Pinasse Papegojan von Shipyard in 1:96 aus dem Jahr 1627

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    • Da isser wieder, der olle Meckerkopp. grins 2 Also ich. zwinker2

      petcarli wrote:

      Wie ihr natürlich schon festgestellt habe, wurden hier auch die Seitentakel gebaut, obwohl es diese bei der Größe des Schiffes sicher nicht gegeben hat.
      Ahoi Fritz,

      genauso ist es, darum staune ich, dass du sie dennoch angebaut hast. Seitentakel am Besan wurden erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts vereinzelt gefahren und kamen dann Anfang des 18. Jh. so richtig in Mode.
      Hat das die Bauanleitung so vorgegeben? Aber ich glaube nicht, bei meiner sind auch keine dran. denk1

      Aber ansonsten feine Fortschritte - du wirst mit Sicherheit sehr viel schneller fertig sein als ... andere, die auch mal die Papegojan gebaut haben. grins 3

      Viele Grüße

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • petcarli wrote:

      Webleinen von außen vor oder hinter die Seitentakel? Ich würde eher denken außen.
      Jepp, die Seitentakel sind hinter den Wanten, auf jeden Fall.

      Und nochmal wegen der Seitentakel: Ich hatte damals noch andere Literatur zu Rate gezogen, insbesondere das Buch von Hoeckel u.a. "Risse von Schiffen des 16. und 17. Jahrhunderts". Da sind u.a. Baupläne für die Fleute "Derflinger" (1675), die Fregatte "Friedrich Wilhelm zu Pferde" 1680 und die Fregatte "Berlin" (1674) enthalten, bei denen jeweils nur Fock und Groß dieses Takel haben.
      Aber was soll's - total verkehrt ist es mit Sicherheit nicht. Und zumindest ein wichtiges Referenzschiff hat ebenfalls Seitentakel am Besan: Die Batavia in Lelystad. Ist ja schließlich auch die gleiche Schiffsbauschule - die holländische eben. Also, alles gut mit deinen Seitentakeln! daumen1

      Im Bau: HMS Mercury
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    • Die gleichen Maßnahmen wurden am Fockmast durchgeführt. Auch hier wurden die Fallen der Fockrah bereits angebracht, da auch sie durch das Eselshaupt und kleine Löcher in der Mars verliefen. Hier habe ich inzwischen die fehlende Lasercut-Platine aufgespürt und alles wurde aus dem Lasercut durchgeführt



      Natürlich darf eine Übersicht hier auch nicht fehlen.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Hey Freunde,

      nun soll es eine Etage nach oben gehen. Da Ihr gesehen habt, dass die Salinge und Bramstengen an Fock- und Großmast in geschliffenen und gefärbten Zustand schon provisorisch am Schiff sind, kann es gleich an die Wanten gehen. Diese werden hier mit 0,4 mm starkem Morope Garn ausgeführt. Wie auch bei den Unterwanten werden die vordersten Wanten jeweils wieder ganz gekleedet und die weiteren nur im oberen Teil. Die weitere Herstellung habe ich von Nat Drinkwater abgekupfert. So ging es damit los, dass die Wanten mit einem kleinen Tropfen UHU Flinke Flasche am Rand der Mars gestrafft und befestigt wurden. Begonnen wurde an der Großmaststenge.





      Dann wurden die Jungfern eingebunden.



      Nun wurden die Taljen erstellt. Wie auch bei den Unterwanten wurden jedoch die Taljen noch nicht belegt.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Ihr Lieben,

      ich habe mir überlegt, dass ich den Ablauf der Erstellung der Wanten bei der folgenden Fockmarsstenge doch in der Folge mal darstellen will. Also los, wie schon im vorhergehenden „posting“ wurden zunächst die unteren Want-Enden an der Mars mit einem kleinen Topfen UHU befestigt. UHU wurde genommen, da er sich mit ein wenig Aceton sehr leicht lösen lässt.





      Dann wurden die 2,5 mm großen oberen Jungfern auf gleicher Höhe an einer Seite mit Weißleim angeheftet. Nun musste das Ganze erst einmal eine Stunde trocknen.



      Dann wurde der dritte Want mit Hilfe von etwas Aceton gelöst und dann die oberen Jungfern eingebunden werden.



      Dies ging bei den anderen Wanten weiter so. Zu bemerken ist noch, dass beim Einbinden zunächst ein senkrechter Zurring und dann zwei waagerechte Zurringe angebracht wurden. Wie die erfolgen sollte, zeigt die untere Zeichnung.



      Und so war es in der Ausführung.



      Wie Ihr seht, waren nur noch zum Schluss die überstehenden Enden abzuschneiden.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Ich habe soeben erst festgestellt, dass ich vergessen habe die Püttingswanten noch zu erwähnen. Dieses möchte ich nun schnell noch nachholen. Es handelt sich hierbei um die Verbindungswanten zwischen den Unterwanten und den Marsen von Fock- und Großmast. Sie hatten zwei Aufgaben. Zunächst kam man über die Webleinen auf die Mars und weiter zu den Oberwanten zu kommen und noch wichtiger war, dass sie zusätzlich die Aufhängung der Oberwanten verstärkten. Sie wurden voll gekleedet und in dem Bereich der Wurst an den Unterwanten eingebunden. Das obere Ende wurde mit einem Haken versehen, der oben an den Rüsteisen der Oberwanten eingeklinkt wurde. Begonnen wurde auf der Backbordseite.












      Viele Grüße

      Fritz
    • petcarli wrote:

      Ich konnte mir vorstellen, dass diel Fallen sicher nicht im angebauten Zustand hier durchgeführt werden könnten. Also habe ich diese schon mal ein Stück länger beim Bau bereits durch die vorhandenen Durchgänge geführt. Die weitere Verarbeitung wird dabb später geschehen.
      Hallo Fritz, exakt dieses Problem begleitet mich derzeit beim Bau, wahrscheinlich mangels Erfahrung (?). Prinzipiell, ob ich durch unbedachte Takelung zukünftige Arbeiten erschwere oder unmöglich mache. Da bliebe dann nur der teilweise Abriss. Im Detail - sind die Fallen der (Groß-) Rah am Deck mit Fallenknechten (3-4 Scheiben) verbunden, was im Maßstab 1:100 schon eine äußerst pfriemelige, grenzwertige Angelegenheit ist. Sind davor noch Wanten (nebst Webleinen usw.) - wird´s (für mich) unmöglich. Verbinde ich also noch VOR Fertigstellung der Wanten die Fallknechte mit den Fallen - sehe ich also schon jetzt die Fallen der Rahen vor? Und hast du Tipps für die Reihenfolge der Takelarbeiten, die man unbedingt beachten sollte?
      Vielleicht sollte ich mit dem Weiterbau auch warten, bis du die Papegojan fertiggestellt hast...

      Mal sehen, bis zum jetzigen Zeitpunkt ist mir deine Darstellung der Takelarbeiten eine große Hilfe. Zumindest muss ich nicht ständig im dicken Mondfeld blättern, um Sinn und Bezeichnung von dem zu erfahren, was ich gerade baue...
      Viele Grüße Heinrich
    • Hallo Heros,

      Tja einen perfekten Plan habe ich für das Vorgehen und die Reihenfolge bisher nicht. Ich handele da eher ein wenig nach Gefühl, obwohl ein Teil natürlich fast immer gleich ist. In der Regel wird zunächst nur das stehende Gut gemacht. Dabei meist in der Folge Wanten - Stage - Pardunen - Webleinen. Sind Wasser- und Bandstage am Bug anzubringen, werden erst diese im Bereich des Bugs angebracht. Dann sind meist die Segel an der Reihe. Ich gehe in der Regel die Masten von vorn nach hinten und von unten nach oben durch, doch werden Butluvs und Brassen in der Regel erst zum Schluss, wenn alle Segel dran sind, in Angriff genommen. Wenn ich schon früher erkenne, dass etwas besonders schwieriger wird als zu diesem Zeitpunkt, wird es natürlich vorgezogen.

      Das Blättern im Mondfeld oder anderen Büchern mache ich gerne für Dich, denn auch mir fällt öfter der Name nicht sofort ein. Ein besonderes Problem bereitet mir z.B. "Barkhölzer" zu behalten. Ich weis schon, was sie sind, bloß die Bezeichnung fällt mir meist nur plötzlich ein.

      Bonden und Schnippschnapp wieder einmal wieder Vielen Dank für die Anerkennung!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Als nächstes kamen nun die Eselshäupter der Marsstengen von Fock- und Großmast an die Reihe. Es handelte sich um die Gruppe 253 und 263. Doch auch die Teile 273 für das Eselshaut des Besanmastes kamen dran, doch habe ich Euch hier die Einzelteil nicht auch nochmal abgelichtet. Die Teile waren alle auf dem Lasercut in unterschiedlicher Stärke dafür vorhanden.



      Angebracht sahen sie so aus.



      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Freunde,

      da ich ja nun alle Vorbedingungen erfüllt habe, geht es nun an die Herstellung weiterer Stage. Als erstes ist der Großstengenstag an der Reihe. Er ist in diesem Fall nicht so einfach so zu erstellen. Zunächst einmal muss die Schlinge über der Saling der Großmarsstenge mal wieder gekleedet und dabei auch wieder eine Stagmaus erstellt werden. Dann wird es eine Verbindung zur Mars des Fockmastes geben, doch wird dort keine Befestigung an der Fockmars stattfinden, sondern verläuft diese über eine Leitblock, der am Fockmast im Bereich des viereckigen oberen Teiles unterhalb des Eselshaupt befestigt nach unten geführt und dort über eine Talje hinter dem Fockmastfuß an Deck befestigt wird. Ich muss sagen, dass die Anbringung des Leitblocks nicht gerade einfach war.











      Viele Grüße
      Fritz
    • Danke Christian für Dein Like!

      Nun kam der Vorstengenstag an die Reihe. Wie immer wurde die Schlinge mit der Stagmaus vorbereitet. Die Befestigung am Bugspriet war für mich etwas ungewöhnlich, wurde aber so wie im Takelplan von Shipyard gezeigt durchgeführt. Da hier aber ein Violinenblock notwendig ist und ich den Zusammenbau aus dem Zusatz-Lasercut durch die Kleinheit der Mittelteile nur schwierig zusammen bekam sowie bei Korabell keine Violinenblöcke hat, kam mir eine Idee. Ich hatte doch noch 2 und 3 mm Blöcke von Krick. Gesagt getan, habe ich diese nun hervorgekramt.



      Diese wurden nun aneinandergeklebt



      Dann wurde das Ganze angebracht. In angebrachten Zustand fand ich den Violinenblock gar nicht schlecht.





      Viele Grüße
      Fritz
    • Servus Fritz,

      ich hatte zwar weder die Blöcke von Krick noch von Korabell auf dem Basteltisch liegen. Trotzdem sehen die Blöcke von Korabell etwas edler aus. Aber in diesem Fall hattest du ja keine andere Wahl.



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Nun fehlt nur noch der Stag des Besanbaumes. Auch dieser wurde von mir mit 0,6 mm Moropegarn durchgeführt. Die Vorbereitung war auch hier wie bei den anderen Stagen. Einen Unterschied gab es nur im Bereich der unteren Befestigung. Im Takelplan des stehenden Gutes von Shipyard war eine Befestigung am unteren Teil des Großmastes zu erkennen und die Taue wurden mit zwei Jungfern der höchsten Größe (4 mm) über eine Talje hergestellt. Beides gefiel mir nicht und so habe ich den Schrage zu Rat gezogen, auch wenn in diesem nur von englischen Schiffen gesprochen wird. So habe ich für die Verbindung ebenfalls zwei Dreischeibenblöckein einer Nummer kleiner als bei den anderen Stagen genommen und die Befestigung am Großmast erfolgte mit einer Leitkausche, die mit einen Rosenbindung am Mast festgezogen wurde.



      Nun waren alle Stage befestigt. Doch wie Ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt, war hier auf den Bildern noch ein Gewusel von nicht belegten Tauen, wie ich sie in ähnlicher Zahl zeitweise nur an der derzeitigen, noch im Bau befindlichen Fregatte von Bonden gesehen habe, bei denen wahrscheinlich er da ebenfalls alleine wusste, was wozu gehörte kratz1 lala1 . Doch seht selbst.





      Viele Grüße
      Fritz
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      So Ihr Lieben,

      Im Bereich des Stehenden Gutes fehlen mir meines Erachtens nur die Pardunen. Diese waren an Fock- und Großmast zu befestigen. Es wird an beiden Masten am Stengentop ein Paar gekleedetes Tau der Stärke 0,4 mm von Morope angebracht. Die beiden Schenkel dieses Paares werden unten ein wenig über der Höhe der eingebundenen Jungfern ein Violinenblock, der so wie bei dem Vorstengenstag hergestellt wurde, angestroppt. Weiterhin wurde an einen unten mit einem Haken versehenes Tau ein einscheibiger Block angestroppt, an dem ein Tau geschoren wurde. Dann wurde das Tau in Form einer Talje durch Violinenblock und Einscheibenblock geführt.

      Der Haken wurde an einem Augbolzen an der Bordwand seitlich der Rüste eingehängt. Der nun noch freie Schenkel wurde nun nach der Steifsetzung der Talje belegt. Wie das Ganze dann aussieht, zeigt Euch folgende Zeichnung.



      Doch wie sieht das nun aus?
      Nun da ich alle Schwarzen Taue des Stehenden Gutes fertig habe kann ich daran gehen, die Taljen der Jungfern steif zu setzen. Das sieht dann so aus.







      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz

      Das sind wieder schöne Fortschritte! Du scheinst mit der Takelage zur Hochform aufzulaufen!
      Nur, täuscht das, oder ist das Grossmast-Ensembleetwas gebogen? Mir scheint, als wäre der Grossmast etwas zu sehr nach achtern geneigt und die Stenge und die Bramstenge dann jeweils wieder etwas Richtung Bug "gebogen"...Ich hoffe, das ist eine optische Täuschung, aber weil es aus allen Perspektiven so wirkt, befürchte ich, dass es tatsächlich so ist?
      Vielleicht ist einfach etwas zu viel Zug auf dem Takel?

      Ansonsten, wie oben bereits gesagt, daumen1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Meine versemmelten Werke
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      Ahoi @Peter_H ich bin ja gern bereit, bei Fritzens Schiffen rumzumeckern (Spaß, wir wissen, wie das gemeint ist), aber hier muss ich zumindest bis zur Marsplattform eine Lanze für Fritz brechen. Der Großmast hatte bei diesem Schiffstyp - wie übrigens auch der Besan - einen leicht achterlichen Fall, das passt also. (Und es ist ebenso richtig, dass der Fockmast einen leicht vorlichen Fall hat.) Schaue ich aber auf die Stengen, bin ich wieder bei dir; es sieht so aus, als ob hier das Stengestag zu sehr angezogen worden sind. Wenn dem so wäre, ist das aber leicht zu korrigieren. Stag lockern, mit den Taljereeps der Pardunen die Stenge in Linie mit dem Untermast bringen, belegen und dann das Stag wieder gerade so fest zurren, dass es straff aussieht, aber keinen erneuten Zug nach vorn auf die Stenge bewirkt.

      @petcarli Unabhängig von den obigen Hinweisen: Sieht wie immer souverän bei dir aus. daumen1

      Gruß

      Bonden

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      Hallo Bonden und Peter,

      Ihr habt beide Recht. Der Großmast hat eine leichte Neigung nach hinten, die, wie Bonden schrieb, richtig ist. Doch scheint der Zug des Stages die Marsstenge gerade nach vorne gezogen haben. Folge ich habe gemäß dem Vorschlag mal ein wenig "gebondet"! Noch sind nicht alle 3 Taljen noch nicht vollständig belegt. Die am Stag vorne muss noch leicht gerade gezogen werden, doch mussten noch kleine Kollateralschäden an der Nagelbank beseitigt werden, die noch ein Trocknen des Klebers erfordern! Euch beiden Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe irgendwann auch einmal kurz den Verdacht eines Verzugs gehabt, dieses aber wohl verdrängt.

      Viele Grüße
      Fritz
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      So Ihr Lieben,

      jetzt geht es an das Knüpfen der Webleinen. Ich nehme dafür Garn von Amati und zwar die Stärke 0,1 mm. Natürlich werden meine Webleinen geknüpft und nicht geklebt. Es werden dafür Webleinenknoten verwendet.Weiterhin erstelle ich vorher eine Skizze mit Linien von 6 mm Abstand, die hinter den Wanten passager angeheftet werden. So wird gewährleistet, dass die Abstände regelmäßig sind. Damit die Knoten haltbar sind, werden diese nochmals nach Fertigstellung nochmals an der Linie nachkorrigiert und dann mit einem Tröpfchen leicht mit Wasser verdünntem Weißleim befestigt. Den Vorgang der Knüpfarbeit habe ich natürlich ein wenig im Foto festgehalten.







      Der Anfang ist nun gemacht.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Dann ging es weiter.





      Dann wurde weiter Zeile um Zeile abgearbeitet und schließlich waren die Unterwanten am Großmast fertig. An Hand der Bilder der beiden Einstellungen seht Ihr, dass ich das tolle Frühlingswetter nach dem „Schneechaos“ genossen habe und meine Werft vorübergehend auf die Terrasse verlagert habe.

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz

      Ja, das Webleinen knüpfen ist ein Vorgang, den man gut und vor allem passend irgendwo im Wellnes-Bereich des Zuhause's macht, ist es doch eine extrem tiefenentspannende Arbeit! Und da kommt so eine sonnendurchflutete Terrasse wie gelegen!

      Viel Spass!
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Hallo Peter,

      ich habe dass auch sehr genossen. Durch die Lage in der Covid Pandemie bin ich auch fast ausschließlich zu Hause. Meine beiden Hobbys sind z.Zt. Vormittags mich im Haus- und Gartenbereich mich einzubringen und mich dafür am Nachmittag mit der Papegojan zu beschäftigen. Immerhin sind meine Tage so ausgefüllt.

      OutlawCube Dir natürlich wieder meinen Dank!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz, da sehe ich, wie es auf meinem Schiff später "mal aussieht" (aussehen sollte). Ich beginne gerade mit ersten Versuchen, Webleinen zu knüpfen. Okay, von der Klebe-Variante nehme ich aus gutem Grund erst mal Abstand. Hat es einen Grund, warum du zum Webleinen-Knüpfen Amati-Garn verwendest? Du nimmst doch sonst Monrope, meine ich. Viele Grüße Heinrich