HMV Clubmodell 2014 Tsingtau

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    • Die Kasematten hatten durchgehende Decks, die einzukleben sind. Für meinen Intelligenzgrad waren da die Teilenumerierung und die Bauanleitung etwas verwirrend. Meine Interprettion ist, die decks für die großen Kasematten werden verdoppelt, das für die kleine Kasematte ist nur einfach. Dadurch erhalte ich überall ausreichende Klebekanten.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Darum werden nun die Verkleidungen der Schwalbennester geklebt, an denen bereits ein Stück der Bordwand hängt (Bilder 1 und 2).
      Es sind noch Weißteile in Form der Decks vorhanden, die ich ebenfalls verdoppele. Sie werden den oberen Abschluß der Kasematten bilden, da sonst das Deck darüber durchhinge.
      Bei dem Abschlußteil der achteren Kasematte muß man aufpassen. Die runde Markierung ist nicht als auszusticheln gekennzeichnet. Muß man aber, da der achtere Mast dort durchgesteckt werden wird. Das darüber zu klebende Deck hat die entsprechende Aussparung und es wäre doch peinlich, wenn sie, wie der Westfale sagt, auf eine zue Zwischendecke stieße (Bild 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      auch ich bin ein großer Fan der Kaiserlichen in den Tropenversionen. Deshalb hast Du in mir einen höchst interessierten Zuschauer!
      Ich drücke Dir für dieses Projekt sämtliche Daumen.
      Auch wenn es zwischen Dir und dem Bogen noch nicht so richtig funkt - es gibt Liebe auf den zweiten Blick! daumen1
      Das sieht doch alles gut aus, da bin ich schon gespannt wie es weitergeht.

      Grüße
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Nun stellt sich die Frage, ob man, wie in der Bauanleitng angegeben, nun bereits die 10,5cm Kasemattengeschütze einbaut. Bei der vom Grundaufbau etwa vergleichbaren Dresden habe ich die Erfahrung gemacht, daß man sich im weiteren Verlauf des Baus die Geschützrohre mehrfach abreißt. Daher werde ich nur die Lafetten bauen und die Geschützrore und Verschlüsse erst später einbauen (Bild 1). Die Lafetten bekommen Ergänzung aus dem Ätzteilsatz (Bild 2).
      Af die Plätze (Bild 3) und Deckel darauf (Bild 4). Achtern habe ich auch eine Decke eingezogen. In der Bauanleitung fehlt dazu ein Hinweis, doch sind die Teile vorhanden. Ich halte die Vorgehensweise nach wie vor für richtig, da so ein Durchsacken des Decks verhindert wird. Allerdings muß man die Nocken für die Schwalbennester seitlich wegschneiden, da die im Weg wären (Bild 5). Und auch die vorderen Kasematten werden abgedeckt (Bild 6).







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      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      hab´ ich auch schon versucht. Klappt ganz prima! Nach ein paar Bier weiß ich dann immer nicht, welche Braut die schönere ist - die linke oder die rechte ?! happy1

      Spaß bei Seite! Kurt, das wird schon. Es wird zusammenwachsen, was zusammen gehört.

      Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Und das sind nun meine Feinde, die Segmente der Bordwand (Bild 1). Zuerst wird verhlast (Bld 2) und dann schneide ich aucvh die Ankerklüse aus (Bild 3). Da sitzt zwar ziemlich doof ein Kreuzungspunkt des Spantengerüstes, doch habe ich schwarz eingefärbt und mit eingeklebten Anker und auf Betrachtungsabstand dürfte das ok sein (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun ja, Bug und Heck sind geschlossen, doch habe ich ziemlich würgen müssen und trotz der eingearbeiteten Reserve hatte ich zum Bug hin Probleme mit der Länge. Das mag aber auch an mir liegen. Die an die Kasematte angehängte Teilbordwand bildet da den Referenzpunkt und der ist mir möglicherweise zu weit nach vorne gerutscht. Sei es wie es will, der Rumpf ist schon sehr herausfordernd.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Andreas,
      darauf habe ich erst einmal einen Grappa für den Papa eingeschenkt.
      Hallo Ralf,
      Hallo Volkmar,
      Hallo Wolfgang,
      herzlichen Dank und ich weiß zu schätzen, wie gnädig Ihr mit den Unzulänglichkeiten umgeht.
      Hallo Andreas,
      von HMV habe ich schon ein paar Modelle gebaut, die durchweg gut bis sehr gut passten. Der Rumpf bei diesem Modell ist da für meinen Geschmack ein Ausreißer. Ich habe mich ziemlich gequält und richtig toll ist er nicht geworden. Gestern hatte ich mit einem Modellbaufreund telefoniert, der das Ding kurzerhand in die Tonne gekloppt hat und ich war auch kurz davor.
      Ich kann hier nur meine Hochachtung vor der Leistung Guidos aussprechen, der den Kontrollbau des gesamtes Dioramas in vierzehn Tagen durchgezogen und den Rumpf als gut passend empfunden hat.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Die Maschinenkanonen in der hinteren Kasematte haben nur kurze Läufe und werden daher sofort eingebaut. Der Ötzsatz spendiert hier so einige Teile. Zuerst die Geschützwiege, die mit verdoppelten Teilen aus dem Bogen zu ergänzen ist (Bild 1). Der Verschluß ist aus dem Bogen, der Schulterbügel aus dem Ätzsatz, die Handräder ebenfalls und der Lauf ist aus Styrene (Bild 2). So sieht das dann aus, wenn Farbe ins Spiel gekommen ist (Bild 3)..




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Auf das Hochgefühl nach dem Zusamenbau des Geschützes gemäß den Vorgaben der Bauanleitung erfolgt dann die Ernüchterung. Das Din passt aber auch nicht annähernd in die Kasematte (Bild 1). Man muß das Unterteil der Geschützwiege fast auf null herunterschneiden um eine passende Höhe zu erreichen (Bild 2). Eigentlich sollte so etwas beim Kontrollbau auffallen denk1 .
      Damit man nicht zu übermütig wird, sind die Teilenummern der Verblendung vertauscht (Bild 3). Baure man entsprechend der Nummerierung läge die Öffnung für das Geschützrohr am Boden und der Zierstrich käme auch nicht hin (Bild 4). Für den, der tauscht und geduldig ist, nimmt es aber dann doch ein gutes Ende (Bild 5).






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    • Hallo Gerd,
      ja der Rumpf ist wirklich recht fies zu bauen.
      Hallo Tom,
      nein, das ist schon so gedacht. Wenn man die Kasematten geöffnet darstellen will, muß man die Blenden herausschneiden. Piet hat aber hier im Gegensatz zur Emden/Dresden die Blenklappen als verdoppelte Kartonteile dazu konstruiert. Die klebe ich aber erst in einem sehr viel späteren Stadium an.
      Hallo Andreas,
      das deckt sich mit dem was ich so als Rückmeldungen bekommen habe.
      Hallo Stephan,

      Stephan schrieb:

      Aber als versierter Kartonist hat man ja immer 2-3 "Schachzüge" im Voraus in der Planung und kann dann doch noch anpassen, bevor alles verklebt ist.
      Dein Wort in Gottes Gehörgang.
      LG
      Kurt

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    • Die Schwalbennester bekommen unten ihre Rundungen, die sehr gut passen (Bilder 1 und 2).
      Zwar bin ich deswegen of verspottet worde, doch packe ich den Rumpf nun n Frischhaltefolie, da auf dem weißen Rumpf leicht griffspuren bleiben können (Bild 3).




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    • Ich möchte Nachbauern dazu raten, die Schanz mit dem Deck nicht zu verkleben, da man sonst Probleme mit der Innenverkleidung der Schanz bekommt. bei mir stand die einen knappen Milimeter über, wenn man die Verklebung zu Deck lose läß, kann man sie bündig einschieben und bekommt einen sauberen Abschluß (Bilder 1 und 2). Jetzt gilt es eine Menge Staukästen anzukleben (Bilder 3 und 4).




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    • Auch hier passt es nicht so richtig gut (Bild 1), doch wird man das mit etwas Farbe abmildern können . Die Staukästen sind alle gebaut (Bild 2) und die Schanzverblendung passt zur erholung mal wieder gut (Bild 3).




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    • Hallo Kurt,

      die ganzen Passbrobleme hatte ich bei meiner Undine (auf dessen Grundlage der Bogen doch zurückgeht oder ?) nicht oder ich hab schon Alzheimer und kann mich nicht mehr dran erinnern. stirn1
      Das mit der Folie ist ein guter Tipp ,denn wie schnell hat man nicht maßstabsgerechte Fingerabdrücke an der Bordwand. daumen1

      tschö1 , Christian
    • Hallo Christian.
      woran es liegt kann ich Dir nicht sagen. Die Wurzel des Übels habe ich aber gefunden, Bei der Verkleidung der vorderen Kasematten, an denen ein Teil der Bordwand hängt, ist der Bordwandteil etwa 2mm zu weit nach vorne gekommen. Warum weiß ich nicht, ich habe mit den Spantenteilen bündig verklebt.
      LG
      Kurt

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    • Bei dem Maschinenhaus habe ich mich entschlossen, die Öffnungen der Oberlichtsluken auszuschneiden. Dazu ist es erforderlich, das Bauteil rückwärtig zu schwärzen (Bild 1). Das ist das Ergebnis (Bild 2) und ab auf das Deck (Bilder 3 und 4).




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    • Der krumme Lüftungskanal ist angebaut (Bild 1). Weitere Anbauten kommen hinzu. Auch hier habe ich die Luken der Oberlichter ausgeschnitten und die Lukendeckel sind verglast (Bilder 2 und 3). Kleine Lüfterchen in plastischer Fom kommen hinzu. Zum Größenvergleich eine Münze (Bild 4).




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    • Hallo Thomas,
      gut zurück aus Malle? Ein guter Modellbauer wäscht sich vor dem Baubeginn die Hände, doch ergibt sich aus dem immer vorhandenen Hautfett das Fingerabdruckproblem.
      An Alle,
      Gestern wurde auf dem Euregiotreffen die Frage der Bugzier thematisiert. Das ist kein Problem wenn man den LC-Satz hat. De Bugzier ist nicht aufgedruckt so daß sich keine Passprobleme ergeben.

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    • Hallo Wolfgang,
      der Bogen ist hier sehr sorgfältig gestaltet, Die Lukendeckel sind zum Aufsetzen vorhanden und die Luken selber sind schwarz angelegt. Es ist also mit sehr geringer Mühe eine durchaus ansprechende plastische Gestaltung des Maschinenhauses möglich.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei der SophieX hatte ich die Ritterhelmlüfter ja ausgeliehen und verkleinert hier werden sie nun im Original gebaut. Dazu wird erst einmal ein Profilteilauf die Grundplatte geklebt (Bild 1). Die einzelnen Segmente sind nun aufzukleben, dabei kommt die geschwungene Seite des Bauteils jeweils nach unten (Bild 2). Die Köpfe sind fertig (Bild 3) und nun steht das erste Paar (Bild 4).




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