das vorderste Stückchen des Flügel/Rumpfübergangs. Anprobe habe ich aber schon gemacht, es paßt am Rumpf ziemlich problemlos. Sonst hätte ich schon ausgiebig gemeckert

      Ich war mehr daran interessiert zu sehen, als ob die Teile "zerrissen" wären?
      Wie schneidet man Teile des Modells aus (Schere? Skalpell? Tapetenmesser? Cutter?)


      Gruß

      Krzysztof
      Grüsse von Krzysztof
      Messerschmitt Bf-109 G8 / Hawker Typhoon
    • Azbest wrote:

      Ich war mehr daran interessiert zu sehen, als ob die Teile "zerrissen" wären?
      Einerseits ist das ein schonungsloses Makro. Andererseits ist es eben "Innenleben". Bei innenliegenden Klebelaschen schneide ich eher auf Geschwindigkeit denn Präzision, das sieht dann auch hin und wieder mal wild aus. Dann habe ich nochmal, zwecks Raumgewinnung, mit der Nagelschere die vordere Kante des Spantengerüstes massakriert und zuvor oben am vorderen Spant meine kleinen Hilfskonstruktionen etwas ungenau entfernt. Ansonsten arbeite ich mit zwei verschiedenen Skalpellen. Eins für die Spanten und ein etwas feineres für die Bauteile.
      Aber wie schon gesagt: Was am Ende zählt, ist die Paßgenauigkeit am Rumpf. Und die sah bei der Anprobe soweit ganz gut aus.

      Gruß,

      Daniel.
    • Hallo Daniel,
      Einen schönen Vogel hast du dir da ausgesucht. Bei all der Unzufriedenheit, sieht das bisherige Ergebnis doch sehr gut aus. Wenn eine Ecke mal nicht so perfekt aussieht, was soll's! Die japanischen Flieger sahen meistens ziemlich zerrupft aus, das ist dann eben realistisch. grins 2
      Lieber Gruß
      Gerd
    • Ich habe mir vor einigen Tagen das Spitfire Owner´s Workshop Manual von Haynes gegönnt, in dem sich u.a. die Angabe findet, dass die Beplankungsbleche des Seitenleitwerks gerade mal 0,7 mm "dick" waren. Bei Flugzeugen anderer Nationen dürfte es ähnlich gewesen sein. Wir sollten also davon ausgehen, dass die Maschinen im Kampfeinsatz alles andere als perfekt aussahen, sondern alle möglichen kleineren und größeren Dellen und Macken davontrugen. Nehmen wir manches also deutlich entspannter.

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
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    • Azbest wrote:

      Ich liebe japanische Konstruktionen
      Geniales Design + geniale Formgebung = Modellbau-Horror regen1 Ich habe noch zwei Sternmotoren-Japaner von Kartonowa Kolekcja und damit ist es dann auch gut. Der Blick in den Bastelbogen von Halinskis Hayate hat mir den Rest gegeben. Diese Motorhauben sind allesamt zu viel für mich. Aber Recht hast du, die Flieger sind äußerst formschön Blume 2


      Gerd wrote:

      Die japanischen Flieger sahen meistens ziemlich zerrupft aus, das ist dann eben realistisch.

      Martin wrote:

      Wir sollten also davon ausgehen, dass die Maschinen im Kampfeinsatz alles andere als perfekt aussahen, sondern alle möglichen kleineren und größeren Dellen und Macken davontrugen.
      Ich will doch bloß einmal im Leben ein Modell ohne Beulenpest und Faltenknitter bauen motz1 Da kann die Realität machen, was sie will zwinker2 Dieser Flieger hier wird's aber am Ende auch nicht sein. Das ist alles viel zu ambitioniert konstruiert.


      Zunächst eine Steckübung mit dem linken Flügel:



      Danach habe ich ihn angebracht und den Rumpfübergang verkleidet. Mit diesen Teilen hatte ich sowohl links als auch rechts riesige Probleme, weshalb es jetzt auf jeder Seite, jeweils im hinteren Bereich, eine "Hackfleisch-Area" gibt brüll1 Links habe ich von hinten nach vorne und rechts andersherum verkleidet. Ätzend war's auf beiden Seiten. Vielleicht hätte ich das Ganze sequenzieren sollen, so wie bei der KK-Hurricane kratz1 Da bestanden diese Teile aus jeweils drei Abschnitten und waren absolut easy zu verbauen.



      Unten ist auch Trouble. Nach vorne hin habe ich einen riesigen Spalt drin. Dem vorzubeugen wäre nur möglich gewesen, wenn ich den darunterliegenden Spant bereits letzte Woche, unter Einsatz hellseherischster Fähigkeiten, entsprechend verschliffen hätte.



      Damit sind die Flügel jetzt dran. Gefühlt verschlechtert sich die Qualität des Modelles mit jedem Teil, das ich dranklebe. Aber zum glück gibt's ja jetzt auch nicht mehr so arg viele Bauteile grins 1

      Gruß,

      Daniel.
    • Und weiter geht's mit einem fiesen Zeiträuber, nämlich der Kanzelverlasung. Grund für die insgesamt drei Stunden Bauzeit brüll1 ist die Tatsache, daß die Streben im hinteren Teil allesamt zu lang sind, was natürlich zahllose Anproben, Zuschnitte, Anpassungen, Abreißungen, Anklebungen usw. erfordert schwitz1 Tiefziehkanzel und Papierbauteile passen hier nicht so wirklich gut zusammen, obwohl ich eine Originalkanzel, speziell für dieses Modell, verwendet habe kratz1 Im vorderen Bereich war die Paßgenauigkeit zum Glück in Ordnung, sonst hätte ich es komplett vergessen können motz1







      Mit dem Ergebnis bin ich übrigens sehr zufrieden, auch wenn der Entstehungsprozeß zum Davonlaufen war.
    • danke1 zunächst, für eure Daumen ja 2

      Hier noch ein Bißchen Baufortschritt: Zunächst habei ich Visier und Kopfstütze gebaut. Letztere paßt nicht unter die Tiefziehkanzel motz1 Somit mußte ich das Ding massiv zusammenkürzen. Schuld ist hier eindeutig das Plastikteil haue 2 Danach wurde alles mit reichlich Kleber für die Ewigkeit konserviert:



      Im Anschluß habe ich mich um den Propeller gekümmert, der ein kleines, verstecktes Spantenmonsterchen ist. Das hätte auch ohne die ganzen Scheibchen nicht schlecht gehalten. Aber bekanntermaßen hält doppelt ja besser:



      Jetzt gerade sind die Reifen an der Reihe. Fehlt nur noch ein Bißchen Kantenfärben lala1



      Gruß,

      Daniel.
    • Hi Daniel,

      ich verfolge den Bau Deines "Wanderfalken" schon eine geraume Zeit - mir gefällt sehr gut, was Du hier machst! klasse1

      Sie steht auch bei mir auf dem Regal (ich mag die japanischen Flugzeuge), allerdings in 1:48 Plastik.....

      Servus
      hvt
      "Frauen und Kinder zuerst!" - diese alte Seefahrerregel finde ich gut!
      Denn wenn ich ins Wasser darf, sind die Haie schon satt....... happy1

    • Hallo Hagen,

      ehrlich gesagt habe ich bei diesem Flieger nochmal deutlich gemerkt, daß Vollsichthauben überhaupt nicht meinem Geschmack entsprechen. Irgendwie mag ich das Ding nicht so richtig. Aber mit maximal fünfzehn Teilen vor der Brust werde ich jetzt den Bau auch nicht mehr abbrechen frech 5 Ich sehe es jetzt einfach als Übungsmodell an. Schließlich muß danach die Mustang gut werden les1 Ohne Vollsichthaube, versteht sich, damit sie nicht einfach nur wie ein modernes Sportflugzeug aussieht. Das diskutieren wir aber hoffentlich spätestens nächste Woche an anderer Stelle...

      Gruß,

      Daniel.
    • Und hier nun der Endspurt, in dem ich vergessen habe, die Entstehung des Haupftfahrwerks in kompletter Weise fotografisch zu dokumentieren stirn1 Zunächst einige der widerlichsten Schablonenteile im Flugzeugmodellbau überhaupt. Diese Dinger mußte ich schon für die Kawasaki Hien machen. Es dauert jedesmal eine gefühlte Ewigkeit, bis der Draht mal so aussieht, wie er soll grr Das anschließende Rollen habe ich bewältigt, indem erstmal auf einem dickeren Draht vorgeformt und dann auf die endgültige Drahtstärke gerollt wurde. Im Anschluß habe ich das Papierteil abgezogen und es auf die elende Schablone gesteckt.



      Das nächste Bild zeigt den Unterschied zwischen einem ungeschliffenen und einem bereits bearbeiteten Rad:



      Ab hier habe ich dann nicht mehr weiterfotografiert. Bilder gibt's nur noch vom Spornrad, das ziemlich winzig daherkommt, und der Antenne, die mal wieder überhaupt nicht halten will, obwohl ich sowohl UHU-Allplast als auch Flinke Flasche verwendet habe kratz1



      Damit bin ich mit diesem Modell fertig. Ein Flugzeug mit Vollsichthaube sieht irgendwie aus, wie ein Staubsaugerrohr mit Buckel und Propeller. Ich werde mit dieser Formgebung irgendwie nicht so richtig warm denk1 Die Galerie folgt umgehend...

      Gruß,

      Daniel.
    • Servus Daniel,

      nimm zum einkleben von Teilen wie der Antenne, UHU Hart (Blaue Tube).
      Der wird, wie der Name schon sagt, sehr hart und stabil.

      Jetzt muß ich noch schnell meckern. grins 2
      Es fehlen noch zwei, drei Gesamtansichten für den Abschluß des Bauberichts. zwinker2

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • wiwo1961 wrote:

      Jetzt muß ich noch schnell meckern.
      Es fehlen noch zwei, drei Gesamtansichten für den Abschluß des Bauberichts.
      Ich dachte, die Galeriebilder erfüllen alle optischen Bedürfnisse denk1 Machen wir einen Kompromiß mafia1 Hier ist einmal der Flieger in seinem Element...



      ...und hier nochmal der Link zur Gallerie:

      Nakajima Ki 43 Hayabusa (Oscar)

      Das muß dann aber auch ausreichen pirat1