Italienisches Schlachtschiff "CONTE DI CAVOUR" von GPM 1:200

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    • Hallo liebe Freunde,

      @ PRT: Roland, da bin ich ganz Deiner Meinung und dankeschön für Deine anerkennenden Worte. Das gibt wieder einen mächtigen
      Motivationsschub.

      Peter, Tommi und Ludwig: Ich denke auch, dass das mit der Steigung der Schrauben nur eine Entscheidung ist, die man für sich selbst trifft. Anderen würde es vielleicht garnicht auffallen. Aber da ich den Fehler nun einmal kenne, bläht es mich schon ein wenig. Mal sehen - es ist ja noch Zeit. Andere Baustellen am Schiff sind jetzt erst einmal wichtiger!
      Ludwig, die Story, die Du da erzählst, kenne ich nur zu gut. Diese Erfahrung habe ich auch schon oft beruflich gemacht.

      Mich beschäftigt zur Zeit aber eine ganz andere Sache. Einerseits würde ich gern den Bau des UWS abschließen. Dazu gehört das
      Anbringen der Schraubenwellen nebst -Hosen, -Lager und -Stützen. Andererseits hat @ Klueni ja schon darauf hingewiesen, wie
      empfindlich diese Teile für den Weiterbau sind. Daher reift hinter meiner Denkerstirn eine Idee, die den Anbau dieser Teile erlaubt, ohne
      dass man sie sich beim Weiterbau aus Versehen beschädigt oder abreißt - ein Rundumschutz. Ich denke da an eine Art Trockendock - ein Rahmen, der das UWS umgibt, das ÜWS aber frei lässt und beim Bau der Aufbauten nicht hinderlich ist.
      Wie das im Detail aussehen soll, daran tüftle ich momentan noch.

      Nebenbei habe ich mit den ersten Aufbauten begonnen. Die Vorgehensweise ist immer ähnlich: Spantenkonstruktion - Deckel drauf - Wandungen anbringen.









      Das Ganze mal locker zusammengestellt. Hier passt alles super! Der linke Teil stellt den Unterbau zur späteren Brücke dar. Bie beiden großen weißen Flecken rechts sind die Basis der zwei Schornsteine.
      Soweit für heute - bis demnächst auf dieser Baustelle.

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo Ralf,
      die Modulbauweise von GPM begeistert mich immer wieder. Das stabile Spantengeüst im Aufbau und mann kan das Teil handlich bauen ohne immer den oft sperrigen Rumpf in die Hand nehmen zu müssen und Du baust das auch noch sehr sauber.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Servus Ralf,

      bei den Schiffsschrauben schließe ich mich den Vorschreibern an, keinem "Normalbetrachter" wird es auffallen.
      Aber, dich als Erbauer, stört dieses Detail - ergo: Du wirst es ändern! (ginge mir genauso)

      Aber jetzt wird es interessant! Es geht in die Höhe!

      Gutes Gelingen weiterhin!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Hallo liebe Freunde,

      @ Kurt: Es ist mein erstes Modell von GPM und ich bin mit der Qualität und Bauweise auch sehr zufrieden. Ich habe noch einige andere Bögen von GPM in der Schublade und bin für dessen Bau somit schon positiv eingestimmt.

      @kriszme: Danke für Deine lobende Worte.

      @wiwo1961: Inzwischen bin ich mir sicher, dass ich die eine Schiffsschraube noch korrigieren werde. Bevor es aber endgültig in die Höhe geht, wird das UWS fertigestellt.


      Und so ging es weiter:

      Alle Einzelkomponeten des Antriebs hatte ich ja schon im Vorfeld gefertigt.
      Jetzt galt es, die Wellenhosen am Rumpf anzubringen und das möglichst präzise was Richtung und Winkel angeht. Dazu habe ich die Teile erst einmal mit einem kleinen Tropfen Leim fixiert, um sie evtl. später noch korrigieren zu können. Dann wurden die ersten Stützen an die Wellenlager angebracht.





      Nach langem Hin und Her, Justieren und Fixieren war die Bachbordseite endlich fertiggestellt. Puh!!!
      Jetzt musste nur noch die Steuerbordseite genauso gelingen, und das möglichst gegengleich.
      Es ist geschafft!!!






      Die Schiffschrauben sind nur aufgesteckt. Ich werde sie erst gegen Bauschluss endgültig anbringen.
      Damit ist der Bau des Unterwasserschiffes quasi abgeschlossen. Tusch!!! - und ... high five1
      Dank langem Wochenende wird es morgen hier schon weitergehen - bis dann

      Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo liebe Freunde,

      @ royaloakmin: Fred, danke 2 for your praise!
      @ petcarli: Fritz, vielen Dank für Deine Anerkennung. Es war ein kleiner Schritt in der Kartonbauwelt, aber ein großer Schritt für mich!

      @ Klueni: Tommi, es freut mich, dass auch Dir das Ergebnis meiner bisherigen "Bastelei" gefällt.

      und so ging es weiter:
      wie schon in meinem Beitrag 81 angedeutet, habe ich mich damit beschäftigt, wie die empfindlichen Teile des Unterwasserschiffes beim Weiterbau gegen versehntliche Beschädigungen geschützt werden können.

      Das Ergebnis ist eine Art "Trockendock".



      Die Konstruktion ist ein Rahmen aus einer Kiefernholzleiste, 6.0 cm hoch und 1.0 cm stark. Den Boden bildet eine Hartfaserplatte, wie sie bei Rückwänden von Möbeln Verwendung findet. Mittig habe ich eine Styroporplatte eingelegt, die den Rumpf leicht anhebt, damit die Ruderblätter und Schrauben keinen Kontakt mit dem Boden haben. An den Stirnseiten sorgen Schaumstoffeinlagen für die sanfte Fixierung des Rumpfes.
      Und so sieht das aus, wenn das "Baby" eingebettet ist:






      Zu der ganzen Konstuktion kann man jetzt auch noch einen Deckel bauen und das Ganze als Transportkiste verwenden, falls man einmal das Modell in die Welt hinaustragen möchte.
      Ich bin selbst gespannt, ob sich der Kasten in der Praxis bewährt. Wenn nicht, dann war es eben ein Versuch und Experiment.
      Soweit für heute...

      Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Rather smooth UWS Ralf! And the wooden box is a great idea. BUT take care of two things:
      - if the horizontal masts are longer than the hull or
      - the side guns sometimes peep out of the casemattes
      they can both easily break off if the ship is not properly fixed even in the box.
      Best regards from / Liebe Grüsse von: Krisztián
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • Hallo liebe Freunde,

      @ kriszme: Thank you for your friendly comment. I shall attempt to go about it carefully!

      Kurt, danke für Deine Anerkennung. Das weiß ich sehr zu schätzen.

      Tommi, die Box hat sich bisher bestens bewährt. Da ich nicht sehr viel Platz in meiner Werkstatt habe, muss ich das Schiff oft hin- und hertragen. Das geht in der Box prima ohne dass man groß aufpassen muss.

      So, nun geht es aber nach 3 Wochen Pause endlich weiter!
      Bevor es mit den Aufbauten auf Deck so richtig losgeht, wollte ich noch die beiden Löcher am Bugdeck backbord und steuerbord schließen. Damit sind die Ankerklüsen gemeint. Dass diese Teile Schwierigkeiten bereiten könnten hatte ich schon lange vorher befürchtet, was sich dann auch leider bestätigt hat. Beim Trocken-anlegen sah das dann so aus: oh1



      Links passte das Teil vorbildlich, rechts klaffte ein keilförmiges "Nichts"! Nun könnte man meinen, dass durch Herunterdrücken des Teiles das Problem doch zu beheben wäre. Doch dadurch bekam die Bordwand eine hässliche Beule und links entstand ein unschöner Schlitz! Man konnte es drehen und wenden wie man wollte - es passte eben nicht! Und das betraf die Backbord- sowie die Steuerbord- seite. Es war also wieder einmal Materialzugabe angesagt und nach Kleben, Spachteln und Übermalen sieht das Ganze jetzt so aus:



      Naja, man ist sich der Flickschusterei bewusst und deshalb nicht zufrieden, aber aus 1 Meter Entfernung sieht es ganz passabel aus.

      Eine kleine Pause, dann geht´s hier gleich weiter.......
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • .....und so geht´s weiter.
      In Beitrag 81 hatte ich ja schon mit diversen Aufbauten begonnen und diese locker zusammengefügt. 2 weitere Komponenten sollten nun dazukommen.
      Ich kenne mich (noch) nicht besonders gut mit den vielen Gerätschaften und deren Funktionen auf einem Kriegsschiff aus, aber ich denke, dass es sich bei diesen Teilen um eine Art Entfernungsmesser handelt. Es gibt 2 Stück davon, jeweils eins steuerbord und backbord.
      In dem von mir erstandenem Lasercut-satz sind die entsprechenden Grundplatten und Deckel enthalten.



      Leider fielen die fast alle zu klein aus und ich musste die Teile aus dem Bogen nehmen, die dann mit Karton zu verstärken waren.
      Es entsteht zuerst eine Art Basisteil, auf dem dann das Funktionsteil beweglich gelagert ist.




      Hier gilt es, auch schon Kleinstteile zu verarbeiten.




      Jetzt kamen auch die ersten Ätz-Teile in Form von Steigeisen zum Einsatz.
      Und fertig sieht das dann alles so aus:



      So viel für heute.

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallole Euch allen,

      @ Royaloakmin: Thank you for your compliment.

      @ Kurt: Der Ärger ist immer schnell verflogen, wenn das Endergebnis schließlich stimmt.

      So, wie geht es denn nun weiter:
      Als nächstes wurden die Entfernungsmesser an ihren Bestimmungsort gebracht.



      Da aus der Bauanleitung keine ordentliche Baufolge herauszulesen ist, habe ich mich zur Abwechslung einmal den 4 großen Geschütztürmen gewidmet.
      Als erstes galt es, die Barbetten (Geschützunterbau) zu fertigen. Im wahrsten Sinne des Wortes eine durchweg runde Sache!



      Hierbei mussten sämtliche Deckel mit Karton verstärkt werden. Dabei ist mir doch tatsächlich das Teil 102c in meine Kaffeetasse geplumpst - und die war noch voll!!! happy1



      OK, das Teil war jetzt zur Hälfte eingefärbt und schlug außerdem heftige Wellen. Aber alles halb so schlimm! Beim Aufkleben auf Karton waren die Wellen geglättet, die weiße Fläche wird sowieso noch überklebt und die Verfärbung auf dem dunkelgrauen Rand hält sich in Grenzen.
      Puh.... nach dem Zwischenfall erst einmal eine kurze Pause.
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    • .......und so gehts weiter.

      Beim Aufkleben der Barbetten (Einschnitte und Höhenversatz) auf das Deck gab es dann keine Probleme mehr, auch keine selbstgemachten. Hier ist die Passgenauigkeit sehr gut!
      Und so ist der aktuelle Bauzustand in Bildern:





      Das war´s für heute, bis demnächst....

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallole Euch allen,

      nach 1-monatiger Sendepause wird es Zeit sich wieder einmal zu melden!

      Als nächstes sollen die Geschütztürme (10 x 320mm) in Angriff genommen werden.
      Der Lasercut-Satz bietet auch hierfür die entsprechenden Spanten an.



      Wie aus den folgenden Bildern ersichtlich, ist die Passgenauigkeit der Spanten an die stirnseitige Wandung ein Witz bzw. einfach nicht vorhanden!!!



      Es war ein sehr zeitraubender Eiertanz, den "Deckel" auf die ganze Konstruktion einigermaßen passgenau zu platzieren.
      Schließlich gelang dies einigermaßen. Die restlichen Anbauten stellten keinerlei Problem dar.



      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • und so geht´s weiter......

      Für den Bau der Geschützrohre hatte ich mir ebenfalls den gedrehten Rohrsatz zugelegt.
      Leider unterscheidet sich der sehr von den Maßen der im Bogen vorgesehenen Teile.
      Die aus dem Bogen gebauten Rohre fallen im Durchmesser wesentlich dicker aus, als die Aluminiumrohre.

      Hier der Vergleich:



      Welche ich letztendlich verwenden werde, habe ich noch nicht entschieden. Was meint Ihr denn dazu?

      So, die MGs sind platziert. Und da es sich hier um ein Schlachtschiff handelt, habe ich auch einmal das dazugehörende Schlachtfeld abgelichtet.



      Und das ist der aktuellste Stand:



      Soviel für heute... daumen1

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Moin Ralf,

      sehr sauber gebauter Geschützturm nebst Kleinwaffenplattformen. ja 2 Ich habe mir viele Fotos der Conte di Cavour angeschaut und finde, dass die Karton-Rohre zu stark sind. Die Version mit den schlankeren Metallrohren ist überzeugender.
      Ich fand das nicht ganz einfach zu beurteilen, denn die Rohre sieht man stets mit recht prominenten Rohrhosen. kippe1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi und Fritz,

      ihr habt mich in meinem Gefühl bestätigt: ich tendiere auch mehr zur schlankeren Form der Metallrohre. Man muss ja auch bedenken,
      dass die später dazukommenden Blast bags auch noch etwas auftragen und sich so sicher ein harmonischeres Gesamtbild ergibt.

      @ KlabauterKlaus:
      Hallo Klaus, es freut mich sehr, dass Dir mein Gezeigtes hier gefällt und Dir das ein Lob wert ist.
      Gleichermaßen gratuliere ich Dir zum "Bild der Woche". Das Dio ist wirklich erstklassig! beifall 1

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo Ralf,

      Deine saubere, gut überlegte Bauweise gefällt mir sehr, genauso wie die sorgfältige Korrektur bei Ungenauigkeit der Teile: genau so sollte man das machen! Bei den Rohren würde ich auch für die Metallausführung stimmen: Kartonrohre geraten auffallend oft zu dick, aber das Rollen ist wirklich schwierig. Weiter so, das wird ein hervorragendes Modell!

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallole,

      ich hoffe, Ihr seid alle gut über die Jahresschwelle gerutscht.

      Ich wünsche Euch ein gutes und gesundes neues Jahr und weiter viel Spaß und Erfolg im Modellbau.


      Claudia, Kurt und Helmut:
      Ich freue mich sehr über Eure positive Resonanz. Mir macht der Bau auch sehr viel Freude und ich bin mit dem bisherigen Ergebnis
      auch wirklich zufrieden. Leider habe ich nur wenig Zeit zum Bauen und wenn ich dann sehe, was mancher hier für ein Bautempo an den Tag legt, dann gehe ich abends oft ziemlich gefrustet in die Heia.


      Doch jetzt soll es ein bißchen weitergehen:
      Nach der Fertigstellung des ersten Turms werde ich den zweiten, baugleichen, nicht weiter dokumentieren. Es sei denn, es passiert etwas Außergewöhnliches oder Unvorhergesehenes.
      Zwischendurch, zur Entspannung, habe ich ein paar Kleinteile nebenher angefertigt.

      Da wären zuerst einmal die beiden Buganker.
      Diese bestehen aus je 7 Teilen. Der Karton muss gedoppelt werden.




      Hier die gebauten Anker einmal im Rohzustand und einmal schwarz lackiert.
      Die Schnittkanten habe ich mit Sekundenkleber gehärtet.






      Nach kurzer Zeit waren die Anker auch schon leicht angerostet und ein paar Kleinteile (Schachtabdeckungen, Oberlichter, Lüfterkästen o.ä.) haben sich dazugesellt.

      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Moin Ralf,

      sehr saubere Arbeit an Bord Deiner flotten Italienerin. ja 2
      Bei unseren Viel- und Schnellbauern sind nicht nur einige (wie Fritz sagt), sondern jede Menge Leute schon im Ruhestand.
      Dass man dann erheblich mehr Zeit zum Bauen hat als jemand, der noch in Lohn und Brot steht, ist doch klar und daher kein Grund, Frust zu schieben. Eile mit Weile! kaffee1
      Ich sag's ja immer: Mit Arbeit versaut man sich den ganzen Tag.... grins 1

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallole Euch allen,

      @Royaloakmin: Thank you Fred. Also a happy new year to you!

      @petcarli: Ich dachte immer, Rentner haben noch weniger Zeit?! frech 1


      Klueni schrieb:

      Ich sag's ja immer: Mit Arbeit versaut man sich den ganzen Tag....
      Tommi, da hast Du völlig Recht!
      Arbeiten, immer nur arbeiten - ich arbeite ja ganz gern, aber unter der Woche will ich meine Ruhe!! happy1

      Kurt, auch Dir herzlichen Dank für Dein Lob.


      Heute sollte es den Schornsteinen (2Stück) an den Kragen gehen!
      Als Kern dient auch hier wieder ein Spantengerüst, auf welches die Hülle geschoben wird.




      Die Abwicklung für die Sockel, versetzte mich dann doch etwas in Erstaunen. Diese eckige Konstruktion sollte an die rundlichen Formen der Schlote. Na, das wird sicher lustig!




      Meine Skepsis hat sich dann als angebracht erwiesen.
      Laut Plan und vorhandenen Zeichnungen sollte der obere Rand des Sockels beim Anliegen am Schornstein ein gerade Linie bilden.
      Ebenso sollte er unten mit der Bodenplatte eben abschließen. Das erwies sich aber als reine Wunschvorstellung, denn das Ergebnis
      war ein völlig anderes.




      Einige Winkel stimmen hier überhaupt nicht.
      Es waren also wieder jede Menge chirurgische Eingriffe angesagt, welche wiederum sehr viel Zeit verschlungen haben bis das
      Ergebnis zufriedenstellend war.



      gleich geht´s weiter.....
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • .... und weiter geht´s.

      Beim zweiten, dahinterliegenden Schornstein war alles noch viel schlimmer!




      Nachdem auch dies korrigiert war, zeigten die vorgesehen Seitenkästen beim ersten Anlegen große, seitliche "Belüftungsschlitze"!




      Nach vielen Korrekturmaßnahmen kam dann ein für mich noch einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis zustande. Aber Spaß gemacht hat das heute nicht. Meine Vorstellung von Passgenauigkeit ist jedenfalls eine andere!




      Jetzt ist erst einmal ein Tag Pause angesagt. Danach geht es an die Schlotaufsätze mit den Abschlußgittern
      Soviel für heute.

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo Ralf,
      Auweia, das war sicher kein guter Tag. Gerade bei einem so markanten Bauteil wünscht man sich doch ordentliche Paßgenauigkeit. Leider sind solche böse Überraschungen bei GPM nicht ungewöhnlich. ich bewundere die Qualtät Deiner Anpasungsarbeit.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)