GS 2021 SMS Scharnhorst-Dom Bumagi

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    • Hi Gerd,

      was das Weglassen von "unsichtbaren" Teilen angeht, schließe ich mich da an - da bin ich in der Regel sehr konsequent!

      Im übrigen sieht der Rumpf gut aus daumen1 ; kann auf den Bildern nichts entdecken, was dem Gesamteindruck abträglich wäre - und auf Makros gebe ich ohnehin schon lange nichts mehr, denn wenn die Vergrößerung nur stark genug ist, siehst Du auch noch Fehler im atomaren Bereich.... grins 2

      Servus
      hvt
      Nur noch dreimal Lockdown, dann ist Weihnachten! (Otto Waalkes) frech 1
      Ein dreifach Hoch der Bundes-Lockdown-Republik! Man kommt sich allmählich vor wie im Gefängnis beim Hofgang - immer im Kreis herum..... stirn1
    • Vielen Dank Otto und Hagen,
      Das Schöne an unserem Hobby ist ja, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann und es keine Mindestanforderungen gibt. Dieses Modell kann extrem detailliert gebaut werden, es verliert aber wahrscheinlich wenig, wenn man eben Teile, die man später sowieso nicht sieht, weglässt. grins 2
      Die Detailiertheit und Passgenauigkeit verdienen absolute Anerkennung, die sprunghafte Baufolge und das Layout der Bögen sind aber nicht so prickelnd und machen den Bau nicht einfacher.
      Viele Grüße
      Gerd
    • Hallo Gerd,
      was man nicht sieht, braucht man auch nicht zu bauen.
      Was Bauanleitungen und das Layout der Bögen anbelangt, sind wir von unseren deutschen Verlagen verwöhnt. Von der Qualität der Bögen von Jabietz und den Mannheimern können sich viele Osteuropäer ein paar Scheiben abschneiden.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wir leben in einer Welt worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Hallo Kurt und Lars,
      Da kann ich nur beipflichten. Ein Modell kann noch so gut konstruiert sein, wenn aber die Bauanleitung lückenhaft ist, hier gibt es nur Zeichnungen, wird der Bau unnötig erschwert. Da hat Dom Bumagi noch ziemlichen Nachholbedarf.
      Liebe Grüße
      Gerd
    • So Freunde,
      es geht weiter und es wird zunehmend interessanter, weil jetzt die ersten Aufbauten ins Spiel kommen. Genau genommen, wurde das Brückendeck erstellt wird.
      Die Basis bildet ein massives Spantengerüst. Der Unterbaus des Komandostandes besteht ebenfalls aus einem massiven Spantengerüst, die im Spantensatz mit "V" im Bogen aber mit "T" bezeichnet werden.



      Das sieht dann so aus.



      Gerne hätte ich dieses Modul erstmal so weiter bearbeitet. Wegen verschiedener Anbauten habe ich das Teil dann doch fest angebracht.



      Ein Problem ist, dass der Konstrukteur aber einen Bauabschnitt nicht abschließt, sondern hüpft mit den Nummerierungen munter das Modell auf und ab, was ziemlich anstrengend ist und man ständig nachgrübeln muss, ob es nicht besser is⁹t Baunummern vorzuziehen.

      Die Innenseite der Schanz des Brückendecks gab mir Rätsel auf. Eine Hälfte war bedruckt, die andere nicht. Kommt da noch eine Innenverkleidung dran? Du Antwort ist nein. Eigentlich sollte das Teil beidseitig bedruckt sein. Ist es aber nicht! motz1
      Zum Glück bietet der Bogen genug Reservematerial.



      Jetzt kam auch zum ersten Mal der feine LC-Satz zum Einsatz, wobei das Tropengelb nicht gut getroffen ist und mit Revell Ocker gefärbt wird.



      Die Makros machen mich wieder nicht so richtig glücklich, aber in Realität sieht es gar nicht so schlecht aus. grins 2



      Dann geht es wieder Richtung Heck und an den 21ern werden Oberlichter montiert.



      Jetzt kommen die Schwalbennester am Heck dran, dann kommen die Decks drauf und schließlich geht es zurück zur Brücke. Dieses Modell ist im positiven, wie auch im negativen Sinne, einzigartig.
      Viele Grüße
      Gerd
    • Hallo Freunde,

      es gibt wieder ein paar Fortschritte beim großen Kreuzer zu vermelden.

      Die Bugzier verdient wirklich ihren Namen, gab aber auch Anlass zu meckern. Der LC-Satz ist sehr detailliert und schön, aber gerade die Bugzier fehlt und will aus verschiedenen Teilen, die auszusticheln und dann zusammenzufügen sind, gebaut werden. Zusätzlich wird auch nicht gerade anschaulich gezeigt, wie die Bugzier dann aussehen soll. motz1
      Peter hat sich bei seinen Kreuzern die Teile lasern lassen, aber darauf konnte ich leider nicht zurückgreifen.



      Wie zu sehen ist, sind die Teile auch nicht gülden und silbern, sondern ocker und grau, was so nicht bleiben konnte. Gut, wenn man auf Dekostifte seiner Liebsten zurückgreifen kann. grins 2



      Das sieht schon besser aus und am Platz, gefällt es mir dann sogar richtig gut.

      Dann kamen die Holzdecks und die Schwalbennester am Heck an Bord, was den Kreuzer wieder etwas vollständiger aussehen ließ.



      Wie man sieht, wird der Wassergraben gut nachgebildet.

      Dann kamen die Kohlenluken, die der LC-Satz enthält, ans Deck.



      Poller sind eine ziemlich lästige, weil ziemlich langweilige Angelegenheit. Sie bringen aber Leben aufs Deck.



      Das Namensschild aus dem LC-Satz darf auch nicht fehlen.



      Zuletzt wurden noch zwei Niedergänge an der Brücke gezimmert.



      Jetzt geht es an der Brücke weiter.

      Viele Grüße

      Gerd
    • Hallo Gerd,
      die Bugzier ist wirklich eine Zier geworden. Ob sie als LC-Teil besser geworden wäre? Hoffmann hat bei dem kombinierten LC- Ätzteilsatz zur Panther da eine wirklich überzeugende Arbeit geliefert. Aber das Ätzteil z.B. für die Hohenzollern ist da eher enttäuschend.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Hallo Klaus,
      genau so ein Bild hätte ich mir gewünscht und ja, man kann erkennen, dass mein "Werk" halbwegs hinkommt. grins 2
      Trotzdem ist das Bild für mich sehr wertvoll, denn da ist so ein schöner Abschlussstreifen rund um das Schwalbennest zu sehen. Das werde ich übernehmen und damit einen besseren Abschluss hinbekommen.
      Viele Grüße
      Gerd
    • So meine Lieben,
      beruflich bin ich ziemlich eingespannt, aber langsam komme ich bei dem großen Kreuzer voran und es war ziemlich viel Fitzelkram dran, der mir leidlich gelungen ist.

      Das Brückendeck samt Komandostand war an der Reihe, wobei man das Ganze im Modul bauen konnte, was das Anbringen der Reling etwas erleichterte. Allerdings hat mich dieses lange, zigmal gewundene Teil einige Geduld gekostet.



      Einige Kleinteile wie Steuerrad, Kompass und andere Utensilien kamen aufs Deck.

      Die Basis des Gefechtsmasts wurde vor dem Einbau erstellt.



      Außerdem 2 Achtachter, die in Tropengelb gehalten waren. Im Gegensatz zu den Geschützen an Bug und Heck sind diese etwas aufwändiger, weil sichtbar. Na ja, ich bin leidlich zufrieden.



      Eine Entscheidung musste ich noch treffen, Relingskleider, oder nicht.

      Ich habe zumindest den vorderen Teil mit Zigarettenpapier verkleidet. Im Kunstlicht sind sie sehr gelb, in Natura ocker.





      Die Makros machen mich nicht glücklich. Mit bloßem Auge sieht es besser aus. verlegen2

      Jetzt geht es beim Mast und Niedergängen weiter.

      Viele Grüße

      Gerd
    • Hallo Gerd,

      der Fitzelkram macht sich aber sehr gut ! daumen1

      Vergiß' die Makros, wir sind ja keine Siganesen....

      Servus
      hvt
      Nur noch dreimal Lockdown, dann ist Weihnachten! (Otto Waalkes) frech 1
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    • danke1 Hagen und Daumengeber.
      Andreas, ja die stammen aus dem Lasercutsatz. So etwas kann man bei vielen Modellen zusätzlich erwerben und bietet jede Menge feiner Details, was aber einige € kostet . Theoretisch kann man auch ein Modell auch ohne Zubehör bauen, aber bei so detaillierten Modellen wäre das eine wahnsinnige Herausforderung und Arbeit.
      Viele Grüße
      Gerd
    • Hallo Zusammen,

      es hat leider etwas gedauert, aber unter der Woche komme ich kaum zu basteln und da jetzt zunehmend Details an Bord kommen, geht es nur langsam voran.

      @Andreas: Das sollen Relingkleider sein. rotwerd1 Lasercut ist ganz sicher nicht verpönt und bei den immer detaillierter werdenden Modellen, fast schon Pflicht. Ob man tatsächlich einen kompletten Satz verwenden will, bleibt jedem selbst überlassen. Aber die Detailsätze enthalten nicht alle Details, wie ich gleich zu süren bekam.

      Es ging an die Niedergänge. Kleine Kästchen, in die ein paar Stufen eingebaut wurden.



      Soweit so einfach, die Niedergänge bekommen aber noch eine Überdachung aus Draht. Auch diese Teile hätten gerne im Detailsatz sein können. So mussten sie aus 0,3 mm-Draht gefertigt und mit Sekundenkleber befestigt werden . Aus der Ferne sehen sie ganz pasabel aus.



      Weiter ging es mit den Ankern, die der LC-Satz lieferte und die dann ganz schön geworden sind.



      Die Nocks wurden verkleidet, wobei mich die Nummerierung des LC-Satzes etwas aufhielt. motz1





      Schließlich kamen die Ankerspils und diverse Poller aufs Vorschiff und 3 der 4 Anker fanden Ihren Platz.

    • Jetzt wurde es richtig spannend, weil der erste Schornstein zu bauen war. Die Scharnhorst hatte 4 Ruchröhren, wobei der erste Schornstein einen runden, die 3 anderen einen ovalen Querschnitt haben.

      Der Schornstein lässt sich in 3 Teilen bauen. Die Basis enthält gleich noch 3 Lüfterlamellen, wobei Lamellen meine Lieblingsfeinde sind.
      Wie nicht anders zu erwarten war, ist der Schornstein nicht ganz einfach gehalten, wobei der LC-Satz neben Fußperden, auch Steigeisen und Gitter liefert. Einige Drahtteile kamen auch noch dran.





      Der fertige Schornstein durfte schon mal an seinem Bestimmungsort Probe sitzen.



      jetzt kommen die 3 weiteren Röhren dran.

      Viele Grüße

      Gerd
    • Hallo Gerd,

      immer wieder ein elendes Gefummel, so ein kaiserlicher Schornstein, vor allem mit den Fußpferden - aber wenn sie mal dran sind, dann sieht das Ganze sehr gut aus! daumen1 daumen1

      Servus
      hvt
      Nur noch dreimal Lockdown, dann ist Weihnachten! (Otto Waalkes) frech 1
      Ein dreifach Hoch der Bundes-Lockdown-Republik! Man kommt sich allmählich vor wie im Gefängnis beim Hofgang - immer im Kreis herum..... stirn1
    • Hallo Gerd,
      die Scharnhorst bietet ja viele Details, die Du fein umsetzt. Das Fehlen der Käfige über den Niedergängen im LC-Satz sollte Dich nicht grämen. Das Modell des Wariag von GPM in 1:250 ist ja komplett gelasert, So waren dort die Käfige als LC-Teile vorhanden. Sie waren aber so labberig, daß die Montage ein Desaster war.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Vielen Dank Christian, Hagen, Fritz, Andreas, Kurt und Michael und Daumengeber. danke1
      Der LC-Satz erleichtert den Bau erheblich , trotzdem geht einige Zeit drauf, bis ich die 3 anderen Schornsteine fertig habe, wird es etwas dauern. Allerdings habe ich nächste Woche Resturlaub, da geht vielleicht mehr. happy 2
      Viele Grüße
      Gerd
    • Hallo Freunde,
      die Schornsteine haben mich doch länger aufgehalten, als ich dachte. Es kommen doch einige Teile zusammen, aber schließlich ist es geschafft.



      Obwohl die drei hinteren Schornsteine denselben Querschnitt haben, ist jeder unterschiedlich. Die Unterbauten mit ihren Lüfterlamellen waren nicht wirklich gut zu bauen.



      Jeder Schornstein kommt mit seinen eigenen Oberlichtern daher, aber 6 werden noch auf dem Deck platziert.



      Schließlich kommen die Rauchröhren an Bord und geben der Scharnhorst ihre markante Silhouette.







      Jetzt geht es auf dem Deck weiter.

      Viele Grüße

      Gerd
    • Hallo Gerd,

      so eine Rauchröhre mit ihren Leitungen und Fußperden ist immer recht fizzelig - dann erst vier davon!

      Sehen gut aus und geben dem Kreuzer seine unverwechselbare Optik! klasse1

      Servus
      hvt
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    • New

      Vielen Dank Kurt, Fritz und Hagen. Ich bin auch froh, dass die Schornsteine hinter mir liegen. Allerdings muss man mal eine kleine Pause beim Bau machen, weil ich Steigeisen und Fußperde nicht mehr sehen kann. Deshalb werde ich ein kleines Modell dazwischen schieben, um das Motivationsloch zu überwinden.
      Viele Grüße
      Gerd