Russischer Tender Poshpesniy 1845, 1:96 Shipworks

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Russischer Tender Poshpesniy 1845, 1:96 Shipworks

      Hallo Freunde

      Ich bin von Kopf bis Fuss auf historische Segler eingestellt... lala1
      Momentan steht mir der Kopf nach nichts anderem, und dieses Modell lachte mich schon lange immer wieder an. Nachdem Jürgen "mein" Wettbewerbsmodell baut, habe ich es erst mit Architektur probiert, merkte aber, dass mir der Kopf derzeit nicht danach steht. Also habe ich diesen Bogen wieder ausgegraben und werde diesen schmucken Tender zur GS bauen. Ein ambitioniertes Vorhaben, ich weiss, aber ich bin zuversichtlich, dass ich es schaffen könnte.



      Das Vorbild wurde 1845 in Dienst gestellt und diente der russischen Schwarzmeer-Flotte. Leider konnte ich nichts geschichtliches herausfinden.
      Der Tender ist mit 10 Karronaden und zwei Kanonen, leider auch hier keine Grössenangaben, ausgerüstet.
      Shipworks ist ein Verlag aus Russland, der derzeit mit 4 Modellen am Start ist.
      Das Modell habe ich hier vorgestellt.

      Kurz zusammengefasst: 3 Bögen auf ca. 180 g. Papier von extrem feiner und kompakter Qualität. Sauberer Druck, klare, satte Farben, feine Linien, ein Genuss zum Betrachten. Die Textur ist sehr ansprechend. Die Detaillierung wohl irgendwo zwischen WAK und Shipyard, also hoch. Die BA kurz schriftlich in russisch und englisch, aber nicht sehr hilfreich. dafür die Detailzeichnungen sehr zahlreich und aussagekräftig. Auch der Takelplan scheint mir schlüssig zu sein. Ich bin gespannt, wie ich damit zurecht komme!
      Zwei Laserplatinen, einmal 2mm Graupappe, einmal 1,2mm Finnpappe. Letztere deutlich bessere Qualität, als ich mir von den östlichen Verlagen gewohnt bin.
      Die Blöcke, die hier etwas abenteuerlich gebaut werden sollen werde ich als Zurüstteile von Shipyard verwenden.





      Für heute soll der Überblick reichen, morgen geht es dann richtig zur Sache! hüpf1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Servus Peter,

      ich freue mich, dass du noch mit einem Segelboot am Wettbewerb teilnimmst.

      Der Bogen sieht hervorragend aus.
      Ein Segelsatz ist nicht dabei ?

      Wünsche dir viel Spaß bei der Realisierung.



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen

      Schön, dass Du mit dabei bist. Ja, der Bogen macht auch nach den ersten Schnitten einen wirklich tollen Eindruck. Insbesondere auch die Papier- und Karton-Qualität, die ja sonst aus dieser Gegend nicht wirklich erquickend ist.
      Nein, ein Segelsatz ist nicht dabei. Es sind aber Segelschablonen mit dabei. Bei 5 Segeln ist das überschaubar zum selber machen und Stoffsegel sind meines Erachtens in diesem Massstab ohnehin overkill. Ich werde wieder Japanpapier verwenden.

      Vielen Dank auch allen, die ihre Anwesenheit mittels Daumen bekundet haben, schön Euch dabei zu haben!

      Nun soll es aber los gehen, wir haben keine Minute zu verlieren arbeit1 !
      Ich fange unkonventionell nicht mit dem Spantengerüst an, bzw. nicht mit demjenigen des "Hauptmodelles", sondern mit dem Beiboot.
      Die Konstruktion geht hier andere Wege wie Shipyard und WAK, und das fasziniert mich zum einen, zum anderen ist das für mich so bisschen die Aufnahmeprüfung zu diesem Modell.

      Es wird erst ein blindes Gerüst analog einem klassischen Spantengerüst aus dem LC-Satz gebaut.



      Daneben werden verdoppelte Papierstreifen als Sichtspanten geschnitten und quer in die Kerben des Stevens eingeklebt.
      Die Spanten werden nun geformt durch die "blinden" Spanten um diese herum gelegt und nur auf der oberen Kante der Blindspanten fixiert.



      die-kartonmodellbauer.de/index…95142fab2500586eac6f7fb43

      Zur Stabilisierung habe ich die Spanten mit Sekundenkleber behandelt.
      Nun wird die Erstbeplankung, bestehen aus jeweils vier Planken bb und stb angebracht. Bei dieser Grösse ist das Vorformen etwas knifflig, aber umso wichtiger!





      Die längs Plankenstösse habe ich auch mit Sekundenkleber behandelt und diesen mit einem glatten Metallgegenstand (Seite der Pinzette) etwas in die Fugen gerieben und damit die Stösse auch etwas gerundet.



      Nun soll das ganze erstmal ordentlich durchtrocknen, bevor ich den Rumpf sanft überschleife und für die Zweitbeplankung vorbereite.

      In der Zwischenzeit werde ich mir dann mal das Spantengerüst des Tenders vornehmen.

      Bis demnächst, beste Grüsse
      Pete
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      da wünsche ich Dir vielen Erfolg. Ich muss Dir sagen, da hast Du eine gute Wahl getroffen. Ich habe ja auch die Brigg Olymp und weis, wie gut die Bausätze von Olymp gestaltet sind. Mir erscheint das Ganze sehr durchdacht. Mit Peter des Großen Segelboot habe ich ja auch schon ein kleineres Schiff der Firma ShipWorks gebaut und zwar wurde das ähnlich, wie Dein Rettungsboot gebaut, war allerdings ein bißchen größer. Alle hat super zusammengepasst und passte prima! Da habe ich ja mal wieder einen tollen Bericht zu verfolgen!

      Viele liebe Grüße
      Fritz
    • Hallo Peter, klasse, natürlich bin ich dabei. Der Rumpf scheint anders konstruiert als die Rümpfe von T. Weremko, ich bin mal gespannt. Die Textur des Decks ist offensichtlich vom feinsten. Einzig bei den Jungfern und Blöcken aus Karton hätte ich meine Bedenken - aus zur Zeit gegebenen Anlass haue 3 - aber du kommst ja mit dem Zeug klar, meine ich mich zu erinnern.

      Viele Grüße Heinrich
    • Jetzt hast Du mich aber richtig überrascht. Kirche, Holzmodell und jetzt noch der Russe, ich hoffe, Du verzettelst Dich nicht.

      Ich wuünsche Dir die nötige Ruhe sowie viel Spaß und Erfolg beim Bau.
      tschö1 Christian

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Hallo Fritz @petcarli Schön, dass Du dabei bist. Ja, Dein Segelboot von Shipworks ist eine sehr interessante Konstruktion ich erinner mich gut an Deinen BB. Die Brigg habe ich noch nicht, aber wenn der Bau hier so toll bleibt wie bis anhin, dann wird sie sicher auf der Wunschliste landen.

      Hallo Heinrich @Heros Vielen Dank, Willkommen in meinem BB! Der Rumpf des Tenders ist analog der bekannten Verlage. Nur das Beiboot ist anders konstruiert, eine Technik, die hält, was sie verspricht, siehe unten. Und die Jungfern weird eich auf jeden fall durch solche aus Holz ersetzen. Mit den Shipyard Blöcken komme ich hingegen gut zurecht.

      Hallo Christian @AnobiumPunctatum Schön, dass ich Dich überraschen konnte happy1 Neinnein, ich verzettle mich bestimmt nicht. Die Kirche ist vorerst mal in der Warteschlaufe. Bei der Wolf kann ich derzeit nicht weiter bauen, weil die Takelage mit meinen gequetschten Rippen nicht geht und bei der Speedy müsste die Erstbeplankung geschliffen werden, was aus denselben Gründen nicht geht.

      Hallo Freunde

      Weil heute so sch...Wetter war, man ja nichts unternehmen kann, ich frustriert bin, weil ich ab Morgen mein Geschäft schliessen muss wegen Corona, aber bei den Bergbahnen dürfen die Leute zu Tausend gedrängt anstehen um Skifahren zu gehen, und nicht zuletzt, weil ich etwas Euphorisch mit dem Modell bin, habe ich heute gleich mehrere Stunden am Basteltisch verbracht.

      Während dem Trocknen des Beibootes habe ich die Spanten für den Tender vorbereitet und zusammengebaut. Ich habe sie mir Weissleim geklebt, weil sie beim Zusammenstecken etwas locker waren. Das hat prima geklappt und mit der ebenfalls sehr kompakten und dichten Graupappe wird das Spantengerüst eine Bombenfeste Sache!



      Das Straken kann bei diesem Karton sogar mit dem Dremel geschehen, nur der Feinschliff erfolgt von Hand.



      Zwei Niedergänge führen ins Zwischendeck, welches mit einem KAsten dargestellt wird. Das ist optional, da die Luken offen oder geschlossen dargestellt werden können. Ihc werde sie offen zeigen.
      Die Kästen werden vor dem aufbringen des Decks in die vorgesehenen Lücken gesetzt.





      Das Deck wird auf ein Blinddeck aus der 1,2mm LC Platine geklebt und nach dem sorgfältigen Vorformen aufgeklebt.
      Es passt hervorragend, hat keinen Zehntel Spiel und nimmt quasi automatisch seinen korrekten Platz ein.



      Ein paar Worte zur angesprochene Textur des Decks: Grundsätzlich finde ich die Textur hervorragend. Man kann jezt sagen, dass ein gebrauchtes Deck nicht so schön ist, aber das würde dann auch auf alles andere am Modell zutreffen. Man müsste das Modell von Grund auf altern. Sehen wir es einfach so, dass das Modell direkt aus der Werft kommt... happy 2
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Inzwischen ist das Beiboot durchgetrocknet und kann fein überschliffen werden.

      Nun soll es beplankt werden. Dazu werden jeweils 8 Planken, die bereits als Abwicklung im Bogen sind BB und StB angebracht.
      Davor färbe ich die Erstbeplankung schwarz ein um eventuell nicht ganz geschlossene Fugen nicht durch Blitzer zu präsentieren.

      Es zeigt sich, dass das nicht notwendig gewesen wäre. Die Planken passen so perfekt, dass es eine wahre Freude ist, sie anzubringen!
      Also wenn das so weiter geht, dann wird das mein neuer Lieblings-Verlag! Bastelfreude pur! daumen1





      So, für Heute war's das!
      Euch allen einen guten Wochenstart und beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      die Spanten sind wirklich unheimlich stark. Ich muss mal nachsehen, ob die bei der Brigg auch solche Dicke haben. Deck und Beiboot sind prima gelungen. Man merkt, dass Du viel Motivation dadurch bekommst.

      Nun ja, Deine Prellung scheint ja noch ganz schöne Auswirkungen zu haben. Dass Du mal wieder durch die Pandemie Dein Geschäft schließen musst, ist natürlich keine schöne Meldung! Ich hoffe für Dich und meine Kinder, dass die Situation sich dadurch wieder ein wenig bessert, damit Du wieder aufmachen darfst!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Heinrich @Heros Ja, die Konstruktion ist extrem stabil. Das mit den Nägeln habe ich allerdings noch nicht ausprobiert happy 2
      Hallo Fritz @petcarli Vielen Dank. Ja, soclhe Quetschungen halten halt lange an, aber besser als wenn etwas gebrochen gewesen wäre!
      Hallo Thomas @Thomasnicole05 Vielen Dank!

      Und vielen Dank allen Däumchendrücker

      Hallo Freunde

      Heute habe ich mich nochmals mit dem Beiboot beschäftigt.
      Nachdem die Beplankung eine Nacht lang durchtrocknen konnte, habe ich die Blindspanten entfernt.



      Den Steven habe ich innenseitig weiss gemalt. Zudem waren weitere Spanten einzukleben, damit das ganze stabiler wird.



      Die beiden Grätings(e?) habe ich dreidimmensional gebaut, im Bogen sind sie nru gedruckt vorgesehen. Bei den Bodendielen habe ich die Stösse mit dem Ritzer optisch verstärkt, dasselbe bei den Bändken
      An der hinteren Gräting und im vorderen Bereich der Dielen habe ich jeweils einen Ringbolzen eingebort, da wo dann die Taue der Davits eingeschlauft werden.



      Und so sieht das Beiboot nach der Fertigstellung aus. Ab jetzt geht's dann am Tender weiter. Aber nicht mehr heute.



      Bis demnächst, beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Ahoi Peter,

      hier schaue ich gerne gleich zweimal zu. Einmal, weil es immer eine Freude ist, zu erleben, wie du ein historisches Segelschiff baust, zum zweiten, weil ich die Brigg Olymp vom selben Verlag hier zu liegen habe und sie vermutlich nach Fertigstellung meiner Mercury in Angriff nehmen werde.
      Alles, was du hier bisher gezeigt hast, lässt meine Vorfreude wachsen!

      Viel Erfolg weiterhin,

      viele Grüße

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • Vielen Dank @petcarli und @Bonden sowie den zahlreichen Likern!


      petcarli wrote:

      Ich muss mal nachsehen, ob die bei der Brigg auch solche Dicke haben.
      Hast Du schon nachgeschaut? sind die auch so massiv?

      Hallo Freunde

      Nach meinem kurzen Abstecher in den mechanischen Bau ging es hier weiter.
      Die Schanz war anzubringen. Diese besteht letztendlich aus drei Schichten. Dem blinden Aufbauteil aus der 1,2mm Finnpappe-Platine, einer inneren und einer äusseren Verkleidung jeweils aus den Bögen mit Aufdrucken. Vorerst aber nur Aufbau und Innenschanz. Das kleine Manko an der BA ist hier, dass keine Hinweise auf die Vorgehensweise vorhanden sind. Es ist also umso wichtiger, die Teile erst genau anzuschauen, trocken vorzuformen, und sich dei Vorgehensweise genau zu überlegen.
      Hier ist es sehr wichtig, dass man das LC-Teil und die Innenschanz erstmal exakt vorformt und dann VOR dem Anbringen des LC-Teiles zusammenklebt, obere Kante bündig. Dann passt das auch perfekt aufeineander. Erst jetzt sollte man das komplette Teil am Rumpf anbringen.
      Durch die Untere Kante der Verkleidung, die dem LC-Teil etwas zurücksteht, hat man eine genaue Führung, wie "hoch" die Schanz angebracht werden soll. Leider habe ich keine Schritt-für-Schritt-Fotos gemacht, ich hoffe, dass Ihr mir folgen könnt. Ansonsten, Nachbauer, einfach fragen!
      Auf diesem Weg passt die Schanz perfekt, es muss nichts nachgeschnitten oder angepasst werden! daumen1



      In der LC-Schanz sind bereits Löcher für Taue, die durch die Schanz geführt werden eingelasert. Es ist empfehlenswert, diese nach Anbringen der Innenschanz bereits durch zu bohren, damit man dann nach dem Anbringen der Aussenschanz von Innen einen Anhaltspunkt hat, wo die Löcher sind happy 2



      Die selbe Vorgehensweise gilt für Teil Nr. 25 und 26, das oberste Teil des Heckspiegels. Erst vorformen, dann zusammenkleben udn erst zum Schluss am Modell anbringen.

      Nun geht es dann los mit der Erstbeplankung, die analog dem Holzmodellbau horizontal verlaufen wird, aber auch aus der LC Platine in 1,2mm entnommen wird. Schon alleine deshalb ist ein Auffüllen der Spanten-Zwischenräume völlig überflüssig!

      Mehr dazu aber dann wenn es soweit ist.
      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      Das sieht ja schon ganz schön perfekt aus. Ich habe übrigens noch nicht nachgesehen. Z.Zt. sitze ich an der Mars des Fockmastes und das erfordert ganz schön Zeit und es muss bei diesem Modell doch einiges überlegt werden, da die Bauanleitung an einigen Stellen sehr hieroglyphisch ist.

      Doch nun weiter zu Deinem Modell. Ich nehme mal an, dass ich Deine Ausführung richtig verstanden habe. Bei der Schanz hast Du nach dem Vorformen des Lasercut Teils zunächst alle Teile, die Du aufgezählt hast zusammengesetzt und dann alles zusammen dann angebracht?! Beim Heck genauso. Wirst Du das Gleiche auch bei der weiteren Beplankung so durchführen?
      Die Sache mit dem Durchbohren der Löcher an der Innenschanz ist logisch, da man die Stelle in dem Lasercut ist nicht mehr erkennt, wenn die Außenwand aufgeklebt ist.

      Beim Lesen Deines Berichtes merkt man richtig, wie der Bau eines Segelschiffes Dich beflügelt! Daher wünsche ich Dir weiter solch einen Elan!

      Viele Grüße
      Fritz
    • petcarli wrote:

      Bei der Schanz hast Du nach dem Vorformen des Lasercut Teils zunächst alle Teile, die Du aufgezählt hast
      Grundsätzlich ist das genau so, es snd aber nur jeweils zwei Teile. Das LC-Teil und die Innenverkleidung.
      1. LC-Schanz und Innenverkleidung vorformen
      2. Beide Teile zusammenkleben Oberkante bündig
      3. Am Rumpf, bzw. am Deck ankleben.



      Die Innenschanz (Verkleidung) ist um die Deckstärke schmaler und somit ergibt die Unterkante der aufgeklebten Innenschanz den Anschlag zum Verkleben mit dem Deck.

      Ja, ich weiss, auch hier: Machen ist eins, das gemachte zu beschreiben was anderes....Deshalb bin ich nicht Lehrer geworden happy1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Freunde

      Und weiter im Text, wir haben keine Minute zu verlieren!
      Die Erstbeplankung entstammt der 1,2mm LC-Platine. Die einzelnen Planken werden vorgerundet und hier kommt die gute Qualität des Kartons zur Geltung. Finnpappe der Shipyard-, bzw. GPM-LC-Sätze können in dieser Form nicht geformt werden, da sich sonst die Schichten überlappen und Falten entstehen. So zumindest meine Erfahrung.
      Das passiert hier nicht! Und die Planken passen hervorragend und schmiegen sich auch perfekt am Rumpf aneinander.
      Ich hatte es bereits vermutend erwähnt, ein Auffüttern des Rumpfes zwischen den Spanten ist absolut nicht notwendig. Die Klebekanten auf den Spanten mit 2mm Dicke reichen auch absolut aus. Der Rumpf ist nun definitiv zum Nägel in die Wand schlagen brauchbar!

      Ein ganz klein wenig muss ich im Kielbereich spachteln, aber das schaffe ich happy 2





      Die Zweitbeplankung beginnt mir der Aussenschanz, die perfekt auf das Trägerteil passt. Es werden einige feine Streifen aufgedoppelt.



      Die Planken werden zum Glück nicht wie bei anderen Herstellern verdoppelt.
      Und eins kann ich sagen: DAs Beplanken dieses Modelles ist ein wahrer Genuss! Die einzelnen Planken passen hervorragend, können mit wenig Kleber perfekt angebracht werden und legen sich quasi wie von selbst an den Rumpf!
      Enstprechend kommt die elegante Form zur Geltung! Auch der Übergang zum gekupferten UWS passt mit jeder Planke perfekt an die nächste.





      Schade, dass es von diesem Hersteller nicht einige Modelle mehr gibt. Die Olimp ist auf jeden Fall auf der Wunschliste!

      So, das war's für heute, demnächst mehr hier!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Vielen Dank Bonden und allen Daumendrückern!

      Hallo Freunde

      Der Vorteil, wenn man mehrere Baustellen hat und (momentan noch) keinen Zeitdruck, dass man nach dem Lustprinzip basteln kann. Gestern und heute hatte ich wieder grosse Lust, hier weiter zu werkeln.

      Der Heckspiegel wir aussen verkleidet. Da gibt es eine aufgesetzte Zierleiste und den Doppeladler, der ebenfalls ausgestichelt und aufgedoppelt werden kann. Das macht sich recht ordentlich, finde ich. Leider finde ich nirgends im Netz Originalbilder, daher weiss ich nicht, ob die Schrift ev. auch aufgedoppelt war. Aber ich suche mal noch weiter.



      Des weiteren wird der Steven von Bug bis Heck "verkleidet". Auch hier bleibt nichts hinzu zu fügen, als dass alles wieder super passt. Sogar die aufgedruckten zu bohrenden Löcher decken sich zu 100% mit den in den Laserteilen bereits vorgebohrten.





      Leider habe ich es vor lauter Baueifer versäumt Bilder der einzelnen Abschnitte zu machen, daher nun einfach Gesamt-Überblicke über getane Arbeiten.





      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Peter_H wrote:

      Leider finde ich nirgends im Netz Originalbilder, daher weiss ich nicht, ob die Schrift ev. auch aufgedoppelt war.
      Ahoi Peter,

      ich würde vermuten, eher nicht. Auch wenn die Victory nicht das Maß aller Dinge ist, bietet sie aber hier zumindest Orientierung. Bei ihr ist der Schriftzug auch nur aufgemalt - und sie war - nein, ist noch immer ein stolzer Dreidecker, ein first rate ship.

      Und wie man in DEM Film sehen kann, erfordert es manchmal für eine Kriegslist, den Namenszug zu übermalen. Wäre bei geschnitzten Buchstaben etwas aufwändig... zwinker2
      ("Englischer Walfänger Syren: Stoppen Sie, oder wir versenken Sie!")

      Und das noch: Es geht wunderherrlich bei dir weiter, klasse! daumen1

      Viele Grüße

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • Vielen Dank Klaus
      Und ich kann derzeit kaum genug daran bauen happy 2 Danke Dir!
      Vielen Dank Bonden für die Mutmassungen. Das leuchtet ein!
      Und wie immer auch danke für alle Daumen!

      So, und es gab noch einen Schwung heute.
      Die Bordwände werden oben mit einer Leiste abgedeckt. Diese wird verdoppelt
      Achtung Nachbauer: Teile 45l und 45P sind auch zu verdoppeln, auch wenn sie nicht gekennzeichnet sind!



      Mitschiffs decken diese Leisten auch gleich die Stückpforten ab.
      Eine gleiche Abdeckleiste schliesst den Heckspiegel ab. Die Teile passen perfekt, ein oder zwei sind sogar 1mm zu kurz. Diese Fehler sind aber wohl bei mir zu suchen.
      Damit ist der Rumpf soweit fertig.





      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Freunde

      Danke für die daumen1
      Thomas, Fritz und Ralf, ich freue mich, dass Euch der Rumpf gefällt!

      So, hier geht es auch mal wieder weiter.
      Als nächstes standen die Innenverkleidungen der Stückpforten und Ruderklüsen an. Ja, da gibt es tatsächlich eine Innenverkleidung. Sie setzen voraus, dass man beim Anbringen der Aussen- und Innenschanz absolut sauber arbeitet und sich die Klüsen perfekt decken. Gibt es minimale Versätze, rächt sich das hier, wie Ihr teilweise, zum Glück nur minimal sehen könnt.





      Die Anker werden später am Bug festgemacht und mit einer Flunke auf eine "Auflage" (wie heisst das Ding wohl korrekt?) aufgelegt.
      Diese Auflage scheint auch gekupfert zu sein und wird nun montiert.



      Fortsetzung folgt
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Das Ruder entnehme ich dem LC-Satz aus dem dickeren Karton. Es wird rundherum verkleidet.
      Für die Ruderscharniere richte ich mir vier Drahtstücke aus 0,6mm Blumendraht zu in 2,5mm Länge.



      Die Scharnierteile werden nun am einen Ende um den Draht gelegt und satt verklebt, so, dass die einzelenne Schenkel wieder geöffnet werden können.



      Nun folgt das Zweite Scharnierblech auf die andere Seite.



      Im nächsten Schritt klebe ich das gesamten Scahrnier in die vorgesehene Aussparung am Ruder.
      Dieser Schritt wird für alle vier Scharniere wiederholt.



      Etwas verwirrend ist die Ausrichtugn der Scharnierbleche am Ruder. In der BA verläuft die Struktur der Kupferung am Ruder anders als am Bauteil. Nach BA wären die Scharniebleche parallel zur Kufperung angelegt. Am Bauteil sieht das irgendwie komisch aus.
      Für mich macht es mehr Sinn, wenn die Scharnierbleche rechtwinklig zur Ruderkante verlaufen.

      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Das fertige Ruder wird nun an den Rumpf geklebt.
      Die Scharneirbleche verlaufen am Rumpf in einer geraden Flucht jener am Ruder.





      Soviel für diesen Schwung.
      Demnächst geht es weiter mit der Bestückung des Decks freu1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      ich gehe davon aus, dass der "Messing"- Unterwasserrumpf so im Bogen gedruckt ist! Sieht gut aus und das Problem mit den Scharnieren schein wohl kein Problem zu sein, da der Ansatz des Ruders ja schräg verläuft, Genauso gefällt mir die Auskleidung der Stückpforten. Das Ganze spricht sehr für sie ShipWorks-Modelle! Natürlich für Deine gute Durchführung!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Peter,

      Immer wieder schön hier vorbeizugucken! daumen1
      Die Frage zu den Ruderbeschlägen zeigt, dass auch zu einer guten Bauanleitung und einem guten Bogen Mitdenken gefragt ist. Solche komplexen Dinge wie eine Bauanleitung kann Fehler enthalten. Diese Klippe hast Du gut umschifft. Segelschiffe sind echt Dein Ding geworden! daumen1

      prost2 Klaus
      »Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze« (Franz Kafka)

      arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/

      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Bonden und Thomas, vielen Dank für die Daumen!
      @petcarli Herzlichen Dank! Ja, die Kupferung ist so aufgedruckt
      @KlabauterKlaus Auch Dir besten Dank! Tatsächlich hat die BA so einige klene Tücken und Hürden. Dazu werde ich dann aber jeweils bei der entsprechenden Stelle ausführlich kommen.
      @Juergen Danke Dir herzlich! Die Textur ist tatsächlich sehr ansprechend. Das wird sich jetzt dann auch bei der hölzernen Decksbestückung zeigen!

      Hallo Freunde

      Achtern beginnen wir mit den Decksaufbauten. BB und StB wird je ein grosser "Kasten" (Stauraum? Niedergänge?) angebracht.
      Dazwischen wird ein Querpaneel mit Ausschnitt für die Ruderpinne eingesetzt.
      Bei den horizontalen Teilen bilde ich die Plankenstösse mit der Reissnadel etwas plastischer nach.



      Die Ruderpinne wird aus Draht gebogen, den "Knauf" bilde ich mit einem Tropfen Weissleim. Das ganze wird dann schwarz eingefärbt und mit Sekundenkleber in ein vorgebohrtes Loch im Ruder eingeklebt. Daruaf wird nun eine grosse Abdeckung geklebt. Diese hat eine "Klappe" als Zugang zur Pinne. Sie ist aufgedruckt, Scharniere zum Aufkleben sind optional vorgesehen. Ich schneide diese Klappe aus, runde die Kanten etwas ab und setze sie wieder ein, um das ganze etwas realistischer aussehen zu lassen. Zusammen mit den optionalen Scharnieren sieht das doch gar nicht so übel aus, finde ich happy 2





      Bis demnächst in diesem Theater
      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Vielen Dank Euch allen!

      Weiter ging es mit den noch fehlenden Friesen achtern. Das horizontale wird auf 1mm Aufgedickt, die vertikalen verdoppelt.
      Das gibt einen sehr schönen 3D-Effekt.

      Als nächstes war das Kompasshäuschen dran. Ein Minimodell im Modell, erinnert mich irgendwie ein wenig an meine 1:250er-Zeit...
      Oben wird es mit Overhead-Folie verglast und dann die ausgestichelte Haube drauf.



      Über dem hinteren Niedergang kommt eine Art Kasten zu stehen. Ich stelle Türen und Klappe offen dar, die Optionalen Teile dazu sind im Bogen enthalten. Auch hier eine ziemliche Fummelei, aber passt wunderbar.





      Eine Anmerkung zum Karton im Bogen. Eingangs (oder war es bei der Bogenvorstellung?) habe ich die Qualität des Papieres, die zumindest für's Auge deutlich besser erscheint als von den östlichen Verlagen gewohnt hervorgehoben. Ich muss leider diesen Eindruck widerrufen. Das Papier spaltet unglaublich schnell, bei geritzten Teilen spalten die Knicke regelmässig auf und wenn dann die zu knickenden Teile wie im Falle des oben erwähnten Kastens noch verdoppelt werden, dann muss man sich schon etwas einfallen lassen. Ich habe versucht die Teile von der Hinterseite V-Förmig einzuschneiden und dann zu falten, was mir nur bedingt gelungen ist. Die Folge war, dass ich die Teile dann teilweise komplett auseinander getrennt und im rechten Winkel wieder veklebt hatte.

      Und so sieht das Teil an Bord aus.



      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • petcarli wrote:

      Eigentlich würde ich als nächstes nun gerne die Olymp bauen, wenn da nicht wäre.......
      Was genau?
      Mir geht's momentan so, dass ich etwa 10 Modelle habe, die ich am liebsten heute noch anschneiden würde....aber drei Baustellen sind genug, erstmal abarbeiten. Und von irgendwo kam noch so ein unterschwelliger Druck, dass ich an der Wolf weiter bauen soll happy1

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      ich habe gerade meinem Sitznachbarn mit dem Ellenbogen in die Rippen gestoßen und ihm auf diese anschauliche Weise zu verstehen gegeben, dass ich gefälligst auch was sehen möchte. Er hat geknurrt 'wer zu spät kommt', aber mir dann doch bereitwillig ein paar Zentimeter Platz gemacht. Wenn er sich bei Dir beschweren sollte - ich bitte um mildernde Umstände. Beim nächsten Mal bitte ich Dich dann wieder um eine Platzreservierung, dann muss ich nicht drängeln...

      Was mir direkt aufgefallen ist: Wenn Du schon eine Münze als Maßstab dazulegst, warum nicht ein Fränkli oder ein Räppchen oder zumindest einen Dukaten, um wenigstens in der Zeit zu bleiben. Aber ein schnöder Eurocent, der passt nicht wirklich ins Bild happy1 . Du hättest auch bei Jürgen fragen können, ob er Dir nicht seinen kleinen grünen Gummibären ausleihen kann. Genug gescherzt - Karneval ist vorbei.

      Da hast Du Dir ja wieder etwas Gediegenes ausgesucht. Da muss ich unbedingt dabei bleiben, wenn hier wieder in der Königsklasse gearbeitet wird, in die die Segelschiffe ja nun mal gehören.

      Ich hoffe, ich habe noch genügend ja 2 in meiner Vorratskammer. Ich habe in letzter Zeit hier im Forum Unmengen davon verbraucht, aber ist das ein Wunder? Ich habe den Eindruck, dass das Niveau hier im Forum in letzter Zeit ungeheuer gestiegen ist, da ich inzwischen schon Bauberichte konsumiere, die mich vor einiger Zeit nicht unbedingt angesprochen hätten. Aber oft ist die Auswahl der Modelle zweitrangig, die handwerkliche Kunstfertigkeit der Modellbauer hier ist mir viel wichtiger und ich bedauere, dass ich mir leider nicht alle Modelle so ausgiebig anschauen kann, wie ich gern würde. Da ich trotz Corona noch nicht in die Verlegenheit gekommen bin, Kurzarbeit machen zu müssen, sondern immer voll durchgepowert habe, bleibt am Tag nicht ganz so viel Zeit, wie ich gerne übrig machen würde. Zumal der Kartonmodellbau ja durchaus nicht meine einzige Freizeitbeschäftigung ist.

      Sei's drum - dieser Baubericht ist schon wieder in meiner "Favoritenliste" gelandet und ich bitte um Verständnis, wenn ich meistens nur mit Likes um mich werfe, anstatt alles umfangreich zu kommentieren. Ich schnüffle aber weiterhin wie ein Jagdhund auf Deiner Fährte und verfolge Dich ununterbrochen cool2 .

      Viele Grüße
      hj