Pinasse Papegojan von Shipyard in 1:96 aus dem Jahr 1627

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    • Hey Freunde,

      nun ist nur noch eine Wand dieser Art an der Reihe. Wie Ihr sehen könnt ist sie mal wieder genauso aufgebaut, wie die vorhergehenden Teile, doch es gibt kleine Unterschiede. Zunächst einmal gibt es nur eine Tür und diese Wand wird eine Etage höher den Übergang zum Heckkastell bilden. Allerdings gibt es hier auch wieder eine Version für die später wohl kaum zu sehender Innenwand. Doch zunächst die Teile.



      Es folgt die zusammengebaute Wand.



      Diese Wand wird jedoch zunächst nicht angebracht, da zuvor einige Dinge angebracht werden müssen und was besonders wichtig ist. An einigen Stellen müssen, bevor die Räume nach oben verschlossen sind bereits Lafetten für Kanonen eingebracht werden, da diese Räume sonst verschlossen sind.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Servus Fritz,

      petcarli wrote:

      bevor die Räume nach oben verschlossen sind bereits Lafetten für Kanonen eingebracht werden, da diese Räume sonst verschlossen sind.
      ... das ist eigentlich schade.
      Sieht man nachher leider nichts mehr davon. Wahrscheinlich außen, nur noch das Kanonenrohr. Immerhin.



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • So,



      zuvor müssen jedoch die Innenwände der Reling angebracht werden. Dieses ist nicht so ganz einfach, da gleichzeitig die erste Schicht der oberen äußeren Beplankung ausgeschnitten werden müssen und sorgsam auf das Übereinstimmen der Spückgutpforten geachtet werden muss. Dazu ist sicher mehrmaliges Anpassen notwendig. Dies war für mich zunächst recht knifflig, doch als ich den Bogen raushatte, stimmten die Teile recht gut übereinander. Doch zunächst einmal die ausgeschnittenen Innenteile. Die Teile waren jeweils 2x vorhanden eine in weiß für außen und eine mit braunen Planken für innen.






      Und dann mit den langen äußeren Teilen der äußeren Beplankung.







      Viele Grüße
      Fritz
    • Liebe Freunde,

      ich hatte ja schon die Problematik geschildert, dass nun einige Lafetten bereits jetzt schon zu bauen waren, da sie später nicht an Ort und Stelle zu bringen waren. So habe ich nun zunächst ein Probebau mit den kopierten Teilen des Bogens durchgeführt. Ich muss sagen, dass bei der in der Bau Anleitung genannten Verstärkungen man sich die Finge kaputtschnitt. Z.B sollte der Keil, der die Höhe der Einstellung der Kanone diente und kaum sichtbar war auf 1,5 mm verdickt werden. Die klitzekleinen Räder sollten in 0,5 mm pro Halbrad verstärkt und dann ausgeschnitten und zusammengeklebt werden. Nun ja es ging und ergab zuletzt eine relativ gute Lafette.



      Ich möchte Euch aber auch noch die Bogenteile zeigen, die auf dem Bogen vorhanden waren.



      Glücklicherweise kam am nächsten Tag der Lasercut, den ich Euch vorgestellt hatte. Dieser enthielt unter Anderem sämtlich Teile, die für die Lafetten gebraucht wurden und zwar alle bis auf die „Eisenbeschläge“. Einziges Manko sie mussten noch bemalt werden und die Makroaufnahmen der kleinen Lafetten ist grässlich. Sie sehen in echt ganz anders aus.
      Inzwischen wurden alle Kanonen fertig gestellt.



      Da ich inzwischen von Steingrueber auch die bestellten 15 mm Kanonen erhalten habe, wurden die Rohre mal probehalber auf die Lafetten gelegt.



      Viele Grüße
      Fritz
    • Ahoi Fritz @petcarli,

      ja, ich erinnere mich noch sehr gut, dass ich damals auch dachte: Oh nein, sehen die Lafetten blöd aus! Aber später dann mit den brünierten Geschützrohren drauf und dann an Bord an Ort und Stelle machten sie plötzlich mächtig was her. daumen1

      Du legst ja wieder ein mächtiges Tempo vor - da können wir uns wohl schon bald auf ein neues fertiges Modell von dir freuen. grins 2

      Viele Grüße

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • Hallo Bonden,

      Hast Du die Kanonen brüniert. Ich überlege schon, ob ich das auch machen soll, da auf den Bildern im Bogen sie mehr wie Messing aussehen.

      Ich werde übrigens werde ich gleich mal wieder in Deinem Baubericht der Papegojan spicken. Es kommt die Überlappung der grünen Teile vorne am Schiff an die Reihe. Die Überlappung ist doch sicher so, dass das obere Teil das darunter überlappt?!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Ein echter Speedbuild. SIeht prima aus Fritz. Ich würde die Geschütze die später nicht mehr zugänglich sind zur Sicherheit noch mit dünnem Messingdraht im Deck verstiften
      tschö1 Christian

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • petcarli wrote:

      Ich werde übrigens werde ich gleich mal wieder in Deinem Baubericht der Papegojan spicken.
      Ahoi Fritz,

      ich vermute, du hast in meinem Baubericht die Antworten auf deine Fragen bereits gefunden. Falls nicht: Bei meiner Papegojan habe ich bei den Geschützen nur die Broktaue angebaut. Ich habe probehalber mal eine kleine Battle Station gebaut und da die komplette Takelung gebaut, einfach um zu schauen, ob ich das generell hinbekommen würde. Hat geklappt, aber damals habe ich mich dann insgesamt daggen entschieden, das an allen Geschützen zu machen. Vermutlich würde ich heutzutage anders entscheiden...

      Zu der grünen Klinkerung im Bugbereich: Das wird auch später noch sehr gut zu sehen sein, ist einer der Blickfänge, wie ich finde, weshalb ich hier besondere Sorgfalt beim Bau empfehle - genau wie später dann an beiden Seiten des Achterdecks. Und ja, beim Klinkern baut man von unten nach oben, also so, dass die untere Kante der nächsten Planke knapp über der oberen Kante der Planke darunter liegt.

      Viel Erfolg weiterhin!

      Viele Grüße

      Bonden

      P.S.: Der Tipp von Anobium Punctatum ist gut und wichtig, ansonsten besteht die Gefahr, dass du aus Versehen mal ein Geschütz nach innen drückst beim Zupacken und dann da nicht mehr rankommst. Ich hab die Lafetten mit starkem Leim gesichert, aber ein Metallstift ist auch super.

      Im Bau: HMS Mercury
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    • Hallo Fritz,

      da biste mal'n paar Tage nicht im Forum und was passiert??? Der Fritz ist schon wieder auf Seite 3 seines neuesten Projektes und schon fast wieder auf der Zielgeraden. Nenene.

      Ich habe schon gelesen, dass die besten Plätze in der ersten Reihe schon vergeben sind heul1 . Da kann ich nur hoffen, dass der Fritz mir ein klitzekleines Plätzchen am Rand freigelassen hat. Und ich hätte doch soooo gern neben Peter gesessen heul2 .

      Melde mich trotzdem an Bord und hoffe, dass ich noch ein bischen zu sehen bekomme.

      hallo1
      hj
    • Hallo hj,

      ich hatte Dir doch schon einen Platz reserviert und Bier steht auch schon da! Dass Du Dir einen Platz neben Peter suchen würdest, hatte ich schon vorher eingeplant! Einem mich so verwöhnenden LIKER muss ich doch als VIP betrachten! Auch wenn ich das eigentlich nicht verdient habe, danke ich Dir für diese Menge Däumchen. Ich habe fast einen Schock bekommen, als ich gelesen habe, dass ich 35 Zuschriften zu sehen bekomme. Mein erster Gedanke war "Ach ja SchnippSchnapp"! Einen besonderen Dank also an Dich!

      Bonden: Ich hatte alles schon gefunden und die Verklinkerung vorne ist schon in der Mache! Bezüglich der Takelung der Kanonen bin ich mir noch nicht schlüssig. Die Brocktaue habe ich schon bei der Hälfte angebracht. Nun kämpfe ich mit mir, ob ich nicht zumindest die Vorholtaue, so wie Du sie bei der Battlestation gemacht hast, anbringe. Die Rückholtaue weis ich noch nicht. Wird mir wahrscheinlich eher zu viel!

      AnobiumPunctatum: Habe ich leider nicht gemacht. Ich habe sie aber sehr solide festgeklebt. Es wird schon schiefgehen! Ist aber etwas, was ich mir merken muss. Bei der San Felipe habe ich glücklicherweise auch noch keines verloren!

      Aber noch Bonden, Jürgen, Scorpion1963, Piedade, Uwe F. und Classic Danke für die LIKE's. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Tja hj,

      was soll man schon machen in Corona-Zeiten! Morgens Hausarbeit oder Garten oder was sonst so anfällt, nachmittags dann 2 - 3 Std. Modellbau.

      @ Helmut: Dir sei recht herzlich gedankt für Deine vielen Däumchen!
      @ AnobiumPunctatum: Entschuldige bitte, dass ich Dich vergessen habe, daher nachträglich Vielen Dank für das Like!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hey Freunde,

      jetzt kommt das Heckkastell an die Reihe. Hier mussten nun die Wände als erstes angebracht werden. Die ausgeschnittenen Wände., die bereits verstärkt und soweit es Planken gab, wurden sie wieder einmal gerillt. Bei dem weißen hinteren Teil wurden auf der Rückseite die Fenster bereits ausgeschnitten und dann mit der Ikea Gardine und dem „Fensterglas“ hinter klebt. Ich wollte Euch einmal den Unterschied zeigen und so werden bei dem anderen Teil die Fenster erst in der Folge ausgeschnitten. Eine Hinter-Klebung ist hier nicht notwendig, da beide Teile aufeinander geklebt werden.



      Das bereits fertige Teil zeige ich Euch hier von vorne und hinten.



      Viele Grüße
      Fritz
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      Bei mir geht es z.Zt. etwas langsamer voran, da sich komischerweise von Kle9nteilen die oberste Lage mit dem Farbteil ablöst und so laufend diese bevor sie verschwinden wieder mit etwas Weißleim befestigt werden müssen, dieses zeigt sich komischerweise besonders bei den Verstärkungen der Innenteile der Bordwände.

      Doch ich Danke wieder einmal Hans-Joachim Zimmer, AmnobiumPunctatum, italia58, Jürgen, Heros, Scorpion1963 und MacDiveDoc für die sich wiederholenden Like´s!

      Viele Grüße
      Fritz
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      Ihr Lieben,

      jetzt soll es im vorderen Bereich ein wenig weitergehen. Hier war noch eine Luke abzudecken, dieser Raum wird dann mit einem Deck versehen. Doch vorher will ich Euch zunächst die Teile von der Luke zeigen. Übrigens hier kamen wieder einmal die später erworbenen Lasercuts zur Verstärkung zum Zuge. Der Deckel der für die Luke und das Teil des Lukenrandes wurde allerdings von mir anders auf 0,5 mm verstärkt. Erstere, weil ich ihn für anders zu dünn fand und letzteres, da ich meinte, dass die Luken immer oberhalb des Decks standen, damit kein Wasser dort hineinlief.



      Dann wurde der Rand und der Deckel angebracht. Wie Ihr sicher gesehen habt und von mir schon früher erwähnt wurde, müssen 6 Lafetten schon jetzt auf dem Schiff angebracht werden, da die Räume durch die anzubringenden Decks später nicht mehr an Ort und Stelle angebaut werden können. Natürlich wurden die Kanonen selbst noch nicht angebracht, da sie von außen auf den Lafetten angebracht werden können. Auf den Bildern könnt Ihr schon die angebrachten Lafetten sehen. An einem habe ich die Brooktaue befestigt, da ich mir dachte, dass man diese durch das geöffnete Schot sehen könnte. Ich habe allerdings festgestellt, dass dieses nicht der Fall war. Daher werde ich in den geschlossenen Räumen sonst auf jedes Kanonentakel verzichten.


      Zu erwähnen ist noch, dass ich die Teile zunächst weder auf dem Bogen fand noch auf den erworbenen Lasercut gesehen hatte. So hatte ich den Rand zunächst in Eigenkonstruktion erstellt. Ich habe dann den Lasercut zur Verstärkung des Bogenteils verwendet.

      Viele Grüße
      Fritz
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      o Freunde,
      der nächste Schritt stellt den Verschluss des zuvor fertig gestellten Raumes dar. Wie immer besteht bei diesem Modell das Modell aus 2 Teilen, die beide auf 0,5 mm zu verstärken sind. In der ersten Etage habe ich dafür das Lasercut des Zusatzes verwendet. Dieses war von Natur schon 0,5 mm.



      Bei der zweiten Schicht wurde das Decksteil auf 0,5 mm verstärkt, die Kanten wurden gefärbt und die Plankenstöße gerillt. Dan erfolgte die Anbringung. Das Ergebnis seht Ihr in den folgenden Bildern.





      Und von Nahem.





      Viele Grüße
      Fritz
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      Hier war noch eine Ladeluke zu verschließen. Dazu fand ich die Kantender Lukenränder sowohl auf dem Bogen, wie auch auf dem zugekauften Lasercuts. Bei den Kanten habe ich den Lasercut mit dem Teil vom Bogen versehen und die Kanten gefärbt. Das Gleiche hatte ich mit den Gitterrosten vor, doch mussten dazu auch noch die schwarzen Teile des Bogenteiles ausgeschnitten werden. Das erwies sich bei der Größe dieser kleinen Quadrate für mich als unmöglich, da ich dafür kaum das nötige Werkzeug dafür fand. So habe ich mir einfach eine passende Farbe gemischt und die Lasercutroste angemalt. Das Ergebnis seht Ihr im Zusammenbau.



      Viele Grüße

      Fritz
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      Als ich mir nun die Luken in der Kuhl ansah, stellte ich fest, dass ich ja bisher vergessen hatte, die Schanzverstärkungen anzubringen. Diese Dinger waren recht schmal und mussten auf 0,5 mm verstärkt werden. Es fanden sich dafür aber keinerlei Hinweise in der Bauanleitung, doch ich fand es so besser.







      Dieses sind allein nur die Teile der Backbordseite in der Kuhl. Ich kann jedem empfehlen, diese Teile noch vor der Anbringung diese Wände anzubringen. Es ist eindeutig weniger aufwendig. Nun ja, Ihr habt sicher schon im Beitrag zuvor ein paar angebrachter Verstärkungen bemerkt. Ich hatte zuvor einfach vergessen Bilder zu machen.









      Viele Grüße

      Fritz