Kittel gefällig?

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    • Hallo Kai,

      also ich verstehe das mit der beweglichen Steuerung! Das ist dann so wie beispielsweise die schwere/mittlere Ari bei einem Schlachtschiff, die bei mir immer auch höhenverstellbar ist. Da wird man das Schiff ja auch nicht über den Tisch schieben, alle 2 Minuten die Rohrerhöhung verändern und "Bumm bumm" rufen...... grins 2

      Aber neben diversen Fotoeffekten, die man durchaus damit erreichen kann, weiß man eben, dass es geht - auch wenn das Schiff dann der Rest seiner Tage in der Vitrine steht.

      Also mach' weiter mit Deinen diversen "Kitteln" -- und damit ist jetzt nicht die Pluralform eines Kleidungsstückes gemeint. grins 2
      Der Nibelung ist immer unter den Zusehern, auch wenn er nicht jedes Mal auf den Daumen drückt oder "Weisheiten" von sich gibt..... cool2

      Servus
      hvt
      Wenn das Glas halb voll ist, dann ist die Flasche halb leer....

      EIn Dilemma! grins 2
    • Tach- Kai,
      danke für die erklärende, freundliche Antwort!
      Als Pappbahnbastler verfolge ich natürlich Deinen BB. Dein Weg zum Ziel würdigt das Wort "experimentierfreudig" daumen1
      Du nimmst den Leser derart mit, das man anfängt selbst nach Lösungen zu suchen.
      Nun will ich nicht behaupten, ich hätte eine Lösung! Zumal ich es noch nicht selbst probiert habe. Aber eine Idee könnte es vielleicht schon sein.
      Das Problem bei der Steuerung ist m.E. nach nicht die Bewegung als Drehung. Das geht bei Propellern. Rädern oder Geschützrohren recht einfach. Bei Schub-u.Kuppelstangen kommt der seitliche Druck auf das Lager als verschleiß- und klemmfördernd dazu. Ich meine, diese Lager müssen möglichst gut gleitend und mit geringen Spiel ausgeführt werden. Mein Vorschlag:
      Evergreen-Profile. Es gibt einen Stab in 0,5mm - und auch wenige Zehntel mehr. Dazu passende Röhrchen.
      Kleinste Abschnitte der Röhrchen vor und hinter die Stangenlager - und in die Räder mit Sekundenkleber. Die Stababschnitte mit über Kerze erhitzten Schraubenzieher einseitig anstauchen, durch die Lager geben und anderseitig anstauchen -quasi vernieten. Der "Bolzen kann auch im hinteren Lager verlkebt werden-ein Lagerspiel weniger-.
      Wenn alle Kartonteile gut mit Sek.Kleber gehärtet sind und die Stangen rückseitig mit einem Drahtstück stabilisiert wurden............. denk1
      Damit die Teile nicht zu breite Lager bekommen, könnte man sie nach dem aushärten auf feinen Schmirgel vorsichtig herunter schleifen.............Aber etwas breiter wird der Antrieb schon.
      In Spur 0 schon eine "Uhrmacherarbeit" Vielleicht hat ein Goldschmied oder Uhrmacher in der Runde eine bessere Idee...........

      .........ehrlich gesagt: Wenn´s was stabiles gibt, würde ich auch mal an einem funktionierenden Triebwerk z.B. der 50iger/Pirling Spaß haben.



      herzlichst
      Bernd
    • Danke für all Eure Tipps und nach oben gereckte Daumenkuppen!!!

      Tatsächlich bin ich aktuell dabei, den erhofften Lösungsweg mit selbst gedruckten PLA-Teilen und anderen Klebstoffen zu suchen. denk1 Das ist sicherlich nicht für ALLE befriedigend, motz1 aber scheint (für die später betriebsfähige oder wenigstens rollfähige Variante) die einzig praktikable Lösung zu sein. - Die Daten werde ich dann selbstverständlich auch einstellen, sobald sie gebrauchsfähig sind - und für die, die nicht selbst 3-D-Druckmöglichkeiten haben wird sich sicherlich auch eine Lösung finden... augenbraue1 **sich mal WEIT aus dem Fenster lehn**

      Ich habe mich aber auch schon selbst bei der Überlegung zum "Lösungsansatz - Messingätzen" erwischt kratz1 - das kann ein Freund von mir recht gut -, aber ich will's so einfach, wie eben möglich halten - und da ist eben schon die PLA-Variante recht "extrem". Also: Verkomplizieren geht immer (und leider verliere ich mich da auch gerne drin frech 1 **lach**), aber ich will versuchen, sobald ich eine betriebssichere Variante gefunden habe, diese so weit "abzuspecken", dass sie leicht nachbaubar und trotzdem effektvoll ist. Ich züchte also die vielbesungene "Wollmilchsau"... frech 5 **frechgrinzzz**

      - Stimmt übrigens, dass die jetzige Lösung etwas breiter (klobiger) wird, als die Karton-Variante....! haue 1


      So - nicht labern - BAUEN!!! **wegsaus**

      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • UND SIE BEWEGT SICH D O C H !!!
      hüpf1
      Diesmal ist dasberühmte Galilei-Zitat als erlösender Freudensschrei in unserem Haus erklungen - die Rede ist von der Kittel-Steuerung!!!
      freu 2 laola1
      Da ich nicht weiß, ob ich hier irgendwie eine 12-Sekunden-mp4-Filmsequenz einstellen kann (ich denke, eher nicht), müsst Ihr Euch jetzt auf Sequenzfotos und zwinker2 meine Aussage verlassen. Ich bitte, dabei den zum Teil noch "ausgefransten" Zustand der ersten funktionierenden Komponenten zu entschuldigen - im Moment obsiegt bei mir die Freude über die Erkenntnis, dass es funktioniert!

      Hier also die "Beweisfotos":



      Der Kreuzkopf bewegt sich hier von links nach rechts...



      ...auf den hinteren "Totpunkt" zu...



      ...der hier nahezu erreicht ist - die Achskurbel ist fast waagerecht..



      ...der Kreuzkopf beginnt wieder mit dem Rückweg...



      ...um gleich an seinem vorderen "Totpunkt" anzugelangen und das Siel von vorn beginnen zu lassen.

      Unschwer zu erkennen ist, dass hier die Steuerungs-Stange auf der in Fahrtrichtung "Kessel voraus" rechten Seite angebracht ist. - Es handelt sich beim Erstmodell also um die württembergische Ursprungsversion. Ein vernünftiges Übersichtsbild ausguck2 muss ich Euch vorerst noch schuldig bleiben, aber ich hatte versprochen, alle bisherigen Fehlversuche zu visualisieren:



      ...und wer durch dieses oh1 stirn1 Chaos durchsteigt, vermutet zu recht, dass ich einige Male kurz davor stand, alles hin zu schmeißen...! Die letzte Klippe musste ich heute im Laufe des Tages umschiffen: Die dargestellte Kolbenstange sah sehr kinderspielzeughaft aus kotz1 , wenn sie ständig aus der hinteren Zylinderseite herauslugte und mal länger und mal kürzer wurde. Also habe ich sie entsprechend gekürzt. arbeit2 Jetzt aber bedurfte sie einer Führung im Zylinderblock, stirn1 da sie sonst kurz vor Erreichen des vorderen "Totpunktes" hemmte. - Dazu musste ich ein kleines Karton-Röhrchen fertigen und den Zylinder unten nochmals öffnen (um die Kolbenstange einfädeln zu können), während...


      ...die anderen Steuerungsteile noch "traurig von der Gegenkurbel herunterhängen".

      Das Röhrchen wurde anschließend verklebt, auf die richtige Länge zurückgeschnitten und der Zylinder wieder geschlossen, arbeit1 um die weitere Fertigung der Steuerung in Angriff zu nehmen, die dann ja auch gelückt ist. arbeit2 - So schließt sich der Kreis...!


      Jetzt habe ich "neuen Wind in den Segeln" und kümmere mich ab morgen um die linke Fahrzeugseite.... - hoffentlich dauert die nicht auch wieder so lange...! ja 2


      Liebe und fröhliche Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • WEITER GEHT'S !!!


      Leider hatte mich eine krankheitsbedingte Schwächelei für ein paar Tage "aufs Abstellgleis geschoben" ängstlich1 (hab' mich wahrscheinlich bei unserer häuslichen Renovierung etwas übernommen) - jetzt geht's aber wieder weiter, sodass ich heute endlich jubeln kann: "Die Steuerung ist beidseitig fertig!!!" hüpf1 freu1 freu 2

      Da - guckst Du:



      Auch die linke Fahrzeugseite hat die etwas zu klobige Steuerung erhalten - ich denke aber, dass sich der Eindruck nach farblicher Behandlung noch verbessern wird...! ostern 1

      Insgesamt ist das Modell ENDLICH in einem Zustand, der....



      in der Fachliteratur les 3 nachvollziehbar ist...




      ...wobei sich das Ding auch SO les 2 schon einen netten Eindruck macht...





      ...jedenfalls bin ich jetzt...





      ...rundum zufrieden, zwinker2 dass ich ab jetzt...




      ...endlich wieder DEUTLICHERE Fortschritte pc3 pc2 arbeit2 produzieren kann...! **schmunzzzel** laola1




      DANKE für Eure bisherige Geduld und Euer Verständnis, dass es bis hierhin eine kleine "Durststrecke" war! danke1





      Beste Grüße in die Runde!

      *verneig*

      sZ jawa1
    • Hallo zusammen, falls ich einen entsprechenden Hinweis übersehen habe, sorry. Aber bei SR Eisenbahn Romantik ( Folge539) ist eine Doku über Eugen Kittel in der Mediathek. War heute im TV
      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hartmut wrote:

      Hallo zusammen, falls ich einen entsprechenden Hinweis übersehen habe, sorry. Aber bei SR Eisenbahn Romantik ( Folge539) ist eine Doku über Eugen Kittel in der Mediathek. War heute im TV
      Gruß Hartmut
      Jaaaa - hab's auch gesehen!!! - Es ist ein älterer Beitrag, der auch über "youtube" abrufbar ist. Der hier entstehende Kittel unterscheidet sich vom letzten, betriebsfähigen Kittel allerdings durch die etwas andere Geometrie im Aubbau (besonders an den eingezogenen Seitenwänden erkennbar).

      Trotzdem danke für den Tipp - bin für jede Art des Interesses dankbar!!!

      Beste Grüße!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Fraenkyzuma wrote:

      Hallo Kai,

      sehr schöne Fortschritte ! daumen1

      Ich hoffe, dass Du nun wieder voll gesund bist ... hab Dich ehrlich vermisst !!!

      Schön, dass Du wieder die Klebetube bedienst freu 2

      Beste Grüße von Frank
      **strahl**

      Danke Dir, Frank! freu 2


      -... ich hab' das Forum tatsächlich auch schon vermisst - hatte sogar schon ein schlechtes Gewissen, dass die Steuerungs-Frickelei so viel Zeit in Anspruch nahm - aber das ist jetzt vorüber!!!!! hüpf1


      Beste Grüße!
      *verneig*
      Kai
    • Hallo Kai,

      die "Frickelei" lohnt sich auf jeden Fall und dürfte ein Hingucker ersten Grades werden. Das Gestänge bringt schon jetzt viel vom Charme solcher alten Maschinerien rüber.

      Viele Grüße, Martin
      30.07.2021 Fertig: Wettbewerbsmodell Beriev Be-1
      Im Bau: Ford Mercury Coupé, Agny Papir, 1:24
    • BREMSEN LÖSEN!!!

      Eine Zwischenetappe: Die Bremsklötze! - Ich habe mich entschieden, lediglich die im Betrieb sichtbaren Bremsklötze denk1 - also die der hinteren Fahrzeugachse darzustellen.



      Hägeeisen, Bremsbacken und Bremsbeläge entstehen wieder in Schichtbauweise... arbeit2



      ...und obschon sie NOCH weiß sind, machen sie schon einen... ausguck1



      ..."schlanken Fuß" - die Festigkeit der zierlichen Hängeeisen habe ich nachträglich wieder mit Sekundenkleber unterstützt. Weiter geht's: Jetzt können die Bauteile auch gern wieder größer werden!


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • EINE VON KITTELS SPEZIALITÄTEN...


      ...ist die optimale Ausnutzung von Platz: So waren unter dem Rahmen Kästen angebracht, die laut Fachliteratur zum Transport von Gepäck und/oder Kleinvieh oder Hunden gedacht waren - davor befand sich noch ein Kasten (mit asymmetrischer Klappe), der zum Transport von Werkzeug gedient haben soll (ich hätte auch Schmiermittel, Soda und "Xiantan" darin aufbewahrt, weil die Platzverhältnisse im Führerhaus offensichtlich nicht gerade "üppig" waren). - Aber ich gerate schon wieder ins Schwafeln...! frech 4 les 3

      Also: Bauen! frech 3



      Ich habe mich gefragt, denk1 ob die Kästen quer unter dem Fahrzeugboden durchgängig, oder in der Längsrichtung mittig geteilt waren. Da diese Feinheit nicht zu erkennen ist, habe ich auf die Darstellung einer etwaigen Trennwand in Längsrichtung verzichtet. Allerdings wil ich mir vorbehalten, eine Rolltür des Gepäck-/Kleinviehkastens offen stehen zu lassen... - Deswegen muss die Trennwand in Querrichtung rein! pc2



      "Surr surr surr, dreimal gefaltet" - und schon ist die erste Trennwand fertig. Märchenhaft schnell bereit zum Einbau...



      ...flugs am Rahmen ausgerichtet und dann...



      ...an der Unterseite verklebt, muss nur noch die...



      ...überstehende Lasche gekürzt werden und der Rohbau des Kastens steht...



      ...parat zum Einbau. arbeit2

      Das habe ich schon gemacht, aber nutze jetzt die Trocknungs-Pause, um am Baubericht weiter zu fiedeln...! (Erst dann kann ich weitere Fotos schießen.) - In der letzten Perspektive stört mich persönlich noch die diagonale Schattenzeichnung der inneren Klebelasche, aber die wird durch die Werkzeugkasten-Klappe verdeckt oder farblich so kaschiert, dass es nicht weiter auffallen wird...! ostern 1

      HEY - es tat wirklich gut, wieder ein Bauteil in einer "bedeutenden Größe" zu bauen...!!! grins 3

      Ich hoffe, morgen geht's weiter und schicke meine Werkstattbelegschaft jetzt in den (wohlverdienten) Feierabend...! **zzzwinker**




      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
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      • 20210811_085856.jpg

        139.9 kB, 1,000×750, viewed 0 times
    • KISTENKUNDE


      Die Werkstatt der KKB (Kailoher Kreis Bahn) scheint nach heutiger Begutachtung gestern noch gute Arbeit vollbacht zu haben...



      ...der Werkzeug-Betriebsstoff-Schmiermittel-Gepäck-Kleinvieh-und-Hunde-Kasten (kurz WBSGKuHK) ist jedenfalls dort, wo er sein sollte. Da mir aber auch die...



      ...im persönlichen Abkürzungswahn entstandene Bezeichnung viel zu kompliziert ist, nenne ich das Ding einfach "große Kiste". - Geneigte Leser*innen argwöhnen bei...



      ...dem vorangestellten Adkektiv bereits, dass es dann auch noch eine...



      ...vergleichbar kleinere Kiste geben müsse. Dem ist so - es gab zwar auch Varianten des württembergischen Kittel-Dampftriebwagens, der den Wassertank ausschließlich im vorderen Fahrzeugbereich hatte, spätestens bei der Übernahme durch die DRG wurden aber die Zusatztanks für Speisewasser auch hinter der Laufachse nachgerüstet. Damit dürfte sich nicht nur das Fahrverhalten durch das jetzt ausgeglichenere Masseverhältnis etwas komfortabler gestaltet haben, sondern es wurde mit Sicherheit auch die Reichweite DEUTLICH erhöht - wenn ich so überschlage mutmaßlich sogar fast verdoppelt. frech 4 UPS - jaaa - ich hab's wieder gemerkt: Bin wieder angefangen, zu dozieren... les 3

      sorry1

      Die beiden Kisten sind übrigens in normaler "Würfel-Zusammenklebe-Technik" (= WZT zunge 1 frech 5 ) entstanden - kinderleicht und keine Hexerei!!! - Die Darstellung der Nieten wurden wieder gestochen und die Aussparungen für die Türen vorm Zusammenbau ausgeschnitten. Das ist allerdings nicht unbedingt notwendig, wenn die Türen (wie im üblichen Betrieb) im geschlossenen Zustand dargestellt werden sollen.
      Diejenigen, dei später das württembergische Modell nachbauen wollen, können an dieser Stelle entscheiden, ob die hintere (kleine Kiste) überhaupt montiert werden soll.

      Allerdings habe ich genau DA gleich auch einen kapitalen Fehler mit eingebaut: Die Kiste für das zusätzliche Kesselspeisewasser habe ich genauso breit konstruiert, wie die "große Kiste". Das klappt nicht, weil...




      ...sie zwischen der Federaufhängung und den Einstiegen Platz finden muss. stirn1 Da entsteht (bei zu breiter Kiste) ein hässlicher Spalt... kotz1
      **schauder**

      Also fix umkonstruieren, die KKB-Werkstattbelegschaft mal noch nicht ins Wochenende schicken, sondern nacharbeiten...! pc2


      Ich melde mich hoffentlich später noch einmal (muss heute auch noch Bau-Holz abladen...), verlegen1
      Bis später!




      Beste Grüße in die liebgewonnene Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • ...UND DIE LÖSUNG:

      Beim Holzabladen hat unser Sohnemann geholfen und den Prozess dadurch enorm beschleunigt.
      Und im Bahnbetriebswerk: Zum Glück hatte der Azubi in der KKB-Werkstatt nochmal nachgemessen und bereits ein Ersatzblech gefertigt arbeit2 , sodass sich die "Wasserkiste"...



      ...schnell und unkompliziert unter das Fahrgestell schweißen ließ (die Nieten arbeit1 sind ja nur Atrappe) - schließlich ist es "nur" ein Nachbau...!



      In der Trocknungspause - äääh - während des Schweißens habe ich schon mal den Hauptluftbehälter zusammengesetzt...




      ...aus einer einfachen Kartonrolle und Kartonscheiben an den Enden, die mittig noch ein Löchlein bekamen...



      ...Befestigungsbänder drum und an der richtigen Stelle positioniert...




      ...der Hauptbremszylinder ist im Gegensatz zum Hauptluftbehälter in Wickeltechnik entstanden. Das Bremsgestänge...



      ...habe ich nur angedeutet: Ich befürchte, man würde es sowieso nicht sehen... - außerdem konnte ich SO die KKB-Belegschaft ins wohlverdiente Wochenende schicken. zwinker2

      DAMIT SEID IHR WIEDER GEFRAGT - was meint Ihr: Bremsgestänge, Bremsdreiecke noch konstruieren (dann müsste ich auch die Hängeeisen nochmal überarbeiten) - oder (ganz pragmatisch) nur das Wesentliche bauen? denk1 - **schmunzzzel** Klingt nach dem fisseligen Gestänge, wie ein logischer Bruch - aber das Gestänge sieht man ja auch...! **zzzwinker**

      Also: Darf ich weiter der "schlonzige Prakmatiker" bleiben, kratz1 oder muss ich ein schlechtes Gewissen haben? **zzzwinker**


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Bau das sichtbare.

      Hallo Kai,

      man kann sich auch an Details regelrecht abarbeiten.

      Ich habe vor, mir über meinen Arbeitstisch einen Spruch zu hängen.

      "Strebe nicht nach Perfektion, sondern nach Fortschritt!"

      Sowas muss ich mir auch selber immer wieder vor Augen halten.....
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Railgoon wrote:

      Bau das sichtbare.

      Hallo Kai,

      man kann sich auch an Details regelrecht abarbeiten.

      Ich habe vor, mir über meinen Arbeitstisch einen Spruch zu hängen.

      "Strebe nicht nach Perfektion, sondern nach Fortschritt!"

      Sowas muss ich mir auch selber immer wieder vor Augen halten.....

      ...schon verstanden...! zwinker2 **schmunzzzel**

      DANN NUR SCHNELL NOCH...



      ...ein paar Kleinigkeiten anbringen (HMPF - ganz OHNE scheine ich nicht zu können,,, **zzzwinker**)



      Aber schließlich muss die Lokmannschaft auch mit einem schnellen Blick bei einem kurzen Zwischenhalt...



      ...ablesen können, wieviel Wasser noch in der Wanne ist. Das "genietete" Befestigungseisen (oben) ist lediglich gelocht und aufgeklebt,



      Der Hauptluftbehälter erhielt noch auf jeder Seite eine abgeschnittene Nadel und konnte somit...



      ...einigermaßen glaubwürdig angeschlossen werden. - Leider fehlen mir hier Vorbildfakten, sodass ich mit der "Pragmatischen Lösung" recht zufrieden bin. - Lediglich ein Foto eines Modells habe ich gefunden und versucht, das daraus zu Entnehmende...



      ...umzusetzen. (Wobei nach meinem Verständnis ein solches Gestänge eher unnsinnig kratz1 erscheint, da der Hauptluftbehälter m.E. keinerlei mechanische Aufgaben hat, sonden nur mittels Leitung mit dem Bremszylinder verbunden sein sollte... denk1 - aber was weiß ich denn schon!?!!) - Genug der Bremsgestänge-Philosophie!

      Die Komplettierungs-Arbeiten beim...



      ..."größeren Kasten" (Darstellung der Holzleisten) ging zwar flugs, aber...



      ...spätestens die Klappen machten mir deutlich, dass ich hier...



      ...wohl nicht um die nächsten Farbgebungs- Lackierungs-Arbeiten herum komme: Schließlich würden sich sonst einige Teile überdecken und eine anschließende Einfärbung erschweren.

      DAS mache ich aber erst beim nächsten Arbeitseinsatz: Gleich heiratet ein Freund von mir - und im wahrsten Sinne kann ich nicht "auf zwei Hochzeiten tanzen"...! zwinker2 frech 1



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1


      P.S.: Drückt mir die Daumen, dass ich morgen "den Kopp" habe, um weiter zu basteln... augenbraue1 prost1
    • NUR EIN WENIG FARBE...



      Das "Weiß-Modell" macht es hin und wieder nötig, dass...



      ...ich in einzelnen Etappen coloriere. Gerade, wenn übereinander liegende Kleinteile beteiligt sind, ist dies ggf. sogar in mehreren Schchten notwendig.



      Der Kontrollblick des Lackierers bestätigt: Die Rolltüren können an der großen Kiste eingebaut werden - NOCH ist der Durchblick durch Öffnungen der großen Kiste möglich. Dabei fällt auch auf, dass...





      ...die Details des Bremsgestänges beim stehenden Modell tatsächlich optisch "untergehen". Leider gilt das allerdings auch für...



      ...die Details am hinteren Wasserkasten. - Da hätte es die Lokmannschaft schwer, den Wasserstand im Vorratsbehälter mit...



      ...einem schnellen Blick zu prüfen. - Da ist gleich also noch Nacharbeit erforderlich! - Das gilt auch für...



      ...die eingesetzte, Rolltür auf der linken Fahrzeugseite (im geschlossenen Zustand) und die...



      ...gegenüberliegende Rolltür, die geöffnet dargestellt ist. Damit ist der vorherige "Durchblick"...




      ...jetzt bereits Geschichte.


      So - schnell nochmal einen Pott Farbe anrühren und nacharbeiten, damit Ihr das Gesamtergebnis endlich begutachten könnt! - Bis später!



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • JETZT HALT' ENDLICH DIE KLAPPE...


      SO - die Klappen halten, aber die Detailfotos hätte ich mir irgendwie auch schenken können: Die offenbaren einfach nur, dass ich nach der gestrigen Feier doch "etwas Kopp" hatte...! Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, dass ich die Laufschiene zu kurz geschnitten habe... traurig1 - die unschöne Verlängerung...



      ...(dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz zunge 1 )...



      ...sieht man ebenso wie die winzigen "Rollen" noch, solange die nicht auch ihre endgültige Farbe bekommen haben...



      Besser sieht es da schon auf der anderen Seite aus (bin ja lernfähig...!). Und auch am Wasserkasten hat sich...



      ...was getan. Da das Fahrgestell jetzt (bis auf die Kupplungen und Bremsschläuche) fertig ist, stören die nachträglich angebauten, weißen...



      ...Details natürlich den stimmigen Gesamteindruck. Allerdings hat m.E, das nur leicht "angegraute" Antriebsgestänge...



      ...tatsächlich etwas von seiner bisherigen Grauenhaftigkeit eingebüßt. - Da ich vorher KEINE Farbaufträge mehr mache hier noch einmal alle vier Ecken, von denen...



      ...die morgen Früh wieder im Betrieb befindliche Belegschaft der KKB-Werkstatt das Kittel-Fahrgestell...



      ...erblicken ausguck1 und die heimlichen Lackierungsarbeiten des stellvertretenden* Betriebsleiters begutachten kann.



      *Anmerkung der Redaktion: Wer meint, dass ich bei meiner Eisenbahn der Betriebsleiter sei, der kennt meine Frau nämlich nicht... frech 1



      ...Die Betriebsleiterin meint nämlich, es sei "ganz nett", was ich bis jetzt fabriziert hätte... streichel1 zwinker2



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • RAUS AUS DEM UNTERGRUND!

      ...und mit diesem Vorsatz wird's dann gleich auch schon wieder kniffelig. Die Rede ist vom in Fahrtrichtung rechten Wasserkasten. Von außen betrachtet ist das lediglich ein "halbhoher Vorsprung" in der Außenhaut - dann geht's aber drinnen SO RICHTIG los: Im Führerstand schließt sich eine asymmetrische Kiste unter dem Kohlenvorrat an und im Dienstabteil ist eine Kiste unter der zum Führerstand gerichteten Sitzbank die abschließende Ergänzung des Wasserbehälters. kratz1 - Also mit anderen Worten: eine heillose...



      ...Falterei eines völlig skurril anmutenden...



      ..Kartonteils, das sich jetzt nach und nach "zurechtfaltet". Am rechten Bildrand ist der außen sichtbare Teil des Wasserkastens bereits nahezu U-förmig gefaltet/gebogen und am Boden angeklebt.




      Im oberen, rechten Bildrand ist die "Spitze" des im Führerhaus befindlichen Tankteils entstanden. Die nach oben überstehende "Lasche" gehört bereits zum Kohlenbehälter. Das vordere (schräge) Blech wird bis zur entstandenen Spitze ausgemessen, abgelängt und dann...




      ...aufgerichtet und verklebt. Auch hier steht ein ordentlicher Teil als spätere Begrenzung des Kohlenkastens über. Also: Nicht verwirren lassen - ich selbst bin schon verwirrt genug. lala1 frech 5 augenbraue1





      Nochmal zur matrose1 Orientierung: Unten links der äußere Teil des Wasserkastens (mit späterer Einfüll-Öffnung) - wirkt etwas zu langgestreckt, das klärt sich aber später noch. Rechts unten die "Spitze" des großen Wassertanks im Führerhaus ist nur optisch eine "Spitze" - tatsächlich läuft der Wassertank nicht völlig spitz zu, sondern ist durch ein schmales "Frontblech" abgeflacht. Links oben der Bereich des Wasserkastens, der als Sitzbank "getarnt" ist - der muss noch zurechtgefaltet werden. Das kommt jetzt!





      Dazu wird die "Sitzhöhe" senkrecht aufgestellt und mit der langen Lasche die abgerundete Schmalseite dargestellt und fixiert. Anschließend...




      ...werden Langseite (zur Führerhauswand gerichtet) und gegenüberliegende Schmalseite passend gefaltet, aufgerichtet und fixiert. Rechts ist bereits das Kartonteil für die Oberseite des "Führerhaus-Innen-Tanks" erkennbar.



      Wegen der im Forum vorgegebenen Bilderquote muss ich gleich einen zweiten Teil der Biege-Falt-und-Klebe-Anleitung anschließen und bitte um etwas Geduld...! danke1
      **zzzwinker**
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    • RAUS AUS DEM UNTERGRUND! (Teil 2)


      Die spätere "Sitzfläche" schließt die seltsame Konstruktion...



      ...nach ober ab. Die spätere "Rückenlehne" ist zwar nicht belegt (aber in den Quellen auch nicht widerlegt), aber dient mir später zur Orientierung und Fixierung der Führerhausrückwand. Hier steht sie bewusst schief, damit sie besser erkennbar ist. Die Unterseite des Kohlenkastens ist mittlerweile bereits an Ort und Stelle geklebt. Die überlange Darstellung des "Außenwasserkastens" dient dabei als Auflage und zur einfacheren Nivellierung.



      Ebenso ist der "Außen-Wasserkasten mit dem oberen "Blech" ausgestattet. (Beim Vorbild müsste der Außenwasserkasten eine ovale Aussparung als spätere Einfüllöffnung haben - aber auch gilt: Die hier angestrebte Detailierung hat ihre Grenzen...! zwinker2 )



      Ist alles korrekt gefaltet, gibt es beim fertigen "Gesamtwasserkasten" einen Spalt zwischen Sitzbank und Außenwasserkasten, sowie...



      ...zwischen Sitzbank und Führerhaus-Wasserkasten. Da greifen später die jeweiligen Fahrzeugwände hinein. Denoch ist es ein zusammenhängendes Teil. Entsprechende Pass-Stücke verdoppeln die Bleche des Kohlenkastens.

      Der Kohlenkasten auf der linken Fahrzeugseite...



      ...ist da schon wesentlich einfacher...



      ...im Grunde ist's nur eine Pappkiste... **schmunzzzel**



      Wahrscheinlich ist auch schon klar geworden: Beide Wasserkästen werden vom Fahrzeugboden aus nach oben gefaltet.


      Jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich die Wasserkästen erst installiere, denk1 oder erst coloriere. - Das entscheide ich morgen und lasse es Euch wissen.


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • DIE AUFLÖSUNG...

      ...ist eigentlich gar keine: Da es mit der Inneneinrichtung in immer kleineren Etappen erforderlich sein wird, zu colorieren, habe ich mich entschieden, die gefertigten und noch zu fertigenden Bauteile bis zur Colorierung/Lackierung erst nur locker aufzulegen und (noch) nicht zu kleben. (Da das spätere Modell bereits farblich gestaltet sein soll, wird sich dieses "Problem" bei späteren Nachbauten NICHT ergeben.)

      Zudem ist eine "Spezialität" der...



      .."Bodenbelag": Der vereinfacht die spätere Platzfindung der Einbau-Elemente (hier schon der beiden Wassertanks), die ebenfalls...



      ...erstmal nur aufgelegt und noch nicht...



      ...fixiert sind, Deutlich zu erkennen: der größere Wasserkasten, während der kleinere Wasserkasten...



      ...gerade noch um den Stehkessel lugt. Bis zur späteren Colorierung steht die...



      ...grobe Einrichtung des Führerstandes erst einmal, sodass...



      ...ich mich ab jetzt der Fertigung der Sitzabteile widmen werde. Die "kittel-typischen" Sitzbänke habe ich etwas vereinfacht (und etwas gröber dargestellt) - drei dieser Rahmen werden zu einer Stütze schichtweise zusammen geklebt.



      Drei Stützen halten eine Sitzfläche, die ich mir mit kleinen Schlitzen markiert habe, an denen vorgebogene Sitzfläche und Stützen aneinander...



      ...verklebt werden. Beim "Weiß-Modell" muss ich noch die richtige Rückenlehnen-Länge mittels Schere festlegen...



      ...auch das wird beim "Serienmodell" entfallen - wahrscheinlich werde ich Vor- und Rückseite der Sitzfläche in einem Stück (mit Mittelfalz anlegen. Die erste Sitzbank steht also bereits...



      ...nur leider brauche ich jetzt **nachrechne** denk1 je vier solcher Bänke UND vier "gegenseitiger" Bänke (spiegelverkehrte Sitzfläche) UND vier Doppelsitzbänke. - Puuuh - also wieder die Bitte um Geduld...! frech 2


      @Frank: In der Zeit kannst Du Dich hoffentlich von Deinen Schwindelanfällen erholen...! zwinker2


      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • LANGWIERIG...

      ...wird es wohl mit der "Bestuhlung"! Damit die nachher klappt...



      ...habe ich pro Abteil eine Bodenplatte vorgesehen, die beim Urmodell noch kleine Markierungs-Kerben aufweist (später nur Farb-Markierungen), die anzeigen, wo...



      ...genau eine Bank hingehört, arbeit2 damit...



      ...im Abteil eine gewisse Ordnung herrscht. Das...



      schneeweiße Abteil ist fast fertig. - Und es ist ausgerechnet das HINTERE - also das Raucher-Abteil... frech 1 - Das ist doch so schneeweiß überhaupt nicht glaubhaft!!! - Also schnell das nächste Abteil fiedeln und dann den Farbeimer schwingen...! - Leider geht das mit der Erkenntnis einher, dass ich den Kittel-Dampftriebwagen in meinem Urlaub nicht mehr heul2 fertig bauen können werde: Morgen ist mein erster Arbeitstag...


      Hmtja - aber es soll ja auch schön werden...! grins 3



      Wann könnt Ihr mit weiteren Neuigkeiten rechnen? denk1 - Morgen ist "EBA", wie ein Freund und ich unseren "EisenBahnAbend" scherzhaft abzukürzen pflegen - da werden Dampf-Filme foto1 geguckt. Ab übermorgen habe ich während des Wochenendes holmes1 Bereitschaftsdienst - also drückt uns gemeinsam die Daumen, dass das kommende Wochenende engel1 VÖLLIG ereignislos und für die Allgemeinheit ach1 total langweilig wird. - Dann gibts auch weitere Bastel-Ergebnisse! zwinker2




      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • BIS JETZT WAR'S RUHIG...


      ...es scheinen keine bösen Menschen unterwegs zu sein - also habe ich etwas Zeit und Muße gefunden, Farbe an das Modell zu bringen. ostern 1



      Leider waren immer wieder Trockenpausen erforderlich verlegen1 , sodass ich nur langsam vorangekommen bin, aber...



      ...allmählich komme ich voran. daumen1 Den (grauen) Fußbodenbelag habe ich im Bereich des Mittelgangs und im Fußbereichzwischen den Sitzen leicht eingeschwärzt (im Raucherabteil etwas mehr), um Abnutzungs- und Verschmutzungsspuren zu simulieren. - Ein paar Farbexperimente habe ich mir auch genehmigt, frech 1 um Erfahrungen zu sammeln: So habe ich einige...



      ...Sitzbank-Rahmen messingfarben gestrichen, nach den ersten Versuchen aber kratz1 gemerkt, dass dies einen zu dunklen Eindruck macht.



      Zum gleichen Ergebnis kam ich bei der ersten Doppel-Sitzbank - danach habe ich für die gesamten Sitze einen helleren Farbton gewählt. Die "Dunkelbank" ist trotzdem geblieben - passend bietet sie einen sehr abgenutzten, fast verschlissenen Eindruck. Glaubhaft: Schließlich kommt der württembergische Kittel bei mir langfristig "nur" aufs Abstellgleis (zur anstehenden Aufarbeitung).
      Da der Dampfwagen schon eine längere Dienstzeit hinter sich hat, fand ich die Holzabdeckung der Wasserkiste im Gepäckraum, die als Notsitz herhalten konnte, mit abgenutzt-dunklerem Farbton schlüssiger, als mit dem helleren Farbton der Abteil-Sitze. zwinker2



      Da erst jetzt die tatsächlichen Abmessungen des Flechtkorbes im Führerstand zu ermessen sind oh1 , habe ich noch eine kleinere Variante gefertigt. Der "alte", sehr große Kohlenkorb wird auf der Kohlenkiste die Bevorratung einer zusätzlichen Portion Brennstoff ermöglichen.




      Bei der Kohlenkiste...



      ...habe ich nach der ersten Farbgebung den Boden silbern gestrichen und einige zerknüllte Papierkügelchen hineingeklebt...




      ...diese dann schwarz eingefärbt und anschließend...





      ...mit einer dünnen Schicht echter, zerstoßener Dampflok-Kohle überzogen.


      - Danke hier nochmal an "meine" alte 93 1410! lok1 **versonnen in sich hinein lächelt**


      Leichtere Abnutzungsspuren habe ich mit Bleistift (vorletztes Bild) auf der trockenen Farbe aufgerieben. Die gleiche Behandlung...





      ...haben die schwarzen Fußbodenbleche im Führerstand erfahren - bevor sie mit kleinen Kohlenstücken im Bereich der Feuertür bekrümelt worden sind. sauber1

      Soweit erst einmal zu den Arbeiten, die ich während meiner Rufbereitschaft erledigen konnte. arbeit2 Als Nächstes geht es an den Aufbau der Wände - zunächst der Zwischenwände. denk1 Da ich die aber nachher nicht mehr vernünftig erreichen kann, werde ich ab jetzt alle Bauteile VOR dem Einbau einfärben. - Auch DAS wird dauern! **zzzwinker** zwinker2


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • @Uwe F.: Danke für die Klartext-Rückmeldung!

      Danke auch für die aufgereckten Daumen!




      WEITER GEHTS!


      Der (noch leere) Kohlenkorb, der dem Heizer bei der Feuerung helfen soll, hat "etwas Farbe angesetzt".- allerdings...



      ...habe ich auf die Einfärbung der Wasserkasten-Oberseiten verzichtet, da die später noch duch weitere Bauteile abgedeckt werden und...



      ...jetzt erstmal zur Orientierung - ich will ja nicht riskieren, dass wieder jemandem beim Betrachten der Bilder schwindelig wird...! zwinker2 **frech zzzwinker**



      ...und bevor Ihr jetzt "einen steifen..




      ..Nacken" bekommt, weil Ihr den Kopf so verdrehen musstet: noch eine seitlche Übersichtsaufnahme und eine...



      ...aus der "Hubschrauber-Perspektive". Neben dem RIESIGEN Kohlenkorb, der erst einmal in die Kofferablage des Nichtraucher-Abteils gewandert ist, liegt "irgendwo zwischen Raucher- und Nichtraucher-Abteil" schon die erste "Türscheibe", mit der es jetzt weiter geht:



      Eingefärbt (und "schäbig abgenutzt") hat sie hier schon einen Zier-Rahmen erhalten. Die Schlitze in der Zwischenwand benötige ich zur Orientierung für die späteren Kofferablagen über den Sitzen). Da ich gern in "Schichtbauweise" arbeite, kommt diese "Wandscheibe" jetzt...



      ...auf eine Klarsichtfolie. Die stellt nicht nur die Fensterscheibe der Tür dar, sondern dient in ihrer Gesamtheit auch zur Erhöhung der späteren Stabilität. Schnell noch...



      ...einen Rahmen auf die Wand...



      ...dann rasch die Kofferablagen - - - und dann hatte ich noch eine (hoffentlich nette) Idee für ein kleines Detail-Schmankerl. pc2 - Die 10 Bilder pro Posting habe ich schon ausgenutzt - also geduldet Euch noch einen Moment - ich schreibe gleich noch einen...! - Bin gespannt, was Ihr dazu sagt...! augenbraue1


      Liebe Grüße erstmal in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
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    • ...(Teil 2)

      Da es keine expliziten Bilddokumente aus dem Innenren eines württembergischen Kittel-Dampftriebwagens gibt (oder mir diese einfach nicht bekannt sind), habe ich mir bei meiner Interpretation den Einfall eines kleinen "Farbkleckses" pro Wand gehabt. In vielen historischen Eisenbahnwagen findet man kleine Werbetafeln etwas über Kopfhöhe.

      Ich habe mir also historische Werbung gesucht, die entsprechend verkleinert und eine kleine Auswahl in den Bastelbogen eingearbeitet.



      Die sind zwar nur noch "so gerade erkennbar", aber mir kommt's ja auch den schlüssigen Eindruck an (außerdem nimmt die Kaisloher KreisBahn (KKB) die Gelegenheit von einem kleinen Zubrot in Form von Werbeeinnahmen gern wahr).



      Fertig positioniert kann man mit viel Phantasie den VT 11.5 (links) und eine nahmhafte Comic-Serie, die mich seit der Kindheit begleitet hat (rechts) eher erahnen, als erkennen. Trotzdem -...



      ...mir gefällt's - und meiner Frau, wenn ich ihr Glauben schenken kann, auch! - Bevor allerdings...



      ...nicht alle Bauteile fertig sind, gibt es nur eine Stellprobe. Die macht sich...



      ...allerdings schon mal recht gut. (HMPF - klingt wieder nach Eigenlob - sorry! verlegen2 **rotwerd**)



      Allerdings ist das die Trennwand zwischen Raucherabteil und Einstieg-/Ausstieg-Bereich, deswegen...



      ...gibt's auch nur 'ne "rottige" Rückwand. *schmunzzzel* - Die Farbgebung sieht auf den Fotos übrigens DEUTLICH vergammelter aus, als in Natura! frech 1

      Es wird also Zeit für die nächsten Trennwände! augenbraue1 - Aber nicht mehr heute! frech 2


      Bis (möglichst) bald!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Boaahh Kai !

      Tatü tata !! daumen1 freu1
      Tolle witzige Ideen und tolle Umsetzung !

      Du solltest das Dach eines Tages unbedingt abnehmbar machen damit man das auch später bewundern kann. Und vergiss nicht die Beleuchtung !

      ***begeistert weiterverfolgend mit Staunen und heftig grüßend***

      Frank
      Aktuelles Projekt : Wismarer Schienenbus HS-Design 1:45 arbeit1 arbeit2
    • Fraenkyzuma wrote:

      Boaahh Kai !

      Tatü tata !! daumen1 freu1
      Tolle witzige Ideen und tolle Umsetzung !

      Du solltest das Dach eines Tages unbedingt abnehmbar machen damit man das auch später bewundern kann. Und vergiss nicht die Beleuchtung !

      ***begeistert weiterverfolgend mit Staunen und heftig grüßend***

      Frank
      ...an das abnehmbare DACH habe ich auch schon geDACHt... - mal sehen, ob es sich umsetzen lässt, was mir im Moment im Schädel herumkreist...! - Allerdings muss ich mich jetzt erstmal auf die Wände konzentrieren... - ist halt ätzend, dass alles so lange dauert...! zwinker2


      Ich geb' mir Mühe! frech 2
    • ...UND DANN KAM ALLES DOCH GANZ ANDERS...!


      ...aber der Reihe nach: Zwei Trennwände waren heute an der Reihe.... arbeit2



      ...nämlich die Trennwand zwischen Raucher- und Nichtraucherabteil (links) - mit Kofferablagen auf beiden Seiten und die Trennwand zwischen Nichtraucherabteil und Gepäckraum (rechts) mit der Gepäckablage auf der dem Nichtraucherabteil zugewandten Seite und...



      ...mit Notsitzen auf der anderen Seite. - Die habe ich aber einfach im hochgeklappten Zustand dargestellt. Und es ist kein Zufall, dass die Abnutzungs- und Schmuddel-Spuren im Gepäckraum schon deutlich erkennbarer werden - schließlich nähern wir uns dem Führerstand, auf dem es hin und wieder recht rußig zugehen soll.

      Die fertigen Wände mussten dann auch...



      ...zur "Stellprobe" und machten bei einem ersten flieger 1 Überflug einen...



      ...recht anständigen Eindruck. Zwar hat sich...



      ...eine Kofferablage leicht verzogen, aber ich glaube, das wird man später entweder...



      ...kaum erkennen, oder ich finde noch eine...




      ...schlüssige Ausrede - UPS - eine schlüssige Erklärung, warum ein betrunkener Fahrgast ausgerechnet die betroffene Sitzreihe haue 3 randalierend verbogen hat. zwinker2


      Hmmmm - soweit so gut.... - dann kam ich an die Stelle, an der ich die gestrige (erste) Trennwand farblich erstmals mit der späteren Farbe der Außenhaut versehen wollte. - Ich glaube, ich habe einen Braunton angerührt, auf den die Königlich Württembergische Staatseisenbahn stolz gewesen wäre. Dann stolperte ich über eine Stelle zur Farbgebung in der Fachliteratur, in der beschrieben wurde, dass die in Baden eingesetzten Kittel-Dampftriebwagen schon in einem Grünton lackiert waren. denk1 Eher beiläufig beging ich den schweren Fehler und fragte die Bahnchefin (für "Jetzt-erst-Leser*innen": Gemeint ist meine liebe Frau!) nach ihrer Meinung zum Brauton. Prompt kam die Antwort: "Da fände ich GRÜN aber besser!" ......ich dann: oh1


      Langer Rede kurzer Schluss:






      Damit meinte das Schicksal zu mir: frech 6 - In gemeinverständlicher Übersetzung: "Da Du keine KONKRETE Betriebsnummer nachbaust, baue doch einfach einen BADISCHEN Kittel-Dampftriebwagen (mit rechtsseitiger Steuerung) und in GRÜN!"


      stirn1 frech 1 So kann's kommen...! - Für diejenigen, die jetzt gerade enttäuscht das Handtuch werfen wollen: Ich entwerfe BEIDE möglichen Lackierungs-Varianten (braun UND grün) - nur wird eben das Ur-Modell grün, wie es scheint...! (IHR SEID SCHULD - IHR HABT JA GESAGT, DASS MAN IMMER AUF SEINE FRAU HÖREN SOLL:::!!! grins 2 )

      Achja - wenn jetzt noch jemand am Ende zusätzlich die creme-rote DRG-Lackierung oder die rote DB-Lackierung haben möchte, sagt einfach Bescheid! augenbraue1



      ICH für mein Teil hab' heute genug erlebt! frech 2 Schönen Feierabend!!!





      Liebe Grüße in die Runde!

      *verneig*

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    • OFF TOPIC


      HUCH oh1 - was muss ich bezüglich dieses Bauberichtes und des für September angekündigten Foren-Updates machen/unternehmen/sichern? - ...und wie mache ich das???? - Sorry - mir fehlt der nötige Sachverstand (...das erklärt sich dadurch, dass es moderner, als Dampftechnik ist...)!


      Für den einen oder anderen Tipp wäre ich echt dankbar!




      *etwas verunsichert in die liebgewonene Runde verneig*
      sZ jawa1
    • OFF TOPIC
      HUCH - was muss ich bezüglich dieses Bauberichtes und des für September angekündigten Foren-Updates machen/unternehmen/sichern? - ...und wie mache ich das???? - Sorry - mir fehlt der nötige Sachverstand (...das erklärt sich dadurch, dass es moderner, als Dampftechnik ist...)!
      Für den einen oder anderen Tipp wäre ich echt dankbar!
      *etwas verunsichert in die liebgewonene Runde verneig*
      sZ jawa1

      Hallo Kai,
      wie ich es verstanden habe, musst Du gar nichts machen. Dein Baubericht ist ja frisch, aktiv und so, wie Du ihn vorwärtstreibst, wird er auch nicht gelöscht werden. Die Löschaktion betrifft vor allem unvollendete alte Berichte.
      Das Einzige, was Du während der zu erwartenden Auszeit machen solltest, ist Deine Baufortschritte weiter zu dokumentieren, damit wir hinterher auch alles mitbekommen und uns daran freuen dürfen.
      Viele Grüße, Martin
      30.07.2021 Fertig: Wettbewerbsmodell Beriev Be-1
      Im Bau: Ford Mercury Coupé, Agny Papir, 1:24
    • @Martin: DANKE Dir!!! danke1 danke1 danke1

      Ich hab' zwar schon in anderen Antworten gestöbert, aber mir fehlt (leider) das absolute Grundwissen:
      Ich habe so einen grauen Comuter.
      Das Betriebssystem ist bestimmt "Laptop".
      Und aus meinem Brauser kommt Wasser - meist warmes.

      Und wenn ich Dir erkläre, dass ich mich immer über die seltsame Schreibweise "Bowser" wundere, wunderst Du Dich wahrscheinlich über gar nichts mehr...

      Danke also für Deinen beruhigenden "Klartext für Dampf-Extremisten" bzw. Deine Übersetzung aus dem Neudeutschen! zwinker2
      **aufatmet**



      ...und mit den Bauberichten wird's weiter gehen - definitiv! - Und wenn ich Ende September schon fertig sein sollte, wird es hoffentlich ein neues Thema geben - aber DARÜBER würde ich gern ALLE Interessierten gemeinsam entscheiden lassen... - aber das ist noch Zukunftsmusik...! augenbraue1



      DANKE NOCHMAL!!! - Jetzt kann ich DOCH entspannt in die Nacht gehen... rollen1


      Liebe Grüße!
      *dankbar erleichtert verneig*
      sZ jawa1
    • airgoon wrote:

      Klasse Baubericht, Kai!
      Der hat Dampf...!!! lok1 ja 2
      @airgoon: ....und DAS aus Deiner Feder...! - Das freut mich ganz heimlich unheimlich!!!! **strahl** DANKE!!!



      @all: ...UND DANN AUCH NOCH DAS....!!!

      Leider hab' ich aber eine schlechte Nachricht: Der nächste Baubericht wird bedauerlicherweise etwas auf sich warten lassen. Direkt nach dem Dienst wollte ich heute wieder basteln - nur noch rasch einkaufen und tanken - und dann hatten wir einen Unfall - jemand ist uns hinten quer hintern stehenden Auto hergefahren und hatte dabei entweder "den starren Blick" oder hat sich im seitlichen Abstand VÖLLIG verschätzt....- eine Anhängerkupplung habe ich jetzt allerdings nicht mehr...

      Alle Insassen (meine Frau und unsere Pflegetochter waren dabei) sind zwar wohlauf und das Auto auch noch fahrtüchtig, aber jetzt kommt viel Lauferei auf mich zu. - Und ganz ehrlich: Bei "ohne Ende" selbst aufgenommenen Unfällen bin ich dann doch ganz "neben der Spur", wenn ich selbst UNFALLBETEILIGTER bin. -
      SORRY!!!
      Die nötige Ruhe zum Basteln finde ich heute nicht mehr, will Euch aber auch nicht "im Dunklen stehen lassen".

      Danke für Eucher Verständnis!
      *verneig*
      Kai
    • LETZTE TRENNWAND


      Bis jetzt lief alles glatt (siehe oben), sodass ich heute Morgen mit dem Blick aufs "usselige Wetter" keinen Zweifel hatte, was heute anliegt: Die Trennwand zwischen Gepäckraum und Führerstand! les 3 Auch die entsteht...



      ...scheibchenweise in Schichtbauweise. arbeit2 Auf die (gerade noch in der Tür-Aussparung ekennbare) schwarze Grundplatte kommt die (mit dem Einschnitt versehene) Platte in Wagenfarbe. - Für diejenigen, die sich jetzt wundern, dass die hier NICHT "Württembergisches Braun", sondern "Badisches Grün" geworden ist, sei nur angedeutet, dass das zur kuss1 Vermeidung einer Ehekrise so umgesetzt wurde... **frechgrinzzz** Genaueres erfahrt Ihr weiter oben...! frech 1

      Weiter im Bau: Die beiden "Scheibchen" werden dann auf einer dünnen Folie fixiert und diese nach dem Trocknen den Umrissen der Bauteile angepasst. Die (oben noch schwarze) Tür-Lücke wird...



      ...mit einer Tür vesehen. - Böse Zungen behaupten übrigens, dass die Tür ursprünglich mal GRÜN gewesen sein sollte... ach1 **schmunzzzel**

      Der aufgesetzte, silberne Rahmen scheint nicht so ganz ins "verlebte" Bild zu passen, ist aber vor Kurzen ausgetauscht worden, nachdem ein sperriges Gepäckstück beim hecktischen Ausladen Fensterscheine und Rahmen beschädigt hat. zwinker2 (...außerdem finde ich den Kontrast interessant! **frech zzzwinker**).

      Auf der Gegenseite läuft's im Grunde...



      ...genauso: Hier reicht das "Scheibchen" mit der Türöffnung völlig aus (Die Wandstärke soll schließlich nicht zu dick werden.) Die eingesetzte Tür habe ich hier mit der "Bleistift-Methode" speckig-ölig "verschmutzt". Den dünnen Bleistift-Auftrag habe ich hier aber immer wieder verwischt, um glaubhafte Übergänge zu simulieren. ostern 1

      Ganz vorsichtig aufgetragen und leider nur mit weißen Hintergrund zu erkennen...



      ...ist der Ruß- und Kohlenstaub-Niederschlag, der sich an der frischn getauschten Türscheibe schon wieder angesammelt hat. - Bei den...



      ..runden Führerstandsfenstern ("Heckscheiben") habe ich das erst einmal NICHT aufgetragen: Die werden erfahrungsgemäß von guten Lokpersonalen regelmäßig gereinigt, um eine gute Streckensicht auch durchs Fenster (und nicht nur "aus der Seite") zu gewährleisten. sauber1

      Was soll ich sagen: Das hat echt Spaß gemacht - ich schau' mal, ob ich heute noch etwas weiter komme...! augenbraue1



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • FREIE INTERPRETATION,,,


      ...habe ich mir bei der Gestaltung der Innenseite des Ausstieg-Einstiegs-Raums erlaubt. Trotzdem gab es einige Überlegungen: Ich denke, dass dort grundsätzlich auch die Wagenkastenfarbe zu sehen war...



      ...außerdem kann ich hier die bereits oft zitierte Schichtbauweise deutlich machen: Zuerst habe ich die "Gesamt-Aufbauschicht" im Bereich der späteren Fensterausschnitte grün bzw. silbern eingefärbt und dann mit der ersten, groben Detail-Schicht beklebt. Letztere hat neben den Fensterausschnitten noch den Ausschnitt für die Tür. Vorm Verkleben habe ich diese Schicht naturlich auch grün eingefärbt - aber komplett. Gleichzeitig habe ich die Tür eingefärbt. Die fand dann...



      ...an der vorgesehenen Stelle Platz und wurde noch mit einer (vorher silber eingefärbten) Türklinke versehen. Dieses Bauteil fand dann auf einer transparenten Plastikfolie Platz. Das habe ich in bisherigen Beiträgen bereits mehrfach gezeigt. Da die ersten beiden Bauteile und die Tür eine andere Größe der Fensterausschnitte aufweisen, entsteht der optische Eindruck eines Fensterrahmens - völlig ohne viel "Geschnipsel". Da dieser Gesamteindruck aus meiner Sicht zu nüchtern daherkommt, habe ich dem Baustück...



      ...eine beidseitige, kleine Platte einer "Holzverkleidung" gegönnt, der ich im oberen Bereich jeweils noch eine Zierleiste aufgedrückt habe. Dann wurde die Tür (die beim Vorbild im Betrieb mit angehängten Personenwagen genutzt wurde) mit der Bleistiftspitze "zerkratzt" und beschmutzt. - Das brachte mich auf die Idee, die Tür...




      ...im unteren Bereich noch mit einem aufgesetzten, silbernen "Stoßblech" auszurüsten - ich denke, das wäre eine materialschonende Lösung - deswegen glaubhaft und aus meiner Sicht schlüssig (wenn auch nicht belegt) - außerdem gefällt's mir! zwinker2
      Damit sind alle "Schichten" da, wo sie sein sollten - mit den "Zierleisten" immerhin 5 (mit der Plastikfolie ganz unten) - auf der anderen Seite geht es dann mit Schichtbauweise weiter - denn die Darstellung der ersten "Außenhaut-Flächen" steht bevor...



      ...zuerst werde ich den Einstieg-Ausstieg-Raum fertigen und mich dann weiter nach vorn vorarbeiten - das deutet sich zwar schon ab, aber: Für heute ist die Werkstatt aber erstmal geschlossen.


      Liebe, abendliche Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1