GPM Sd.Kfz. 250/3 Greif 1/25

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    • GPM Sd.Kfz. 250/3 Greif 1/25

      N'abend Kollegen,

      mein erster Beitrag für das neue Forum soll ein Baubericht für ein Kettentier werden.
      Das Modell schlummert schon seit ca. 2-3 Jahren in meinen (zahlreichen) Schubladen und
      wird nun das Licht der Kartonwelt erblicken.
      Das Modell habe ich vor etwa 2-3 Jahren auf der Intermodellbau erworben und die speziell für dieses Modell
      erwerbbaren Lasercut-Teile beschränkten sich auf einen Kettensatz. Wer sich schon einmal mit derartigen Halbketten-
      fahrzeugen beschäftigt hat weiss, dass die Laufrollen des Kettenwerks nicht ganz ohne sind. Und so ist es auch hier,
      zumal die Rollen durchbrochen sind. Für einen Anfänger eine ziehmliche Aufgabe, da alle Laufrollen aus
      Doppelrädern und damit aus 2 Verstärkunksteilen mit je zwei Deckflächen und Drumrum bestehen.
      Nun denn.... die Entscheidung ist gefallen und ich werde bis auf die (einteiligen) Ketten ohne Lasercut arbeiten, dafür aber reichlich
      aussticheln. Entsprechend lange wirds brauchen. Ich bitte schon vorsorglich um Geduld.


      Das ist das Modell und die Laser-Ketten:



      Den Weiten des Internets konnte ich die Gesamtzahl der Teile mit ca. 1700 entnehmen. Das alles auf gerade mal 8 Bögen
      spricht Bände..... Au weia. staun1

      Da es das Modell auch in einer 1/16 Ausführung gibt, nehme ich an, dass das 1/25er lediglich herunterskaliert wurde.
      Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass manche Bauteile geradezu mikroskopische Dimensionen besitzen.

      Viel Spass beim Zuschauen,
      und noch ein schönes Rest-Osterfest,

      Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Tja, Ostern neigt sich dem Ende entgegen und ich habe die Gelegenheit genutzt und
      die ersten Teile verarbeitet. Ich beginne mit den Verstärkungsteilen der Wanne oder besser:
      des Wagenkastens. Einzig erwähnenswert hierbei: die Oberkanten der Seitenteile und des
      Hecks müssen angeschrägt werden wg. der später anzubringenden und nach aussen ragenden Innenverkleidung.
      Die vorderen Bereiche der Seitenteile sollen im vorderen Viertel abgeknickt werden.
      Ich habe mich entschlossen, sie abzutrennen, anschuschleifen und dann im vorgesehenen Winkel
      an die Bodenplatte zu kleben.

      Die Einzelteile:


      ... und der fertige Kasten im Rohbau:




      Die Aussenverkleidung folgt als nächstes. Bis dahin tschöö,


      Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Nun denn,
      nach soviel Zuspruch darfs auch gleich weitergehen.
      So sieht die zugeschnittene Aussenhaut der Wanne aus:




      Da ich ja die Verstärkungs-Seitenwände abgetrennt habe, habe ich die Verkleidung
      ebenso behandelt. Das half auch, erste kleine Ungenauigkeiten (= meine Fehler) auszugleichen.
      So sieht die Wanne mit ersten kleineren Anbauten (Ölwannenabdeckung, Wartungsdeckel, vordere
      Querversteifung) nun aus:




      Der preis der zuvor erfolgten Teiletrennung lässt sich hier schon erahnen:
      es müssen noch zahlreiche Stösse gefärbt werden.
      Hinzu kommt eine kleine Fehlpassung am Heck, die darauf zurückzuführen ist, dass
      ich an der linken Seite beim Zusammenfügen der Spanten wohl etwas ungenau gearbeitet habe:



      Ich hoffe, da bekomme ich keine Probleme im späteren Verlauf. Werds erstmal übertünchen.
      Die Front sieht soweit ok aus, näheres erfahre ich, wenn der Innenraum montiert wird.
      Das ist die Wanne mit der unteren Motorrumabdeckung:



      Am Unterboden sind insgesamt 6 Wartungsdckel anzubringen, jeweils zweiteilig
      mit je einer Mutter obe drauf. Macht sich sehr plastisch:




      Soweit für heute. In einigen Tagen gehts dann weiter. wie schon erwähnt: es wird ein Weilchen brauchen.

      Schönen Abend noch,

      Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Holger,
      da hast du dir mit der Trennung und dem anschließenden Zusammenfügen offenbar keinen Gefallen getan, da passt nicht mehr allzu viel. Ich befürchte, dass der weitere Bau problematisch werden wird, aber ich drücke dir die Daumen.
      Kleiner Tipp, färbe vorher die Schnittkanten und vielleicht noch Flächen an denen Teile zusammenstoßen. Das vermeidet späteres Durchblitzen der Spanten und Schnittkanten.
      Viele Grüße
      Gerd
    • Hallo Gerd,
      danke für den Tip. Das Färben erfolgt sowieso.
      Habe die ganze Situation noch einmal nachgemessen.
      Es liegt an der Seitenverkleidung der linken Seite. Diese ist etwas zu
      weit nach vorn gerutscht (knapp 1 mm). Sollte keinen allzu grossen Effekt haben, da
      sich alles was daran hängt (Fahrwerk Kette) entsprechend als Ganzes korrigieren lässt.
      Anders als bei Deinem Tiger hat die Wanne keine Löcher für die Torsionsstäbe etc.
      Alles ist aussen aufgebracht. Das hätte GPM auch 'schlimmer' machen können. lala1

      Im Inneren sollte es garnix machen, da dort alles stimmt. Aber das werde ich bald
      sehen.
      Ich habe momentan viel mehr Respekt vor den Laufrollen. Da steckt richtig Arbeit drin.
      Dazu demnächst mehr.
      Viele Grüsse, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Holger,

      grundsätzlich reicht zum Kartonmodellbau Schere und Kleber.
      Wenn man sich aber etwas weiterentwickeln möchte, dann kommt man irgendwann nicht mehr drum herum, ein paar Euro in gutes Werkzeug zu investieren.

      Ich möchte mal ein paar Dinge aufzählen:

      • Scharfes Skalpell, oder Teppichmesser (hier optimaler Weise mit 30° Klinge) >>Klick<<
      • Metalllineal zum sauberen Schneiden von Geraden. >>Klick<<
      • Weißleim zum Verkleben von Kleinteilen >>Klick<<
      • Lösungsmittelhaltiger Kleber zum Verkleben von Flächen (Karton saugt sich nicht mit dem Kleber voll) >>Klick<<
      • Verschiedene Pinzetten >>Klick<<
      • Locheisen um Ausstanzen von Löchern und Kreisen >>Klick<<
      • Dritte Hand >>Klick<<
      Die Links stehen nur exemplarisch für die Anbieter. Mit ein wenig Googeln findest Du bestimmt noch günstigere Angebote.
      Die oben aufgezählten Werkzeuge sind meine persömliche Grundausstattung. Im Laufe der Zeit sind noch viele weitere Dinge dazugekommen - aber da hat jeder Modellbauer seine eigenen Vorlieben.
      Mit Sicherheit werden hier noch weitere gute Ideen und Ratschläge von den anderen Freunden zusammenkommen! ja 2

      Mit einer wachsenden Ausstattung und immer mehr Hilfsmitteln schwand zumindest bei mir die Angst vor schwierigen modellbauetechnischen Herausforderungen.

      Viele Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      vielen Dank für die Hinweise. Ich denke, an der Ausstattung wird es nicht liegen, wenn etwas daneben geht.
      Was mir einfach mangels Praxis noch fehlt sind Erfahrungen in bestimmten Bereichen, z.B. möglichst
      präzises Aussticheln sehr feiner aber dicker Kartonfragmente. Da hilft glaub' ich nur Übung.
      Ich mache daher vor einigen komplizierten Operationen erst einmal Probebauten mit Kopien.
      An den Laufrollen habe ich das z.B. sehr bald nach dem Erwerb des Bogens schon einmal probiert und
      mich damals dafür entschieden, den Bogen noch etwas ruhen zu lassen.
      Mittlerweile traue ich mir das aber zu, zumal ich nun auch geeigneteres Werkzeug habe (auch hier hilft
      vergleichendes Ausprobieren).
      Und nur ganz nebenbei: ich denke, unser Hobby ist noch relativ erschwinglich. Da darf auch mal etwas schiefgehen,
      auch wenn's natürlich weh tut.
      Ich betreibe nebenbei auch RC-Heliflug. Da geht's u.U. schon ins Geld, wenn man mal 'abschmiert'. Und auch da hilft nur
      Übung (vielleicht noch am Simulator, aber den gibt's ja für Kartonmodellbau wohl noch nicht ).

      Also, noch mal lieben Dank, und ich werde Eure Ratschläge gerne alle verarbeiten, wo geht.
      Aber am selber machen geht eben doch nichts vorbei. Und es macht ja mit jeder gemeisterten Hürde doch zunehmend Spass.

      Vielen Dank für Eure Unterstützung und Gruss, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Ingo,

      Du hast ja quasi noch gefehlt in dieser illustren Runde.
      Da fühle ich mich ja gleich geadelt. rotwerd1

      Im Ernst: alle, die hier ihr Beisein bekundet haben , sind mir erfahrungstechnisch mindestens
      5-10 Jahre voraus...
      Dennoch: die oben erwähnten Probleme sollten sich, soweit ich den Bau vorausschauen kann,
      nicht oder kaum auf die späteren Phasen auswirken.
      Eine Frage an Dich als 'Halbkettenexperten' hätte ich da allerdings:
      falls Deine Kette ein Lasercut war (ich erinner mich nicht mehr genau), wie hast Du die um
      die doch recht kleinen Radien gebogen bekommen ohne dass sie gerissen ist ?
      Ich habe schon überlegt, ob ich sie (wenns denn soweit ist) ein wenig anfeuchte (??)

      Ich wüsst dazu gerne deine Meinung. Dank im Voraus.

      GRuss nach SG, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Holger,
      da kann ich was beitragen. LC-Ketten von GPM wollen sehr vorsichtig behandelt werden. Ich kann es auf dem Bild nicht genau erkennen, aber es scheint keine Einzelglieder-, sondern eine Streifenkette zu sein. Du musst die einzelnen Glieder ganz, ganz, ganz vorsichtig anbrechen, am besten über einen Messerrücken. Wie gesagt, musst du das mit sehr viel Gefühl machen, sonst hast du Einzelteile. wut1
      Achte vor allem auf die richtige Ausrichtung, das Knicken erfolgt nach innen. Die Krümmung kommt dann von alleine (siehe Bild).

      Tiger-144.jpg

      Die Laufflächen werden dann sparsam verleimt. Danach streiche ich die Außenseiten, dann wird die Kette gedreht und die Führungszähne auf die Innenseite geklebt.
      Acrylfarbe (z.B. Revel Aqua Color) macht die Kette wieder sehr unflexibel. Beim Tiger habe ich mit Wasserfarbe (nicht zu naß!) gute Erfahrungen gemacht. Trotz allem, beim Aufziehen der Ketten wirst du ordentlich fluchen, das ist nämlich so einfach.
      Ich hoffe das hilft.
      Gruß
      Gerd
    • Vielen Dank Kollegen,
      danke 2
      dass Feuchtigkeit eher kontraproduktiv ist hatte ich mir eigentlich schon
      überlegt. Aber Eure sonstigen Erfahrungen sind Gold wert.
      Fazit: wie bei den Igeln: gaaanz vorsichtig . verlegen2

      Nun ja, Lasercut verlagert manchmal die Probleme eben nur in einen anderen Bereich.

      @ Ingo: die Kette aus dem Bogen hat den Nachteil, dass die Führungsnasen ein wirkliches
      Wahnsinnspuzzle darstellen. Sonst würde ich sie verwenden.
      @Gerd: die Laserkette ist in der Tat ein Band auf das die Führunsnasen noch aufgeleimt werden müssen.
      Im Übrigen: die Kette des Halinski-Tigers habe ich bereits in einigen Gliedern mal probegebaut (der kommt bei mir
      nämlich irgendwann auch noch dran). Die ist eigentlich als bewegliche Kette aus dem Bogen heraus gut baubar.
      Man braucht natürlich Zeit, aber ich denke, es könnte sich lohnen.

      Aber zunächst muss ich dieses Exemplar meistern.
      Heut' gehts nicht mehr weiter, aber das Wochenende steht ja fast schon vor der Tür.
      Dann gehts weiter.

      SChönen Abend noch, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Guten Abend allerseits,

      kleine Fortschritte trotz begrenzter Zeit. Die Innenverkleidung ist fertig.
      Teile D1a (Mannschaftsraum), D2b(Motorraum) und D1b (Empore hinten).
      Letzteres Teil besitzt im Inneren ein Mini-Spantenskelett (Teile WD1b**). Aussenhaut und Spanten
      müssen vor dem Einbau verheiratet werden, da die Seiten nach dem Einbau an der Innenhaut
      anliegen.
      Am Ende passte alles saugend ineinander. Ich habe diesmal auf Einzelteilabb. verzichtet,
      da die Bauanleitung und die Teilekonstruktion im Bogen relativ eindeutig ist.
      Dafür hier 2 Gesamtansichten in den Innenraum (1x von oben und 1x von vorne):



      Nun werden die nächsten Schritte definitiv bis zum Wochenende warten müssen.

      Gruss, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Guten Abend Kollegen,

      das letzte Wochenende hat der Garten gefressen (es wird lngsam Frühling).
      Nun denn. Heute war ein wenig Zeit, um sich mit dem ersten von zwei Antriebsrädern der Kette
      zu befassen. Dazu zunächst ein kleiner Ausschnitt der Bauanleitung, der alle Teile zeigt (entschuldigt
      bitte den schlechten Weissabgleich der Kamera):


      Der Radkörper besitzt einen inneren und einen äusseren Teil. Jeder Radkörper hat einen
      polygonalen Radreifen, der mit Gummiklötzen bestückt ist. Der äussere Radreifen sitzt auf dem konusförmigen
      äusseren Radkörper mit insgesamt 12 Aufnahmewinkeln.
      Jeder Radreifen (innen wie aussen) hat dann wiederum 12 Gummiklötze drauf, die alle einzeln als kleine Quader 3-dimensional gefertigt werden sollen. Das sind nach Adam Riese für beide Antriebsräder insgesamt 48 Klötze.
      Da ist Serienfertigung angesagt.
      Zwischen innerem und äusseren Radkörper sitzen dann die Eingreifrollen für den Kettentransport. Dazu später mehr.
      Ich beginne mit dem Aussenteil des ersten Kettenrades. Das folgende Bild zeigt den Konus, zwei der Radreifenaufnahmen (je 6 kleine u. 6 grosse) und den nocht nicht geschlossenen Radreifen:



      Für die Klötze habe ich mir folgende Vereinfachung für die Fertigung ausgedacht: ich setze auf die Innenseite jeweils ein Inlay aus 1mm Finnpappe in den (winzigen) Abmassen eines Klotzes. Dann werden die Seiten geschlossen. Das geht deutlich schneller als ohne Innenleben.
      Die nächsten Fotos zeigen : oben die Klötze roh, mit Inlay und fertig. unten: 1 Klotz zum Grössenvergleich mit einem Centstück):






      So, für heute ist schon wieder Schluss. Mit etwas Glück schaffe ich morgen noch ein wenig.
      Dann mehr.

      Schönes WE noch,

      Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Andy,Ingo, Peter,

      ja, bei den osteuropäischen Konstruktionen muss man manchmal ein wenig auuserhalb der Linie denken.
      Ich mühe mich immer noch mit den Antriebsrädern. Grund: ich hab nicht genau genug auf die Bauanleitung geschaut.
      Man muss zuerst die Verstärkungsscheiben der Räder doppeln, dann den Konus setzen und dann erst die Radreifenaufnahmen kleben.
      Denn nur so kommen sie in die beabsichtigte Endlage. Ich hoffe , ich habe das bis zum kommenden WE an wenigstens einem Rad exerziert. Dann stelle ich Fotos ein.
      Ich hab leider momentan sehr,sehr wenig Zeit dafür über....

      Schönen Abend, Gruss , Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Volkmar,

      grüss Dich !
      Da ist ja nun die gesamte Kettenkompetenz versammelt.

      Ich muss erstmal eine kleine Zwangspause einlegen, da ich mir gestern zu allem Überfluss in den Finger
      geschnippelt habe und die Stelle leider ein effizientes Arbeiten mit dem Skalpell verhindert.
      Und mit der Schere geht bei dieser Ausgeburt an Kleinteilsammlung leider nicht allzu viel.
      So gehe ich erstmal die nächsten Schritte in Gedanken durch.
      Bis die Tage,

      Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Guten Abend allerseits,

      wie Ihr sicher bemerkt habt, leiste ich mir gerade eine Baupause.
      Diese wird auch noch etwas andauern, da der Wettbewerb 2017 ja bereits gestartet
      wurde und ich beschlossen habe, daran teilzunehmen.
      Da ich in der bevorstehenden Anfangsphase für das neue Modell meine Kräfte wg. zahlreicher
      andersweitiger Verpflichtungen leider nicht teilen kann, muss dieser Bericht hier ein wenig ruhen.
      Aber er wird sicher in einiger Zeit fortgesetzt werden.

      Gruss, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hello Johnny,

      thanks a lot !
      As you can see from my (very) late reply , this Project currently has to stay a Little bit
      in the Background as my work on the Ju 88 has to proceed.
      But honestly: I will not be able to compete with your marvelous and beautiful work. I always admired your models
      and your Greif was actually the root cause for starting this model also.

      I'll proceed with the work when the Cockpit of the Ju is finished what will take another few weeks, I guess.
      As I would rank myself still as a rookie in this Business, work proceeds very slowly.

      Thanks again for your kind words & enjoy the Report when it will go on (someday),

      Regards, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Guten Abend,

      habe in der Zwischenzeit erfolgreich nach einem kanibalisierbaren LC-Satz für die Laufrollen gesucht
      und bin fündig geworden. Damit hoffe ich, die Fahrwerkskonstruktion etwas zu beschleunigen.
      Das Aussticheln der Radaussparungen aus 1mm Material ist momentan nicht unbedingt eine Entlastung von
      der Fummelarbeit an der JU.

      Es wird also in den nächsten Wochen in kleinen Schritten wieder weitergehen.

      Auf dann, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • Hallo Holger,

      jetzt habe ich Deinen Baubericht auch entdeckt.... rotwerd1

      Da darf der Nibelung als alter Eisenträger natürlich nicht fehlen. Diese Halbkette steht bei mir auch auf dem Regal, aber in 1:35 und (Vorsicht - jetzt kommt das "pöse" Wort grins 2 ) in Plastik, mit Rommel höchstpersönlich auf dem Bock und einigen Soldaten des Afrikakorps.

      Bin ab jetzt dabei! Bisher sehr fein gebaut!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Guten Abend,

      Hagen von Tronje schrieb:

      (Vorsicht - jetzt kommt das "pöse" Wort ) in Plastik,
      Hallo Hagen & Fritz, ihr sprecht glaub' ich vom Baumaterial das von der dunklen Seite der Macht benutzt wird.
      Sollte es sich um DEN Klassiker schlechthin handeln, den alten Airfix-Bausatz ?
      Da waren glaub' ich Figuren dabei. Hab' ich aber selbstverständlich NIE besessen (wg. zu teuer für einen Schüler).

      Gruss, Holger
      Gruss, Holger zwinker1
    • So, liebe Leute,

      da wäre ich wieder. Nach einer kleinen schöpferischen Pause solls nun mit den 'liegen gebliebenen'
      Dingen weiter gehen.
      Weiter oben schrieb ich schon, dass ich mittlerweile für das Fahrwerk den Lasercutsatz eines 250/9
      kannibalisiert habe. Dazu später noch mehr.
      Zunächst habe ich den Wagenkasten noch einmal neu gebaut, da mir die schlechte Passung der einen
      Seite nicht gefiel. Beim zweiten Mal gehts auch alles gleich etwas zügiger. Somit ist der Stand der Dinge
      in er Draufsicht nun dieser hier:



      Wie Ihr seht, war ich darüber hinaus auch ein kleines bisschen im Innenraum aktiv. Sitzbank, Empore und Motorraumboden
      sind am Platz. Aussserdem (hier nur an den weissen Teilen vorne zu erkennen) ist der untere, äussere Teil der Aufbauverkleidung
      angebracht.
      Das Interieur besteht aus einer wahnsinnigen Kleinteilorgie, ist aber ansonsten ganz gut auf den Bögen sortiert.
      Bislang noch ein kleines Mysterium ist für mich der Motorblock, der im wesentlichen aus einem einzigen, flachen Teil
      zusmmengefaltet werden muss. Ich analysiere das Verfahren noch.....

      Bis die Tage,

      Holger
      Gruss, Holger zwinker1