HMS "Mercury" 1:96

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    • HMS "Mercury" 1:96

      Hallo Freunde,
      ich habe im Gegensatz zu dem 1:72 Modell den einfachen Bogensatz 1:96. Allerdings stelle ich fest, dass die "Bauanleitung" nur aus einigen, nichtssagenden Sätzen besteht. Gibt es hierzu keine fundierte, ausführliche Bauanleitung? Vielleicht ist ein Modellbauer unter uns, der ebenfalls diesen Bogensatz vor sich hat und mir mit seinen Erfahrungen weiterhelfen kann.
      Grüsse newyear
    • Ach, jetzt lese ich das erst. Ich hatte deinen Beitrag in meinem Mercury-Thread so gedeutet, dass du auch die 1:72-Variante baust. Aber ich befürchte, für deine 1:96-Fassung wird dir meine Liste nix nützen.
      Dennoch, viele Dinge sind identisch bei den unterschiedlichen Maßstäben. Ich habe ja vorher die 1:96-Papegojan gebaut und treffe jetzt immer wieder auf Bekanntes. Shipyard hat da eben so seine Standards, ist ja auch nix gegen einzuwenden. Insofern bedien dich hemmungslos an meinem Baubericht - und ich bin jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen auf dein Modell! hüpf1

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Danke euch allen für die rasche Beantwortung.Die mir freundlicherweise übermittelte Excel Tabelle kann ich vielleicht umswitchen auf meine 1:96 Version. Es sind doch einige Ähnlichkeiten, vermute ich. Deine Mängelliste wird mir sehr von Nutzen sein. Es gibt bei Fenten noch einige Zusatzteile wie Segel, Blöcke, Jungfern etc. zu kaufen. Aber woher bekomme ich z.B. das Material für die Kupferbeplankung usw.? Wenn ich dich nicht allzusehr nerve, möchte ich gern auf deine Erfahrungen zurückgreifen und des öfteren dumme Fragen stellen. Aber ich bin noch nicht soweit, da ich kurz vor der Fertigstellung (Rahen und Topnants) bin.
    • Ahoi Erwin, du nervst kein bischen, frag mich also ruhig. zwinker2 Kupferfolie bekommst du z.B. bei Slawomir (kartonmodellshop.de/); ich empfehle selbstklebende. Und du kannst auch mal in meinen abgeschlossenen Baubericht zur Papegojan schauen, auch von Shipyard, auch 1:96, da findest du vielleicht auch noch den einen oder anderen Tipp. Auch petcarli baute und baut diverse Shipyard-Modelle, da solltest du auch mal vorbeischauen.

      Du baust die Seute Deern? Zeig doch mal! Ein prachtvolles Schiff, ich bin erst vor wenigen Wochen auf ihr gewesen. Wo findet man heutzutage noch einen Dreimaster mit Holzrumpf? daumen1

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    • Mercury Bogen 15 (bebilderte Bauanleitung für die kl.Boote)

      Hallo Bonden,
      geht heute mir separater mail raus. Weiss nicht so recht, ob ich hier richtig bin, da du schon mitten in den schwierigen Takelagenfragen bist. Muss auf den Anfang zurückkommen: Solange die genaue Position der Teile 1,2, und 7 nicht klar ist, werde ich kein Deck aufleimen. Kann man denn den Konstrukteur dieses Rätsels nicht ausfindig machen? A propo Aufleimen: Gibt es einen Trick wie man grossflächige, steife Kartons (das Deck) so hinkriegt dass beim Auftragen der letzten Leimstelle die erste nicht schon wieder trocken ist. Bei elastischen Teilen kann man in zwei Schritten vorgehen indem man eine Hälfte aufklappt. Dies geht aber nicht bei steifem Karton. Guter Rat teuer.
      Grüsse
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      ich bin derzeit dienstlich unterwegs und habe daher wenig Zeit, werde dir aber auf jeden Fall demnächst antworten.
      Dazu noch eine kleine Anregung: Lass uns doch alle Probleme rund um deine Mercury in deinem Thread, den du ja schon hier eröffnet hast, diskutieren. Wenn wir für jede Frage einen neuen Thread aufmachen, wird es bald unübersichtlich. zwinker2

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    • Hallo Bonden,
      o.k. vielleicht ist es für mich das falsche Modell. Es gibt zu viele unklare Situationen und eine schmalbrüstige Bauanleitung. Man ist damit in unzureichendem Maße auf Hilfe von aussen angewiesen. Es gibt einen ausführlichen Baubericht für die 1:96 im Forum "Kartonbau" doch von dort kommt keine Antwort.
      Grüsse
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      ich würde vorschlagen, dass wir über deine Mercury hier weiter diskutieren; das hier ist ja auch dein Thread, und da läufst du nicht Gefahr, dass Beiträge, die dein Schiff betreffen, in meinem Baubericht untergehen. zwinker2

      Ich finde, dein Schiff sieht schon sehr gut aus! Du hast keinerlei Veranlassung, da dein Licht unter den Scheffel zu stellen, ich habe größten Respekt vor dem, was du da ablieferst! klasse1

      Zur Kupferfolie nochmal: Ich glaube nicht, dass die zu dick wird - es ist Folie, kein Furnier, und in der Realität waren die Platten ja auch nicht nur papierdünn, die mussten ja schon was aushalten.

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    • Hallo Bonden,
      zu dem Masttopproblem: Ich weiss von den bisherigen Modellen "Gorch Fock" , "Seute Deern" nur dass die Verbindung zwischen Mast- und Masttop durch das sogenannte "Eselshaupt" hergestellt wird. Wozu also einen Rundmast viereckig schleifen? Die Teile 224, 225 kann ich nicht mehr zuordnen. Wenn sie als Fortsetzung des Kiels am Heck gedacht sind, dafür sind die Teile 200, 203 doch bereits verbaut! Die Kupferplättchen sind nach deinen Angaben also ca. 20x5mm. Wieviel Überlappung? Dank für deine Bemühungen.
      Grüsse
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      bezüflich des Mastes. Unterhalb des Eselshaupt liefen unterer Mast und darauf aufsetzende Stenge parallel. Dabei ist das obere Teil des unteren Mastes parallel. Ich hänge Dir mal ein Beispiel von meiner Revenge an.



      Es wäre aber besser, wenn Du ab und zu mal bilder hier einstellen würdest, dann kann man Deine Fragen besser beurteilen und Dir schneller Helfen. Was Deine genannten Bauteilnummern betrifft kann ich Dir keine Hilfe bieten.

      Gruß
      Fritz
    • Erwin Burgesmeir schrieb:

      Hallo Bonden,
      zu dem Masttopproblem: Ich weiss von den bisherigen Modellen "Gorch Fock" , "Seute Deern" nur dass die Verbindung zwischen Mast- und Masttop durch das sogenannte "Eselshaupt" hergestellt wird. Wozu also einen Rundmast viereckig schleifen? Die Teile 224, 225 kann ich nicht mehr zuordnen. Wenn sie als Fortsetzung des Kiels am Heck gedacht sind, dafür sind die Teile 200, 203 doch bereits verbaut! Die Kupferplättchen sind nach deinen Angaben also ca. 20x5mm. Wieviel Überlappung? Dank für deine Bemühungen.
      Grüsse
      Erwin
      Hallo Erwin,

      was hier schief gegangen ist, weiß ich auch nicht; ich bin mir sehr sicher, dir schon am Freitag geantwortet zu haben. Hmm, na egal, also nochmal:
      Zum Masttop hat ja Fritz schon etwas geschrieben.
      Die Teile 224 und 225 bilden das Ruder. Das wird separat gebaut und kommt dann später an den Kiel; zuerst würde ich das Ruder kupfern. In meinem Baubericht taucht das Ruder erstmals hier auf: Klick mich!
      Die Überlappung beim Kupfern nur minimal, bloß nicht zu viel. Eben grade so, dass die Kante des vorherigen Plättchens abgedeckt wird.

      Gruß,

      Bonden

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    • Hallo Freunde
      stelle hiermit meine Mercury im derzeitigen Bauabschnitt vor. Musste im Bereich der Trempelrahmen leider mit Streichhölzern improvisieren, da ich keine Lasercutbogen zur Verfüfung habe. Kenner und Könner werden die damit verursachten Ungenauigkeiten sehen. Baubericht? Siehe die excellente Arbeit von B.Bonden, dem ich auch an dieser Stelle nochmals für seine freundschaftliche Hilfe danke.
      Grüsse alle Kartonisten
      Erwin Burgesmeir



    • Hallo Erwin,

      das sieht recht schön ordentlich aus! beifall 1 beifall 1 beifall 1 Lediglich die Brooktaus erscheinen mir etwas ungewöhnlich. Sie gehen in der Regel durch den hinteren Zapfen der Kanone und sind an der Innnenbirdwand festgemacht. Bei ausgefahrenen Kanonen sind sie locker und nicht straff gespannt. Auf dem 2. Bild sieht es so aus als Sei ein Tau über die Rohre geführt und am Schiffsdeck festgemacht. Es könnte aber auch sein, dass die Aufnahme das Ganze verzerrt. Also vielleicht hab ich das Ganze nur durch die Optik falsch interpretiert. Diese Äußerung ist auch nur als Hilfe gedacht. Denn ansonsten finde ich das Ganze sehr gut!

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,
      ich kenne die Anordnung der sogenannten "Brooktaue" erst seit kurzem. Hier hat die Mannschaft eben nicht sonderlich genau gearbeitet. Soll es auch schon mal geben. Ist damit dokumentiert. Da Shipyard weder Lasercutbögen, noch Kupferfolie herausrückt, habe ich mich anderweitig umgesehen. So habe aus einem Zurüstsatz der "Enterprise" mehrere Lasercutbogen gekauft und werde diese verwenden, egal ob Anachronismus oder nicht. So wird meine Galionsfigur eben kein "Freddy", sondern ein Löwe. Dieser Lasercutbogen enthielt übrigens auch die Trempelrahmen; aber zu spät. Meine Streichhölzer waren schon eingabaut, da sich der Bristolkarton beim Ausschneiden der kleinen Teile immer in Einzelschichten aufgelöst hatte.
      Grüsse
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      das schaut doch gut aus! Mit deiner Mercury brauchst du dich wahrlich nicht zu verstecken - Respekt, was du da zeigst! Es freut mich, wenn ich dir mit meinen Ratschlägen helfen konnte; ich bin gespannt, wie es weitergeht. daumen1

      Ohne jetzt darüber einen genauen Überblick zu haben, würde ich ja mal kühn behaupten, dass du hier im Forum unser Alterspräsident bist. Und auch unter diesem Blickwinkel nötigt es jegliche Form von Hochachtung ab, wie du dieses anspruchsvolle Modell baust. klasse1

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    • Hallo Bonden,
      mit 85 (gestern geworden) könnte ich zwar den Ältesten im Forum darstellen. Aber von "Präsident" kann keine Rede sein. Leider habe ich erst jetzt erfahren, dass es bei "Slawomir" sogenannte "Zurüstsätze", mit Lasercutbogen, auch für die "Mercury" gibt. Damit hätte ich mit viel Improvisation und Mühe ersparen können (z.B. Trempelrahmen usw.). So etwas kommt meist zu spät. Aber es muss weiter gehen.
      Grüsse dich und alle Kartonisten.
      Erwin Burgesmeir
    • Hallo Bonden,
      danke dir herzlich. Aber es ist nur ein Datum. Auf diesem Weg jetzt gleich die Antwort für die gerade eingegangenen Bilder. Jetzt ist mir alles klar. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass aufgrund der spärlichen Abbildungen die Lage der einzelnen Teile ersehen werden kann. jedenfals bei einem Baubogen für 27,50€ nicht. Kann mir vorstellen, dass der grosse Kasten der 1:72-Version bessere Bilder für eine klare Bauanleitung bietet.
      Grüsse nach Sachsen
      Erwin
    • Hallo Freunde,
      danke euch allen für die guten Wünsche. Wenn ich meine Arbeit mit der von B.Bonden vergleiche, dann fällt mit immer wieder die akkurate Genauigkeit bei allen Bauteilen auf. Dabei ist mir klar geworden, das die verschiedenen Massstäbe eine gewisse Rolle spielen. Mit 1:72 habe ich natürlich grössere, damit handlichere Teile als mit dem grösseren Masstab 1:96. Da sind einige Teile so klein, dass gewisse Funktionen schwierig werden. So z.B. bei den Kranbalken. Dort ist im Masstab 1:96 fast kein Patz mehr zwischen dem kleinen Rechteck und dem runden Teil um noch ein Tau durchzuführen. Bonden wird es verstehen. Aber es geht weiter.
      Grüsse nach allen Seiten
      Erwin Burgesmeir
    • Hallo Bonden,
      nachdem offensichtlich nur wir beide dieses Schiff bauen, glaube ich nicht, dass es von allgemeinem Interesse ist in diesem Forum derartige Fragen zu stellen. Ich bevorzuge hierfür lieber die persönliche email. Aber auf deine Empfehlung hin, soll es nun mal sein: Nachdem ich die seitlichen Spanten 139 bis 145 für den Heckaufbau eingesetzt habe, kommt dann sofort die Rückwand 139 a, b, oder ist in meiner verkleinerten Bauanleitung wieder mal etwas nicht ausführlich erwähnt was noch berücksichtigt werden muss?
      Von Slawomir immer noch keine Sendung eingegangen. Werde über den Inhalt nach Empfang berichten.
      Grüsse nach Sachsen
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      unterschätze mal nicht das Interesse der Kartonfreunde hier! Da wird schon gespannt hingeschaut, und es gibt ja hier auch noch andere Leute, die Schiffsmodelle der Firma Shipyard bauen, da kann man sich überall was abgucken oder auch von den Fehlern der anderen lernen. zwinker2
      Wenn ich am Wochenende wieder zu Hause bin, schaue ich dort in meine Bauanleitung und werde versuchen, dir zu helfen. Bis dahin hast du sicher noch andere Teile, die du bauen kannst, so dass keine Langeweile aufkommt. grins 3

      Gruß,

      Bonden

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    • Hallo Erwin,

      da muss ich Bonden beipflichten. Zunächst einmal habe ich die Mercury ja auch noch als Bogen samt den Lasercutteilen und dann kann jeder von der Weise wie er bei einem Modell vorgeht erstens lernen, wie man es selbst besser machen kann und zweitens Tipps geben für Dein Vorgehen! Also hab keine Scheu. Ich finde das, was Du uns hier zeigst sehr gut gelungen!

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Bonden und Fritz,
      wenn das so von Interesse ist habe ich bestimmt in Zukunft noch verschiedene Fragen in diesem Forum. Wie gesagt, entsteht vieles dadurch, dass dem einfachen Bogensatz eine ziemlich "abgespeckte" Bauanleitung beiliegt. Aufgrund der mir von Bonden übersandten Teilkopie der 1:72 Version aus dem grossen, und auch "etwas teureren" Kasten konnte ich bereits einige Fehler vermeiden.
      Grüsse Euch
      Erwin
    • Erwin Burgesmeir schrieb:

      Nachdem ich die seitlichen Spanten 139 bis 145 für den Heckaufbau eingesetzt habe, kommt dann sofort die Rückwand 139 a, b, oder ist in meiner verkleinerten Bauanleitung wieder mal etwas nicht ausführlich erwähnt was noch berücksichtigt werden muss?
      Hallo Erwin,

      das ist jetzt schwierig. Ich habe in meiner selbst gefertigten Bauteileliste keine Teile 139 a, b oder c. Es gibt die 139 p und l, also rechts und links. Das sind die Endstücke des Teils 133 b am Heck, sie dienen dazu, eine schmale Klebefläche zum Befestigen der Teile 151 und 152 (jeweils p und l, also rechts und links) zu bieten. Das sind gewissermaßen die Dachteile für die kleinen Seitengalerien vom Lokus vom Käptn. grins 3
      Am besten du scannst mal die Teile ein, bei denen du nicht weiterweist, wo sie hin sollen, dann schaue ich nochmal.

      Wie immer gilt: Wir finden eine Lösung! zwinker2

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