Hafenanlage Neu-Ulm, 1:250 // HMV Kaispeicher 1 (modifiziert- Fortsetzung)

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    • Hallo Peter

      Wow, absolut beeindruckend. Und danke für den genauen Beschrieb und Hinweis auf die Anzahl der Scheiben, bzw. dass man das selber austarieren muss. Ich denke, ich werde mir das Schmuckstück auch gönnen freu1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

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      Meine versemmelten Werke
    • Schönen guten Morgen,

      @Peter: sehr gerne! cool2 das Teil kann ich auf jeden Fall nur empfehlen, der persönliche weitere Detaillierungswunsch kann da auch noch bis zur Beliebigkeit ausgeliebt werden! beifall 1

      Sodele,
      habe fertig. Bis auf die Seilführungen, auf die ich verzichtet habe, habe ich keine weiteren Teile mehr gefunden. Da der Kran selber später ja Teil der Kulisse, bzw. des Dioramas werden wird, wird das nicht wirklich auffallen. Die Montage der zahlreichen Relings war relativ knifflig, da ich den Handlauf durchgehend in rot darstellen wollte, was den Einbau jeweils Schritt für Schritt verbot. Daher musste das zwangsläufig ganz am Schluss geschehen.

      Hier einige Bilder während der Schlussarbeiten:



      hier im fertiggestellten Zustand:





      ein wenig näher dran:

    • Der Kran ist nun als Nummer NU01 in den Neu-Ulmer Hafen verbracht worden und hat bereits seinen Dienst aufgenommen:





      Ich bedanke mich für Euer Interesse an diesem Kran, für die freundlichen Kommentare und Likes und beende damit die ersten Kran-Bauarbeiten in diesem Trööt. Ich werde mir diesen Kran wohl noch 1- oder 2 mal gönnen und dann die Hafenszenerie damit weiter füllen. In Verbindung mit den zahlreichen sonstigen Kränen sollte da schon was zusammenkommen.

      Ansonsten werde ich als Nächstes erstmal die S.M.S Baden ihrer Fertigstellung entgegentreiben, mal sehen, wie erfolgreich ich diesen
      Vorsatz dann umsetze...

      Liebe Grüße und bis die Tage!
      Peter
    • Hallo und guten Abend,


      frohes neues Jahr Euch allen an dieser Stelle!

      Sodele, der Grund, dass ich doch noch ein kleines Hafenprojekt eingeschoben habe, ehe ich zur S.M.S.Baden zurückkehre bin?
      Ganz einfach - mein kleinster Sohnemann hatte sich nun doch einen fetten Schnuppen eingefangen und war recht kuschelbedürftig - und da ich gerade Urlaub habe, war ich natürlich gerne der Kuschelpartner.
      Da ich eine Hand frei hatte, habe ich mir, um neben den Lütten festzuhalten, noch etwas produktives zu tun, meinen Laptop geschnappt
      und die gescannten Bögen durchgeschaut, wobei ich auch auf den altehrwürdigen WHV Bogen Nr. 1058 mit den Hafengebäuden stieß.



      Darauf ist eine Version des Getreidesilos abgedruckt, die meisten von Euch werden wissen, was ich meine - hier die Skizze des Silos auf dem Bogen:



      Habe das Gebäude nun also nebenbei digital umgestaltet, zunächst, zum Einen, um etwas mit Photoshop zu spielen, dann neue Ideen entwickelnd, bis hin zur Fertigstellung eines neuen Gebäudes und dem Wunsch es nun auch umgehend zu bauen.
      Eine fotorealistische Textur, Fenster, Türen, Tore und später auch die Dachflächen habe ich angepasst.
      Ich zeige immer den Vergleich zwischen alt und neu, ehe ein Bauteil hinzukommt.

      Los gings mit der Grundplatte und dem Gebäudesockel:



    • Natürlich habe ich auch die Statik, wie bei meinen Modellen üblich, deutlich verstärkt, Graukarton ist dabei eine sehr solide Bausubstanz!

      Es folgte das eigentliche Silo, mit den einzelnen runden Teilspeichern. Der Bogen sieht vor, die beiden enthaltenen Formplatten zu verdoppeln und dann die gesamte Wandung vorzuformen, zu falzen und dann diese "Ziehharmonika" da hieneinzubasteln. Das schien mir doch unglaublich labberig zu werden, zumal ich mir erinnern kann, dass ich mich als Jugendlicher daran versucht habe, allerdings mit recht unschönem Ergebnis.
      Habe also eine dreigeschossige Lösung, mit auf 80gr Papier gedruckten und auf Graukarton geleimten Teilen gewählt, die durch eine
      Spantenkonstruktion und zusätzlichen Stringern Form und den Halt erhalten wird.

      Anschließend habe ich Wand Stück für Stück geformt und eingeklebt, was sehr leicht gelungen ist. Als Klebefläche habe ich die Rundungen verwendet, sowie die Kante des jeweils vorher eingesetzten Wandteils. Die Wand besteht aus grauem Tonkarton, welcher dem gegossenen Beton, wie die Speicher zeitweilig gebaut waren, ganz gut entspricht. Dieser Grünton des Bogens geht einfach nicht...







    • Danach folgte der obere Abschluss, der später noch den Oberbau tragen wird. Habe hier in erster Linie das Braun des Bodens durch einen gekachelten Belag ersetzt und die Klebeflächen verdunkelt, um Blitzer zu vermeiden.
      Innen habe ich einfach eine Graukartonplatte eingesetzt - das Ganze hält so natürlich bombensicher.



      Nach Trocknen des Klebers unter etwa 5kg Literatur sieht der Turm nun so aus:




      Anschließend folgte gestern Abend noch der Anbau auf der einen Stirnseite, der wohl einen Wartungseingang oder etwas Ähnliches
      darstellt. Habe, wie oben beschrieben, die Textur, das Tor, die Dachfläche und die Lüfter durch fotorealistische Darstellungen ersetzt und den Sims und die Lüfter nach außen aufgesetzt, bzw Tür und Tor nach innen versetzt dargestellt.




      Das war's fürs Erste, werde später von weiteren Schritten berichten.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Guten Morgen Freunde,


      @SY190: Moin Klaus, BESCHEID! ja 2 Freut mich, dass die Umgestaltung gefällt!


      Gestern Nacht folgte das turmartige Gebäude auf der vorderen Stirnseite des Silos. Dieser Gebäudeteil war auch der Ursprung bzw. Ausgangspunkt der digitalen Umbauarbeiten und ist natürlich der umfangreichste Teil gewesen. Hier zunächst wieder der Vergleich Alt-Neu:



      Die Ausgestaltung der Bauarbeiten habe ich allerdings dann wieder wie üblich durchgeführt, also mit ausgestichelten Fenstern, Einbau von Fenstersimsen und Folienverglasung. Die Hinterlegung habe ich mit Ausnahme des Tors mit 300gr Tonkarton ausgeführt, da dieser dann doch nicht so dick aufträgt, aber dennoch entsprechene Tiefe bringt.



      Beim Seitenteil, der über der Eingangstür das Treppenhaus darstellt, habe ich die Fensterfront noch vertikal unterteilt.





      Nach Schließen des Gebäudes habe ich die Außenfassade noch etwas strukturierter ausgeführt, also die Lüfter und den Sims aufgesetzt, sowie die in der Grafik gezeigten Betonstreben dargestellt.



      Insgesamt habe ich die Grundgestaltung des Ursprungs-WHV-Bogens beibehalten, so dass der Gebäudecharakter erhalten geblieben ist. Irgendwie hat das Teil schon fast etwas Sakrales, oder?


      Bis später, bei der Fortsetzung der Bauarbeiten.


      LG
      Peter
    • Hallo Peter,

      ich verfolge ja Deine BBs immer mit Interesse, es neben Deiner Bautätigkeit auch eine angenehme und lehrreiche Lektüre.

      Und gerade dieses Kranmonstrum hat es mit besonders angetan. Ich hatte ja schon angedeutet, daß ich im vergangenen Jahr dank der Mithilfe von Slawomir einige Modelle auch in 1:160 bekommen habe. Ein paar meiner Modellbahnfreunde waren ganz "heiß" auf das Modell. aber was soll ich sagen, alles Weicheier! Bis heute hat noch niemand gewagt, den Kran zu bauen. Ich muß sie doch mal hierher einladen, damit sie Deine Arbeit bewundern können. Und die Tips und Vorgehensweise dürften sich auch auf den N Maßstab übertragen lassen.

      Ein tolles Modell, hervorragend gebaut, eben wieder ein "Pietje" !

      Wenn Du nach links unten auf den Bildschirm schaust, siehst Du, wie ich alle Hüte vor Dir ziehe! beifall 1 beifall 1 beifall 1
      LG Richard flagge1

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Schönen guten Morgen,

      @brummi: vielen herzlichen Dank für Deine freundlichen Worte freu 2 danke1 ! Der Kran ist in der Tat ein besonderes Modell, welches einen sehr filigranen Eindruck macht. Bin selber H0-Eisenbahner und werde mir wohl auch irgendwann die 1:87er Version gönnen.

      Sodele, aber gestern Nacht hatte ich Muße das Silo zu vollenden.
      Zunächst habe ich dem Turm sein Dach spendiert, am Silo befestigt und dann das Vordach angesetzt, hier noch schnell der Vergleich "alte Dächer - neue Dächer":





      Danach ging es an das "Oberhaus", also den Gebäudeteil, der oben auf den Speichern sitzt. Die Wände habe ich sinngemäß, wie bereits beschrieben vorbereitet und mittels der normalen Klebelaschen montiert, drei "Spanten", auf Graukarton gezogen werden das Dach halten.





      Das Dach selber habe ich mit 300gr Tonkarton verstärkt, was zwar aus statischen Gründen nicht nötig wäre, aber die Kante doch robuster
      erscheinen lässt.
    • Nach der Montage des Dachs habe ich eine Verladerampe im Sinne einer Beton-Guß-Konstruktion gebaut, Geländer und eine Treppe angesetzt und auch oben um die Galerie ein Geländer und auf dem Turmdach zwei Blitzabliter montiert.

      Hier das fertige Gebäude im Rundumblick:





      Mein Fazit: ein schöner und kurzweiliger Bogen, der sehr passgenau ist, aber eine für meinen Geschmack zu rustikale Grafik aufweist und
      insbesondere beim Speicher zu schlabberig konstruiert ist. Hat mir großen Spaß gemacht, dieses Gebäude umzubauen, weitere werden folgen.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Habe mich nicht zurückhalten können und noch einige Aufnahmen des Silos im Hafen gemacht:





      um 90° gedreht:



      Mir ist dabei aufgefallen, dass ich ein echtes Fehl an jeglicher Handelsschifffahrt habe, die ich irgendwie sinnreich integrieren könnte
      - das muss wohl mal was passieren...
      Das Getreidesilo will ich später mit der Mühle Bad Kleinen von HS-Design kombinieren, welche schon im Fundus schlummert, dann kommen noch entsprechende Rohre, Füllanlagen, Getreideheber etc. dazu, ohne die so ein Silo ja recht sinnfrei wäre...

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      leider kann man immer nur eins machen im Leben. Entweder solche tollen Dios mit echter Hafenathmosphäre bauen oder eine Modellbahn. Nur die Wenigsten von uns haben aber so viel Platz um beides kombinieren zu können.

      Aber es weckt schon Begehrlichkeiten wenn man Deine Fotos betrachtet. Andererseits zeigt es aber ganz deutlich, wo man sich beschränken muß,sollte ein Hafen auf der Modellbahn Platz finden.

      Nochmals, Chapeau Chapeau !!! Erste Sahne was auf Deiner Kaianlage steht. Und danke für den informativen Baubericht.
      LG Richard flagge1

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallo Brummi,

      Brummi schrieb:

      Hallo Peter,

      leider kann man immer nur eins machen im Leben. Entweder solche tollen Dios mit echter Hafenathmosphäre bauen oder eine Modellbahn. Nur die Wenigsten von uns haben aber so viel Platz um beides kombinieren zu können.

      Aber es weckt schon Begehrlichkeiten wenn man Deine Fotos betrachtet. Andererseits zeigt es aber ganz deutlich, wo man sich beschränken muß,sollte ein Hafen auf der Modellbahn Platz finden.

      Nochmals, Chapeau Chapeau !!! Erste Sahne was auf Deiner Kaianlage steht. Und danke für den informativen Baubericht.
      erstmal nochmal DANKE für die Anerkennung, es freut und motiviert, wenn die Modelle gut aufgenommen und bewertet werden, wenn man auch noch den ein oder anderen Tipp oder Ideen rüberbringen kann, umso schöner. Das ist das echt tolle an diesen Foren, besonders diesem hier. knuddel1 karton1
      Das mit dem Platz ist echt so'ne Sache, sowohl die Märklinbahn, als auch das Dio was auf den Bildern zu sehen ist, ist 'fliegend', also nicht permanent aufgebaut. Die ist Bahn trocken und warm verpackt und wird etwa im 2-Jahres Takt durchs ganze Wohnzimmer gebaut, der Hafen steht im Schrank und im Regal über dem Schreibtisch. Drei größere Modelle (S.M.S. Von der Tann, S.M.S. König und FS Polarstern) habe ich im Büro.



      Bis die Tage und viel Spaß daumen1
      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend,

      vielen herzlichen für das sehr positive Feedback! freu 2 danke1 knuddel1

      @Markus: danksehr, ich versuche der Realität möglichst nahe zu kommen, wohl wissend, dass es dieses Gebäude allerdings wohl so gar nie gegeben hat... zwinker2
      @juespi: schön, Dich dabei zu haben! daumen1 Danke fürs Lob! Das nächste Projekt wird erstmal die Fortsetzung des Baden-Baus werden, aber hier schwebt mir der Bau eines weiteren Lagergebäudes vor - welches genau muss ich erst noch entscheiden, entweder das von HMV oder das alte WHV Pendant...
      @BlackBox: ich denke auch, ich habe Zuge der Recherche eigentlich nur Silos gefunden, die entlang der Kaimauer stehen, wie ja auch Deine Bilder belegen. Danke nochmal an dieser Stelle dafür! danke 2 Als Ergänzung zum Silo will ich die Getreidemühle Bad Kleinen von HS-Design bauen und sozusagen den Getreideumschlag-Kai ergänzen.
      @wiwo1961: vielen Dank! Rein optisch haben beide Versionen das gewisse Etwas, aber in Echt sozusagen würde die Stirnseite in Richtung Kai nicht wirklich viel Sinn machen, außer die Saug- und Zulieferrohre würde irgendwie außen rum oder hindurch gehen.


      Im Nachbarforum ist neulich ein neuer Bogen von Uhu2 vorgestellt worden, der ein sehr interessantes Modell enthält, welches auch extrem viel Potential hat dazwischengeschoben zu werden. Es juckt mich förmlich in den Fingern, bin schon wild am recherchieren und prüfen, wie das Teil gebaut werden könnte... arbeit2 arbeit1 pc3


      Quelle: wikipedia

      Bis demnächst und liebe Grüße
      Peter
    • Hallo lieber Namensvetter

      Mir gefällt Dein Hafen extrem gut und ich bin kurz davor, an meinem weiter zu werkeln, auch wenn ich momentan eigentlich am Wasserkraftwerk vorwärts kommen möchte um möglchst bald mein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Aber so ist das nun mal im Kartonmodellbau, man (ich) ändert die Meinung halt schnell.... happy1

      Der Bogen von UHU2 wurde ja hier auch bereits vorgestellt und besprochen. Ein Monumental-Werk, das ich aufgrund der Gitterkonstruktion sehr interessant und attraktiv finde. Allerdings habe ich ihn nicht einmal herunter geladen, weil ich ihn wohl nie bauen würde. Aber wenn Du ihn in Angriff nimmst, dann bin ich nahe dabei!
      Was auch immer Du tust, ich bin dabei hüpf1

      Freundliche Grüsse aus der winterlichen Schweiz (aktuell hier 10cm Schnee, -12°) winter 5 winter 1 daumen1
      Peter
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    • Hallo Freunde,

      auch Euch herzlichen Dank für die freundlichen Kommentare! knuddel1
      @Peter_H: Auf die Weiterführung Deiner Hafen-Bauarbeiten warte ich, so wie wohl der ein- odere Andere schon ganz begierig. äre schön, wenn ich einen Anstupser dazu verursacht hätte. daumen1
      @Kurt: Vielen Dank! prost2
      @Didibuch: Dankeschön für Dein positives Feedback! danke1
      @Gnost: dann weiterhin viel Spaß beim Reinschauen und danke für die ermunternden Worte! danke 2

      Sodele, weiter gehts zu gegebener Zeit bei der S.M.S. Baden.

      LG
      Peter
    • Hallo liebe Freunde und schönen guten Tag,

      nachdem mein Einsatz in Afghanistan mittlerweile nun schon wieder gute 10 Tage vorbei ist, ich mich wieder weitgehend akklimatisiert und die ersten Tage natürlich zunächst mit meinen Liebsten die Zeit verbracht habe, kommt nun langsam, da gerade alle aus dem Haus sind, der altbekannte Virus wieder durch.
      Um die möglicherweise etwas eingerostete Fingerfertigkeit zu entrosten, mache ich erstmal im Hafen weiter, genau genommen mit einem Bauwerk, das nicht fehlen darf - dem Kaispeicher 1 des HMV.



      Wie wohlbekannt ist, enthält der Bogen die Gebäudevorderseite mit einer Breite von 28cm, um als Dioramarückseite oder Bildhintergrund eingesetzt werden zu können. So weit so gut, ich habe allerdings vor, dieses Gebäude als Solitär zu bauen, also 360° vollständig gebaut und mit doppelter Länge, also im Grunde vier Mal den Kaispeicher.

      Dazu habe ich etwas photogeshoppt und den Boden, die Stirnwand und das innere Fachwerk neu erstellt. Hier zunächst die Prototypen.





      Dazu diente mir als Anhalt eine der Innenaufnahmen des Hamburger Hafenmuseums. Der obere Dachbereich wurde der Länge des Vordachs angeglichen, damit kommen die tatsächlichen Propostionen etwa hin.



      (c) Homepage Hafenmuseum Hamburg

      Im Grundbogen übernimmt die Rückwand im Prinzip die Stabilität des Modells, bei der Variante, die mir vorschwebt, muss das Gebäude, bzw. das Fachwerk dies selbst übernehmen. Die Kaimauer werde ich weglassen, das Fundament bildet die Laderampe, damit ich den Speicher frei positionieren kann.
      Das Innenleben wird hier und da ausgestaltet werden, da die Fenster transparent sein werden, zum Einsatz kommen die entsprechenden HMV-LC-Sätze.

      Soweit die Rückmeldung. Schönen Nachmittag zusammen.
      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo lieber Namensvetter

      Willkommen zurück, schön, Dich wieder gesund unter uns zu haben!
      Viel Spass beim wiederfinden des Virus!

      Liebe Grüsse aus der Schneeweissen Schweiz
      Peter
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    • Schönen guten Abend Freunde,


      @wiwo1961: Hallo, dankesehr für den Willkommensgruß! Mal schauen, wohin die Reise geht. am Ende muss es vor allen Dingen halbwegs stabil sein. Aber das wird schon.

      @Peter_H: Grüeziwohl mein lieber Namensvetter, auch Dir ganz herlichen Dank! Der Virus ist aktiv- und wie. Habe erstmal einen Rundumschlag bei diversen Verlagen und in der bucht gemacht, um den Fundus zu erweitern... freu1

      @Cux-Holger: Hallo Hoger, das ist eine gute Frage, die ich mir beim töbern auch oft stelle. Aber besser spät, als nie. Ich freue mich, dass Dir meine bisherigen Hafen- Bauten gefallen. danke1


      Im Laufe des heutigen Tages habe ich den Rohling der Laderampe, sowie die Fachwerkstreben der Halle entworfen, bzw. als Materialtestobjekt gebaut.

      Die Fachwerkstreben habe ich noch etwas verfeinert und in einer Sechser-Schablone druckfertig vorbereitet. Zunächst habe ich einen
      normalen Papier-Ausdruck, später einen 300gr Ausdruck als Prototyp erstellt. Das Material, für das ich mich entschieden habe, ist 300gr Tonkarton in einem mittelbraunen Ockerfarbton. Stabiler wäre mit Sicherheit Bristol, aber irgendwer muss den Kram ja auch aussticheln . Wenn ich merke, dass das Ganze zu wackelig wird, dann werden die Streben verdoppelt, bzw. mit den Stützen aus den LC-Sätzen verstärkt, die ja auch noch vorhanden sind.



      Die verschiedenen Möglichkeiten, die ich erwogen hatte, um die Laderampe, also die Erhöhung, auf der der Speicher letztendlich steht zu bauen mündeten darin, dass ich die 5mm nicht in einer Art Spantenkonstruktion gebaut habe, sondern drei Lagen Graukarton, eine Lage 0,7mm Bristol mit dem Ausdruck der Bodenstruktur aufeinandergeleimz habe. In der Summe passt die Höhe, was auf dem zweiten Bild noch zu sehen ist, ist ein Probeausdruck, da drauf kommt noch die Endversion. Immerhin habe ich so einen ersten Eindruck der einzelnen Abstände etc. gewonnen, damit ich den Bodenbelag noch etwas anpassen kann.



      Die Baltrum liefert einen schönen Größenvergleich, welche Dimension der Kaispeicher am Ende habe wird.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Morgen zusammen,

      Vielen Dank auch für die zahlreichen Likes!

      Ich war die letzten Tage nicht untätig, allerdings ist die zurückliegende Arbeit relativ eintönig, so dass ich an dieser Stelle den
      bisherigen Zwischenstand zeige. Ich hatte im letzten Post die Querstreben, bzw. den Prototyp gezeigt. Diesen habe ich also noch leicht
      modifiziert und dann in die Serienproduktion gegegeben.
      Das gewählte Material ließ sich halbswegs gut verarbeiten, etwa alle 5 Teile musste ich die Klinge wechseln, pro Strebe habe ich etwa 20min geschnitzt. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gelangt, dass ich verdoppeln werden, also sind noch weitere 12 zu den bisherigen 18 Streben zu fertigen. Insgesamt brauche ich 15, dann verdoppelte Streben.


      Ich wünsche Euch allen auf alle Fälle jetzt bereits ein wunderschönes Weihnachtsfest, besinnliche Stunden und ein kartonal orientiertes Christkind.

      Meins war gestern auf nen Sprung hier:




      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Morgen Freunde,

      @Markus Gruber: das hoffe ich sehr. Dankeschön! danke1

      @Cux-Holger: Vielen Dank und Dir weiterhin viel Spaß mit Deinem klasse Ausrüstungskai-Diorama. Das wartet auch noch in den Tiefen der Modellkiste. daumen1

      Im Laufe der letzten Tage habe ich die 12 noch fehlenden Stützelemente gefertigt und aus den gesamt 30 dann 15 verdoppelte gebaut.
      Insgesamt war das schon ein relativ hoher Zeitaufwand, der sich aber nachher hoffentlich bezahlt macht.
      Das Ergebnis jedenfalls sollte die Halle durchaus tragen können. Hinzu kommen ja noch einige Längsstreben, die Außenmauern und auch die Fensterlemente, die durch die LC-Gitter und Folienhinterlegung einiges an Steifigkeit bringen werden.



      aufgestapelt:



      Der Hallenboden ist ebenfalls nun fertig und auf den Rohling geleimt, so dass ich dann in Kürze mit dem sukzessiven Errichten des Kaispeichers beginne.



      Bis die Tage und viele Grüße
      Peter
    • Guten Abend Freunde,


      heute hat der Bautrupp mit dem Errichten der ersten Streben und somit des Kaispeichers begonnen.
      Dazu wurden die ersten 10 Stützmauern gefertigt und das Ganze dann immer in der Reihenfolge Mauer-Strebe-Mauer aufgestellt. Ein Lineal an der Vorderkante bildete den Anschlag für die jeweils neue Mauer, um eine möglichst genaue Flucht sicherzustellen.

      Hier einige Eindrücke:





      Bis die Tage und schönen Abend.

      Viele Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend- oder besser Morgen,


      zunächst herzlichen Dank für die Likes, freut mich, dass Ihr dabei seid!
      @Hans-Juergen: ja, in der Tat, zur Zeit müsste dazu der 46to Kran herhalten, wo hab ich den nur... holmes1
      @wiwo1961: danke, ich sinne genau über dieses Problem schon eine Weile nach, auch, wenn mir dies von vorneherein klar war, so will ich das nicht so hinnehmen und doch den Blick hinein nicht endgültig verhindern.

      Heute Abend gings auf der Kaispreicher-Baustelle weiter. Im ersten Schritt habe ich mich der Längsverstrebung gewidmet, die ich sozusagen zweistufig ausführe. In der ersten Stufe werden im First und beiderseits des "Hauptschiffs", wie man bei dreischiffigen Kirchen sagen würde, an den senkrechten Stützen Balken mit Diagonalverspannung eingebaut, im zweiten Schritt folgen normale Latten an den jeweiligen Kreuzungspunkten direkt unterm Dach. So entstehen insgeamt jeweils sieben Verbindungen zwischen den Streben.


      Hier die entsprechend vorbereiteten



      und eingebauten Längsstreben der ersten Stufe:



      Danach folgte das Aufstellen der nächsten fünf Stützmauern und Streben. Somit sind 2/3 des Fachwerks der Halle gestellt.
      Hier der Stand am Ende der heutigen Schicht, mit den nun auch verbauten Längsstreben der Stufe 2 in den ersten beiden Segmenten.





      Das wars zunächst an dieser Stelle. Ich gehe davon aus, dass der Silvesterabend nicht am Basteltisch sitzend verläuft, daher wünsche ich an dieser Stelle allen Begleitern meines Trööts nun einen guten Start ins neue Jahr, viel Glück, Gesundheit , Zufriedenheit und Erfolg und die ein- oder andere entspannte Bastelminute. newyear 1 newyear 2


      Haut rein und liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      hast Du darüber nachgedacht, die Halle mit LEDs zu beleuchten und im Inneren eine kleine und schwenkbare kratz1 Kamera einzubauen. Es wäre zu schade, wenn man nach Fertigstellung der Halle den filigranen Dachstuhl in voller Pracht nicht mehr sehen könnte. zwinker2

      Ist das noch Modellbau oder schon ein 1:1-Neubau? augenbraue1

      Ich wünsche Dir ein guten Rutsch und sende liebe Grüße
      Josef