Ein Schiff soll´s werden........die OCEANIC

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    • Ein Schiff soll´s werden........die OCEANIC

      Moinsens Pappequäler und einen schönen Sonntag!

      Da ja meine Häuslebau-Schüler mit ihren Hausaufgaben beschäftigt sind und ich noch etwas zur Entspannung suchte, sollte es ein Schiff werden. Der Fischkutter von MDK hat ja Spaß und Lust auf mehr gemacht, also frisch ans Werk.

      Bis hier hin bin ich gekommen und lasse die restlichen Spanten erst mal auf der Verstärkung durchtrocknen.



      Wat dat wohl wird?
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallo Kurt,

      ach Mönsch, jetzt haste doch die Spannung weg genommen. Aber ich könnte ja nein sagen und behaupten, es wird die Arctic.

      In der Tat, ich habe es gewagt und den Bogen angeschnitten. Die Oceanic liegt schon einige Jahre neben der PHAROS im Schrank und sie reizte mich einfach.

      Apropos einfach, der Bau wird sicher alles andere als das, zumal es nur wenige andere BB als Unterstützung gibt. Aber mit Geduld und Spucke wird es schon werden. Im Moment sehe ich eigentlich als größte Schwierigkeit die Bauanleitung die an manchen Stellen doch etwas unübersichtlich ist.

      Aber ich werde mir alle Mühe geben, daß ich mit dem fertigen Modell zufrieden sein werde. Ich bin ja eigentlich der Modellbahner und Häuslebauer, aber nach einigen Jahren in eurer Mitte solls auch mal was anderes sein. Außerdem muß ich mir Mühe geben, kann mich doch vor meinen Mitbauern im Hausbaufred nicht blamieren.
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moinsens zusammen,

      also es ist schon ein Unterschied zwischen einer Hütte und einem Schiff. Vor allem heißt es, die Bauanleitunggenau lesen. Und in diesem Fall auch mal bei Kurt vorbei schauen. Danke Kurt für die Einladung.

      Ein wenig Bammel hatte ich schon vor dem Spantengerüst, aber dank sorgfältiger Arbeit ist es gelungen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Bauanleitung mit wenig Worten und den vielen Zeichnungen. Habe aber den Eindruck, daß es gut vorwärts geht, arbeitet man nach der Anleitung.

      Ein Deck liegt schon mal auf, ist aber noch nicht verklebt. Jetzt werden aus den bereit liegenden Teilen gefühlte 100 Montageschlitze ausgestichelt und dann gehts weiter.

      Die Reling werde ich zu gunsten einer LC Reling abschneiden und wohl auch die Treppen durch solche Teile ersetzen.

      Es ist schon komisch, jahrzehntelang nix mit Schiffen am Hut und jetzt richtig begeistert vom Bau. Werde aber meiner Modellbahn und der Architektur nicht untreu. Die schwimmenden Arbeitstiere nehme ich mir sporadisch als Ausgleich vor.

      Aber vorerst bin ich beim alten Schlepper. Drückt mir die Daumen, daß alles so wird wie ich es mir vorstelle. Der Anfangläßt hoffen.






      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moin Richard,
      manchmal ist es sinnvoll, die gedruckten Relingteile nach UNTEN (quasi als Klebelaschen) zu knicken und nicht rigoros abzuschneiden. Aber Du machst das schon! Der Bogen baut sich eigentlich sahnemässig, denn er stammt aus der Feder des (für mich genialen) Konstrukteurs G. Neubert aus den "guten, alten WHV-Zeiten". Soweit ich erinnere, gab's keine Probleme mit der Passgenauigkeit und wenn Dir eine "alte" Bauanleitung hilft, ich glaub' ich hab' noch eine... Ggf. melde Dich.
      Gruß
      Kurt
    • Moin Kurt,

      kann dir nur beipflichten, trotz des gesetzten Alters hat der Bogen etwas. Ich sehe das ja mit etwas anderen Augen als Ihr die Ihr schon mehr Schiffe und WHV Bogen gebaut habt. Deshalb gehe ich auch etwas langsamer vor, und vielleicht auch sorgfältiger.

      Es ist vom Schwierigkeitsgrad sicher kein Vergleich zu dem Kutter von MDK , aber gerade die Paßgenauigkeit überrascht und fördert so die Freude am Weiterbau. Ich verschone euch im Moment mit Bildern, nur soviel, ich habe einen Großteil der Decksaufbauten ausgeschnitten und vor allem die Schlitz-Orgie hinter mir. Heute geht es an den vorsichtigen Aufbau.

      Und das Angebot einer weiteren Bauanleitung nehme ich gerne an.
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallo Richard,
      du machst es richtig wer nicht wagt der nicht gewinnt und wenn es dann noch Spaß macht ist es noch toller.

      Wenn du die Bögen skalierst auf den Maßstab von deiner Eisenbahn dann könntest du die Schiffe auch für deine Eisenbahnanlage nutzen
      in dem du ein Modul mit einer Hafenanlage anbindest.Fahne weis.gif

      MfG. Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Moin Kurt und Reinhold,

      ich sage mal Danke für die aufmunternden Worte.

      Daß so ein Modell vom Schwierigkeitsgrad her in einer anderen Liga spielt als mein kleiner MDK Kutter steht außer Frage. Und die größte Hürde ist m. M. nach die gewöhnungsbedürftige Bauanleitung. Textlich gibt sie nicht allzuviel her und bei den Zeichnungen scheiden sich wohl die Geister. Für jemand der schon einige Modelle von WHV/Jade gebaut hat vielleict nicht unbedingt ein Problem, aber wenn mann einen solchen Bogen zum ersten Mal anschneidet, uiuiui.

      Allerdings muß ich sagen, die Bauanleitung erzieht auch zu Disziplin. Man wird, als Neuling, gezwungen sie genau zu studieren und den Text immer wieder mit den Zeichnungen zu vergleichen. Eine Übung die bei späteren Projekten auch von anderen Verlagen sicher nützlich ist. Und über die Paßgenauigkeit braucht man wohl kein Wort zu verlieren, einfach top.

      Derzeitiger Bauzustand seht Ihr hier und auch ich habe so meine Probleme mit der Pinselführung. Andererseits steht das Schiff ja in hartem Bergungseinsatz, das hinterläßt Spuren..........









      Und Reinhold, wecke keine schlafende Hunde. die Idee mit einer kleinen Hafenanlage schwirrt schon länger in meinem Kopf. Allerdings komme ich da auch bei meinem Maßstab von 1:160 bald an räumliche Grenzen. Selbst der kleine MDK Kutter hat ja schon knapp 15 Zentimeter. Aber eine Umladestelle wie die Weser-Umschlagstelle in Hessich-Lichtenau oder so ein kleiner Fischereihafen, mal sehen.
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moinsens,

      mal ne Frage am Rande an die Schiffsbaufraktion.

      An der Bodenplatte Klebelaschen, ebenso am Backdeck, dann noch das Schanzkleid das auf ganzer Länge ebenfalls als Klebelasche fungiert, wie bringe ich jetzt am sichersten die Bordwand an? Beginne ich am Bug, am Heck oder in der Mitte oder oder oder........















      Übrigens, bis hier hin lief es eigentlich ganz gut. Kleine Haken lagen zum teil an mir bzw. an der falsch verstandenen und etwas unübersichtlichen Bauanleitung. Bin aber immer noch guter Hoffnung ! Und Spaß habe ich auch immer noch am Bau!
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Schwierig zu beantworten. Manchmal steht in der Bauanleitung, mit welchem Bereich man anfangen soll. Manchmal sind auch Markierungen an der Deckplatte selbst, wo man bei mehrteiligen Seitenwänden sieht, wo ein Teil anfangen und enden soll.

      Bei Seitenteilen, die aus einem Bauteil bestehen, fange ich immer am Bug an. Weil, wenn man den nicht geschlossen kriegt, kann man eigentlich das ganze Modell wegwerfen. Zuallererst (wichtig!!!) muß die Hülle vorgeformt werden, damit sie sich komplett passgenau an das Modell anschmiegt. Ich schließe immer rechte und linke Bughälfte mit einer Klebelasche, bevor ich sie ans Modell anbringe. Wenns aus irgendwelchen Gründen am Heck zu kurz gerät, dann man da bißchen was einsetzen, das fällt da nicht so auf wie am Bug. Vielleicht hat der ein-oder andere Profi bessere Tipps. Die Hülle ist immer mein größter Angstgegener :)

      Andrea
    • Hallo zusammen,

      nachdem ich auf meine Frage wie ich am besten die Bordwände montiere gute Ratschläge und Tips erhalten habe, Danke dafür, habe ich mich also getraut, äh gewagt. Getraut bin ich schon einige Zeit.

      Ein Tipgeber meinte ich sollte am Decksprung anfangen. Mangels Wissen um dieses Teil habe ich Tante Google bemüht und weiß nun um die optimale Stellung des Hundes, Hengstes oder Ebers beim Deckakt. Nebenbei habe ich auch erfahren was ein Deckssprung ist.

      Ich habe in der Mitte angefangen und mich langsam zu Bug und Heck hin gearbeitet. Bevor ich versuche alles sauber zu schließen lasse ich jedoch den Kleber trocknen, nicht daß ich ein Teil wegziehe wenn ich ein anderes festkleben will. die Klüsen werden natürlich noch gepönt.

      Kann mir jemand sagen wie die Ankertaschen montiert werden? Das ersehe ich nicht so aus der BA.

      Auch wenn es bis hierhin kein perfektes Modell ist so bin ich doch zufrieden mit mir. Hatte es mir schlimmer vorgestellt und eigentlich macht nur die BA etwasProbleme.







      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moinsens,

      vielen Dank an alle Tipgeber, auch im Fragenfred. Die Sache mit dem einseitigen Ankleben der Bordwand und dem Risiko des Verzugs habe ich leider zu spät gelesen.

      Aber da ich offenbar solide gearbeitet habe -Schulterklopf- ist alles gut gegangen und nix hat sich verzogen. Die Steuerbordseite ist auch dran und darf durchtrockenen damit ich dann die kleinen Lücken schließen kann.

      Einen schönen Sonntag Euch allen!
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moin Richard,
      die Ankertaschen hätten eigentlich besser v o r dem Ankleben der Bordwand an deren Rückseite eingepasst werden müssen. So wird das eine ziemliche Friemelei, ist aber machbar. Nach dem Bemalen der Kanten würde ich die Ankertaschen zuerst unten stumpf ankleben und einen Tag durchtrocknen lassen. Danach dann vorsichtig mit der Pinzette die Ankertasche in die Aussparung einpassen und mit einem Weissleimtröpfchen verkleben (Zahnstocher benutzen).( Klugscheißmodus aus...)
      Gruß und schönen Sonntag.
      Kurt
      P.S.: Die Kantenmalerei solltest Du generell v o r der Montage eines Teile machen - ist einfacher!
    • Hallo Freunde,

      nein, niemand ist abgesoffen oder untergetaucht. Nicht ich und dier Oceanic auch nicht. Muß nur ne kleine Pause einlegen, andere Dinge sind dazwischen gekommen.

      Da ja einige dem Bogen nachtrauern hier nur zur Info, er ist bei Ebay zur Zeit in einer Auktion!
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moin Fritz,

      da könntest Du richtig liegen. Allerdings habe ich schon vor längerer Zeit Blut geleckt, aber da war der Eifer größer als das Können.

      Ich habe mich im alten und werde mich auch hier im neuen Forum "weiterbilden", was nicht heißt, daß ich jetzt zur Schiffbauerfraktion übersiedle. Ich bleibe der Modellbahn und der Architektur für dieselbe treu. Aber so als Abwechslung, warum nicht.

      Zuerst war es der kleine Kutter vom MDK, jetzt habe ich mich an die Oceanic herangewagt. Ich habe allerdings aus dem Bogen gebaut, was sich zukünftig ändern wird. Jetzt sind die Bordwände dran und ich mache eine kleine Pause wg. einem anderen Projekt, einem Kundenauftrag, das auch fertig werden soll:






      Aber ich werde von den Schiffen nicht ablassen, allerdings bleibe ich bei den "Arbeitspferden". So z.B die Pharos, einen SRK und was man so noch findet.
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Moin Richsrd,

      mit dem Decksprung und der Balkenbucht ist es so eine Sache.

      Bei vielen Schiffen ist der Sprung in der Länge 2/3 zu 1/3 eingeteilt.

      Wenn der Freibord am Vorschrift und am Heck höher ist, dann ist es ein positiver Sprung.
      Yachten haben oft einen negativen Sprung.


      Anfang der 80ger Jahre habe ich Abwicklungen 1:1 auf den Schnürboden mit Stracklatten und Biegemodellen gemscht.
      Das Biegemodellen musste sauber gehobelt werden.
      Die Bauteile mussten in der Vormontage oder an Bord passen.


      Als Alternative würde jetzt die "ARCTIS" passen, als Yacht?
      Der Umbau zur Yacht hat Ihren Aussehen meiner Meinung nach nicht geschadet.
      Aus den Mittelklassen Schleppern sind auch schmucke Yachten geworden.

      Fehlt nur noch die " Queen of the Northsees "

      Viele Grüße
      Arne
    • Moinsens zusammen,

      keine Angst, ich habe nicht aufgegeben, aber Lehrgeld bezahlt.

      Das Positive vorneweg, der Bau macht immer noch Spaß und die Bordwände sind dran.

      Leider nicht so schön wie bei euren Modellen, ich mußte ganz schön kämpfen, ziehen und drücken. Weiß der Geier warum, aber am Bug fehlten doch einige Zehntel. Aber letztendlich war ich doch der Stärkere.

      Bei den Scheuerleisten habe ich falsch gedoppelt oder der Karton spielte mir einen Streich. Beim Schneiden dachte er nämlich er müsse nun ausfasern. Ich habe nun die Kanten mehr schlecht als recht eingefärbt, da kommt noch Nacharbeit auf mich zu, und mache nun erst mal eine Pause wegen der schon erwähnten anderen Arbeit.

      Ich bin ja doch noch einigermaßen optimistisch, ich will ja ähnlich wie bei meinen Architekturmodellen etwas Schmutz ins Spiel bringen und hoffe mit diesen Arbeitsspuren den einen oder anderen Klops abmildern zu können. Tatsache ist jedoch, daß ich wie Fritz schon anmerkte "Blut geleckt" habe. Und Fehler die ich hier machte und noch mache sicher nicht wiederhole. Und es steht ebenso fest, sollte eine Neuauflage auf den Markt kommen bin ich bei den ersten die ordern. Und dann werden später beide Modelle gegeüber gestellt.

      Ich möchte aber auch anderen Neueinsteigern Mut machen. Nicht alle Hämmerchen sind auf meinem Mist gewachsen. Die Bauanleitung dieses bogens ist an manchen Stellen etwas unorthodox und für einen Anfänger schwierig zu verstehen. Aber man sieht das Modell wachsen und kann sich somit immer wieder selbst motivieren.

      Bis demnächst!






      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallo Richard,

      das sieht doch schon recht gut aus. Ich kenne immer noch die Äußerung von Klueni über meinen ersten Baubericht über das Schlachtschiff "Scharnhorst". Er hat mir mal gesagt: "Es habe ausgesehen wie bei einer Rückkehr von Feindfahrt!" Ich habe das Modell immer noch und muss sagen, erhat sicher unrecht oder er meint ohne Feindberührung. So schlecht war es gar nicht. Aber, wenn ich meine Modelle von damals mit meinen heutigen vergleiche, muss ich sagen, es ist ein Riesenunterschied! Mit jedem Modelllernt man dazu, also verzage nicht!

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz,

      nein keine Sorge, aufgeben steht nicht auf dem Stundenplan. Und was Alterung von Modellen angeht, da habe ich ja etwas Erfahrung. Und was ganz wichtig ist, auch wenn es nicht so 100 % klappt, der bau macht immer noch Freude und etwas das Freude bereitet kann ja nur gut werden.

      Vielen Dank für Deine Begleitung und die aufmunternden Worte.
      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallo Richard,
      da ja die Schiffsmodelle etwas Neuland für dich sind und du was die Bordwände angeht gleich einen nicht leicht zu bauenden Rumpf gewählt hast muss ich sagen der ist dir echt gut gelungen. Wenn mal die Bordwände dran sind hat man eigentlich den schlimmsten Part geschafft. Ich finde deine Einstellung den Bau nicht aufzugeben echt toll zumal ich keinen Grund sehe dieses zu tun.

      Das mit den Kantenfärben ist immer so eine Sache weil die Farben unterschiedlich reagieren. Manche Farben werden beim Trocknen heller und andere werden dunkler. Deswegen hilft hier nur eine Farbprobe auf dem Karton mit dem man das Modell baut. Verwendet man einen anderen Karton für die Farbprobe können wieder die selben Symptome auf treten weil der Karton die Farbe anders ein saugt.

      Ich werde auf jeden Fall diesen Bau weiterverfolgen weil ich finde diesen Bau gut. klasse1
      MfG. Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Hallo Richard,
      auch wir kämpfen immer mit den Bordwände. Wenn der Rumpf einigermaßen achtbar geschlossen ist, gibt es das große Aufatmen.
      Ich finde, daß Dein Ergebnis sich sehen lassen kann.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hi Brummi,

      laß dich nicht entmutigen. Das wird schon. So schlecht ist der Rumpf garnicht für dein erstes Schiff. Da sahen meine schon wesentlich schlimmer aus und tun es teilweise heute noch.

      Aber was mir auffällt ist, daß du die Kanten wohl erst färbst, nachdem du ein Teil verklebt hast? Probier es doch mal andersrum, da fällt so eine kleine Farbabweichung nicht so massiv aus und man berührt auch keine nicht-zu-färbenden Flächen.
    • Moin Richard,

      die Außenhaut Deines Schleppers ist von Haus aus keine ganz Einfache. Die hast Du, so finde ich, schon ganz gut hinbekommen. Du bist da auf einem guten Weg! ja 2
      Es gibt Kartonmodellbauer, die zu Übungszwecken eine ganze Anzahl von Rümpfen gebaut haben, um die Technik so zu lernen, z.B. Hotte.
      Wenn man sich unsicher ist, kann man auch erstmal an einer Bogenkopie üben, mit jeder Rumpfbeplankung wird man sicherer.
      Ich selbst halte die Außenhaut eines Kartonmodells allerdings für die beste Möglichkeit, ein Modell so richtig schön zu versauen.... grins 1 Soll heißen, daß ich diese Arbeiten auch nicht soooo gerne mache.... nein1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Moinsens zusammen !

      Ihr könnt einen ja aufbauen, ich sags ja.

      Auch wenn ich mich wiederhole, für mich ist die größte Hürde bei der Oceanic die teilweise unverständliche Bauanleitung. Vereinfacht gesagt, es wird der Schritt 5 bis 9 erklärt, man baut ihn und kommt zu Schritt 10 bis zwölf. Dann steht da plötzlich,daß man vor dem Schritt 6 noch das Teil 17 aus Schritt 15 einbauen muß.

      Daß Bordwände der wohl schwierigste Part an einem Schiff sind habe ich beim Lesen von vielen eurer Berichte mit verfolgt. Beim ersten Versuch die PHAROS zu bauen bin ich auch ganz schön auf die große Schnauze gefallen. Hatte nämlich sauber ausgeschnitten, aber nicht auf sondern neben der Linie. Aus die Maus. Darum gibt es nach der Oceanic auch einen Neubau des Bojentenders.

      Hier habe ich darauf geachtet immer schon auf der Schnittlinie zu bleiben und trotzdem fehlten mir am Bug ein paar Zehntel. Die habe ich mit Ziehen und Zerren und auch mit Farbe abdecken können. Größte Schwierigkeit war das stumpfe Verkleben an Bug und Heck der Einschnitte.

      Mit dem Kantenfärben muß ich tatsächlich meine Ungeduld etwas zähmen, aber das wird schon.

      Zur Zeit kämpfe ich mit dem einpassen von Teil 35, dort kommt der Kamin drauf, in Teil 27. Der Aufbau mit dem seitlichen Aufdruck OCEANIC. Ich kann drücken und schieben wie ich will, die Klebelaschen passen nicht hinter die Front.

      Aber keine Sorge, egal was auch passiert, ich werde nicht aufgeben und mich anstrengen ein passables Modell in meine Vitrine zu bekommen. Bei den Farben auf der Bordwand habe ich auch etwas Glück. Die überschüssige Farbe läßt sich leicht abschaben und so kann ich einen graden Strich noch nachliefern.


      LG Richard

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz