Grosse Jacht der Kurbrandenburgischen Marine / 1:100 / WAK-Verlag

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    • Grosse Jacht der Kurbrandenburgischen Marine / 1:100 / WAK-Verlag

      Hallo allerseits,

      für mich eine doppelte Premiere:
      1. erstmalig die Teilnahme an diesem Wettbewerb
      2. ich baue mein erstes Segelschiff

      Ich freue mich riesig darauf.



      Der Bogen wurde von Peter ja hier schon vorgestellt: drück mich ich bin ein Link.
      Ich kann alle Bemerkungen dazu nur bestätigen. Ein sehr schöner Bogen.
      Wenn man ihn in den Händen hält muss man ihn einfach bauen. Ein Segelschiff ist aber absolutes Neuland für mich. Ob ich es hinbekomme, wir werden sehen.

      Schiffsdaten (Danke Wikipedia!):
      • einmastige Segeljacht nach holländischem Vorbild
      • Baujahr: 1678–1679 in Kolberg (Pommern)
      • Länge: ca. 23 m
      • Breite: ca. 6,5 m
      • Tiefgang: ca. 1,6 m
      • Bewaffnung: bis zu 10 Kanonen (je nach Ausrüstungsstand)
      • Besatzung: bis zu 50 Mann (je nach Verwendungszweck)


      Zum Bogen wird auch einiges Zubehör verbaut. Ich hoffe die Statuten erlauben dies:



      Die da wären: Spantensatz, Segelsatz, Kanonensatz und Mastensatz. Eine Anzahl winzige Blöcke und Jungfern sind auch dabei.

      Der Anschnitt wird noch etwas dauern.
      Ich denke, so Richtung Ende November.


      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Eieiei Jürgen, da gehst Du aber gewaltig fremd.... grins 2
      Habe selbst noch kein Segelschiff gebaut, obwohl einige im Stapel liegen - da werden sie wohl auch bleiben... lala1
      Aber trotzdem bin ich bei den entsprechenden Bauberichten immer mit Interesse dabei!

      Servus
      hvt
      "Wir hoffen, im Sommer jedem Bundesbürger eine Impfung anbieten zu können!"

      Schön, das zu hören - leider hat man vergessen, das Jahr dazu zu sagen... lala1
    • Hallo Jürgen

      Seeeeeehr cool, ich freue mich gewaltig auf Deinen Baubericht! Das Modell lacht mich schon lange immer wieder an und war, ob Du's glaubst oder nicht, ganz weit oben auf der Kandidatenliste für meinen GS-Beitrag!
      Damit hilfst Du mir, meine Auswahl einzuschränken daumen1

      Da werde ich mich unmittelbar neben Christian in die erste Reihe setzen und Dir genau auf die Finger schauen!

      Viel Spass biem Modell und viel Glück biem Wettbewerb!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Diese Kleinigkeit ist eine Herausforderung. Viel Spass damit!
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Servus alle,

      whow, es freut mich riesig, dass die "Grosse Jacht" auf soviel Interesse stößt.
      Vielen Dank für eure netten Kommentare. Danke an alle Liker !

      Hagen von Tronje wrote:

      Eieiei Jürgen, da gehst Du aber gewaltig fremd....
      Servus Hagen,
      ja, das Modell ist Neuland für mich. Aber wie heißt es so schön: "No risk, no fun". grins 2 Bin selbst sehr unsicher was am Ende das Bauergebnis sein wird. Das ist ja auch gerade das Spannende !

      Peter_H wrote:

      ob Du's glaubst oder nicht, ganz weit oben auf der Kandidatenliste für meinen GS-Beitrag!
      Sevus Peter,
      ob Du's glaubst oder nicht, dass hatte ich vermutet, so wie du von dem Bogen begeistert warst. grins 2
      Und ich habe deshalb sofort ohne Verzögerung sehr schnell diesen Baubericht angemeldet.
      Sorry, wir bleiben Kollegen, ja ? high five1

      PRT wrote:

      provokante Frage: das wird aber kein Wasserlinienmodell, oder?
      @PRT
      @Classic

      Servus Roland, servus Thomas,
      so so, die Frage verwundert mich aber jetzt... zwinker1
      Aber, so provokant ist die Frage überhaupt nicht. Tatsächlich hatte ich überlegt ein Segelschiff in Wasserlinie zubauen. daumen1
      Wenn dieser Baubricht positiv für mich abgeschlossen werden kann werde ich diesbezüglich noch nachlegen. Dieses Mal werdet ihr ein vollständiges Schiff von mir sehen. D.h. der Kiel ist sichtbar, wie er dann tatsächlich aussieht ist eine andere Frage. grins 2

      Danke auch an
      @Moritzleo, @kriszme, @N8 FALKE, @Carsten13, @Didibuch, @Bertholdneuss, @Opa Joachim, @Hartmut, @Scorpion1963 und @AnobiumPunctatum.



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen, sehr gute Wahl und eine Freude für die "Segelschiff-Fraktion" (der ich mich zurechne). Schon zwei Mal lag die Große Jacht von WAK auf meinem Schneidetisch, das erste Mal habe ich die Saettia vorgezogen, das zweite Mal die Duyfken. Grund: Ich habe mich nicht an die vielen Figuren, Ornamente, Putten, Verzierungen und deren Gestaltung in 3d herangetraut. Aus gegebenen Anlass drängele ich mich mal in die erste Reihe und bin gespannt! Viel Freude am Modell und beste Grüße Heinrich
    • Juergen wrote:

      Sorry, wir bleiben Kollegen, ja ?
      Hmmm, muss ich mir noch überlegen... happy1
      Aber klar doch prost1

      Wie wirst Du mit den Ornamenten an der Aussenschanz verfahren? Der LC-Satz bietet da ja nicht wirklich Hilfe an. Hier würde wohl ein eigenen LC-Cutter Abhilfe schaffen!

      Jedenfalls freue ich mich wie kein anderer auf diesen Bericht! ich habe mir mittlerweile was anderes ausgesucht. Aber Du wirst, wenn Du es nicht vollkommen verbockst mein Favorit bleiben!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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    • @Heros
      @Peter_H
      Ich danke euch für die sehr netten Kommentare und euer Interesse.
      Ja, die Ornamente an der Außenschanz sind natürlich eine Riesen Herausforderung. Mal schauen, wie ich diese filigranen Teile vom Umkarton befreien kann. Der Bogen bietet aber - als Option - zumindest auch die bedruckte Version zum verbauen an. Sieht aber sicherlich nicht so schön aus.

      @Gnost
      Ich danke dir für dein Interesse. Mein erster Segler, ich hoffe ich bringe ihn einigermaßen hin....



      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Servus Alex,

      danke dir für dein Interesse und deine Tipps. Werde ich sehr gerne annehmen.
      Zeitdruck wird es nicht geben. Auch bin gerade schon mitten in der Recherche um die Gecshichte der Jacht etwas auszuarbeiten.

      Alex wrote:

      ich bin gespannt. Vor allem auf die Ornamente und wie Du das löst.
      Ich auch ! kratz1


      Bis bald.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo,

      bevor ich mit dem eigentlichen Bau beginne habe ich einige historische Hintergründe zusammengetragen.
      Ohne Gewähr auf Vollständigkeit. Wikipedia ist hier eine große Hilfe aber auch der Marquardt.

      Eine kleine Recherche:

      Die Große Jacht (1679–1721) war ein Schiff der kurbrandenburgischen Marine, das Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg als Jacht diente.

      Sie wurde in den Jahren 1678 - 1679 von G.C.Peckelhering in Kolberg gebaut. Als Vorbild diente die Yacht des Prinzen Wilhelm III. von Oranien. Original Baupläne konnte man bis Dato in den Archiven leider nicht finden.

      Dieser Schiffstyp („Statenyacht“) entstand aus kleineren Flachwasserschiffen Hollands, aus dem Bedürfnis des gehobenen Standes der neugegründeten Vereinigten Niederlande heraus, ein gutes Reise- und Repräsentationsfahrzeug zur Verfügung zu haben.

      Typisch war die Bauart als Plattbodenschiff mit Holzschnitzereien welche immer auch 12 geschnitzte Figuren pro Schiff enthielten. Von geringem Tiefgang und flachbodig waren diese Jachten mit Seitenschwertern versehen.

      Sie hatte 8 Stückpforten.12 Mann bildeten die Friedensbesatzung, im Kriegsfalle waren 50 Mann Besatzung vorgesehen.

      Die Grosse Jacht war ein guter Segler. Ab 1680 war sie in Pillau stationiert. 1693 segelte sie nach Amsterdam und dem Niederrhein. 1694 ging die Reise von Emden aus mit dem brandenburgischen Gesandten Freiherrn Thomas von Dankelmann an Bord nach London. Seit dem Ende der neunziger Jahre bis 1700 war sie in Berlin, dann wieder in Emden stationiert, wo sie 1721, also nach 41 Dienstjahren, abgewrackt wurde.

      Es ist ein Bild der kurfürstlichen Flotte in der Darstellung von 1684 erhalten.
      Hier sieht man die Grosse Jacht in der Bildmitte:



      Source: commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3323521
      Copyright: Gemeinfrei


      Bis 1670 fuhren diese Yachten die Sprietsegeltakelage, wobei dann allerdings auf die Gaffeltakelung umgestellt wurde. Der Mast war mit Stag und Borgstag versehen. Das Stag wies eine große, fünflöchrige Jungfer auf und wurde durch diese direkt am Steven gezurrt. Der Borgstag war auf normale Jungfern gesetzt.

      Verzierungen, die genannten 12 Figuren, Seitenschwerter, oben beschriebene Takelung, all dies wird man bei diesem Modell sehr schön sehen können.

      Bin deshalb gerade dabei den Spantensatz auszupacken....



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Es gab bei Delius Klasing im Westen bzw. dem Hinstorff Verlag im Osten einen Band, der sich mit der Kurbrandenburgischen Marine beschäftigt hat. In "Risse von Schiffen des 16./17. Jh." sind u.a. Planzeichnungen der Yacht erhalten. Auch wenn diese schön älter sind, können sie DIr später beim Takeln helfen.
      tschö1 Christian

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Juergen wrote:

      Bin deshalb gerade dabei den Spantensatz auszupacken....

      ... und nun auch zusammengefügt.

      Der erste Eindruck vom Bogen: eine hohe Passgenauigkeit. Sehr gut. daumen1



      Unter Deck befindet sich ein Art "Ballsaal". Die Herrschaften wollten ja auch feiern und es sich gut gehen lassen.
      Man sieht die Treppenstufen die nach unten führen (linkes Bild).



      Das Ganze kann jetzt zunächst mal durchtrocknen.



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Nach dem Durchtrocknen solltest Du das Spantgerüst unbedingt straken. Ansonsten erhältst Du einige unschöne Stellen, da die mittlere Aussteifung etwas zu bret geraten ist. Die schrägen Spanten am Bug sind eine tolle Idee.
      tschö1 Christian

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • @Didibuch
      @AnobiumPunctatum
      @Robson

      Ich danke euch sehr für die Daumen. danke 2

      AnobiumPunctatum wrote:

      Nach dem Durchtrocknen solltest Du das Spantgerüst unbedingt straken.
      Sevus Christian,
      ja, auf jeden Fall. Die vorstehenden Kanten der Quer- und Länfgsspanten sieht man sehr schön wenn man in Längsrichtung am Spantengerüst vorbeischaut. Müssen unbedingt weggeschliffen werden, sonst wird das nichts. Hier auch ein Lob an die Bauanleitung: dort wird auch auf das Straken hingewiesen. Findet man nicht oft.

      Ich habe mir übrigens - deine Empfehlung - Fachliteratur für wenig Geld geleistet:



      Sehr interessant ist die Historie zur Werft in Havelberg.
      Da wurden zwischen 1688 und 1702 mitten im platten Hinterland und weit ab von der See, 15 Hochseeschiffe gebaut. Alles nicht sehr produktiv, deshalb hat's nicht lange gedauert bis zur Auflösung der Werft. Aber allemal eine interessante Geschichte.

      Danke dir für diese Literatur Empfehlung. daumen1

      Es folgt gleich noch ein weiterer Eintrag....
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Mit dem Modell geht es auch weiter...

      Ich habe nun die Decks montiert.
      Ich finde die Textur wunderschön. War auch ein Grund weshalb ich dieses Modell ausgesucht habe.

      Der rote Teppich ist auch schon ausgerollt:



      Der Bogen macht Spaß. Es stimmt einfach alles: Passgenauigkeit, Bauanleitung und Farbgebung.
      So, muss es sein.


      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen

      Das sieht schonmal sehr gut aus! Die Passgenauigkeit und Textur sprechen auch mich an und haben mich dazu verleitet so ziemlich alles aus meinen favorisierten Jahren von Tomasz zu sammeln.
      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Meine versemmelten Werke
    • Servus Joachim,

      Opa Joachim wrote:

      Hast Du die bedruckten Decksteile auf die LC-Teile geklebt, oder noch mal verstärkt wie in der BA angegeben?
      Nein, nicht noch mal verstärken.
      Ausschneiden und auf die LC-Teile kleben. Die Angaben zur Verstärkung sind nur relevant, wenn keine LC-Teile verfügbar sind bzw. man den Bogen ohne LC-Teile baut.

      Hast du vor einen Baubericht einzustellen ?
      Wäre doch super. Könnten wir uns gegenseitig etwas weiterhelfen. daumen1


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Danke Dir für die Antwort Juergen.
      Nein, einen Baubericht wird es wohl nicht geben, ich bin noch Anfänger in diesem schönen Hobby und habe mir den Bogen "nur schon mal besorgt", weil mir das Schiff gefällt. Ist nicht so groß und die Takelage hält sich auch in Grenzen. Ich werde aber Deinen Baubericht mit Interesse verfolgen, kann bestimmt viel dabei lernen.
      Gruß
      Joachim
    • Wer einmal ein Segelschiff bauen möchte, aber ohne zu viel Takelage sollte sich die Hanse Kogge von Shipyard ansehen. Es ist der beste Bausatz dieses Schiffstyps den ich kenne. Es gibt weder in Holz (außer der Auflage von Shipyard) noch in Kunststoff einen besseren Bausatz zu kaufen.
      tschö1 Christian

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Jürgen,
      ich denke, wenn die Pläne der Jacht von Günther Schmidt als Grundlage des Modells dienten und ein Kolderstock anstelle der Pinne vorgesehen ist, dass dies falsch ist. Der Ruderausschlag mit Kolderstock ist viel zu beengt für die engen Fahrwasser um Berlin, um die Jacht gut genug steuern zu können (besonders bei kurzen Wenden). Ich denke eher, dass der Absatz im Deck direkt unter dem Vorschot der Großen Kajüte lag und direkt unter dem Schot ein durchgehender Schlitz von Bord zu Bord lag, durch den die Pinne hindurchragte. Zum Steuern war dann daran eine senkrechte Eisenstange befestigt mit der gesteuert wurde!
      Meint der
      Hajo
    • @Hans-Joachim Zimmer
      @Jan
      Ich danke euch für euer Interesse und die Kommentare bzw. Bilder. daumen1

      Ich glaube zu wissen. dass der Konstrukteur Hr.Tomasz Weremko "Risse von Schiffen des 16. & 17.Jahrhunderts" als Grundlage für den Bogen hergenommen hat. Auch dort wird der Kolderstock dargestellt. Die Pläne sind aus dem Jahr 1940:



      Ich nehme an, dass Günther Schmidt diese Variante übernommen hat.


      Ich denke aber ihr liegt beide richtig. Und die "Utrecht" zeigt es ja, die Jacht wurde vermutlich mit einer Pinne gefahren. Für den Baubericht ist dies aber letztendlich nicht relevant. Ich werde den Bogen so bauen, wie er vorliegt.

      Historische Ungenauigkeiten werden dann dem Konstrukteur angelastet. grins 2





      Bis bald.


      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Zunächst noch Dank an alle Liker:
      @Hans-Joachim Zimmer. @Didibuch, @Hagen von Tronje, @Classic, @Moritzleo
      @Opa Joachim, @Scorpion1963, @AnobiumPunctatum, @Hardy

      danke 2


      Mit dem Modell geht es auch weiter.....



      Da kommt dem Begriff Erstbeplankung diesmal doch eine besondere Bedeutung zu.
      Es ist tatsächlich meine Erste.... Erstbeplankung.



      Ich denke, ich werde noch punktuell etwas nachschleifen
      Ansonsten wird das ganze ohnehin von der Zweitbeplankung wieder verdeckt.





      Bis bald.


      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)