Italienisches Schlachtschiff "CONTE DI CAVOUR" von GPM 1:200

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    • Hallo Freunde,

      Hallo Kurt,
      danke für Deine positive Anmerkung. Ich ärgere mich ja gar nicht über die Tatsache, dass mal etwas nicht passt. Der Kartonmodellbau bietet so viele Möglichkeiten, Dinge zu korrigieren, zu reparieren, konstruktiv und kreativ zu sein. Für mich ist es nur immer schade, wenn ich für dieses schöne Hobby mühsam meine Freizeit zusammenkratze und dann durch Ungenauigkeiten im Bogen so viel Zeit verschwendet werden muss und es dann nicht vorwärts geht!

      Doch schauen wir jetzt wieder nach vorn. Wie schon angekündigt geht es nun mit den Schlotabschlüssen weiter.
      Hier kommt eine Kombination aus Lasercut- und Ätzteilen, sowie Teilen aus dem Bogen zum Einsatz.




      Vor den beiden großen aufgefächerten Abwicklungen hatte ich ganz schön Respekt. Aber das Zusammenkleben war diesmal überhaupt
      kein Problem.




      Bei verschiedenen Materialien, vielen Klebestellen und nur einseitigem Druck ist natürlich malerische Nacharbeit angesagt.




      Die Schornsteine sind noch nicht aufgeklebt, doch wenn man alle Teile mal "trocken" aufeinandersetzt, sieht das doch schon ganz ansprechend aus.




      An den Schornsteinen möchte ich gerne Fußpferde anbringen (sind im Bogen nicht vorgesehen). Da ich noch nicht genau weiß, wie ich das umsetzen werde, wird erst einmal nichts weiter miteinander verklebt.
      Da wir gerade bei dem Thema sind, würde mich brennend interessieren, welchen Zweck diese Fußpferde haben bzw. hatten und woher diese merkwürdige Bezeichnung kommt?! denk1 Es würde mich freuen, wenn jemand meine Wissenlücke diesbezüglich schließen könnte.

      Das war´s für heute.
      Liebe Grüße aus dem tiefgefrorenen "Ländle" winter 5
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Danke Tom,

      ja, die Fächer sind stumpf verklebt.
      Ich benutze einen Weissleim, der sehr schnell anzieht. Ein paar Sekunden in Position halten und schon kann man das zu verkleben Teil
      wieder loslassen. Das Papier durchnässt auch kaum - so hat man nicht nach kurzer Zeit nur noch Papierbrei in der Hand.
      Ich war selbst überrascht, wie gut das funktioniert hat.

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Moin Ralf,

      wirklich beeindruckend ja 2


      Bezüglich deiner Frage habe ich mal gegoogelt und folgende Antwort gefunden:

      Fußpferde; ursprünglich Fußperte; die mit Garn bekleideten Drähte unterhalb der Rahen und des Klüverbaums, auf denen der Seemann steht, wenn er dort arbeitet.

      Der Beginn des Begriffes liegt wohl in der Segelschifffahrt...
      prost2 , Tom

      Noch 4761 Tage bis zur Regelaltersrente.

      Stand 17.09.2017

      Meine kartonalen Errungenschaften
    • Moin Ralf,

      schön regelmäßig geklebte und geformte Schornsteinkappen! cool1

      nochmals zu den "Gehwerkzeug-Gäulen":
      Fuß-"Pferde", ich schreib immer Fuß-"peerde", im englischen "Footropes" (was die deutlichere Bezeichnung ist) dienten ursprünglich dazu, Matrosen an Bord von Segelschiffen eine Standmöglichkeit bei Arbeiten in der Takelage, und dort an den Rahen, zu schaffen.
      Das waren locker gelegte, dünne Taue längs unterhalb einer Rah, die in regelmäßigen Abständen an dieser mit Leinen befestigt waren, so dass bauchige Abschnitte entstanden.
      Diese Arbeitshilfen sollen sich erst zum Ende des 17. Jahrhunderts wirklich durchgesetzt haben. Analog gibt es natürlich auch Hand-"peerde".
      Nun liegt es nahe, auch die Pendants auf moderneren Schiffen, an Aufbauten oder Schloten, mit dieser Bezeichnung zu versehen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob dies auch der korrekte "Terminus Technicus" an Bord modernerer Schiffe ist.
      Wie auch immer, in unseren Kreisen hat sich diese Bezeichnung durchgesetzt, daher weiß eigentlich jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, was es damit auch sich hat.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo liebe Freunde,
      hallo Tom und Tommi,

      vielen Dank für die sehr interessanten Erläuterungen zu dem Begriff "Fußpferde". Die bauchig angebrachtenTaue unter einer Rah und deren Zweck war mir bekannt, aber der Begriff "Fußpferde", auch in Verbindung mit Schloten, war für mich völlig neu - nun ja, wieder etwas dazugelernt.

      Doch weiter jetzt auf der aktuellen Baustelle:
      Als nächstes sollte es weiter nach oben gehen, der Bau der Brücke stand an.
      Als Basis war eine Plattform zu erstellen, die aus drei Schichten besteht: eine Ober- und Unterseite und dazwischen eine Verstärkung aus 0,8mm starken Karton.




      Die Fensterfront, Rückwand und Mittelsockel für weitere Aufbauten waren dann zu fertigen. Im Bogen sind die Fenster nur aufgedruckt vorgesehen, und das auch nur in sehr bescheidener Qualität. Deshalb entschloss ich mich, die Fenster auch hier auszusticheln und zu verglasen.






      gleich geht´s weiter......
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • und so geht´s weiter.....

      Eine zweite, darüberliegende Fensterfront, nach oben konisch breiter werdend, war schon etwas schwieriger in der Montage. Aber es passte alles ganz gut, also: Fenster rein, Deckel drauf, rückwärtige Schotts angebracht - fertig!!






      Und bis es mit dem Bau weitergeht, darf das Baby wieder in seine Wiege.



      Bis bald -

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo zusammen,

      @Klueni, @PRT, @Millpet, und @Peter_K:

      Danke für die vielen lobenden Worte, das ist ja schon fast zu viel des Guten - verlegen2
      Ich freue mich sehr!!

      Momentan ist eine kleine Baupause angesagt, da ich über´s Wochenende Besuch bekomme. Doch am Wochenanfang geht es weiter
      und dann gibt es auch neue Bilder.
      Bis dahin....

      Liebe Grüße
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo liebe Freunde,

      Hallo Fritz,
      ich freue mich sehr über Dein Lob. Ich war mir nicht ganz sicher, ob das mit den Fenstern so klappt, da sie doch recht eng beieinander liegen. Aber das Schiff macht so viel Spaß und bei der ganzen Motivation, die ich hier erfahre, gibt man einfach sein Bestes. danke1

      Wie versprochen, habe ich ein wenig weitergebaut.
      Jetzt wird es richtig klein - Positionslichter sind angesagt, die dann für die noch zu montierende Brüstung der 1. Plattform vorgesehen sind.




      Die Abwicklung der Brüstung habe ich entgegen des Bogens in mehrere Teile zerschnitten. Diese ließen sich dann besser und vor allem passgenauer anbringen. Die Innenseiten mussten dann wieder gefärbt werden.




      Bevor die zweite Ebene angebracht werden kann, müssen noch diverse Kleinteile bzw. Kleingeräte gefertigt und angebracht werden, da ein späteres Positionieren nicht mehr möglich ist. Dazu gehört dieses Gerät, dessen Bezeichnung und Verwendungszweck ich leider nicht kenne.




      Wenn man alle Teile mal probeweise zusammenstellt, sieht das dann so aus:




      Soviel für heute.
      Als nächstes steht dann die Anfertigung von zwei kleinen Scheinwerfern an.

      Bis dann....

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo liebe Freunde,

      hallo Kurt,
      ich denke, Du liegst mit Deiner Vermutung richtig. Ich habe inzwischen etwas im "Netz" gestöbert und herausgefunden, dass es sich bei dem fraglichen Teil um ein Messgerät für Flak-Geschütze handeln könnte (siehe Bild). Sieht zumindest so ähnlich aus.




      Ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen und alle, die befürchtet und geglaubt haben, ich sei mit meinem Kahn abgesoffen, kann ich beruhigen - es geht weiter!!!
      Eine kurze Krankheit und ein kleineres Motivationsloch haben mich am zügigen Weiterbau gehindert. Inzwischen ist mir klar, dass ich in diesem Bautempo die Fertigstellung der CONTE DI CAVOUR bis zum Ende des Wettbewerbtermins niemals erreichen werde.
      Aber ich werde totzdem bis zur letzten Minute weitermachen, was dann letztendlich dabei herauskommt wird sich zeigen.
      Für mich steht der Bauspaß im Vordergrund, und das ist für mich das Wichtigste!

      Ich war nicht ganz untätig:
      Wie zuletzt angekündigt, sollten zwei Scheinwerfer gefertigt werden.
      Der Bau war fummelig aber nicht schwierig. Die Halterung für den Scheinwerferkörper habe ich nicht wie Bogen vorgesehen aus Draht hergestellt, sondern aus Papier, da mir entsprechender Draht nicht zur Verfügung stand. Mit Sekundenkleber getränkt ist das Ganze recht stabil.




      Die Teile sind an Ort und Stelle.




      gleich gehts weiter....
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • .... und so gehts weiter.

      Die nächste und höchste Ebene im Komandoturm steht an. Es handelt sich hierbei vermutlich um eine zentrale Messeinheit mit Entfernungsmesser und anderen Sensoren. Das Ganze ist beweglich (drehbar) zu bauen.
      Hier die dazugehörigen Teile:




      Die Plattform hierfür musste auf der Unterseite mit den dazugehörigen Stützen versehen werden.
      Die Passgenauigkeit der Einzelteile war sehr gut, sodaß der Zusammenbau kein Problem war.






      Langsam nimmt das Ganze Gestalt an:




      Das war´s schon wieder für heute. Morgen geht es weiter.
      Bis dann....

      Lieben Gruß
      Ralf
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    • Hallo Ralf,

      Deine saubere, präzise Bauweise beeindruckt mich nach wie vor, und so verfolge ich Deinen Bericht mit großem Genuß. Was das Pausieren beim Aufkommen von Motivationlöchern angeht (die jeder von uns kennt): es ist tatsächlich am Besten, in so einem Moment kurz zu pausieren. Das Resultat gibt Dir recht.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo liebe Freunde,


      Hallo Claudia,

      ich freue mich immer, wenn Du hier vorbeischaust. Wenn Du dann auch noch ein Lob für meine Baukünste übrig hast freut mich das doppelt! danke1


      Als nächstes mussten wieder ein paar Stützen an die Unterseite der mittleren Plattform angebracht werden. Eigentlich hätte dieser Bauschritt schon früher erfolgen müssen. Aber ich habe das schlichtweg verpennt. Das Ganze wurde jedoch nicht zum Problem, alles passte prima.







      Weiter geht es mit Kleinteile-Gefummel. Für die mittlere Plattform sind Kompasse vorgesehen - je einer für die Steuer- und Backbordseite. Der Aufbau ist vergleichbar mit den zuvor gebauten Scheinwerfern.
      Als kleine Lockerungsübung zwischen den Trocknungsphasen noch schnell 4 Klampen gefertigt und wieder sind ein paar weiße Stellen auf dem Deck verschwunden.






      Soviel für heute. Es ist nicht viel, aber auch kleine Schritte bringen einen bekanntlich dem Ziel näher.

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo liebe Freunde,

      Hallo Thomas,
      danke für Deinen Zuspruch. Die schöpferische Pause hat mir gut getan!


      Ein Thema, dass ich schon lange vor mir herschiebe, sind die nun ersten anstehenden Treppen bzw. Niedergänge und Leitern.
      Der Bogen sieht hierfür lediglich Papierstreifen mit aufgedruckten Stufen vor. Das sieht sehr bescheiden aus und ist für mich absolut indiskutabel. In weiser Voraussicht hatte ich mir einen Ätz-Satz besorgt. Der war aber auch mehr als enttäuschend, denn die Niedergänge sind ausnahmslos als Leitern dargestellt und wirken ebenfalls sehr dünn und flach. Was also tun?
      Ich habe viele Dinge an diesem Schiff zum ersten Mal gemacht - warum nicht auch die Treppen selbst herstellen?!!
      Im folgenden Bild ist links die im Bogen vorgesehene Variante, rechts mein Treppenbausatz zu sehen.



      Die beiden Seitenteile haben eine Steigung von 45° und sind 2mm breit. Die Stufen sind 3mm breit und 1,5mm tief.
      Die Handläufe kommen später dazu, wenn alles geklappt hat.
      Nach gefühlten 2 Stunden Gefummel war die erste Treppe fertig.
      Beide Varianten nochmals zum Vergleich:




      Jetzt noch ein bißchen Farbe - fertig! Parallel dazu habe ich mal eine Leiter aus dem Ätz-Satz genommen und seitlich zwei schmale Schürzen angebracht, um mehr 3D zu erziehlen. Ich denke, die kann man so auch ganz gut verwenden.




      gleich geht´s weiter.....
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    • ..... und so geht´s weiter.

      Nachdem auch die Leiter eingefärbt war, erfolgte die Montage an Ort und Stelle.
      Gleichzeitig sind die folgenden Bilder eine Bestandsaufnahme der jetzigen Decksaufbauten.






      Puh...! Das waren jetzt 3 Berichte in 3 hintereinanderfolgenden Tagen! Keine Sorge - das bleibt nicht so! happy1
      Ich muss jetzt erst einmal durchschnaufen.
      Bis bald

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Hallo liebe Freunde,

      wenn es hier so lange nicht weiterging liegt das daran, dass das Nichtgelingen einer Baugruppe mich dermaßen frustriert hat,
      was dann ein völliges Ignorieren des Projekts meinerseits zur Folge hatte les1 zunge 1 ! Gleichzeitig hatten sich viele Pflichten,
      die das Leben einem aufzwingt, zur Erledigung angesammelt. Also keine Zeit für Hobbies!
      Inzwischen sind also 4 1/2 Monate vergangen, und da es ziemlich uncool ist, halbfertige Schiffe rumstehen zu lassen und ich
      außerdem seit gestern 3 Wochen Urlaub habe, ist das doch die beste Gelegenheit mit etwas Abstand und neuem Mut die Sache wieder in Angriff zu nehmen.

      Was bisher geschah:

      Um weiter die vielen kleinen weißen Flächen auf dem Deck zu schließen, mussten mal wieder ein paar Luken und Oberlichter gefertigt werden bevor ich mich dann an die großen Geschütztürme mit den 3er Geschützrohren machen wollte.






      Für die großen Geschütztürme kamen auch hier wieder Lasercut-Spanten zum Einsatz.





      Hier die dazugehörigen Abwicklungen und die Teile der Optik, den Entfernungsmessern.




      gleich geht´s weiter......
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    • ..... weiter gehts.

      Damit wären wir also bei meinem großen Frustobjekt, den Entfernungsmessern (4 Stück), die seitlich am Geschützturm
      angebracht sind.
      Entweder bin ich für diese Arbeit zu dusslig oder die Abwicklung ist fehlerhaft konstruiert, jedenfalls war es mir nicht möglich
      durch Formen und Biegen die Enden zusammenzubringen. Sie treffen in unterschiedlichen Winkeln aufeinander.





      Nach vielen Versuchen habe ich die Teile dann irgendwie zusammengezwungen, wobei die Beanspruchung an das Papier so
      groß war, dass ich Sorge hatte, ob der Papiermatsch in meiner Hand überhaupt noch zu gebrauchen war.
      Dabei herausgekommen sind Objekte, die nicht wie Entfernungsmesser aussehen, sondern eher einem Propeller gleichen.



      Die Vorderseite sollte eigentlich gerade sein, ist aber total in sich verwunden. Für mich, der in seinem Beruf immer
      auf große Präzision achten muss, ein einziges Desaster!


      gleich gehts weiter......
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    • .....und so geht´s weiter!

      Jetzt live!

      Nach mehrmonatiger Auszeit ist die Lust am Weitermachen also wieder da.
      Nach dem Straken des Spantengerüsts der Geschütze steht das Beplanken an. Hier bißchen was wegschnibbeln, da etwas
      nachschleifen, dann noch Kanten färben. Alles klappt prima! happy 2





      Irgendwie hab´ ich dann auch die Entfernungsmesser an die Seiten so hingemogelt, dass die Verschränkung kaum auffällt.
      Jedenfalls schauen jetzt die Öffnungen mit Klappen schön nach vorne.





      Zwischen den vielen Trocknungsphasen ist immer wieder Gelegenheit sich diversen Kleinteilen zu widmen.





      Und das ist das Ergebnis von 2 Tagen Arbeit. Ich bin sehr zufrieden, wie es jetzt wieder läuft.





      Morgen geht es dann weiter mit der Montage der Rohre.
      Bis dann...

      Lieben Gruß
      Ralf
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    • Hallo liebe Freunde,


      Günter: danke für Deinen Ratschlag. Ich hoffe trotzdem, dass ich ihn nicht mehr anwenden muss.

      Tommi: es freut mich, wenn es Dir gefällt happy 2 . Dann werde ich mich mal bemühen, dass das auch so bleibt.



      Weiter geht es also mit den Geschützrohren.
      Wie schon bei den Zwillingskanonen verwende ich die gedrehten Rohre aus Alu.
      Damit diese schön parallel und im selben Anstellwinkel eingeklebt werden können, habe ich mir aus Kartonresten
      eine Halterung gefertigt, die dieses Vorhaben gewährleisten soll.





      Die Rohre liegen zum Lackieren bereit.





      Zum Einkleben verwende ich Zwei-Komponenten-Kleber, der bereits nach 5 Minuten fest ist. Hier ist zügiges
      Arbeiten angesagt. Alles klappt prima.





      gleich gehts weiter.....
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    • ..... weiter geht´s.


      Als nächstes sollte die Baugruppe 115 in Angriff genommen werden. Es handelt sich um eine Art Plattform, auf der sich
      4 Kabel- bzw. Seilrollen und 2 Luken befinden und auf der der hintere Mast später montiert wird. Hier möchte ich auf einen
      kleinen Fehler in der Nummerierung der Teile hinweisen. Nachdem ich eine 1/4 Stunde vergeblich nach Teil 115i auf dem
      Bogen gesucht habe, musste ich festellen, dass es das Teil 115i garnicht gibt, sondern Teil 115b gemeint ist.

      Die Baugruppe in 2D - Dann in 3D.





      Für die Kabel bzw. Seilrollen habe ich mich entschlossen die runden Seitenteile aus dem Ätz-Satz
      zu verwenden.





      Und wieder ist ein kleines Mosaiksteinchen geschafft.





      gleich geht´s weiter.....
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    • Es folgt jetzt eine Woche Baupause, da ich Besuch erwarte.

      Ich möchte es aber nicht versäumen, noch ein paar schnellgeschossene Bilder zu zeigen, damit man auch sieht,
      wo die zuletzt gefertigten Teile ihren Platz auf Deck finden.







      Soweit für heute. Es hat mal wieder Riesenspaß gemacht!

      Lieben Gruß
      Ralf
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    • Hallo liebe Freunde,

      Hallo Kurt: Ja, der Kahn wächst - aber leider viel zu langsam. Ich denke mal hier muss mal wieder der alte Spruch
      herhalten: Was lange währt, wird endlich gut! (Das hoffe ich zumindest).


      So, der Urlaub ist schon wieder Vergangenheit und es bleibt nachzutragen, wie es am Schiff weitergegangen ist.

      Als nächstes geht es den kleineren Zwillingskanonen (4 Stück, 120mm) an den Kragen.
      Begonnen wird mit dem Geschützunterbau. Hier kommt wieder eine Kombi aus Lasercut-Teilen und Teilen aus dem Bogen
      zum Einsatz. Manche müssen auch noch mit Karton verstärkt werden.




      Weiter geht es mit den Geschütztürmchen. Zwar ist auch hier die Anleitung in Wort und Bild äußerst
      dürftig, aber die Konstruktion und die überschaubare Anzahl an Teilen sorgen dennoch für einen zügigen
      und problemlosen Zusammenbau.





      gleich geht´s weiter.....
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    • und so geht´s weiter.....

      Auf der Rückseite eines jeden Turmes soll das Teil "d" angebracht werden. Hier handelt es sich wohl um eine
      Art Tür, Schott, Platte oder ähnliches. Leider konnte ich das Teil auf dem Bogen nirgendwo finden. Also blieb
      nur die Option "Selberschnitzen"! Dabei fügte ich noch ein paar Details hinzu, die im Bogen nicht vorgesehen sind.




      Entfernungsmesser und Leiter kommen noch hinzu.




      Jetzt die gedrehten Rohre aus Messing einbauen und lackieren - Fertig! Die vorgesehenen Blast Bags werde
      ich auch hier erst später anbringen.




      Das war es schon wieder für heute. Wenn alles so klappt wie geplant, wird es morgen Neuigkeiten geben.
      Bis dann.....

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Servus Ralf,

      Deine Conte ist mir bisher absolut verborgen geblieben...Sorry!

      Die Fotos zeigen eine sehr saubere Bauweise. Die letzten Gesamtübersichten sind sehr eindrucksvoll. daumen1 daumen1

      Ich hoffe Deine Conte wird noch vor Schluss des Wettbewerbs fertig. Sie hätte es allemal verdient, dabei zu sein!
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo liebe Freunde,

      @Volkmar: (fix und) fertig bin ich auch schon ohne Nachtschichten happy1

      @Gerhard: Danke für Deine anerkennenden Worte. Das tut gut! danke1


      Da ich von den ganzen Schießeisen jetzt erst einmal genug habe, möchte ich mich einer anderen Baugruppe

      zuwenden. Kleine Modelle im Modell: den Beibooten an Bord.

      Ich habe leider keine Ahnung über deren Bezeichnung und Funktion. Aber vielleicht kann mich ja jemand über

      die einzelnen Bootstypen aufklären. Für den Einstieg habe ich mir das Boot (Baugruppe128)

      ausgesucht. Es gibt zwei davon. Die Bauanleitung ist auch hier wieder mehr als dürftig! Es gibt lediglich eine

      3D-Ansicht in fertigem Zustand - wirklich sehr hilfreich!


      Hier die Teile vom Bogen:



      Links ist die Abwicklung für den Bootskörper (Rumpf) zu sehen. Was hier wohin gebogen, geritzt oder geschnitten
      werden muss ist mir ein Rätsel? denk1 Ich werde mir wohl ein paar Kopien von dem Teil machen, um so verschiedene
      Vorgehensweisen auszuprobieren, die dann hoffentlich zum Erfolg führen.
      Die spartanische "Inneneinrichtung" läst dann keine Fragen offen und darum werde ich auch damit beginnen.
      Alles passt hier sehr gut.





      Die Sitzgelegenheiten (Bretter) sind im Bogen nur gedruckt vorgesehen (links im Bild). Ich finde: in diesem Maßstab
      sollte das etwas plastischer dargestellt werden. Deshalb habe ich das Mittelteil ganz herausgetrennt (Bildmitte),
      nur die Randteile verbaut und nachträglich die Sitzgelegenheiten einzeln aufgeklebt.




      Ich denke, der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt.



      Soviel für heute:

      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -