Hafenanlage Neu-Ulm, 1:250 // WHV Verwaltungsgebäude - modifiziert

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    • Hallöle Klaus,
      der Kran wird mit Sprühlack behandelt, was ich wahrscheinlich noch zusätzlich einbaue sind extra Streben und Gitter, so wie es mir sinnvoll erscheint. Das Kaschieren hatte ich mir überlegt, ist aber ein immenser Aufwand, wenn es rundherum sein soll.
      Die Laufgänge werde ich allerdings definitiv noch belegen.
      Was ich natürlich gemacht habe, ist die Platinen zu scannen, insofern spräche auch nichts gegen eine reine Kartonvariante, vorher digital "remastered" natürlich happy 2 .

      Von den Maßen her:
      Standfläche etwa 5x7cm,
      Höhe: etwa 16cm,
      Auslegerlänge: je etwa 12cm, insofern dürfte die Reichweite bei etwa 16-18cm liegen.

      Habe eben die erste Lackschicht aufgetragen, damit sie bis heute Abend getrocknet ist - sieht nicht verkehrt aus, deckt und bindet vernünftig, ohne Perleffekt, oder Ähnliches.

      Zeige dann heute Abend, wie es aussieht!

      LG
      Peter
    • Moin Peter,

      das Diorama sieht ja schon mal spitzenmäßig aus, mit einem kleinen Fehler: Selbst in meiner kleinen Baugröße von 1:160 wohl kaum auf einer normalen Modellbahn umzusetzen. Insoweit ist es auch kein Fehler, sondern ein Wehmutstropfen.

      Ganz besonders interessiert bin ich jetzt aber beim Bau des 46to Krans dabei. Ich habe dieses Teil im vergangenen Jahr dank einer tollen Serviceleistung von Slawomir für mehrere Kollegen in 1:160 erhalten und bis heute hat noch keiner mit dem Bau begonnen. Alle haben nur einen verstohlenen blick auf die Teile gewagtund dann wieder weg gelegt.

      Existiert nicht bei unserenNachbarn ein BB in 1:250? Irgendwo hatte ich mal einen Baubericht gelesen und darin wurde unter anderem auch die Paßgenauigkeit des Baustzes gelobt.
      LG Richard flagge1

      der mit dem Hund, nicht Löwenherz
    • Hallöle Freunde,

      @brummi: danke Dir! danke1 Die Maßstabsfrage ist immer eine ganz entscheidende. Bei der Modellbahn bin ich bei 1:87 hängengeblieben... Was diesen Baubericht angeht, so will ich versuchen, das Ganze so nachvollziehbar wie möglich zu beschreiben.

      @Auch Dir vielen Dank für das Lob. Die Erwartungen an den Kran hoffe ich sehr zu erfüllen. arbeit1 arbeit2 daumen1

      Heute Morgen habe ich das gestern gebaute Teil dann man mit einem Probeanstrich, bzw. Sprühauftrag versehen. Dazu habe ich dieselbe Grundierfarbe verwendet, die ich auch zum besprühen von Ätzteilplatinen verwende. Die Graufärbung war schön gleichmäßig, farblich einem Kran durchaus passend und wird so weiter verwendet.

      Heute Abend kam dann das Räderwerk der vier Fahrgestelle dran, dazu waren 24 mal 3 Radteile zu 24 Rollen zusammenzufügen. Um die Zentrierung sicherzustellen, habe ich eine Gitarrensaite mit 0,2mm Durchmesser als Achse verwendet. Die Teile 3 aus der dickeren Platine bilden die Laufrollen, währen die seitlich anzubringenden Teile 4 die Wangen bilden.



      Dann kam die Montage des Zahnkranzes des Drehantriebs dran, sowie einige der Treppen/Leitern. der Drehkrnaz besteht unten und oben aus einem Ring (Teil 25), in der Mitte aus dem eigentlichen Zahnkranz (Teil 26). Ras Ganze wird vorsichtig, aber bestimmt auf den Zapfen gesetzt und dann so bündig wie möglich am oberen Rand fixiert.



      Am Schluss habe ich einige Relings in weiß/rot lackiert, auf einigen Bildern im Netz ist deutlich zu sehen, dass diese in Warnfarben lackiert sind. Ob ich das Ganze so belasse, entscheide ich später.



      Bis die Tage.
      Liebe Grüße
      Peter
    • Hi Peter,
      vor einem etwas schwächeren Kran habe ich heute im Duisburger Innenhafen
      vorgestanden und Fotos gemacht. Der durfte allerdings nur 11 to heben. Aber
      beindruckend ist das Gerät trotzdem.
      Dein Kleiner da vermittelt schon in der Größe was er ausgewachsen für ein
      Kraftprotz wäre.

      Gruß

      Jochen
      sauber1 Ich bin keine Signatur. Ich putze hier nur.
    • Hallöle Freunde,

      @Jochen: das sind schon immer recht imposante Teile, insbesondere, wenn eine schöne filigrane Gitterstruktur vorhanden ist. Da finde ich den HHLA III Im Hamburger Hafen einfach einzigartig schick! cool2


      heute stand der Tag ganz im Zeichen des Laufwerks des Krans. Da ich dieses nicht einfach komplett in grau pönen wollte, sondern die
      Laufrollen und den unteren Rahmen farblich abheben wollte, musste ich drei separate Lackierdurchgänge mit den gesamten Einzelteilen
      durchführen. Wieder kamen Sprühlacke zum Einsatz. die Teile habe ich bis auf die Laufrollen auf Draht gefädelt, das Ganze in einen alten Bügel eingespannt und dann rundherum eingesprüht.





      Hat zwar etwas gedauert, aber letztendlich hat es gut hingehauen.


      Die Laufrollen sind in schwarz gehalten, der Rahmen in gelb, was ich zum Einen als Warnfarbe ganz passend finde, zum anderen einfach einen kleinen Kontrast erzeugt habe. Der Zusammenbau geschah schrittweise, wie es aus den einzelnen Bilder
      hervorgeht. Die Passgenauigkeit war, auch trotz vorheriger Lackierung hervorragend.
      Die Laufwerke umfassen insgesamt 152 Einzelteile, trotz dem ich diese nicht zu/ausschneiden musste, dauert es einfach seine Zeit.





      Nach der Montage der fertigen Baugruppen:





      Das war es fast mit dem Untergestell. Bei der nächsten Sitzung gehts weiter mit den noch fehlenden Relings und dann dem Kranhaus auf der entsprechenden Plattform.

      Schöne Woche und gute Nacht!


      LG
      Peter
    • Hallo und schönen guten Abend,

      @Thomasnicole05: ja, geht phasenweise ganz gut voran, bin nur letzte Woche und ab Morgen wieder geschäftlich unterwegs, insofern stockt es auch hin- und wieder. Na klar kommen noch andere Kräne dran. cool2 Habe so gut wie alles vom HMV im Fundus, sowie einige Ideen etwas selber zu entwerfen. davon werde ich allerdings dann berichten, wenn ich über das bloße Gedankenspiel hinaus gekommen bin...

      @Hotte: vielen Dank für die Anerkennung! Das Fahrwerk zusammenzusetzen war schon etwas eintönig, aber der Anblick nach Montage entschädigt für Vieles... Immerhin musste ich nur heraustrennen, das normale Schnippeln sähe da schon anders aus. oh1

      Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Baufortschrittsbericht für den 46to Kran.
      Nach dem das Untergestell fast fertig war, war natürlich die untere Plattform des Kranturms der nächste Schritt.

      Die Plattform selber wird mit einigen Streben recht robust unterfüttert, um die Positionen insbesondere der vorne mittig liegenden Streben hinzubekommen, habe ich mich quasi von außen nach innen vorgearbeitet.





      Die Aufnahme, die in die Führung im Untergestellt gesetzt wird folgte dann, sowie die kegelförmige Zentralstütze nach oben.
      Ein zurechtgeschnittener Zahnstocher soll nachher das Herauskippen des Turms (ich vermute mit Ausleger etc könnte das Ganze doch recht schnell ein Übergewicht bekommen) verhindern.







      und det Janze bei der Anprobe:

    • Guten Abend Freunde,

      Meine letzten Lebenszeichen sind "dank" einer "super"-Tagung in der ehemaligen Landeshauptstadt schon wieder eine Weile her, aber nun klappt es ja wieder, bin wieder im Schoß meiner Familie!

      Habe das Windenhaus gebaut und zeige am Besten einfach die Baureihenfolge anhand einer Bildersequenz, die Färbung der Wände habe
      ich vorher mit Sprühlack in einem satten Blauton ausgeführt, das Dach ist mit frischer Teerpappe bezogen worden, während die Tür und die
      Fenster unbehandelt eingesetzt wurden.


      Vorher noch einige Eindrücke der nunmehr gefärbten Plattform:



      Und hier der Bau des Windenhauses:









      Liebe Grüße

      Peter
    • Ein drittes Original
      Hallo und schönen guten Abend liebe Freunde,

      nachdem der Sommer und auch der schöne sommerliche Herbst nun rum ist und uns die Nebelfelder, besonders hier an der Donau, dann doch so langsam nach innen treiben, wird es Zeit mal wieder in die Werft, bzw. ins Hafenbaubüro zurückzukehren.


      Ein weiteres, wesentliches familiäres Großevent hat auch einen gewissen Anteil an meiner doch längeren Abstinenz - die Geburt unseres dritten Kindes vor genau zwei Monaten. Dem Lütten und meiner lieben Ehefrau gehts soweit sehr gut, die Geschwister sind ganz Feuer und Flamme, doch die Gesamtkoordination mit drei von der Sorte bringt auf einmal ganz neue Aspekte mit sich.

      Datt isser:



      Da ich meine Fingerfertigkeit zunächst wieder ein wenig zurückgewinnen sollte, werde ich den Kran nicht sofort weiterbauen, sondern zunächst ein weiteres Solitärgebäude einschieben.
    • Das eben erwähnte Solitärgebäude wird die Hafenkommandantur des Neu-Ulmer Hafens. Das Ganze habe ich bereits vor der Sommerpause grob digital vorbereitet und heute also finalisiert. Als Grundlage dient das Verwaltungsgebäude des HMV Clubmodells 2011, welches ich sozusagen aufgeblassen und um einige Details erweitert habe, so dass es nicht als Hintergrund fungiert, sondern frei gestellt werden kann. Den Farbton habe ich leicht abgedunkelt, da der Ruß der Schiffsmotoren sich darauf niedergeschlagen hat.


      Los gings mit der Frontseite. Man kann im Vergleich mit dem Bogen sehen, dass ich eine Etage aufgestockt habe und zwei Elemente auf jeder Seite angefügt habe. Die Fenster habe ich ausgestichelt und die Schnittkanten gefärbt, später werde ich die Scheiben mit bedruckter Prokyfolie hinterkleben, wie bereits beim Tonnendachschuppen.





      Guats Nächtle und bis die Tage.

      LG
      Peter
    • Hallo Peter,
      Glückwunsch zu eurem strammen 1:1 Modell das du und deine Frau hervoragend gebastelt habt. Es ist auch schön das alle Gesund und munter sind. happy birthday 3
      Da du dich jetzt wieder dem Karton wiedmen kannst und man deutlich sehen kann das du nichts verlernt hast klasse1 freue ich mich schon jetzt auf deinen nächsten Fortschritt. freu 2
      MfG.Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Hallo und wunderschönen guten Abend,

      @PRT: Hallo Roland: vielen lieben Dank. Bin ganz zuversichtlich, beim Großen jedenfalls sind schon deutliche Anzeichen erkennbar. daumen1

      @Reinhold: danke! Mal sehen, wie sich das mit diesem Gebäude hier entwickelt, bin aber guter Dinge. Der Spaß ist auf jeden Fall voll dabei! ja 2

      nachdem wir gestern mit und für unsere beiden 'großen' Kinder in der Nachbarschaft dem Helloween Mainstream gefolgt sind, gings heute weiter mit der Kommandantur.
      Es folgten die Rückseite und die Seitenmauern, die wiederum ausgestichelt und kantengefärbt wurden. Die untere Fensterreihe ist absichtlich ausgespart worden, da dort noch ein Vorbau drankommt. Insgesamt waren 206 Fenster- und Türöffnungen auszusticheln.



      Habe das Ganze mal zusammengestellt und mit einem der bereits fertigen Schuppen als Größenvergleich aufgenommen. Das Gebäude wird schon ein recht herrschaftliches Haus, so wie es sich für so eine Behörde auch geziemt!



      Bis die Tage und
      liebe Grüße
      Peter
    • Hallöle zusammen,


      heute Abend habe ich mich an die weitere Bearbeitung der ersten Wand begeben - was soll ich sagen - für über zwei Stunden Sitzung nicht wirklich weit gekommen, aber ich habs ja so gewollt.
      Die unteren beiden Festerreihen sind mit schrägen Simsen versehen, so wie es aus der Textur hervorgeht. Für die Tiefenwirkung verwende ich 1mm Graukarton, im entsprechend passenden Braunton gefärbt. Die unteren Fenstersimse der oberen beiden Reihen müssen Stück für Stück nachträglich eingefügt werden. Ganz fertig bin ich noch nicht - der Blick auf die Uhr ließ mich dann Feierabend machen...



      Und hier ein Eindruck der Rückseite:



      Bis die Tage und liebe Grüße
      Peter
    • Hallo und schönen guten Abend,


      heute Abend habe ich die gestern begonnene Wand beinahe fertiggestellt. Es fehlen noch die beiden Türen, bzw. Türnischen.
      Die Fenster habe ich, wie vorher schon geschrieben mit bedruckter Prokyfolie dargestellt und die Stabilität mit zunächst drei Querstreben
      sichergestellt.





      Auf diese Weise werde ich nun in den kommenden Tagen die drei restlichen Wände gestalten und melde mich dann wieder, wenn es mit dem Dach und weiteren Anbauten weitergeht.


      Viele Grüße und bis dahin.
      Peter
    • Hallo Freunde und schönen guten Morgen,


      Habe nun in den letzten Bauabenden die restlichen drei Gebäudewände in den Status, wie die bereits gebaute erste Wand gebracht.

      Zunächst die Fensternischen der unteren beiden Geschosse vertieft:



      danach die seitlichen Laibungen eingebaut:



      anschließend die Fenstersimse der oberen Etagen eingesetzt:



      dann verglast:



      und zu guter Letzt die auf jeden Fall erforderlichen Stabilisatoren montiert:



      Habe das Ganze mal wieder lose zusammengestellt und denke, der optische Effekt der Umbaumaßnahmen wird so wie beabsichtigt rüberkommen.




      Gute Nacht und bis die Tage, werde die kommenden Wochen mal wieder in der Strohwitwer-Werft verbringen - darf mal wieder was lernen gehen...


      Liebe Grüße
      Peter
    • Servus Peter,

      Respekt vor der Heidenarbeit die du da hinter dir hast!
      Der Erfolg lohnt die Mühe aber. Ausgezeichnete Arbeit! beifall 1
      Mir gefällt besonders wie du den Farbton der Ziegel getroffen hast!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo liebe Freunde,

      @wiwo: dankesehr, freut mich sehr, dass Dir die Interpretation dieses Gebäudes gefällt! danke1
      @klueni: vielen herzlichen Dank für die Glückwünsche zur Geburt unseres Jüngsten und auch für die Anerkennenung für die Kommandantur! freu 2
      @Thomas: auch dir herzlichen Dank und weiterhin viel Freude beim Zuschauen! danke 2
      karton1

      Melde mich nun aus meiner Pendler-Kemenate mit ein paar weiteren Baufortschritten an der Hafenkommandantur.

      Als nächster Schritt waren nun die Eingangsportale und die beiden Türen im 1. OG einzubauen. Die Portale an sich habe ich mit zureckgesetzter Tür und durch einzelne Kartonlagen nachgebildete Stufen gebaut. Das Einsetzen war dann recht einfach realisierbar.



      Hier das Ensemble



      Als Weiteres folgte das Dach, dass im weiteren Verlauf der Montage der Wände die Form des Gebäudes sicherzustellen hat, und daher recht massiv
      gebaut wird, da der Boden im Grunde offen bleibt. Einige Streben werde ich später unten einsetzen, aber solange sollte das Gebilde sich selber tragen können.



      Nach und nach habe ich die Wände miteinander verbunden ...



      Das Ganze nun im Rohbau und von unten ...



      Sodele, das war's zunächst von dieser Stelle, jetzt soll das Ganze erstmal trocknen und ich muss noch ein paar Ausdrucke daheim machen, um weiterbauen zu können. Macht aber nix, habe noch einige Ausweichbögen dabei... ja 2 ja 1
      Viel Spaß und bis die Tage!


      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo und schönen guten Morgen,

      @Kurt: dankesehr! Die statische Ertüchtigung ist auf jeden Fall empfehlenswert,
      aber da bin ich ja eh der Ansicht "viel hilft viel" arbeit2 arbeit1
      @PowerTom: so ist der Plan - also verkleiden. Beleuchtung wäre zwar möglich, habe ich aber so nicht vorgesehen. Das habe ich testweise bei der Burg Bruneck gemacht. Der Aufwand, den man mit dem Verkleiden der Stellen betreiben muss, wo nicht aus Versehen Licht herausscheinen soll, ist fast größer, wie die Fesnter auszupickeln und transparent zu verkleiden.


      Habe gestern Abend, wie vorgestern schon angekündigt, die Kommandantur weiter gebaut. Zunächst habe ich das Dach mit Teerpappe belegt und anschließend die Mauerkrone nachempfunden. Sobald sie Stützmäuerchen dran sind, folgt die Abdeckung.

      Danach wurde der Vorbau, der den Empfangssaal umfasst angebaut. Dabei sind die Fenster, so wie der Rest des Gebäudes gestaltet und eine Freitreppe bildet den Zugang. Der Belag des Balkons ist eine digital verkleinerte Version der Platten des Freiladekais.





      Viel Spaß!


      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo zusammen,

      @PRT: hallo Roland - herzlichen Dank! Freut mich sehr! freu 2
      @wiwo1961: eher eine Tonerburg :-) Ja, die gedruckten schiefen Ebenen kann man auf einfache Weise zu echten Stufen umbauen - mit deutlich realistischerem Ergebnis.

      Habe gestern und heute die Stützmauern/Säulen gebaut, die die Fassade umgeben. Im Bogen sind die als Hohlprofile vorgesehen, habe aber nach dem Gefriemel mit dem Ersten und einem vergleichweise unansehnlichen und schiefen Ergebnis beschlossen die sozusagen aus dem Vollen zu bauen.


      Habe also entsprechende Kartonstreifen aus 1mm Graukarton zurechtgeschnitten, mit der Stirnseite der Profile bestückt, kantengefärbt und entsprechend rundherum aufgesetzt.
      So bekommt das Gebäude gleich einen recht biedermannmäßigen Charakter - Baustil späte 20er oder so...


      Einmal drumherum fotografiert:





      Euch allen schonmal ein schönes Wochenende und viel Bastelspaß! ja 2 ja 2

      LG
      Peter
    • Schönen guten Morgen,

      Hallo Freunde,


      @Ingo: herzlichen Dank für Deine Anerkennung! freu 2 danke1


      Nachdem ich vorhin wieder in meine Kemenate düsen musste, habe ich ein weiteres Schrittchen auf dem Weg der Fertigstellung des Gebäudes getan - und zwar habe ich die oben frei liegenden Mauerkanten und auch den Balustradenrand des Balkons mit 'Abdeckplatten' belegt.
      Des Weiteren hat eine Feuerleiter ihren Platz im linken Balkonbereich gefunden und aus dem Restmaterial der Abdeckplatten habe ich oben rechts begonnen Fensterbänke einzusetzen. Aus den vorherigen Bauten weiß ich, das dies zwar nocheinmal sehr aufwändig ist, aber im Ergebnis optisch recht ansprechend und realistisch rüberkommt.



      Liebe Grüße und guten Start in die Woche! daumen1

      Peter
    • Hallo und schönen guten Abend Freunde,


      heute Abend nur ein kleines Update zum Baufortschritt -es folgten die Oberlichter und der obere Treppenhausausgang aufs Dach. Einige
      Fensterbänke kamen ebenfalls dazu.



      Mehr war mir leider nicht möglich, da irgendeine Teilspeise in der Kantine meine Perestraltik 'leicht' durcheinander gebracht hat... Was
      für'n Sch...
      Egal, später gings wieder und auch das Bauen konnte einen Schritt weiter fortgeführt werden.


      Bis demnächst und liebe Grüße
      Peter
    • Hallöle zusammen,

      Heute Abend habe ich nun die Kommandantur fertiggestellt, d.h. die noch fehlenden Fensterbänke fanden ihren Platz.
      Das Gebäude wird in der Hafenanlage einen zentralen Platz bekommen, wobei ich keine feste Hafenanlage montieren kann bzw. werde, sondern das Ganze modular zusammenstelle, so, wie es gerade sein soll. Die Gebäude, die noch alle im Fundus liegen, werden teilweise
      ebenfalls auch so umgemodelt, dass sie separat stehen können und nicht 'nur' als Hintergrund verwendet werden können. Doch dazu zu gegebener Zeit mehr.

      Hier nun die Kommandantur:





      LG
      Peter
    • Hallo Peter,

      wird Zeit das endlich das Dach drauf ist...ehe der erste Schnee fällt.
      Und bevor Du Dich in weiteren Details verlierst, baue doch bitte zunächst eine ordentliche Küche und Kantine ein...
      Dann könnten wir nämlich künftig zum Stammtisch in diesem ehrwürdigen Gemäuer residieren... prost2

      Bis Freitag!
      Grüße
      Roland
    • Hallo zusammen,

      habe die Tage ein wenig herumprobiert und den Bildhintergrund für Dioramafotografien aufgepeppt.
      Nachdem ich zur Indienststellung der 'Harro Koebke' einige Teile der bereits gebauten Hafenanlage als Bildhintergrund verwendet
      habe, habe ich das nun zum Anlass genommen, das Ganze zu verfeinern.

      Habe die Szenerie also in den Hamburger Hafen verlegt. Da sozusagen hinter den Gebäuden außer Schatten und Schemen ja
      buchstäblich 'nichts' mehr ist, habe ich eines der Bilder, das ich im Mai im dort geschossen habe schon vor einigen Tagen auf das Format 120 x 40cm drucken lassen, nun auf eine alte Schrankrückwand geleimt und dann einfach dahinter gestellt.

      Hier einige Testbilder aus der Nähe - ich finde, das sieht schon recht authentisch aus:





      und der Gesamtüberblick über die bisherige Hafenanlage:



      Die 'Wasseroberfläche besteht aus Linoleum, welches ich von Bauarbeiten als Reststück übrigbehalten habe. Ich finde, es trifft den Farbton und die Wellenbewegung recht gut.
    • Nach diesem Experiment ging es nun mit dem 46to Kran von Draf Models weiter. Zunächst habe ich am Turm oben die Widerlager eingebaut und ausgerichtet, die den oberen Ausleger halten werden. Danach konnte ich einer kleinen Stellprobe mit dem Maschinenhaus und Führerstand, die ich bereits gebaut hatte nicht wiederstehen.



      Es folgten dann der untere und der obere Ausleger, sowie der Schwenkausleger. Die Montage ist leicht zu bewerkstelligen, da die Maße
      der Nuten sehr präzise sind. Allerdings habe ich mich entschieden, erst im Anschluss die Sprühlackierung durchzuführen, um diese Passgenauigkeit nicht durch die Lackschicht herabzusetzen.
      Die Teile habe ich mit Kittifix miteinander verleimt.

      Oberer Ausleger:



      Unterer Ausleger:



      Schwenkausleger - und das Ganze zusammengesteckt (der untere Ausleger allerdings falschherum - der Winkel wird später nach oben zeigen):





      Mittlerweile ist das Ganze durch die Lackierstraße marschiert, um bis heute Abend dann trocken zu sein.




      Liebe Grüße
      Peter
    • Lieber Namensvetter

      Das Diorama sieht fantastisch aus! Ich bin gerade dabei, eine Bestellung für Slavomir zusammen zu stellen und habe mir dabei überlegt eben diesen Kran auch mit auf die Bestellung zu nehmen. Mit Deiner Baupräsentation ermunterst Du mich nun wirklich, den auch mit zu bestellen. Er würde sich in MEINEM Hafen wohl auch sehr gut machen.

      LG
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Schönen guten Morgen,

      @Peter_H: Hallo lieber Namensvetter, vielen herzlichen Dank für Deine lobenden Worte! freu 2 Ja, der Kran würde sich mit Sicherheit auch in Deinem Hafen sehr gut ausmachen, er ist eine echt beeindruckende Erscheinung (siehe unten). Bin drauf und dran mir noch einen (oder auch fünf was1 ja 1 ) zu bestellen!

      Die Lackiererei war so zeitgerecht fertig, dass ich mit getrockneten Komponenten im Laufe der Abend/Nachtschicht den Kran nun nahezu komplettieren konnte. Was sich so salopp liest, war in der Tat ein höchst filigraner und langwierigier Prozeß, da die
      Konstruktion doch ziemlich empfindlich ist.

      Als Erstes musste das Ausgleichsgewicht mitsamt der entsprechenden Strebe gebaut werden. Hier habe ich die einzige Passungenauigkeit im Modell bisher festgestellt (vielleicht auch daher hervorgerufen, da ich mich nur auf die Skizzen stütze, da die BA
      auf polnisch ist und ich überlesen habe, dass man die Abmessung selber austarieren muss). Die Rolle des Ausgleichsgewichts besteht aus 22 Scheiben, die aufeinander geleimt werden. Habe also nun alle 22 aufeinander geleimt, um nachher festzustellen, dass das Ganze locker 4-5mm zu breit geworden ist. Das Wegnehmen war kein Thema, aber doch ärgerlich.





      Hier ein Eindruck der Montagearbeiten (habe dazischen nicht weiter fotografiert, da ich buchstäblich alle Hände voll hatte ),
      was das Bild allerdings zeigt, ist im Wesentlichen die Reihenfolge der Montage, welche aus der BA nicht hervorgeht, für mich aber so am schlüssigsten und am wenigsten unfallträchtig ist.
      1. Befestigen unterer Ausleger am Turm
      2. Verbinden oberer Ausleger und Schwenkarm
      3. Verbinden unterer Ausleger mit Schwenkarm (diesen Punkt zeigt das Bild)
      danach
      4. Verbinden oberer Ausleger mit Lager am Turm, dabei Einbinden des Ausgleichsgewichts
      5. Einsetzen der Pleuelstangen zwischen Schwenkarm des Ausgleichsgewichts und dem unteren Schwenkarm



      Für die Verbindungen habe ich übrigens Stecknadeln verwendet, wie man sie aus neuverpackten Oberhemden zieht.

      Wie man sieht, ist der Kran in der Tat ausschwenkbar und hält sich sogar ohne das Maschinenhaus mit dem Gegengewicht sauber im Gleichgewicht.





      Zu guter Letzt das gute Stück nach Verbringen in den "Hafen". Hier kommt das Größenverhältnis sehr schön zur Geltung - das ist schon ein echt brachiales Teil...



      Guats Nächtle!
      Liebe Grüße
      Peter