Ulmer Münster, Schreiber-Verlag, skaliert auf 1:250, modifiziert

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    • Schönen guten Abend Freunde,

      @maxl: bis zur Zauberei ist's noch ein weiter Weg, aber ich gebe mir Mühe. freu1 Danke für Dein Lob! danke1

      @Michael K.: danke für die Bilder Michael, Dein Bericht ist übrigens immer wieder ein guter Anhalt für mich, um den Gesamteindruck des Modells oder einzelne Bauschritte erkennen zu können. daumen1

      @Hotte: ich danke Dir Horst! freu 2

      Heute habe ich den zweiten Zierbogenring gebaut, entgegen der Vorgehensweise des untersten Rings, den ich aus acht EInzelteilen aussen herum zusammengesetzt habe, bin ich diesmal dazu übergegangen das Teil am Stück zu belassen, zum RIng zu verleimen und dann außen drüber zu schieben. Klappt eigentlich sogar besser.





      Schönen Abend und liebe Grüße cool2 urlaub2
      Peter
    • Schur Peter, bin gerade auf Deinen Baubericht gestoßen, alle Achtung, das nenne ich Kunst, mit eines der tollsten Bauwerke die ich bei Kartonbau bisher gesehen habe, ohne die Arbeiten der anderen Kartonmodellbauer schmälern zu wollen. Da sieht man immer, es geht noch besser und noch besser.
      Weiter so, ich bin begeistert.
      Mit freundlichem Gruß: Rainer
    • Schönen guten Abend Freunde,

      danke für die Likes! freu 2 freu 2

      @schreinerrainer1: vielen lieben Dank für das große Lob! Viel Spaß weiterhin beim mitlesen! danke1

      Heute Abend kamen die beiden oberen ZIerbogenringe dran.

      Zum Vorgehen sage ich nichts weiter, da unverändert zum gestrigen Beitrag, ich lasse Bilder sprechen:

      RIng 3 (von unten gezählt):






      Ring 4:








      und beide montiert:






      Schönen Abend und bis die Tage! prost1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallihallo,

      herzlichen Dank für die Likes! freu 2

      @Jan:vielen Dank für das Lob! danke1 Würde fast sagen, diesen Eindruck zu erzielen, hatte ich beabsichtigt, schön, dass es klappt. daumen1


      heute Abend war es soweit, der Turm erreicht seine volle Höhe. Dieser Bauabschnitt ist allerdings nicht so aufregend, daher nur ein paar Baubilder und zwei Schlussmotive.



      Aussichtsplattform - etwas filigraner, als bogenseitig vorgesehen:




      Montage der Spitze auf dem Turmhelm:





      und zum Schluss der Turm aus Drohnen- und Fußgängersicht:




      Das letzte Bild hat was, finde ich. cool2

      Sodele, die Bauhütte wird morgen für die kommenden Wochen wieder in die Heimat verlegen, wo ich einige Wiochen Urlaub mache, bevor es wieder auf große Fahrt geht. oh1

      Liebe Grüße und schönen Abend.

      Peter
    • Ja, das ist der Münsterturm, Peter! In Gedanken sitze ich mit meinem Sohn bei einem Kaffee und bestem Wetter davor und genieße das alles... Ist schon wieder ein paar Jahre her.
      Ich will nicht verschweigen, dass mir der Unterbau des Turmes im Vergleich zum Freiburger Münster zu massig vorkam - natürlich dem "hochgesteckten" Ziel geschuldet. Hoffentlich habe ich damit jetzt nicht deinen Lokalpatriotismus gekränkt. Das bitte ich dann gleich zu entschuldigen! An der atemberaubenden Qualität deines Modells ändert das ohnehin nichts!

      Beste Grüße Michael (maxl)
    • Hallo Peter,

      ja, das letzte Bild hat absolut was. Die Froschperspektive hebt den Turm so hervorragend (im wahrsten Sinne) heraus, als ob man vor dem Original steht.
      Gib zu, du hast das Original in dein bastelzimmer gephotoshopped... happy1

      Aber ehrlich, eine Mega Arbeit, die Du da ablieferst! Und ob Ulmer oder Freiburger Münster, diese Bauten haben was beeindruckend schönes, man kann auch nur den Hut vor den Baumeistern ziehen.

      Nur schade, daß es kein Kartonmodell vom Straßburger Münster gibt, da würde ich noch schwach werden....
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Freunde,

      @maxl: ja, der Turm ist schon relativ wuchtig. Die Fundamente müssen aber auch eine Menge mehr Last tragen, als beim freiburger Münster, insofern blieb wohl nix anderes übrig. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Konstruktionen ja nicht auf echter Berechnung beruhten, sondern auf Erfahrung der Turmbaumeister. Insofern musste man sich vielleicht auch erst an die Machbarkeitsgrenzen herantasten.

      @Gunnar Dannehl: yes, ist gefotoshopped. zwinker2 Vielen Dank für Dein Lob! danke1

      Danke an alle Mitleser und Liker, freue mich sehr über die rege Beteiligung, ob aktiv oder passiv. freu 2


      Wieder daheim in der original Münsterbauhütte erfolgte dann die Montage des Turmhelms auf dem Turm. Daran schloss sich der Bau von weiteren acht Fialen, die den Turmhelm unten umgeben.

      Vorbereitungen:





      und montiert:




      Es folgten die vierzig Wasserspeier, die den Turmhelm auf fünf Ebenen zieren, diesen Schritt habe ich allerdings nicht gesondert dokumentiert. Nachdem die Wintersonne heute einen Traum-Himmel erzeugt, habe ich mal ein paar Naturaufnahmen mit jetzigem Bauzustand ausprobiert:





      und von unten:





      Wünsche Euch einen schönen Abend. urlaub2

      Liebe Grüße
      Peter
    • Guten Morgen Freunde,
      @Günter Plath:danke Dir. danke1 Die Frage habe ich bewusst offen gelassen, werde natürlich nach Fertigstellung das Ganze tatsächlich mal gegenüberstellen, mal schauen ,inwieweit mir eine optische Täuschung gelingen kann. zwinker2


      Danke wieder einmal allen Lesern und Likern, freue mich sehr über die Teilnahme an diesem Bericht.

      Seit meiner letzten Berichterstattung kam nur Kleinkram im Bereich der Fassade des Turm dran, zunächst die beiden Einfassungen beiderseits des Hauptportals. Diese dienen zugleich auch zum Abdecken der LEDs in den beiden Ecken, da ich ja eine indirekte Lichtwirkung haben will. Um die Leuchtrichtung zu lenken, habe ich wieder mit Silberfolie eine Art Reflektor gebaut, der entsprechend wirkt.



      Als Nächstes kamen die sechs Ziertürmchen an die Reihe, die auf den Vorsprüngen der Stabilisierungspfeiler sitzen. Diese sin dvon kreuzförmigen Streben umgeben, die sich an die Pfeiler anlehnen. Der Bogen sieht diese Teile obne offen mit quadratischen Querschnitt vor, die Ziertürmchen sind wie bisher auch oben mit einer Spitzpyramide geschlossen gebaut und die Kreuzstreben mit Deckeln verschlossen, die zugleich auch die saubere Ausrichtung sicherstellen.








      Nach dem ich oben von indirekter Beleuchtung schrieb, hier die nunmehrige Wirkung derselben (beide Stromkreise innen und außen aktiv), nach verblenden der LEDs an der Westseite.
      Sieht noch ein wenig nach einem Turm aus dem Herrn der RInge aus, so ohne Kirche hinten dran, aber das kommt noch...



      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Morgen,

      Danke allem Likern![Blocked Image: https://www.kartonbau.de/images/smilies/smile.png][Blocked Image: https://www.kartonbau.de/images/smilies/smile.png]

      Gestern kamen die rund um die Glockenstube anzubringenenden Fialen an die Reihe. Diese sind in leicht leistungsgesteigerter Version gebaut worden, da der Bogen wieder nur oben offene Quader vorsah. Die in Richtung Kirchenschiff anzubringenden Fialen sind weniger tief ausgeführt und schmaler.





      Montiert:



      Damit endet nun der Turmbau an dieser Stelle, es geht mit dem Kirchenschiff weiter, wobei ich Anteile des Innenbereichs nachbauen werden, die Einfluss auf die Ausleuchtung haben werden. Lasst Euch überraschen.


      Danke jedenfalls nochmal an dieser Stelle für Eure Begleitung und Wertschätzung dieses Baus! danke1 freu 2

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Pitje,
      ich verfolge seh r interessiert Deinen Bau des Ulmer Münsters. Ein fantastisches Modell. Ich bewundere Deine Geduld und Deine Arbeit Es erstaunt mich aber auch, was die Menschen damqls gebaut haben, welche unendliche Mühe und welche Planung . Es kommt einem fast übermenschlich, ja fast irrsinnig vor ,was die Bauleute damals vollbracht haben. Man denkt dabei an den Turmbau von Babyon , Doch das Münster steht noch immer da und man kann nur ehrfürchtig staunen .
      Grüße von Albrecht
    • Schönen guten Morgen Freunde,

      @Hagen von Tronje: Danke - ich auch! Mal schauen! danke1
      @Cux-Holger: herzlichen Dank Holger. Will hoffen, dass mir hier ein Hingucker gelingt. Muss mich nur zusammenreißen, nicht noch irgendwo Positionslampen und Flaggen am Kirchen-"Schiff" anzubringen. happy1

      @Albrecht Pirling: ich danke Dir für deinen freundlichen und lobenden Kommentar. freu 2
      Ja, die Arbeit am Original ist noch ungleich fordernder, das steht mal fest. Umso mehr muss man sich manchmal wundern, mit welchen unzulänglichen Planungs-Möglichkeiten und fehlenden Baumaschinen so manche Bauwerke entstehen konnten und wie sie es schafften, sie derart haltbar zu bauen. Unsere modernen Betonbauten sind ja machnal, je nach Beton und Beanspruchung schon nach 50 Jahren mürbe...


      Gestern habe ich mich nun daran gemacht, das Kirchenschiff zu bauen. Auch hier will ich natürlich im bisherigen Baustil fortsetzen, d.h. Anpassung der Färbung und beibehalten des Ausstichelns und zurücksetzen der Fenster etc.

      Hier zunächst links der Vergleich Bogen/Modifikation, habe sowohl die Fensterfärbung dem Original angepasst, die Textur der Mauern fotorealistisch nachempfunden, als auch die gotischen Gewölbebögen eingezeichnet, damit das Hauptschiff und die Seitenschiffe originalgetreu zusammengeführt werden. Die Innen und Außenmauern sind jeweils auf 300gr Karton gezogen worden um die Stabilität einerseits zu erhöhen, aber die Lichtdurchlässigkeit andererseits zu unterbinden.
      Auf dem rechten Bild, der Vergleich Innenwand/Außenwand:



      Dann ging es ans heraussticheln der Gewölbe- und Fensteröffnungen bei beiden Mauerteilen,




      gefolgt von der Arbeit an den Fenstern selbst. Die "Scheiben" habe ich mittels Druck der fotografierten Originalcolorierung auf Prokyfolie hergestellt, die Rahmenstruktur der Fenster ist wie bereits beim Hauptturm durch heraussticheln von auf 300gr Karton geleimten Ausdrucken entstanden. Die Fenster werden hinter die Außenwand gesetzt, da sich die Simse tatsächlich innen in der Mauer befinden.








      Nach mehreren Stunden wars dann geschafft, die beiden Mauerseiten sind fertig:





      Damit gehts heute ans Verbinden beider Teile und an den Einbau im Modell.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Morgen Freunde,

      @Albrecht Pirling: da ist was Wahres dran. Auch wenn das Bauwesen in meinem Studium eher ein Nebenfach war, so waren die Grundkenntnisse des betonbaus doch irgendwo noch präsent.

      @maxl: danke und hoffentlich weiterhin viel Spaß! daumen1 danke1

      Ich danke auch allen Likern für die Daumen! freu 2

      Gestern Abend habe ich die beiden Seiten der Nordmauer zusammengefügt. Dazu habe ich Graukarton-Spanten verwendet, die die Gesamtdicke der Mauer auf die 6mm bringen, die die Klebemarkierung am Turm als Außenkante und die Innenkante des Stützpfeilers definieren.

      Längs- und Querstreben sorgen für gute Stabilität:



      probeweise Aufstellung:




      Die Fenstersimse, bzw. Laibungen habe ich nicht nachempfunden, da sie für den beabsichtigten Leuchteffekt keinerlei Funktion hätten.

      Als nächstes folgt die bereits vorbereitete Südwand.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Guten Morgen Freunde,

      hoffe, Ihr hattet ein schönes und sonnendurchflutetes Wochenende - der Frühling scheint nun mit aller Macht zu kommen. [Blocked Image: https://www.kartonbau.de/images/smilies/smile.png] Dankeschön für Eure Likes und Kommentare, die Ihr trotz Outdoorwetter dagelassen habt. freu 2

      @Helmut Berthold: ganz herzlichen Dank für Dein Lob! danke1
      @PePro: auch Dir vielen Dank, freut mich sehr! daumen1


      Über das Wochenende ist in der Münsterbaustelle zumindest in den Abendstunden, wenn es dann doch frisch wurde, das ein oder andere vorangekommen.

      Zunächst habe ich den Boden des Münsters fertig gefliest, was vor dem Einbau der beiden Hauptschiffmauern natürlich noch erfolgen musste. Dazu habe ich den Chorraum um zwei Stunden höher gelegt, so wie es auch im Original der Fall ist.



      Danach kam der Bau der Südmauer an die Reihe. Nach eingehendem Studium des Bogens habe ich letztendlich eine komplett spiegelverkehrte Version der Nordmauer gebaut - daher auch die spiegelverkehrte Beschriftung der Klebeflächen. Erst bei den Außenmauern kommen dann leichte Unterschiede , die es zu berücksichtigen gilt.




      Im Anschluss daran erfolgte der EInbau der Nordmauer:





      Der Übergang zum Chorraum ist im Originalbogen natürlich durch eine einfache Kartonwand geschlossen vorgesehen, da der Einblick ins Modell ja nicht vorgesehen ist, hier habe ich mit Hilfe eines Bilds in den Chorraum hinein eine entsprechend angepasste Version gebaut, die neben der Textur auch den Spitzbogen, die zurückgesetzten Fensterreliefs und das Kruzifix berücksichtigt.







    • Der Einbau der Südmauer muss absolut parallel zur Nordmauer erfolgen, zu diesem Zweck ist das eben vorgestelle Übergangsteil zum Chorraum natürlich genau in der Breite von 6cm gebaut, wie sie am Turm gegeben ist. Gottlob passt die Fliesenstruktur in etwa zu den Säulen. cool2

      Damit ist das Hauptschiff schonmal recht robust fertiggestellt, alle folgenden Bauabschnitte gruppieren sich nun darum herum.





      Da ich vorhabe, eine LED-Leuchtleiste oben unter das Dach zu setzen, habe ich die Gewölbebögen der Originaldecke als Vorlage genommen, um die beiden Seitenmauern miteinander zu verbinden und damit eine entsprechende Unterstützung zu bauen. Wird man zwar nicht mehr wirklich sehen können, war aber in der Konstruktion dieser Teile eigentlich der einfachste Weg:





      Damit wären wir beim jetzigen Bauszustand angekommen, viel Spaß beim Lesen und eine guten Wochenstart! segeln1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Morgen,

      @Hagen von Tronje: --> Peter , aber trotzdem vielen Dank für Dein Lob, freue mich immer über Dein sehr positives Feedback! freu 2
      @SchnippSchnapp: herzlichen Dank! Ich wage zu behaupten, dass das so die meisten Modellbauer auch hinbekämen, etwas Übung vorausgesetzt. Man muss es einfach nur machen. Bei mir ist es so, dass wen ich mich einmal für einen Weg der Umsetzung entschieden habe, diesen auch bis zum Ende weitergehe, auch wenns recht eintönig wird. Vielleicht einfach eher eine Frage der Stumpfheit, als die des Talents zwinker2

      Danke allen Daumendrückern, freue mich sehr über die rege Teilnahme und die dadurch gezeigte Anerkennung![Blocked Image: https://www.kartonbau.de/images/smilies/thumbup.png]


      Gestern habe ich begonnen, den Chorraum zu bauen. In bereits vorgestellter Vorgehensweise habe ich das Innere mit 300gr Karton belegt, um das Durchscheinen an ungewünschten Stellen zu verhindern und eine gewisse Tiefe der Fensterausschnitte zu erhalten. Der Deckel oben bleibt geschlossen und wird innen stumpf eingesetzt, dazu habe ich die Auskleidung der Wände einen Millimeter kürzer ausgeführt, damit sich so eine gute Montagekante ergibt - die Decke ist ebenfalls mit 300gr Karton verstärkt.



    • Die etwas rot/grau wirkende Farbgebung des Mauerwerks kommt übrigens daher, dass ich den Bogen beim Umskalieren und neu drucken auch farblich behandle, indem ich die Farbsättigung um 70% reduziere, was die recht grelle Farbgebung des Bogens der Realität deutlich näher bringt.

      Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich die Fenster so realitätsnah, wie möglich nachbauen möchte. Dazu habe ich im Rahmen einer "Fotosafari" jedes Einzelne fotografiert und seine Position im Münster dokumentiert, damit nix durcheinander kommt.

      Die Fenster unterscheiden sich nicht nur in den Motiven, die das Glas zeigt, sondern auch in der Strukturgestaltung, so dass teilweise zwei oder drei senkrechte Streben (= Stabwerk) und andere Muster in den oberen Bereichen im Spitzbogen (=Maßwerk) ausgeführt wurden. Für die, die sich dafür interessieren, hier ein interessanten Link zur Konstruktion gotischer Fenster: KLICK

      Hier am Beispiel der ersten beiden Fenser von in Blickrichtung Osten rechts beginnend:

      Original:



      Umsetzung im Modell:







      Original:





      Umsetzung im Modell:








      Auf diese Weise werde ich nun den Chorraum weiter verglasen, zur Zeit bin ich beim vierten Fenstern angelangt. Um Euch nicht mit der ganzen Fensterbaugeschichte zu langweilen, hier der derzeitige Zustand - mir war es nur wichtig zu verdeutlichen, dass jedes Fenster inidividuell gestaltet ist und sich auch, wenn bautechnisch für mich möglich, so im Modell dargestellt wird.





      Soviel bis dahin, schönen Tag allseits und viel Bauspaß! arbeit1 arbeit2 daumen1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Ich erstarre gerade in Ehrfurcht vor dieser Leistung. Und dann auch noch das eigene Talent in Frage zu stellen nein1 . Das hat mit Fleiß und Übung allein schon lange nichts mehr zu tun. Das ist einfach OBER- klasse1 . Das ist, um's mal in der Fußballsprache zu sagen, Champions-League. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
    • Schönen guten Morgen,

      Darf mich wieder für die vielen Likes und Klicks bedanken! danke1 danke1

      @maxl: vielen Dank - hoffe, es geht wieder mit den Händen? freu 2 zwinker2
      @Tom57Wien: sehr gerne! daumen1
      @Hagen von Tronje: das Thema Gwicht auf dem Kopf kenne ich nur zu gut. happy1 Schön, dass Du dabei bist! danke1
      @SchnippSchnapp: nochmals ganz herzlichen Dank! danke1


      Gestern stand, neben der Überwachung des Homeschooling meiner Kinder, die restliche Verglasung des Chorraums auf dem Plan:

      Fenster 5:



      Fenster 6:



      Fenster 7:



      Fenster 8 & 9:






      und zu guter Letzt noch einen Blick von innen nach außen - sozusagen:

    • Dann war es an der Zeit, das Thema Beleuchtung der Chorraums und des Kirchenschiffs in Angriff zu nehmen. Das Ganze Thema Innenbeleuchtung habe ich ja schon mal grob beschrieben, also dass ich zwei Stromkreise, einen für die Außen- einen anderen für die Innenbeleuchtung bauen will, die wahlweise getrennt oder auch zusammen angeschaltet werden können.

      Eigentlich hatte ich geplant die LED Leuchtbänder parallel zu schalten, bin aber dazu übergangen diese in Reihe zu belassen, da das für mich jedenfall löttechnisch einfach einfacher umzusetzen war. Das führte allerdings dazu , dass ich zwei Löcher für die Durchführung der Leuchtstreifen und Kabelage irgendwo reinschneiden musste - natürlich an optisch unverfänglichen Stellen, um den Strang dann so zu verlegen, dass die beiden Seitenschiffe, das Hauptschiff und der Chorraum entsprechend bestückt werden konnten.


      Hier die "Schaltskizze" in vereinfachter Form:


      Quelle: das bereits zitierte Buch - Umschlaginnenseite



      Vorbereitungen/Einbau


      :
      Bau der LED-Streifen-Halterung - hier verwende ich zusätzlich silberne Alufolie, um das Licht besser zu vertzeilen, sinngemäß, wie die Spiegel einer Neon-Lampe:





      Montage derselben und Anbau des Chorraums ans Hauptschiff:



      Die Kabelzuführung geschieht durch einen der Strebepfeiler und hinunter in die Bodenplatte:

    • hier die ersten Eindrücke bei aktivierter Innenbeleuchtung, werde schauen, dass ich durch einen Niederspannungsdimmer das Ganze etwas dunkler leuchten lasse, mal sehen, inwieweit die Leuchtbänder da mitspielen.

      Die noch durchscheinenden Bereiche werden natürlich später beseitigt.






      Der Haupteffekt jedenfalls - die Wirkung der Fenstergestaltung - kommt so raus, wie ich es erhofft hatte. augenbraue1 augenbraue1

      Bis die Tage und schönen Tag Euch allen! cool2 urlaub1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Moin, Peter...

      Es ist einfach nur faszinierend und einmalig, was Du da auf die Beine stellst...

      Die Umsetzung der Fenster, einfach nur schön...

      Einfach nur schön Deine Fotos vom Baufortschritt....

      Spannend Deinen Baubericht zu verfolgen, ich bin schon auf das Endergebnis, das sicher noch eine Weile auf sich warten läßt...

      Meine Hochachtung für Deine Leistung..

      LG Günter
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      Schönen guten Morgen Freunde,

      Herzlichen Dank für die Beiträge, die Daumen und die Klicks in diesen Baubericht! danke1

      @Peter_H: danke mein lieber Namensvetter, schön, dass Dir der Bau bis dahin gefällt! freu 2
      @Günter Plath: auch Dir ganz herzlichen Dank - ja, mal sehen, wie lange ich noch brauche. Schwer abzuschätzen.
      @Hagen von Tronje: Danke lieber Nibelung! daumen1
      @Michael K.: herzlichen Dank! danke1

      Als nächster Schritt folgt das Seitenschiff der Südseite. Da gibts wieder eine ganz nette Anzahl von insgesamt 12 Fenstern zu bauen.
      Das Südschiff habe ich mir deswegen als erstes vorgenommen, da auf dieser Seite die Fenster sehr farbenfroh und abwechslungsreich gestaltet sind, während die Nordweite eher nüchtern/spartanisch daher kommt.
      Zunächst war natürlich die Außenmauer zu bauen und vernünftig zu verstärken, bzw. lichtdicht zum machen, der bewährte 300gr Tonkarton und Streben aus 1mm Graukarton waren dabei mit am Start.





      und nun folgen - immer paarweise von links beginnend die entsprechenden Fensterrahmen, die sich im wesentlichen durch unterschiedliche Maßwerke in der Struktur voneinander unterscheiden und so eine gewisse Abwechslung fürs Auge (und auch beim aussticheln) bieten.







      und alle zusammen:




      Die 12 Fenster müssen natürlich sauber durchmummeriert sein, damit nachher beim Einbau in Verbindung mit dem Fensterglas (muss ich noch vorbereiten), die Reihenfolge stimmt. Nicht auszudenken, wenn da was durcheinander käme... zwinker2

      Sollte sich der geneigte Leser fragen, wie lange ich für den Bau dieser Fenster gebraucht habe, so lautet die Antwort: gute 4 h in einer Abendsitzung gestern Abend. Je nach Komplexität der Maßwerks brauchte ich im Schnitt also gute 20 Minuten pro Fenster. Auch, wenn es sich vielleicht seltsam anhört - die Zeit ist wie im Fluge vergangen und die Aufgabe war keinesfalls eintönig, sondern eher meditativ beruhigend.

      Bis demnächst mit der fertigen und vollständig bestückten und verglasten Südmauer. cool2

      Liebe Grüße
      Peter
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      Pitje wrote:

      löttechnisch einfach einfacher umzusetzen
      Hallo Peter,

      ich mache schon mal etwas Eigenwerbung und zeige demnächst in meiner Altstadt, wie ich das Thema Verkabelung fast ganz ohne Löten realisiert habe (zugegeben, ich muss natürlich an meine Beleuchtungskörper jeweils zwei Kabel anlöten, aber im Untergrund habe ich fast ganz auf den Lötkolben verzichten können). Vielleicht ergibt das dann ja auch für Andere Anregungen, wie man sich mehr auf's Papier als auf die Elektrik konzentrieren kann.

      Und ich möchte nochmal zum Ausdruck bringen, wie toll ich Deine Umsetzung dieses Bauwerkes finde. Einfach perfekt, lehrreich und klasse Anschauungsmaterial für alle.
      klasse1 ja 2
      Gruß
      hj