Ulmer Münster, Schreiber-Verlag, skaliert auf 1:250, modifiziert

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    • Hallo und schönen guten Abend,

      zunächst ganz herzlichen Dank Euch Likern, schön, dass Ihr reingeschaut habt! danke1

      @Hagen von Tronje: danke für Dein Lob! Freut mich sehr! freu 2

      Der heutige Baufortschritt lässt sich schnell mit zwei kleine Episoden beschreiben:
      1. Vorbereitung des Dachs des Mittelsegments, also Einbau der LEDs und
      2. Aussticheln der verbleibenden drei Fenster

      Erstaunlich, das ruckzuck ein Bauabend rum ist und tatsächlich recht wenig dabei am Ende vorzuweisen ist. Für ein solches Fenster brauche ich eine gute STunde, was aber tatsächlich keineswegs langweilig oder entnervend ist, sondern bestens geeignet, um den parallel laufenden Filmen zu lauschen, von denen man allerdings zu 85% nur die Tonspur mitbekommt.[Blocked Image: https://www.kartonbau.de/images/smilies/wink.png]

      Here we go:






      Morgen gehts in ein verlängertes Wochenende, mal schauen, was am Wochenende gebaut wird - oder eben nicht, je nach Wetter und Lust und Laune meiner KInder. rollen1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend Freunde,

      vielen lieben Dank für die Likes, freut mich außerordentlich, dass dieser Bericht diesen Anklang findet! freu 2

      im Laufe des Nachmittags, wieder zurück in der Heimat-Bauhütte, hatte ich Gelegenheit etwas am Oktagon weiterzubauen. Nachdem ich die Fenster selbst bereits angefertigt hatte, kam heute nun der Außenbereich dran. Aussticheln, wie gehabt, Laibungen hintersetzen und danach die vorbereiteten Fenster montieren.
      Die weiße helle Fläche vor die ich das Bauteil halte, ist übrigens eine Tageslichtlampe, die das Christkind meiner liebsten Ehefrau gebracht hat. Die eignet sich ganz hervorragend auch als Bauleuchte, wenns mit dem Tageslicht zu hapern beginnt. Und es wird was fürs Vitamin D getan. cool2






      Mittels einer Achteck-Schablone konnte ich auch bereits die inneren Lichtblenden aus Tonkarton einsetzen, die das ganze auch recht stabil in die richtigen Winkel setzt. Bummelig 135° habe ich mir sagen lassen... kratz1




      Soviel zu dieser Baustelle, werde gleich noch über Weiteres berichten.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo liebe Freunde und schönen guten Abend,

      erneut ganz herzlichen Dank für Eure Likes! freu 2

      @SchnippSchnapp: freut mich sehr, dass Dir meine bisherigen Ergebnisse gefallen! Danke für das Lob! danke1

      Schwupp ist das Wochenende wieder rum und der Weg in die Kemenate ist trotz teilweise interessanter Straßenverhältnisse auch bereits geglückt, so dass ich diesen Abend den zuhause vorbereiteten Sektor des Oktagons mit dem bereits auf dem Turm sitzenden Teil verbinden konnte.

      Zuerst habe ich die untere Deckenplatte mit den beiden nach unten gerichteten LEDs eingesetzt, anschließend den Sektor montiert und dann den oberen Deckenteil auf die Klebelaschen geleimt. Etwas Gewicht sorgt für Anziehen des Klebers in der richtigen Position.



      Danach habe ich die acht Stützpfeiler, die das Oktagon umgeben und am echten Turm das Gewicht der Turmspitze über den Unterbau ins Fundamant ableiten gebaut.







      Montiert:





      Und weils so schön ist, das Ganze mit Licht an. Beim von oben aufgenommenen Bild sind nun auch die vier LEDs zu erkennen, die dann die Turmsppitze von unten ausleuchten sollen.



      Wünsche einen schönen Abend und einen guten Start in die Woche! ja 2 urlaub2

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallihallo und schönen guten Abend Freunde,

      ganz herzlichen Dank für die freundlichen Kommentare @maxl, @Jan, @Michael K., @Hagen von Tronje und @Cux-Holger. Die sind immer ein echter Ansporn - auch Dank den Likern und zahlreichen Mitlesern für das Interesse! freu 2 danke1

      Gestern Abend und heute standen einige der Verzierungen und Fassadenergänzungen der Westseite auf dem Plan. Zunächst habe ich die Fialen, die auf den Stützpfeilern des Oktagons sitzen gebaut. Im Borgen werden einfach oben offenen Quader angeboten, ein wenig wegnehmen von Material macht diese - schwupps - zu echten Spitzen, so, wie es in etwas sein soll.





      Vor einigen Tagen hatte ich berichtet, dass die beiden Treppenschächte, die an der inneren Westseite des Turms nach oben führen in die Hose gegangen sind. Die habe ich mittlerweile nachgedruckt - und zwar auf 200gr Karton, so dass ein Verdoppeln nicht notwendig ist, und habe diese entsprechend ausgestichelt und mit dunklem HIntergrund versehen montiert. So sieht das Ganze doch schon anders aus...




    • Zwischen den besagten Treppenschächten ist eine Art Zierblende vor dem großen Panormafenster einzubauen, die im Bogen ebenfalls nur durch aufgedruckte Strukturen zur Geltung kommen soll, aber dadurch relativ viel verdecken würde. Natürlich kann man die auch aussticheln, und so den Blick auf die dahinterliegende Fassade freigeben.




      Sieht aber so noch irgendwie doof aus, wenn auch schon mal besser, als unbehandelt.

      Ein Blick in die Fachliteratur hilft da ein wenig auf die Sprünge, wie das Ganze tatsächlich aussieht und was man noch tun könnte.




      hier die Quelle, das Bild befindet sich auf Seite 41, unten :



      So habe ich ein wenig die Tiefe dieses Teils bearbeitet und das Original etwas treffender nachempunden:




      Sodele, morgen gehts weiter mit der Verlängerung der beiden Treppenaufgänge hoch zur ersten Plattform oberhalb der Glockenstube.

      Bis denne. kippe1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend Freunde,

      wie gestern angekündigt folgte heute der obere Teil der beiden Treppenaufgänge, die hinauf zur ersten Plattform führen, auf deren Ebene die Türmerstube liegt, dessen Aufgabe neben den quasi Hausmeister- und Glöckneraufgaben es auch war, auf Feuer/Brände im Umkreis zu achten und bedarfsweise zu alarmieren.

      Sodele, hier die Entstehung des linken Aufgangs:



      ausgestichelt - Vorder- und geschwärzte Rückseite:




      Zum Hexagon geschlossen:





      eingesetzt:





      mal zwei:





      Das waren bisher die filigransten Strukturen, dünner bekomme ich das jedenfalls nicht mehr hin. zwinker2 arbeit1

      BIs die Tage und an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für die Likes dagelassen!! danke1 danke1 danke1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend zusammen,

      @OldieAndi und @maxl: ich danke Euch ganz herzlich für die lobenden Bekundungen! Freut mich sehr! freu 2
      Danke auch wieder den Likern! danke1

      Zunächst habe ich begonnen einige Zierstrukturen, die auf den Stützpfeilern angesetzt sind zu bauen. Begonnen wird unten:





      Danach habe ich den ersten der vier Treppentürme gebaut. Diese sitzen sozusagen in den Ecken des Oktagons und geben diesem Turmaabschnitt rein optisch wieder eine quadratische Erscheinung. Ich habe tatsächlich erst mit dem Bau dieses Modells die Achteckform erkannt - war zwar schon oft oben, habe mir da aber auch nie Gedanken über die Geometrie gemacht. Beim nächsten Mal werde ich das Bauwerk sicher mit ganz anderen Augen sehen.







      Hat was von einer frühzeitlichen Ariane-Raktete, sogar die Größe könnte grob stimmen... happy1


      An "Bord":



      Beim Aufsetzen muss darauf geachtet werden, dass die Türme mit dem korrekten Drehsinn verteilt werden. Immer nach außen hoch.

      Das war's wieder für die Pendel-Woche, mal schauen was zu Hause für eine Bastellaune herrscht, vielleicht gehts mit dem Töchterlein bei Ihrem Hochhausprojekt weiter. arbeit1 arbeit2 daumen1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen gute Abend Freunde,

      ganz herzlichen Dank erneut für die zahlreichen Likes! freu 2 danke1

      Meine Tochter hatte dieses Wochenende keine Meinung zum Kartonbauen, es war eher toben, malen und Saxonette spielen (was mag das wohl sein zwinker2 ) angesagt, deshalb bleibt im dortigen Baubericht erstmal Ruhe, dafür geht es hier ein wenig weiter. Spaß lässt sich einfach nicht vorschreiben, vielleicht kommendes Wochenende wieder. cool2

      Übers Wochenende habe ich dann die restlichen drei Treppen-Türme gebaut .





      Der Einbau erfolgte, nachdem ich heute Abend in meine Kemenate zurückgekehrt bin.




      Allerdings habe ich den Einbau erst vorgenommen, nachdem ich eine Art kosmetische Operation vorgenommen habe. Was/warum?
      Ganz einfach, im späteren Verlauf sind entlang der unteren Plattform, also die oberhalb des Glockengestühls Zierblenden anzubringen, die gemäß der Originalkonstruktuion als eine Art Platte einfach draufgeklebt werden sollen. Das funktioniert natürlich nicht so ohne weiteres, wenn besagte Zierblenden originalgetreu durchbrochen gebaut werden sollen, da sonst der Karton den Blick aufhält und die Stichelei dann für die Katz gewesen wäre.
      Also musste diese Kartonstücke herausgestichelt werden, was vor der Turmmontage einfach besser geklappt hat. OK, hätte ich von vornherein sehen können, aber durch die vielen bautechnischen Herausforderungen bis dahin, habe ich darauf nicht geachtet.



      Soll/Ist-Vergleich:




      Operation an der Fassade halbwegs geglückt:





      aber diese ZIerblenden trösten über leichte Kollateralschäden hinweg happy 2





      Sodele, ab in die Kiste, wünsche eine gute Nacht!
      Aber vorher noch ein Schlummertrunk aus dem schönen Schottland! urlaub2

      Liebe Grüße
      Peter
    • Guten guten Abend liebe Freunde,

      dankeschön für das positive Feedback per Klick und die freundlichen Kommentare.
      @maxl: danke! danke1
      @sheka: die letzten Bilder sind von der Ostseite her, quasi übers Schiff-Dach. Tatsächlich war ich Anfang Januar dort und habe meine zweite ud bisher letzte Bilderserie geschossen, ein rotes Sofa ist mir allerdings entgangen, stell doch mal ein Bild hier ein, dann wird das noch dazugestellt. daumen1


      Heute Abend kamen die verbleibenden sechs durchbrochenen Zierblenden dran. Auch wenn es eigentlich nicht so aussieht, so sind diese Gebilde in echt gute 4m hoch, also durchaus recht massiv. Wer A und B sagt, muss auch C bis H sagen, also war heute wieder Stichelabend:



      ein Bild der Süd- und Ostseite nach erfolgtem Einbau:






      Morgen werde ich dann mit der dritten Stufe (sozusagen) , der Turmspitze beginnen, womit ich sicher noch diese Woche beschäftigt sein werde. Das Originalteil dürfte vom Bogen gebaut in etwa 1,5 Stunden Bauzeit benötigen, denke ich.

      Bis die Tage, schönen Abend und liebe Grüße prost1
      Peter
    • Hallo Peter,

      einfach sensationell! Muß gerade zurück auf den Stuhl klettern. Ich muß zugeben, dazu fehlt mir offensichtlich die Geduld. Die Filigranität hat bei Dir Level 9.000 erreicht.
      Und auch Glückwunsch zu der schönen Beleuchtung, das macht so ein Modell nochmals zu einem Hingucker.

      Das sieht auch immer sehr schön aus, wenn ich so hier mal an das Straßburger Münster denke, das gefällt mir auch jedes Mal wieder, wenn ich es im Dunkeln sehe.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Günter Plath wrote:

      Deine Bilder lassen einen sprachlos werden...
      Was glaubt ihr, warum ich hier nur wenige Kommentare abgebe und mich oft auf's Liken beschränke. Mein Wortschatz an Superlativen ist längst verbraucht und meine Augen sehen beim Betrachten dieses Bauberichtes immer nur so oh1 aus...
      Gruß
      hj
    • Guten Abend Freunde,

      @Günter Plath: Vielen Dank Günter. danke1 Das mit der Stichelei ist mit etwas Übung für jeden Bauer machbar würde ich sagen. Das wichtigste ist eigentlich, dass man sich dies auch "antun" möchte. Ist schon deutlich langwieriger, aber ich finde, die Ergebnisse sprechen für sich und lohnen die Zeitinvestition.
      @Gunnar Dannehl: auch Dir herzlichen Dank. freu 2 Ja, ich finde auch, dass die Kombination von durchbrochenen Strukturen und dezenter Beleuchtung erst den echten Reiz ausmacht.

      @SchnippSchnapp: die Hauptsache ist, dass Ihr genauso viel Spaß am Lesen, wie ich am Bauen habt, dann ist das Ziel ja erreicht. daumen1
      @Cux-Holger: auch Dir ganz herzlichen Dank, schön, dass Du immer wieder reinschaust! knuddel1


      Heute war es nun soweit - Baubeginn der Turmspitze.

      Insgesamt sind acht Seiten zu bauen, da die Spitze die Oktagon Grundform nach oben verjüngend fortsetzt, bis hin zur Aussichtsplattform auf 142m Höhe und der eigentlichen Spitze in Form einer Kreuzblume darüber, die die Gesamtturmhöhe auf 161,53m bringt.
      768 Treppenstufen sind zu steigen, ehe man auf der besagten Plattform ankommt. Das edeutet, dass die mittlere Stufenhöhe mit 18,4cm etwas höher ist, als die Standard-Stufenhöhe nach DIN 18065 von 18cm. Die Treppen kommen dem geneigten Turmbesteiger recht steil vor, da die Stufentiefe, je nachdem, ob man die Treppen innen oder außen läuft viel kürzer ist, als es die Norm mit 27cm fordert.

      Soviel zur Vorrede, heute habe ich zwei der acht Seiten vorbereitet und schon an die Bodenplatte gesetzt. Habe diese Bodenplatte improvisiert, um die Spitze komplett fertig zu stellen und dann am Stück aufsetzen und ausrichten zu können und nicht am bereits soweit fertigen Turm herumzuprobieren, wie es passen könnte.





      Morgen weiter mit diesem Abschnitt.

      Danke auch noch allen Lesern und Likern! danke1 danke1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter - jenseits aller Sprachlosigkeit, die mich immer wieder überkommt, wenn ich das hier sehe, würde mich sehr interessieren, wie es um die Stabilität dieser filigranen Gebilde steht, bzw. ob und wie du den Karton stabilisierst. Der Turmhelm ist Klasse!

      Beste Grüße Michael (maxl)
    • Schönen guten Abend,

      erneut ganz herzlichen Dank für die Daumen! danke1

      @maxl: schön, dass Du immer wieder hereinschaust - dafür vielen Dank! freu 2 Zur Thema Stabilität am Besten etwas weiterlesen und das zweite Bild dazu anschauen, dann wirds etwas klarer, nehme ich an. ausguck1

      @Hagen von Tronje: das mit dem Schaum ist nur halb so schlimm, man mag es kaum glauben, das Sticheln kann tatsächlich entspannend sein, man muss sich halt drauf einlassen. ja 1

      @Jan: Die untere Skalplellklinge habe ich bei allen vorherigen Modellen verwendet. Die ist super, wenn man im Grunde nur gerade Linien schneiden will, wie sie bei den vorher gebauten Gitterwerken der Köhlbrandfähre, des Schiffshebewerks, Tokyo Tower etc. vorkommen. Der Verschleiß ist definitiv vorhanden, ich denke insgesamt habe ich locker 100 bis 150 Klingen benutzt. Da die Spitze aber zum Abbrechen neigt, wenn man etwas verkantet stichelt, bzw um die Kurve will, und dann ein Fall für den Müll ist, egal wie frsich die Schneide eigentlich noch ist,bin ich zu dem oben gezeigten Klingenformat übergegangen, die den Vorteil hat, das die Spitze durch den 30° Winkel recht stabil ist und auch, dass man sie mit einem feinen Schleifstein nach belieben nachschleifen kann. Tatsächlich schneide ich mit genau dieser Klinge, die ihr seht, etwa drei Wochen lang.



      Heute Abend war nun die Hälfte der Turmspitze geschafft - zumindest der Außenteile, pro Segment habe ich etwa einen James Bond Film lang zu tun, so als Zeitanhalt. arbeit1 arbeit2




      Die Innenansicht links zeigt, dass ich natürlich auch hier mit 300gr Tonkarton arbeite, also ist das Material im Grunde 460 gr + die Klebeschicht dazwischen stark und trotz der schmalen Stege erstaunlich wiederstandsfähig.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter - du härtest also nicht mit Sekundenkleber. Wie man diese Stichelarbeit auch bei den feinsten Teilen mit Tonkarton unterklebt hinbekommt, wird mir für den Rest meines Lebens wohl ein Rätsel bleiben. Dass es funktioniert, ist allerdings offensichtlich und von daher kann ich nur genießen und schweigen...

      Gruß Michael (maxl)
    • Hallo und schönen guten Abend Freunde,

      @maxl: nein, das Härten mit Sekundenkleber würde dazu führen, dass das Material sehr spröde werden würde was die Schnitzerei eher schlechter als besser machen würde. So bleibt ein wenig Flexibilität in der Sache, d.h. der Karton kann gerade bei schmalen Graten "ausweichen", so dass verschneiden beinahe nicht vorkommt, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, nicht mit Kraft, sondern mit mehreren Schnitten oder Stichen zu arbeiten. Die beiden Lagen 300gr Karton und der bedruckte Bogen müssen natürlich sehr gut und lückenlos miteinander verklebt und durchgetrocknet sein, sonst klappt das nicht.


      Sodele, sozusagen zwei James Bonds später hier das Ergebnis dieser Bauwoche: 6/8 Turmhaube - diesmal an Ort und Stelle:



      und noch mit Licht an, mal schauen, wie sich das Ganze dann zeigt:




      Würde sagen, das kann man schon fast so lassen.
      Das Wochenende naht, morgen gehts wieder heim, mal sehen, was wir da so bauen werden. ( kein Pluralis Majestatis zwinker2 - meinte meine beiden großen Junioren natürlich)

      Danke noch für Eure Likes und schönen Abend! danke1 urlaub1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter...

      Hervorragend... Ich denke, das ist nicht mehr zu toppen...

      ... Und dazu noch die Beleuchtung, mehr geht wirklich nicht...

      Mit der Stichelei... Du hast Recht... Man muss sich nur drauf einlassen. Ich habe vor ewig langen Zeiten mal den Radarschirm meiner San Francisco ausgestichelt, nur um zu beweisen, dass das möglich ist...


      LG Günter
    • Schönen guten Abend zusammen,

      hoffe allseits ein schönes Wochenende und einen guten Wochenstart gehabt zu haben! party1
      Danke zunächst für Eure Likes zum letzten Beitrag. danke1

      @Günter Plath: herzlichen Dank für Dein Lob! freu 2
      @Michael K.:auch Dir vielen Dank. Was die Helligkeit der Beleuchtung angeht, ist es so, wie Günter kommentierte, die Handy-Kamera gibt sie etwas heller her, als sie tatsächlich ist, wobei ich die Abdeckblenden, die das direkte Einsehen der Dioden verhindern sollen, noch nicht komplett eingebaut habe. Kommt aber noch. ja 2

      @Cux-Holger: freue mich über Deine stete Begleitung! freu 2


      Seit der letzten Berichterstattung ist das Projekt Turmhelm etwas weiter gekommen. Zunächst, also über das Wochenende kamen die beiden noch fehlenden Segmente unters Skalpell:



    • Damit ist die reine Form soweit fertig, die ganze Geschichte entspricht allerdings so noch nicht ganz der realität, da im Inneren dieser Achtseitigen Pyramide noch der Treppenschacht hinauf führt und Quertraversen diesen auf mehreren Ebenen mit den acht Innenwinkeln verbindet und so die ganze Konstruktion von innen heraus stützt.

      DIese Aufnahme des bereits zitierten Buchs (S. 47) zeigt schön, wie sich das Ganze aus der Betrachtersicht zeigt:




      Zunächst habe ich ausgehend von den Sechseck-Treppenschachttürmen eine oben sauber passende Achteck-Version konstruiert und nachgebaut:







      Die Quertraversen sind sozusagen Freihand gezeichnet und auf 300gr Karton gedruckt:





      Der Einbau erfolgte von unten hinein in den Turmhelm:


    • Auf den Ebene der Quertraversen, bzw. im Anschluss an die Ziratbögen kommen außen aufgesetzte Zierbögen dazu - hier die unterste Reihe:







      Hier einmal noch mit der eingeschalteten Turmbeleuchtung:





      Damit wären wir wieder beim aktuellen Bauzustand angekommen, morhen dann weiter mit den weiteren drei ZIerbogen-Ebenen.

      Schönen Abend und liebe Grüße prost1
      Peter