Drei P-51 mit etwas ungewöhnlicher Geschichte:

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    • Die nächste, verbesserte ist im Werden.
      Bemerkenswert ist der Unterschied in der Wirkung zur Spitfire. Gleicher Motor, ähnliche Bewaffnung, aber die Mustang wirkt massiver, obwohl gerade mal 40 cm länger und 8cm mehr Spannweite. Liegt wohl an der kantigen Form der Tragflächen und des Leitwerks.
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      In Vorbereitung: P-51C "Excalibur III" als Wettbewerbsmodell.
    • Hallo Martin,

      die Mustang ist ja trotz aller Widrigkeiten beim Bau sehr schön geworden daumen1 . Dass die Abdeckungen der Auspuffbänke verkehrt moniert sind merkt am wohl wirklich nur als Kenner. Aber ich weiß, man ärgert sich halt über solche Details.

      Ich bin schon gespannt auf das nächste "Mustang-Modell".

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Bilder vom Bau der nächsten P-51:
      Bei der ersten waren die Seitenkonsolen nicht ganz rechtwinklig, weshalb ich sie jetzt mit kleinen Hilfsspanten aus 1mm-Karton unterstützt habe. Verklebt mit Sekundenkleber, der gibt die härteren Verbindungen und bindet schneller ab.
      Außerdem habe ich die Gurte eingeklebt, bevor der Pilotensitz in die Cockpitwanne kam. Das Visier war mir beim ersten Modell abgebrochen, als ich die Haube aufsetzte. Jetzt habe ich in das Instrumentenbrett 2 Schlitze geschnitten und geschliffen, dann kann ich das Visier mit 2 Zungen einsetzen.
      Dr. Zarkov hatte ursprünglich die Klebelaschen zwischen den Rumpfsegmenten aus normalem Schreibpapier vorgesehen, was mir nicht ganz so passte. Jetzt habe ich wieder normalen 160 Grammm-Karton genommen, den ich wellig machen werde, wie schon öfters gezeigt und von den alten Schreiberbögen gelernt. Um dem dickeren Material Rechnung zu tragen, habe ich die Spanten knapp innerhalb der Umrisslinien ausgeschnitten.
      Da ich ab Montag endlich wieder arbeiten werde, will ich das Modell in den nächste 3 Tagen noch etwas vorwärtsbringen.

      Viele Grüße,
      Martin



      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
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    • Hallo Martin,

      ein hervorragendes Modell.Es hat eine sehr gute Grafik. Das Cockpit des 2.Modells sieht ebenfalls schon klasse aus. Super sauber gebaut!!
      Freue mich schon auf die Fortsetzung.
      beifall 1

      LG Ralf
      Modellbau ist wie pupsen, ....wenn man es erzwingt wird's Scheiße... sorry1
    • Hallo Ralf und alle,

      ich war in den letzten Tagen nicht untätig, allerdings brauche ich die schon dargestellten Schritte beim Bau des 1. Modells nicht zu wiederholen.
      Der Vorderrumpf bis zur Hinterkante von Cockpit und Tragflügel ist soweit fertig. Anders als bei der vorigen P-51 habe ich den Bau des Tragflügels vorgezogen, um meinem persönlichen Erzfeind, dem Verzug des Hinterrumpfes und damit nicht winkelgerechter Leitwerke eins auszuwischen. Daher also als nächstes das Traflügelskelett, auch wieder mit Versteifungsplatten versehen, wie bei Halinski und guten Fly Model Bögen gelernt. Da ich auch diese P-51 mit eingezogenem Fahrwerk bauen möchte, habe ich die Radhäuser weggelassen.
      Ihr seht, dass ich vom Mittel- zum Außenflügel bei den Versteifungsplatten von vor zu hinter dem Tragflügelholm gewechselt bin. Der Grund: Nachgefertigte Platten werden nie so exakt wie ab Werk vorgesehene und bei mir meist einen Tick zu klein. Als Ergebnis würde sich der Tragflügelholm entweder nach vorne oder nach hinten verziehen. Am Übergang von "vorne" zu "hinten" bietet sich daher eine Korrekturmöglichkeit, wenn ich das Skelett in die Flügelhaut einklebe, indem ich den Flügelholm das entscheidende bisschen nach vorne oder hinten biegen kann.
      Nächster Tage mehr.

      Viele Grüße, Martin

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    • Hallo Christoph,

      ich versuche ja auch, mit jedem Modell immer besser zu werden!

      Auf den Bildern seht Ihr das Ergebnis der letzten Tage: Die Flügelhaut ist drauf.
      Der eigentlich interessante Punkt dürfte sein, dass ich, um die Fahrwerkstüren aufzukleben, den ganzen Bereich mit Abfallmaterial hinterlegt habe. Dessen Konturen habe ich jeweils direkt an den Ausschnitten abgenommen, indem ich die Flügelhaut bzw. die Fahrwerkstüren aufgelegt, dann mit dem Druckbleistift abgezeichnet und mit gut Zugabe ausgeschnitten habe.
      Ihr seht auf dem vorletzten Bild, dass die rechte Flügelhaut leider etwas gezwängt hat. Dank ihrer Trapezflügel ist die Mustang hier nicht so kritisch, ich werde den Überstand vorsichtig mit dem Stahllineal abschneiden.
      Der Flügel ist auf dem letzten Bild nur zum Test an den Rumpf gesetzt, die Randbögen müssen noch dran.

      Viele Grüße, Martin





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    • Danke!

      Meine Hauben habe ich noch nicht bekommen: Bei Slawomir ist ein BMW M1 angekündigt und den möchte ich gerne mitbestellen, sobald der da ist. Daher zügele ich mich noch mit der Aufgabe meiner Bestellung.
      Die Mustang wird mich auch so noch ein paar Tage beschäftigt halten, danach möchte ich wieder einmal ein Automodellchen bauen.

      Viele Grüße, Martin
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    • Und der Flügel sitzt am Rumpf, dazu ist die vordere Flügelwurzel dran. Mehr heute Abend nicht, das reicht erst einmal.
      Ab morgen geht es an den Hinterrumpf und die Leitwerke.

      Grüße, Martin
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    • Und der hintere Rumpf samt Leitwerk sowie Kühllufteinlauf ist fertig. Geht deutlich flüssiger von der Hand als beim ersten Bau.
      Ich habe versucht, den Kühllufteinlauf genau so zu bauen, wie von Dr. Zarkov vorgesehen. Sorry, passt absolut nicht. Falls ich also noch eine dritte Mustang aus der Serie baue (überlege ich ernsthaft!), werde ich hier schon vor dem Bau die entsprechenden Teile korrigieren.
      Dieses Mal stimmen auch die Türen am geschlossenen Spornradschacht. Ich bin im Prinzip wieder so vorgegangen wie beim Hauptfahrwerk: Platte mit den Umrissen der Fahrwerkstüren innen ins Rumpfrohr geklebt, als der Rumpf gebaut war die Türen aufgeklebt.
      Der nächste Schritt werden die Interferenzverkleidungen zwischen Rumpf und Tragfläche sein, dann die Auspuffbänke, aber dieses Mal richtig!
      Ich halte es inzwischen für keine schlechte Übung, ein Modell mehrmals zu bauen und jedesmal darauf zu achten, noch besser zu werden: Das schärft den Blick für Details und lässt mich neue Ideen entwickeln. Zugleich reizt mich enorm die Vorstellung, eines "Formationsflugs" mehrerer Maschinen des selben Typs, aber in unterschiedlichen Bemalungsschemata.

      Viele Grüße, Martin
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    • Martin wrote:

      Ich halte es inzwischen für keine schlechte Übung, ein Modell mehrmals zu bauen und jedesmal darauf zu achten, noch besser zu werden: Das schärft den Blick für Details und lässt mich neue Ideen entwickeln.
      Hallo Martin.

      das sehe ich auch so. Du hast vor allem eine direkte Vergleichsmöglichkeit. Deinen Bericht werde ich mit Spannung weiter verfolgen.

      LG
      Thomas
    • Ein bisschen Fortschritt: Interferenzverkleidungen und Auspuffbänke.
      Jetzt stimmen die Abdeckungen über den Auspuffstutzen.
      Momentan ist die Zeit vieler Veranstaltungen, auf denen ich mit meiner Gitarre muskalische Beiträge leiste, daher wenig Zeit zum Basteln. Leider!
      Als nächstes die Haube.

      Viele Grüße, Martin
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    • Und die geblasene Haube. Noch einmal in Segmenttechnik, mein Ehrgeiz forderte das, nachdem ich mit der ersten Haube nicht 100% zufrieden wae.
      Dr. Zarkov hat auf einem Bogen den verbleibenden Platz genutzt und dort eine Schablone für die Außenkontur der Haube in der Seitenansicht bereitgestellt. Gute Idee, aber ich wollte noch etwas mehr. Also habe ich die Spanten vor und hinter dem Cockpit als "Negativform" ausgeschnitten und so lange aufgefeilt, bis sie an den entsprechenden Stellen auf den Rumpf passten. Als nächstes die Längsform und die Spanten ineinandergesteckt, mit Sekundenkleber gesichert und schließlich noch eine Deckplatte aufgesetzt. Jetzt ist das eine recht stabile Form, die eine zuverlässige Kontrolle der Kabinenkontur gewährleistet.
      Die Haube selber habe ich wie zuvor gebaut. Also zuerst die Kanten am Rumpf mit UHU eingestrichen und anziehen lassen, dann am vordersten und hintersten Teil der Haube ebenfalls, bis der Klebstoff gerade eine Haut gebildet hatte und angeklebt. Mit der Schablone die Konturentreue geprüft. Jupp, fein! Dann abwechselnd von vorne und hinten zur Mitte durchgearbeitet, am Ende half die aufgesetzte Schablone sogar noch beim Fixieren der Haube beim Abbinden. Ergebnis: Haube viel symmetrischer und weniger Spalte der Segmente.
      Ich glaube, ich werde das Prinzip noch öfters anwenden.
      Das Visier sitzt auch im Cockpit, wie vorgesehen im Armaturenbrett verlascht. Jetzt hält es.

      Als nächstes der Haubenrahmen.

      Viele Grüße, Martin


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    • Und auch diese P-51 ist fertig. Juni bis August ist für mich immer eine Zeit vieler Aufführungen bei Sommerfesten usw., weswegen die Gitarre meist Vorrang hat. Irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, die Luftschraube und die letzten Details wie Antenne und Rückspiegel fertigzustellen.
      Die Aufnahmen sind mit Kunstlicht gemacht, daher so gelblich. Mir macht jedenfalls der "Formationsflug" dieser beiden Maschinen richtig Freude.
      Jetzt fehlt eigentlich nur noch die P-51 B von den Tuskegee. Mal sehen, wann ich die angehe.

      Viele Grüße, Martin





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    • Nachdem die zweite P-51D fertig ist, tauchte in mir kurzzeitig der Wunsch auf, ein Automodell (Citroen DS?) dazwischenzuschieben, aber ich möchte diese Saga hier zu Ende schreiben. Ich habe also heute Abend zuerst meinen Arbeitsplatz aufgeräumt (immer ein gutes Ritual), dann die P-51B hervorgeholt.
      Dieser Bogen von Dave Winfield ist von deutlich anderer Machart als der von Dr. Zarkov: Die Rumpfkontur ist einfacher nachgebildet, dafür zeigt das Farbschema einen Aluminiumeffekt und Spuren der Hitzeverfärbung des Blechs nahe den Auspuffstuzen sowie Schmauchspuren nahe den Flügel-MGs. Auch hat der Spinner mehr Konusstümpfe und das Cockpit ist viel detaillierter.
      Momentan liegt der Graukarton mit den daraufgeklebten Spantenvorlagen in der "Leimpresse" und ich muss noch etwas Bildmanipulation betreiben: Ich brauche eine klare Vorlage für die Laserfolie der Cockpitverglasung (ist leider nicht auf dem Bogen vorgesehen), außerdem befinden sich unter dem Rad des Cockpits Abschussmarkierungen in Form nicht verfassungskonformer Zeichen, die ich lieber schon jetzt als auf jedem Bauphoto herausnehmen möchte.
      Nächster Tag mehr.

      Viele Grüße, Martin
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    • Hi Martin, servus_1

      deine beiden Mustangs präsentieren sich außerordentlich gut - und beweisen ganz nebenbei, dass neben hoch detaillierten Modellen à la Halinski schnittige und gut aussehende Bögen gibt, die oftmals nur darauf warten, dreidimensionallisiert zu werden, genauso, wie hier von dir eindrucksvoll gezeigt. klasse1
      Grüße

      Alfred
    • Danke Ihr beiden!
      Dave´s Modell ist schon im Werden. Wie üblich fange ich mit dem Rumpfmittelstück an, samt Cockpit.
      Das ist deutlich detaillierter als das von Dr. Zarkov, wobei Dave mit Lagen gearbeitet hat. D.h. er hat zunächst die Cockpitwand graphisch dargestellt, so dass das Modell ohne daraufgesetzte Lagen gebaut werden kann. Dann hat er die davor liegenden Detailebenen auf eigene Bauteile isoliert, so dass ein netter 3D-Effekt erzielt werden kann. Ich habe bei den feinen Teilen viel mit Sekundenkleber von der Rückseite verstärkt und den jeweils sehr gründlich trocknen lassen.
      Den Joystick habe ich aus dünnem Blumendraht gebogen, dann oben den Griff aufgesetzt, dann den Rest mit Deckweiß betüncht. Alles trocknen lassen, dann mit Wasserfarben nachgefärbt. Der Joystick ist etwas schief, weil ich ihn an eine Seitenwand der pyramidenförmigen Abdeckung (im Original vermutlich aus Leder, zum Schutz des Kardangelenks dort unten) geklebt habe. Nächstes Mal würde ich ein Loch in den Boden stechen, damit der Joystick dort fixiert wird. Viel wird man ohnehin nicht vom Cockpit sehen, da die P-51B mit ihrer stark verstrebten "Vogelkäfig"-Haube kaum Einblicke zulässt. Aber wenn es schon einmal da ist, dann will es auch gebaut werden!
      Auf dem letzten Bild seht Ihr die Bauteile des Mittelrumpfs, die Abschussmarkierungen unter dem Cockpitrand in Form von 5 Hakenkreuzen habe ich bereits auf dem Bogen mit GIMP wegretuschiert.
      Nächster Tage mehr.

      Viele Grüße, Martin







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    • Hallo Martin,

      das sieht nach Fließbandarbeit aus! happy1

      Die beiden Mustangs sind toll gebaut! beifall 1
      Danke übrigens für den Tipp mit der Luftschraubenschablone zum Einstellen des richtigen Propellerwinkels. Super Idee!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Andreas,
      "Fließbandarbeit" nicht gerade(das klingt so nach liebloser Massenfertigugn), eher " exklusive Kleinstserie", so ähnlich wie vor ein paar Jahren mit den Citroen BXes im alten Forum. Allerdings habe ich allmählich wieder Sehnsucht nach einem hochdetaillierten, professionellen Bogen, der auf richtigem Modellbaukarton gedruckt ist. Ich habe ja noch ein paar Halinskis etc., die auf den Bau warten...
      Der heutige Fortschritt: Gerade mal 2,5 Rumpfsegmente: Sorgfalt braucht eben Zeit und hektisch ist das Leben sowieso schon.
      Die 0,5 sind der Cockpitausschnitt und der für den Hauptholm: Zugunsten einer gleichmäßigen Rundung habe ich sie noch nicht vollständig ausgeschnitten, sondern nur vorperforiert. Das hat sich schon früher bewährt. Die ersten beiden Rumpfspanten waren einen Tick zu klein, so dass ich sie etwas auffüttern musste, dafür musste ich den dritten, schrägliegenden oben und unten etwas beifeilen, damit er passte. Schon jetzt ist mein größter Kritikpunkt an dem Modell sichtbar: Der unnötig versimpelte Unterrumpf: Hier hätten 1-2 Segmente mehr sehr gutgetan.
      Morgen mehr.

      Viele Grüße,
      Martin
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    • Und das Cockpit sitzt im Rumpf. Dave, der Konstrukteur schlägt zwar vor, es einzusetzen, wenn der Rumpf bis auf die Kanzel fertig ist, aber das behagte mir nicht, weil tendenziell ungenau. Der Bereich zwischen Einstieg und Windschutzscheibe hat hinten eine Einfassung, die um die Kante der Rumpfhülle gefaltet wird und so einen sehr guten Bezug für das Armaturenbrett bietet.
      Die oberen Längsprofile der Cockpitwanne habe ich mit Klemmpinzette und Sekundenkleber an den Einstiegskanten befestigt.
      An die hintere untere Kante der Cockpitwanne habe ich noch den Teil eines Spants angesetzt, der eigentlich nur verbaut werden soll, wenn das Cockpit nicht verglast wird, aber auch bei Verglasung eine gute Aussteifungshilfe gibt.
      Auf dem 2. Bild seht Ihr eine Klemmpinzette von der Art, wie ich sie aktuell sehr gerne verwende: Sie ist in Klemmweite und -druck genau einstellbar. Am vorderen Ende fehlt noch die Lippe des Lufteinlasses, die kommt morgen. Momentan sieht die Mustang noch nach Wildschwein aus...

      Viele Grüße, Martin
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    • Und das Ergebnis des heutigen Abends: Der vordere Lufteinlauf ist dran, außerdem hinter dem Cockpit das Radio und die Verglasung. Von innen kommt noch eine farbige Auskleidung hinein. Dieses Rumpfsegment hat es ein bisschen in sich, weil dort 3 Spanten und eine Bodenplatte hin sollen, die die Basis für den Unterrumpfkühler bilden. Das heißt -x mal probepassen. Außerdem ist hier die Bauanleitung nicht eindeutig, vermutlich sogar fehlerhaft. Das wird sich morgen weisen.

      Viele Grüße, Martin

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    • Und der Rumpf ist fertig.
      Ich bin heute etwas früher nach Hause gekommen: Noch ist Ruhe vor dem Sturm, bevor es ab der nächsten Woche, der letzten vor den Sommerferien richtig stressig werden wird. Also habe ich die Zeit zum Bauen genutzt.
      Dave hat auch hier wieder an Segmenten gespart, daher ging das recht flüssig vonstatten.
      Wenn jemand das Modell oder ein anderes aus der Serie nachbauen will: Im Gegensatz zur Bauskizze gehört der Spant "H" an die Vorderkante des Rumpfsegments "8" und der Spant "I" an die Vorderkante des Rumpfsegments "9".
      Ich muss sehen, was als nächstes kommt: Der Unterrumpfkühler oder der Tragflügel.

      Viele Grüße, Martin


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    • Nach gründlicher Konsultation der Bauanleitung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass zuerst der Flügel angebaut wird, dann der Kühler. Aber da hatte ich den Kühler schon als separate Baugruppe fertig.
      Als nächstes kam das Flügelskelett dran. Auf dem 1. Bild seht Ihr es probeweise an den Rumpf gesetzt.
      Das 2. Bild zeigt den fertigen Kühler und das 3. Bild seinen späteren Einbauort.
      Auch hier zeigte sich wieder, dass die Spanten tendenziell etwas zu klein sind. Eigentlich hätte ich den vordersten Spant im Kühler etwas auffüttern müssen, aber es geht dieses Mal auch so.
      Nächster Tage die Flügelhaut.

      Viele Grüße, Martin


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    • Und die Tragfügelhäute sind drauf. Die Flügel habe ich nur probeweise an den Rumpf gesteckt.
      Es fehlen nur noch die Dreiecke in der Flügelwurzel, aber die kommen übermorgen. Morgen wird wohl ein langer und stressiger Tag, daher auch schon jetzt Schluss.
      Der unvollständige Stechzirkel links ist übrigens schon seit Jahrzehnten mein Rillwerkzeug. Vorher hat er meinem Vater zum gleichen Zweck gedient.

      Viele Grüße, Martin

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    • Und hiermit gebe ich den Bau der P-51B auf. heul2
      Den Grund seht Ihr unten auf den Bildern. Der Unterrumpfkühler passt überhaupt nicht, hier hat die Bauanleitung keine echte Hilfe geboten, es ist alles völlig unklar. Ich habe versucht, den Spalt zwischen Rumpf und Kühler mit Restmaterial zu schließen, aber das genügt meinen Ansprüchen überhaupt nicht. Obendrein hat sich die V-Form der Flügel bis in die Unwahrnehmbarkeit gestreckt. kotz1
      Es bleibt also tatsächlich bei den 2 und nicht 3 P-51. Ich möchte meine Modelle auch mit Stolz zu Stammtischen und Ausstellungen mitbringen können und das ist mit dieser P-51 definitiv unmöglich.
      Vielleicht baue ich noch die Luftschraube mit dem Spinner und sehe mal nach, ob sie an die P-51D von Dr. Zarkov passt.
      Wenn es mich reizt, dann gehe ich dieses Modell noch einmal mit etlichen Verbesserungen an, aber das braucht erst einmal eine gute, lange Pause.
      Als nächstes möchte ich ein Automodell bauen. Hübsch zivil.

      Viele Grüße,
      Martin

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    • Nee Chris, wenn schon, denn schon.
      Der Bauaufwand ist nicht übermäßig hoch, da mache ich es lieber 100% richtig. Das Flügelmittelstück ist m.E. auch zu schwach konstruiert und die Beplankung auf der Flügeloberseite drückt gegen den Rumpf. Das spreizt die V-Form. Beim nächsten Mal würde ich die innersten paar mm am Flügel in kurzen Abständen einschneiden und nach oben biegen, das wird sowieso von der Interferenzverkleidung verdeckt. Dann kann ich die Beplankung immer noch vorsichtig an den Rumpf heranbiegen und damit sogar noch die V-Form stabilisieren. Ich bringe das Modellchen trotzdem nach Dreieich mit, dann versteht Ihr, was ich meine.

      Viele Grüße, Martin
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    • Hallo Tom,

      schön, dass Dir die P-51D gefallen. Die P-51B ist allerdings inzwischen den Weg allen Papiers gegangen. Das Cockpit habe ich aber gerettet.
      Das Modell ist nicht so aufwendig, dass ich einen Fehlbau als unersetzlich ansehen würde. Das ist das Schöne an Downloadmodellen.

      Viele Grüße, Martin
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    • Nach reichlich vier Jahren traue ich mich wieder an die Tuskegee Mustang heran. Mal sehen, wie sie dieses Mal wird. Erste Bilder unten. Ich hoffe, ich werde dieses Mal einige Klippen umschiffen.Dem Höhenleitwerk habe ich eine zusätzliche Verstärkung verschafft und auch die Aufnahme des Leitwerks im Rumpf war nicht 100% klar. Ich habe ein bisschen experimentiert und würde bei einem Bau anderer Varianten die Holme von Höhen- und Seitenleitwerk sowie den Endspant des Rumpfes zu miteinander verbinden, dass sich nichts gegeneinander verdrehen kann.
      Ich arbeite schon seit einigen Tagen daran, aber ich brauchte erst einmal eine neue Kamera, nachdem meine alte vor einigen Wochen kläglich aufgegeben hat und das Photographieren nur noch über Versuch und Irrtum (=meistens Irrtum!) lief.

      Viele Grüße, Martin



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    • Danke für Eure Likes!

      Der Rumpf ist ein gutes Stück weitergekommen. Das noch fehlende Segment zwischen Leitwerks- und Cockpitsektion ist eingebaut, ebenso das Cockpit selber. Alles mit viel behutsamer Schleiferei der Spanten. Der Ausschnitt im Triebwerksspant ist so seltsam geformt, weil ich da hindurch mit einer Nagelfeile das Cockpit behutsam im Rumpf zurechtgedrückt habe. Beim nächsten Modell aus dieser Reihe werde ich vor dem Einsetzen auf der Innenseite die späteren Positionen der Spanten mit Druckbleistift anzeichnen.
      Der Flicken vorne links unter dem Cockpitrand überdeckt verfassungsrechtlich sehr heikle zeitgenössische Abschussmarkierungen.
      Der Bereich um die hinteren Cockpitfenster soll auch von innen mit einem entsprechenden Bauteil ausgekleidet werden. War mir einen Tick zu riskant, ich habe stattdessen die Rumpfhülle mit Wasserfarben ausgemalt. Die Verglasung ist - wie hier im Forum angeregt - mit glatter Folie von einer Prospekthülle nachgebildet, dann auf die im Rumpf befindlichen Klebelaschen geklebt, was zu meinem Erstaunen sehr gut hält.
      Dem Reflexvisier fehlt noch die Scheibe. Sie kommt, sobald ich die Windschutzscheibe samt Rahmen eingepasst habe.
      Jetzt bin ich nur gespannt, ob ich dieses Mal den Unterrumpfkühler besser anpassen kann!

      Viele Grüße, Martin




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    • Die Frontscheibe sitzt auf, ebenso die Scheibe des Visiers als Ergebnis von 2 Abenden entspannter Bastelei. Das Modell macht Spaß! Das Wochenende sollte den Bau des Mittelteils sehen.


      Viele Grüße, Martin
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    • Der Einbau des Mittelteils zeigte große Passprobleme auf. Das erste Bild sollte für sich sprechen.

      Also noch einmal alles herunter. Stattdessen habe ich einen Ausdruck in Grautönen erstellt und zunächst einmal den hintersten Teil möglichst winkelgerecht angepasst, dann mit wenigen Klebstoffpunkten angeheftet.

      Danach kam der vordere Bereich, den ich zusammengeklebt habe und angepasst. Immer wieder, bis klar war, wohin es zu gehen hat. Das Hauptproblem liegt meines Erlebens im zu schmalen vorderen unteren Frontscheibenrahmen und im zu breiten Rahmen des Segments der hinteren Seitenfenster. Dadurch kippen diese Bereiche nach vorne und reißen den Rest mit sich. Also dort lieber mit etwas Überstand ausschneiden, anpassen und nachfärben oder direkt auf dem Bogen per Grafikbearbeitung ergänzen.

      Ein Zwischenbild zeigt, dass auch "Weißrahmen" ihre Ästhetik haben können. Danach kamen die Scheibenfolien an die Rahmen, immer hübsch gemäß der Krümmung, die sich schon bei diesen Radien deutlich bemerkbar macht.

      Das letzte Bild zeigt das Ergebnis. Noch nicht perfekt - vor allem mit dem Klebstoff habe ich "gesaut" - aber angesichts der Vergrößerung deutlich annehmbarer und ich bin froh, dass das gut sichtbare Interieur doch recht ansehnlich geworden ist.

      Für damalige Verhältnisse muss die Mustang ein unglaublich geräumiges Cockpit gehabt haben.
      Als nächstes der Kühler unter dem Rumpf, beim letzten Mal der Grund, das Modell aufzugeben.

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51D Mustang "Miss Kat Brat" von Zarkov, 1:33;
      Wieder im Bau: P-51B Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      In Vorbereitung: P-51C "Excalibur III" als Wettbewerbsmodell.