SMS Hindenburg GPM 1/200

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    • SMS Hindenburg GPM 1/200

      Hallo Kartonmodell Freunde,

      Heute möchte ich mit dem Bau der SMS Hindenburg starten, das Wetter lädt ja aktuell dazu ein. Ich habe mich für dieses Modell entschieden da mich die Elegante Linie doch sehr anspricht.
      Die Hindenburg ist die dritte und letzte Einheit der Derfflinger Schlachtkreuzer bzw. Linienschiff Klasse.
      Daten über das Schiff könnt ihr am besten in Wikipedia nachlesen.

      Der Bogen stammt von GPM ab und wird stolze 105cm lang und dürfte sehr sehr Interessant werden zumal ich bereits bei einem Baubericht
      vom ein oder anderem Problem gelesen habe was aber nicht Unlösbar sein sollte. Das Schwesterschiff SMS Lützow ist ebenfalls bei GPM erhältlich.

      Eine Bausatzvorstellung gab es von mir ebenfalls schon einmal bei dem sich etwas Darüber unterhalten wurde.
      Gebaut wird das Modell mit allem was das Zubehör hergibt LC-Satz, Geschützrohre und Spanntensatz.

      Ich hoffe ich kann euch eine Freude mit dem Baubericht machen und lade alle recht Herzlich zum zusehen ein, prost2




      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

      Aktuell im Bau: SMS Hindenburg GPM 1/200
    • Am Anfang eines Jeden Modells stehen natürlich die Spannten an!
      Mit dem Zubehörsatz geht das Natürlich ratzfatz man muss lediglich ein Augenmerkt darauf haben das bei der Passprobe die Querspannten etwas Unterstehen damit diese nicht Kippeln beim befestigen Später. Außerdem sollte man relativ fix beim verkleben sein da die Finnpappe sehr sehr schnell anzieht wenn es mal fest ist dann ist es fest!

      Selbst beim Spanntengerüst erkennt man bereits die Schnittige Form.



      Einzige zusätzliche Versteifung die eingefügt wurde war beim Deck da hier der Übergang sonst in der Luft hängen würde


      Lg Christian
      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

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    • Hallo Christian,

      das ist ein schönes, neues und interessantes Projekt, was Du da angehst.
      Da schaue ich gerne zu. Allein schon, weil das Schwesterschiff SMS Lützow in meinem
      Bogenstapel ruht. Da lässt es sich schön vergleichen ob, und wenn ja, welche diversen Unterschiede auftauchen.
      Viel Spaß und Erfolg beim Bau.

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • Hallo Christian
      Da hast du dir ein schönes Modell ausgesucht und ich werde gerne zuschauen. Ich hätte es wahrscheinlich auch schon gebaut, aber ich habe das Schwesterschiff die Lützow noch auf Lager liegen und die Derfflinger von HMV habe ich schon gebaut.
      Mal sehen, vielleicht ändere ich ja noch mal meine Meinung.
      Viel Erfolg und du wirst wieder ein schönes Schiff bauen.

      lg

      Otto
    • Ein Herzliches Willkommen an Bord euch knuddel1

      @Ralf Gesener ja das stimmt die Lützow ist auch auf meiner Liste da diese im Ursprünglichen Rüststand ist

      @wiwo1961 Herzlichen Dank für die Links zu @Ingo und @Hotte die beiden Berichte hab ich schon ausführlich durchgesehen daumen1


      @Moritzleo Die Derfflinger habe ich als Bogen liegen, ich könnte mir vorstellen das Modell auf 1/200 zu vergrößern passend zur Hindenburg, dann wären die Schwestern vereint.
      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

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    • Hallo Christian,

      die "Hindenburg" - sie hängt als Gemälde bei mir an der Wand; dreidimensionalisiert wird sie wohl bei mir nicht werden, deshalb schaue ich Dir gerne beim Bau über die Schulter...

      Servus
      hvt
      Nur noch dreimal Lockdown, dann ist Weihnachten! (Otto Waalkes) frech 1
      Ein dreifach Hoch der Bundes-Lockdown-Republik! Man kommt sich allmählich vor wie im Gefängnis beim Hofgang - immer im Kreis herum..... stirn1
    • @Hagen von Tronje auch dir ein Herzliches Willkommen an Bord prost2


      Heute ging es los mit dem beplanken des UWS. Laut "Bauanleitung" sollte dies von vorne nach hinten geschehen, ich habe mich allerdings dafür entschieden am Heck zu beginnen genauer gesagt bei der Ruderanlage und den Längspannt. Der Grund liegt darin das der Längstspannt mit Hilfe einer Verzahnung auf die Haut aufgesetzt wird und das muss passen. Als erstes wurden die Klebelaschen für die Ausenhaut angebracht



      Beim ersten Bauteil kam auch schon das erste Rätsel auf mit dem Teil 14b und 14c das Torpedorohr. Die Markierung an Teil14a passte nicht so richtig zu den beiden andern Teilen zusammen und die Bauanleitung ähm ja ihr seht es ja... Also habe ich mir den Bogen der HMV Derfflinger geschnappt und siehe da war die Erleuchtung! Zunächst wurde Teil14c nachgebaut für den vertieften Bogen. Die Markierung auf Teil14a wurde herausgetrennt und entsprechend erweitert.



      Nun sieht das ganze schon Sinnvoller aus! Anschließend wurden die Teile 13,12 und 11 montiert, hierbei wurde immer überprüft ob der Längspannt fluchtet was auch perfekt funktioniert. Zum schluss kam der Heckabschluss Teil15 dran, dieser wurde vorgeformt und verklebt bevor es an den Rumpf kam.

      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

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    • moin1 Cristian
      Die Hindenburgt ist ja eine tolle Sache, freue mich drauf dir zuschauen zu dürfen , hoffe ich jedenfalls. Aber hoffentlich hält dich das nicht zu viel davon ab, ab und zu auch bei meinem BB ein Auge zu riskieren happy1 Jedenfalls wünsche ich dir viel Spaß bei dem Modell und hau rein ich möchte ja noch einbißchen lernen.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 Cristian
      Mein lieber Man da mußte aber wie du schon gesagt hastsehr darauf achten das der Mittelspant mit seiner Verzahnung gerade und fluchtend ist oder bleibt. kratz1 ja 2
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • servus_1

      Weiter geht es an der Hindenburg!
      Mittlerweile ist das UWS mit der Beplankung fertig! Beim Bug Torpedo wurde es aber noch einmal richtig interessant!
      Bauteil 3 und 2 gehen ineinander über, hier musste ich davon abweichen die Klebelaschen am Rumpf zu befestigen sondern zuerst an der Bordwand. Bei Teil2 müssen noch zwei einschnitte gemacht werden als Abrundung zum Torpedorohr was später noch ein wenig abenteuerlich wird.


      Fertig zusammengesetzt sieht das ganze so aus mit den Umgelegten Laschen die wie man evtl. erkennt zu lang sind.



      Bei der Passprobe vom Teil1 stellte sich heraus das dieses extrem unter Spannung steht und nicht sauber an Teil2 anliegt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen das Teil in zwei hälften zu Halbieren um die Spannung zu nehmen, zudem habe ich so die Möglichkeit beide Teile besser Auszurichten. Zusätzlich wurde am Längspannt ein Radius gefeilt damit die Teile besser anliegen. Zum Schluss wurde der Spannt eingefärbt.



      Zunächst wurden die Hälften am vorherigen Teil ausgerichtet und mit Uhu befestigt, anschließend wurde mit Holzleim die Rundung modelliert. Außerdem ging ich an die Laschen von Teil2 nochmal ran da es mir das gequetschte überhaupt nicht gefiel. Die Laschen wurden vorsichtig entfernt und durch ein eigenes Teil Ausgetauscht was nun viiiiiel Ordentlicher aussieht.
      Zum Schluss noch die Erwähnung die Bugspitze ist bewusst länger als der Spannt, wie man am Deck sieht sind über den Spannt hinaus die Klüsen was mir sagt dass, das Überwasserschiff ebenfalls bist dort verlaufen wird.

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    • Bisher bin ich zufrieden mit dem bisherigen verlauf des Baues und das Ergebnis vom UWS kann sich doch sehen lassen.
      Weiter wird es mit den Anbauteilen wie Dockkiele, Wellenhosen usw. gehen.

      Bei Betrachtung des Rumpfes muss ich zugeben der Bug hat etwas von einem Eisbrecher...







      Lg Christian
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    • Hallo liebe Bastelgemeinde,
      Einen Herzlichen Dank an alle Daumen daumen1
      @Piedade 73 @Marineoldie @Moritzleo @Ingo @Ralf Gesener
      Eure Unterstützung brauch ich bei diesem Projekt absolut prost2 nichts ist hier wirklich einfach.

      Update zur SMS Hindenburg:
      Weiter ging es mit den Wellenhosen. Vier Stück wahren anzufertigen zwei lange zwei kurze, Gespiegelt zu einander. Die Kunst war es zu ermitteln welche, welche Seite ist da in der Bauanleitung nur die Bauteilzahlen stehen aber die Bauteile an sich mit den Buchstaben P und L versehen sind. Hauptsächliches Augenmerk war die Tatsache das der Spannt Teil11z asymmetrisch ist, also habe ich mich nach diesem Orientiert.



      Beim Bau habe ich mich dazu entschlossen die Klebelaschen der Verschalungsteile zu entfernen da diese vermutlich das Teil vom Rumpf eher wegdrückt hätten statt heranzuziehen, zudem wurden die Wellenhosen für sich erstmal zusammen gesetzt um am Rumpf mit zu überprüfen welche die richtige Seite ist. Das Bild sieht im ersten Moment etwas sehr grusselig aus bedingt durch die Spannung im Bogen aber die Entscheidung es so anzugehen hat sich bei der Endmontage als richtig erwiesen.



      Beim Probelauf hat sich augenscheinlich ergeben das der Buchstabe L für Backbord steht und der Buchstabe P für Steuerbord. Zuerst wurde mit Hilfe von Weißleim die Wellenhosen über die von Innen verbauten Spannten am Rumpf ausgerichtet, anschließend mit Sekundenkleber die Verkleidung an den Rumpf gelegt. Die Tatsache das alle vier Wellenausgänge in einer Linie sind bestätigt die Vermutung das nichts vertauscht wurde.

      Der größte Unterschied was mir von HMV zu GPM aktuell sehr sehr stark auffällt ist der Karton an sich. Beim Biegen muss man sehr gefühlvoll sein das dieser nicht Knickt und auch den Weißleim mag er nicht so richtig da er sofort matsch wird.... welche Klebstoffe verwendet ihr bei GPM Modellen?





      Lg Christian
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    • Hallo Christian
      Bei den polnischen Modellen ist die Bezeichnung. P = prawo, = Rechts und L = lewo = links.
      Zum kleben nehme ich Uhu flinke Flasche und den Weißleim nur, wenn nichts geformt werden muß und ich au Kante klebe. Die Qualität des Kartons schwankt auch, je nachdem welche Firma gedruckt hat und woher das Papier kommt.
      Lg
      Otto
    • Guten Abend Freunde,

      Weiter geht es am Rumpf. Heute wurde die Dockkiele Teile 28,29 angebracht und der Mittelspannt Teile 10 samt Hauptruder Teile18 dieses musste direkt mit angebracht werden da es zwischen Rumpf und Spannt eingehängt wird. Muss zugeben der Bogen wenn auch nicht ganz ohne macht richtig Laune verlegen2






      Auch die Post war da, hab mir noch ein wenig Zubehör wie Bullaugen, LC-Niedergänge, Ankerketten und den vollständigen Rohrsatz mit den 8,8cm gegönnt, wenn schon denn schon.




      Bis bald.

      Lg Christian
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    • servus_1 liebe Bastelgemeinde,
      Es gibt neues von der Kaiserlichen Werft.
      Zunächst bisschen was Unschönes... nach dem das UWS fertig war ist der Christian auf die Idee gekommen den Rumpf mit matten Klarlack zu versiegeln.... naja was soll ich sagen es ging schief die Oberfläche wurde weiß... also blieb mir nichts anderes Übrig als das UWS zu lackieren. Der Anstrich ging mit der Lackierdose von statten was es mir immerhin erlaubte die Strukturen zu erhalten, außerdem wurden die Torpedorohrklappen mit Hilfe von 0,1mm Kupferdraht nachgebildet.






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    • Weiter geht es mit dem Überwasserschiff.
      Jede Seite besteht aus drei Elementen. Bug und Heck bestehen aus jeweils vier Teilen um den Panzergürtel darzustellen. Die Bullaugen wurden ausgestanzt und mit Tesafilm verglast. Leider habe ich beim Panzergürtel nicht daran gedacht das Verstärkungsteil Richtung Bug anzuschleifen um eine Verjüngung nach vorne zu erzielen was sich später noch bemerkbar machen wird.







      Als nächstes wurden die Steigeisen angebracht. Zuerst wurden mit einer Nadel Löcher gemacht um den 0,1mm Draht durchzufädeln, mit einer breiten Pinzette wurden die Steigeisen gebogen und mit Hilfe eines 0,5mm starken Kartonstreifen als Platzhalter eingesetzt und eingefärbt.

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    • Der nächste Schritt bestand darin die Ankerklüsen nachzubilden. Diesmal wollte ich sie unbedingt Durchgängig haben.
      Hierfür drehte ich normales Papier zu einer Hülse und führte sie hindurch, anschließend wurde das ganze mit einen Zahnstocher an die Flanken gelegt und in Sekundenkleber getränkt. Das Überschüssige Material wurde mit dem Skalpell entfernt und verschliffen. Zu guter Letzt wurden die Ankerklüsen dann eingefärbt.






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    • Zum Stapellauf gibt es nun wieder eine Totale, was auch mein Problem mit dem Panzergürtel zeigt.



      Wie man sieht sind die Abschlüsse nicht wirklich sauber... was mich auch sehr sehr unzufrieden macht, aber wie bekomme ich das besser hin ohne es weiter zu verschandeln? Gut man könnte noch sagen am Heck kommt noch der Anker später ran der das ganze ein wenig verdeckt.





      Bis die Tage
      Lg
      Christian
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    • @petcarli
      Hallo Fritz Herzlichen Dank für die lieben Worte prost2
      Bei den Ankerklüsen ist es das erste mal das ich sie durchgängig gestalte. Mittlerweile ist der Bug und das Heck etwas nachmodelliert. Bilder gibt es wenn ich fertig mit dem Kasemattendeck bin, leider bin ich da auf Probleme gestoßen in anderer Form als bei Ingo und Horst.

      @Curmudgeon Herzlichsten Dank für deinen Daumen knuddel1

      Lg Christian
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    • Guten Morgen, Freunde der Schere.

      Update zur Hindenburg:
      Die letzten drei Tage war ich damit beschäftigt das Batteriedeck auf die Reihe zu bekommen. Anders als bei Ingo und Horst die Probleme mit den 0,3mm zu engen Spannten hatten war es bei mir die Tatsache das nach oben hin die Materialstärke von W33o, W33n und W33a vorne und hinten nicht zusammen gepasst hat.




      Ich entschied mich dafür zunächst die Untere Baugruppe zusammenzusetzen und auf den Rumpf zu befestigen, anschließend wurde Die Bordwand Teil33 angebracht und ein erstes 15cm Geschütz um zu sehen wo es hängt. Wie zu sehen sitzt das Teil W33a so wie es soll. Würde das Teil W33n mit seiner 1mm Verstärkung dazu kommen hängt alles in der Luft. Ich werde mich deswegen dazu entschließen die Verstärkung wegzulassen und bekomme dadurch eine saubere Optik. Bei Original Bildern des Schiffes ist mir zudem aufgefallen das die Geschütze optisch keine Luft nach oben haben, also würde dieses aussehen ganz gut passen.



      Weiter ging es mit dem Teil 33d genauso wie Ingo und Horst habe ich mich dazu entschlossen das große Bauteil in mehrere Abschnitte aufzuteilen um es so leichter zu Händeln.



      Wenn man die komplette Bordwand sieht, dürfte der Gedankengang richtig sein den ich habe, mich wundert es nur ein wenig das hier eine völlig andere Problematik vorliegt wie bei @Ingo und @Hotte.

      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

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    • Zu guter Letzt möchte ich euch noch den neu Modellierten Bug und das Heck zeigen.

      Als erstes wurde mit dem Skalpell die Kanten gebrochen um eine Rundung zu bekommen



      Danach wurde Farbe trocken aufgetragen um den Farbton zu erzielen ich denke das Ergebnis sieht nun tausendmal besser aus als vorher und bin um einiges zufriedener.





      Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

      Lg Christian
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    • @Juergen Herzlichen Dank für deine Zustimmung prost2
      Auch dir @Ingo danke für deinen Daumen daumen1

      Es ging wieder ein Stück weiter auf der Werft!
      Als erstes möchte ich noch eine Ergänzung an der Bordwand zeigen. An den Türen wurden die Scharniere und Griffe mit 0,1mm Kupferdraht hervorgehoben, auf dem Bild sieht man es kaum aber wenn man davor steht macht es doch eine Menge aus wie ich finde.



      Anschließend wurde die Barbette Teil 56b von Turm Bruno gebaut. Hierbei ist darauf zu achten das die Unterseite an geschrägt ist wegen dem Ansteigenden Bug, außerdem ist die Ummantelung im Umfang ca. 1,5mm zu groß wie auch schon in den beiden Anderen Bauberichten erwähnt wurde.


      Als nächstes bekam die Hindenburg ihre ersten Zähne in Form von 14Stk 15cm Geschützen Teile 61. Hier ist ebenfalls zu erwähnen das die Ummantelung ca.1mm zu groß im Umfang ist auch hier wurde es entsprechend korrigiert. Beim Zusammenbau ist darauf zu achten die Turmdecke 61a auf der nahen Seite der Klappen von 61b sind was in der Bauanleitung nicht ersichtlich ist. Zudem existieren nur 14 Teile von 61a und nicht 28 laut Bauanleitung was aber entgegen kommt da es sonst nach oben zu Eng wird in den Kasematten.



      Zusammengesetzt sieht das schonmal ganz ordentlich aus und das nächst höhere Deck liegt schon einmal Probe. Wie zu erkennen ist auch hier der Grund warum die Barbette von Turm Bruno bereits gebaut wurde, auf diese weiße kann ich das Deck beim endgültigen Einbau besser ausrichten.



      Bis die Tage
      Lg Christian
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    • Hallo liebe Schnippelgemeinde,

      Zuerst herzlichsten dank an Wiwo, Ralf und Juergen für die Daumen ja 2

      Weiter geht es an Deck, wie bereits weiter oben erwähnt hatte ich Probleme mit der Gesamthöhe im Bereich der Kasematten, hier kommt nun die Abschließende Lösung.
      Zuerst wurde an dem Verstärkungselemt für Teil33a das Bauteil W33o ohne die 1mm Verstärkung angeklebt was dann eine solche Stufe ergibt nach außen.


      Bauteil 33m wird mit der grauen Fläche ebenfalls von unten Angebracht und ergibt nach außen eine weiße Kante von ca. 0,3mm

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    • Nun kann das Deck eingesetzt werden. Es passt sehr akkurat in seinem vorhergesehenen Platz, auch die Luft zu den Geschützen ist gleichmäßig somit scheint die Umsetzung gut zu passen.
      Das Deck selbst wurde dann noch mit dem Rahmen 33r umfasst mit dem der Überstand von 33m gar verschwindet.
      Der Rahmen wurde ebenfalls auf mehreren handliche Elemente aufgeteilt was das verbauen erheblich erleichtert.
      Zum Schluss sollen noch über den Geschützen ca. 0,5mm leisten Angebracht werden, was sich mir aber insgesamt noch nicht so ganz erschließt wie das aussehen soll, es wird sich mit Sicherheit noch zeigen.




      Der Rumpf macht schon einen ganz Ordentlichen Eindruck, ich mag die Linie dieser Schiffsklasse einfach sehr.




      Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

      Lg Christian
      Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

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    • Weiter geht es an der Hindenburg:

      Baugruppe 34 stand nun an das Bootsdeck. Zunächst wurden wieder Spannten verleimt und die Kanten vor gefärbt, anschließend wurde das Deck aufgeklebt, zwischen jedem Arbeitsschritt wurde das Deck gut beschwert um Verzug zu vermeiden. Als nächster Schritt wurde die Baugruppe 35 der Brückenaufbau in Angriff genommen um anschließend die Bordwände anbringen zu können, da diese in beide Baugruppen übergehen. Bei der Bordwand wurden die Bullaugendeckel hervorgehoben was eine Plastischere Optik ergibt. Wasserabläufe würde ich auch ganz gerne noch anbringen können im Idealfall.

      Da der Aufbau sauber aufliegt, kann ich das Bootsdeck als Modul für sich weiter bauen und Später auf den großen Rumpf anbringen was es leichter macht das ganze zu Händeln.




      Auch der Abschluss in Richtung Heck 33n und 33o wurde angebracht und passte ohne Probleme. Die Abdeckungen möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt anbringen, so wie ich mich kenne hab ich die sonst sehr schnell wieder in der Hand denk1





      Ich wünsche euch einen schönen Start in die Woche!

      Lg Christian
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