VT11.5, TEE "Albrecht Pirling" 1:38 Konstruktionsbericht

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    • danke1 an alle freundlich1

      Heute ging's rund, die Abwicklung der Windschutzscheibe!
      Meine Holzhackermethode hat wieder auf Anhieb geklappt,
      Bloss ein Problem - jetzt habe ich die schoene Windschutzscheibe, aber noch nichts woran ich sie befestigen kann...!
      Also erst mal das erste Seitenpanel gemacht, mit einer ganz scmalen Lasche fuer die Unterseite der Verglasung und dann habe ich auch noch schmale Klebelaschen unter dem Dach anbringen muessen. Die muessen wir schmal halten damit die spaeter, wenn man die Fenster ausschneidet, nicht sichtbar sind und ueber die Rahmen hinausragen.

      Das klappte erstmal ganz prima, aber die sind noch nicht ausgeschnitten.
      Die Inneneinrichtung und Verglasung mache ich dann spaeter erst, das sind Feinheiten die ich erst mal beiseite legen muss um das Ganze erst mal im Groben einigermassen unter kontrolle zu kriegen.

      Bin aber wieder sehr mit dem heutigen resultat zufrieden und das Dach mit der Verglasungsabwicklung hat sogar zwei Schokoladenseiten ostern 3
      Langsam fange ich an, selber an den Erfolg dieses Modells zu glauben... grins 2

      So, jetzt erst mal wieder aufatmen... frech 2









      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • Ganz großes Kino, Norm!

      Ich hab die letzten Tage still mitgelesen und -gefiebert. Die Methode ist absolut wirkungsvoll, das kann auch ein 3D Programm nicht besser!
      Die Rundungen an den Fenstern hast Du super hinbekommen, ein wahrer Angsgegner sind immer die Anschlüsse an gerundete Teile, aber das hast Du super hingekriegt.
      Die Fenster zu verglasen ist dann sicher die nächste Herausforderung, da bedarf es sicher einiges Vor-Formens der Teile.

      Ich denke für die geschwungenen silbernen Zierleisten im Anschluß hast Du auch schon einen guten Plan.

      Ich freu mich schon riesig auf das fertige Modell!

      Und an dieser Stelle ein Danke, Du gibst mir einen Anstoß auch mit einem zur Seite gelegten Modell weiter zu machen, auch da mache ich einen Neuanfang, aber dazu an anderer Stelle mehr.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Danke Gunnar,
      Es freut mich, Dich als erfahrenen Konstrukteur dabeizuhaben und dass Dich das Konstruktionsfieber wieder packt!
      Wir koennen auch gerne zusammenarbeiten, wenn Du willst.
      Was die Kabinenverglasung betrifft, habe ich vor, die Fensterrahmen ein bisschen dicker zu machen als am Original. Das faellt nicht sehr auf, aber macht das Teil ein bisschen stabiler und leichter zu handhaben.
      Und der silberne Zierstreifen wird ganz einfach abgewickelt, wie alles andere auch,
      Duerfte eigentlich nicht schwer sein, weil die Passform dieses Streifens nicht sehr kritisch ist.

      An alle -der neueste Stand: les 3 arbeit2

      Die Kabinenfensterabwicklung ist mir zwar gut gelungen und ich war sehr zufrieden damit, aber die Form der Windschutzscheibe stimmte noch nicht. War irgendwie zu eckig. Die Stirn war mir ein bisschen zu "quer". kratz1
      Solche Sachen kann man leider erst sehen, wenn das Teil gebaut ist.
      Das Problem war, dass der vordere Dachrand zu gerade war, am Original ist er leicht nach hinten gebogen, was viel schnittiger und stromlinienfoermiger aussieht, auch wenn's nur ein kleiner Unterschied ist.

      Ich habe inzwischen das Dach nachgezeichnet, damit ein neues Abwicklungsgeruest gebaut und die Abwicklung genau wie schon beim ersten Versuch beschrieben gemacht, nachgezeichnet und ausgedruckt,
      Musste natuerlich auch alle Dach- und Kabinenteile wieder vom Modell abrupfen um fuer die verbesserten Teile Platz zu schaffen.

      Inzwischen ist alles neu ausgedruckt und wartet auf den Zusammenbau, war nur zu faul, von der ganzen Schlacht nochmal Bilder zu machen.

      Ich mache aber wieder Bilder vom Bau der neuen Kabine..
      Wenn dieser Abschnitt erstmal fertig ist, geht's mit Riesenschritten voran.

      Bis dann - bleiben Sie am Apparat... grins 2
      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • Hi Norm,

      freut mich daß es voran geht, und ich ahbe es nun tatsächlich getan, werde also parallel zu Deinem Klassiker auch in die Dieselära der 50er gehen. Wenn sich Synergien ergeben, nehme ich die ausgestreckte Hand sehr gern an, so wie ich es sehe, haben wir da viele Gemeinsamkeiten zwinker2
      Bin schon gespannt auf Deine neue Version der Kuppel.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • So, diesmal ging's daneben.
      Die neue Abwichlung kann man zwar hinbiegen, aber das ist mir nicht gut genug.
      Ausserdem habe ich das Dach diesmal in falscher Reihenfolge zusammengebaut, weshalb ich nichtmal in der Lage bin zu bestimmen ob die Konstruktion wirklich so daneben war oder nur die Bauweise es so vermurkst hat.
      Also - Dach wieder abgerupft. Kommt nicht hin, muss nochmal nachgearbeitet werden - siehe letztes Bild.... les 2 kratz1 arbeit2 pc3
      ABER - die Stirnrundung ist jetzt richtig, das ist schon mal was...!





      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • Noch ein nachtraegliches Bild vom letzten Abriss.
      Es tut zwar etwas weh, aber nicht so sehr als zu wissen, dass da ein Teil dranhaengt von dessen Passgenauigkeit ich nicht ueberzeugt bin...
      Das ist diesmal ganz meine Schuld, ich habe bei der Baufolge nicht aufgepasst.
      Naja, wieder eine gute Lektion gelernt.

      Kopf hoch, das wird schon...!
      Das ist wie Bergsteigen. Man klettert und klettert und klettert und denkt, man kommt nicht weiter.
      Und ploetzlich ist man oben...

      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
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      Versemmelte Werke ach1
    • Hallo Norm - es ist total interessant, wie du uns an deinen Fortschritten und Rückschlägen teilhaben lässt. Mit Kennedy gesagt: You choose to build this train not because it is easy but because it is hard... Ohne Rückschläge wäre es ein "Kann ja jeder"-Projekt. Und laut Edison gibt es ohnehin keine Misserfolge - er hat halt tausend Wege gefunden, wie man eine Glühlampe nicht bauen sollte. Jeder Rückschlag bringt dich deinem Ziel näher!
      Guten Bauerfolg wünscht Michael (maxl)
    • Hallo Normen,

      dies ist eine toll konstruiertes Modell alle Achtung!!!

      Mit meinen VT 175 bin krankheitsbedingt die letzten Monate nicht vorwärts gekommen. Bernd hat mir dankenswerterweise von Michael Rehorst eine Konstruktion zur Verfügung gestellt, da meine Zeichnungen nicht so toll sind. Welches CAD Programm verwendest du?

      Viele Grüße
      Volker
    • orwefin wrote:

      Welches CAD Programm verwendest du?

      Draftsight.
      Nicht weil es besondere Vorzuege hat, sondern einfach weil ich darauf gelernt habe.
      Damals hatte es noch einen sehr besonderen Vorzug - es war umsonst... lala1
      Nanocad ist immer noch umsonst und soll sehr gute Bewertungen haben, falls Du auf der Suche bist...
      Gruesse,
      Norm
      bä1

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      Versemmelte Werke ach1
    • Na, wer sagt's denn? Man ist ja schliesslich nicht umsonst offizieller Forengoon...!!!
      (Weiss zwar immer noch nicht, was das eigentlich bedeuten soll... happy1 happy1 happy1 aber hey, wenn's Spass macht... grins 2 )

      Ich habe das Dach ein kleines bisschen nachgezeichnet, im Grossen und Ganzen war es schon ok., aber jetzt ist es noch mehr ok... grins 2
      Diesmal habe ich mich an die richtige Baureihenfolge gehalten: Erst das Dach, dann die Fenster ans Dach kleben, und den ganzen Klapperatismus in einem Stueck auf den Rumpf kleben.
      Passt...!!! Und sieht auch zufriedenstellend stimmig aus. urlaub1

      Uebrigens ist das Dach, was sehr wichtig ist fuer meine weiteren Plaene, Bombenfest und kann ohne Weiteres die filigranen ausgeschnittenen Fenster stuetzen, selbst wenn jemand das Modell zwar mit ausgeschnittenen Fenstern, aber ohne Plastikfolienverglasung bauen will.

      Und damit, meine Damen und Herren, haetten wir gruenes Licht fuer die naechste Bauphase hüpf1






      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • Danke Freunde!

      Heute wurde wieder gerupft, aber diesmal nur, weil ich das schon aufgeklebte Teil in ein neues Teil voll integrieren will.
      So sieht das Ganze dann sauberer aus und es gibt weniger Passungenauigkeitsunfaelle.

      Bitte entschuldigt die durchgedrueckten Spanten, manche der Spanten hatten schon pfundweise getrockneten Kleber drauf vom wiederholten Abrupfen und neu Bekleben.
      Aber das zeigt mir trotzdem, dass es vieleicht angebracht waere, diese Verkleidungen zu verdoppeln, damit das nicht wieder so leicht passiert.

      Aber im Grossen und Ganzen geht's gut.

      Die Nase muss ich aber zum Schluss nochmal neu machen, die Form stimmt immer noch nicht und die Stufe um den "Bart" herum ist nicht ausgepraegt genug.
      Aber das hat erstmal Zeit. Jetzt geht's erst mal an die Verkleidung.

      Ich habe auf den letzten zwei Bildern das Modell im bisherigen Stand mal auf das Unterwqasserschiff gestellt, um den Gesamteindruck zu sehen.

      Gefaellt mir, kommt schon gut rueber.









      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • airgoon wrote:

      Aber das zeigt mir trotzdem, dass es vieleicht angebracht waere, diese Verkleidungen zu verdoppeln, damit das nicht wieder so leicht passiert.
      Da ich stets große Probleme mit großflächigen Bauteilen habe brüll1 Besteht nicht die Möglichkeit, auf jeden Spant einen Klebelaschenstreifen aufzusetzen und die Außenhaut in mehreren Sequenzen von Spant zu Spant aufzuziehen? So ungefähr wie beim Vorderteil von Halinskis Spitfire (Die kennst du doch, oder?!)

      Gruß,

      Daniel.
    • Hallo Norm - glatte Außenhaut bei Eisenbahnen? Gab es die vor dem ICE? Ich habe immer gestaunt, dass seinerzeit auch die neuesten Fahrzeuge unter bestimmtem Lichteinfall ihr Spantengerüst nicht gerade verheimlichten... Von daher finde ich den jetzigen Bauzustand möglicherweise sogar authentischer. Im Übrigen: Gratulation! Du näherst dich erkennbar dem Ziel!

      Gruß Michael (maxl)
    • Das wächst und wächst!

      Gefällt mir aßerordentlich gut. Die Stufe zum "Bart" hast Du richtig erkannt, ist einen Ticken zu flach, hier könnte man vielleicht sogar etwas übertreiben, also ein Stückchen stärere Stufe machen, das kommt bei Modellen oft recht gut. Aber man erkennt schon super die Formen des Triebkopfs.
      Von der allgemeinen Form warte ich schon gespannt auf die ersten Texturen, wie Lampen und so, die das Gesicht ergeben. Bisher sieht es schon super-stimmig aus. Wie würdest Du denn die Nase nochmal überarbeiten? Vorn etwas schlanker machen, dass die Stufe zum Bart breiter wird?

      Mit dem Durchdrücken der Spanten, das ist doch kein Thema, das passiert auch mir in der Entwursphase. Beim endgültigen Modell hat man ja auch z.B. eine Inneneinrichtung, die automatisch eine Verdoppelung der Wände ergibt. Das werde ich wohl auch bei meiner V 200 berücksichtigen.

      @ Michael: Glatte Außenhaut gab es tatsächlich früher. Aber nur ab Werk! Wenn man aus der schönen Dieselära der 50er mal Bilder von fabrikneuen Maschinen sieht, kann man erahnen, was dort an Aufwand getrieben wurde, um ein schönes glattes Erscheinungsbild zu bekommen. Da wurden die gerundeten Teile nach dem Formen (ich glaube da redete man noch von "kümpeln") und aufschweißen auf das Gestell aufwändig gespachtelt und verschliffen.
      Aber nach bereits kurzer Zeit war es dann oft mit der Pracht vorbei. Dabei muß man bedenken, unter welchem Stress die Bleche stehen. Man glaubt es vielleicht nicht, aber so eine Lok (oder Triebkopf) kann sich im Betrieb um einiges verwinden, die Kräfte dabei sind enorm, und auch so ein Rahmen ist auch "nur" aus zw. 10 und 20mm Stahl. Das Deckblech ist dann auch nur noch sehr dünn, um Gewicht zu sparen. Dann sieht man schon bald die ersten Beulen, ganz zu schweigen von kleineren Zusammenstößen.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Dranduleta wrote:

      Besteht nicht die Möglichkeit, auf jeden Spant einen Klebelaschenstreifen aufzusetzen und die Außenhaut in mehreren Sequenzen von Spant zu Spant aufzuziehen?

      Das mit den Klebestreifen und mehreren Unterteilungen ist eine Moeglichkeit ja 2 .Ich nehme aber auch an, dass die Grafik viel dazu beitragen wird, von Unregelmaessigkeiten abzulenken.
      Uebrigens, ja, die Spitfire kenn' ich, das Modell steht hier vor mir im Regal und lacht mich an grins 2


      Gunnar Dannehl wrote:

      Wie würdest Du denn die Nase nochmal überarbeiten? Vorn etwas schlanker machen, dass die Stufe zum Bart breiter wird?

      Ganz genau! Aber die Rundung stimmt auch noch nicht ganz. Die "flache" Oberseite zieht sich beim Original noch weiter nach vorne als bei mir, so dass das TEE Logo auf einer Flaeche sitzt, die fast nur einseitig gebogen ist. Ausserdem spiele ich mit dem Gedanken, das zweitgroesste Segment nochmal zu unterteilen, um die Rundung gleichmaessiger zu gestalten. Mal sehen..Und ueber die Stirnlampe, die in diesem Fall eine Nasenlampe ist, habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen.
      Ich nehme an, die muss man einfach raten und dann davon die Aenderungen vornehmen.
      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
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      Versemmelte Werke ach1
    • So, das "Wasserlinienmodell" ist jetzt voll verkleidet. Das sieht zwar im Moment noch ziemlich ungehobelt aus. aber ich habe jetzt alles das ich brauche, um das Ding reinzuzeichnen..
      Das muss aber noch ein bisschen warten, weil ich die Schuerze (das "Unterwasserschiff" grins 2 ) auch noch mit einbeziehen will.
      Das wird dann die naechste und letzte Abwicklungsprobebauetappe.
      (Ich bin schon lange aus Deutschland weg, aber die langen Woerter kann ich noch... happy1 )

      Was Ihr hier seht, ist fast einen halben Meter lang...!

      Gruesse,
      Norm
      bä1

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      Versemmelte Werke ach1
    • Moin Norm,
      schickes Gerät, das Du da konstruierst!
      Zum Thema Beulen/ glatte Oberflächen/ sichtbare Schweißpunkte:
      die DB-Reisezug-Fahrzeuge aus den 50er-70er Jahren waren, bevor sie lackiert wurden, gespachtelt und glatt geschliffen. Die Triebköpfe 601/612/613/430 hatten auch wg der Scharffenbergkupplung im gesunden Zustand keine Falten/Beulen wg "Rangierticks", wenn es da einen Rangierunfall gab, war der Kopf hin.
      Bei neueren Fahrzeugen (z.B. Bvmz?) kann man alles sehen, jede Naht, jeden Schweißpunkt. Ich habe mal einen Obermacker in einem Aw gefragt warum das so gehandhabt wird. Die offizielle Antwort war, das das Hinterrotten von Spachtel verhindert wird und neue Lacke (Acryllack)
      das nicht mehr nötig haben.
      Wenn ich wüßte, wie man Papierbilder hier reinsetzen kann, würde ich beweisen wie schier so ein 601 war. Den habe ich 1990 im Bw Hamburg-Altona in der Wendepause fotografiert, ganz dicht, "jede Pore".
      Bleib heil
      Ralph
    • Hallo Ralph,

      in der Zwischenzeit habe ich mir noch mal ein paar Fotos der VT11.5 angesehen und Ihr habt total Recht, die Dinger waren richtig verknuellt...!!!
      Na, da ist Papier wohl doch der Ideale Werkstoff um diese Triebzuege authentisch darzustellen... ja 2
      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
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      Versemmelte Werke ach1
    • Hi Norm,

      das Gesamtbild ist absolut stimmig! Mann sieht der Triebkopf gut aus! daumen1

      So wie er entsteht, erinnere ich mich, wie ich vor viiieeelen Jahren sehnsüchtig das Ortwein Modell des VT 11.5 im Schaufenster angeschaiut habe. Das war von den Proportionen schon sehr schön, nur etwas verkürzt.
      Der Eindruck deines Modells zeigt jetzt schon wie schnittig das Teil ist. Es ist eben ein echter Streamliner.

      Und nochmal zur Außenhaut und deren Beschaffenheit... man darf ja nicht vergessen, daß die komplette Beplankung aus einer Aluminiumlegierung ist, um Gewicht zu sparen. Das erkennt man besonders an den zig-tausenden von Nieten, da man in den 50ern Alu nicht geschweißt hat (was ja von der Belastung von Nähten auch heute noch nicht unproblematisch ist).
      Wenn dann mal in voller Fahrt ein hochgewschleudertet Schotterstein oder was auch immer auf die 4 bis 5 mm dicke Aluhaut knallt, gibt's ne ordentliche Delle. Und da die Züge oft über 25.000km im Monat gefahren sind (macht das mal mit dem Auto zwinker2 ) kommt sowas nicht so selten vor.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Danke Kumpels verlegen2

      Heute wurde wieder gerupft, der hintere Abschluss des Dachabschnitts mit den Ventilatoren hat noch nicht gestimmt.

      Ich muss hier ganz verschamt zugeben, fuer die Rundung die sich um das hintere Dach schmiegt, ist mir leider keine faule Loesung eingefallen, die musste ich also nach Vorschrift, wie ein vernuenftiger Konstrukteur, durch geometrische Konstruktion ermitteln.
      Jaja, ich weiss.... aber ich hatte leider keine andere Wahl und ich verspreche dass das nicht wieder vorkommt... ängstlich1

      Naja, jedenfalls hat die Kurve gleich auf Anhieb gestimmt, aber die Seitenteile haben noch zwei weitere Versuche erfordert.
      Aber das sieht dem Original aehnlicher als der Uebergang, den ich vorher hatte.
      Ich wollte Euch den alten Uebergang zum Vergleich zeigen, aber ich sehe gerade, dass ich ueberhaupt kein Bild davon habe... kratz1
      Sowas...





      Gruesse,
      Norm
      bä1

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      Versemmelte Werke ach1
    • Hallo, Norm.

      Sieht weiterhin sehr überzeugend aus. Ich bin gespannt auf das Heck, oder wie man das bei Eisenbahnen nennt. klasse1

      Find ich überigens saustark, daß wir in der selben Zeitzone wohnen..... freu1
      Da sehe ich den neuesten Stand immer als einer der Ersten.
      muhaha1 (ohne besonders früh aufstehen zu müssen).


      Gruss aus dem sonnigen Süden,
      Ulrich
    • Wieder ein Schritt geschafft!

      Der Anschluss passt prima, und die gesamte Kanzel sieht echt toll aus.
      Die Konstrukteure von damals haben es uns Papiermodellbauern aber auch nicht leicht gemacht. Das Ding ist aber auch an allen Ecken rund!
      Naja, da gab es gute Gründe, das so zu machen, aber in Alublech geht's nun mal leichter.

      Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Schritte.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Weiter geht's!
      Die allerletzten Abwicklungs-Angstgegner sind bewaeltigt, das Kinn und die Stromlinienverkleidung am vorderen Fahrgestell.
      Das Letztere hat fast ueberhaubt keine Abwicklungstechniken gefordert, abgesehen von einem ganz minimalem Stecken der Form am vorderen Ende des "Tropfens".
      Das Kinn dagegen hat wieder wie gewohnt, vier Anlaeufe benoetigt...

      Und dann habe ich das "Unterwasserschiff" an das "Wasserlinienmodell" endgueltig angeklebt.
      Das sieht alles sehr rauh und ungehobelt aus, aber von dem vielen Handhaben des Modells wird es schon ein wenig angegriffen.

      Was auch viel zum ungehobelten Eindruck beitraegt ist, dass ich die Baufolge noch nicht richtig ermittelt habe, denn mit der richtigen Baufolge laesst sich auch vieles sauberer und einfacher bauen.
      Aber das kommt dann alles zum Schluss beim letzten Probebau.







      Gruesse,
      Norm
      bä1

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      Versemmelte Werke ach1