Beriev Be-10; Model-Kom; 1:33

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    • Beriev Be-10; Model-Kom; 1:33

      Guten Abend Leute,

      Dann werfe ich auch mal ein Modell ins Rennen...



      Zum Original verweise ich auf das Internetlexikon: Be-10
      Die Beriev (auch Berijew geschrieben) Be-10 war das erste düsengetriebene Wasserflugzeug, das es in den aktiven Dienst geschafft hat und wurde vorwiegend zur Seeaufklärung und Schiffsbekämpfung verwendet. Entwickelt wurde sie aus dem Vorgänger Beriev R-1 , von dem nur ein Prototyp existierte.


      Der Bogen ist in A3, bestehend aus 4 Seiten Anleitung und 21 Seiten mit Bauteilen, von denen ich nun einige vorstelle.
      Die Anleitung besteht vorwiegend aus 3D-Ansichten.



      Die Bauteile sind, der Größe entsprechend, großzügig angeordnet.





    • Natürlich gibt es dazu einen Spantensatz in A4, der mit 2cm Dicke schon ganz ordentlich Gewicht mitbringt...

      Baustart wird allerdings nicht sofort sein, ich muss noch eine Altlast fertigstellen. Aber bis in 4-5 Wochen sollte es sich ausgehen.

      engel1 .... vielleicht ein oder zwei Bauteile.... dafür1

    • Hallo Robert,

      der Flieger sieht hochinteressant aus, da schaue ich auf jeden Fall öfters vorbei. Ich wünsche Dir gutes gelingen und viel Spaß beim Bau.

      Robson wrote:

      Natürlich gibt es dazu einen Spantensatz in A4, der mit 2cm Dicke schon ganz ordentlich
      Da hoffe ich doch Du besitzt eine gute Säge für die Stege... happy1

      ja 2

      LG Ralf
      Modellbau ist wie pupsen, ....wenn man es erzwingt wird's Scheiße... sorry1
    • Hallo Robert,

      eine herausragende Modellwahl!
      Der Konstrukteur Karol Ciesielski bereichert die Kartonmodellpalette immer wieder mit Exoten, wie z.B. auch der Be-4, deren Bau aktuell im Nachbarforum dokumentiert wird.

      Sehr gespannt bin ich darauf, wie stabil und passgenau sich diese Konstruktion zeigt.

      Bestes Gelingen und viele Freude am Bau.


      Viele Grüße
      Roland
    • Ich vermute es wird ein fasst Zimmergrosses Flugzeug. Gutes Gelingen und viel Spass!
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • kriszme wrote:

      Ich vermute es wird ein fasst Zimmergrosses Flugzeug. Gutes Gelingen und viel Spass!
      Ja, nachdem das Flugzeug ca. 31m Länge hat, hat das Modell fast einen Meter...

      Spannend wird es, die Teile zuzuordnen, die Konstrukteure haben eine etwas eigenwillige Art der Nummerierung gewählt. So sind etwa alle Teile der Rumpfbeplankung mit 23.xx nummeriert, die Rumpfspanten wiederum mit 7.xx und so weiter...

      @PRT
      Roland, auch der Co-Konstrukteur Maks Artyushkin ist wahrscheinlich kein Unbekannter, er hat unter dem Pseudonym "Maksart" schon viele Konstruktionen gemacht, die teilweise auch gratis downloadbar sind.

      LG
      Robert
    • Hallo Robert,
      ich habe das Modell als kostenlosen Download, allerdings ohne die schöne Metallicbeschichtung. Wird ein imposantes Großmodell, auf das ich gespannt bin wie der sprichwörtliche Flitzebogen.
      Kleine Anekdote: Die Beriev Be-10 war übrigens das erste Wasserflugzeug im weiteren Sinne, das 1961 den Geschwindigkeitsrekord der Macchi M.C.72 aus dem Jahr 1934 brechen konnte. Der Kontrast könnte nicht größer sein.

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      In Vorbereitung: P-51C "Excalibur III" als Wettbewerbsmodell.
    • Martin wrote:

      Hallo Robert,
      ich habe das Modell als kostenlosen Download, allerdings ohne die schöne Metallicbeschichtung. Wird ein imposantes Großmodell, auf das ich gespannt bin wie der sprichwörtliche Flitzebogen.
      Kleine Anekdote: Die Beriev Be-10 war übrigens das erste Wasserflugzeug im weiteren Sinne, das 1961 den Geschwindigkeitsrekord der Macchi M.C.72 aus dem Jahr 1934 brechen konnte. Der Kontrast könnte nicht größer sein.

      Viele Grüße, Martin
      @Martin da muss ich dich enttäuschen, der Druck ist kein Silberdruck, sondern ein grünstichiger Grauton. Schaut aber m.M. nach nicht schlecht aus.
    • Meine Altlast muss noch warten, es hat mich doch in den Fingern gejuckt...

      Die Bauanleitung sagt soviel wie : " Bauen sie das Spantengerüst zusammen und beplanken sie es" cool1
      Viel mehr ist nicht herauszulesen.
      Ich suche mal die Teile 7.Irgendwas zusammen, welche das Spantengerüst bilden, und hier der erste Fehler. In der Anleitung ist der vordere Mittelspant mit 7.9 bezeichnet, die Teile im Bogen als auch bei den Lasercutteilen hingegen mit 7.13. In der Ansicht daneben, die ich leider nicht vollständig am Bild habe, ist ebenfalls Nr. 7.13 zu erkennen. Des weiteren ist der im zweiten Foto mit Kreuz versehene Abschnitt wegzuschneiden. Hier stimmt die Bauanleitung, aber nicht der Bauteil.

    • Ich fürchte, das Spantengerüst ist sehr labil, daher habe ich mich entschlossen, der Berijew ein Rückgrat in Form eines Alurohres zu verpassen. Dazu habe ich kleine Ausschnitte in die Spanten geschnitten, durch welche ich das Rohr führe und dann mit dem Längsspant verkleben möchte. Das geht allerdings nicht komplett durch, da hinter den Tragflächen der Mittelspant unterbrochen ist. Aber besser als nichts...
      Die Teile sind bis jetzt nur lose zusammengesteckt.

    • Im angenommenen Schwerpunkt baue ich noch ein vertikales Rohr ein. Das Modell hat kein Fahrwerk, muss also im Flugzustand dargestellt werden. Dazu möchte ich einen passenden Ständer bauen, der in erwähntes Rohr passt.
      Das ganze hab ich mal fixiert, es wird dann noch entsprechend verstärkt, bzw. mit Kartonstücken umleimt.
      Der Spantensatz passt übrigens recht gut, die Schlitze sind vielleicht etwas zu breit, oder der Karton zu dünn, und so haben alle Passungen etwas Spiel... Und der Karton ist auch unglaublich weich ach1

    • Um die Beplankung besser am unteren Spant 7.18 befestigen zu können, habe ich abgewinkelte Laschen eingesetzt.



      Das Ständerrohr habe ich mit viel Kleber und diversen Lagen Karton umkleidet.



      und, fast zu fotografieren vergessen, habe ich alle innenliegenden Spanten mit einer Lage Karton aufgedickt, damit ich dieselbe Kontur wie dort, wo die Laschen sind, erreiche. Die Laschen selbst bringe ich an den entsprechenden Rumpfteilen an. Sie sind zwar vorhanden, aber nur teilweise gefärbt ... das ist aber ein kleines Problem.

    • Von diesem Schritt habe ich es abhängig gemacht, ob ich weitermache oder aufhöre. Der erste Teil 23.19 der Beplankung ist angebracht. Das empfiehlt auch die Anleitung so. Wie es aussieht, kann ich weitermachen freu 2 , der Teil passt perfekt.
      Mal sehen wie der nächste vordere Teil dazu passt.

    • Man muss erst einmal darauf kommen, daß die Teile 22 für das Pilotencockpit sind... ist in der Anleitung nicht vorhanden. Aber nachdem ich den mit 22.xx Cockpitboden gefunden habe, waren die anderen Teile kein Problem mehr. Es sind übrigens alle Teile bis auf den erwähnten Boden als Lasercut vorhanden. Also das Cockpit zusammengedengelt...



      Und im Rumpf eingebaut. Den Sitz und die restliche Einrichtung mache ich später. Lustig finde ich, daß das große Ding ein Cockpit wie ein Jagdflugzeug hat...

    • Inzwischen habe ich das Gerippe des Tragflächenmittelstücks zusammengeklebt, wobei ich an der oberen Seite auf genaues Fluchten der Konturen geachtet habe. Die Schlitze in den Spanten sind überall etwas groß geraten und haben deutliches Spiel, wenn man nicht aufpasst, ist man gleich mal 2mm weg.... Die kleinen Dreiecke sind im Bogen vorhanden und müssen verstärkt werden.

    • Hagen von Tronje wrote:

      Vielleicht eine andere Art von Samowar, Robert? Schließlich hat man ja auch mal Durst im Cockpit.....
      In den Schlafwagen der russischen Eisenbahn gibt's auch immer einen riesigen Kessel mit heißem Wasser für alle (Für den obligatorischen Schwarztee). Kohlebeheizt, versteht sich lok1 Das Fitzelteil von Robert kommt dem optisch schon verdammt nah zwinker2 Warum soll es den Militärfliegern auch schlechter gehen, als dem gewöhnlichen Zugreisenden?


      @Robson: Was wird das eigentlich bei dir? Über zwanzig A3-Seiten Teile und fünf Kilo Lasercut in drei Wochen? Bautempo und -qualität sind bisher echt der Hammer oh1 ja 2

      Gruß,

      Daniel.
    • Es gab mal die Werbung: "Wenn der Teekessel singt..." muhaha1
      Die Ähnlichkeit ist da... und kalt ist es im Flieger auch...

      @dranduleta Daniel, ich habe diese Woche Urlaub und bin momentan im Flow. Mir taugt´s grad so richtig!
      Und fertig ist er ja noch lange nicht.

      Aber heute ein wichtiger Schritt, damit ich den Rumpf vorne weiter beplanken kann. Ich habe gleich alle drei Sitze gebaut.

      Achtung, bei den Teilen F9 stimmt die Abwicklung nicht. Es soll eigentlich ein Quader werden, schaut mal die kurzen Endstücke an, dann kommt ihr vielleicht drauf..
      Als Verstärkung habe ich einen Streifen Finnpappe mit eingebaut. So lassen sie sich auch leichter zusammenkleben.



      Die Rückenpolster werden auf 1mm Finnpappe geklebt und ich habe sie an den Kanten mit einem Falzbein ordentlich niedergedrückt, um die Rundung der Polsterung darzustellen.

    • Wie gesagt, ich bin im "Flow".
      Habe die Teile für die Sitze alle ausgeschnitten.



      Und weil es so gut ging, gleich gefärbt und zusammengebaut. Zur "Endmontage" habe ich sie auf eine Helling aufgebaut, mit einem winzigen Tröpfchen Kleber. Ein kleiner Bügel aus Draht fehlt noch, den muss ich noch nachmachen.