Aquädukt von Segovia , Spanien - Merino - 1:125

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Aquädukt von Segovia , Spanien - Merino - 1:125

      Hallo happy 2

      Als Zweitmodell neben der Königin Luise werde ich den Aquädukt von Segovia in Angriff nehmen .

      Mit diesem Projekt gehen wir ca. 2000 Jahre zurück . Der unter Kaiser Trajan 100 n.Chr. fertig gestellte Aquädukt war Teil einer 17 Kilometer langen Wasserleitung für die Stadt Segovia in Zentralspanien . Der Aquädukt war bis 1974 in Betrieb .

      Auf 14 Blättern befinden sich 206 Teile in einfacher Textur . Die Bau Anleitung in den Sprachen Spanisch , Englisch und Französisch wird durch fünf Bauskizzen ergänzt .

      Hier nun ein erster Überblick

      ...

      ...

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • Hallo Kurt,

      ist das der Aquädukt, der ganz ohne Zement gebaut wurde? Also nur "aufgeschichtet"? Ich meine mich auch zu erinnern, daß man die Bauinschrift, die aus bronzenen Buchstaben bestand (und die natürlich geplündert wurde), allein anhand der noch existierenden Löcher für die Befestigungsstifte der Buchstaben rekonstruiert hat. Ich muß man nachforschen. Aber das Bauwerk ist, wie überhaupt die ganze römische Wasserbaukunst, genial. Ich freue mich auf diesen Baubericht!

      Beste Grüße
      Claudia
    • Schur Kurt.
      Ein interessantes Modell! Ich hatte mehrmals das vergnügen ein ähnliches Aquädukt "Point du Gard" in Frankreich zu besuchen.Bei meinem ersten Besuch vor ca. 40 Jahren konnte man noch über die obersten Steinplatten laufen. Heute kann man nur mit Führung durch den Wasserkanal unter den oberen Steinplatten laufen.Ein Besuch vom Point du Gard lohnt sich auch für Urlauber, man sollte dabei die Badehose nicht vergessen, denn man kann im kristallklarem Wasser des Gard, den das Aquädukt überspannt im teilweise 2 Meter tiefen Wasser schwimmen.
      Gruß: Rainer.
    • Salvete tui exemplar artifex servus_1

      @ Robert : Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen , als Gegenpol zur filigranen Königin Luise , ist das hier Grobmotorisch meditativ happy 2

      @ Helmut : scharf beobachtet , ja 70 cm ist schon groß , aber dank der schmalen Breite ist es sehr Regalgeeignet happy1

      @ Claudia : von wegen ohne Zement habe ich nichts gelesen , aber vielleicht findest Du ja was , mein Modell wird wirklich Ohne gebaut flüstern1

      @ Rainer : Die Reise dorthin fehlt mir noch auto1

      @ Maxl : auch Dir ein herzliches Willkommen

      @ Hagen : der Edle Ritter könnte dann ja die Steine zum Bau seiner Feste verwenden grins 2

      @ Johannes : mal sehen ob deine TT Spur drüber fahren kann ...


      nun lasset uns beginnen , sodass die Wasser bald rinnen ...

      ...

      Ein Bauwerk das wenigstens 2000 Jahre Bestand haben soll braucht ein starkes Fundament .Deswegen ziehe ich die zwei Grundflächen erstmal auf 1,4 mm Graukarton ... aufgrund des besseren Handlings verbinde ich die zwei Teile erst später ...

      ...

      ... mit dem ersten von viele Quadern die folgen werden geht es jetzt los ... auf ( fast ) jeden Quader kommt ein Podest

      Mit freundlichem Gruße
      Kurt happy 2
    • Hallo Kurt,

      das ist aber eine freundliche persönliche Begrüßung! freu 2
      Meine TT-Bahn müsste sich für deinen Aquädukt ja nicht einmal wirklich schmaler machen - das würde sicher klappen. Wenn du so solide baust, wie die Römer, sehe ich auch keine Einsturzgefahr - auch ohne Zement.

      Ich fühlte mich durch deinen Bericht durch ganz ähnliche Erinnerungen an den Pont du Gard angesprochen (aus 1989 und 2015), wie Rainer sie beschrieben hat. Der Äquadukt von Segovia liegt nicht so malerisch, wirkt aber durch seine Zweistufigkeit beeindruckend filigran.

      Viel Spaß beim Bau!
      Johannes
      - Die Welt im Maßstab 1:120 -
    • Hallo karton1

      @ Robert : Du hast recht , es ist die Unterkonstruktion

      @ Adolf : Servus Adolf , vielen Dank für die schönen Bilder des wahrlich imposanten Bauwerks danke1

      ...

      Achtung ! Ab dem sechsten Quader kommt kein Podest mehr drauf , denn hier wird später der Boden aufgesetzt ...
      jedoch gefallt mir die Lösung mit den Laschen im Boden nicht . Deswegen setze ich eigene Laschen an die Quader , worauf dann der Boden zu liegen kommt

      ...

      Achtung , hier unbedingt auf eine korrekte Ausrichtung achten und die Linie halten , nach dem achten Quader ist die erste hälfte gebaut ... auf der zweiten Grundplatte befinden sich sieben Quader

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • Servus Robert ,

      da wird sich dann weisen ob ich genau gebaut habe ....

      ...

      Teile B1 bis B5 , Achtung ! Alle Teile anschreiben den sie sind unterschiedlich ! ...einzig auf Teil B1 kommt jetzt erstmal der Sockel G1 ...

      ...

      ... die restlichen Quader bekommen Laschen und werden auf die Erdgeschoß Pfeiler aufgeklebt ...

      ... Teil C1 auf G1 setzen , Achtung , die innere Lasche ganz schmal halten

      Mit freundlichem Gruße
      Kurt
    • happy 2

      ...

      Die Geländefläche verstärke ich mit 0,8 mm Graukarton ... da ich Laschen auf die Pfeiler geklebt habe , werden die Originalen Laschen jetzt weggeschnitten ...

      ...

      ... und wenn ich genau gearbeitet habe dann sollten die Öffnungen jetzt auf die Pfeiler passen ... erste Anprobe ohne verkleben ,
      schaut gut aus ...



      Der zuvor Abgeschnittene Deckel wird jetzt auf die Rückwärtige Öffnung geleimt

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • servus_1

      ...

      Die Öffnungen für den zweiten Teil sind ausgeschnitten ... dieses mal verleime ich den hinteren Deckel zuerst , somit werden die langen Seitenlaschen stabilisiert. Jetzt kann die Grundfläche ganz einfach aufgesetzt werden , passt perfekt !




      Durch die Gesamtlänge von 70 cm stößt meine Fotoecke an ihre Grenzen

      Mit freundlichen Grüßen
      Kurt
    • Servus Michael ,

      ja ich hoffe doch sehr das sich das Auszahlt , denn je höher ich komme desto mehr wirken sich Ungenauigkeiten
      aus die ich im unteren Bereich gemacht habe flüstern1

      ...

      Die zehn Sockel F6 bis F15 ... zusammenbauen ...



      ... und auf die unterste Reihe der Quader setzen

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • Ave Hagen grins 3

      Bis jetzt gibt es noch keine Albträume , aber da ich immer zwischen drei Modellen springe dürfte das ausbleiben happy 2
      ...

      Weiter mit vierzehn Podesten G2 bis G15 ... welche in einer Stunde verleimt sind ...



      ... und aufgeleimt , bereit für die nächste Etage

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • Hallo Kurt - aus dem ziemlich unebenen Geländeprofil die Pfeiler präzise und sauber ausgerichtet herauswachsen zu sehen macht Freude! Feine Arbeit. Entspricht die Quadergröße des Baubogens in etwa dem Vorbild? Ich kann das schlecht einschätzen. Vermutlich waren es ja mehr Verkleidungsplatten, inwendig verfüllt mit dem berühmten römischen Cementum? Wie man sieht: Du hast ein anregendes Projekt gewählt!

      Beste Grüße Michael (maxl)
    • servus_1 karton1

      @ Dieter : ja , da könnte man sagen , das gerade Stonehenge happy 2

      @ Michael : wenn ich mir die Original Bilder ansehe , kommen die Quader dem Original doch recht nahe , und mit dem cementum hast du recht

      ...

      Ein ganzer Haufen Mauerteile ... welche jetzt höher sind als die vorherigen ...

      ...

      ... und Stück für Stück aufgesetzt werden ... um die vierte Etage zu vollenden

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • happy 2

      ...

      Mit Teil 1 beginne ich jetzt mit dem ersten Teil der unteren Bogenbrücke ... wobei ich hier nur die mittlere Fläche mit 1,5 mm Graukarton verstärke ...

      ...

      ... Teile U1 bis U5 gut vor runden ... und erst mal die geraden Laschen verleimen , jetzt gut trocknen lassen

      Mit freundlichem Gruß
      Kurt
    • New

      Hallo Kleber happy 2

      @ Hajo : an eine Schablone habe ich gar nicht gedacht , aber es geht auch ohne ganz gut zwinker2

      @ Christoph : ich denke mit Klebelaschen an den Bögen bekomme ich es nicht so sauber hin denk1

      ...

      Nachdem die geraden Laschen gut angetrocknet sind kann ich jetzt ganz einfach die Bögen verleimen ... einen nach dem anderen .

      ...

      ... um Verzug zu vermeiden wird die Bogenbrücke beschwert ... es ist alles ganz gerade geworden

      mit freundlichem Gruß
      Kurt