IJN Nagato von Dom Bumagi im Masstab 1:200

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    • IJN Nagato von Dom Bumagi im Masstab 1:200

      Hallo Freunde,
      Vielen von Euch ist mein Tun wohl nicht verborgen geblieben, deshalb möchte ich hier auf die Ratestunde über mein zukünftiges Modell verzichten. Ich werde aber dennoch etwas über den Findungsprozess erzählen. Eigentlich war ich ja ein überzeugter 1:250 Masstäbler. Letztes Jahr war dann die Schweizer Kartonisten Zelle
      Traditionsgemäss bei unserem Freund Andy eingeladen, eigentlich ebenfalls ein bekennender 1:250er. Er hatte vor kurzem die Hiei von GPM gebaut, in 1:200 und baut im Moment wie ich finde, sehr erfolgreich an der Kaga von Dom Bumagi. Andi hatte auch den Bogen der Nagato da liegen und der Funke ist übergesprungen.
      Wie die meisten von euch wissen habe ich die Petrojarl Cidade de Rio das Ostras von JSC auf 1:250 hochskaliert und gebaut, zu einem Zeitpunkt wo s den Bogen und die LC Teile erst in 1:400 gab. Nun ist das Modell beinahe fertig, ich habe mir aber vorgenommen, dass das nächste Modell nicht Skaliert wird, und dass möglichst viele Zubehörteile erhältlich sind. Ich werde also die Nagato bauen, mit LC Satz, Riffelblech Decks, Spantensatz und Geschützrohren. Allein von den 25mm Flaks gab es gegen Ende des Krieges auf der Nagato über 100 Rohre!
    • Hier mal die ersten Bilder des Lieferumfangs: 1. Der Bogen von Dom Bumagi, sehr edel in japanischer Manier mit einer Schnur gebunden. Sehr akurater Druck und eine wunderbare Bauanleitung. Dann die gelaserten Decks, hier habe ich mich, wie übrigens bei allen Zubehörsätzen für die von GPM entschieden, vor allem weil sie aus Tonkarton gelasert sind, und weil im Gegensatz zum LC Satz von Hobby Model die Relingteile mit dabei sind. Für die Ausgabe des Spantensatzes von GPM habe ich mich entschieden, weil mir dieser Karton besser liegt. Zuguterletzt habe ich noch das Heft Von Kagero erstanden, mit grossformatigen Abbildungen der Nagato und der Mutsu, dem Schwesterschiff.





    • Hallo Niklaus,
      da bin ich auf jeden Fall dabei.
      Persönlich skaliere ich die 1:200 Bögen kosquent auf 1:250 herunter und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Die vielen Zuberhörteile in 1:200 sind aber natürlich eine Versuchung.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Niklaus,

      na das ist ja wirklich eine tolle Aufmachung eines Bogens! Traut man sich ja kaum anzufassen, geschweige denn zerschneiden!
      Na dann mal viel Spaß mit diesem Monstrum.

      Eine Bitte noch: Stelle bitte deine Bilder mit "Vorschau einfügen" ein und nach dem Schema 2 x 2 x 2... Ich habe das in deinem ersten Beitrag mal geändert. Bitte so weiterführen. Es gibt sonst auf Geräten mit kleinen Bildschirmen/Auflösungen Probleme mit der Darstellung.
      Danke!

      Grüße
      Ludwig
    • Hallo Freunde,
      Ich habe euch am Freitag etwas hängen lassen, die viel zu grossen Bilder, und dann.... gings einfach nicht weiter!!!!!!!!!
      Nun, meine Bautätigkeit ist eine etwas spezielle. An den Wochenenden verreise ich wenn möglich ins Ferienhaus auf dem Hasliberg.
      Der Rumpf der Nagato bleibt dann zu Hause. Die Aufbauten werden einzeln bearbeitet, und die einzelnen Komponenten verpackt aufbewahrt um mögliche Kollateralschäden zu vermeiden. Wenn ich aus Termingründen zu Hause bleiben muss, wird am Rumpf gewerkelt. Ganz zum Schluss, so wenigstens die Planung, soll dann alles zusammengefügt werden. Die Nagato Ist ein ganz schöner Klopper, und auch ein Teilemonster, aber so ein Riesenpott sieht einfach super aus. So nun werde ich mir mal die FAQ s zu gemüte führen, um nicht nochmal einen solchen Absturz hinzulegen.
      Grüsse Niklaus
    • So, dann will ich s mal versuchen.



      Als erstes baue ich nach der Bauanleitung den Pagodenturm. Zu diesem Zweck müssen zu Anfang gleich 2 Spantengerüste vorbereitet werden, da sich einige Wände gleich über 2 Stockwerke ziehen. So dicke Spantengerüste sind für mich neu und ich bin auch gespannt, wie die Teile von Dom Bumagi und Gpm zusammenpassen.



      Ich habe den Bogen angeschnitten, und die beiden Decks ausgeschnitten. Hier gabs den ersten kleinen Fehler. Die Rodellen auf den beiden Riffelblechteilen waren nicht rausgelasert. Also ausschneiden. Ich habe mir dann die Frage gestellt, ob die Riffelblechteile eingelegt oder aufgeklebt werden. Zum Glück habe ich dann eine Abbildung der fraglichen 12,7cm Geschützstellung
      gefunden, die Riffelblechpartie ist aufgesetzt.



      Die Decksbeplankung passt hervorragend. Die beiden geriffelten Rondellen mussten dann hinterklebt werden. zu guter letzt dann das obere Deck aufgesetzt und alles passt. Ich mag an diesem Bogen, dass die Markierungen grau eingefärbt sind so dass wenn etwas nicht ganz genau passen würde, was bisher nicht der Fall zu sein scheint, dies nicht so auffällt.
      Grüsse Niklaus
    • Nun die erste Wand, mit 2 Bullaugen, und einem Schott.



      Wenn alles sauber vorgerillt ist dann passt das ganze hervorragend, Der Karton ist recht dick, also muss man aufpassen dass man immer von der richtigen Seite her rillt, damit es saubere Knicklinien gibt. Die Bullaugen habe ich mit einem Book Drill ausgebohrt und mit Projektorfolie hinterklebt. Nun hat sich ein neues Problem ergeben. Die Gelaserten Schotts sind mir zu dünn und man kann die sehr fein gelaserte Struktur nicht sehen. deshalb habe ich mich entschlossen die Schotts aus den Bogen zu verwenden, und die gelaserten zum hinterkleben.
    • Nun kommen die Seitenwände ins Spiel. Auch hier muss gut vorgeformt und gerundet werden!


      Auch hier sind etliche Bullaugen auszubohren, sogar in verschiedenen Durchmessern. Der Karton ist sehr stabil, und lässt sich gut formen. Wenn ganz kleine Radien gedreht werden müssen, befeuchte ich den Karton von hinten, und drehe ihn dann um einen Zahnstocher oder Schaschlikspiess. nach dem Trocknen ist der Karton wieder so steif wie zuvor.





      Ihr werdet es erraten haben auch hier passt alles wunderbar. Die Gelochten Streben geben dem ganzen noch den nötigen Pfiff.
      Grüsse Niklaus
    • Hallo Freunde
      Peter H hat diese Stifte auch schon erwähnt, ich denke aber, das kann man auch öfters tun. Ich verwende die wasservermalbaren Kreiden von Neocolor 2 zusammen mit den Pinselstiften von Pentel und Caran d Ache. Der Vorteil ist, man hat das Wasserreservoir im Griff des Pinsels, somit ist die Gefahr des Verschüttens von Wasser deutlich kleiner. Die Nylonborsten der Pinsel bewirken. dass die spitze Form bleibt, und die Pinsel mit einem Papiertaschentuch gereingt werden können.



      Ich habe mir hier einfach eine Kollektion von Grautönen besorgt. es ist also nicht nötig, dass man sich eine grosse Schachtel kauft, in der dann jede Menge Farbtöne enthalten sind, die man nicht braucht. Die Farben sind sehr ergiebig, und können dank des immer feuchten Pinsels auch nicht austrocknen.
    • Als nächstes, ein ziemlich einfaches Teil, aber es dient gut dazu um die Genauigkeit zwischen Spanten und Ummantelung festzustellen. Ich habe möglichst genau in der Mitte des umrandungsschnittes geschnitten, passt perfekt. das mag für routinierte 1:200 Bauer nix besonderes sein. Ich der ich noch kaum Erfahrung mit den 1,5 mm dicken Spantengerüsten habe brauche aber das Vertrauen, dass ich mich auf die Spanten verlassen kann.

    • Als nächstes habe ich die 6 Kasemattgeschütze angefertigt. Auch hier wieder was neues, nämlich die gedrehten Geschützrohre.

      [Das Hochladen der Bilder hat nicht funktioniert. Lade sie am besten erneut hoch. Admin]

      Jetzt fehlen nur noch die Blastbags!






      Leider können die Geschützblenden und die Rohre nicht beweglich gebaut werden.


    • Hier möchte ich nochmals auf die Frage eingehen, was denn bei einem Bauteil zu bevorzugen ist.

      1. Das Schott, hier habe ich mich eindeutig für die Tür aus dem Bogen entschieden.
      Links das gelaserte, rechts das gedruckte Schott, für mich eine klare Entscheidung.



      2. Die lager fur die Beiboote, ganz klar, der Lasercut



      3. Der Lüfter, Hier ist es etwas kniffliger, der Lasercut hat vorne eine gelaserte Gitterstruktur, die man aber kaum sehen kann, und dafür das Bauteil labberig werden lassen, was den Zusammenbau sehr schwierig macht. Zudem stimmt die Form des Lüfterkopfs beim Bauteil aus dem Bogen besser,





      Hier habe ich mich nach längerem Pröbeln für den Lüfter aus dem Bogen entschieden, hauptsächlich weil die Form besser aussieht.
    • Hallo Freunde
      Das mit den Abständen zwischen den Bildern hapert noch etwas. Muss ich mich noch dran gewöhnen. Ich freue mich natürlich über euer reges Interesse. Ich brauche allerdings noch einige Momente, bis ich mich mit dem neuen Masstab, dem neuen Hersteller und den neuen gegebenheiten abgefunden habe. Ich hoffe dann geht mein Baubericht etwas zügiger vorwärts. Eine Frage noch, ich arbeite, weil ich mit der Kyrillischen Schrift nichts anfangen kann, relativ oft mit dem Heft von Kagero. Darf ich hier zumindest die herausnehmbaren Poster abbilden, oder ist dies eine Urheberrechts Verletzung?
      Grüsse Niklaus
    • Hallo Freunde
      Als nächstes wollte ich die Steigeisenleiter und 3 Leitungen, die in der Bauanleitung mit a4 und a14 bezeichnet waren bauen. leider habe ich die Teile weder im Bogen, noch im Detailsatz, noch auf der Schablone der Drahtteile gefunden. Die Markierungen sind auf dem Deck und auf dem Brückenunterbau mit der Lupe erkennbar. Ich habe die Teile deshalb aus 0,2 mm Draht angefertigt.

    • Hallo Klueni
      Die Herausforderung an diesem Pagodenturm ist, dass man von vornherein alle Details einbauen muss, inklusive ein Teil der Takelung, um sich am Schuss nicht selbst im Weg zu sein. Der Rumpf ist auch derart gross dass es einfacher ist, die Aufbauten separat zu Bauen, und erst ganz zum Schluss alles zusammenzufügen.
    • Die Decks waren erst provisorisch aufgelegt. Als nächstes musste ich das Achterdeck beplanken,da dieses unter die Spanten der Katapultdecks geschoben wird. Hier gabs dann ein Problem! Das Kartondeck aus dem Spantensatz ist ca 1,5mm länger als das gedruckte Deck aus dem Bogen.



      Erst habe ich natürlich den fehler bei mir gesucht, aber ich kann es drehen und wenden , der Bristolkarton bleibt zu lang.
      Wenn ich von achtern her beplanke passen die Öffnungen für die Decksniedergänge perfekt, jedoch passt der Unterbau für das Katapultdeck dann auch um 1,5mm nicht.





      Ich habe mich nun entschlossen, das Deck aufzuziehen!
    • Wenn ich nun diese 1,5mm wegschneiden würde, würde der Mittelspant achtern etwas hervorstehen, jedoch alle anderen Teile würden perfekt auf die Decksmarkierungen passen. Den Mittelspant könnte ich dann, wenn ich die Bordwände anbringe etwas kürzen.
      Beim UWS muss ich dann sehen ob der Fehler sich dort ebenfalls auswirkt. Bevor ich nun aber das Skalpell schwinge, hätte ich gerne noch eure Meinung gehört.

      LG Niklaus



    • Hallo Niklaus,
      as you have written, it is best if you check how that parts along the deck fit to each other. Unfortunately the paper models aren't always perfectly designed, in spite of all Beta-tests and Xth issue (and this is the first) defficiencies are rarely corrected. Once I had an expensive LC set in which the openings were in quite different places than on the printed paper sheet. :-(((
      The only method is: carrot and stick, that is: trial and error. And don't be afraid of being creative in correcting things. pc3
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo Nikolaus,

      das ist ja ein hochinteressantes Modell!
      Auch wenn mein Herz mehr für die deutsche Kaiserliche Marine schlägt, werde ich hier sehr gerne zuschauen.

      Eine kleine Anmerkung habe ich zu deinen Bildern:
      Mir ist aufgefallen, dass die Bilder ziemlich wild in deinen Beiträgen platziert waren. Oft standen die Bilde rneben dem Text, oder ein Bild teilte einen Satz in zwei Hälften, so dass es schwierig wurde, zu lesen.
      Ich habe mir die Freiheit genommen, die Bilder für das Auge etwas freundlicher zu platzieren.

      Als kleinen Tipp möchte ich äußern, dass Du beim Einbinden der Bilder nach dem Wort, welches als letztes vor einem Bild stehen soll den Cursor setzt und dann einmal die Entertaste betätigst.
      So entsteht eine kleine Lücke zwischen dem Text und dem Bild, so dass das Bild nicht mehr am Text "klebt" und auch die Wörter nicht mehr neben einem Bild landen.
      Wenn Du unter dem Bild weiter texten möchtest, dann solltest Du zwischen dem Bild und dem neuen Text auch nocheinmal die Entertaste betätigen, so dass auch hier eine kleine Lücke zwischen Bild und Text entsteht.

      Das gesamte Beitragsdesign lockert sich dann etwas auf und der Leser hat es etwas leichter, den Überblick zu halten. les 2 pc3

      Viele Grüße
      Peter
    • Moin Niklaus,

      wenn alles andere gut passt, würde ich nicht zögern, den Mittelspant achtern um die erforderlichen 1.5 mm zu kürzen. pirat1
      Bevor ich das angehen würde, würde ich jedoch die Bordwände, möglicherweise als Kopie, grob ausschneiden, anlegen und so prüfen, ob es durch die Kürzung größere Passprobleme geben könnte. arbeit2 Gerade die Rundung achtern ist ja nicht so ganz ohne.....
      Sollte dies der Fall sein, würde ich das Deck passend auf die Unterlage ziehen und vorn ein entsprechendes Stückchen dranmogeln. arbeit1
      Aber ich denke, die Kürzung wird sich nicht groß auswirken. ja 2

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Freunde,
      Vielen Dank für eure Meinungen, ich bin offenbar insgeheim zum richtigen Ergebnis gekommen. Klueni ich werde das Anbringen der Bordwand versuchen, im Moment sind allerdings ziemlich viele Teile lose aufgelegt, ich hoffe dass das provisorische Anbringen trotzdem klappt. Peter, ich werde versuchen mir deine Hinweise zu verinnerlichen. Im Moment habe ich noch Schwierigkeiten, weil ich bei Problemlösungen immer einige Sätze vorausdenke, und dann schreibe,und gleichzeitig Bilder einfüge, vielen Dank für das Ordnen, der Beiträge, ich hoffe dass ich dann irgendwie meine Beiträge auf die Reihe bringe.
      LG Niklaus
    • Hallo Freunde
      Die Entscheidung ist gefallen. Ich habe das Bordwandstück kopiert und hingehalten, aber erstens war mein Drucker nicht 100 Prozentig kalibriert, und die vielen Teile haben sich immer wieder leicht verschoben. Ich habe auf anraten von Andi noch die Schablone im Bogen mit dem Kartonstück verglichen, und da hat sich herausgestellt dass das Deck aus dem Spantensatz zu lang ist. allerdings wird diese Deck zusammengesetzt, und so ist nicht absolut klar wo der Längenunterschied ist. Jedenfalls passen alle anderen Teile, und so werde ich das Heck anpassen. Die Bordwände werden wohl eh noch sehr knifflig, wegen der Zusatzpanzerung und des Torpedowulstes. Ich habe mir auch überlegt, ob ich dem Polnischen Baubericht bei Konradus folgen soll und die Zwischenräume im Spantengerüst mit Schaumstoff ausfüllen und anschliessend die Rumpfform herausschleiffen soll.
      LG und vielen Dank für eure Hilfe
      Niklaus
    • Hallo Niklaus,

      ich verfolge deinen Baubericht hier mit großem Interesse. Ich gehöre zwar nicht zur Gilde der eingefleischten Papierschiffsbauer, dennoch habe ich ein paar Papierschiffchen (u. a. waren es die Bismarck, die Richelieu, die HMS King George V, die Burza, die ZOP Minsk, oder die Moskwa) im Maßstab 1:300 (und eins in der Skala 1:400) zusammengeschustert, allesamt sind es Vollrumpfmodelle gewesen.
      Ich verfolge ebenfalls regelmäßig das Baugeschehen in anderen ausländischen, insbesondere den polnischsprachigen Bastelforen.
      In diesem Zusammenhang kann ich dir nur zustimmen, dass der Passungsfehler der Deckslänge sehr wohl am Spantensatz gelegen haben könnte, wenn nicht sogar zwangsläufig zwingend darauf zurückzuführen ist. Bezüglich deiner Entscheidung, den Rumpf der Nagato mit Schaumstoff auszukleiden, etc., kann ich dir zusprechen, und dich ermutigen, diesen Weg zu gehen - er ist zwar aufwändig und zeitraubend, aber im Nachhinein wirst du ihn wohl nicht bereuen und ein schöner und ein gutes glattes Unterwasserschiff wird dich später mit stolz für deine Leistung am Endergebnis belohnen.
      Grüße

      Alfred
    • The instruction manual is always a suggested but not an exclusive way of assembly. As I wrote you sit down in silence, think over the steps and do as you think is best. We can propose you things but the responsibility over the decision is always yours. Be it good or not. frech 3
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
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    • Niklaus Knoell schrieb:

      ...Hallo Freunde Am Wochenende gings dann zum ersten mal an das Spantengerüst.
      Ich werde die Nagato mit UWS bauen. Der Zusammenbau ging ziemlich entspannt vonstatten, da ich ja über den Spantensatz verfüge. Das Modell wird schon ein Mords Trumm werden...
      Hallo Niklaus,

      da muss ich dir zustimmen. Das Spantengerüst zeigt schon, wie gewaltig die Nagato wird. Bis jetzt - trotz der beschriebenen Probelme - ein guter Anfang.

      Gruß Wolfgang.
    • Hallo Freunde
      Mit Hilfe der Schablone aus dem Bogen habe ich nun das Heck gekürzt. Ich habe nun das Hauptdeck auf den Karton aufgezogen, natürlich nicht ohne dass ich alles immer wieder kontrolliert habe. Alles OK. Dann das Deck auf das Spantengerüst montiert. Die Grautöne der Markierungsflächen passen überhaupt nicht, was aber nicht weiter schlimm ist, da ja hier alles später abgedeckt wird. Die Beplankung differiert ebenfalls leicht, obwohl die Teile vom selben Bogen stammen. Aber man kann den Unterschied wirklich nur schwer erkennen.