Cap San Diego in 1/250 die Zweite.....Pause

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    • Cap San Diego in 1/250 die Zweite.....Pause

      Moin miteinander.

      Hier entsteht mein zweiter BB. Auch dieses Modell ist seit geraumer Zeit im Bau, und es ist ebenfalls bereits hier im Forum im Bau. ja 1 Parallele Welten....
      Bevor ich eine Kurzfassung der bisherigen Ergebnisse einstelle hier die letzten Arbeiten. Zurzeit rüste ich das Achterdeck aus, also sich die Ladeluken dran. Um Durchhänger zu vermeiden, habe ich die Flächen mit 1mm-Finnpappe verstärkt.



      Und hier die Stellprobe:



      Die nächsten Tage kommt die Zusammenfassung. Bis dahin.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Cap San Diego, im Folgenden kurz CSD genannt, die zweite hat eine doppelte Bedeutung. Zum einen ist es das zweiter Modell davon, dass aktuell hier gebaut wird. Zum anderen ist es der zweite Versuch. Den ersten habe ich gründlich in den Sand gesetzt, da ich einiges ausprobiert habe, dass nicht funktioniert hat.

      Zum einen wollte ich die Teile der Reling, die nicht mit dem Deck verbunden sind auch wie im Original darstellen. Ich habe aber keinen Weg gefunden, diese zu befestigen. Dann wollte ich mal ausprobieren, wie es ist eine Unterlage, quasi eine Erstbeplankung einzusetzen. Das Ergebnis war katastrophal: Die Bordwände haben sich fürchterlich gewellt. Das war der Punkt, an dem ich mich entsschied neu anzufangen.

      Das Spantgerüst hatte ich beim ersten Mal verstärkt, worauf ich beim zweiten Versuch verzichtet habe. Eine Verstärkung ist nicht zwingend erforderlich. Die Bodenplatte ist sinniger Weise unter einem Spant geteilt. Das erklärt sich aus dem Umstand, dass der ursprüngliche Bogen nie eine geteilte Grundplatte hatte, da er auf DIN A2 gedruckt war. Warum dann aber bei der Teilung nicht darauf geachtet wurde dies zwischen 2 Spanten zu machen - keine Ahnung.

      In Folgenden ein paar Bilder zum ersten Versuch.







      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Beim zweiten Versuch bin ich wie gesagt ohne Verstärkungen vorgegangen und habe auch das Schanzkleid wie vorgesehen gelassen. Abweichend von der Bauanleitung habe ich das Deck aber vor den Bordwände eingebaut. Es war kein Nachteil.Die Anpassung der Bordwände war gut, und ich habe auch die Rundungen des Hecks gemeistert.











      Sämtliche Klüsen wurden von mir geöffnet.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Trotz aller Sorgfalt klafft am Heck eine Lücke. Oben stoßen die Rumpfhälften zusammen, aber in der Mitte fehlt ca. 1mm während es unten wieder fast geschlossen ist.



      Die Teilung der Innenseiten des Schanzkleides stellten mich nicht zufrieden. Daher habe ich aus Papier neue Schanzkleidinnenseiten angepasst und eingeklebt. Danach wurden wiederum alle Klüssen geöffnet.





      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Nach dem Öffnen der Klüsen habe ich aus kopierten Relingsteilen Wulstringe für die Klüsen geschnitten uns außen und innen aufgesetzt.







      Dann kam etwas Farbe ins Spiel, wobei es doch schwieriger als erwartet war, den richtigen Weißton zu treffen. Zudem habe ich den aufgedruckten Stringer auf der Bordwand mittels eines Streifens Karton dargestellt.





      Aktuell sind die Ladeluken dran. Daneben suche ich noch nach einer Möglichkeit sie Schanzkleidstützen möglichst einfach darzustellen. Bevor ich die aber platziere, statte ich dem Original noch einen Besuch ab.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Hallo Bernd,
      trotz den Hürden wo entstanden sind meisterst du diesen Bau bisher hervorragend. daumen1
      Ja das mit den weiß Tönen ist so eine Sache. Es ist und bleibt der schwerste Ton zum nach mischen jede andere Farbe ist ein leichtes.
      Was den Spalt am Bug angeht ist eigentlich kein Problem wenn man das mit den weiß-tönen mischen im Griff hat.
      MfG. Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Danke Reinhold,
      ich habe eine Acrylfarbe in meinem Fundus, die dem Karton schon sehr nahe kommt. Zurzeit mache ich mir Gedanken, wie ich die monotone Decksfarbe aufbrechen kann.

      Edit: Sch..... Autotext!
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Moin moin.

      Ich bremse mich gerade selber aus. Bei Recherchen fiel mir ein Foto in die Hände, dass die Lukendeckel zeigt.


      Quelle: MaciejKa at pl.wikipedia

      Nun will ich das Aussehen etwas angleichen und schaue mal wie.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Hier nun mein Versuch, sich der Realität anzugleichen. Ich habe von meinen Panzer 38t genug gelaserte Nietenköpfe 1 x 0,5mm. Diese habe ich aufgeklebt und mit einem Zwirnsfaden verbunden. Ich denke, wenn erstmal Farbe drauf ist, kann das so durchgehen.





      Bis bald.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Das Modell beginnt mich zu frusten. Bevor ich es dem Feuertod überantworte, habe ich mich entschlossen den Bau vorerst ruhen zu lassen. Was ist passiert? Nun ja, ich wolte das Deck neu lackieren, da ja einige Fehlstellen im Druck vorhanden waren.Die Bemalung des Testdummys hat auch wunderbar geklappt. Das Deck hat sich zwar gewellt, nach dem Trocknen war es aber wieder glatt. Und beim Modell selbst? Natürlich hat Murphy zugeschlagen. Die Wellen blieben. Das macht einfach keine Freude mehr. Ersatz muss her, und ist bereits gefunden. Ihr müsst also weiterhin meine Versuche Karton in sinnvolle Formen zu bringen ertragen - ääh - ich meine natürlich Ihr dürft sie bewundern. Demnächst mehr in einem neuen Thread.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • Hallo Bernd,

      ich bedauere auch, dass das Lackieren so in die Hose gegangen ist. Nun, vor sehr vielen Jahren hatte ich auch immer wieder versucht, durch Lack eine längere Haltbarkeit und Festigkeit zu erzielen. Aber das ging generell schief - also hab ich dann auch gelassen.

      Ich wünsche Dir, dass Du das wirklich schöne Modell noch zu Ende führen wirst - in welcher Version auch immer.

      L.G.

      Günter
    • Danke Euch beiden. Das Lackieren wäre kein Thema gewesen, wenn nicht der Druck stellenweise fehlerhaft gewesen wäre. Nun ja, shit happens. Davon lassen ich mich nicht unterkriegen. Das mit der Neuerscheinung habe ich bereits mitgekriegt. Die werde ich mir wohl besorgen, und von Neuem loslegen.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."