HMV Clubmodell 2014 Tsingtau

    • Hallo Wolfgang,
      herzlichen dank.
      Hallo Gerhard,
      die Magnetlösung kann ich nur empfehlen. Wenn man eine großflächige Haftfläche möchte, hat Amazon auch die flexible Magnetfolie im Angebot (am laufenden Meter). Im Baumarkt wurde ich beschieden, daß es so etwas nicht gebe denk1 .
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • petcarli schrieb:

      Wie bist Du nur darauf gekommen?
      Hallo Fritz,
      Wir hatten als Werbegeschenk einen Kühlschrankmagneten aus diesem Material und ich habe auch ein Lesezeichen, das auf die Seite geclippt wird aus diesem Material.
      Es ist dazu anzumerken, daß die Haftwirkung der kleinen runden Metallmagnete wesentlich stärker ist.
      Hallo Gerhard,
      Hallo Dieter,
      Hallo Holger,
      das ist ja der Sinn eines Forums, daß man Anregungen findet.
      LG
      Kurt

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    • Neu

      Bei nackten Kais möchte ich es nicht belassen. Zum Konstruieren von den Originalen entsprechenden Gebäuden fehlen mir aber Geschick, Quellen und Zeit. Ich werde daher nun etwas in das Reich der Phantasie gehen, während der aus dem Clubmodell gebaute Anleger dem tatsächlichen Vorbild entspricht.
      Ein maßstäblicher Nachbau des Hafens sprengte den Rahmen des Wettbewerbs und auch meine räumlichen Verhältnisse. Aus diesem Grunde werde ich etws verdichten und den Kai gleich hier bebauen. Die Frage ist nur womit. Da fiel mein Blick auf das Bojen Depot, das David als kostenlosen Download anbietet. Die dortigen Gebäude passen von der Epoche und habe auch durchaus eine leicht kolonialen Touch.
      Auf jeden Fall verwenden möchte ich die Depothalle. Der Aufbau der Wände ist etwas aufwendig, da mit drei Lagen gearbeitet wird.
      Die oberste Lage verlangt die größten Ausschnitte (Bild 1) , die zum Teil auch etwas kompliziert sind. (Bild 2).
      Die nächste Lage stellt etwas rückversetzte Nischen dar (Bild 3) in die dann die Fenster eingesetzt werden (Bild 4).
      Durch die Ausführung der Wände in drei Schichten erhält man ein Gebäude dessen Wände keine stabilisierenden Elemente mehr benötigen.
      Auf Bild 2 sieht man übrigens die nicht ganz einfach zu knickende obere etwas vorkragende Abschlußkante der Längswände.


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      Hallo Gerhard,

      Gerhard schrieb:

      Drei Schichten erzeugen einen Hauch von Plastizität
      ja das hat David ganz gut hinbekommen.
      Hallo Thomas,
      herzlichen Dank. Mal schaun wie es dann insgesamt montiert wirken wird.
      LG
      Kurt

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    • Neu

      Mit den hinterklebten Seitenteilen hat das noch löcherige Ensemble doch schon etwas Standfestigkeit (Bild 1). Eine Besonderheit hat Savid sich bei der Dachkonstruktion ausgedacht. Die Gibel werden mit 1mm Pappe verstärkt (Bild 2). Leider hat er bei dem zu hinterklebenden Fenster vergessen, daß noch Platz für die Gibelverstärkungen zu lassen ist. Das läß sich aber leicht durch Nachschneiden korrigieren (Bild 3) und dann kann auch die Verstärkung montiert werden (Bild 4)..





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    • Neu

      Ein Problem zeigt ich bi den Seitenwänden. Da die vier Wände als ein Bauteil konstruiert wurden und die Stirnwände am First etwas überkragen, musste bei den Seitenwänden eine Aussparung gemacht werden, die sich nun als Lücke zeigt (Bild 1),Durch Hinterkleben mit einem stückchen Karton läßt sich das aber kaschieren (Bild 2).
      Auch der Sockel bekommt zusätzliche Plastizität (Bild 3). Das Dach bekommt noch ein Oberlicht und Lüftungen aus verdoppeltem Karton (Bild 4).




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    • Neu

      Hallo Gerhard,
      ich habe hier rein aus dem Bogen gebaut. Eine Verglasung des Oberlichtes ist technisch schwierig, da das Ausschneiden einer entsprechende Öffnung im Dach ein Stabilitätsproblem ergäbe. Über dies gibt es keinen Rahmen, das Oberlicht ist aus verdoppeltem Karton.
      Ich habe vor auch einmal das komplette Bojen depot zu bauen, vielleicht überlege ich mir dafür eine Lösung.
      Hallo Holger,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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      Kurt schrieb:

      da das Ausschneiden einer entsprechende Öffnung im Dach ein Stabilitätsproblem ergäbe.
      Moin Kurt,

      mit dem folgenden "Stabilitätsproblemen" habe auch ich häufig bei Hafenbauten zu kämpfen,
      wenn ich Gebäude "verglasen" möchte.
      Dann lass ich es einfach.....

      Es ist, beim Treffen in Bremerhaven, kein Wort vom Fachpublikum erwähnt worden,
      bezüglich meines Tankhafen-Dios,
      wo auch teils Gebäude mit offenen, teils nur im Kartondruck-Fenster vorhanden sind.
      Besser so, als dann für die Tonne zu arbeiten.... daumen1
      Gruss
      Holger


      was anderes kommt mir nicht i(a)n den Karton...... ! ja 2
    • Neu

      Die Depothalle soll nicht alleine stehen. Das Bojendepot bietet neben dem Verwaltungsgebäude auch noch eine kleinere Schmiede an, für die ich mich entscheide, da ein solches Gebäude natürlich im Hafen stimmig ist und das Verwaltungsgebäude mir zur wilhelminischen Zeit nicht stimmig erscheint.
      Die Vorgehensweweise ist wie gehabt. Zuerst werden die Wände durchlöchert (Bild 1). Bei den Fenstern der Giebelseiten hat David diesmal daran gedacht, Platz für die Giebelverstärkungen zu lassen (Bild 2). Die Lücken werden wieder durch kleine Kartonrechtecke geschlossen (Bild 3). Der Rohbau steht (Bild 4).




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      Das Dach wird eingedeckt (Bild 1), Für das Dach des Lüftungsaufsatzes gibt es eine Profilscheibe aus verdoppeltem Karton, die aber erheblich zu groß ist. Man muß sie ordentlich beschnitzen, um sie passend zu bekommen (Bild 2).
      Die Lüftung sitzt (Bild 3). Das Schmidegebäude wirkt als Modell klein, war in der Realität aber schon beachtlich groß, So dürften dort zwei Essen gearbeitet haben, darauf lassen zumindest die beiden Schlote schließen (Bilder 4 und 5).






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