Pinasse Papegojan von Shipyard in 1:96 aus dem Jahr 1627

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      Ihr Lieben,

      als nächstes sind die Pumpen an der Reihe. Zunächst einmal wieder die Sammlung der Teile.



      Leider habe ich als Hintergrund eine etwas vergammelte Stelle der Schneidematte genommen, was ich erst auf den Bildern richtig festgestellt habe. Doch da war es zu spät.
      Dafür entschädige ich Euch mit den beiden fertig gestellten Pumpen



      Nun wurden die Pumpen angebracht.





      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz, sieht gut aus! Willst du die Shipyard-Jungfern (Laser?) verwenden oder welche von Korabell? Und wenn, welcher mm-Größe? Hast du das Problem der Rüsten gelöst? Ich habe -wie Bonden- ein paar Metallstifte eingesetzt und die Leisten solide verklebt. Das hält -so hoffe ich- auch etwas Zugkraft aus.
      Viele Grüße Heinrich
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      Heros: Was die Jungfern betrifft nehme ich die Krick- Jungfern unter in der Größe 4 mm, weiter oben Größe 3,5 und 2,5 mm. Sie Lasercut Jungfern meide ich soweit es geht. Sie sind einfach nicht stabil genug. Evtl. gehen sie mit Sekundenkleber gehärtet. Von Korabell habe ich bisher keine Jungfern gefunden. Die Rüsten sind bisher noch nicht dran. Ich hatte mich aber schon vor Bondens Antwort für die gleiche Methode entschlossen. (Bisher hatte ich diese, soweit ich mich erinnere, immer nur an die Bordwand geklebt und sie haben immer gehalten.)

      Peter_H: Tja, ich bin auch zufrieden!

      AnobiumPunctatum und italia58: Wieder einmal Danke für den ja 2 !

      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Ihr Lieben,

      In der Kuhl fehlt nun ein Gangspill. Dieses wir zum größten Teil aus dem Zusatz-Lasercut gebaut. Nur wenige Dinge stammen aus dem Bogen. Diese sind zum größten Teil nicht die großen, sondern die kleinen Dinge, obwohl man es wohl umgekehrt eher erwarten würde. Doch diese Dinge sind erstens Teile, die die Kanten bedecken sollen, und zweitens fallen sie bei 1 mm Finnpappe eh auseinander. Sie sind zum Teil so klein, dass ich beschließe die Kanten gut zu färben und auf die Kleinstteile zu verzichten. Dieses Mal habe ich jedoch auf die Fotos von den Teilen verzichtet.

      Obwohl ich ganz schön Bammel bei dem Zusammenbau der einzelnen Teile hatte, stellte sich der Bau eigentlich relativ leicht dar. Nun will ich Euch die Bilder nach der Fertigstellung und dem Einbau im Überblick der Kuhl zeigen.





      Viele Grüße
      Fritz
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      Als ich die Bilder der letzten Einstellung sah, fiel mir auf, dass ich die Darstellung der Herstellung der Bombardellen für den Baubericht vergessen habe. Also werde ich es hier anschließen. Zunächst mal wieder die vorbereiteten Teile.



      Die Geschützrohre habe ich aus dem Bogen erstellt. Da die Ringe sich nicht auf dem Bogen befanden, sondern nur das Ruhr mit aufgezeichneten Ringen, habe ich diese selbst erstellt. Ein Rohr dieser Art gab es nicht als Fertigprodukt in dieser Größe. Nach Fertigstellung der Lafetten wurden beide Teile zusammengebaut und an Ort und Stelle befestigt. Natürlich wurde der Ring um die Öffnung in der Bordwand vergoldet.










      Viele Grüße
      Fritz
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      Hallo Fritz,
      das sieht wirklich schon richtig fantastisch aus...gerade wenn man sich wieder klarmacht, dass der Papagei nur knappe 35 cm lang ist...

      petcarli wrote:

      Leider habe ich als Hintergrund eine etwas vergammelte Stelle der Schneidematte genommen, was ich erst auf den Bildern richtig festgestellt habe.
      Och...das ist bei mir immer so...die guten Schneidmatten nehmen meine Kinder verlegen1 ...ich sollte mir aber vielleicht doch mal eine neue zulegen...
      Liebe Grüße
      Nat
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      Hallo Nat,

      Nun ja meine Matte ist auch schon mindestens 10 - 15 Jahre alt! Ich habe aber auch noch neuere! Aber Hauptsache ist, dass mein Schiff bisher recht gut gelingt!
      @@ Nat Drinkwater, Scorpion1963 und Hardy: Vielen Dank für Eure mir wieder einmal erteilten ja 2 !

      @Hans-Joachim Zimmer: Dir zusätzlich zu dem hier erteilten ja 2 die Däumchen für mein erstes Historisches Segelschiff "Berbice". Das ist für mich eine besondere Ehre!

      @Helmut: Dir ebenfalls einen ganz besonderen Dank für die vielen. vie........... ja 2 ja 2 !"!!!!! Ich weis garnicht, womit ich die verdient habe. Aber danke1 !

      Viele Grüße
      Fritz
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      So,

      nun geht es an die Seitengalerien. Zunächst kam der Boden an die Reihe. Begonnen wurde mit dem Boden der Galerie. Der obere Teil bestand aus den Teilen 167 und 167a jeweils für rechts und links. Beide Teile wurden mit dem Rücken aneinandergeklebt und wurden an der Kante mit dem Teil 167d versehen.



      Dann kamen die Teile der unteren Seite hinzu. Hier wurden die Teile 167c und 167d auf 0,5 mm verstärkt und als Umleimer waren hier die Teile 167e zuständig.



      Die beiden Bodenteile jeder Seite wurden nun aneinandergefügt und somit war der Boden komplett.


      Viele Grüße
      Fritz
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      Bevor die Teile angebracht werden konnten mussten nun doch noch die Türen des Ausgangs auf diese Galerie zusammengebaut werden.
      Ihr seht sie hier. Natürlich wurden hier wie auch auf dem Boden die Plankenstöße gerillt.



      Dann wurden beide Teile angebracht.





      Auf den Bildern könnt Ihr sehen, dass hier noch einiges nachzufärben und korrigieren ist.

      Viele Grüße
      Fritz
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      hallo fritz.
      immer schön bei dir rein zu schauen.

      im dem lezteren foto siet man zwischen rumpf beplankung und heck wand etwass zu viel luft.
      weis noch nicht wie aber eine kleine anpassung könte besseres bild gegen,
      auch wen maße des modell dan mit nuhr auge sicher es nicht so heraus geben.

      komplimente foto1 .
      dem tag wo ich so kleine teile schneide und klebe kan ist noch weit weg.

      bravo, flagge1
      ciao marco
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      Hey Freunde,

      Jetzt kam der schwierigere Teil. Die Halterungen der Seitengalerie mussten gebaut und angebracht werden. Wieder einmal kam der Zusatz-Lasercut zum Tragen. Ein Riesenvorteil war hier, dass die Oberflächen für die äußeren Teile in der Oberfläche differenziert auf diesem Lasercut ausgeführt wurden. Es war zwar nicht so stark wie bei der Gallionsfigur, doch es dürfte eine schönere Ausführung des Goldauftrags werden, als wenn dieser auf einem flachen Kartonteil erfolgte. Dieses wäre bei dem Teil, dass von der Bordwand nach Außen zeigte der Fall gewesen, doch dieses musste vom Bogen genommen werden. Ich habe jedoch die Oberfläche mit Hilfe von Weißleim etwas strukturiert und so wird es nicht auffallen.

      So die ersten Teile sind aufgebracht und Ihr könnt sehen, dass die Vergoldung erst später durchgeführt wird, wenn alle Halterungen angebracht sind.





      Viele Grüße
      Fritz