Hamilton Cove Sea Plane Base im Masstab 1:1250

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    • Hamilton Cove Sea Plane Base im Masstab 1:1250

      Hallo Kartonisten,

      Jetzt habe ich endlich Zeit und Muse einen neuen Baubericht zu starten. hüpf1

      Der Flughafen soll bis Fürstenfeld möglichst fertig werden. Da es keine Modelbögen davon gibt, werde ich alle Teile des Dioramas selbst konstruieren.
      Ich habe Hierzu außer einigen Fotos und eines kleinen Videos keine Informationen. Deshalb schätze ich alle Gebäude ab und versuche die Orginaloptik möglichst zu treffen.

      Die Konstruktion wird in 1:1000 gezeichnet und anschließend auf 1:1250 verkleinert.

      Hat jemand Erfahrung mit der Software von Flugsimulatoren. Es gibt eine Simulation von Hamilton Cove daraus ist das Video.
      Als Appetitanreger einige Fotos und das Video.

      Guss Sepp

      alle Fotos sind von folgender Web Seite airfields-freeman.com/CA/Airfields_CA_PacificIslands.htm oder aus dem Video







      Das Video findet ihr hier.
    • Hallo Sepp,

      das ist ja auch mal ein Vorhaben! Die Bilder lassen ja dolles erwarten.

      PS: Ich habe Deine Bilder mal editiert. Bitte beachte das nächste Mal die 2er Regel beim Einstellen von Bildern. Nachzulesen in den FAQ´s. Danke schon mal im Voraus.
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Hallo Kartonisten,

      Ich war in den letzten 2 Tagen damit beschäftigt die ersten Gebäudeteile zu zeichnen. pc2
      Den Probebau werde ich in den nächsten Tagen durchführen.

      @ Michi, Andy,Ludwig, und Kurt schön daß ihr dabei seid.

      @ Norm, gibt es eine Möglichkeit die Gebäude Daten aus einer Flug Simulation in ein für 3 D Software verwendbares Format umzuwandeln. Wenn Ja was benötigt man dazu. Ich habe noch weitere Flughäfen die in mein Beuteschema passen auf Simulator Software entdeckt.

      Auf dem PDF könnt ihr die ersten Gebäudeteile sehen. Um eine Grössenvorstellung zu haben, das schwarze Quadrat hat eine Kantenlänge von 10 mm. in 1:1000. Auf Ziel Grösse Skaliert sind es nur noch 8 x 8 mm.



      Auf bald Gruß

      Sepp
    • Hallo Kartonisten,

      heute habe ich den Probebau der bis jetzt gezeichneten Gebäudeteile durchgeführt. Der Tower ist etwas zu schmal.
      Der große und kleine Vorbau passen. Die Eingangsgalerie muß ich noch anders zusammenbauen. Die Masse sind aber stimmig.

      Damit kann ich Morgen das Hauptgebäude zeichnen und gleich Probebauen. Dann wird es spannend, ich weiß nicht ob ich die Galerie in 1:1250 noch ausschneiden kann. Eventuell muß ich einen Kompromiss bei der Länge des Gebäudeteiles machen.

      Gruß

      Sepp



    • Nach laaaaanger Zeit geht es etwas weiter an dieser Baustelle.

      Die letzte Zeit war ich sehr mit Arbeit eingespannt oder habe für unsere Stammtischausstellung Modelle gebaut.

      Die erste Machbarkeitsstudie habe ich euch ja bereits gezeigt. Nun habe ich das gesamte Flughafengebäude probeweise zusammengeklebt.

      Folgende Punkte sollten damit abgetestet werden.

      - Stimmen alle Türen und Fenster oder muß ich noch ein Bauteil spiegeln > NATÜRLICH HABE ICH EIN FENSTER DAS AUF DER FALSCHEN SEITE IST

      - Passen die Propertionen zu den Fotos > Nur der Turm ist um ca. 1 mm zu niedrig

      - Funktioniert der Zusammenbau > Der Turm ist nicht rechtwinklig, ein Problem in dieser Grösse. Deshalb wird die Wand des Turms in 2 Teile zerlegt. Die Erklärung folgt beim nächsten Test

      - Passt die Optik des Models > Dächer müssen noch Texturiert werden. Fenster und Türen passen aber gut zum Maßstab


      Alles im Allen ein sehr gutes Ergebniss.

      Aber nun die Fotos

      Der Modelbogen


      Das Flughafengebäude


      Das Gebäude wird von Michis "Leute" besucht


      Sobald ich den Bogen überarbeitet habe, melde ich mich wieder.

      Gruß

      Sepp
    • Es geht weiter,

      In den letzten Tagen habe ich den Modelbogen des Flughafengebäudes überarbeitet und den Hanger angefangen zu zeichnen.


      Die angesprochenen Änderungen

      der geänderte Bogen. Alle rechteckigen Formen werden als U Träger mit separatem Deckel ausgeführt. Der Bogen wird anschließend in 3 Materialstärken ( 90g/m² / 120g/m² / 160g/m² ) einmal ausgedruckt

      Das erste Gebäude hat auf den Fotos nach innen versetzte Fensterfronten. Dies wollte ich auch im Model darstellen


      Die Front wird aus 90g Papier grob ausgeschnitten und dann wieder ablösbar auf 200g/m2 Karton aufgezogen.


      Die Bögen werden ausgestanzt und anschließend auf des Bauteil im 120g/m² Bogen geklebt


      Das fertige Gebäude inkl Satteldach


      Der Turm besteht aus 3 Bauteilen. Dem U Träger, dem Deckel und der Brüstung. Die Brüstung aus 90g/m² Papier ausschneiden und auf die anderen Turmteile im 160g/m² Bogen kleben. Den grösseren Turmteil an den Kanten ritzen, ausschneiden und anschließend zu einem U formen. der kleinere Turmteil wird anschließend so aufgeklebt, daß das U geschlossen wird und ein quadratischer Grundriss entsteht.


      Das Hauptgebäude wird mittels einer Versteifung am Turm befestigt.
    • In den letzten Tagen habe ich einiges mit meiner Geheimwaffe ( bunte Plastiksteine aus Dänemark ) zusammengebaut.

      Die bisher größte Hürde war das Zusammenbauen der 2 Galerien. Die Teile rechtwinklig zusammenzusetzen ohne sie zu verbiegen hat einiges an Übung und Tests gebraucht.


      Dies ist nur ein Teil meiner Misserfolge. Die letzten zwei haben dann endlich gepasst.

      Die Legosteine wurden mit Papier beklebt. Darauf kann man dann mit Fixogum eine nur leicht klebende Schicht auftragen.

      Als erstes habe ich die Endteile mit Übermaß ausgeschnitten. Die Seitenteile genau passend. Dann die Seitenteile an einer Ecke des Legosteins mit leichem Überstand angeklebt.


      Danach das Endteil auf die Schneidmatte gelegt an der Seite mit Klebstoff bestrichen und mit dem Legostein exakt rechtwinklig angeklebt.


      Anschließend werden die beiden Baugruppen an 2 Legosteinen befestigt. Damit kann man, die Baugruppen sehr exakt zusammen schieben und anschließend verkleben. Ohne Gefahr daß man die Bauteile beim zusammensetzten verdrückt werden.


      Das Ergebnis überzeugt
    • Um das Satteldach auf der einen Seite bündig und auf der anderen Seite mit leichtem Überstand auf die Galerien zu kleben habe ich wieder einen Legostein als Führung verwendet


      Danach werden die beiden Galerien am Hauptgebäude befestigt. Selbstverständlich mit Unterstützung von Lego.


      Das Gebäude wurde mit Anglerblei beschwert. Ansonsten besteht die Gefahr daß es beim leichtesten Luftzug vom Tisch geblasen wird. Außerdem steht so das Gebäude einigermaßen gerade auf der Oberfläche.


      Damit ist das Empfangsgebäude des Flughafens fertig. Als nächstes kommt der Hangar an die Reihe.


    • Als nächstes Gebäude ist der Hanger zu konstruieren und bauen.

      Der Hanger wurde nach Fotos aus der Flug SIM konstruiert. Beim direkten Vergleich mit den Orginalfotos hat mich irgendetwas an der Silhouette gestört. Beim Stammtisch hat Michi die Fehler bemerkt. Der Hanger ist zu niedrig und die Dachschräge nicht stark genug.
      Um die Größe des zukünftigen Dioramas abzuschätzen, habe ich den Garten des Empfangsgebäudes vereinfacht gebaut. Die Proportionen stimmen noch nicht. Der Garten muß noch etwas breiter werden. Außerdem glaube ich, daß der Winkel des linken Zauns noch zu Steil ist. Morgen geht`s dann mit dem überarbeiten Bogen des Hangars weiter.

      Gruß

      Sepp




    • Hallo Kantonisten,

      Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber jetzt ist der Hangar für den Flugbetrieb freigegeben.

      Als erstes der überarbeitete Bogen des Hangars. Die Fenster der Vorder und Rückfront werden ausgeschnitten


      Der Hangar erhält Fenster aus Folie. Um die Materialstärke der Folie auszugleichen wird mit 120g/m2 Papier aufgefüllt.


      Anschließend kommen die LEGO Steine wieder zum Einsatz


      Da ich kein Pongi bin, muß ich mir einen Trick einfallen lassen um das Gitterwerk des Traggerüsts auszuschneiden.
      Erst wird bei einem Teil der Rahmen Der Innenraum ausgeschnitten. Die Teile des Innenraums werden anschließend separat ausgeschnitten.




      Die Rahmen werden auf eine Folie gelegt und die ausgeschnittenen Rahmenteile werden in den Innenraum geklebt. Dabei vermindert die Folie das Risiko, daß Bauteile mit der Unterlage verkleben und beim ablösen beschädigt werden.
    • Gunnar Dannehl wrote:

      Da rutscht mir doch ein "mei is des putzig!" raus.

      Aber ohne Scherz: Das ist extrem Modellbau. In diesem Maßstab zu bauen ist eine echte Herausforderung.
      Das unterschreibe ich sofort. Ein 50 cm großes Modell einer 1-Cent-Münze so zu bauen, dass sie wie echt aussieht, ist schon der Hammer! Weil, andersrum kann ja gar nicht sein, nee nee, nie nicht! grins 3 zwinker2 klasse1

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • Hallo Sepp,

      da bin ich hin und wech!!

      Wie kommt man denn auf diesen Maßstab? Und wenn man darauf gekommen ist - wie bekommt man dann solche Häuschen hin?

      Ich gehe mal davon aus, das man das nicht machen kann, wenn man Schnupfen hat. Da wäre ja der gesamte Gebäudekomplex History!
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Hallo Kartonisten, es hat etwas gedauert,

      Ich habe die letzte Zeit darüber gegrübelt, wie ich die Landschaft zumindest Vorbild ähnlich hinbekommen.

      Herausgekommen ist ein Materialmix mit Styropor, Papierservietten und Papier und Karton in unterschiedlicher Stärke.

      Die Versuche als Landschaftsgärtner will ich euch nicht vorenthalten. blume 1




      @ Gunnar, Es werden wie im dritten Foto des ersten Beitrags 4 PKW und 2 Dolphins zu sehen sein. Ob im Hangar eine weite steht wird sich zeigen.
      @ Bonden, und erst der Kronkorken mit 50 cm Durchmesser ist eine Herausforderung. happy1
      @ Andy. Schuld daran, daß ich in diesem Maßstab baue ist Michi K. und wie bereits gezeigt. Mit Lego gehts besser.
    • Hallo Sepp,
      ich bin gerade erst auf deinen Bericht gestoßen. Das ist schon außergewöhnlich, was du da baust! Wahrscheinlich stößt du auch täglich an die Grenzen des Materials Karton und musst dir eine kreative Lösung einfallen lassen. Der Trick mit der "Legostein-Montagehilfe" ist super. Ich bin zur Zeit in einem vergleichbaren Maßstab unterwegs, allerdings mit einem Objekt von 161 m Länge im Original (Westminster Abbey), was mit deinen Objekten nicht zu vergleichen ist. Die Dolphins würden es nach meiner Berechnung auf Spannweiten von ca. 15 mm bringen, da bin ich schon sehr gespannt, wie du diese Herausforderung meistern wirst.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Ein Felsen entsteht.

      Eine der Inspirationen war der Felsen von Steffis Löwen.

      Als erstes habe ich eine dünne Styropor Platte in Scheiben geschnitten und daraus Stufenförmig den Felsklotz aufgebaut.

      Dieser Klotz wurde anschließend mit einer in Leim getränkten Serviette ummantelt.


      Dann wird der Klotz mit grauer Farbe naß in nass angemalt. Die Farbe wird dabei zweimal aufgehellt.


      Als nächstes wird der Fels mit grüner Farbe und weißer Farbe trocken-gebürstet. Dies soll Flechten imitieren und Verwitterung.


      Ich bin mit dem Effekt zufrieden. Damit ist eine weitere Hürde genommen.
    • Die bis jetzt verwendete Styropor Platte ist zu stark. das Gefälle des Strandes entspricht nicht den Fotos. Deshalb habe ich den Strand versuchsweise mit unterschiedlich starken Kartonplatten gestaltet.



      Denn Strand habe ich mit dem Messer erst in Form geschnitzt und anschließend mit Schleifpapier angeraut. Dies soll den Sand imitieren.
      Was mir aber noch nicht gefällt ist das Wasser und der Übergang zum Strand. Von der Sandfarbe will ich schon gar nicht sprechen. Die ist viel zu orange.
      Es gibt noch viel zu tun bis das Diorama fertig ist.

      @Hans-Jürgen, Die Modele von Micromodels haben einen ganz besonderen Charme. In deinem Baubericht kann man das deutlich sehen.

      Die Flugzeuge sind eine weitere Hürde, Wie ich den Bootsrumpf mit der Stufe hinbekomme ? Bis jetzt habe ich dazu noch keine Idee.